| Geburtsdatum | 30.07.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Jürgen Klinsmann
27.11.2019 - 10:12 Uhr
30.11.2019 - 23:45 Uhr
Zitat von Kalla89
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Jürgen nun einige Erkenntnisse für die kommende Trainingswoche bekommen hat. Nach 3 Trainingseinheiten war es halt schwierig da grundlegend was zu ändern. Es war heute gerade in Sachen Einstellung und Mut viel besser als gegen Augsburg. Nach hinten raus hat uns dann die Genauigkeit und die ein oder andere zündende Idee gefehlt.
Jetzt gilt es weiter zu machen und irgendwie auch das ein oder andere positive raus zu ziehen, auch wenn es erstmal schwer erscheint, irgendwas positives mitzunehmen.
Aber gegen Frankfurt muss eine weitere Verbesserung folgen, wohl auch die ein oder andere personelle Änderung (Maier für Grujic, Toru eventuell für Stark oder Rekik).
Das Problem ist auch, dass wir bisher nie eine richtiges Grundgerüst in Sachen Formation, Taktik hatten. Für welchen Fußball steht denn die Hertha? Es läuft halt sehr viel schief, auch auf der OM-Position. Ein Duda, von dem wir letztes Saison, gerade in der HR lebten, ist völlig weg vom Fenster, sodass da eine große Lücke klafft. Man rennt dem spielerischen Ich hinterher. Es wird nach heute definitiv noch mehr eine Mammut-Aufgabe für Jürgen.
Ich daher dafür, dass wir erstmal beim 3-5-2 bleiben und darauf aufbauen. Das sah heute ganz vernünftig aus und ich denke, dass die Jungs damit am besten klar kommen.
Morgen sollte Jürgen nochmal viele Personalgespräche führen, freier Tag gestrichen und ab Montag gleich weiter ackern. Man hat jetzt keine Zeit zu verlieren. Man kann nicht darauf bauen, mit der Hoffnung, in der RR wird automatisch alles besser und holen dann halt 25-26 Punkte.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Jürgen nun einige Erkenntnisse für die kommende Trainingswoche bekommen hat. Nach 3 Trainingseinheiten war es halt schwierig da grundlegend was zu ändern. Es war heute gerade in Sachen Einstellung und Mut viel besser als gegen Augsburg. Nach hinten raus hat uns dann die Genauigkeit und die ein oder andere zündende Idee gefehlt.
Jetzt gilt es weiter zu machen und irgendwie auch das ein oder andere positive raus zu ziehen, auch wenn es erstmal schwer erscheint, irgendwas positives mitzunehmen.
Aber gegen Frankfurt muss eine weitere Verbesserung folgen, wohl auch die ein oder andere personelle Änderung (Maier für Grujic, Toru eventuell für Stark oder Rekik).
Das Problem ist auch, dass wir bisher nie eine richtiges Grundgerüst in Sachen Formation, Taktik hatten. Für welchen Fußball steht denn die Hertha? Es läuft halt sehr viel schief, auch auf der OM-Position. Ein Duda, von dem wir letztes Saison, gerade in der HR lebten, ist völlig weg vom Fenster, sodass da eine große Lücke klafft. Man rennt dem spielerischen Ich hinterher. Es wird nach heute definitiv noch mehr eine Mammut-Aufgabe für Jürgen.
Ich daher dafür, dass wir erstmal beim 3-5-2 bleiben und darauf aufbauen. Das sah heute ganz vernünftig aus und ich denke, dass die Jungs damit am besten klar kommen.
Morgen sollte Jürgen nochmal viele Personalgespräche führen, freier Tag gestrichen und ab Montag gleich weiter ackern. Man hat jetzt keine Zeit zu verlieren. Man kann nicht darauf bauen, mit der Hoffnung, in der RR wird automatisch alles besser und holen dann halt 25-26 Punkte.
Ich sehe sämtliche Deiner Ausführungen eigentlich genauso.
Für ein neues Trainer-Team geht es zunächst einmal darum, sich vom Kader ein genaues Bild zu machen. Sowas ist in drei Tagen nicht so einfach. Deshalb bevorzugen die meisten Clubs auch einen Trainerwechsel vor einer Spielpause. Ideal wäre bei uns der Wechsel wohl nach dem Leipzig-Spiel gewesen, aber das ist jetzt müßig... Klinsmann selbst hat ja auf der PK vor dem Spiel gesagt, dass der heutige Kader eine Momentaufnahme ist. Bisher hatte das Trainerteam lediglich Trainings-Eindrücke, heute hat man erstmals wirklich belastbare Eindrücke sammeln können und das sogar gegen ein Top-Team (wenn man mal die Probleme der letzten Wochen beim BVB ausklammert). Für Klinsmann, Nouri und Feldhoff war das heute auch sowas wie ein "Testspiel".
Ich sehe schon ein paar Dinge positiv heute: Wille und Einsatzbereitschaft waren da. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Mannschaft insgesamt wieder stabiler wirkte oder wenigstens nicht mehr wie ein Hühnerhaufen. Die beiden Gegentore waren zwar wieder schöne Geschenke, aber wenigstens ist man nicht komplett eingebrochen und hat weiter gegen gehalten. Ich fand, es sah auch strukturierter als zuletzt aus. Ich fand auch, dass das 3-5-2 ganz gut gepaßt hat und vielleicht sollte man zunächst auch noch auf das altbewährte 4-2-3-1 bauen. Alles andere sollte man erstmal weglassen. Auch noch so ein Punkt, dass es dem Trainerteam in so kurzer Zeit schwer macht: Erst 4 1/2 Jahre Pal mit eher defensiver Ausrichtung, dann Ante mit Offensivfußball und jetzt das neue Trainerteam, die auch wieder andere Vorstellungen haben. Wichtig ist, dass die Mannschaft jetzt erstmal wieder einen gewissen Halt findet und Sicherheit im Spiel bekommt. Unsicherheiten gab es heute immernoch einige.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass das Trainerteam die gewonnenen Eindrücke aus den drei Trainingstagen und dem Spiel heute in der kommenden Trainingswoche nutzen wird. Eintracht Frankfurt ist vom Kader her am kommenden Freitag ganz sicher ein Gegner unserer Kragenweite und steht bisher in der Bundesliga auch nicht so gut da wie noch in den vergangenen Jahren. Ich bin da guten Mutes, dass wir in Frankfurt was mitnehmen können, traue uns sogar einen Sieg zu. Vorausgesetzt, Einsatz und Aggressivität stimmen dort genauso wie heute

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha1977 am 30.11.2019 um 23:49 Uhr bearbeitet
30.11.2019 - 23:49 Uhr
Wirkte heute noch wie ein Touri im Berlin.. etwas befremdlich seine Adidasaktion und das Dauergrinsen nach der Niederlage! Aber vielleicht bringt’s ja was, die positiven Vibes! Die Aufstellung und Taktik hat mir heute nicht gefallen, auch waren die Wechsel fragwürdig. Dafür war der Kampfgeist einigermaßen zu spüren..bin gespannt auf die nächsten Wochen!
01.12.2019 - 02:07 Uhr
Zitat von SerbCon
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
01.12.2019 - 02:32 Uhr
Zitat von Borsigplatz
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Zitat von SerbCon
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Dito ! Ihr seid mit dem Sieg aber auch noch nicht überm Berg mit euren Ansprüchen. Trotzdem Glückwunsch zum Sieg. Aber das heute war zumindest mal ein Statement eurer Truppe zum Trainer

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha1977 am 01.12.2019 um 02:33 Uhr bearbeitet
01.12.2019 - 08:28 Uhr
Gegen Dortmund verstehe ich es nicht, dass wir mit 3 Innenverteidigern gespielt haben. Dortmund ist stark über die schnellen Außenspieler Sancho und Hakimi und hat die Schwachstelle, dass sie keinen richtigen Mittelstürmer haben . Ich hätte zwingenf mit Klünter und Wolf bzw. Plattenhardt und Mittelszädt die Seiten gedoppelt. Gerade Klünter hat seine Stärken gegen schnelle Gegenspieler. Rekik hebt beim ersten Tor das Abseits auf und ist beim 2 Tor zu langsam. Stark hat überhaupt nicht seine Position gefunden und Mitte der ersten Halbzeit katastrophale Pässe gespielt.
01.12.2019 - 09:17 Uhr
Zitat von Borsigplatz
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Zitat von SerbCon
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Also ich empfand die zweite Hälfte bzw. im Grunde das ganze Spiel als sehr schwach - auch noch innerhalb der Saison betrachtet. Der einzige Unterschied zu anderen Spielen war, dass der Gegner zu 10 war und extrem platt wirkte. Ein „normales“ Dortmund hätte uns heute 5:0 aus dem Stadion gefegt.
Deshalb verstehe das als Optimismus, der durch den Trainerwechsel nicht gleich nach 2 Tagen verpufft sein soll und JA Klinsmann hat noch einiges zu tun.
01.12.2019 - 09:58 Uhr
Zitat von marcello84
Also ich empfand die zweite Hälfte bzw. im Grunde das ganze Spiel als sehr schwach - auch noch innerhalb der Saison betrachtet. Der einzige Unterschied zu anderen Spielen war, dass der Gegner zu 10 war und extrem platt wirkte. Ein „normales“ Dortmund hätte uns heute 5:0 aus dem Stadion gefegt.
Deshalb verstehe das als Optimismus, der durch den Trainerwechsel nicht gleich nach 2 Tagen verpufft sein soll und JA Klinsmann hat noch einiges zu tun.
Zitat von Borsigplatz
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Zitat von SerbCon
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Also ich empfand die zweite Hälfte bzw. im Grunde das ganze Spiel als sehr schwach - auch noch innerhalb der Saison betrachtet. Der einzige Unterschied zu anderen Spielen war, dass der Gegner zu 10 war und extrem platt wirkte. Ein „normales“ Dortmund hätte uns heute 5:0 aus dem Stadion gefegt.
Deshalb verstehe das als Optimismus, der durch den Trainerwechsel nicht gleich nach 2 Tagen verpufft sein soll und JA Klinsmann hat noch einiges zu tun.
Richtig, das kommt ja noch hinzu. Wir haben am Mittwoch noch 90 Minuten in Barcelona gespielt, während die Hertha sich ausruhen konnte. Das Ergebnis mag auf den ersten Blick okay sein, wenn man aber eine Halbzeit gegen eine platte und so verunsicherte Msnnschaft spielt, muss da schon mehr bei rauskommen.
Gab es überhaupt einen Ball den Bürki halten musste? Die komische Vorarbeit von Selke ging neben das Tor und das Ding in der Nachspielzeit wurde von einem Feldspieler abgeblockt.
01.12.2019 - 10:16 Uhr
Das Jürgen auf der PK sein Grinsegesicht aufsetzte ist halt typisch er. Generell ist er ja eine positive Frohnatur und wenn nicht aktuell er etwas Ruhe, Souveränität und Optimismus ausstrahlt, wer dann?
Intern wird das schon anders aussehen. Das er gestern zufrieden war, glaub ich ihm. Natürlich nicht das Ergebnis, aber das was die Jungs hier und da umgesetzt haben in kürze der Zeit.
Platte Dortmunder hin oder her...Wir reden wir vom BVB, der selbsternannte Bayernjäger, mit einem überragenden breiten Kader. Da zählt nicht das Argument, man hatte ja Mittwoch in Barcelona gespielt. Solch Mannschaften machen das über Jahre, sodass das kein ausschlaggebenes Argument mehr ist und man deswegen hätte gestern gewinnen MÜSSEN. Es war mehr drin klar und gerade spielerisch hat es gewaltig gehakt, wenn wir das Spiel machen mussten, dennoch hatten wir hintenraus noch 2 Chancen, z.B Grujic sein Schuss, wo sich die halbe Mannschaft des BVB reinhaut und Kalous Kopfball, wo mit Glück dann doch noch der Ausgleich fällt.
Ich setze jetzt auf Klinsi Erfahrung, seine Expertise zusammen mit Nouri und auch Köpke, der ja wie Jürgen sagte, nicht nur als TW-Trainer agiert sondern wie ein Trainer-Assi fungiert und auch viel Kompetenz mitbringt, um zu sehen, wo muss der Hebel jetzt angesetzt werden, um in der Woche in der Richtung zu ackern.
Ich erwarte, dass die Jungs gegen die Eintracht auch wieder voll fokussiert in den Zweikämpfen sind, wir mehr laufen als der Gegner und ja dann auch mal bisschen Glück brauchen, mal in Führung zu gehen, um dann aus einer massierten Kompaktheit den entscheidenden Nadelstich zu setzen.
Intern wird das schon anders aussehen. Das er gestern zufrieden war, glaub ich ihm. Natürlich nicht das Ergebnis, aber das was die Jungs hier und da umgesetzt haben in kürze der Zeit.
Platte Dortmunder hin oder her...Wir reden wir vom BVB, der selbsternannte Bayernjäger, mit einem überragenden breiten Kader. Da zählt nicht das Argument, man hatte ja Mittwoch in Barcelona gespielt. Solch Mannschaften machen das über Jahre, sodass das kein ausschlaggebenes Argument mehr ist und man deswegen hätte gestern gewinnen MÜSSEN. Es war mehr drin klar und gerade spielerisch hat es gewaltig gehakt, wenn wir das Spiel machen mussten, dennoch hatten wir hintenraus noch 2 Chancen, z.B Grujic sein Schuss, wo sich die halbe Mannschaft des BVB reinhaut und Kalous Kopfball, wo mit Glück dann doch noch der Ausgleich fällt.
Ich setze jetzt auf Klinsi Erfahrung, seine Expertise zusammen mit Nouri und auch Köpke, der ja wie Jürgen sagte, nicht nur als TW-Trainer agiert sondern wie ein Trainer-Assi fungiert und auch viel Kompetenz mitbringt, um zu sehen, wo muss der Hebel jetzt angesetzt werden, um in der Woche in der Richtung zu ackern.
Ich erwarte, dass die Jungs gegen die Eintracht auch wieder voll fokussiert in den Zweikämpfen sind, wir mehr laufen als der Gegner und ja dann auch mal bisschen Glück brauchen, mal in Führung zu gehen, um dann aus einer massierten Kompaktheit den entscheidenden Nadelstich zu setzen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 01.12.2019 um 10:19 Uhr bearbeitet
01.12.2019 - 11:19 Uhr
Zitat von Borsigplatz
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Zitat von SerbCon
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Unglücklicher Einstand und natürlich konnte er in der kurzen Zeit nicht viel bewirken. Das Spiel heute gehörte aber definitiv zu den besseren und mit etwas Glück wäre eine Punkteteilung am Ende vollkommen in Ordnung gewesen.
Meiner Meinung nach sollte man sich die zweite Halbzeit auf gar keinen Fall aus Berliner-Sicht schön reden. Die erste Halbzeit hatte ganz am Anfang und ganz am Ende starke Phasen von eurer Mannschaft, in der 2. Halbzeit gegen eine verunsicherte Mannschaft in Überzahl aber bis zur Nachspielzeit mit Ausnahme des Abseitstores keine einzige Torchance herauszuspielen ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Wenn das wirklich eines der besseren Spiele der Hertha gewesen sein soll, wartet sehr viel Arbeit auf Klinsmann.
Ich sehe das ganz ähnlich. Dieser BVB mach derzeit niemanden Angst. In Überzahl und als frischere Mannschaft im Heimspiel in HZ2 2 gute Chancen zu kreieren ist keine Glanzleistung. Zumal der BVB in Unterzahl noch die gefährlichen Chancen hatte.
01.12.2019 - 12:01 Uhr
Ich glaube, wir müssen aufpassen, dass wir uns jetzt nicht selber ein Bein stellen indem wir anfangen uns zu zerlegen.
Ja, Fußball ist ein Ergebnissport, aber gerade in so einer Situation sollte man die Begleitumstände nicht aus den Augen verlieren.
Wäre das Spiel 2:2 ausgegangen, man hätte vom Klinsmann-Effekt geschwärmt.
Heute wird alles zerrissen, als hätten wir desolat gespielt, was einfach nicht der Fall war.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, der Trainer ist gerade mal ein paar Tage da und nun murmeln schon einige, da hätte mehr kommen müssen.
Ich habe die Geschichte von der Selbstüberschätzung in Berlin nie für voll genommen, aber mittlerweile frage ich mich, wie man zu solch negativen Gedanken nach nur einem Spiel nach einer chaotischen Woche haben kann.
Wir haben gegen das zweitstärkste Teams Deutschlands gespielt von den Kaderwerten her,
und nicht wie gegen Augsburg sang und klanglos verloren, sondern knapp mit 1:2.
Alleine deren Sancho und Brandt (150 Millionen) sind teurer als alle die bei uns gespielt haben.
Klinsmann hat das kleine Wunder gebracht der Mannschaft schon wieder ein zartes Selbstbewusstsein zu vermitteln, dass spätestens nach dem Augsburgspiel komplett in Trümmern lag.
Das ist vielleicht nicht mehr als ein erster Schritt, aber das ist auch nicht weniger als der erste Schritt.
Man sollte sich auch mal fragen, welchen Eindruck es national und international auf ambitionierte Trainer macht, wenn hier ein Mann wie Klinsmann nach einem Spiel schon übertrieben kritisiert wird.
Hallo? Der ist doch erst seit ein paar Tagen da und die Woche war chaotisch, dafür hat Jürgen doch schon gezaubert, stattdessen ist aber Drama angesagt, anstatt ihn einfach mal in Ruhe arbeiten zu lassen.
Hintergrund ist doch, dass einige ewige Preetzkritiker die Situation für sich nutzen wollen.
Kritik muss man aushalten können, und auch Preetz muss sich in dieser Situation unangenehme Fragen gefallen lassen. Was mich massiv stört, ist das Timing.
Da muss man beim ersten Spiel des neuen Trainers Stunk machen.
Jürgen hatte positive Energie von den Rängen erbeten, was er bekam war das.
Man will gegen Preetz wettern.
Dass Klinsmann dadurch verheizt wird und durch die Unruhe sogar der Abstieg riskiert wird, wird billigend in Kauf genommen.
Was gerade abläuft, erinnert mich erschütternd an die biblische Geschichte vom salomonischen Urteil.
Hauptsache gegen Preetz wettern. Der Schaden, den Hertha durch das Timing nimmt, der ist doch egal.
Was ist denn wichtiger, der Klassenerhalt oder eine ungeliebte Person endlich abschießen zu können.
Der Abstieg scheint für einige nur möglicher Kollateralschaden zu sein.
Hauptsache irgendwer raaaaaaus.
Keiner steht über Kritik, auch Preetz nicht.
Das kritisiere ich nicht, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Was ich unterirdisch finde, ist das Timing. Das ist endlos egoistisch.
Man sollte Klinsmann jetzt unterstützen und an seine Arbeit glauben, besonders nach kleinen Rückschlägen.
Klinsmann hatte den Schneid das Team zu übernehmen, obwohl er das Restprogramm kannte, dass hat er für uns getan, weil sein Vater Herthaner war.
Hier ist man lieber im defätistischen Meckermodus und wütet unzufrieden gegen den nächstbesten vermeintlich Schuldigen und zerstört damit im Vorfeld alles was hier entstehen könnte.
Klinsi braucht den Glauben, den Zusammenhalt um hier etwas zu erreichen.
Offensichtlich ist er bei uns damit falsch, das macht mich traurig.
Aber wen kümmert schon der Klassenerhalt, wenn es doch viel mehr Spaß macht Leute raus zu brüllen.
Das Timing ist einfach mies.
Klinsmann kann das schaffen, aber nur, wenn man ihm den Rücken stärkt, und wenn wir zusammenhalten.
Also ist es wohl hoffnungslos...
Ja, Fußball ist ein Ergebnissport, aber gerade in so einer Situation sollte man die Begleitumstände nicht aus den Augen verlieren.
Wäre das Spiel 2:2 ausgegangen, man hätte vom Klinsmann-Effekt geschwärmt.
Heute wird alles zerrissen, als hätten wir desolat gespielt, was einfach nicht der Fall war.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, der Trainer ist gerade mal ein paar Tage da und nun murmeln schon einige, da hätte mehr kommen müssen.
Ich habe die Geschichte von der Selbstüberschätzung in Berlin nie für voll genommen, aber mittlerweile frage ich mich, wie man zu solch negativen Gedanken nach nur einem Spiel nach einer chaotischen Woche haben kann.
Wir haben gegen das zweitstärkste Teams Deutschlands gespielt von den Kaderwerten her,
und nicht wie gegen Augsburg sang und klanglos verloren, sondern knapp mit 1:2.
Alleine deren Sancho und Brandt (150 Millionen) sind teurer als alle die bei uns gespielt haben.
Klinsmann hat das kleine Wunder gebracht der Mannschaft schon wieder ein zartes Selbstbewusstsein zu vermitteln, dass spätestens nach dem Augsburgspiel komplett in Trümmern lag.
Das ist vielleicht nicht mehr als ein erster Schritt, aber das ist auch nicht weniger als der erste Schritt.
Man sollte sich auch mal fragen, welchen Eindruck es national und international auf ambitionierte Trainer macht, wenn hier ein Mann wie Klinsmann nach einem Spiel schon übertrieben kritisiert wird.
Hallo? Der ist doch erst seit ein paar Tagen da und die Woche war chaotisch, dafür hat Jürgen doch schon gezaubert, stattdessen ist aber Drama angesagt, anstatt ihn einfach mal in Ruhe arbeiten zu lassen.
Hintergrund ist doch, dass einige ewige Preetzkritiker die Situation für sich nutzen wollen.
Kritik muss man aushalten können, und auch Preetz muss sich in dieser Situation unangenehme Fragen gefallen lassen. Was mich massiv stört, ist das Timing.
Da muss man beim ersten Spiel des neuen Trainers Stunk machen.
Jürgen hatte positive Energie von den Rängen erbeten, was er bekam war das.
Man will gegen Preetz wettern.
Dass Klinsmann dadurch verheizt wird und durch die Unruhe sogar der Abstieg riskiert wird, wird billigend in Kauf genommen.
Was gerade abläuft, erinnert mich erschütternd an die biblische Geschichte vom salomonischen Urteil.
Hauptsache gegen Preetz wettern. Der Schaden, den Hertha durch das Timing nimmt, der ist doch egal.
Was ist denn wichtiger, der Klassenerhalt oder eine ungeliebte Person endlich abschießen zu können.
Der Abstieg scheint für einige nur möglicher Kollateralschaden zu sein.
Hauptsache irgendwer raaaaaaus.
Keiner steht über Kritik, auch Preetz nicht.
Das kritisiere ich nicht, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Was ich unterirdisch finde, ist das Timing. Das ist endlos egoistisch.
Man sollte Klinsmann jetzt unterstützen und an seine Arbeit glauben, besonders nach kleinen Rückschlägen.
Klinsmann hatte den Schneid das Team zu übernehmen, obwohl er das Restprogramm kannte, dass hat er für uns getan, weil sein Vater Herthaner war.
Hier ist man lieber im defätistischen Meckermodus und wütet unzufrieden gegen den nächstbesten vermeintlich Schuldigen und zerstört damit im Vorfeld alles was hier entstehen könnte.
Klinsi braucht den Glauben, den Zusammenhalt um hier etwas zu erreichen.
Offensichtlich ist er bei uns damit falsch, das macht mich traurig.
Aber wen kümmert schon der Klassenerhalt, wenn es doch viel mehr Spaß macht Leute raus zu brüllen.
Das Timing ist einfach mies.
Klinsmann kann das schaffen, aber nur, wenn man ihm den Rücken stärkt, und wenn wir zusammenhalten.
Also ist es wohl hoffnungslos...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von timjahn am 01.12.2019 um 12:03 Uhr bearbeitet
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