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Martin Kind
Geburtsdatum 28.04.1944
Alter 82
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Aufsichtsratsmitglied
Akt. Verein Hannover 96

Martin Kind

08.05.2012 - 13:32 Uhr
Martin Kind |#7571
04.04.2025 - 13:06 Uhr
Zitat von handycap

Zitat von H96KGaA

Interessante Diskussion zum Gehalt der Geschäftsführer der KGaA und wer das festlegt.


Entschuldige die Nachfrage, ohne dass ich deinen Beitrag genauer gelesen habe, aber welche Diskussion?
Auf welche Diskussion beziehst du dich, ich habe hier bis dato keine aktuelle Diskussion diesbezüglich gelesen.

Oder meintest du, es wäre für dich interessant darüber zu diskutieren?


...und ich frage mich dazu, welcher allgemeine Fan von Hannover 96 interessiert sich überhaupt dafür, wer das Gehalt vom GF festlegt?

Erstaunlich, worüber man sich bei Martin Kind so alles aufregen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rotes96Boot am 04.04.2025 um 13:07 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#7572
04.04.2025 - 13:22 Uhr
Zitat von Rotes96Boot

...und ich frage mich dazu, welcher allgemeine Fan von Hannover 96 interessiert sich überhaupt dafür, wer das Gehalt vom GF festlegt?

Erstaunlich, worüber man sich bei Martin Kind so alles aufregen kann.

Ich finde es schon nicht uninteressant wer bei uns was entscheiden darf. Und wer hat sich denn über diesen Umstand aufgeregt, in der Diskussion ging es doch in erster Linie darum ob das überhaupt der Fall ist. Ich habe mich an der Diskussion rege beteiligt, aber ich störe mich überhaupt nicht daran, dass Kind darüber entscheiden kann, weil unsere finanzielle Situation ja wohl unweigerlich an ihn geknüpft ist. Das ist einer der Bereiche in dem für mich der Satz "Wer zahlt darf auch entscheiden.", den man so oder so ähnlich in der Debatte um die Berufung der GF von manchen gelesen hat, komplett schlüssig ist.
Martin Kind |#7573
24.04.2025 - 23:40 Uhr
Herr Kind hat öffentlich über die Madsack-Presse in den vergangenen Tage ein paar Hinweise an unseren GF Sport gegeben, was den kommenden Trainer, die kommende Mannschaft und vor allem die kommende Leistung von Marcus Mann angeht:

Zitat von NP

... und ein paar sinnstiftenden Personalien in der möglichst jugendlichen Aufstellung.
Auch Marcus Mann wird sich schütteln und tüchtig sammeln müssen, der Sportgeschäftsführer steht nach Lage der Dinge vor seiner schwierigsten, aber gleichzeitig spannendsten Karriereaufgabe – ...
...
Mann muss allerdings erst mal einige Knöpfe drücken, damit die Fans und auch die zuletzt kritischen 96-Gesellschafter um Martin Kind ... Fehlentscheidungen der vergangenen drei Jahre...
...
Mann hat ja die Trainer Stefan Leitl und den Dreh mit Breitenreiter zu verantworten, einen gescheiterten Aufstiegs-Dreijahresplan und eine sportlich bescheidene Transferbilanz, aber eben auch die Millioneneinnahmen durch Derrick Köhn und Bright Arrey-Mbi, die 96 am Markt handlungsfähig bleiben lassen.
...
Jetzt kann Mann, dessen Job natürlich nicht gefährdet ist, bei null anfangen. ... – in der Praxis sollte sich der 96-Sportboss einen kundigen Assistenten für den großen Umbruch gönnen, die Geldgeber wären dafür aufgeschlossen.
....
Her müssen ein neuer Trainer, bestenfalls ein Dream-Typ wie Ex-96-Kapitän Steven Cherundolo aus Los Angeles, ein gutes Dutzend neue Spieler und eine leidenschaftlichere Außendarstellung mit einem offensiven Plan zur Bundesligarückkehr. Funktionieren muss das alles im neuen 96-Tempo, ohne Zögern und mit mutigen Ideen, ...

„... können die Zeit jetzt schon nutzen bei der Suche nach dem Trainer für die neue Saison. Das muss ganz anders vorbereitet werden als beim letzten Mal“, nimmt Kind auch seinen Sportchef in die Pflicht. Geschäftsführer Marcus Mann hatte Breitenreiter ausgesucht – ... War der Trainerwechsel überhaupt notwenig? „Die Meinung war von allen Verantwortlichen: Wir müssen neue Impulse haben. Es hat sich nicht bestätigt“, ....
...
..., das müssen wir alles noch viel genauer und umfassender diskutieren, zu welchem Zeitpunkt man welche Entscheidung trifft. .... Kind fordert: „Wir müssen einfach nochmal professioneller werden, das ist für mich ganz deutlich geworden.“
...
„Aber die Nachverpflichtungen sind schon teuer“, bedauert Kind. Und meint damit Rabbi Matondo, Boris Tomiak, Kenneth Schmidt und Noel Aseko, die 96 bislang nicht spürbar verstärkt haben.
...
Eine weitere Erkenntnis für Kind: „Spieler im Januar zu verpflichten, hat bei 96 bisher nie zum Erfolg geführt. ... Auch das ist nicht gelungen. Also muss man jetzt wirklich mal versuchen, sich klarere Regeln zu erarbeiten. Um dann im Sommer die Mannschaft zusammenzustellen. Und nicht immer mit den Nachverpflichtungen zu kommen.“
...
Kind nennt das Beispiel Eintracht Braunschweig: „Die sind besser geworden nach den Nachverpflichtungen. Das gibt es auch.“

Braunschweig als Vorbild für H96 zu nennen, kommt stets gut an.
Dass Herr Kind unserem GF Sport öffentlich empfiehlt, sich einen "kundigen Assistenten" zu nehmen und allgemein empfiehlt, "professioneller" zu werden, spricht für eine herausragende Mitarbeiterführung zwischen Aufsichtsrat-Boss und Geschäftsführer Sport. Zwischen die noch vor 4 Wochen kein Blatt Papier paßte, als um die Geschäftsführer-Posten Besetzung ging. Ach, wie die Zeit vergeht ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H96KGaA am 24.04.2025 um 23:44 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#7574
25.04.2025 - 06:50 Uhr
"Kind nennt das Beispiel Eintracht Braunschweig: „Die sind besser geworden nach den Nachverpflichtungen. Das gibt es auch.“

Und daraus wird dann "Kind nennt Braunschweig als Vorbild."

Es ist immer wieder faszinierend welch niederes Niveau von manchen an den Tag gelegt wird, wenn es um Martin Kind geht. Das das Interview zu kritisieren ist, steht dabei ja für fast jeden ausser Frage. Aber deshalb muss man doch nicht etwas verfassen, was noch dämlicher ist.
Martin Kind |#7575
25.04.2025 - 06:50 Uhr
"Kind nennt das Beispiel Eintracht Braunschweig: „Die sind besser geworden nach den Nachverpflichtungen. Das gibt es auch.“

Und daraus wird dann "Kind nennt Braunschweig als Vorbild."

Es ist immer wieder faszinierend welch niederes Niveau von manchen an den Tag gelegt wird, wenn es um Martin Kind geht. Das das Interview zu kritisieren ist, steht dabei ja für fast jeden ausser Frage. Aber deshalb muss man doch nicht etwas verfassen, was noch dämlicher ist.
Martin Kind |#7576
25.04.2025 - 06:57 Uhr
Zitat von H96KGaA
Herr Kind hat öffentlich über die Madsack-Presse in den vergangenen Tage ein paar Hinweise an unseren GF Sport gegeben, was den kommenden Trainer, die kommende Mannschaft und vor allem die kommende Leistung von Marcus Mann angeht:

Zitat von NP

... und ein paar sinnstiftenden Personalien in der möglichst jugendlichen Aufstellung.
Auch Marcus Mann wird sich schütteln und tüchtig sammeln müssen, der Sportgeschäftsführer steht nach Lage der Dinge vor seiner schwierigsten, aber gleichzeitig spannendsten Karriereaufgabe – ...
...
Mann muss allerdings erst mal einige Knöpfe drücken, damit die Fans und auch die zuletzt kritischen 96-Gesellschafter um Martin Kind ... Fehlentscheidungen der vergangenen drei Jahre...
...
Mann hat ja die Trainer Stefan Leitl und den Dreh mit Breitenreiter zu verantworten, einen gescheiterten Aufstiegs-Dreijahresplan und eine sportlich bescheidene Transferbilanz, aber eben auch die Millioneneinnahmen durch Derrick Köhn und Bright Arrey-Mbi, die 96 am Markt handlungsfähig bleiben lassen.
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Jetzt kann Mann, dessen Job natürlich nicht gefährdet ist, bei null anfangen. ... – in der Praxis sollte sich der 96-Sportboss einen kundigen Assistenten für den großen Umbruch gönnen, die Geldgeber wären dafür aufgeschlossen.
....
Her müssen ein neuer Trainer, bestenfalls ein Dream-Typ wie Ex-96-Kapitän Steven Cherundolo aus Los Angeles, ein gutes Dutzend neue Spieler und eine leidenschaftlichere Außendarstellung mit einem offensiven Plan zur Bundesligarückkehr. Funktionieren muss das alles im neuen 96-Tempo, ohne Zögern und mit mutigen Ideen, ...

„... können die Zeit jetzt schon nutzen bei der Suche nach dem Trainer für die neue Saison. Das muss ganz anders vorbereitet werden als beim letzten Mal“, nimmt Kind auch seinen Sportchef in die Pflicht. Geschäftsführer Marcus Mann hatte Breitenreiter ausgesucht – ... War der Trainerwechsel überhaupt notwenig? „Die Meinung war von allen Verantwortlichen: Wir müssen neue Impulse haben. Es hat sich nicht bestätigt“, ....
...
..., das müssen wir alles noch viel genauer und umfassender diskutieren, zu welchem Zeitpunkt man welche Entscheidung trifft. .... Kind fordert: „Wir müssen einfach nochmal professioneller werden, das ist für mich ganz deutlich geworden.“
...
„Aber die Nachverpflichtungen sind schon teuer“, bedauert Kind. Und meint damit Rabbi Matondo, Boris Tomiak, Kenneth Schmidt und Noel Aseko, die 96 bislang nicht spürbar verstärkt haben.
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Eine weitere Erkenntnis für Kind: „Spieler im Januar zu verpflichten, hat bei 96 bisher nie zum Erfolg geführt. ... Auch das ist nicht gelungen. Also muss man jetzt wirklich mal versuchen, sich klarere Regeln zu erarbeiten. Um dann im Sommer die Mannschaft zusammenzustellen. Und nicht immer mit den Nachverpflichtungen zu kommen.“
...
Kind nennt das Beispiel Eintracht Braunschweig: „Die sind besser geworden nach den Nachverpflichtungen. Das gibt es auch.“

Braunschweig als Vorbild für H96 zu nennen, kommt stets gut an.
Dass Herr Kind unserem GF Sport öffentlich empfiehlt, sich einen "kundigen Assistenten" zu nehmen und allgemein empfiehlt, "professioneller" zu werden, spricht für eine herausragende Mitarbeiterführung zwischen Aufsichtsrat-Boss und Geschäftsführer Sport. Zwischen die noch vor 4 Wochen kein Blatt Papier paßte, als um die Geschäftsführer-Posten Besetzung ging. Ach, wie die Zeit vergeht ...


Da muss ich dir zustimmen. Das war wieder ein Interview der Marke Eigentor.

Man muss jetzt nicht jede Aussage zerpflücken, aber das ist echt ein Rundumschlag, dem zu dem Zeitpunkt keiner hilft.

Die Verpflichtungen im Winter hatten alle ihren Sinn (auf dem Papier), dass Breitenreiter dann aber alle davon links liegen lässt mehr oder weniger ist dann halt auch nicht die Schuld von Mann. Kann mir gut vorstellen, dass das auch anders besprochen war und es einer der Gründe war, warum man sich jetzt vorzeitig getrennt hat.

Nichts desto trotz ist die Aussage korrekt, dass man professioneller werden muss. Dies ist ja mit den beiden GF schon ein Stück weit passiert. Alles andere ist eben dem Fußball an sich zuzuschreiben. Man kann eben nicht allea zu 100% vorhersehen und planen.
Martin Kind |#7577
25.04.2025 - 07:20 Uhr
Zitat von DuGGi
Zitat von H96KGaA

Herr Kind hat öffentlich über die Madsack-Presse in den vergangenen Tage ein paar Hinweise an unseren GF Sport gegeben, was den kommenden Trainer, die kommende Mannschaft und vor allem die kommende Leistung von Marcus Mann angeht:

Zitat von NP

... und ein paar sinnstiftenden Personalien in der möglichst jugendlichen Aufstellung.
Auch Marcus Mann wird sich schütteln und tüchtig sammeln müssen, der Sportgeschäftsführer steht nach Lage der Dinge vor seiner schwierigsten, aber gleichzeitig spannendsten Karriereaufgabe – ...
...
Mann muss allerdings erst mal einige Knöpfe drücken, damit die Fans und auch die zuletzt kritischen 96-Gesellschafter um Martin Kind ... Fehlentscheidungen der vergangenen drei Jahre...
...
Mann hat ja die Trainer Stefan Leitl und den Dreh mit Breitenreiter zu verantworten, einen gescheiterten Aufstiegs-Dreijahresplan und eine sportlich bescheidene Transferbilanz, aber eben auch die Millioneneinnahmen durch Derrick Köhn und Bright Arrey-Mbi, die 96 am Markt handlungsfähig bleiben lassen.
...
Jetzt kann Mann, dessen Job natürlich nicht gefährdet ist, bei null anfangen. ... – in der Praxis sollte sich der 96-Sportboss einen kundigen Assistenten für den großen Umbruch gönnen, die Geldgeber wären dafür aufgeschlossen.
....
Her müssen ein neuer Trainer, bestenfalls ein Dream-Typ wie Ex-96-Kapitän Steven Cherundolo aus Los Angeles, ein gutes Dutzend neue Spieler und eine leidenschaftlichere Außendarstellung mit einem offensiven Plan zur Bundesligarückkehr. Funktionieren muss das alles im neuen 96-Tempo, ohne Zögern und mit mutigen Ideen, ...

„... können die Zeit jetzt schon nutzen bei der Suche nach dem Trainer für die neue Saison. Das muss ganz anders vorbereitet werden als beim letzten Mal“, nimmt Kind auch seinen Sportchef in die Pflicht. Geschäftsführer Marcus Mann hatte Breitenreiter ausgesucht – ... War der Trainerwechsel überhaupt notwenig? „Die Meinung war von allen Verantwortlichen: Wir müssen neue Impulse haben. Es hat sich nicht bestätigt“, ....
...
..., das müssen wir alles noch viel genauer und umfassender diskutieren, zu welchem Zeitpunkt man welche Entscheidung trifft. .... Kind fordert: „Wir müssen einfach nochmal professioneller werden, das ist für mich ganz deutlich geworden.“
...
„Aber die Nachverpflichtungen sind schon teuer“, bedauert Kind. Und meint damit Rabbi Matondo, Boris Tomiak, Kenneth Schmidt und Noel Aseko, die 96 bislang nicht spürbar verstärkt haben.
...
Eine weitere Erkenntnis für Kind: „Spieler im Januar zu verpflichten, hat bei 96 bisher nie zum Erfolg geführt. ... Auch das ist nicht gelungen. Also muss man jetzt wirklich mal versuchen, sich klarere Regeln zu erarbeiten. Um dann im Sommer die Mannschaft zusammenzustellen. Und nicht immer mit den Nachverpflichtungen zu kommen.“
...
Kind nennt das Beispiel Eintracht Braunschweig: „Die sind besser geworden nach den Nachverpflichtungen. Das gibt es auch.“

Braunschweig als Vorbild für H96 zu nennen, kommt stets gut an.
Dass Herr Kind unserem GF Sport öffentlich empfiehlt, sich einen "kundigen Assistenten" zu nehmen und allgemein empfiehlt, "professioneller" zu werden, spricht für eine herausragende Mitarbeiterführung zwischen Aufsichtsrat-Boss und Geschäftsführer Sport. Zwischen die noch vor 4 Wochen kein Blatt Papier paßte, als um die Geschäftsführer-Posten Besetzung ging. Ach, wie die Zeit vergeht ...


Da muss ich dir zustimmen. Das war wieder ein Interview der Marke Eigentor.

Man muss jetzt nicht jede Aussage zerpflücken, aber das ist echt ein Rundumschlag, dem zu dem Zeitpunkt keiner hilft.

Die Verpflichtungen im Winter hatten alle ihren Sinn (auf dem Papier), dass Breitenreiter dann aber alle davon links liegen lässt mehr oder weniger ist dann halt auch nicht die Schuld von Mann. Kann mir gut vorstellen, dass das auch anders besprochen war und es einer der Gründe war, warum man sich jetzt vorzeitig getrennt hat.

Nichts desto trotz ist die Aussage korrekt, dass man professioneller werden muss. Dies ist ja mit den beiden GF schon ein Stück weit passiert. Alles andere ist eben dem Fußball an sich zuzuschreiben. Man kann eben nicht allea zu 100% vorhersehen und planen.


Unnötiges Interview von Kind, aber inhaltlich berechtigte Kritik. In diesem Sommer haben sämtliche Transfers von Mann NICHT gezündet. Dennoch brauch das Interview keiner und ich glaube selbst Mann gibt da nichts mehr drauf. Dadurch, das Kind nichts mehr zu sagen hat und irgendwann dann auch mal Schluss sein wird aufgrund des hohen Alters (Die Arbeit wird immer schwerer im hohen Alter, das ist damit gemeint) , würde ich wetten, dass Mann es entspannt sieht.

•     •     •

Der Moment wenn der Schiedsrichter fragt gelb oder blau und Schmiedebach sagt "ist beides Scheiße" ist und bleibt legendär
Martin Kind |#7578
25.04.2025 - 10:10 Uhr
Dann rate ich dazu, keinen zu hohen Betrag zu wetten.
Eines kann man Martin Kind nicht unterstellen: daß er ein Blatt vor dem Mund nimmt.
Insofern spiegeln seine Aussagen seine aktuelle fachliche Beurteilung von Marcus Mann wider.
Daß er (negative) öffentliche Beurteilungen in internen Gesprächen mit Mitarbeitern wiederholt, ist bekannt. Da es in diesem Fall Marcus Mann betrifft, ist Marcus Mann die Beurteilung seitens seines Chefs weder öffentlich noch intern sicherlich nicht egal, gerade auch in Zeiten, in denen es um die vom Aufsichtsrat freizugebenden Mittel für Transfers geht. Die Herr Kind überwacht.

Daher zu behaupten, Martin Kind hätte nichts mehr zu sagen, geht an den Tatsachen vorbei.

Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H96KGaA am 25.04.2025 um 10:13 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#7579
25.04.2025 - 10:21 Uhr
Zitat von H96KGaA

Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.


Echt? Das überrascht mich dann doch etwas.

In Leitls Amtszeit wurden die Transfers ja meistens zu dritt abgestimmt, aber jetzt ohne Cheftrainer alles zu zweit zu machen, ist schon ein extremer Arbeitsaufwand, gerade weil durch Manns Beförderung ja wahrscheinlich auch noch andere Aufgaben zusätzlich aufgetaucht sind und die zweite Mannschaft durch den Abstieg auch (wieder) vor einem großen Umbruch steht.

Ich weiß aber auch nicht, inwieweit Braund dort zusätzlich mit eingebunden ist. Aber in den meisten Vereinen gibt es da schon mindestens noch eine weitere Person, die, in welcher Rolle auch immer, Aufgaben übernimmt und mit der man Entscheidungen abstimmt.

Edit:
Um noch den Bogen zu Martin Kind zu bekommen: mal wieder wenig überraschend, dass und wie deutlich er sich äußert. Das findet sicher kaum jemand - außer ihm selbst und der Presse - gut, aber ist auch leider nichts neues mehr. Mittlerweile weiß man das immerhin einzuordnen, auch wenn es das nicht weniger kritisch macht.

•     •     •

„Unabhängig von arbeitsgerichtlich zu klärenden Rechtsfragen genießt Gerhard Zuber das volle Vertrauen der Geschäftsführung."

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jernals am 25.04.2025 um 10:23 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#7580
25.04.2025 - 11:55 Uhr
Zitat von H96KGaA
Dann rate ich dazu, keinen zu hohen Betrag zu wetten.
Eines kann man Martin Kind nicht unterstellen: daß er ein Blatt vor dem Mund nimmt.
Insofern spiegeln seine Aussagen seine aktuelle fachliche Beurteilung von Marcus Mann wider.


Und das schlussfolgerst du jetzt genau woraus?
Das ist viel Polemik vermischt mit Meinung, aber nicht ernst zu nehmen.

Zitat von H96KGaA
Daß er (negative) öffentliche Beurteilungen in internen Gesprächen mit Mitarbeitern wiederholt, ist bekannt.


Dann gib mal eine Quelle dazu.


Zitat von H96KGaA
Da es in diesem Fall Marcus Mann betrifft, ist Marcus Mann die Beurteilung seitens seines Chefs weder öffentlich noch intern sicherlich nicht egal, gerade auch in Zeiten, in denen es um die vom Aufsichtsrat freizugebenden Mittel für Transfers geht. Die Herr Kind überwacht.


Weder ist Kind sein Chef, sonst hätte er ihn ja ohne Zustimmung des e.V. befördern können, noch sollte es einem GF zu irgendeiner Zeit egal sein, was der AR über seine Arbeit denkt.
Was soll so ein Satz?
Zusätzlich dazu überwacht Kind keine Gelder, er könnte höchstens zusätzliche Gelder im Rahmen seiner Rolle als Investor freigeben.

Zitat von H96KGaA
Daher zu behaupten, Martin Kind hätte nichts mehr zu sagen, geht an den Tatsachen vorbei.


Das stimmt, auch wenn du von falschen Tatsachen ausgehst. Nachdem es dir wichtig war, regelmäßig über die Strukturen von Hannover 96 zu belehren wird jetzt deutlich, dass du sie selbst nicht verstanden hast. Schon irgendwie unangenehm, das von außen zu beobachten .

Zitat von H96KGaA
Marcus Mann vertritt im übrigen auch die Meinung, keinen Sportdirektor neben sich zu benötigen. Martin Kind scheint das anders zu sehen.


Hast du auch dafür eine Quelle? Es gibt keine Aussage von Mann, in denen er einen SpoDi ablehnt. Sondern nur, dass es zeitnah nach seiner Beförderung keinen geben wird.
Daraus eine Ablehnung zu machen, ist kühn. Vielmehr hat es mit der Verteilung von Mitteln (Gehältern) und der Arbeit in der aktuellen Struktur (laufende Planungen + Verhandlungen) zu tun. Ein geeigneter Moment wäre nach der nächsten Transferphase, wenn der neue Kader steht. Im laufenden Prozess wäre es vor allem Chaos.
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