Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden
22.02.2012 - 09:36 Uhr
10.07.2019 - 18:57 Uhr
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread:
Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
10.07.2019 - 21:46 Uhr
Zitat von Proselyt
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread:
Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread:
Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Ich kann dir hierzu sagen, dass du leider völlig daneben liegst mit deiner Einschätzung. Der SZ-Artikel ist im Gegensatz zu der Lezcano-Geschichte sehr gut recherchiert und entspricht in fast allen Punkten der Wahrheit. Woher die SZ diese genauen Details hat, ist gerade die große Frage.
Leider kocht das mit Born gerade wieder so richtig hoch und hat mit der beschriebenen Kehrtwende von Minge einen weiteren Höhepunkt erreicht. Worin Minges Gründe liegen kann man wie in der SZ nur mutmaßen.
Was du hier so flappsig Friede-Freude-Eierkuchen nennst ist eine desaströse Arbeitsatmosphäre bei (ich glaube mittelerweile) 60 Mitarbeitern, einhergehend mit fortwährenden Kündigungen.Eine riesige Baustelle im Verein bleibt damit erhalten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Champi1982 am 10.07.2019 um 21:47 Uhr bearbeitet
10.07.2019 - 23:04 Uhr
@Champi:
Danke für die Aufklärung. Ich habe nicht die SZ, sondern den Kicker-Artikel von Jan Reinold (Donnerstag letzte Woche) als Grundlage genommen, wo es um die im Frühjahr beschlossene Entlassung Borns und Minges jetzige Abkehr davon ging.
Nichtsdestotrotz wäre ich dir dankbar, wenn du meine Ausführungen nicht aus dem Kontext reißen würdest. Friede, Freude etc. war nicht flappsig gemeint, sondern in Bezug auf Professionalität und Konstruktivität gemünzt. Scheinbar hab ich Minges Kehrtwende falsch interpretiert!
Danke für die Aufklärung. Ich habe nicht die SZ, sondern den Kicker-Artikel von Jan Reinold (Donnerstag letzte Woche) als Grundlage genommen, wo es um die im Frühjahr beschlossene Entlassung Borns und Minges jetzige Abkehr davon ging.
Nichtsdestotrotz wäre ich dir dankbar, wenn du meine Ausführungen nicht aus dem Kontext reißen würdest. Friede, Freude etc. war nicht flappsig gemeint, sondern in Bezug auf Professionalität und Konstruktivität gemünzt. Scheinbar hab ich Minges Kehrtwende falsch interpretiert!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Proselyt am 10.07.2019 um 23:08 Uhr bearbeitet
10.07.2019 - 23:27 Uhr
Zitat von Champi1982
Ich kann dir hierzu sagen, dass du leider völlig daneben liegst mit deiner Einschätzung. Der SZ-Artikel ist im Gegensatz zu der Lezcano-Geschichte sehr gut recherchiert und entspricht in fast allen Punkten der Wahrheit. Woher die SZ diese genauen Details hat, ist gerade die große Frage.
Leider kocht das mit Born gerade wieder so richtig hoch und hat mit der beschriebenen Kehrtwende von Minge einen weiteren Höhepunkt erreicht. Worin Minges Gründe liegen kann man wie in der SZ nur mutmaßen.
Was du hier so flappsig Friede-Freude-Eierkuchen nennst ist eine desaströse Arbeitsatmosphäre bei (ich glaube mittelerweile) 60 Mitarbeitern, einhergehend mit fortwährenden Kündigungen.Eine riesige Baustelle im Verein bleibt damit erhalten.
Zitat von Proselyt
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread:
Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread:
Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Ich kann dir hierzu sagen, dass du leider völlig daneben liegst mit deiner Einschätzung. Der SZ-Artikel ist im Gegensatz zu der Lezcano-Geschichte sehr gut recherchiert und entspricht in fast allen Punkten der Wahrheit. Woher die SZ diese genauen Details hat, ist gerade die große Frage.
Leider kocht das mit Born gerade wieder so richtig hoch und hat mit der beschriebenen Kehrtwende von Minge einen weiteren Höhepunkt erreicht. Worin Minges Gründe liegen kann man wie in der SZ nur mutmaßen.
Was du hier so flappsig Friede-Freude-Eierkuchen nennst ist eine desaströse Arbeitsatmosphäre bei (ich glaube mittelerweile) 60 Mitarbeitern, einhergehend mit fortwährenden Kündigungen.Eine riesige Baustelle im Verein bleibt damit erhalten.
Gut recherchiert könnte sein, muss aber nicht. Ich tippe doch sehr stark auf bewusstes Durchstechen von Informationen, welche noch nicht einmal wahr sein müssen. Zumindest nicht objektiv.
Desweiteren ist der Bericht auch in sich unschlüssig. Es baut alles darauf aus, dass Minge sich vor Born gestellt hat und über ein wann, wie und warum philosophiert, um am Ende zu bemerken, dass Minge alles dementiert. Es gab keine solche Sitzung, zumindest war er nicht dabei. Also was soll der Artikel?
Fortwährende Kündigungen ist vielleicht auch etwas übertrieben, aber sie sind regelmäßig. Faktisch eine gewisse Fluktuation. Das wär noch nicht mal schlimm, allerdings bleiben einige da. Und da gibt es deutliche Überschneidungen mit den Opponenten gegen den GF. Für ein schlechtes Arbeitsklima ist in der Regel auch selten der Chef verantwortlich, zumindest nicht nur. Die letzten Kündigungen waren aber eher nicht wegen Born. Auch das wird gerade im Bezug auf die Assistentin der GF eher schlecht dargestellt bei der SZ.
Bei allen Diskrepanzen zwischen Born und Minge, vor allem in Bezug auf das Trainingsgelände, sind die Probleme doch (mal wieder) bei den Befindlichkeiten und persönlichen Bestrebungen in Teilen des AR zu suchen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von genaumann am 10.07.2019 um 23:29 Uhr bearbeitet
10.07.2019 - 23:52 Uhr
Zitat von genaumann
Gut recherchiert könnte sein, muss aber nicht. Ich tippe doch sehr stark auf bewusstes Durchstechen von Informationen, welche noch nicht einmal wahr sein müssen. Zumindest nicht objektiv. Desweiteren ist der Bericht auch in sich unschlüssig. Es baut alles darauf aus, dass Minge sich vor Born gestellt hat und über ein wann, wie und warum philosophiert, um am Ende zu bemerken, dass Minge alles dementiert. Es gab keine solche Sitzung, zumindest war er nicht dabei. Also was soll der Artikel? Fortwährende Kündigungen ist vielleicht auch etwas übertrieben, aber sie sind regelmäßig. Faktisch eine gewisse Fluktuation. Das wär noch nicht mal schlimm, allerdings bleiben einige da. Und da gibt es deutliche Überschneidungen mit den Opponenten gegen den GF. Für ein schlechtes Arbeitsklima ist in der Regel auch selten der Chef verantwortlich, zumindest nicht nur. Die letzten Kündigungen waren aber eher nicht wegen Born. Auch das wird gerade im Bezug auf die Assistentin der GF eher schlecht dargestellt bei der SZ. Bei allen Diskrepanzen zwischen Born und Minge, vor allem in Bezug auf das Trainingsgelände, sind die Probleme doch (mal wieder) bei den Befindlichkeiten und persönlichen Bestrebungen in Teilen des AR zu suchen.
Zitat von Champi1982
Ich kann dir hierzu sagen, dass du leider völlig daneben liegst mit deiner Einschätzung. Der SZ-Artikel ist im Gegensatz zu der Lezcano-Geschichte sehr gut recherchiert und entspricht in fast allen Punkten der Wahrheit. Woher die SZ diese genauen Details hat, ist gerade die große Frage.
Leider kocht das mit Born gerade wieder so richtig hoch und hat mit der beschriebenen Kehrtwende von Minge einen weiteren Höhepunkt erreicht. Worin Minges Gründe liegen kann man wie in der SZ nur mutmaßen. Was du hier so flappsig Friede-Freude-Eierkuchen nennst ist eine desaströse Arbeitsatmosphäre bei (ich glaube mittelerweile) 60 Mitarbeitern, einhergehend mit fortwährenden Kündigungen.Eine riesige Baustelle im Verein bleibt damit erhalten.
Zitat von Proselyt
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread: Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Bezüglich meiner Einlassung in "Transfers mit Quelle" nun im richtigen Thread: Kalter Kaffee war bezogen auf die "Aktualität" des Themas. Die Querelen sind keine aktuellen, sondern ein längerwährender Prozess. Bin aber auch der Meinung, dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein muss, wenn alle Beteiligten professionell und konstruktiv zusammenarbeiten. Und das scheint wohl langsam in diese Richtung zu gehen. Sonst hätte Mingus wohl keine Kehrtwende hingelegt. Bin aber kein "Insider", um die aktuelle Situation beurteilen zu können.
Ich kann dir hierzu sagen, dass du leider völlig daneben liegst mit deiner Einschätzung. Der SZ-Artikel ist im Gegensatz zu der Lezcano-Geschichte sehr gut recherchiert und entspricht in fast allen Punkten der Wahrheit. Woher die SZ diese genauen Details hat, ist gerade die große Frage.
Leider kocht das mit Born gerade wieder so richtig hoch und hat mit der beschriebenen Kehrtwende von Minge einen weiteren Höhepunkt erreicht. Worin Minges Gründe liegen kann man wie in der SZ nur mutmaßen. Was du hier so flappsig Friede-Freude-Eierkuchen nennst ist eine desaströse Arbeitsatmosphäre bei (ich glaube mittelerweile) 60 Mitarbeitern, einhergehend mit fortwährenden Kündigungen.Eine riesige Baustelle im Verein bleibt damit erhalten.
Gut recherchiert könnte sein, muss aber nicht. Ich tippe doch sehr stark auf bewusstes Durchstechen von Informationen, welche noch nicht einmal wahr sein müssen. Zumindest nicht objektiv. Desweiteren ist der Bericht auch in sich unschlüssig. Es baut alles darauf aus, dass Minge sich vor Born gestellt hat und über ein wann, wie und warum philosophiert, um am Ende zu bemerken, dass Minge alles dementiert. Es gab keine solche Sitzung, zumindest war er nicht dabei. Also was soll der Artikel? Fortwährende Kündigungen ist vielleicht auch etwas übertrieben, aber sie sind regelmäßig. Faktisch eine gewisse Fluktuation. Das wär noch nicht mal schlimm, allerdings bleiben einige da. Und da gibt es deutliche Überschneidungen mit den Opponenten gegen den GF. Für ein schlechtes Arbeitsklima ist in der Regel auch selten der Chef verantwortlich, zumindest nicht nur. Die letzten Kündigungen waren aber eher nicht wegen Born. Auch das wird gerade im Bezug auf die Assistentin der GF eher schlecht dargestellt bei der SZ. Bei allen Diskrepanzen zwischen Born und Minge, vor allem in Bezug auf das Trainingsgelände, sind die Probleme doch (mal wieder) bei den Befindlichkeiten und persönlichen Bestrebungen in Teilen des AR zu suchen.
Das schätze ich genauso ein Genaumann. Der Artikel ist voller Widersprüche und Unschlüssigkeiten. Vieles ist unlogisch und passt in sich nicht zusammen. Was für mich bei Artikeln von Herrn Meyer aber nichts neues ist. Ich denke auch, dass es da um bewusstes Durchstechen von Informationen geht und dass diese in erster Linie auf subjektiven Befindlichkeiten und Wahrnehmungen einiger Mitarbeiter und in Teilen des Aufsichtsrats beruhen. Ralf Minge und Michael Born scheinen derzeit jedenfalls gut zusammenzuarbeiten. Sympathisch muss man sich dabei einander nicht finden.
11.07.2019 - 10:15 Uhr
Kann mal jemand für die armen Unwissenden, die kein szPlus haben, die Fakten zusammenfassen, die dort zusammengetragen sind.
@Champi1982: Hast Du weitere Infos aus dem Umfeld oder auch nur welche aus der Presse? Was wäre aus Deiner Sicht die beste Lösung gewesen? Born oder Minge weg? Wer ist der treibende Keil, das Problem?
@Champi1982: Hast Du weitere Infos aus dem Umfeld oder auch nur welche aus der Presse? Was wäre aus Deiner Sicht die beste Lösung gewesen? Born oder Minge weg? Wer ist der treibende Keil, das Problem?
11.07.2019 - 10:27 Uhr
Zitat von msi999
Kann mal jemand für die armen Unwissenden, die kein szPlus haben, die Fakten zusammenfassen, die dort zusammengetragen sind.
@Champi1982: Hast Du weitere Infos aus dem Umfeld oder auch nur welche aus der Presse? Was wäre aus Deiner Sicht die beste Lösung gewesen? Born oder Minge weg? Wer ist der treibende Keil, das Problem?
Kann mal jemand für die armen Unwissenden, die kein szPlus haben, die Fakten zusammenfassen, die dort zusammengetragen sind.
@Champi1982: Hast Du weitere Infos aus dem Umfeld oder auch nur welche aus der Presse? Was wäre aus Deiner Sicht die beste Lösung gewesen? Born oder Minge weg? Wer ist der treibende Keil, das Problem?
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Wenn jupiter36742 schreibt: "Ralf Minge und Michael Born scheinen derzeit jedenfalls gut zusammenzuarbeiten. Sympathisch muss man sich dabei einander nicht finden" ist das natürlich ein Witz und zu 0% Realität.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Champi1982 am 11.07.2019 um 10:28 Uhr bearbeitet
11.07.2019 - 20:50 Uhr
Zitat von Champi1982
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Lese ich da richtig heraus, dass der Aufsichtsrat der Stimmung in der Geschäftsstelle eine höhere Priorität verleiht als den finanziellen Angelegenheiten des Vereins sowie einer sauberen Durchführung solcher fundamentalen und zukunftsweisenden Projekte bezüglich unserer Infrastruktur?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von steinhausDD am 11.07.2019 um 21:08 Uhr bearbeitet
11.07.2019 - 21:18 Uhr
Zitat von steinhausDD
Lese ich da richtig heraus, dass der Aufsichtsrat der Stimmung in der Geschäftsstelle eine höhere Priorität verleiht als den finanziellen Angelegenheiten des Vereins sowie einer sauberen Durchführung solcher fundamentalen und zukunftsweisenden Projekte bezüglich unserer Infrastruktur?
Zitat von Champi1982
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Lese ich da richtig heraus, dass der Aufsichtsrat der Stimmung in der Geschäftsstelle eine höhere Priorität verleiht als den finanziellen Angelegenheiten des Vereins sowie einer sauberen Durchführung solcher fundamentalen und zukunftsweisenden Projekte bezüglich unserer Infrastruktur?
Nein, dessen ist man sich schon bewusst. Sonst wäre Born schon längst weg.
11.07.2019 - 21:23 Uhr
Zitat von steinhausDD
Lese ich da richtig heraus, dass der Aufsichtsrat der Stimmung in der Geschäftsstelle eine höhere Priorität verleiht als den finanziellen Angelegenheiten des Vereins sowie einer sauberen Durchführung solcher fundamentalen und zukunftsweisenden Projekte bezüglich unserer Infrastruktur?
Zitat von Champi1982
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Meine Infos besagen, dass die Fakten des SZ-Artikels zu 99% stimmen. Gerade was den Abbruch der Mediationsprozesse durch Born anbetrifft, die Fluktuation der Mitarbeiter und die Stimmung in der Geschäftsstelle. Daher wollte der Aufsichtsrat handeln.
Man kann wie die SZ nun nur mutmaßen, dass Minges Intervention dagegen mit der Komplexität der Stadionverträge und des Baus des Trainingszentrums zusammenhängt. Hier einen neuen Mann einzuarbeiten wäre schon der Wahnsinn.
Lese ich da richtig heraus, dass der Aufsichtsrat der Stimmung in der Geschäftsstelle eine höhere Priorität verleiht als den finanziellen Angelegenheiten des Vereins sowie einer sauberen Durchführung solcher fundamentalen und zukunftsweisenden Projekte bezüglich unserer Infrastruktur?

Das könnte man durchaus hineininterpretieren, aber zumindest das wissen nur die A-räte selber. Eventuell gibt es aber auch da Dinge, die eher auf Persönlichem, als auf Notwendigkeiten im Sinne des Vereins beruhen.
Mediationsprozesse funktionieren im übrigen nur dann, wenn man sich auch darauf einlässt. Wenn man schon alles richtig macht ist man ja eher nicht geneigt etwas zu ändern. Das bezieht sich jetzt ausdrücklich nicht auf MB.
Wenn man für die letzten Kündigungen MB verantwortlich macht, trifft man mE nicht nur den Falschen, sondern löst vor allem ein paar strukturelle Probleme nicht.
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