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Fans, Support, Ulrich Biesinger Tribüne

19.03.2012 - 19:28 Uhr
02.12.16
FCA-Weihnachtsbäume voller Kinderwünsche

Freude schenken zur Weihnachtszeit. Der FC Augsburg hat in enger Zusammenarbeit mit der Augsburger Tafel eine Weihnachtsbaumaktion organisiert, bei der jeder helfen kann, Kindern, deren Eltern auf die Unterstützung der Augsburger Tafel angewiesen sind, ein frohes Fest zu bescheren.

Vom 4. bis 15. Dezember stellt der FCA drei Weihnachtsbäume mit Wunschkarten von Kindern der Augsburger Tafel auf. 250 bedürftige Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren konnten ihre Wünsche für das Weihnachtsfest aufschreiben und abgeben. Die Wünsche der Kinder sind so vielfältig wie die Besucher der Augsburger Tafel: Eine Barbie, ein Fußball oder ein Kuscheltier. Aber auch eine einfache Mütze kann auf dem Wunschzettel stehen, denn oft fehlt es selbst an ganz grundlegenden Dingen. Die Wünsche sind bescheiden, so haben sie einen maximalen Wert von 35 Euro. Doch wenn diese Wünsche in Erfüllung gehen, lassen sie Kinderherzen höher schlagen.

Jeder, der in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun möchte, kann einen Wunsch vom Baum pflücken und ihn erfüllen. Der Startschuss der Aktion fällt am Sonntag, 4. Dezember, beim Bundesliga-Heimspiel des FCA gegen Eintracht Frankfurt. Die Weihnachtspäckchen können bis Freitag, 16. Dezember, entweder in der FCA-Geschäftsstelle (Donauwörther Str. 170, 86154 Augsburg) oder beim Heimspiel des FC Augsburg gegen Borussia Mönchenglachbach (Samstag, 17. Dezember) an der WWK ARENA (Sonderkasse) abgegeben werden.

Die Weihnachtsbäume samt Wunschkarten finden Sie hier:

Im Business-Bereich der WWK ARENA (beim Heimspiel gegen Frankfurt sowie bei der Mitgliederversammlung am 7. Dezember)
Im FCA-Fanzelt (beim Heimspiel gegen Frankfurt)
In der FCA-Geschäftsstelle (Donauwörther Str. 170, ab Montag, 5. Dezember)

Gemeinsam mit allen FCA-Fans möchte der FCA möglichst vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Also ist jeder aufgerufen, einen der Wünsche von den Bäumen zu pflücken, ihn weihnachtlich zu verpacken, die Wunschkarte zur Identifizierung des beschenkten Kindes an das Geschenk zu kleben und somit einen Weihnachtstraum wahr werden zu lassen. Als Spender kann man wenn gewünscht im Übrigen anonym bleiben oder auch einen persönlichen Weihnachtsgruß an die Beschenkten richten. Am Dienstag, 20. Dezember, findet die große Bescherung für die Kinder statt.
http://www.fcaugsburg.de/cms/website.php?id=/index/news/allenews/data23310.htm

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Haller schon in der Jugend, Riedle, Veh und Schuster groß werden sehen und auch noch mit dem FCA an der "Anfield road" gewesen zu sein, mehr geht in einem Augsburger Leben eigentlich gar nicht.Aber besser als "Augschburger" geht ohnehin nicht. Danke FCA!
Ich bin ein FC Augsburger!

Fußball ohne Gegner nennt man Training, darum achte ich jeden Gegner, denn mit ihnen macht es erst richtig Spaß!
DFB spricht gegen Augsburg Geldstrafe aus

Unterdessen wurde den Augsburgern zu einer Geldstrafe in Höhe von 11.000 Euro auferlegt. Wie der Deutschen Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mitteilte, geht es dabei um zwei Fälle von unsportlichem Verhalten seitens der FCA-Anhänger. Während des Spiels im DFB-Pokal beim FV Ravensburg am 19. August 2016 sowie in der Bundesligapartie beim FC Ingolstadt am 5. November 2016 wurde im Augsburger Zuschauerblock jeweils Pyrotechnik gezündet.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/670116/artikel_finnbogason-ist-zurueck-im-lauftraining.html

Der Artikel ist zwar schon verlinkt, doch auf diesen Teil muss ich extra eingehen.
Ich war bei beiden Spielen vor Ort und stand teils selbst in diesem gesundheitschädlichen Rauch.
Ich mag die Knallerei schon an Sylvester nicht und würde dafür niemals einen Cent ausgeben, also bin ich sicher Keiner, der sich in die Gedankengänge der Pyrofans reindenken kann.

Ich verstehs nicht, dass man sowas braucht, noch dazu wenn der eigene Verein mit 5stelligen Summen belastet wird.
Da sollte dringend ein Umdenken stattfinden.

Wie denkt ihr denn darüber?

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Haller schon in der Jugend, Riedle, Veh und Schuster groß werden sehen und auch noch mit dem FCA an der "Anfield road" gewesen zu sein, mehr geht in einem Augsburger Leben eigentlich gar nicht.Aber besser als "Augschburger" geht ohnehin nicht. Danke FCA!
Ich bin ein FC Augsburger!

Fußball ohne Gegner nennt man Training, darum achte ich jeden Gegner, denn mit ihnen macht es erst richtig Spaß!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrACE am 02.02.2017 um 21:11 Uhr bearbeitet
Ich glaube da braucht man nicht groß nachdenken, rausziehen die Kerle und bezahlen lassen und dazu noch Stadionverbot erteilen, vielleicht schreckt das dann doch etwas ab. augen-zuhalten

Aber ich weiß, manche lernen es nie. angry
Autogrammstunde mit Ji und Usami
Die beiden FCA-Profis Dong-Won Ji und Takashi Usami werden am kommenden Sonntag, 12. Februar, ab 12.30 Uhr bei den Augsburger Immobilientagen vertreten sein. Am Stand des FCA-Exklusivpartners VR-Bank sind die beiden bei einer Autogrammstunde zu Gast.
http://www.fcaugsburg.de/cms/website.php?id=/index/news/allenews/data23123.htm

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Haller schon in der Jugend, Riedle, Veh und Schuster groß werden sehen und auch noch mit dem FCA an der "Anfield road" gewesen zu sein, mehr geht in einem Augsburger Leben eigentlich gar nicht.Aber besser als "Augschburger" geht ohnehin nicht. Danke FCA!
Ich bin ein FC Augsburger!

Fußball ohne Gegner nennt man Training, darum achte ich jeden Gegner, denn mit ihnen macht es erst richtig Spaß!
Wissenswertes zum FCA

Unter dem Radar:
Der FC Augsburg hat sich in der Bundesliga etabliert – und ist doch noch ohne richtiges Image

http://www.buerstaedter-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/unter-dem-radar-der-fc-augsburg-hat-sich-in-der-bundesliga-etabliert--und-ist-doch-noch-ohne-richtiges-image_17672849.htm

AUGSBURG - Nein, erwartet kam diese Entscheidung wirklich nicht. Zwar hatte der FC Augsburg – an diesem Freitag Gegner des FSV Mainz 05 – gerade beim Hamburger SV verloren, doch Rang 13 ist für eine Mannschaft, die sich den Ligaverbleib zum Ziel gesetzt hatte, eigentlich so schlecht nicht. Und dennoch musste Dirk Schuster gehen.


Das habe ich leider auch nicht verstanden, aber meine Meinung dazu bereits mehrfach kundgetan. silent

Ausschließlich „sportliche Gründe“ hätten den Ausschlag für die Trennung vom „Trainer des Jahres“ gegeben. Hier habe es „unterschiedliche Auffassungen“ gegeben.


Ein guter und umfangreicher, lesenswerter Artikel nicht nur über die Entlassung von Schuster, sondern den Weg des FCA daumen-hoch
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCAler am 10.02.2017 um 11:39 Uhr bearbeitet
In der Tat ein sympathischer Artikel daumen-hoch
Dieser Beitrag wurde zuletzt von trenk am 10.02.2017 um 12:16 Uhr bearbeitet
FCA-Ultras gehen auf Konfrontationskurs:

http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fc-augsburg/Vor-Leipzig-Spiel-FCA-Ultras-gehen-auf-Konfrontationskurs-id40763826.html

Das ist eine Entwicklung, die man nur bedauern kann. Für mich wird aus der Stellungnahme der Szene Fuggerstadt immer mehr deutlich, dass die Szene der Ultras längst eine Parallelgesellschaft geworden ist, die nur ihre eigenen Regeln anerkennen will.

Es gibt wohl keinen anderen Präsidenten eines Bundesligaklubs, der so deutlich gegen RB Leipzig Stellung bezogen hat, als den Präsidenten des FCA. Mich stört auch ganz gewaltig, dass angesichts der Bilder von Dortmund immer noch von einer "Scheindebatte um steigende Gewalt" gesprochen wird. Weiter stört mich, dass einerseits auf der Forderung bestanden wird, dass "demokratische Grundwerte" auch im Stadion zu beachten sein sollen, man sich andererseits aber weigert, das Hausrecht des Eigentümers anzuerkennen. Das gehört wohl nicht zur demokratischen Grundordnung?

Ultras sollen doch ihren Club auf das Äußerste unterstützen und nicht auf offene Konfrontation gegen ihren Club gehen.
Zitat von honky

FCA-Ultras gehen auf Konfrontationskurs:

http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fc-augsburg/Vor-Leipzig-Spiel-FCA-Ultras-gehen-auf-Konfrontationskurs-id40763826.html
dass die Szene der Ultras längst eine Parallelgesellschaft geworden ist, die nur ihre eigenen Regeln anerkennen will.

Das sind leute wie du und ich. Keine ahnung wie man da eine parellgesellschaft kommt? Man kann mit denen reden wie ganz normale Menschen und keiner kam mir vor als hätte er direkt seine Faust zur prügelei in der Tasche geballt.
Was die AA wieder schreibt ist der Witz des Tages. Jeder der sich auch nur einigermaßen mit der Szene auskennt weiß wie die Ultras reagieren. Ich hätte fast wort für wort aus dem offen Brief davor schon sagen können. Auch Klaus Hofmann wusste das die Ultras verschärfte Einganskontrollen und gerade die Zensur der Plakate niemals aktzeptieren würden. Einzig und allein das man damit in die öffentlichkeit gegangen ist, da schließe ich mich @Thommy_S nathlos an war mehr als unglücklick. Die AA die mal wieder keine Ahnung hat macht daraus wieder einen Artikel der eigentlich von der Bild stammen könnte.

Zitat von Honky

dass angesichts der Bilder von Dortmund immer noch von einer "Scheindebatte um steigende Gewalt" gesprochen wird.


Hier verlasse ich mich mal auf die Berichte meines Vaters und einen seiner alten Freunde der sich bei der Polzei bis zu seinem Ruhestand Jahrlang sich um die Hooliganszene der 60er gekümmert hat. Was damals abging vor Fußballspielen und was heute abgeht sei pipifax. Von einer gewaltsteigerung in den letzten Jahren sehe er weit und breit nichts.

Er bezieht sich da gerade auf die Derbys zwischen 60 und Bayern. Der einzige Unterschied damals hat es die Medien ein Nullinger interessiert wenn sich die mal wieder auf die Fresse gehauen haben, mittlerweile wird aus jeder kleinen Schlägerei zwischen ***** en ein Politikum gemacht. Mit Stehplatzverbots androhungen und co.

Ich möchte Schlägerein nicht verhamlosen. Was in Dortmund passiert ist war sehr unschön, da es auch leute und vorallem kinder traf die mit solchen Sachen verständlicherweiße nichts zu tun haben wollten und somit unfreiwillig zu opfern wurden.
Wenn es Fans sowie in Dortmund geschehen übertreiben dann sollen sie die volle härte des Rechtsstaates bekommen aber heute bekommt jeder aufgrund guter sozialprognose und ein bissel wimpern zucken vielleicht n paar sozialstunden und 200€ schmerzensgeld vom Gericht aufgebrummt.

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------Mölders-Boba----
Werner-Thurk-Hahn
----------Baier---------
Bellinghausen-Möhrle-Klavan-Verheagh
------------------Manninger---------------------------

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FcAugsburg07 am 02.03.2017 um 21:00 Uhr bearbeitet
Ich hatte im Zusammenhang mit den Vorfällen in Dortmund ziemlich viel in dem Dortmunder Fankultur-Thread gelesen. Dort waren Schilderungen zu finden, dass beispielsweise stärkere Ultra-Gruppen schwächere Gruppen von ihren angestammten Plätzen auf der Süd vertrieben haben, dass Fans gezwungen wurden, gegen ihren Willen die Plakate der "Unity" oder der "Desperados" hoch zu halten und dass Fans, die dagegen protestierten, bedroht und eingeschüchtert wurden. Das wird durch Ultra-Gesetze, Regeln, die von den Ultras selbst so genannt werden, die es ihnen verbieten, beispielsweise den Ordnungsdienst zu rufen oder jemanden bei der Polizei namhaft zu machen doch erst ermöglicht.

Für diese Zustände ist Parallelgesellschaft vielleicht zu hoch gegriffen, aber es trägt gewisse Züge davon in sich. Die Selbstregulierung in diesen Blöcken funktioniert meistens nicht, weil sich dann halt doch das Gesetz des Stärkeren durchsetzt.

Und was mir noch sehr zu denken gibt ist, dass man ganz offensichtlich nicht gewillt ist, sich an die allgemein geltenden Regelungen zu halten. Hausrecht ist Hausrecht und jeder der eine Karte erwirbt, erkennt an, dass er sich diesem Hausrecht unterwirft. So ist nun mal die rechtliche Situation und sie gilt auch für Ultras.

Meine Güte, es muss doch möglich sein, Spruchbänder oder Choreos so zu gestalten, dass sie keine Aufrufe zu Gewalttätigkeiten oder Beleidigungen enthalten. Sofern das Hauptaugenmerk auf die Unterstützung des eigenen Vereins gerichtet ist, sollte es möglich sein, die Fans des gegnerischen Vereins nicht anzugreifen oder zu beleidigen.

Noch was zum Abschluss: In Dortmund haben sich Personen, denen die "Unity" oder die "Desperados" offenbar zu brav waren in einer radikaleren Gruppierung, den "0231-Riots", zusammengeschlossen. Können die in Dortmund kein Englisch? Dieser Name ist doch Programm. Entsprechend haben die sich dann auf der Süd aufgeführt.

Ich glaube, dass es sich unter dem Deckmantel der Ultra-Gruppen ganz leicht Unfug machen lässt, wenn man das will und dass die Gruppierungen selbst nicht verhindern können, dass das passiert, wie das jüngste Beispiel in Dortmund gezeigt hat. Ich denke, dass sich die Ultras zuerst öffnen müssen und den Vereinen die Chance geben müssen, schon im Vorfeld deeskalierend tätig werden zu können. Ultras sollten sehr wohl mal diejenigen namhaft machen, die sich als Krawallmacher entpuppen und dem Verein die Möglichkeit geben, die Übeltäter zu sanktionieren und aus den Stadien zu verbannen. Geschieht das nicht, dann stellen sich doch alle auf dieselbe Stufe. Und wie bitte soll der DFB dann anders reagieren, als alle zu bestrafen?
Meiner Meinung nach stellen einige (nicht alle!) Ultras ihre Meinung inzwischen auf ein Podest. Ihre Meinung ist wichtiger als das eigentliche Event, wichtiger als das, was der Verein, den sie ja eigentlich nach eigenem Bekunden unterstützen wollen, sagt und meint und das ist eine ungute und nicht zu tolerierende Entwicklung.

So leid mir das für den Verein tun würde: Ich würde mir (auch wenn das radikal klingen mag) sehr wünschen, dass der FC Augsburg eine richtig saftige Strafe aufgebrummt bekommt, wenn es in Augsburg zu ähnlichen Vorfällen kommt oder ähnliche geschmacklose Plakate gezeigt werden wie in Dortmund (was ich nicht hoffe), die nicht ansatzweise etwas mit Protest gegen ein Geschäftsmodell zu tun hatten sondern ausschließlich unter diesem Deckmäntelchen auf Krawall ausgerichtet waren und sich vor allem damit beschäftigt haben, den gegnerischen Verein und dessen Fans aufs Übelste herabzuwürdigen, und dass man sich dann seitens des FCA an die Verursacher dieser Aktionen wendet, um denen mittels herber Schadenersatzforderungen mal klar zu machen, dass es gewisse rechtliche Grundregeln gibt, an die sich alle zu halten haben. Und es ist eben keinesfalls so, dass Rechtsregeln nur dann verbindlich sind und gelten, wenn man selber die grade mal anerkennen möchte.

Die Leiziger Fans haben das gleiche Recht Fan ihres Vereins zu sein wie die "Ultras" anderer Vereine (möglicherweise) Fan ihres Vereins sind- und wenn jemand nur sein Recht wahrnimmt, dann möchte ich nicht, dass derjenige dafür beschimpft, bepöbelt (auch nicht auf Plakaten) oder gar geschlagen oder beworfen wird.

Ansonsten finde ich, dass @honky alles Nötige dazu geschrieben hat.
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