| Geburtsdatum | 08.10.1966 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Olaf Janßen [Trainer]
05.09.2013 - 06:14 Uhr
07.09.2013 - 13:03 Uhr
Zitat von August1105:
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Du scheinst den noch nicht lange zu kennen.
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Du scheinst den noch nicht lange zu kennen.
07.09.2013 - 13:17 Uhr
Zitat von Paul-K2:
Zitat von August1105:
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Du scheinst den noch nicht lange zu kennen.
:p
Zitat von August1105:
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Du scheinst den noch nicht lange zu kennen.
:p
07.09.2013 - 14:55 Uhr
Zitat von ratio:
Zitat von Paul-K2:
Zitat von August1105:
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Du scheinst den noch nicht lange zu kennen.
:p
Eigentlich schon...
Aber seit 2006 hab ich hier in Jena keene SZ mehr zwischen de fingor bekommen. ;) Online auch nur wenn ma einer linkt... .
Und meine Familie in DD hat en Abonement bei der Konkurenz (DNN) :D
Aber nun wieder zurück zum Thema :rolleyes
Zitat von Paul-K2:
Zitat von August1105:
Dem Autor des obenstehehenden Artikels würde ich gerne ein Bienchen ins Muttiheft kleben!
Wer warn das?
Du scheinst den noch nicht lange zu kennen.
:p
Eigentlich schon...
Aber seit 2006 hab ich hier in Jena keene SZ mehr zwischen de fingor bekommen. ;) Online auch nur wenn ma einer linkt... .
Und meine Familie in DD hat en Abonement bei der Konkurenz (DNN) :D
Aber nun wieder zurück zum Thema :rolleyes
08.09.2013 - 17:52 Uhr
Warum er ( http://m.transfermarkt.de/de/hasan-demir/profil/spieler_236962.html) eigentlich von jansen noch keine Chance bekommt wundert mich eigentlich, da er ihn ja aus aserbaidschan kennen müsste. Aber man wird ja sehen, was der Olaf noch mit ihm planen wird
08.09.2013 - 18:05 Uhr
Zitat von dynamomeinverein:
Warum er ( http://m.transfermarkt.de/de/hasan-demir/profil/spieler_236962.html) eigentlich von jansen noch keine Chance bekommt wundert mich eigentlich, da er ihn ja aus aserbaidschan kennen müsste. Aber man wird ja sehen, was der Olaf noch mit ihm planen wird
"Eine Chance bekommen" soll jeder, der sie verdient hat. Das sollte ja wohl nicht nach Nationalität entschieden werden. (Mal abgesehen davon, dass "noch keine Chance" nach einem Spiel etwas früh erscheint.)
Warum er ( http://m.transfermarkt.de/de/hasan-demir/profil/spieler_236962.html) eigentlich von jansen noch keine Chance bekommt wundert mich eigentlich, da er ihn ja aus aserbaidschan kennen müsste. Aber man wird ja sehen, was der Olaf noch mit ihm planen wird
"Eine Chance bekommen" soll jeder, der sie verdient hat. Das sollte ja wohl nicht nach Nationalität entschieden werden. (Mal abgesehen davon, dass "noch keine Chance" nach einem Spiel etwas früh erscheint.)
09.09.2013 - 14:58 Uhr
"Auch die Schwäche der Dresdner bei Standardsituationen wird er sicher bekämpfen und kann dabei mit Fachwissen glänzen. In der Donnerstag-Ausgabe des "Kicker" erläuterte Janßen als Experte auf zwei Seiten die verschiedenen Verteidigungsvarianten bei einem Eckball. Das Wissen dürfte bei Dynamo nicht schaden, denn die Dresdner weisen seit vielen Monaten eklatante Abwehrschwächen bei gegnerischen Freistößen und Eckbällen auf."
Stand mal so in der SZ. Hat das zufällig jemand entdeckt und kann das mal posten ?
Stand mal so in der SZ. Hat das zufällig jemand entdeckt und kann das mal posten ?
09.09.2013 - 20:28 Uhr
Quelle: http://m.sz-online.de/articles/view/2659545
Janßens Taktik-Schulung
Von Sven Geisler
Diesen freien Tag heute brauchen alle. Olaf Janßen ist nach Köln gefahren, um zu Hause ein paar Sachen zu holen. Und die Spieler sollen „den Kopf frei kriegen“, wie Dynamos neuer Trainer sagt. Und er meint das wörtlich, denn in den ersten Tagen hat er den Jungs, wie er die Profis nennt, „so viele Informationen gegeben, dass sie mal durchatmen müssen“. Vielleicht nutzen sie aber auch die Zeit, um im „Kicker“ noch mal nachzulesen.
Janßen erläutert in der Fachzeitschrift nämlich gerade, wie man bei Eckbällen verteidigen sollte. Die erste Folge erschien vorigen Donnerstag, also zeitgleich mit seiner Ankunft in Dresden. Was wie ein Zufall wirkt, ist eher die logische Folge der Hängepartie bei Dynamos Trainersuche. Janßen hatte nämlich schon nicht mehr mit dem Zuschlag gerechnet und eine Stunde vorher dem „Kicker“ die Analyse zugesagt. „Als Co-Trainer von Aserbaidschan konnte ich mir die Zeit nehmen“, meint der Fußballlehrer, der natürlich von Berufs wegen als Experte gelten darf. Wie andere auch.
Die Wahl fiel trotzdem auf Janßen, weil er in der Branche als besonders guter Taktierer gilt, seit er für Jos Luhukay zu seiner Augsburger Zeit in der Bundesliga die Gegner ausführlich und präzise analysiert hat. Es sind sicher keine Weltneuheiten, die er im „Kicker“ verkündet, aber er bringt Vor- und Nachteile auf den Punkt. Sollen beim Verteidigen von Eckbällen beide Pfosten besetzt sein? Oder nur einer? Der kurze oder der lange? Janßen erklärt schlüssig, wann welche Variante am besten ist.
„Die Entscheidung des Trainers ist abhängig von der Strafraumbeherrschung seines Torwarts und der Kopfballstärke der Feldspieler“, schreibt er: „Manuel Neuer verzichtet auf Spieler an den Pfosten, er pflückt sich die Ecken meist sicher runter.“ Da Neuer aber bei den Bayern und nicht für Dynamo spielt, dürfte Janßen eine andere Lösung wählen. Wenn rechts und links einer steht, werde das Tor „rein rechnerisch von 7,32 auf 3,32m verkleinert… Ein Vorteil für den Torwart ist, dass er sich nur auf die Tormitte und auf hoch vor das Tor geschlagene Bälle konzentrieren muss.“
In der gestrigen „Kicker“-Ausgabe gibt Janßen auf die Frage nach „Raumdeckung oder Manndeckung?“ drei mögliche Antworten. Welche davon für Dynamo am sinnvollsten ist, lässt er jedoch offen. Denn das will er mit der Mannschaft besprechen. „Die Spieler müssen sich sicher fühlen“, erklärt der Chefcoach. „Es bringt nichts, wenn ich sage, wir verteidigen im Raum, und drei denken: Das kann ich überhaupt nicht.“ Im Test gegen Mönchengladbach hat er sie die Variante bewusst probieren lassen, damit sie wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich nicht an einem Gegenspieler orientiert.
Das ist nur ein Aspekt, aber Janßen legt generell viel Wert auf taktische Dinge. „Wenn alle elf auf dem Platz die gleichen Gedanken haben, dann hilft das“, begründet er: „Taktische Abläufe sind für die Mannschaft wichtig, weil sie etwas hat, woran sie sich halten kann, und nicht alle wie ein Hühnerhaufen durcheinanderlaufen.“ Wenn er die Marschroute nicht einfach vorgibt, sondern im Team erarbeitet, ist das kein Indiz für Entscheidungsschwäche. „Natürlich fälle ich die Entscheidungen“, sagt Janßen, „aber mir ist die Meinung derer, die sie umsetzen müssen, nicht so unwichtig.“
Dagegen stellt Janßen seine Erläuterungen im Fachblatt ein. „Cheftrainer und Experte – das sind zwei unterschiedliche Schuhe, die man nicht gleichzeitig anziehen sollte.“ Jetzt konzentriert er sich auf Dynamo, und da gibt es viel zu tun, wobei Eckbälle nicht mal der schwächste Punkt bei den Gegentreffern sind. Sechs Tore kassierten die Schwarz-Gelben vorige Saison, in dieser klingelte es nach bisher 37Ecken nur einmal beim 1:3 gegen Union Berlin.
Janßens Taktik-Schulung
Von Sven Geisler
Diesen freien Tag heute brauchen alle. Olaf Janßen ist nach Köln gefahren, um zu Hause ein paar Sachen zu holen. Und die Spieler sollen „den Kopf frei kriegen“, wie Dynamos neuer Trainer sagt. Und er meint das wörtlich, denn in den ersten Tagen hat er den Jungs, wie er die Profis nennt, „so viele Informationen gegeben, dass sie mal durchatmen müssen“. Vielleicht nutzen sie aber auch die Zeit, um im „Kicker“ noch mal nachzulesen.
Janßen erläutert in der Fachzeitschrift nämlich gerade, wie man bei Eckbällen verteidigen sollte. Die erste Folge erschien vorigen Donnerstag, also zeitgleich mit seiner Ankunft in Dresden. Was wie ein Zufall wirkt, ist eher die logische Folge der Hängepartie bei Dynamos Trainersuche. Janßen hatte nämlich schon nicht mehr mit dem Zuschlag gerechnet und eine Stunde vorher dem „Kicker“ die Analyse zugesagt. „Als Co-Trainer von Aserbaidschan konnte ich mir die Zeit nehmen“, meint der Fußballlehrer, der natürlich von Berufs wegen als Experte gelten darf. Wie andere auch.
Die Wahl fiel trotzdem auf Janßen, weil er in der Branche als besonders guter Taktierer gilt, seit er für Jos Luhukay zu seiner Augsburger Zeit in der Bundesliga die Gegner ausführlich und präzise analysiert hat. Es sind sicher keine Weltneuheiten, die er im „Kicker“ verkündet, aber er bringt Vor- und Nachteile auf den Punkt. Sollen beim Verteidigen von Eckbällen beide Pfosten besetzt sein? Oder nur einer? Der kurze oder der lange? Janßen erklärt schlüssig, wann welche Variante am besten ist.
„Die Entscheidung des Trainers ist abhängig von der Strafraumbeherrschung seines Torwarts und der Kopfballstärke der Feldspieler“, schreibt er: „Manuel Neuer verzichtet auf Spieler an den Pfosten, er pflückt sich die Ecken meist sicher runter.“ Da Neuer aber bei den Bayern und nicht für Dynamo spielt, dürfte Janßen eine andere Lösung wählen. Wenn rechts und links einer steht, werde das Tor „rein rechnerisch von 7,32 auf 3,32m verkleinert… Ein Vorteil für den Torwart ist, dass er sich nur auf die Tormitte und auf hoch vor das Tor geschlagene Bälle konzentrieren muss.“
In der gestrigen „Kicker“-Ausgabe gibt Janßen auf die Frage nach „Raumdeckung oder Manndeckung?“ drei mögliche Antworten. Welche davon für Dynamo am sinnvollsten ist, lässt er jedoch offen. Denn das will er mit der Mannschaft besprechen. „Die Spieler müssen sich sicher fühlen“, erklärt der Chefcoach. „Es bringt nichts, wenn ich sage, wir verteidigen im Raum, und drei denken: Das kann ich überhaupt nicht.“ Im Test gegen Mönchengladbach hat er sie die Variante bewusst probieren lassen, damit sie wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich nicht an einem Gegenspieler orientiert.
Das ist nur ein Aspekt, aber Janßen legt generell viel Wert auf taktische Dinge. „Wenn alle elf auf dem Platz die gleichen Gedanken haben, dann hilft das“, begründet er: „Taktische Abläufe sind für die Mannschaft wichtig, weil sie etwas hat, woran sie sich halten kann, und nicht alle wie ein Hühnerhaufen durcheinanderlaufen.“ Wenn er die Marschroute nicht einfach vorgibt, sondern im Team erarbeitet, ist das kein Indiz für Entscheidungsschwäche. „Natürlich fälle ich die Entscheidungen“, sagt Janßen, „aber mir ist die Meinung derer, die sie umsetzen müssen, nicht so unwichtig.“
Dagegen stellt Janßen seine Erläuterungen im Fachblatt ein. „Cheftrainer und Experte – das sind zwei unterschiedliche Schuhe, die man nicht gleichzeitig anziehen sollte.“ Jetzt konzentriert er sich auf Dynamo, und da gibt es viel zu tun, wobei Eckbälle nicht mal der schwächste Punkt bei den Gegentreffern sind. Sechs Tore kassierten die Schwarz-Gelben vorige Saison, in dieser klingelte es nach bisher 37Ecken nur einmal beim 1:3 gegen Union Berlin.
09.09.2013 - 20:37 Uhr
Sehr, sehr geiler Text.
Ich sehe nur leichte Probleme bei der Handhabung mit der Mannschaft. Solche Geschichten wie das Freigeben nach so einem Testspiel könnte ihm durchaus auf die Füße fallen. Das hatten auch Loose und Pacult gemacht. Wäre schade drum, wenn es jetzt die Retourkutsche von der Mannschaft gibt und diese sich wieder zu sicher fühlt.
Ich sehe nur leichte Probleme bei der Handhabung mit der Mannschaft. Solche Geschichten wie das Freigeben nach so einem Testspiel könnte ihm durchaus auf die Füße fallen. Das hatten auch Loose und Pacult gemacht. Wäre schade drum, wenn es jetzt die Retourkutsche von der Mannschaft gibt und diese sich wieder zu sicher fühlt.
09.09.2013 - 21:04 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Sehr, sehr geiler Text.
Ich sehe nur leichte Probleme bei der Handhabung mit der Mannschaft. Solche Geschichten wie das Freigeben nach so einem Testspiel könnte ihm durchaus auf die Füße fallen. Das hatten auch Loose und Pacult gemacht. Wäre schade drum, wenn es jetzt die Retourkutsche von der Mannschaft gibt und diese sich wieder zu sicher fühlt.
Ein Tag frei ist schon aus rein gewerkschaftlicher Sicht (gibt es eigentlich eine Fußballergewerkschaft :D) "vorgeschrieben". Und der sollte unseren Goldfüßchen nicht gleich zu Kopfe steigen. Ich traue OJ ein gehöriges Maß psychologischen Sachverstand zu, um die Jungs wieder zu dem zu formen, was ein gutes Team ausmacht.
Sehr, sehr geiler Text.
Ich sehe nur leichte Probleme bei der Handhabung mit der Mannschaft. Solche Geschichten wie das Freigeben nach so einem Testspiel könnte ihm durchaus auf die Füße fallen. Das hatten auch Loose und Pacult gemacht. Wäre schade drum, wenn es jetzt die Retourkutsche von der Mannschaft gibt und diese sich wieder zu sicher fühlt.
Ein Tag frei ist schon aus rein gewerkschaftlicher Sicht (gibt es eigentlich eine Fußballergewerkschaft :D) "vorgeschrieben". Und der sollte unseren Goldfüßchen nicht gleich zu Kopfe steigen. Ich traue OJ ein gehöriges Maß psychologischen Sachverstand zu, um die Jungs wieder zu dem zu formen, was ein gutes Team ausmacht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HGDD123 am 09.09.2013 um 21:05 Uhr bearbeitet
09.09.2013 - 21:13 Uhr
Zitat von HGDD123:
Zitat von Cookie_Monster:
Sehr, sehr geiler Text.
Ich sehe nur leichte Probleme bei der Handhabung mit der Mannschaft. Solche Geschichten wie das Freigeben nach so einem Testspiel könnte ihm durchaus auf die Füße fallen. Das hatten auch Loose und Pacult gemacht. Wäre schade drum, wenn es jetzt die Retourkutsche von der Mannschaft gibt und diese sich wieder zu sicher fühlt.
Ein Tag frei ist schon aus rein gewerkschaftlicher Sicht (gibt es eigentlich eine Fußballergewerkschaft :D) "vorgeschrieben". Und der sollte unseren Goldfüßchen nicht gleich zu Kopfe steigen. Ich traue OJ ein gehöriges Maß psychologischen Sachverstand zu, um die Jungs wieder zu dem zu formen, was ein gutes Team ausmacht.
Es gibt so etwas wie eine Spielergewerkschaft: http://www.spielergewerkschaft.de/index.php?id=6&no_cache=1
Zitat von Cookie_Monster:
Sehr, sehr geiler Text.
Ich sehe nur leichte Probleme bei der Handhabung mit der Mannschaft. Solche Geschichten wie das Freigeben nach so einem Testspiel könnte ihm durchaus auf die Füße fallen. Das hatten auch Loose und Pacult gemacht. Wäre schade drum, wenn es jetzt die Retourkutsche von der Mannschaft gibt und diese sich wieder zu sicher fühlt.
Ein Tag frei ist schon aus rein gewerkschaftlicher Sicht (gibt es eigentlich eine Fußballergewerkschaft :D) "vorgeschrieben". Und der sollte unseren Goldfüßchen nicht gleich zu Kopfe steigen. Ich traue OJ ein gehöriges Maß psychologischen Sachverstand zu, um die Jungs wieder zu dem zu formen, was ein gutes Team ausmacht.
Es gibt so etwas wie eine Spielergewerkschaft: http://www.spielergewerkschaft.de/index.php?id=6&no_cache=1
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