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Mitgliederversammlung HSV e.V.

22.01.2014 - 12:59 Uhr
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#31
07.11.2014 - 11:45 Uhr
Zitat von hsv.de
Die Wahl der Präsidiumsmitglieder selbst ist in § 17 Ziffer 3 geregelt. Der Beirat ist hierzu der Auffassung, dass die Satzung an dieser Stelle so auszulegen ist, dass der Wahlvorschlag des Beirats jeweils aus nur einem Kandidaten pro Amt besteht. Zu demselben Ergebnis ist auch der Ehrenrat gekommen.

Hat der Beirat den Beschluss einstimmig gefasst? (Ich erwarte keine Antwort.)
Dass die MV nicht mehr den Einfluss der Vergangenheit haben würde, war bei der Abstimmung über HSVPlus bekannt. Und jemanden nicht zu wählen ist auch eine Wahl. Die Kandidaten des Beirats für das Präsidium müssen sich schon um ihre Stimmen bemühen. Ein Selbstlauf wird es nicht werden.
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#32
07.11.2014 - 12:57 Uhr
Ich frage mich was passiert, wenn ein Kandidat abgelehnt werden sollte... Wenn laut der Mitteilung des HSV nur ein Kandidat vorgestellt wird, müsste der Beirat doch auf der gleichen MV theoretisch niemanden in der Hinterhand haben für den Fall die Person wird nicht gewählt. Man kann den Posten dann doch nicht einfach unbesetzt lassen oder irgendwann mal ne außerordentliche MV einberufen extra für eine Person über die abgestimmt wird...
Und wenn der zweite Kandidat dann abgelehnt wird, geht das wieder von vorne los? Wäre ja ein Teufelskreis uglyugly

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NUR DER HSV!

#HeatNation

Dieser Beitrag wurde zuletzt von M3th0s am 07.11.2014 um 12:59 Uhr bearbeitet
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#33
07.11.2014 - 15:12 Uhr
Zitat von M3th0s
Und wenn der zweite Kandidat dann abgelehnt wird, geht das wieder von vorne los?

Geregelt in § 17 der Satzung:

Zitat von Satzung
Erhält de Wahlvorschlag des Beirats/Wahlausschusses im ersten Wahlgang nicht die Mehrheit, so kann der Beirat/Wahlausschuss einen weiteren Wahlvorschlaq machen. Findet auch dieser nicht die Mehrheit , so steht es den an der Versammlung teilnehmenden Mitgliedern zu, weitere Wahlvorschläge einzubringen. In diesem Fall ist innerhalb von zwei Monaten danach eine weitere Mitgliederversammlung durchzuführen, in der die Wahlvorschläge des Beirats/Wahlausschusses sowie die Wahlvorschläge der Mitglieder zur Abstimmung gestellt werden
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#34
08.11.2014 - 18:24 Uhr
@ Moin
Die Regelung in § 17 der Satzung beseitigt aber das grundsätzlich denkbare Dilemma nicht : es fallen mehrfach nacheinander sowohl die vom Beirat als auch die von den Mitgliedern benannten Kandidaten durch, einfach weil sie nicht die erforderliche einfache Mehrheit erhalten. Dann wird - theoretisch endlos? - weitergewählt.

Das Problem: es muss eine weitere (a.o.) Mitglieder-MV einberufen werden, auf der womöglich das gleiche Theater nochmals stattfindet. Auswärtige Mitglieder wird man hierzu dann eh nicht mehr mobilisieren können. Ist doch klar, dass jede folgende MV von Mal zu Mal schwächer besucht sein wird. So how?

Im Extremfall wäre es denkbar, dass am Ende der vielleicht dann drölfzigsten Versammlung der verbliebene Rest von noch einer Handvoll Mitgliedern sich auf die Besetzung der drei Präsidiumsposten verständigt. Wer diese Handvoll sein wird kann sich jeder wohl denken: es wird das "dreckige Dutzend" aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen sein, die dann das Fell des Bären unter sich aufteilen, um ihre offene Rechnung vom 25. Mai mit den Plussern zu begleichen. Fast könnte man hinter dem Modus der Kandidatenauslese durch den Beirat und der Präsidiumswahl Methode vermuten.

Zum Glück steht ja für die MV im Januar auch das Thema "Fernwahl" ein weiteres Mal auf der Agenda soviel ich weiß. Hoffentlich kommt sie endlich, denn damit ließe sich das oben beschriebene Schreckensszenarium u.U. gerade noch vermeiden.

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Hamburger SV (moribundi te salutant), Aston Villa, Örgryte Göteborg, Bermuda Hogges
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#35
11.11.2014 - 11:59 Uhr
Zitat von djibi
@ Moin
Die Regelung in § 17 der Satzung beseitigt aber das grundsätzlich denkbare Dilemma nicht : es fallen mehrfach nacheinander sowohl die vom Beirat als auch die von den Mitgliedern benannten Kandidaten durch, einfach weil sie nicht die erforderliche einfache Mehrheit erhalten. Dann wird - theoretisch endlos? - weitergewählt.
Das Problem: es muss eine weitere (a.o.) Mitglieder-MV einberufen werden, auf der womöglich das gleiche Theater nochmals stattfindet. Auswärtige Mitglieder wird man hierzu dann eh nicht mehr mobilisieren können. Ist doch klar, dass jede folgende MV von Mal zu Mal schwächer besucht sein wird. So how?
Im Extremfall wäre es denkbar, dass am Ende der vielleicht dann drölfzigsten Versammlung der verbliebene Rest von noch einer Handvoll Mitgliedern sich auf die Besetzung der drei Präsidiumsposten verständigt. Wer diese Handvoll sein wird kann sich jeder wohl denken: es wird das "dreckige Dutzend" aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen sein, die dann das Fell des Bären unter sich aufteilen, um ihre offene Rechnung vom 25. Mai mit den Plussern zu begleichen. Fast könnte man hinter dem Modus der Kandidatenauslese durch den Beirat und der Präsidiumswahl Methode vermuten.
Zum Glück steht ja für die MV im Januar auch das Thema "Fernwahl" ein weiteres Mal auf der Agenda soviel ich weiß. Hoffentlich kommt sie endlich, denn damit ließe sich das oben beschriebene Schreckensszenarium u.U. gerade noch vermeiden.


Der Ablauf der MV wäre so jetzt eigentlich ganz einfach.

Kandidatenvorschlag des Beirates: wird abgelehnt ->
Nächster Vorschlag auf gleicher MV: wird abgelehnt ->

Nächste MV innerhlab 2 Monaten, Kandidaten von Mitgliedschaft und Beirat: Hier kann man dann richtig wählen und es ist definitiv schluss.

Soviel zum Ablauf.

Die HSV Realos haben sich auch schon gemeldet und es zeichnet sich ab, dass die Entscheidung des Beirates erneut viel Unruhe in den Verein bringt.

https://www.facebook.com/HSVRealos/posts/664245573688553
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#36
11.11.2014 - 17:09 Uhr
Obwohl ich auch eher ein Befürworter von mehreren Kandidaten bin, so ist das Thema Unruhe nun wahrlich kein Argument. Ein Wahlkampf zwischen zwei Kandidaten, die am besten noch unterschiedliche Strömungen repräsentieren, würde ungleich mehr Unruhe hervorbringen.

Und wer weiß vielleicht bringt dieses Abstimmungsverfahren die Mitglieder eher dazu über die Qualifikation des Kandidaten nachzudenken, statt bloß die "politische" Strömung und den puren Vergleich zum Gegenkandidaten zu beachten.

Kann mich evtl. jemand aufklären warum die Fangruppen so heiß auf mehrere Kandidaten sind? Eine Begründung dafür haben die Realos nicht geliefert, lediglich dass die Statuten es aus ihrer Sicht erlauben.

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nec temere nec timide

Weltmeisterschaftssiegerbesieger 2014

Dieser Beitrag wurde zuletzt von marek am 11.11.2014 um 17:11 Uhr bearbeitet
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#37
11.11.2014 - 17:36 Uhr
Haben wir aus der Vergangenheit den nicht genug gelernt, Basisdemokratie und Profifußball funktioniert nicht zusammen. Die Mehrheit der Mitglieder will das überhaupt nicht. Und nun fangen schon wieder irgendwelche Gestalten zum" Wohle des Vereins" damit an....
Reicht euch keine sportliche Krise und das die Presse mal keine Internas mehr erhält? Aber am Besten wieder jede Woche wählen, Posten absichern und niemand Zeit lassen sich um das sportliche kümmern.

Es gibt Momente da beneide ich Red Bull Salzburg.
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#38
13.11.2014 - 15:23 Uhr
Der Supporters Club möchte sich ein Meinungsbild einholen und freut sich über rege Teilnahme:

http://www.hsv-ev.de/service/meinungsbild
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#39
13.11.2014 - 16:07 Uhr
Zitat von Umfrage
Soll die Abteilung Förderer / Supporters Club bzw. der Amateurvorstand weiterhin mit dieser Art des Einholens von Meinungen das Meinungsbild der Mitgliedschaft abfragen, um diese in Eurem Auftrag vertreten zu können?

Keine unwichtige Frage bei dem Meinungsbild.
Mitgliederversammlung HSV e.V. |#40
13.11.2014 - 16:18 Uhr
Zitat von Pinkman
Der Supporters Club möchte sich ein Meinungsbild einholen und freut sich über rege Teilnahme:
http://www.hsv-ev.de/service/meinungsbild


Ich finde es insgesamt sehr begrüßenswert, wenn man auf diese Art und Weise ein Meinungsbild einholt. Es wäre aus meiner Sicht nur wünschenswert, wenn man die Mitglieder vor der Befragung informiert bzw. den Mitgliedern die Möglichkeit gibt sich zu informieren und sich erst anschließend eine Meinung einholt.

Denn für Uninformierte wirken einige Fragen sicherlich irreführend. So könnte man es als totalen Quatsch ansehen, nur einen Kandidaten wählen zu können, wenn man die Hintergründe nicht kennt. Auch besteht sicher großes Interesse daran, handwerkliche Satzungsfehler zu beseitigen. Nur um die Abteilungsleitung mit der Behebung zu beauftragen, müsste man wissen, was die Abteilungsleitung als "handwerklichen Fehler" betrachtet. Ich denke es wäre falsch davon auszugehen, dass sich jedes Mitglied vorher mit Satzungsfragen befasst und jede Frage aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Am informativsten wäre sicherlich eine Diskussion, in der Pro und Contra einzelner Regelungen diskutiert werden könnten. Da ich aufgrund meiner Datenschutzbedürfnisse im SC-Forum nicht mehr angemeldet bin, kann ich nicht beurteilen, ob dort noch eine breite, mitgliederinformierende Diskussion stattfinden kann. Ansonsten bliebe wohl nur die wenig erbauliche Möglichkeit sich einen objektiven Text abzuringen, in dem u.a. auch auf das Für und Wider eingegangen wird.

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"Wer es nicht schafft, gegen den HSV zu punkten, sollte nicht auf dem Rücken eines Flüchtlings, der niemandem etwas getan hat, versuchen, einen Vorteil herauszuholen, sondern besser auf die eigenen sportlichen Fehler schauen"

Thioune, Fußball-Spruch des Jahres 2020
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