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Kay Bernstein
Geburtsdatum 30.09.1980
Alter 43
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion ---
Akt. Verein ---

Kay Bernstein [✝]

26.06.2022 - 16:26 Uhr
Kay Bernstein [✝] |#1781
09.06.2023 - 13:28 Uhr
Für mich ergibt sich aus dem Pering-Interview zumindest eine Vermutung, wie es zu der legendären Aussage von KB im Kicker hinsichtlich der sicheren Durchfinanzierung kam:
Er hat Gegenbauers/Schillers Analyse überflogen oder sich in Kürze erzählen lassen, mitgenommen, dass wir mind. 1 Jahr safe sind, und daraus gemacht: diese und nächste Saison sind gesichert.
Dass man dazu direkt hätte tätig werden müssen und das nicht von selbst geht, oder 1 Jahr != die nächste Saison ist, ist dann untergegangen.

Natürlich blanke Spekulation meinerseits, aber bisher die erste schlüssige Erklärung für mich neben "eiskalte Lüge" und "komplett uninformiert".
Kay Bernstein [✝] |#1782
09.06.2023 - 14:06 Uhr
Zitat von mightymouse2003

Zitat von knaeckebrot

Pering, was soll man dazu sagen. Einer der Gründe warum Hertha jetzt am Boden ist. Das es ihm nicht peinlich ist, noch irgendwelche Interviews zu geben.


Peering interessiert mich hier nicht mehr. Der ist weg und hat einen großen Anteil an dem Chaos. Er hätte zurücktreten können, wenn ihm Dinge nicht gepasst hätten.

Mich interesiert das diletantische Verhalten des derzeitigen Präsidiums und des Präsidenten. Das sind immer noch handelde Personen die den Verein führen.

Und das anscheind amateurhaft.

Hertha ist ein mittelständisches Unternehmen und keine Werbebude - um es mal despektierlich zu sagen.


Dafür, dass er dich nicht mehr interessiert, gibst du aber ganz schön viel auf seine Worte smile der soll einfach ruhig sein, in eine stille Ecke gehen und sich mal kräftig hinterfragen und schämen für die letzten Jahre und Jahrzehnte.
Ja Berrnstein hat eine Teilschuld, gar keine Frage. Ich habe ihn nicht gewählt, bin insgesamt trotzdem zufrieden, dass er da ist und werfe ihm dennoch die Aussage der "durchfinanzierten Saisons" vor und noch schlimmer die am Ende katastrophale Trennung (inkl. mögliche Abfindungen) mit Bobic. Das hätte Bernstein nur wenige Wochen davor, mit einem Abschied Bobic' zum DFB besser und besonders ruhiger lösen MÜSSEN. Aber wie hier einige User und Fans immer so tun, als wäre Bernstein unser größter Übeltäter und Verursacher der Gesamtsituation ist der helle Wahnsinn. Wie hier eben schon angesprochen wurde, war der glorreiche Plan von Gegenbauer/Schiller, die Anleihe durch eine noch höhere Anleihe abzulösen. Klar, warum auch nicht, besonders in der jetzigen Zeit. Es war schon nicht mehr 5 vor 12 sondern mindestens 12 und dann kam Bernstein, hat nicht alle finanziellen Probleme in kürzester Zeit gelöst und wird hier trotzdem immer und immer wieder angegangen. Dein krönender Höhepunkt ist dann noch die reine Spekulation, mit einem Frank Steffel wäre das alles nicht passiert. Herrlich. Der hätte nur die Hand auflegen brauchen und alle Probleme wären verschwunden oder?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mewelinho am 09.06.2023 um 14:10 Uhr bearbeitet
Kay Bernstein [✝] |#1783
09.06.2023 - 14:09 Uhr
Zitat von Hertiehats
Zitat von AbuDardai

Zitat von mightymouse2003

Wenn ich darf - gerne - wenn nicht - Admins bitte den Beitrag löschen:

Hier die wichtigsten Ausschnitte - allerdings nichts zu der Begründung seines Rückstritts - das sprent die "Zitate":


Zu Bernstein:

Wo hat er Sie verloren?
Das erste Mal, dass ich gedacht habe, das kann jetzt nicht sein, war bei der Klausurtagung kurz nach seiner Wahl. Da hat er sinngemäß gefragt: Wer möchte mir hier folgen? Ich habe nur gedacht: Was fällt dir eigentlich ein? Wir sind alle vom Souverän, der Mitgliederversammlung, gewählt worden.

Kann man Bernstein vorwerfen, dass Hertha an der Wand steht?
Ja, wenn man offenbar ein halbes Jahr verstreichen lässt, um sich auf ein solches Szenario vorzubereiten. Entweder hat der Präsident die Lage nicht überblickt oder bewusst gelogen, als er sein Statement im „Kicker“ abgegeben hat. Wir sind doch ohne eigene Alternative in die Verhandlungen mit 777 reingelaufen. Wenn wir Alternativen gehabt hätten, wären wir in einer ganz anderen Position gewesen. So waren wir auf das Geld von 777 als Heilsbringer angewiesen. Aber Tom Herrich hat gesagt: Ich habe kein anderes Geld.



Zu 777;
Was war denn der entscheidende Grund für Ihren Rücktritt?
Letztlich war es die Erkenntnis, dass wir in den Deal mit 777 Partner geschlittert sind, ohne ernsthaft darauf vorbereitet gewesen zu sein.


Haben Sie die Befürchtung, dass sich Hertha verkauft hat?
Ich habe nicht die Befürchtung. Ich bin der festen Überzeugung, dass Hertha BSC nicht mehr als selbstständiger Verein existiert. Was haben wir denn noch? Fünf Prozent Gewinnanteile. Den Rest bekommt 777. Da lache ich mich tot. Kann man da noch von wirtschaftlicher Eigenständigkeit reden?

Hertha macht sowieso keine Gewinne …
Aber wir haben auch praktisch gar keine Möglichkeit mehr, aus diesem Hamsterrad wieder rauszukommen. Nicht mal theoretisch. Wir haben diese Chance endgültig beerdigt. Wir haben gesagt: Lieber Investor, hier hast du 78,8 Prozent, und für den Fall, dass die 50+1-Regel fällt, haben wir noch eine ganz üble Klausel im Hinterkopf. Das ist eine Übernahme. Eine feindliche Übernahme.

Zumindest hat 777 Partners ein handfestes Interesse daran, dass Hertha weiter existiert – weil der Investor sein Geld sonst abschreiben kann.
Das ist sicher so. Die Frage ist nur: Unter welcher Flagge wird Hertha weiter existieren? Ich habe einfach die Sorge, dass die Flagge bei 777 Partners ganz anders aussieht. Warum haben die sonst so knallhart verhandelt? Weil 777 aus Windhorsts Fehlern gelernt hat. Die sind doch nicht blöd.

Trotz Ihrer Bedenken haben Sie dem Deal mit 777 zugestimmt.
Wir hatten ja keine andere Wahl mehr. Das habe ich doch versucht darzustellen. Nach Gegenbauers Auffassung war alles so geregelt, dass wir ein Jahr hätten durchstehen können, und plötzlich sind alle Finanzierungsinstrumente aus unerfindlichen Gründen weg! Es gibt nur noch das Geld von 777, was Hertha teuer bezahlen musste.

Hätten wir eine gesicherte Finanzierung gehabt, hätten wir auch dem neuen Investor entspannt die Hand reichen können und von uns aus nichts ändern müssen. Aber weil wir die 100 Millionen dringend brauchten, konnte 777 fast alles von uns verlangen. Gemessen daran haben Tom Herrich und sein Team sogar noch super verhandelt.



Lizenz/Finanzierung:
Wie konnte es dazu kommen, dass es keine Alternative zu diesem Deal gab?
Wenn ich das so genau wüsste. Werner Gegenbauer hat bei seinem Rücktritt als Vereinspräsident gesagt: Die Situation ist schwierig, aber ihr im Präsidium habt genügend Zeit. Für zwölf Monate ist alles geregelt. Die Kreditverträge, die ganzen Vereinbarungen sind vorbereitet. Wenn ihr das alles aktiviert, seid ihr für ein Jahr auf der sicheren Seite.

Und dann?
Ist nach der Neuwahl des Präsidenten offenbar nichts mehr geschehen. Es gab auch keine Warnung. Erst im November. Aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen.

Was werfen Sie der Führung um Kay Bernstein konkret vor?
Ich gehe davon aus, dass er mit der Geschäftsführung die konkrete Planung bis zum Herbst hat schleifen lassen. Ich weiß nicht, was genau sie gemacht haben. Denn noch im November hat uns der Präsident mitgeteilt: Für die nächsten zwei Jahre ist alles durchfinanziert.

Das hat er auch in einem Interview mit dem „Kicker“ gesagt.
Ja, das ist alles belegbar. Man liest diese Falschbehauptung mit völligem Kopfschütteln und gleichzeitig sieht man die Zahlen und fängt an, nervös zu werden. Als der Deal mit 777 im Januar immer noch nicht fix war, haben wir mal gefragt: Was ist denn nun? Brauchen wir kein Geld? „Doch“, hat Tom Herrich …

… Herthas Geschäftsführer …
… gesagt. „Wir sind fast pleite, und wir haben auch kaum noch Liquidität.“ Ich habe ihn gefragt: Was haben wir denn noch auf dem Konto. Seine Antwort: „Gar nichts.“ Und wie ist die Kreditlinie? Er: „Es gibt keine mehr.“ Dabei hatte es gerade noch geheißen: Die nächsten beiden Jahre sind durchfinanziert.



Erbe Gegenbauer:
Bei der Mitgliederversammlung hat Bernstein gesagt, das neue Präsidium habe eine schlimme Erblast übernommen.
Hat es auch. Gar keine Frage. Meine Kritik bezieht sich darauf, dass wir nach meiner Überzeugung trotzdem noch die Möglichkeit gehabt hätten, das Ding zu retten – wenn wir früher reagiert hätten.

So weit glaube ich zumindest der fachlichen Einschätzung von Werner Gegenbauer. Es hätte noch andere Finanzierungsinstrumente gegeben, aber die sind offenbar nicht vorbereitet worden. Hier sind noch die Versäumnisse des Jahres 2022 aufzudecken.


Das waren die wichtigsten Zitate aus dem Interview, welches noch länger ist.

Reicht euch das zwinker


Ich bin mittlerweile so froh, dass er freiwillig seinen Platz geräumt hat. Dieses Interview ist so Banane, dass man gar nicht weiß, was man noch sagen soll.

Er kritisiert Bernstein (zurecht) für die Aussage, die Saisons seien durchfinanziert. Im gleichen Satz vertraut er dann aber auf Gegenbauers Behauptung, alles sei ordentlich übergeben. Pering selbst hat sich aber anscheinend nie die Mühe gemacht, selber mal die Bücher prüfen zu lassen oder zumindest in den direkten Austausch mit dem GF Finanzen zu gehen. Gleichzeitig beschwert er sich dann über inadäquate Behandlung durch Kay.

Für mich bestätigt das meine erste Einschätzung von Pering. Da sitzt jemand 20 Jahre im Präsidium und nickt mehr oder weniger alles ab, was der Präsident (egal welchen Namens) ihm auf den Tisch legt. Zu widersprechen wäre ja so anstrengend und am Ende wird man noch abgewählt. Nach 20 Jahren merkt er, dass der Verein von all diesen Präsidenten mustergültig an die Wand gefahren wurde und versucht verzweifelt, sich aus der Verantwortung zu ziehen.

Dabei mag sein, dass er in einigen Punkten durchaus recht hat. Niemand wird bezweifeln, dass bei Hertha eine Menge Fehler gemacht wurden, auch nach dem Abgang von Gegenbauer. Sich als Pering jetzt hier aber im Brustton der Überzeugung hinzustellen und zu behaupten, alles hätte weniger schlimm kommen können ist schon ein starkes Stück. Er selber hat jede Entscheidung der letzten Jahre mitgetragen. Taten sprechen lauter als Worte …

Full ack...zumal wir ja dank des rbb24 Artikels wissen, was Gegenbauers und Schillers Plan war. Alte Schulden durch noch höhere neue Schulden abzulösen. Wer daran glaubt, hat das mit dem Schachbrett und dem Reiskorn noch nicht verstanden.


Wirklich .. ich fasse es nicht. Pering der ist wirklich der traurige Clown auf der Geburtstagsparty. Will er jetzt da so ein Hochbrisantes Interview geben und denkt er wäre der gute gegen das Präsidium…. Ja Bernstein macht nicht alles richtig und vielleicht war wirtschaftlich gesehen die Bürde zu hoch.
Aber ganz ehrlich, dass der Pering da sitzt im Präsidium alles möglich auf den Tisch kriegt und dann fragen muss wie viel wir noch auf dem Konto haben und welche Kreditlinie… Das schlägt dem Fass für mich den Boden aus. Da würde ich ihn am liebsten mit den Jahresberichten ohrfeigen.
Hier im Forum gab es genug Leute die das Jahr für Jahr aufgedeckt haben und erklärt haben.. Jahr für Jahr hat man die Entwicklung gesehen. Er hat finanzielle Entscheidungen alle abgenickt. Macht er das zwischen Kaffee und Donut oder was?!? Der sitzt im Präsidium und hat einfach null Plan und regt sich hinterher noch auf. Ich weiß nicht ob ich da lachen oder heulen soll, wenn ich lese was für unfähige Menschen da im Gremium saßen und vermutlich auch weiterhin sitzen… jeder weiß, dass wir uns 777 verkauft haben und wir jetzt Teil der Corporation sind. Wir wissen dass wir irgendwann vielleicht eine Marke einer Group sind… aber ganz ehrlich Leute wie Ingmar Pering sind daran schuld! Sie sind daran schuld, dass man immer wieder über die Verhältnisse gelebt hat und das durchgewunken hat. Man hat viel zu lange Leute rumwursteln lassen ohne ihnen auf die Finger zu hauen …
Man bin ich sauer.. so ein Heuchler…

•     •     •

Sinn macht was Spaß macht!

Kay Bernstein [✝] |#1784
09.06.2023 - 15:53 Uhr
Schade, dass sich jetzt alle auf die Person Pering einschießen und weniger auf dessen Aussagen.
Denn die folgende Aussage finde ich mehr als interessant:

"...hier hast du 78,8 Prozent, und für den Fall, dass die 50+1-Regel fällt, haben wir noch eine ganz üble Klausel im Hinterkopf."

Was für eine Klausel ist damit gemeint? Steht die im Vertrag? Wenn ja, wie sieht diese aus?

Und in einen Punkt hat er durchaus recht, nämlich den Finger in die Wunde der Gewinnverteilung zu legen. Bei 78,8% der Anteile 95% des Gewinnes zu erhalten - puh. Der Punkt ist zwar schon bekannt gewesen, aber dennoch zeigt es doch, dass es das Vertragswerk in sich hat. Ich persönlich würde mir, auch aufgrund des Transparenzversprechens, wünschen, dass allen Mitgliedern dieses Vertragswerk zum Lesen zur Verfügung gestellt wird.
Kay Bernstein [✝] |#1785
09.06.2023 - 16:04 Uhr
Ich muss gestehen, dass ich das mit der Gewinnverteilung bis heute nicht ganz verstehe. Heisst das, dass wir auf immer und ewig mehr oder weniger nie wieder etwas von irgendwelchen Gewinnen sehen und alles (95%) an 777 geht?

•     •     •

**************Hertha BSC***************Clemson Tigers********
Kay Bernstein [✝] |#1786
09.06.2023 - 16:23 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Ich muss gestehen, dass ich das mit der Gewinnverteilung bis heute nicht ganz verstehe. Heisst das, dass wir auf immer und ewig mehr oder weniger nie wieder etwas von irgendwelchen Gewinnen sehen und alles (95%) an 777 geht?


Korrekt, dass heißt Schulden machen, oder die schwarze Null sind erstrebenswerter als 1€ Gewinn, denn davon bekommt Hertha 5 Cent ab.
Kay Bernstein [✝] |#1787
09.06.2023 - 16:29 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Ich muss gestehen, dass ich das mit der Gewinnverteilung bis heute nicht ganz verstehe. Heisst das, dass wir auf immer und ewig mehr oder weniger nie wieder etwas von irgendwelchen Gewinnen sehen und alles (95%) an 777 geht?


Das ist doch vollkommen irrelevant zur Zeit. Bayern München hat, wenn mich nicht alles täuscht, letztes Jahr ca. 9 Millionen€ Gewinn gemacht und hat einen CL Kader. Wenn wir es also irgendwann hinbekommen, wovon wir Lichtjahre entfernt sind, 100k Gewinn zu machen, kann sich 777 doch von mir aus 95k davon einsacken, der Verein stände so gesund da wie gefühlt noch nie. Insofern könnte 777 auch 100% der Gewinne bekommen, das ganze wäre eh vermutlich erst 2080 relevant.

Witzig ist auch, dass es für Pering scheinbar voll ok war, dass Gegenbauer und Schiller 64,7% der KGaA an Windhorst verkauft haben, aber bei einer Aufstockung auf 78,8% redet er vom Ende des Vereins.

Und ganz nebenbei, zu den genauen Details des Windhorst Einstiegs gab es ebenso keine Quellen, wie zu dem Einstieg von 777, was also passiert wäre, hätten wir unter Windhorst Gewinn erzielt, erwähnt der gute Pering natürlich nicht, aber da war ja noch Warren Buffet, ähh Ingo Schiller, der Magier der Finanzen am Werk, vermutlich hätte Windhorst daher die Gewinne per Klausel verdoppelt.
Kay Bernstein [✝] |#1788
09.06.2023 - 16:31 Uhr
Zitat von Rumkugel
Zitat von Toto-BSC

Ich muss gestehen, dass ich das mit der Gewinnverteilung bis heute nicht ganz verstehe. Heisst das, dass wir auf immer und ewig mehr oder weniger nie wieder etwas von irgendwelchen Gewinnen sehen und alles (95%) an 777 geht?


Korrekt, dass heißt Schulden machen, oder die schwarze Null sind erstrebenswerter als 1€ Gewinn, denn davon bekommt Hertha 5 Cent ab.


Leute, ihr müsst den Unterschied zwischen Gewinn und Gewinnausschüttung beachten. Bin leider nur am Handy und kann die Quelle nicht verlinken, aber die "Capital" sprach beim Deal damals davon dass sich 777 95% bei einer Gewinnausschüttung gesichert hat. Eine Gewinnausschüttung erfolgt nicht automatisch wenn ein Unternehmen Gewinn macht, sondern muss dann noch vom Unternehmen entschieden werden. Auch wird dann nicht der gesamte Gewinn ausgeschüttet sondern Summe X die von Hertha festgelegt wird. Wer dann im Fall der Fälle die Ausschüttungssumme erhält, kann Hertha ehrlicherweise total egal sein.

vielleicht ist jemand so nett und kann den Ausschnitt der Capital verlinken, damit die Weltuntergangsstimmung hier aufhört. Hertha hat nicht auf Lebenszeit alle Gewinne veräußert.

•     •     •

Gegen "Hertha DNA". Für Fachkompetenz bei Funktionären.
Kay Bernstein [✝] |#1789
09.06.2023 - 17:01 Uhr
Zitat von Norrey
Zitat von Rumkugel

Zitat von Toto-BSC

Ich muss gestehen, dass ich das mit der Gewinnverteilung bis heute nicht ganz verstehe. Heisst das, dass wir auf immer und ewig mehr oder weniger nie wieder etwas von irgendwelchen Gewinnen sehen und alles (95%) an 777 geht?


Korrekt, dass heißt Schulden machen, oder die schwarze Null sind erstrebenswerter als 1€ Gewinn, denn davon bekommt Hertha 5 Cent ab.


Leute, ihr müsst den Unterschied zwischen Gewinn und Gewinnausschüttung beachten. Bin leider nur am Handy und kann die Quelle nicht verlinken, aber die "Capital" sprach beim Deal damals davon dass sich 777 95% bei einer Gewinnausschüttung gesichert hat. Eine Gewinnausschüttung erfolgt nicht automatisch wenn ein Unternehmen Gewinn macht, sondern muss dann noch vom Unternehmen entschieden werden. Auch wird dann nicht der gesamte Gewinn ausgeschüttet sondern Summe X die von Hertha festgelegt wird. Wer dann im Fall der Fälle die Ausschüttungssumme erhält, kann Hertha ehrlicherweise total egal sein.

vielleicht ist jemand so nett und kann den Ausschnitt der Capital verlinken, damit die Weltuntergangsstimmung hier aufhört. Hertha hat nicht auf Lebenszeit alle Gewinne veräußert.


Stimme vielem zu. Aber es wäre natürlich schöner, wenn der Gewinn der KGaA, der ausgeschüttet wird, an den Verein gegangen wäre. Aber das ist eh noch nie passiert, weil noch nie Gewinn gemacht wurde. Es ändert sich also nichts.
Kay Bernstein [✝] |#1790
09.06.2023 - 17:32 Uhr
Zitat von Exposure
Zitat von Norrey

Zitat von Rumkugel

Zitat von Toto-BSC

Ich muss gestehen, dass ich das mit der Gewinnverteilung bis heute nicht ganz verstehe. Heisst das, dass wir auf immer und ewig mehr oder weniger nie wieder etwas von irgendwelchen Gewinnen sehen und alles (95%) an 777 geht?


Korrekt, dass heißt Schulden machen, oder die schwarze Null sind erstrebenswerter als 1€ Gewinn, denn davon bekommt Hertha 5 Cent ab.


Leute, ihr müsst den Unterschied zwischen Gewinn und Gewinnausschüttung beachten. Bin leider nur am Handy und kann die Quelle nicht verlinken, aber die "Capital" sprach beim Deal damals davon dass sich 777 95% bei einer Gewinnausschüttung gesichert hat. Eine Gewinnausschüttung erfolgt nicht automatisch wenn ein Unternehmen Gewinn macht, sondern muss dann noch vom Unternehmen entschieden werden. Auch wird dann nicht der gesamte Gewinn ausgeschüttet sondern Summe X die von Hertha festgelegt wird. Wer dann im Fall der Fälle die Ausschüttungssumme erhält, kann Hertha ehrlicherweise total egal sein.

vielleicht ist jemand so nett und kann den Ausschnitt der Capital verlinken, damit die Weltuntergangsstimmung hier aufhört. Hertha hat nicht auf Lebenszeit alle Gewinne veräußert.


Stimme vielem zu. Aber es wäre natürlich schöner, wenn der Gewinn der KGaA, der ausgeschüttet wird, an den Verein gegangen wäre. Aber das ist eh noch nie passiert, weil noch nie Gewinn gemacht wurde. Es ändert sich also nichts.


Dann wird das Interview doch immer lächerlicher. Pering spricht, zumindest in dem vom User hier geposteten Zitat, von 5% Gewinnanteilen, die Hertha nur noch hätte.
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