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Olaf Janßen
Geburtsdatum 08.10.1966
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Olaf Janßen [Trainer]

05.09.2013 - 06:14 Uhr
Olaf Janßen [Trainer] |#91
06.09.2013 - 09:28 Uhr
Gestern hab ich u.a. geschrieben das Janßen gut zu uns passen würde.
Jetzt hab ich nochmal ne Nacht drüber geschlafen und ja er passt zu uns ;)

Mir ist noch was eingefallen:
In Aserbeidingensda wird es vermutlich auch drunter und drüber gegangen sein. Zumindest hattte der Bundesberti mal sowas verlauten lassen. Vielleicht is Dynamo sowas wie das Paradies im Vergleich zu Aserbeidingensda.
Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Der Janßen wird hier ein paar Jährchen bleiben.
Unsere sportliche Leitungsebene wird sich festigen. Alles orakelt ok, aber ich werde recht behalten :D

Noch ein wort zu SM: Der is ma risch fertsch...kann ja gar mi mehr risch quatschen eene gramatik das geht ma garni :ugly

Aber jetzt hat er ja sein Wunschkandidat... .
Olaf Janßen [Trainer] |#92
06.09.2013 - 10:02 Uhr
Solange Bohn da ist, wird es sicher nicht ruhiger.

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Du siehst gut aus. Heute schon gekotzt?
Olaf Janßen [Trainer] |#93
06.09.2013 - 10:47 Uhr
Quelle: www.jump.eu
Eklat um neuen Dynamotrainer!

Hat sich der neue Trainer von Dynamo Dresden seinen neuen Job erschwindelt? Dies behauptet zumindest der weltweit anerkannte und beliebte Fußballexperte B. Partisan. Wie er dem größten europäischen Groundhoppingmagazin "Jump" vorrechnete, kann Olaf Janßen in dieser Saison nicht alle Spiele von Dynamo Dresden und gleichzeitig jeden Ligakonkurrenten bereits drei mal gesehen haben.

B. Partisan: "Dazu sind mindestens 27 Spiele notwendig! Da man pro Spieltag maximal vier Zweitligapartien besuchen kann und wir erst sechs Spieltage hatten, kann Herr Janßen aber maximal 24 Spiele gesehen haben!"

Dem entgegnet der größte Kritiker von B. Partisan, F. g. Walter (Anm. d. Red.: Name geändert): "Bekanntlich feiert Herr Partisan am ersten Pokalwochenende Geburtstag und kann zu diesen Terminen keine Spiele besuchen, da er sonst Ärger mit seiner Mutter und seinen Omas bekommt! Außerdem zählen für ihn keine Freundschaftsspiele, die er kategorisch nicht besucht." Gleichzeitig wirft F. g. Walter seinem Konkurrenten Neid gegenüber Olaf Janßen vor: "Wie wir alle wissen, hat sich Herr Partisan ebenfalls für den Posten als Trainer von Dynamo beworben. Er wurde jedoch mit acht Ja- und einer Nein-Stimme vom Dresdner Aufsichtsrat abgelehnt."

Dazu B. Partisan: "Freundschaftsspiele haben noch nie gezählt!" und weiter "Wenn mich eine gewisse Person aus dem Aufsichtsrat nicht bei Dynamo sehen will, dann ist Das eben so! Ich wollte ein klares Bekenntnis zu meiner Person." An den Querulanten im Aufsichtsrat richtete er mit "Nu da machd doch eiern Drägg alleene!" deutliche Worte.

Nach Informationen von "Jump" hat sich B. Partisan wieder auf seine Hütte im Stubaital zurückgezogen, um eine längere Hoppingtour nach Vorderasien vorzubereiten. Hierbei will er unter anderem ein Spiel des FK Dinamo Samarkand besuchen und beim aserischen Nationaltrainer B. Vogts vorstellig werden. Leider fehlt ihm für den Flug von Taschkent nach Baku noch der Passierschein A-38!

Achtung: Quelle unzuverlässig!
Herzlich Willkommen, Olaf Janßen!

Lass dich nicht verrückt machen und nimm mich mal mit auf deine Hoppingtouren! ;)

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Bergsteigerchor "Kurt Schlosser"

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bergpartisan am 06.09.2013 um 11:06 Uhr bearbeitet
Olaf Janßen [Trainer] |#94
06.09.2013 - 12:59 Uhr
Herr Janßen macht einen sympathischen und analytischen Eindruck in der Vorstellungs-PK. Wenn er denn seine Ziele erreichen kann, sollte der Klassenerhalt drin sein. Dennoch sollte er erst einmal ein wenig Zeit bekommen, der Mannschaft seine Handschrift zu verpassen. Wer jetzt einen Sieg in Düsseldorf erwartet, der träumt.

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SG Dynamo & VFL Borussia
Olaf Janßen [Trainer] |#95
06.09.2013 - 16:48 Uhr
Zitat von Bummelzug:


Ich will jetzt keine Mitleids tour fahren, aber der S. Menze bei der Vorstellung von PP und der von heute sind kaum wieder zu erkennen, ich glaube der Mann braucht echt mal Urlaub und das nicht nur ne Woche. Ansonsten wird das ein V. Oppitz II. Verheizt Verraten und Verbraten.


Wenn du so von Bohn und Co. demontiert wirst, dann ist es ein Wunder, dass Steffen überhaupt noch richtig gut schlafen kann.

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Torsten Legat: "Unsere Chancen stehen 70:50"
Rainer Calmund: "Ion Lupescu spricht fließend Deutsch - besser als die Bayern"
Jan-Aage Fjörtoft "Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."
Werner Hansch "Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance."
Olaf Janßen [Trainer] |#96
06.09.2013 - 18:57 Uhr
Der Olaf hat auf seinem Leibchen auch schon die Initialen stehen. Wenn se beim bedrucken der Trikots auch mal so schnell wären ;)

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Sympathien für alle Ostvereine außer sie spielen gegen Dynamo.

Für eine erneute Fanfreundschaft zwischen Dresden und Rostock.

Antipathien gegen RB Leipzig, Hoffenheim, kommende künstlich aufgeblasene Vereine und Bayern München.
Olaf Janßen [Trainer] |#97
06.09.2013 - 21:44 Uhr
Quelle: http://m.sz-online.de/articles/view/2658049

Der Papa will es wissen

Die Kiebitze am Trainingsplatz begrüßen ihn herzlich durch den Maschendrahtzaun. „Ich wünsche mir, dass Sie immer so lächeln können“, ruft einer dem neuen Chefcoach der Dresdner Dynamos zu. Und Olaf Janßen antwortet: „Ja, ich mir auch.“ Natürlich lächelnd, seine Augen leuchten. Hier geht einer mit Freude an die Arbeit. Dass die Aufgabe alles andere als leicht wird, reizt den 46-Jährigen besonders. „Wenn ich Langeweile gesucht hätte, wäre ich woanders hingegangen“, entgegnet er denen, die entgeistert fragen, warum er sich das antut: ausgerechnet Dynamo, Chaosverein, Rumpeltruppe, Tabellenletzter in der 2.Fußball-Bundesliga.

Doch er lächelt solche Zweifel einfach weg. Weil er selbst keine hat, sondern „tausendprozentig überzeugt“ ist, dieses Abenteuer meistern zu können. Mit seiner Frau Susanne musste er deshalb nicht lange diskutieren, ob er den Job in Dresden übernimmt. „Wir gehen auf die silberne Hochzeit zu – wenn ich das ausspreche, muss ich mich selber kneifen –, sind durch dick und dünn gegangen.“ Seine Familie bleibt jedoch in Köln, erst zu Weihnachten wollen sie einen Plan machen, wie sie es regeln. Denn das ist nicht so einfach. Janßen hat fünf Kinder, zwei Mädchen (23 und 5Jahre) sowie drei Jungen (18, 13, 10). „Alle mit einer Frau“, betont er schmunzelnd und erzählt mit dem ihm eigenen Witz: „Meine Freunde sagen immer: An deinen Kindern sieht man, wann du zu Hause warst.“

Workaholic und Teamplayer

Nach den gut fünf Jahren, in denen er als Co-Trainer von Berti Vogts in Aserbaidschan nur 80 bis 90Tage im Jahr unterwegs war, müssen sich die Kinder wieder daran gewöhnen, dass er selten zu Hause sein wird. Trotzdem werden sie irgendwie immer bei ihm sein. „Ich werde gleich fünffach beobachtet nach dem Motto: Na, Papa, jetzt wollen wir doch mal sehen…“

Und der Papa will es wissen. Dynamo ist seine erste Station als Cheftrainer. Ein „Workaholic“ sei er, aber auch ein „absoluter Teamplayer“. Das behaupten viele von sich, also erklärt Janßen, was er darunter versteht. Mitarbeit erwarte er von den Spielern, die ihn „Trainer“ nennen und siezen. „Wenn sie merken, dass etwas in die falsche Richtung läuft – egal, ob auf oder neben dem Platz –, sollen sie es offen ansprechen.“ In den ersten Einzelgesprächen dürfen sie „alles Belastende, das, was sich an Müll aufgebaut hat“, auskippen. „Damit wir die Uhren wirklich auf null stellen können. Es hindert einfach, wenn die Spieler noch Dinge aus der Vergangenheit im Rucksack mit sich rumschleppen.“

Er ist also der gesuchte kommunikative Typ, der „nicht von oben herab“ agieren will. Er kann aber auch anders. „Harter Hund“, sagt er, sei „vielleicht der falsche Ausdruck“, doch der lockere, freundliche Rheinländer lässt keinen Zweifel: „Wenn etwas nicht so läuft, wie wir es festgelegt haben, werde ich unangenehm.“

Janßen hat als Profi bei Eintracht Frankfurt und dem 1.FC Köln seine Erfahrungen gemacht mit Trainern wie Christoph Daum. „Er ist Ende der 1980er-Jahre von der Art zu trainieren und zu arbeiten neue Wege gegangen.“ Oder Morten Olsen. „Er hat mir das Gefühl gegeben: Wenn eine Mannschaft taktisch mit und ohne Ball funktioniert, der eine weiß, was der andere tut, ist das auf jeden Fall hilfreich.“ Und natürlich Felix Magath. „Da war die eine oder andere Trainingseinheit dabei, die ich mir rot im Kalender angestrichen habe.“ 241Mal hat Janßen in der Bundesliga gespielt und 17Treffer erzielt, von denen einer besonders in Erinnerung geblieben ist. Es läuft die 59.Minute an jenem 27.August 1989 in der Partie zwischen dem 1.FC Köln und dem KarlsruherSC, als der Mittelfeldspieler aus rund 35Metern abzieht. Ein Schuss wie ein Strich, der Ball schlägt unter der Latte ein. Traumtor.

Solche spektakulären Aktionen erwartet Janßen am Sonntag nicht, wenn er zum ersten Mal an der Seitenlinie steht. In Sportkleidung. Anzug und Krawatte? „Da hört der Spaß auf.“ Das Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach kommt dem neuen Trainer gerade recht – als ein erster Härte- und zugleich Charaktertest. „Das ist eine Mannschaft, die uns in vielen Belangen deutlich überlegen sein wird.“

Gerade deshalb erwartet er von seinen Spielern, „dass sie mutig sind und wissen: Sie dürfen Fehler machen, es dürfen Gegentore passieren“. Nur eines will er nicht sehen, nämlich „dass die Köpfe nach unten gehen“. Janßen redet nicht nur vom Potenzial, das in der Mannschaft stecke. Er vertraut darauf. Er spricht nicht nur Defizite an, sondern nennt Lösungsansätze. Als er das erste Mal auf dem Trainingsplatz im Großen Garten gestanden habe, sei die Anspannung abgefallen. „Weil ich weiß, was ich will und wie es funktionieren kann.“

In drei, vier Wochen – so hat er es sich vorgenommen –, möchte er wieder Zeit zum Joggen finden. „Dann fühle ich mich wohler.“ Zur Entspannung gönnt er sich mal ein Glas Wein zum italienischen Essen oder ein Bierchen, „wenn abends der Hals sehr trocken ist“. Das kulturelle Leben in Dresden werde er nutzen, die Sehenswürdigkeiten anschauen. Aber das muss warten. Vorerst brauche die Mannschaft seine Zeit und Energie, um da unten rauszukommen. Denn Janßen weiß, warum ihn die Fans so freundlich empfangen haben. Weil sie hoffen, dass alles besser wird, Dynamo endlich besser und erfolgreicher Fußball spielt. „Da haben wir das gleiche Ziel."
Olaf Janßen [Trainer] |#98
07.09.2013 - 11:48 Uhr
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Olaf Janßen [Trainer] |#99
07.09.2013 - 12:17 Uhr
Zitat von August1105:
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?


Sven Geisler von der SZ
Leider ist der Artikel nicht mehr online verfügbar (gestern Abend war er es noch), sondern nur noch im Printmedium
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HGDD123 am 07.09.2013 um 12:24 Uhr bearbeitet
Olaf Janßen [Trainer] |#100
07.09.2013 - 12:45 Uhr
Danke HGDD123
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