Diskussionsthemen Dynamo Dresden
25.02.2011 - 10:29 Uhr
17.02.2019 - 17:35 Uhr
Zitat von Bummelzug
Es geht mir nicht nur um die Verlängerungen, die allgemeine Außenwirkung ist für meinen Geschmack zu Larifari.
Ich will hier nicht die totale Panik, aber ein Stück weit mehr Leben und Aufbäumen wäre schon nicht verkehrt.
Es wird doch derzeit alles schöngeredet, ob es unsere spielerische Situation ist, oder das Hickhack um Hernn Schubert ...
alles prima und wir kriegen das schon hin, oder auch nicht...
Zitat von Cookie_Monster
Es wird ein nicht unwesentlicher Teil der Verlängerungen wohl vom Abschneiden des Vereins abhängen. Ein Teil wird warten ob sich was besseres biete. Und den Rest wird man wahrscheinlich lieber auslaufen lassen wollen.
Zitat von Bummelzug
Ich weiß gar nicht so recht wie ich’s schreiben soll, der Verein fühlt sich im sportlich Bereich gerade extrem Blutleer und komplett ausgelaugt an.
Da ist in keiner der Funktionen auch nur ein Stück weit Feuer zu spüren.
Weder im negativen und schon gar nicht im positiven Sinne fühlt man einen Hauch von Leben.
Alles wirkt so lala, ob es die Vertragsverlängerungen angeht, oder das Auftreten auf dem Platz, alles wirkt halbherzig und lustlos.
Da muss doch mal einer die Gusche aufreißen und wieder bisschen Dynamik rein bringen.
So kann es nicht weitergehen, da ist nun endlich mal der Führungsstab gefragt, wieder Leben in die Bude zu kriegen.
Sonst werden wir in Lethargie sterben.
Man muss sich endlich mal die Frage stellen, was wollen wir wirklich. Wer passt zu uns und wen setzen wir vor die Tür, weil er einfach nicht zu uns passt.
Einem Verein ein Leitbild auf Papier zu verpassen und es wirklich umzusetzen sind nun mal zwei verschiedene paar Schuhe.
Wir haben ein sehr dynamisches und emotionales Umfeld, daran darf man sich auch gern bei der Mitarbeiterauswahl orientieren. Besonders im Bereich Übungsleiter hätte das meiner Meinung nach einen positiven Einfluss um den Schulterschluss zwischen Mannschaft und Fans wieder herzustellen, den das Verhältnis ist schon seit einigen Zeit abgekühlt.
UN war nicht wirklich ein Emotionsbolzen und MW ist es nun auch nicht.
Egal wie, hier muss in allen Bereichen wieder richtig Feuer rein, ansonsten gehen wir unter.
Das ist meine Meinung, aber ich denke die habe ich nicht exklusiv.
Ich weiß gar nicht so recht wie ich’s schreiben soll, der Verein fühlt sich im sportlich Bereich gerade extrem Blutleer und komplett ausgelaugt an.
Da ist in keiner der Funktionen auch nur ein Stück weit Feuer zu spüren.
Weder im negativen und schon gar nicht im positiven Sinne fühlt man einen Hauch von Leben.
Alles wirkt so lala, ob es die Vertragsverlängerungen angeht, oder das Auftreten auf dem Platz, alles wirkt halbherzig und lustlos.
Da muss doch mal einer die Gusche aufreißen und wieder bisschen Dynamik rein bringen.
So kann es nicht weitergehen, da ist nun endlich mal der Führungsstab gefragt, wieder Leben in die Bude zu kriegen.
Sonst werden wir in Lethargie sterben.
Man muss sich endlich mal die Frage stellen, was wollen wir wirklich. Wer passt zu uns und wen setzen wir vor die Tür, weil er einfach nicht zu uns passt.
Einem Verein ein Leitbild auf Papier zu verpassen und es wirklich umzusetzen sind nun mal zwei verschiedene paar Schuhe.
Wir haben ein sehr dynamisches und emotionales Umfeld, daran darf man sich auch gern bei der Mitarbeiterauswahl orientieren. Besonders im Bereich Übungsleiter hätte das meiner Meinung nach einen positiven Einfluss um den Schulterschluss zwischen Mannschaft und Fans wieder herzustellen, den das Verhältnis ist schon seit einigen Zeit abgekühlt.
UN war nicht wirklich ein Emotionsbolzen und MW ist es nun auch nicht.
Egal wie, hier muss in allen Bereichen wieder richtig Feuer rein, ansonsten gehen wir unter.
Das ist meine Meinung, aber ich denke die habe ich nicht exklusiv.
Es wird ein nicht unwesentlicher Teil der Verlängerungen wohl vom Abschneiden des Vereins abhängen. Ein Teil wird warten ob sich was besseres biete. Und den Rest wird man wahrscheinlich lieber auslaufen lassen wollen.
Es geht mir nicht nur um die Verlängerungen, die allgemeine Außenwirkung ist für meinen Geschmack zu Larifari.
Ich will hier nicht die totale Panik, aber ein Stück weit mehr Leben und Aufbäumen wäre schon nicht verkehrt.
Es wird doch derzeit alles schöngeredet, ob es unsere spielerische Situation ist, oder das Hickhack um Hernn Schubert ...
alles prima und wir kriegen das schon hin, oder auch nicht...
Was willst du aber machen, wenn die Spieler nicht unterschreiben?
Ich sehe es nach wie vor wie vor einigen Wochen: die Diskussion um den Trainer verdeckt nur die erheblichen Defizite in der Mannschaftsstruktur.
17.02.2019 - 17:40 Uhr
Mir geht es auch gar nicht um die Punkteausbeute, noch! haben wir etwas Vorsprung vor der Abstiegszone. Mir geht es auch gar nicht darum, Maik Walpurgis jetzt bis ins Nirvana schlecht zu reden, obwohl beim Amtsantritt schon nicht wenige User von seinen Vorgängerstationen uns stark warnten, das es mit ihm nichts werden wird.
Mir geht einfach nicht in den Kopf rein, wie man eine gute Mannschaft zu runterreiten kann, wer auch immer dafür verantwortlich ist. Als Beispiel möchte ich Linus Wahlquist nennen, zu Beginn zeigte er gute Leistungen, im Moment steht er vollkommen neben sich und spielt teilweise wie ein Drittligaspieler. Wie man so oft vom Regensburger Nandzik vorgeführt werden kann, ist mir ein Rätsel. Die Regensburger gingen heute in das Spiel, als wenn sie an unserer Stelle wären, mit bedingungslosen Kampf und Einsatz, obwohl sie sich sehr wahrscheinlich retten werden und eine komfortable Position für ihr gewünschtes Ziel +40 Punkte haben. Wir spielten eher wie man die Regensburger erwartet hätte, als wenn es um nicht viel ginge.
Ich glaube der DFB-Trainer Meikel Schönweitz hat es richtig ausgesprochen, es handelt sich um den gleichen Fehler, der auch beim DFB gemacht wurde. Man hat sich viel zu viel auf Spieler konzentriert, die bestimmte erstklassige technische Fertigkeiten besitzten, oder irgendwo höherklassig spielten und zu wenig auf einige Spieler geschaut, die über die Mentalität kommen. Einsatz und Spielstärke und Spieler die immer gewinnen wollen, sind ebenso wichtig für ein Team. Unser bester Mentalitätsspieler ist krankentechnisch im Eimer, das hat Maik schon sarkastisch gut beobachtet.
Mir geht einfach nicht in den Kopf rein, wie man eine gute Mannschaft zu runterreiten kann, wer auch immer dafür verantwortlich ist. Als Beispiel möchte ich Linus Wahlquist nennen, zu Beginn zeigte er gute Leistungen, im Moment steht er vollkommen neben sich und spielt teilweise wie ein Drittligaspieler. Wie man so oft vom Regensburger Nandzik vorgeführt werden kann, ist mir ein Rätsel. Die Regensburger gingen heute in das Spiel, als wenn sie an unserer Stelle wären, mit bedingungslosen Kampf und Einsatz, obwohl sie sich sehr wahrscheinlich retten werden und eine komfortable Position für ihr gewünschtes Ziel +40 Punkte haben. Wir spielten eher wie man die Regensburger erwartet hätte, als wenn es um nicht viel ginge.
Ich glaube der DFB-Trainer Meikel Schönweitz hat es richtig ausgesprochen, es handelt sich um den gleichen Fehler, der auch beim DFB gemacht wurde. Man hat sich viel zu viel auf Spieler konzentriert, die bestimmte erstklassige technische Fertigkeiten besitzten, oder irgendwo höherklassig spielten und zu wenig auf einige Spieler geschaut, die über die Mentalität kommen. Einsatz und Spielstärke und Spieler die immer gewinnen wollen, sind ebenso wichtig für ein Team. Unser bester Mentalitätsspieler ist krankentechnisch im Eimer, das hat Maik schon sarkastisch gut beobachtet.
17.02.2019 - 17:55 Uhr
Das Dilemma hatten wir schon letzte Saison: zuviele ähnliche Spielertypen in der Offensive bzw. mangelnde Qualität. Heute zählt Schnelligkeit und schnelles Umschaltspiel. Dafür sind Typen wie Aosman, Benatelli, Atik, Berko,... nicht geeignet. Ebert spielt solide, kann aber kein Spiel entscheiden. Scheinbar hat man das Geld in der Winterpause nicht für neue Spieler ausgegeben, um es für einen neuen Trainer zu verwenden. Hier muß man so langsam auch die sportliche Leitung hinterfragen. So sehr ich Minge immer unterstützt habe, aber weder wurde die Offensive neben Kone adäquat verstärkt, noch ein zum Tram passender Trainer verpflichtet. Wir sind fast jeder Mannschaft in der Offensive körperlich unterlegen. Kopfballtor nach Flanke? Zuletzt mal von Röser, als er mal spielen durfte. Tore von einem offensiven Mittelfeldspieler? Hartmann fehlt als Stabilisator und Motivator an jeder Ecke. Aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme wird er diese Rolle auch nur noch eingeschränkt übernehmen können. Fazit: Kassensturz. Hat es weiter Sinn mit Walpurgis? Was muß in der Mannschaft verändert werden. Welches System passt am Besten? Hier erwarte ich als Vereinsmitglied auch mal klare Aussagen von Minge. Ich denke mit Walpurgis hat es keinen Sinn mehr. Zumindest fehlt mir der Glaube an eine sportliche Wende. Noch sind es genug Spiele.
05.05.2019 - 07:47 Uhr
Da das Thema nichts mehr mit Schubert zu tun hat, geht's hier weiter.
Im Abstiegsjahr unter Janßen, haben wir die Auswirkungen der schlechten Kaderplanung vollumfänglich zu spüren bekommen.
Aufgrund der vielen Grüppchen, die sich gebildet hatten, gab es auch kein Aufbäumen mehr. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es in der Rückrunde nur noch zu 12 Punkten gereicht hätte, die wir zudem auch gefühlt zum Großteil in Unentschieden erreicht hatten.
Generell ist es aber so, dass wir in der Rückrunde eigentlich mit dem Gegenteil zu tun hatten. Regelmäßig haben wir Aufholjagden gestartet, weil es oft auch noch um die Existenz ging und die Mannschaften den Charakter dafür hatten, alles in die Waagschale zu werfen was notwendig war.
Was aber speziell die letzten drei Jahre trifft: Das wir Probleme in der Rückrunde hatten, lag dabei wie gesagt für mich eher in der Spielweise, als in den Trainingsbedingungen.
Schon unter Neuhaus ersten Jahr mit uns in der zweiten Liga, gab es Abnutzungserscheinungen. Dazu das nicht aufgegangene Konzept die Spieler Gogia und Kutschke zu ersetzen.
Was zweite und dritte Liga betrifft mache ich persönlich da auch keinen Unterschied erstmal. Die Aussage war ja, dass wir durch die schlechten Bedingungen im Winter die Probleme haben. Diese verschwinden ja nicht, wenn wir in der dritten Liga spielen.
Abschließend bleibt nur zu sagen, dass wir in einigen Jahren es ziemlich genau wissen werden. Dann nämlich wenn das Zentrum fertig ist und die Mannschaft ganzjährig sehr gute Bedingungen vorliegen hat.
Zitat von tiro_libre
@cookie,
da du die rückrunde 2013/14 mit der sog. french connection versiehst, sollte man nicht vergessen, dass es diese schon in der vorsaison gab (damals mit kitambala sogar mit 4 franzosen). oder wilst du speziell auf das gruppen-isolierte hinweisen?
zudem betrachtet diese statistik dritte und zweite liga gleichwertig. das verzerrt das bild meiner ansicht nach doch etwas.
@cookie,
da du die rückrunde 2013/14 mit der sog. french connection versiehst, sollte man nicht vergessen, dass es diese schon in der vorsaison gab (damals mit kitambala sogar mit 4 franzosen). oder wilst du speziell auf das gruppen-isolierte hinweisen?
zudem betrachtet diese statistik dritte und zweite liga gleichwertig. das verzerrt das bild meiner ansicht nach doch etwas.
Im Abstiegsjahr unter Janßen, haben wir die Auswirkungen der schlechten Kaderplanung vollumfänglich zu spüren bekommen.
Aufgrund der vielen Grüppchen, die sich gebildet hatten, gab es auch kein Aufbäumen mehr. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es in der Rückrunde nur noch zu 12 Punkten gereicht hätte, die wir zudem auch gefühlt zum Großteil in Unentschieden erreicht hatten.
Generell ist es aber so, dass wir in der Rückrunde eigentlich mit dem Gegenteil zu tun hatten. Regelmäßig haben wir Aufholjagden gestartet, weil es oft auch noch um die Existenz ging und die Mannschaften den Charakter dafür hatten, alles in die Waagschale zu werfen was notwendig war.
Was aber speziell die letzten drei Jahre trifft: Das wir Probleme in der Rückrunde hatten, lag dabei wie gesagt für mich eher in der Spielweise, als in den Trainingsbedingungen.
Schon unter Neuhaus ersten Jahr mit uns in der zweiten Liga, gab es Abnutzungserscheinungen. Dazu das nicht aufgegangene Konzept die Spieler Gogia und Kutschke zu ersetzen.
Was zweite und dritte Liga betrifft mache ich persönlich da auch keinen Unterschied erstmal. Die Aussage war ja, dass wir durch die schlechten Bedingungen im Winter die Probleme haben. Diese verschwinden ja nicht, wenn wir in der dritten Liga spielen.
Abschließend bleibt nur zu sagen, dass wir in einigen Jahren es ziemlich genau wissen werden. Dann nämlich wenn das Zentrum fertig ist und die Mannschaft ganzjährig sehr gute Bedingungen vorliegen hat.
05.05.2019 - 13:32 Uhr
Ich glaube, es ist eine Mischung aus allem - Trainingsbedingungen (die vielleicht auch bei der Konkurrenz eher verbessert wurden als bei uns), Trainingssteuerung könnte auch ein Punkt sein - wenn Neuhaus und Walpurgis die Intensität während der Saison vernachlässigt haben (sollten), dann könnte so etwas ebenfalls ein Absacken zum Ende der Saison erklären (vor allem die Tatsache, das dies bei früheren Trainern nicht passierte). Hoffen wir, dass Fielo da gegensteuert; der Auftritt gegen St. Pauli war da immerhin aufschlussreich: Alle haben wirklich geackert bis zum Schluss.
05.05.2019 - 18:01 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Abschließend bleibt nur zu sagen, dass wir in einigen Jahren es ziemlich genau wissen werden. Dann nämlich wenn das Zentrum fertig ist und die Mannschaft ganzjährig sehr gute Bedingungen vorliegen hat.
Abschließend bleibt nur zu sagen, dass wir in einigen Jahren es ziemlich genau wissen werden. Dann nämlich wenn das Zentrum fertig ist und die Mannschaft ganzjährig sehr gute Bedingungen vorliegen hat.
..., falls kein "Jahrhunderthochwasser" die ganze Pracht hinwegspült.
05.05.2019 - 20:52 Uhr
Zitat von Biple
Ich glaube, es ist eine Mischung aus allem - Trainingsbedingungen (die vielleicht auch bei der Konkurrenz eher verbessert wurden als bei uns), Trainingssteuerung könnte auch ein Punkt sein - wenn Neuhaus und Walpurgis die Intensität während der Saison vernachlässigt haben (sollten), dann könnte so etwas ebenfalls ein Absacken zum Ende der Saison erklären (vor allem die Tatsache, das dies bei früheren Trainern nicht passierte). Hoffen wir, dass Fielo da gegensteuert; der Auftritt gegen St. Pauli war da immerhin aufschlussreich: Alle haben wirklich geackert bis zum Schluss.
Ich glaube, es ist eine Mischung aus allem - Trainingsbedingungen (die vielleicht auch bei der Konkurrenz eher verbessert wurden als bei uns), Trainingssteuerung könnte auch ein Punkt sein - wenn Neuhaus und Walpurgis die Intensität während der Saison vernachlässigt haben (sollten), dann könnte so etwas ebenfalls ein Absacken zum Ende der Saison erklären (vor allem die Tatsache, das dies bei früheren Trainern nicht passierte). Hoffen wir, dass Fielo da gegensteuert; der Auftritt gegen St. Pauli war da immerhin aufschlussreich: Alle haben wirklich geackert bis zum Schluss.
Wir sollten in den megawichtigen Sieg gegen St. Pauli nicht zu viel hineininterpretieren.
St. Pauli ist Abstiegskandidat (15. Platz) gemessen an der Rückrundenbilanz.
Deren Rückrundenbilanz entspricht unserer und das hat man dem Spiel der beiden Mannschaften angesehen. Es war schon so etwas wie Not gegen Not.
Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison spielten wir gegen den Tabellenführer Düsseldorf und verloren am Ende das Spiel sehr sehr unglücklich durch das zweite Tor per Fernschuss in der 90. Minute mit 2:1. Kurz zuvor hatte Paco noch den Siegestreffer auf dem Fuß.
So eng liegen Erfolg und Misserfolg beieinander.
https://www.youtube.com/watch?v=eJfxlQF-UXc&feature=onebox
Fehlende Einstellung? mangelnde Kondition? … in welchem Spiel bitte?
Wenn St. Pauli Spieler, wie in der Vorsaison Düsseldorf in ihren Reihen gehabt hätte, die aus 25 m den Ball ins Tor knallen, dann hätte uns am Freitag auch kein gnädiger Schiri mehr helfen können
Es gibt in der 2.Liga KEINE Mannschaft, die im Vergleich der Halbserien innerhalb von drei Jahren eine vergleichbare Konstanz auf den Platz legte. Wenn auch auf bescheidenem Niveau.
Schlechte Trainingsbedingungen als Begründung für die insividuellen Leistungsfähigkeit der Mannschaft?
Ist das wirklich euer Ernst?
... nicht einmal als billige Ausrede kann das gelten.
Was müssen den Mannschaften, wie St. Pauli oder der HSV für furchtbare Trainingsbedingungen haben, wenn sie in der Rückrunde tatsächlich so einbrechen und mit dem heutigen Stand 21 bzw. 14 Punkte weniger erspielen konnten.
Das Trainingszentrum verschafft uns Zusatzkosten von weit über eine Million Euro im Jahr.
Eine Millionensumme, die uns fehlen wird, um die Kaderqualität nachhaltig zu erhöhen.
Zusatzkosten die kein zweiter Zweitligist auch nur ansatzweise aufbringen muss.
Ich halte es für sehr leichtgläubig anzunehmen, dass die im Vergleich zur Konkurrenz fehlende Millionensumme im Spieleretat über dann ach so tollen Trainingsbedingungen ausgeglichen werden kann.
Nicht ansatzweise.
Der Rasen wird im neuen Trainingszentrum nicht grüner sein, als im großen Garten und die Trainings-Hütchen sind auch die gleichen.
Anders gefragt.
Wie muss ein Trainingsplatz beschaffen sein, damit z.B. einem Berko, Atik oder Duljević verglichbare individuelle Klasse in Fragen der Schusstechnik/Abschlussstärke antrainiert werden kann, damit sie mit einem Paco Testroet oder Andrew Wooten mithalten können?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von F1953 am 05.05.2019 um 21:02 Uhr bearbeitet
05.05.2019 - 21:24 Uhr
Zitat von F1953
Schlechte Trainingsbedingungen als Begründung für die insividuellen Leistungsfähigkeit der Mannschaft?
Ist das wirklich euer Ernst?
... nicht einmal als billige Ausrede kann das gelten.
Was müssen den Mannschaften, wie St. Pauli oder der HSV für furchtbare Trainingsbedingungen haben, wenn sie in der Rückrunde tatsächlich so einbrechen und mit dem heutigen Stand 21 bzw. 14 Punkte weniger erspielen konnten.
Das Trainingszentrum verschafft uns Zusatzkosten von weit über eine Million Euro im Jahr.
Eine Millionensumme, die uns fehlen wird, um die Kaderqualität nachhaltig zu erhöhen.
Zusatzkosten die kein zweiter Zweitligist auch nur ansatzweise aufbringen muss.
Ich halte es für sehr leichtgläubig anzunehmen, dass die im Vergleich zur Konkurrenz fehlende Millionensumme im Spieleretat über dann ach so tollen Trainingsbedingungen ausgeglichen werden kann.
Nicht ansatzweise.
Der Rasen wird im neuen Trainingszentrum nicht grüner sein, als im großen Garten und die Trainings-Hütchen sind auch die gleichen.
Anders gefragt.
Wie muss ein Trainingsplatz beschaffen sein, damit z.B. einem Berko, Atik oder Duljević verglichbare individuelle Klasse in Fragen der Schusstechnik/Abschlussstärke antrainiert werden kann, damit sie mit einem Paco Testroet oder Andrew Wooten mithalten können?
Schlechte Trainingsbedingungen als Begründung für die insividuellen Leistungsfähigkeit der Mannschaft?
Ist das wirklich euer Ernst?
... nicht einmal als billige Ausrede kann das gelten.
Was müssen den Mannschaften, wie St. Pauli oder der HSV für furchtbare Trainingsbedingungen haben, wenn sie in der Rückrunde tatsächlich so einbrechen und mit dem heutigen Stand 21 bzw. 14 Punkte weniger erspielen konnten.
Das Trainingszentrum verschafft uns Zusatzkosten von weit über eine Million Euro im Jahr.
Eine Millionensumme, die uns fehlen wird, um die Kaderqualität nachhaltig zu erhöhen.
Zusatzkosten die kein zweiter Zweitligist auch nur ansatzweise aufbringen muss.
Ich halte es für sehr leichtgläubig anzunehmen, dass die im Vergleich zur Konkurrenz fehlende Millionensumme im Spieleretat über dann ach so tollen Trainingsbedingungen ausgeglichen werden kann.
Nicht ansatzweise.
Der Rasen wird im neuen Trainingszentrum nicht grüner sein, als im großen Garten und die Trainings-Hütchen sind auch die gleichen.
Anders gefragt.
Wie muss ein Trainingsplatz beschaffen sein, damit z.B. einem Berko, Atik oder Duljević verglichbare individuelle Klasse in Fragen der Schusstechnik/Abschlussstärke antrainiert werden kann, damit sie mit einem Paco Testroet oder Andrew Wooten mithalten können?
Einerseits werden die Trainingsbedingungen auch als Ausrede für mangelnde Leistungen missbraucht. Da gebe ich dir recht.
Anderseits hat der Platz im Großen Garten tatsächlich Nachteile. So viel ich weiß, hat er keine Rasenheizung, ist deshalb speziell im Winter öfters unbespielbar.
Außerdem ist der Platz kleiner als ein richtiges Spielgelände. Vor Jahren hat sich schon einmal ein Spieler dazu geäußert, wobei ich nicht mehr weiß, wer das war. Er beschrieb, dass die Spieler umschalten müssen zwischen realem Spielfeld und der Miniaturanlage im Großen Garten. Ecken und Zuspiele über größere Entfernugen müssen anders geschlagen werden, Abstände zwischen den Spielern sind anders usw.
05.05.2019 - 21:33 Uhr
Zitat von Vorstopper_57
Einerseits werden die Trainingsbedingungen auch als Ausrede für mangelnde Leistungen missbraucht. Da gebe ich dir recht.
Anderseits hat der Platz im Großen Garten tatsächlich Nachteile. So viel ich weiß, hat er keine Rasenheizung, ist deshalb speziell im Winter öfters unbespielbar.
Außerdem ist der Platz kleiner als ein richtiges Spielgelände. Vor Jahren hat sich schon einmal ein Spieler dazu geäußert, wobei ich nicht mehr weiß, wer das war. Er beschrieb, dass die Spieler umschalten müssen zwischen realem Spielfeld und der Miniaturanlage im Großen Garten. Ecken und Zuspiele über größere Entfernugen müssen anders geschlagen werden, Abstände zwischen den Spielern sind anders usw.
Zitat von F1953
Schlechte Trainingsbedingungen als Begründung für die insividuellen Leistungsfähigkeit der Mannschaft?
Ist das wirklich euer Ernst?
... nicht einmal als billige Ausrede kann das gelten.
Was müssen den Mannschaften, wie St. Pauli oder der HSV für furchtbare Trainingsbedingungen haben, wenn sie in der Rückrunde tatsächlich so einbrechen und mit dem heutigen Stand 21 bzw. 14 Punkte weniger erspielen konnten.
Das Trainingszentrum verschafft uns Zusatzkosten von weit über eine Million Euro im Jahr.
Eine Millionensumme, die uns fehlen wird, um die Kaderqualität nachhaltig zu erhöhen.
Zusatzkosten die kein zweiter Zweitligist auch nur ansatzweise aufbringen muss.
Ich halte es für sehr leichtgläubig anzunehmen, dass die im Vergleich zur Konkurrenz fehlende Millionensumme im Spieleretat über dann ach so tollen Trainingsbedingungen ausgeglichen werden kann.
Nicht ansatzweise.
Der Rasen wird im neuen Trainingszentrum nicht grüner sein, als im großen Garten und die Trainings-Hütchen sind auch die gleichen.
Anders gefragt.
Wie muss ein Trainingsplatz beschaffen sein, damit z.B. einem Berko, Atik oder Duljević verglichbare individuelle Klasse in Fragen der Schusstechnik/Abschlussstärke antrainiert werden kann, damit sie mit einem Paco Testroet oder Andrew Wooten mithalten können?
Schlechte Trainingsbedingungen als Begründung für die insividuellen Leistungsfähigkeit der Mannschaft?
Ist das wirklich euer Ernst?
... nicht einmal als billige Ausrede kann das gelten.
Was müssen den Mannschaften, wie St. Pauli oder der HSV für furchtbare Trainingsbedingungen haben, wenn sie in der Rückrunde tatsächlich so einbrechen und mit dem heutigen Stand 21 bzw. 14 Punkte weniger erspielen konnten.
Das Trainingszentrum verschafft uns Zusatzkosten von weit über eine Million Euro im Jahr.
Eine Millionensumme, die uns fehlen wird, um die Kaderqualität nachhaltig zu erhöhen.
Zusatzkosten die kein zweiter Zweitligist auch nur ansatzweise aufbringen muss.
Ich halte es für sehr leichtgläubig anzunehmen, dass die im Vergleich zur Konkurrenz fehlende Millionensumme im Spieleretat über dann ach so tollen Trainingsbedingungen ausgeglichen werden kann.
Nicht ansatzweise.
Der Rasen wird im neuen Trainingszentrum nicht grüner sein, als im großen Garten und die Trainings-Hütchen sind auch die gleichen.
Anders gefragt.
Wie muss ein Trainingsplatz beschaffen sein, damit z.B. einem Berko, Atik oder Duljević verglichbare individuelle Klasse in Fragen der Schusstechnik/Abschlussstärke antrainiert werden kann, damit sie mit einem Paco Testroet oder Andrew Wooten mithalten können?
Einerseits werden die Trainingsbedingungen auch als Ausrede für mangelnde Leistungen missbraucht. Da gebe ich dir recht.
Anderseits hat der Platz im Großen Garten tatsächlich Nachteile. So viel ich weiß, hat er keine Rasenheizung, ist deshalb speziell im Winter öfters unbespielbar.
Außerdem ist der Platz kleiner als ein richtiges Spielgelände. Vor Jahren hat sich schon einmal ein Spieler dazu geäußert, wobei ich nicht mehr weiß, wer das war. Er beschrieb, dass die Spieler umschalten müssen zwischen realem Spielfeld und der Miniaturanlage im Großen Garten. Ecken und Zuspiele über größere Entfernugen müssen anders geschlagen werden, Abstände zwischen den Spielern sind anders usw.
Thorsten Schulz war derjenige, welcher das damals moniert hat.
05.05.2019 - 21:54 Uhr
Abgesehen davon ist es müßig, darüber zu sinnieren, ob man auch im Großen Garten hätte bleiben können, weil dies der Freistaat bzw. die zuständige Stiftung ausgeschlossen haben. Es gab keine Alternative dazu, als ein Trainingszentrum zu bauen. Zudem ist die Million, die uns das kostet, eine Kaufmiete, so dass es Schritt für Schritt in Vereinseigentum übergeht, also das Eigenkapital erhöht wird. Ob man es auch billiger bekäme, darf angesichts von Baupreisen, Flächenbedarf u.a. durchaus bezweifelt werden.
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