Diskussionsthemen Dynamo Dresden
25.02.2011 - 10:29 Uhr
10.08.2019 - 16:51 Uhr
Zitat von Dursten
Das geht doch schon länger so. Ich war gegen Nürnberg richtig erschrocken im Stadion. Ohne seinen Antritt/seine Schnelligkeit ist er nicht mal die Hälfte Wert.. Keine Ahnung was da los ist.
Zum Spiel vielleicht noch etwas. Dass man hier nicht 15 Hundertprozentige rausspielt, war zu erwarten. Nicht zu erwarten war dass man teilweise hinten stark geschwommen hat und krasse Abstimmungsprobleme hatte.
Das lässt mich nicht unbedingt positiv in die weitere Saison blicken.
Zitat von SledgehammerDD
Bilde ich mir das nur ein? Aber wie kann Koné den Sprint gegen einen 33 Jährigen Fünftligisten verlieren? Wann hat er denn seine Geschwindigkeit verloren?
Bilde ich mir das nur ein? Aber wie kann Koné den Sprint gegen einen 33 Jährigen Fünftligisten verlieren? Wann hat er denn seine Geschwindigkeit verloren?
Das geht doch schon länger so. Ich war gegen Nürnberg richtig erschrocken im Stadion. Ohne seinen Antritt/seine Schnelligkeit ist er nicht mal die Hälfte Wert.. Keine Ahnung was da los ist.
Zum Spiel vielleicht noch etwas. Dass man hier nicht 15 Hundertprozentige rausspielt, war zu erwarten. Nicht zu erwarten war dass man teilweise hinten stark geschwommen hat und krasse Abstimmungsprobleme hatte.
Das lässt mich nicht unbedingt positiv in die weitere Saison blicken.
Mir ist dazu in den letzten Wochen etwas aufgefallen, was ich mir schon vor Monaten mal kurz gedacht hatte:
Wir entwickeln keine Spieler weiter, sondern machen sie nur schlechter.
Gefühlt jeder Neuzugang (ich rede nur von denen die auch tatsächlich Leistungsträger wurden) den wir haben, hat ein gutes und überzeugendes erstes Jahr hingelegt. Im zweiten Jahr, teils auch schon am Ende des ersten Jahrs, gings dann aber kontinuierlich bergab. Technik, Schnelligkeit, Ausdauer, Spielverständnis, Zweikampfverhalten... etc.
Gefühlt in allen Grundlagen haben die Spieler einen Rückschritt gemacht. Teilweise haben sie sich nochmal gefangen, aber in der Regel hatte ich das Gefühl das kein Spieler wirklich an seine erfolgreiche Zeit anschließen konnte.
Sicherlich gibts da Ausnahmen wie zu unseren Drittligazeiten mit Böger/Nemeth/Neuhaus, als fast jeder im zweiten Jahr noch einen Schritt nach vorne machen konnte.
Aber selbst danach passierte noch etwas weiteres in meinen Augen:
Sobald die Spieler nach ihrer erfolgreichen Zeit bei uns gewechselt sind, sind sie beim neuen Verein teils gnadenlos untergegangen. Sicherlich aus unterschiedlichen Gründen.
Einige hatten mit Verletzungen zu kämpfen.
Für andere kam der Schritt zu früh.
Andere konnten das Niveau einfach nicht nochmal erreichen.
In Summe habe ich aber das Gefühl, dass das Jahr bei uns negativ prägend (für deren Entwicklung als Fußballer) für andere Spieler gewesen ist.
Mancher konnte sich sicherlich danach wieder fangen. Hefele, Gogia, Stefaniak aktuell...
Aber für mich entwickelt sich hier eine tendenzielle Richtung.
Wie seht ihr das?
10.08.2019 - 23:41 Uhr
Meiner Meinung nach werden die Spieler bei uns zu schnell hochgejubelt und zu schnell gestreichelt, wenn mal ein Spiel gut war. Eben Wohlfühlatmosphäre, ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht ganz im klaren, wer das denn macht. Fielo kann das kaum sein, der fordert die Spieler schon gut und hat heute in der Pressekonferenz auch nach einem 3:0 einige Kritik gefunden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es vielleicht die Ulras Dynamo sind mit ihrer energischen Anfeuerung.
Vielleicht sind viele unserer Spieler gar nicht so gut, wie wir denken, das kann auch sein. Also sie bringen wenn sie sich besonders wohlfühlen mal ein paar Gute Spiele oder eine gute Hinserie und dann fallen sie wieder auf ihr Normalniveau ab. Das fällt mir auch immer wieder auf, auch unter Walpurgis, dass unsere Spieler sich schon motivieren lassen/können und über eine kurze Zeit gute Spiele abliefern. Es ist doch irgendwie komisch, das unter so vielen verschiedenen Trainer und so unterschiedlichen Trainertypen immer die gleichen Probleme zu beobachten sind.
Welcher Spieler, der in der Vorsaison schon da war, hat sich denn spielerisch verbessert?
Boss - nein
Wiegers - nein
Ballas - nein
Hama - nein
Müller - nein
Kreuzer - nein
Burnic - nein
Nikolaou - nein
Kulke - nein
Ebert - deutliches nein
Wahlqvist - nein
Möschl - nein
Horvath - ja
Atik - jein
Röser - nein
Atilgan -nein
Vielleicht sind viele unserer Spieler gar nicht so gut, wie wir denken, das kann auch sein. Also sie bringen wenn sie sich besonders wohlfühlen mal ein paar Gute Spiele oder eine gute Hinserie und dann fallen sie wieder auf ihr Normalniveau ab. Das fällt mir auch immer wieder auf, auch unter Walpurgis, dass unsere Spieler sich schon motivieren lassen/können und über eine kurze Zeit gute Spiele abliefern. Es ist doch irgendwie komisch, das unter so vielen verschiedenen Trainer und so unterschiedlichen Trainertypen immer die gleichen Probleme zu beobachten sind.
Welcher Spieler, der in der Vorsaison schon da war, hat sich denn spielerisch verbessert?
Boss - nein
Wiegers - nein
Ballas - nein
Hama - nein
Müller - nein
Kreuzer - nein
Burnic - nein
Nikolaou - nein
Kulke - nein
Ebert - deutliches nein
Wahlqvist - nein
Möschl - nein
Horvath - ja
Atik - jein
Röser - nein
Atilgan -nein
11.08.2019 - 06:44 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Meiner Meinung nach werden die Spieler bei uns zu schnell hochgejubelt und zu schnell gestreichelt, wenn mal ein Spiel gut war. Eben Wohlfühlatmosphäre, ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht ganz im klaren, wer das denn macht. Fielo kann das kaum sein, der fordert die Spieler schon gut und hat heute in der Pressekonferenz auch nach einem 3:0 einige Kritik gefunden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es vielleicht die Ulras Dynamo sind mit ihrer energischen Anfeuerung.
Vielleicht sind viele unserer Spieler gar nicht so gut, wie wir denken, das kann auch sein. Also sie bringen wenn sie sich besonders wohlfühlen mal ein paar Gute Spiele oder eine gute Hinserie und dann fallen sie wieder auf ihr Normalniveau ab. Das fällt mir auch immer wieder auf, auch unter Walpurgis, dass unsere Spieler sich schon motivieren lassen/können und über eine kurze Zeit gute Spiele abliefern. Es ist doch irgendwie komisch, das unter so vielen verschiedenen Trainer und so unterschiedlichen Trainertypen immer die gleichen Probleme zu beobachten sind.
Welcher Spieler, der in der Vorsaison schon da war, hat sich denn spielerisch verbessert?
Boss - nein
Wiegers - nein
Ballas - nein
Hama - nein
Müller - nein
Kreuzer - nein
Burnic - nein
Nikolaou - nein
Kulke - nein
Ebert - deutliches nein
Wahlqvist - nein
Möschl - nein
Horvath - ja
Atik - jein
Röser - nein
Atilgan -nein
Meiner Meinung nach werden die Spieler bei uns zu schnell hochgejubelt und zu schnell gestreichelt, wenn mal ein Spiel gut war. Eben Wohlfühlatmosphäre, ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht ganz im klaren, wer das denn macht. Fielo kann das kaum sein, der fordert die Spieler schon gut und hat heute in der Pressekonferenz auch nach einem 3:0 einige Kritik gefunden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es vielleicht die Ulras Dynamo sind mit ihrer energischen Anfeuerung.
Vielleicht sind viele unserer Spieler gar nicht so gut, wie wir denken, das kann auch sein. Also sie bringen wenn sie sich besonders wohlfühlen mal ein paar Gute Spiele oder eine gute Hinserie und dann fallen sie wieder auf ihr Normalniveau ab. Das fällt mir auch immer wieder auf, auch unter Walpurgis, dass unsere Spieler sich schon motivieren lassen/können und über eine kurze Zeit gute Spiele abliefern. Es ist doch irgendwie komisch, das unter so vielen verschiedenen Trainer und so unterschiedlichen Trainertypen immer die gleichen Probleme zu beobachten sind.
Welcher Spieler, der in der Vorsaison schon da war, hat sich denn spielerisch verbessert?
Boss - nein
Wiegers - nein
Ballas - nein
Hama - nein
Müller - nein
Kreuzer - nein
Burnic - nein
Nikolaou - nein
Kulke - nein
Ebert - deutliches nein
Wahlqvist - nein
Möschl - nein
Horvath - ja
Atik - jein
Röser - nein
Atilgan -nein
Und selbst hier muss man sagen, dass Horvart die letzte Saison ja gar nicht bei uns gespielt hat... sondern eben wo anders. Hat ihm sehr gut getan.
11.08.2019 - 07:50 Uhr
Ich denke nicht, dass man hier nach 3 Spielen eine faire Einschätzung abgeben kann. Genauso gut kann man fragen wer sich gegenüber letzter Saison denn spielerisch verschlechtert hat, da kommst du auch auf ne Liste mit ausschließlich Neins.
Und was heißt eigentlich letzte Saison, die Hinrunde? die Rückrunde?
z.B.: Ebert ist sicherlich nicht auf dem lvl der Hinrunde hat sich aber gegenüber der Rückrunde wieder gesteigert.
Und was heißt eigentlich letzte Saison, die Hinrunde? die Rückrunde?
z.B.: Ebert ist sicherlich nicht auf dem lvl der Hinrunde hat sich aber gegenüber der Rückrunde wieder gesteigert.
11.08.2019 - 11:38 Uhr
Wie Krümel schon schrieb, gibt es keine Weiterentwicklung, man kann oft auch von einer schlechteren Leistung reden. Da könnte man gut jeden zweiten Spieler nennen. Und seltsamer Weise waren diese vielen Spieler anfangs deutlich besser.
11.08.2019 - 12:12 Uhr
Dazu kann man auch eein paar Jahre zurück gehen: Poté hatte eine überzeugende erste Saison. Anschließend brach seine Form gänzlich ein und mit ihm auch der sportliche Erfolg (oder umgedreht?).
Natürlich war er vorher auch nie der Goalgetter, aber es zeigte sich, dass nach seinem Abgang bei uns er wieder zur alten Stärke zurück fand.
Genau das ist es wo ich mich frage wie das sein kann?
Im selben Zeitraum hatten wir mit Schuppan einen Spieler der je länger er bei uns war und je länger am Spieltag spielte, um so mehr Krämpfe bekam.
Natürlich wären jetzt die kleinsten gemeinsamen Nenner das Umfeld und das Trainingsgelände, aber ich habe das Gefühl, dass das zu kurz gedacht wäre.
Natürlich war er vorher auch nie der Goalgetter, aber es zeigte sich, dass nach seinem Abgang bei uns er wieder zur alten Stärke zurück fand.
Genau das ist es wo ich mich frage wie das sein kann?
Im selben Zeitraum hatten wir mit Schuppan einen Spieler der je länger er bei uns war und je länger am Spieltag spielte, um so mehr Krämpfe bekam.
Natürlich wären jetzt die kleinsten gemeinsamen Nenner das Umfeld und das Trainingsgelände, aber ich habe das Gefühl, dass das zu kurz gedacht wäre.
11.08.2019 - 12:45 Uhr
Meinst du die wolln ni sächsch quatschen?
11.08.2019 - 13:47 Uhr
@Cookie_Monster
Ich denke nicht, dass das ein Dynamo spezifisches Problem ist, sondern damit schlagen sich fast alle Vereine rum. Es werden sich immer weniger Spieler verbessern als nicht. Wäre das nicht der Fall würde es viel weniger Fluktuation im Spielermarkt geben und das Durchschnittslvl der Fußballspieler würde immer weiter steigen.
Warum das so ist?
Da gibt es viele Faktoren:
- Gesundheit
- Talent (vorallem wenn das bereits ausgereizt ist, also schon am Limit spielt oder sogar darüber, dann kann es nur noch bergabgehen, beste Beispiele: Koch, Kutschke)
- Training und Spielsystem
- Motivation
Dadurch verlaufen die meisten Leistungsgraphen halt wie ne Sinuskurve mal besser mal schlechter.
Der letzte Punkt, die Motivation, ist vermutlich auf das angesprochene Problem ein Hauptgrund für den Großteil der Spieler. Denn Durchschnittlich haben die meisten Spieler im ersten Jahr auch die höchste Motivation und spielen deshalb am Besten.(Das ist nicht nur auf Fußballer bezogen, ich denke alle hier kennen dieses Phänomen)
Natürlich ist das jetzt sehr allgemein gefasst und ich könnte die einzelnen Punkte noch weiter ausführen, aber ich denke meine Kerngedanke kommt rüber.
Am Ende ist es wesentlich leichter für Spieler die das Talentealter verlassen haben, sich bei einem Verein zu verschlechtern als zu verbessern. Schon wenn man es mittelfristig schafft den Großteil auf gleichen Niveau zu halten ist man schon gut.
Ich denke nicht, dass das ein Dynamo spezifisches Problem ist, sondern damit schlagen sich fast alle Vereine rum. Es werden sich immer weniger Spieler verbessern als nicht. Wäre das nicht der Fall würde es viel weniger Fluktuation im Spielermarkt geben und das Durchschnittslvl der Fußballspieler würde immer weiter steigen.
Warum das so ist?
Da gibt es viele Faktoren:
- Gesundheit
- Talent (vorallem wenn das bereits ausgereizt ist, also schon am Limit spielt oder sogar darüber, dann kann es nur noch bergabgehen, beste Beispiele: Koch, Kutschke)
- Training und Spielsystem
- Motivation
Dadurch verlaufen die meisten Leistungsgraphen halt wie ne Sinuskurve mal besser mal schlechter.
Der letzte Punkt, die Motivation, ist vermutlich auf das angesprochene Problem ein Hauptgrund für den Großteil der Spieler. Denn Durchschnittlich haben die meisten Spieler im ersten Jahr auch die höchste Motivation und spielen deshalb am Besten.(Das ist nicht nur auf Fußballer bezogen, ich denke alle hier kennen dieses Phänomen)
Natürlich ist das jetzt sehr allgemein gefasst und ich könnte die einzelnen Punkte noch weiter ausführen, aber ich denke meine Kerngedanke kommt rüber.
Am Ende ist es wesentlich leichter für Spieler die das Talentealter verlassen haben, sich bei einem Verein zu verschlechtern als zu verbessern. Schon wenn man es mittelfristig schafft den Großteil auf gleichen Niveau zu halten ist man schon gut.
11.08.2019 - 13:57 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Dazu kann man auch eein paar Jahre zurück gehen: Poté hatte eine überzeugende erste Saison. Anschließend brach seine Form gänzlich ein und mit ihm auch der sportliche Erfolg (oder umgedreht?).
Natürlich war er vorher auch nie der Goalgetter, aber es zeigte sich, dass nach seinem Abgang bei uns er wieder zur alten Stärke zurück fand.
Genau das ist es wo ich mich frage wie das sein kann?
Im selben Zeitraum hatten wir mit Schuppan einen Spieler der je länger er bei uns war und je länger am Spieltag spielte, um so mehr Krämpfe bekam.
Natürlich wären jetzt die kleinsten gemeinsamen Nenner das Umfeld und das Trainingsgelände, aber ich habe das Gefühl, dass das zu kurz gedacht wäre.
Dazu kann man auch eein paar Jahre zurück gehen: Poté hatte eine überzeugende erste Saison. Anschließend brach seine Form gänzlich ein und mit ihm auch der sportliche Erfolg (oder umgedreht?).
Natürlich war er vorher auch nie der Goalgetter, aber es zeigte sich, dass nach seinem Abgang bei uns er wieder zur alten Stärke zurück fand.
Genau das ist es wo ich mich frage wie das sein kann?
Im selben Zeitraum hatten wir mit Schuppan einen Spieler der je länger er bei uns war und je länger am Spieltag spielte, um so mehr Krämpfe bekam.
Natürlich wären jetzt die kleinsten gemeinsamen Nenner das Umfeld und das Trainingsgelände, aber ich habe das Gefühl, dass das zu kurz gedacht wäre.
Ich kann nun wirklich nur auf Sebastian Schuppan eingehen. Aber von Krämpfen war nach seinem Wechsel zur Arminia von Beginn an nichts zu sehen. Und das unser Trainingsgelände an der Hagemann Straße zu der Zeit und in den direkten Folgejahren besser war als in Dresden wage ich dezent zu bezweifeln.
ich möchte an der Stelle lieber eine andere Größe in den Raum stellen, nämlich das jeweilige Mannschaftsgefüge insgesamt. Denn für mich gab es genau dort - ohne jetzt näher auf einzelne Gründe einzugehen - einen gewissen schleichenden Niedergang bei der Kaderzusammenstellung. Wobei die aktuelle Beurteilung insgesamt noch immer schwierig ist. Ja selbst die letzte Saison lässt sich so ohne weiteres für mich nicht wirklich fair den Spielern gegenüber bewerten. Stichwort Trainerbank. 3 sportliche Leiter mit der ihnen jeweils eigenen Spielauffassung sind dann doch etwas zuviel.
Zur jetzigen Saison kann man für mich eigentlich aktuell nur konstatieren, dass ich die Spielidee/den Ansatz von Fiel insgesamt für richtig halte. Vllt. sollten wir uns da besser etwas in Geduld üben und ihn gemeinsam mit der Mannschaft erst einmal etwas machen lassen, bevor wir insgesamt den Stab darüber brechen.
Nachtrag, weil grad den Beitrag von @SGD_Strike gelesen. Das sind durchaus Dinge die ebenfalls mit reinspielen dürften. Bin da deiner Meinung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelm2704 am 11.08.2019 um 14:01 Uhr bearbeitet
11.08.2019 - 14:11 Uhr
Dem würde ich sogar bis zu einem gewissen Punkt zustimmen, denn für die meisten dürfte es etwas neues und unglaubliches sein regelmäßig vor über 27.000 Zuschauern zu spielen.
Das dürfte vielleicht einen zusätzlichen Motivationsschub geben, aber das erklärt nicht wieso manche vor uns und nach uns wieder zur alten Stärke finden.
Nehmen wir Stefaniak. Für ihn kam der Wechsel zu WOB zu früh und die Leihe nach Nürnberg war die beste Lösung, dennoch hatte er in Summe in diesem ersten Jahr kein Land mehr gesehen. Trotz Motivation und mehr Geld.
Erst jetzt wo es nach Fürth ging läuft es wieder für ihn.
Ich gebe mich auch nicht der Ilussion hin, dass jeder Transfer bei uns sitzen muss und wir jeden Spieler verbessern müssten, erst recht wenn man Spieler wie Löwe, Ebert und Lambertz verpflichtet, die sich nicht mehr verbessern lassen.
Ich finde es dennoch erstaunlich, dass wir eigentlich selten einen Spieler haben, welcher konstant sein Niveau hält.
Natürlich gibts auch Ausnahmen wie Atik und Horvath (welcher wahrscheinlich dank der Leihe den richtigen Schritt nach vorne gemacht hat), welche aktuell eher mit der Form nach oben gehen, als nach unten.
Für mich spielt hier auch nicht die Anzahl der aktuellen Pflichtspiele in der laufenden Saison eine Rolle, oder wie wir aktuell dastehen.
Mir ist dieser Gedanke aber schon seit einer Weile gekommen, dass unter keinem Trainer in der zweiten Liga wir wirklich Fortschritte machen konnten.
Dann wäre es die Art und Weise des Trainings, welche hinterfragt gehört, wobei die Spatzen am Großen Garten unter Neuhaus und Walpurgis gepfiffen haben: "Welches Training?".
Wie gesagt: Für mich spielt in dieser Betrachtung auch eine untergeordnete Rolle wie wir uns aktuell mit Fiél entwickeln, was sowieso müßig wäre zu diskutieren, da er aktuell noch Trainer ist und sich keine Rückschlüssel dafür bilden lassen im Moment.
Vielleicht ist auch das was du anführst mit der Spielauffassung und der Kadergestaltung ein Problem, denn flexibel auf die Umstände reagierte bei uns noch nie ein Trainer.
Das dürfte vielleicht einen zusätzlichen Motivationsschub geben, aber das erklärt nicht wieso manche vor uns und nach uns wieder zur alten Stärke finden.
Nehmen wir Stefaniak. Für ihn kam der Wechsel zu WOB zu früh und die Leihe nach Nürnberg war die beste Lösung, dennoch hatte er in Summe in diesem ersten Jahr kein Land mehr gesehen. Trotz Motivation und mehr Geld.
Erst jetzt wo es nach Fürth ging läuft es wieder für ihn.
Ich gebe mich auch nicht der Ilussion hin, dass jeder Transfer bei uns sitzen muss und wir jeden Spieler verbessern müssten, erst recht wenn man Spieler wie Löwe, Ebert und Lambertz verpflichtet, die sich nicht mehr verbessern lassen.
Ich finde es dennoch erstaunlich, dass wir eigentlich selten einen Spieler haben, welcher konstant sein Niveau hält.
Natürlich gibts auch Ausnahmen wie Atik und Horvath (welcher wahrscheinlich dank der Leihe den richtigen Schritt nach vorne gemacht hat), welche aktuell eher mit der Form nach oben gehen, als nach unten.
Für mich spielt hier auch nicht die Anzahl der aktuellen Pflichtspiele in der laufenden Saison eine Rolle, oder wie wir aktuell dastehen.
Mir ist dieser Gedanke aber schon seit einer Weile gekommen, dass unter keinem Trainer in der zweiten Liga wir wirklich Fortschritte machen konnten.
Zitat von wilhelm2704
Ich kann nun wirklich nur auf Sebastian Schuppan eingehen. Aber von Krämpfen war nach seinem Wechsel zur Arminia von Beginn an nichts zu sehen. Und das unser Trainingsgelände an der Hagemann Straße zu der Zeit und in den direkten Folgejahren besser war als in Dresden wage ich dezent zu bezweifeln.
ich möchte an der Stelle lieber eine andere Größe in den Raum stellen, nämlich das jeweilige Mannschaftsgefüge insgesamt. Denn für mich gab es genau dort - ohne jetzt näher auf einzelne Gründe einzugehen - einen gewissen schleichenden Niedergang bei der Kaderzusammenstellung. Wobei die aktuelle Beurteilung insgesamt noch immer schwierig ist. Ja selbst die letzte Saison lässt sich so ohne weiteres für mich nicht wirklich fair den Spielern gegenüber bewerten. Stichwort Trainerbank. 3 sportliche Leiter mit der ihnen jeweils eigenen Spielauffassung sind dann doch etwas zuviel.
Zur jetzigen Saison kann man für mich eigentlich aktuell nur konstatieren, dass ich die Spielidee/den Ansatz von Fiel insgesamt für richtig halte. Vllt. sollten wir uns da besser etwas in Geduld üben und ihn gemeinsam mit der Mannschaft erst einmal etwas machen lassen, bevor wir insgesamt den Stab darüber brechen.
Ich kann nun wirklich nur auf Sebastian Schuppan eingehen. Aber von Krämpfen war nach seinem Wechsel zur Arminia von Beginn an nichts zu sehen. Und das unser Trainingsgelände an der Hagemann Straße zu der Zeit und in den direkten Folgejahren besser war als in Dresden wage ich dezent zu bezweifeln.
ich möchte an der Stelle lieber eine andere Größe in den Raum stellen, nämlich das jeweilige Mannschaftsgefüge insgesamt. Denn für mich gab es genau dort - ohne jetzt näher auf einzelne Gründe einzugehen - einen gewissen schleichenden Niedergang bei der Kaderzusammenstellung. Wobei die aktuelle Beurteilung insgesamt noch immer schwierig ist. Ja selbst die letzte Saison lässt sich so ohne weiteres für mich nicht wirklich fair den Spielern gegenüber bewerten. Stichwort Trainerbank. 3 sportliche Leiter mit der ihnen jeweils eigenen Spielauffassung sind dann doch etwas zuviel.
Zur jetzigen Saison kann man für mich eigentlich aktuell nur konstatieren, dass ich die Spielidee/den Ansatz von Fiel insgesamt für richtig halte. Vllt. sollten wir uns da besser etwas in Geduld üben und ihn gemeinsam mit der Mannschaft erst einmal etwas machen lassen, bevor wir insgesamt den Stab darüber brechen.
Dann wäre es die Art und Weise des Trainings, welche hinterfragt gehört, wobei die Spatzen am Großen Garten unter Neuhaus und Walpurgis gepfiffen haben: "Welches Training?".
Wie gesagt: Für mich spielt in dieser Betrachtung auch eine untergeordnete Rolle wie wir uns aktuell mit Fiél entwickeln, was sowieso müßig wäre zu diskutieren, da er aktuell noch Trainer ist und sich keine Rückschlüssel dafür bilden lassen im Moment.
Vielleicht ist auch das was du anführst mit der Spielauffassung und der Kadergestaltung ein Problem, denn flexibel auf die Umstände reagierte bei uns noch nie ein Trainer.
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