Die Liga-Konkurrenz
12.06.2026 - 10:55 Uhr
11.07.2026 - 15:49 Uhr
Zitat von OneTeam
Kann es sein, dass Rostock und Essen unsere direkten Konkurrenten um den Aufstieg werden? Liest sich so, wenn man sich die Neuzugänge anschaut.
Kann es sein, dass Rostock und Essen unsere direkten Konkurrenten um den Aufstieg werden? Liest sich so, wenn man sich die Neuzugänge anschaut.
Saarbrücken, Essen, Duisburg und vor allem Wiesbaden würde ich noch mindestens dazu zählen. Die Liga dürfte bis zum Winter aber ohnehin recht offen bleiben, da es bei vielen Vereinen größere Umbrüche gab, auch bei den vermeintlichen Konkurrenten.
11.07.2026 - 15:51 Uhr
Zitat von OneTeam
Kann es sein, dass Rostock und Essen unsere direkten Konkurrenten um den Aufstieg werden? Liest sich so, wenn man sich die Neuzugänge anschaut.
Kann es sein, dass Rostock und Essen unsere direkten Konkurrenten um den Aufstieg werden? Liest sich so, wenn man sich die Neuzugänge anschaut.
Vielleicht vorab die Einschränkung, dass meine Expertise was die 3. Liga und ihre Besonderheiten anbelangt etwas begrenzt ist. Ich habe verfolge die ersten beiden Bundesligen schlicht und ergreifend deutlich intensiver. Fortuna sei "Dank": Das wird sich nun wohl oder übel etwas ändern.
Meiner Einschätzung nach dürftest du damit allerdings recht haben. Ich sehe – zum jetzigen frühen ersten Eindruck – auch RWE und Hansa Rostock als die vermutlich Weitesten, was das Label der Aufstiegsambitionen & -wahrscheinlichkeiten betrifft.
Essen hat das meine ich diese Saison ja auch ganz unverblümt kommuniziert, dass sie durch einen im Ligavergleich sehr hohen Lizenzspieleretat die Wahrscheinlichkeit auf einen Aufstieg sukzessive erhöhen wollen. Dort tut sich aktuell recht viel. Sei es in Sachen Stadionausbau, sei es in Sachen Sponsoring. Und eben auch die Kaderplanung. Da sind jetzt diesen Sommer schon einige sehr qualifizierte Kicker dabei, die sie verpflichten – beispielsweise Noah Pesch.
Hansa Rostock ist ja ohnehin ein "Schwergewicht" der Liga. Mit ihrem Stadion und ihrer vergleichsweise großen Fanbasis. Sie sind auch der einzige Ostverein in der kommenden Spielzeit und werden einige Reisekilometer haben. Auch dort wurde auf dem Transfermarkt bisher eher geklotzt statt gekleckert. Darüber hinaus werden beide genannten Vereine mit ihrem bestehenden Trainer in die neue Spielzeit gehen. Das heißt, dass gewisse Abläufe schon längst drin sind und man hier die Arbeit fortführt.
Neben den beiden Vereinen hätte ich noch den FC Saarbrücken auf dem Zettel der Aufstiegskandidaten. Auch die Saarländer waren ja in der Vergangenheit nah dran und standen in der vorletzten Spielzeit (24/25) noch in der Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der letzten Saison folgte dann der obligatorische Post-Relegations-Downfall mit einem schwachen 15. Platz. Hier wird man übrigens auch nach Essen schauen müssen, wie sie den psychologischen "Relegations-Knacks" wegstecken werden hinsichtlich dessen, dass sie nach der verpassten Chance in dieser Saison nun wieder komplett bei null anlaufen werden. Saarbrücken hat diese Post-Relegations-Saison nun hinter sich und will wohl wieder angreifen. Zumindest sehen ihre Transfers ziemlich stark aus, zum Beispiel die Leihe von Sturmtalent Alexander Staff oder die ablösefreien Verpflichtungen von Torhüter Matteo Bignetti oder Mittelfeldtalent Gökdeniz Gürpüz. Auch die anderen Transfers schauen stark aus. Die haben dort im Saarland nun schon eine ziemlich talentierte Truppe beisammen. Mal schauen, wie die sich machen, ich traue ihnen einiges zu.
Auch Mitabsteiger Münster sollte man übrigens in meinen Augen nicht unterschätzen. Hier ist aktuell eine Prognose noch schwer, da man noch nicht mit gänzlicher Sicherheit sagen kann, wer dort bleibt – sie haben nämlich im Gegensatz zu uns alle mit fortlaufenden Verträgen ausgestattet. Sollten beispielsweise Johannes Schenk, Antonio Tivkic und Zidan Sertdemir bleiben, dann wäre auch dort schon eine Truppe beisammen, die vom Potenzial einiger Einzelspieler ziemlich hochqualifiziert ist. Dazu haben sie nun mit Thomas Wörle einen fähigen Trainer verpflichtet, der die 3. Liga kennt uns es versteht seiner Mannschaft eine grundsolide und stabile Ordnung einzuimpfen. Hinzu kommt noch, dass dort – beispielsweise im Gegensatz zu uns – ein deutlich ruhigeres mediales Umfeld vorherrscht. Allein deshalb werden sie häufig nicht direkt als Aufstiegsfavoriten genannt, weil gefühlt kaum jemand dort hinschaut, aber diese Ruhe und der dadurch ausbleibende ständige Druck kann natürlich mehr als hilfreich sein.
Dann wird man noch sehen, ob noch ein Dark Horse dazukommt, wie es beispielsweise auch so häufig im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga der Fall ist. Eine Mannschaft, die vorher niemand so richtig in der Liste der Aufstiegsfavoriten auf dem Zettel hat, die aber dann plötzlich eine bockstarke Saison spielen und oben mitmischen. Wer das sein könnte, weiß ich natürlich nicht.
Long story short: Rostock, Essen und Saarbrücken würde ich als drei Favoritentipps abgeben.
12.07.2026 - 00:28 Uhr
Zitat von Block__8
Vielleicht vorab die Einschränkung, dass meine Expertise was die 3. Liga und ihre Besonderheiten anbelangt etwas begrenzt ist. Ich habe verfolge die ersten beiden Bundesligen schlicht und ergreifend deutlich intensiver. Fortuna sei "Dank": Das wird sich nun wohl oder übel etwas ändern.
Meiner Einschätzung nach dürftest du damit allerdings recht haben. Ich sehe – zum jetzigen frühen ersten Eindruck – auch RWE und Hansa Rostock als die vermutlich Weitesten, was das Label der Aufstiegsambitionen & -wahrscheinlichkeiten betrifft.
Essen hat das meine ich diese Saison ja auch ganz unverblümt kommuniziert, dass sie durch einen im Ligavergleich sehr hohen Lizenzspieleretat die Wahrscheinlichkeit auf einen Aufstieg sukzessive erhöhen wollen. Dort tut sich aktuell recht viel. Sei es in Sachen Stadionausbau, sei es in Sachen Sponsoring. Und eben auch die Kaderplanung. Da sind jetzt diesen Sommer schon einige sehr qualifizierte Kicker dabei, die sie verpflichten – beispielsweise Noah Pesch.
Hansa Rostock ist ja ohnehin ein "Schwergewicht" der Liga. Mit ihrem Stadion und ihrer vergleichsweise großen Fanbasis. Sie sind auch der einzige Ostverein in der kommenden Spielzeit und werden einige Reisekilometer haben. Auch dort wurde auf dem Transfermarkt bisher eher geklotzt statt gekleckert. Darüber hinaus werden beide genannten Vereine mit ihrem bestehenden Trainer in die neue Spielzeit gehen. Das heißt, dass gewisse Abläufe schon längst drin sind und man hier die Arbeit fortführt.
Neben den beiden Vereinen hätte ich noch den FC Saarbrücken auf dem Zettel der Aufstiegskandidaten. Auch die Saarländer waren ja in der Vergangenheit nah dran und standen in der vorletzten Spielzeit (24/25) noch in der Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der letzten Saison folgte dann der obligatorische Post-Relegations-Downfall mit einem schwachen 15. Platz. Hier wird man übrigens auch nach Essen schauen müssen, wie sie den psychologischen "Relegations-Knacks" wegstecken werden hinsichtlich dessen, dass sie nach der verpassten Chance in dieser Saison nun wieder komplett bei null anlaufen werden. Saarbrücken hat diese Post-Relegations-Saison nun hinter sich und will wohl wieder angreifen. Zumindest sehen ihre Transfers ziemlich stark aus, zum Beispiel die Leihe von Sturmtalent Alexander Staff oder die ablösefreien Verpflichtungen von Torhüter Matteo Bignetti oder Mittelfeldtalent Gökdeniz Gürpüz. Auch die anderen Transfers schauen stark aus. Die haben dort im Saarland nun schon eine ziemlich talentierte Truppe beisammen. Mal schauen, wie die sich machen, ich traue ihnen einiges zu.
Auch Mitabsteiger Münster sollte man übrigens in meinen Augen nicht unterschätzen. Hier ist aktuell eine Prognose noch schwer, da man noch nicht mit gänzlicher Sicherheit sagen kann, wer dort bleibt – sie haben nämlich im Gegensatz zu uns alle mit fortlaufenden Verträgen ausgestattet. Sollten beispielsweise Johannes Schenk, Antonio Tivkic und Zidan Sertdemir bleiben, dann wäre auch dort schon eine Truppe beisammen, die vom Potenzial einiger Einzelspieler ziemlich hochqualifiziert ist. Dazu haben sie nun mit Thomas Wörle einen fähigen Trainer verpflichtet, der die 3. Liga kennt uns es versteht seiner Mannschaft eine grundsolide und stabile Ordnung einzuimpfen. Hinzu kommt noch, dass dort – beispielsweise im Gegensatz zu uns – ein deutlich ruhigeres mediales Umfeld vorherrscht. Allein deshalb werden sie häufig nicht direkt als Aufstiegsfavoriten genannt, weil gefühlt kaum jemand dort hinschaut, aber diese Ruhe und der dadurch ausbleibende ständige Druck kann natürlich mehr als hilfreich sein.
Dann wird man noch sehen, ob noch ein Dark Horse dazukommt, wie es beispielsweise auch so häufig im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga der Fall ist. Eine Mannschaft, die vorher niemand so richtig in der Liste der Aufstiegsfavoriten auf dem Zettel hat, die aber dann plötzlich eine bockstarke Saison spielen und oben mitmischen. Wer das sein könnte, weiß ich natürlich nicht.
Long story short: Rostock, Essen und Saarbrücken würde ich als drei Favoritentipps abgeben.
Zitat von OneTeam
Kann es sein, dass Rostock und Essen unsere direkten Konkurrenten um den Aufstieg werden? Liest sich so, wenn man sich die Neuzugänge anschaut.
Kann es sein, dass Rostock und Essen unsere direkten Konkurrenten um den Aufstieg werden? Liest sich so, wenn man sich die Neuzugänge anschaut.
Vielleicht vorab die Einschränkung, dass meine Expertise was die 3. Liga und ihre Besonderheiten anbelangt etwas begrenzt ist. Ich habe verfolge die ersten beiden Bundesligen schlicht und ergreifend deutlich intensiver. Fortuna sei "Dank": Das wird sich nun wohl oder übel etwas ändern.
Meiner Einschätzung nach dürftest du damit allerdings recht haben. Ich sehe – zum jetzigen frühen ersten Eindruck – auch RWE und Hansa Rostock als die vermutlich Weitesten, was das Label der Aufstiegsambitionen & -wahrscheinlichkeiten betrifft.
Essen hat das meine ich diese Saison ja auch ganz unverblümt kommuniziert, dass sie durch einen im Ligavergleich sehr hohen Lizenzspieleretat die Wahrscheinlichkeit auf einen Aufstieg sukzessive erhöhen wollen. Dort tut sich aktuell recht viel. Sei es in Sachen Stadionausbau, sei es in Sachen Sponsoring. Und eben auch die Kaderplanung. Da sind jetzt diesen Sommer schon einige sehr qualifizierte Kicker dabei, die sie verpflichten – beispielsweise Noah Pesch.
Hansa Rostock ist ja ohnehin ein "Schwergewicht" der Liga. Mit ihrem Stadion und ihrer vergleichsweise großen Fanbasis. Sie sind auch der einzige Ostverein in der kommenden Spielzeit und werden einige Reisekilometer haben. Auch dort wurde auf dem Transfermarkt bisher eher geklotzt statt gekleckert. Darüber hinaus werden beide genannten Vereine mit ihrem bestehenden Trainer in die neue Spielzeit gehen. Das heißt, dass gewisse Abläufe schon längst drin sind und man hier die Arbeit fortführt.
Neben den beiden Vereinen hätte ich noch den FC Saarbrücken auf dem Zettel der Aufstiegskandidaten. Auch die Saarländer waren ja in der Vergangenheit nah dran und standen in der vorletzten Spielzeit (24/25) noch in der Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der letzten Saison folgte dann der obligatorische Post-Relegations-Downfall mit einem schwachen 15. Platz. Hier wird man übrigens auch nach Essen schauen müssen, wie sie den psychologischen "Relegations-Knacks" wegstecken werden hinsichtlich dessen, dass sie nach der verpassten Chance in dieser Saison nun wieder komplett bei null anlaufen werden. Saarbrücken hat diese Post-Relegations-Saison nun hinter sich und will wohl wieder angreifen. Zumindest sehen ihre Transfers ziemlich stark aus, zum Beispiel die Leihe von Sturmtalent Alexander Staff oder die ablösefreien Verpflichtungen von Torhüter Matteo Bignetti oder Mittelfeldtalent Gökdeniz Gürpüz. Auch die anderen Transfers schauen stark aus. Die haben dort im Saarland nun schon eine ziemlich talentierte Truppe beisammen. Mal schauen, wie die sich machen, ich traue ihnen einiges zu.
Auch Mitabsteiger Münster sollte man übrigens in meinen Augen nicht unterschätzen. Hier ist aktuell eine Prognose noch schwer, da man noch nicht mit gänzlicher Sicherheit sagen kann, wer dort bleibt – sie haben nämlich im Gegensatz zu uns alle mit fortlaufenden Verträgen ausgestattet. Sollten beispielsweise Johannes Schenk, Antonio Tivkic und Zidan Sertdemir bleiben, dann wäre auch dort schon eine Truppe beisammen, die vom Potenzial einiger Einzelspieler ziemlich hochqualifiziert ist. Dazu haben sie nun mit Thomas Wörle einen fähigen Trainer verpflichtet, der die 3. Liga kennt uns es versteht seiner Mannschaft eine grundsolide und stabile Ordnung einzuimpfen. Hinzu kommt noch, dass dort – beispielsweise im Gegensatz zu uns – ein deutlich ruhigeres mediales Umfeld vorherrscht. Allein deshalb werden sie häufig nicht direkt als Aufstiegsfavoriten genannt, weil gefühlt kaum jemand dort hinschaut, aber diese Ruhe und der dadurch ausbleibende ständige Druck kann natürlich mehr als hilfreich sein.
Dann wird man noch sehen, ob noch ein Dark Horse dazukommt, wie es beispielsweise auch so häufig im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga der Fall ist. Eine Mannschaft, die vorher niemand so richtig in der Liste der Aufstiegsfavoriten auf dem Zettel hat, die aber dann plötzlich eine bockstarke Saison spielen und oben mitmischen. Wer das sein könnte, weiß ich natürlich nicht.
Long story short: Rostock, Essen und Saarbrücken würde ich als drei Favoritentipps abgeben.
Ich würde auch Aachen mit dazu zählen. Ich halte viel vom Trainer Selimbegovic. Mit ihm sind sie in der letzten Rückrunde auch vom Abstiegskandidaten bis in die Top 8 geschossen. Es kommt drauf an wie sie ihr beiden Top Offensivkräfte ersetzen.
Verl wäre wieder so eine Hidden Gem, die arbeiten sehr solide und ruhig und müssen auch ähnlich wie Paderborn ständig ihr besten Pferde für gutes Geld abgeben, spielen aber oft dennoch oben mit.
Was denkt ihr eigentlich über unseren nördlichen Nachbarn in den blauen Zebrastreifen, kommen die nächste Saison nochmal wieder in höhere Regionen?
12.07.2026 - 00:48 Uhr
Also für mich ist auch der MSV ein klarer Aufstiegskandidat,
Sie wären um ein Haar in die Relegation gekommen, haben diese aber aufgrund der schwächeren Rückrunde verpasst.
Von der Abgängen ist eigentlich keiner schmerzhaft, dafür haben sie mit Besuschkow, Safi, Christensen und Kother (nach Leihe) 4 Top-Spieler für die 3. Liga verpflichtet. Auch Remmert ist eine spannende Leihe.
Ich halte Hirsch zwar taktisch nicht für einen exzellenten Trainer, aber er erreicht die Mannschaft und ähnlich wie bei RWE herrscht bei den Fans eine gewisse Euphorie nach dem Aufschwung in den letzten beiden Jahren.
Mit dem MSV ist definitiv zu rechnen.
Sie wären um ein Haar in die Relegation gekommen, haben diese aber aufgrund der schwächeren Rückrunde verpasst.
Von der Abgängen ist eigentlich keiner schmerzhaft, dafür haben sie mit Besuschkow, Safi, Christensen und Kother (nach Leihe) 4 Top-Spieler für die 3. Liga verpflichtet. Auch Remmert ist eine spannende Leihe.
Ich halte Hirsch zwar taktisch nicht für einen exzellenten Trainer, aber er erreicht die Mannschaft und ähnlich wie bei RWE herrscht bei den Fans eine gewisse Euphorie nach dem Aufschwung in den letzten beiden Jahren.
Mit dem MSV ist definitiv zu rechnen.
18.07.2026 - 10:28 Uhr
Trainer-Umfrage: Das sind die Top-Favoriten auf den Aufstieg
https://www.liga3-online.de/trainer-umfrage-das-sind-die-top-favoriten-auf-den-aufstieg-26-27
Hansa, RWE und wir sollen die Favoriten sein
https://www.liga3-online.de/trainer-umfrage-das-sind-die-top-favoriten-auf-den-aufstieg-26-27
Hansa, RWE und wir sollen die Favoriten sein
21.07.2026 - 18:26 Uhr
Quelle: BILD
Preußen auf Stürmersuche
Heiße Gerüchte um Jastrzembski
...
Es könnte wohl in der kommenden Saison zu einem Wiedersehen mit einem alten Bekannten kommen – nachdem dieser sich ja auch bei unserer Fortuna diesen Sommer durch die Blume recht proaktiv angeboten hat. Dennis Jastrzembski wird aktuell bei Mitabsteiger Preußen Münster gerüchtet. Heiße Gerüchte um Jastrzembski
...
Vom Positionsprofil hätte DJ bei uns natürlich auch gut gepasst, als dass wir ja aktuell genau noch nach Spielern suchen, die eben sowohl Qualitäten als Flügelspieler mitbringen, aber gleichzeitig auch im initiierten 4-3-1-2 mit Raute ihren Platz finden könnten.
Gegenteilig dessen wäre es allerdings im Fähigkeitenprofil vermutlich überhaupt kein Match. Alex Ende legt eher wert auf zentrumsorientiertes Ballbesitzspiel und ist alles andere als der klassische Umschalttrainer. DJ ist in seinen (stark limitierten) technischen Fähigkeiten aber genau auf dieses Umschaltspiel mit viel freier Wiese angewiesen. Passt also überhaupt nicht zum Spielansatz, der aktuell aufgesetzt werden soll.
Mal schauen, ob er in Münster unterkommt und es dann zum Wiedersehen kommt.
21.07.2026 - 20:15 Uhr
Aktuell fällt eine Einschätzung sehr schwer.....
Der aktuelle Kader ist sicher nicht schlecht, aber da muss noch ein bisschen was kommen. Zu den Sternen greifen (Aufstieg), dafür ist es wohl ein bisschen zu früh. Viele neue Mitspieler werden Zeit brauchen um Abläufe als selbstverständlich anzusehen und sie aus der Intuition umsetzen zu können. Bei der Tabellenplatzierung gehe ich aktuell von der oberen Hälfte aus, möglicherweise wenn's gut läuft auch das erste Drittel. Für ganz oben (das hinter der Hand vorgegebene Ziel) wird Alexander Ende noch 2-3 Spieler brauchen, die auch wirklich einen Unterschied in der 3.Liga ausmachen werden. Ob die noch kommen werden steht in den Sternen.
Man sollte nicht den Fehler vergangener Jahre machen, und deutlich mehr vorgeben als tatsächlich vorhanden ist. Das ist schon früher, nicht nur letzte Saison, deutlich in die Hose gegangen.
Der aktuelle Kader ist sicher nicht schlecht, aber da muss noch ein bisschen was kommen. Zu den Sternen greifen (Aufstieg), dafür ist es wohl ein bisschen zu früh. Viele neue Mitspieler werden Zeit brauchen um Abläufe als selbstverständlich anzusehen und sie aus der Intuition umsetzen zu können. Bei der Tabellenplatzierung gehe ich aktuell von der oberen Hälfte aus, möglicherweise wenn's gut läuft auch das erste Drittel. Für ganz oben (das hinter der Hand vorgegebene Ziel) wird Alexander Ende noch 2-3 Spieler brauchen, die auch wirklich einen Unterschied in der 3.Liga ausmachen werden. Ob die noch kommen werden steht in den Sternen.
Man sollte nicht den Fehler vergangener Jahre machen, und deutlich mehr vorgeben als tatsächlich vorhanden ist. Das ist schon früher, nicht nur letzte Saison, deutlich in die Hose gegangen.
23.07.2026 - 00:20 Uhr
Ich denke, es wird vor allem darauf ankommen, die Liga von Anfang an anzunehmen und möglichst schnell in ihr anzukommen. Die Mannschaft muss rasch zusammenwachsen, geschlossen auftreten und diese neue Situation wirklich akzeptieren.
Entscheidend wird außerdem sein, dass sich alle einem gemeinsamen Ziel unterordnen, zusammenhalten und füreinander arbeiten. Das gilt nicht nur für die Spitzenspiele, sondern gerade auch für die unangenehmen Partien gegen vermeintlich kleinere Gegner wie Verl, Saarbrücken oder Havelse. In solchen Spielen darf man sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, sondern muss wie eine Spitzenmannschaft auftreten.
Und selbst wenn es einmal spielerisch nicht läuft, muss die Mannschaft in der Lage sein, das entscheidende Tor zu erzielen, anschließend hinten den Laden dichtzuhalten oder einen Torhüter zu haben, der einem mit einer starken Leistung die Punkte beziehungsweise den Sieg festhält.
Dazu gehört natürlich auch, dass die Mannschaft irgendwann in einen richtigen Flow kommt. Viele erfolgreiche Teams zeichnet aus, dass sie über einen längeren Zeitraum oben stehen und dadurch ein Selbstverständnis entwickeln, mit dem sie enge und entscheidende Spiele fast schon automatisch auf ihre Seite ziehen. Dann wird kaum noch etwas abgeschenkt, weil die Mannschaft daran glaubt, jedes Spiel gewinnen zu können, und auch in schwierigen Situationen die nötige Ruhe und Konsequenz besitzt.
Entscheidend wird außerdem sein, dass sich alle einem gemeinsamen Ziel unterordnen, zusammenhalten und füreinander arbeiten. Das gilt nicht nur für die Spitzenspiele, sondern gerade auch für die unangenehmen Partien gegen vermeintlich kleinere Gegner wie Verl, Saarbrücken oder Havelse. In solchen Spielen darf man sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, sondern muss wie eine Spitzenmannschaft auftreten.
Und selbst wenn es einmal spielerisch nicht läuft, muss die Mannschaft in der Lage sein, das entscheidende Tor zu erzielen, anschließend hinten den Laden dichtzuhalten oder einen Torhüter zu haben, der einem mit einer starken Leistung die Punkte beziehungsweise den Sieg festhält.
Dazu gehört natürlich auch, dass die Mannschaft irgendwann in einen richtigen Flow kommt. Viele erfolgreiche Teams zeichnet aus, dass sie über einen längeren Zeitraum oben stehen und dadurch ein Selbstverständnis entwickeln, mit dem sie enge und entscheidende Spiele fast schon automatisch auf ihre Seite ziehen. Dann wird kaum noch etwas abgeschenkt, weil die Mannschaft daran glaubt, jedes Spiel gewinnen zu können, und auch in schwierigen Situationen die nötige Ruhe und Konsequenz besitzt.
23.07.2026 - 10:00 Uhr
Zitat von OneTeam
Ich denke, es wird vor allem darauf ankommen, die Liga von Anfang an anzunehmen und möglichst schnell in ihr anzukommen. Die Mannschaft muss rasch zusammenwachsen, geschlossen auftreten und diese neue Situation wirklich akzeptieren.
Entscheidend wird außerdem sein, dass sich alle einem gemeinsamen Ziel unterordnen, zusammenhalten und füreinander arbeiten. Das gilt nicht nur für die Spitzenspiele, sondern gerade auch für die unangenehmen Partien gegen vermeintlich kleinere Gegner wie Verl, Saarbrücken oder Havelse. In solchen Spielen darf man sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, sondern muss wie eine Spitzenmannschaft auftreten.
Und selbst wenn es einmal spielerisch nicht läuft, muss die Mannschaft in der Lage sein, das entscheidende Tor zu erzielen, anschließend hinten den Laden dichtzuhalten oder einen Torhüter zu haben, der einem mit einer starken Leistung die Punkte beziehungsweise den Sieg festhält.
Dazu gehört natürlich auch, dass die Mannschaft irgendwann in einen richtigen Flow kommt. Viele erfolgreiche Teams zeichnet aus, dass sie über einen längeren Zeitraum oben stehen und dadurch ein Selbstverständnis entwickeln, mit dem sie enge und entscheidende Spiele fast schon automatisch auf ihre Seite ziehen. Dann wird kaum noch etwas abgeschenkt, weil die Mannschaft daran glaubt, jedes Spiel gewinnen zu können, und auch in schwierigen Situationen die nötige Ruhe und Konsequenz besitzt.
Ich denke, es wird vor allem darauf ankommen, die Liga von Anfang an anzunehmen und möglichst schnell in ihr anzukommen. Die Mannschaft muss rasch zusammenwachsen, geschlossen auftreten und diese neue Situation wirklich akzeptieren.
Entscheidend wird außerdem sein, dass sich alle einem gemeinsamen Ziel unterordnen, zusammenhalten und füreinander arbeiten. Das gilt nicht nur für die Spitzenspiele, sondern gerade auch für die unangenehmen Partien gegen vermeintlich kleinere Gegner wie Verl, Saarbrücken oder Havelse. In solchen Spielen darf man sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, sondern muss wie eine Spitzenmannschaft auftreten.
Und selbst wenn es einmal spielerisch nicht läuft, muss die Mannschaft in der Lage sein, das entscheidende Tor zu erzielen, anschließend hinten den Laden dichtzuhalten oder einen Torhüter zu haben, der einem mit einer starken Leistung die Punkte beziehungsweise den Sieg festhält.
Dazu gehört natürlich auch, dass die Mannschaft irgendwann in einen richtigen Flow kommt. Viele erfolgreiche Teams zeichnet aus, dass sie über einen längeren Zeitraum oben stehen und dadurch ein Selbstverständnis entwickeln, mit dem sie enge und entscheidende Spiele fast schon automatisch auf ihre Seite ziehen. Dann wird kaum noch etwas abgeschenkt, weil die Mannschaft daran glaubt, jedes Spiel gewinnen zu können, und auch in schwierigen Situationen die nötige Ruhe und Konsequenz besitzt.
Moa san moa.
23.07.2026 - 10:40 Uhr
es heißt aber: mia san mia
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