Quo Vadis Dynamo?
29.09.2019 - 16:08 Uhr
13.10.2024 - 20:21 Uhr
Ich fand ihren Beitrag gelungen, wie auch viele Facebook-Nutzer, daher haben ich ihn hierher übernommen.
14.10.2024 - 09:53 Uhr
Einfach mit dem 3er Kette Unfug aufhören. Aller paar Jahre fangen wir aufs Neue damit an und bekommen dann auf die Mütze. Ich weiß nicht was das soll.
14.10.2024 - 12:02 Uhr
Den Beitrag hatte ich im Sachsenpokalthread geschrieben, wobei er hierher vermutlich besser passt.
Und wie ich bereits die fehlenden Leitwölfe erwähnte, so muss man auch das vorhandene Personal sich genau ansehen. Vermeintliche Zweitligaprofis (so verkaufte man der Verpflichtung, auch wenn die reale Zahl an Einsätzen meist gering war) wie Bünning, Boeder, Marx etc. sind bestenfalls Mitläufer und im Fall der beiden erstgenannten auch noch ziemlich schlechte. Die fehlende Kreativität im MF hatten wir auch schon unter Anfang, bei dem lediglich Einzelaktionen die Tore bescherten. Sapina ist ein Ballschlepper und Lemmer, Berger, Oehmichen etc. maximal durchschnittliche Drittligaspieler.
Und das ganze Elend endet bei einem Sportdirektor, der wahlweise die Qualität der Regionalliga aufweist oder den selben (falschen) Geiz aufzeigt, wie es bei Minge in dessen Endphase war. Aber das passiert halt, wenn man die vermeintlich anstrengenden (siehe Gonther) verschmäht und lieber die Schmalhansvariante bevorzugt.
Und natürlich gehört auch ein Trainer dazu, der uns mit seiner vermeintlichen taktischen Flexibilität angepriesen wurde. Tatsächlich ist er so flexibel, wie es Markus Anfang war. Das die 3er- Kette (und man sollte neben Bünning auch nen Kammerknecht erwähnen, der schon seit längerer Zeit massive Fehler produziert) nicht klappt, wusste man auch vor Chemnitz. Aber unser Trainer sieht es anders und ist jetzt in der Phase des Schönredens.
Betrachtet man den Kader, so wurde der von Saison zu Saison schlechter und ist jetzt so dysfunktional aufgestellt, dass es einfach nur gruselig ist. Ob Innenverteidiger, Flügelspieler, zentrales MF oder unseren 3-Mannsturm mit Opa Stefan als vermeintlichen Retter. Wir haben massive Baustellen. Am besten (weil ausgeglichensten) war tatsächlich noch die erste Anfangsaison.
Wir haben neben der fehlenden Kompetenz auf dem Platz, einem Regionalligamanager daneben aber auch das Vakuum im AR. Wie schon in der Causa Becker merkt man schmerzlich, dass da lediglich Hobbyinteressierte drin sitzen. Ich brauche nicht zwingend die "Dynamolegende" im AR, aber Erfahrung im Profifussball (über den Fernseher hinaus) muss zwingend vorhanden sein. Ansonsten können wir uns alle ebenfalls bewerben, denn sportliche Kompetenz und Führungsverantwortung habe ich nicht automatisch, nur weil ich als Selbständiger mein Geld verdiene.
Und wie ich bereits die fehlenden Leitwölfe erwähnte, so muss man auch das vorhandene Personal sich genau ansehen. Vermeintliche Zweitligaprofis (so verkaufte man der Verpflichtung, auch wenn die reale Zahl an Einsätzen meist gering war) wie Bünning, Boeder, Marx etc. sind bestenfalls Mitläufer und im Fall der beiden erstgenannten auch noch ziemlich schlechte. Die fehlende Kreativität im MF hatten wir auch schon unter Anfang, bei dem lediglich Einzelaktionen die Tore bescherten. Sapina ist ein Ballschlepper und Lemmer, Berger, Oehmichen etc. maximal durchschnittliche Drittligaspieler.
Und das ganze Elend endet bei einem Sportdirektor, der wahlweise die Qualität der Regionalliga aufweist oder den selben (falschen) Geiz aufzeigt, wie es bei Minge in dessen Endphase war. Aber das passiert halt, wenn man die vermeintlich anstrengenden (siehe Gonther) verschmäht und lieber die Schmalhansvariante bevorzugt.
Und natürlich gehört auch ein Trainer dazu, der uns mit seiner vermeintlichen taktischen Flexibilität angepriesen wurde. Tatsächlich ist er so flexibel, wie es Markus Anfang war. Das die 3er- Kette (und man sollte neben Bünning auch nen Kammerknecht erwähnen, der schon seit längerer Zeit massive Fehler produziert) nicht klappt, wusste man auch vor Chemnitz. Aber unser Trainer sieht es anders und ist jetzt in der Phase des Schönredens.
Betrachtet man den Kader, so wurde der von Saison zu Saison schlechter und ist jetzt so dysfunktional aufgestellt, dass es einfach nur gruselig ist. Ob Innenverteidiger, Flügelspieler, zentrales MF oder unseren 3-Mannsturm mit Opa Stefan als vermeintlichen Retter. Wir haben massive Baustellen. Am besten (weil ausgeglichensten) war tatsächlich noch die erste Anfangsaison.
Wir haben neben der fehlenden Kompetenz auf dem Platz, einem Regionalligamanager daneben aber auch das Vakuum im AR. Wie schon in der Causa Becker merkt man schmerzlich, dass da lediglich Hobbyinteressierte drin sitzen. Ich brauche nicht zwingend die "Dynamolegende" im AR, aber Erfahrung im Profifussball (über den Fernseher hinaus) muss zwingend vorhanden sein. Ansonsten können wir uns alle ebenfalls bewerben, denn sportliche Kompetenz und Führungsverantwortung habe ich nicht automatisch, nur weil ich als Selbständiger mein Geld verdiene.
14.10.2024 - 12:32 Uhr
Zitat von JCDFinest
Den Beitrag hatte ich im Sachsenpokalthread geschrieben, wobei er hierher vermutlich besser passt.
Und wie ich bereits die fehlenden Leitwölfe erwähnte, so muss man auch das vorhandene Personal sich genau ansehen. Vermeintliche Zweitligaprofis (so verkaufte man der Verpflichtung, auch wenn die reale Zahl an Einsätzen meist gering war) wie Bünning, Boeder, Marx etc. sind bestenfalls Mitläufer und im Fall der beiden erstgenannten auch noch ziemlich schlechte. Die fehlende Kreativität im MF hatten wir auch schon unter Anfang, bei dem lediglich Einzelaktionen die Tore bescherten. Sapina ist ein Ballschlepper und Lemmer, Berger, Oehmichen etc. maximal durchschnittliche Drittligaspieler.
Und das ganze Elend endet bei einem Sportdirektor, der wahlweise die Qualität der Regionalliga aufweist oder den selben (falschen) Geiz aufzeigt, wie es bei Minge in dessen Endphase war. Aber das passiert halt, wenn man die vermeintlich anstrengenden (siehe Gonther) verschmäht und lieber die Schmalhansvariante bevorzugt.
Und natürlich gehört auch ein Trainer dazu, der uns mit seiner vermeintlichen taktischen Flexibilität angepriesen wurde. Tatsächlich ist er so flexibel, wie es Markus Anfang war. Das die 3er- Kette (und man sollte neben Bünning auch nen Kammerknecht erwähnen, der schon seit längerer Zeit massive Fehler produziert) nicht klappt, wusste man auch vor Chemnitz. Aber unser Trainer sieht es anders und ist jetzt in der Phase des Schönredens.
Betrachtet man den Kader, so wurde der von Saison zu Saison schlechter und ist jetzt so dysfunktional aufgestellt, dass es einfach nur gruselig ist. Ob Innenverteidiger, Flügelspieler, zentrales MF oder unseren 3-Mannsturm mit Opa Stefan als vermeintlichen Retter. Wir haben massive Baustellen. Am besten (weil ausgeglichensten) war tatsächlich noch die erste Anfangsaison.
Wir haben neben der fehlenden Kompetenz auf dem Platz, einem Regionalligamanager daneben aber auch das Vakuum im AR. Wie schon in der Causa Becker merkt man schmerzlich, dass da lediglich Hobbyinteressierte drin sitzen. Ich brauche nicht zwingend die "Dynamolegende" im AR, aber Erfahrung im Profifussball (über den Fernseher hinaus) muss zwingend vorhanden sein. Ansonsten können wir uns alle ebenfalls bewerben, denn sportliche Kompetenz und Führungsverantwortung habe ich nicht automatisch, nur weil ich als Selbständiger mein Geld verdiene.
Den Beitrag hatte ich im Sachsenpokalthread geschrieben, wobei er hierher vermutlich besser passt.
Und wie ich bereits die fehlenden Leitwölfe erwähnte, so muss man auch das vorhandene Personal sich genau ansehen. Vermeintliche Zweitligaprofis (so verkaufte man der Verpflichtung, auch wenn die reale Zahl an Einsätzen meist gering war) wie Bünning, Boeder, Marx etc. sind bestenfalls Mitläufer und im Fall der beiden erstgenannten auch noch ziemlich schlechte. Die fehlende Kreativität im MF hatten wir auch schon unter Anfang, bei dem lediglich Einzelaktionen die Tore bescherten. Sapina ist ein Ballschlepper und Lemmer, Berger, Oehmichen etc. maximal durchschnittliche Drittligaspieler.
Und das ganze Elend endet bei einem Sportdirektor, der wahlweise die Qualität der Regionalliga aufweist oder den selben (falschen) Geiz aufzeigt, wie es bei Minge in dessen Endphase war. Aber das passiert halt, wenn man die vermeintlich anstrengenden (siehe Gonther) verschmäht und lieber die Schmalhansvariante bevorzugt.
Und natürlich gehört auch ein Trainer dazu, der uns mit seiner vermeintlichen taktischen Flexibilität angepriesen wurde. Tatsächlich ist er so flexibel, wie es Markus Anfang war. Das die 3er- Kette (und man sollte neben Bünning auch nen Kammerknecht erwähnen, der schon seit längerer Zeit massive Fehler produziert) nicht klappt, wusste man auch vor Chemnitz. Aber unser Trainer sieht es anders und ist jetzt in der Phase des Schönredens.
Betrachtet man den Kader, so wurde der von Saison zu Saison schlechter und ist jetzt so dysfunktional aufgestellt, dass es einfach nur gruselig ist. Ob Innenverteidiger, Flügelspieler, zentrales MF oder unseren 3-Mannsturm mit Opa Stefan als vermeintlichen Retter. Wir haben massive Baustellen. Am besten (weil ausgeglichensten) war tatsächlich noch die erste Anfangsaison.
Wir haben neben der fehlenden Kompetenz auf dem Platz, einem Regionalligamanager daneben aber auch das Vakuum im AR. Wie schon in der Causa Becker merkt man schmerzlich, dass da lediglich Hobbyinteressierte drin sitzen. Ich brauche nicht zwingend die "Dynamolegende" im AR, aber Erfahrung im Profifussball (über den Fernseher hinaus) muss zwingend vorhanden sein. Ansonsten können wir uns alle ebenfalls bewerben, denn sportliche Kompetenz und Führungsverantwortung habe ich nicht automatisch, nur weil ich als Selbständiger mein Geld verdiene.
Aber hat man dafür nicht Kirsten zur Mannschaft geholt? Wobei ich bis jetzt auch keinen Nutzen sehe. Was hat Kirsten der Mannschaft bzw. dem Verein gebracht? Vielleicht ein paar Flaschen Gin? 😉
14.10.2024 - 13:02 Uhr
Zitat von Mikrobi
Aber hat man dafür nicht Kirsten zur Mannschaft geholt? Wobei ich bis jetzt auch keinen Nutzen sehe. Was hat Kirsten der Mannschaft bzw. dem Verein gebracht? Vielleicht ein paar Flaschen Gin? 😉
Zitat von JCDFinest
Den Beitrag hatte ich im Sachsenpokalthread geschrieben, wobei er hierher vermutlich besser passt.
Und wie ich bereits die fehlenden Leitwölfe erwähnte, so muss man auch das vorhandene Personal sich genau ansehen. Vermeintliche Zweitligaprofis (so verkaufte man der Verpflichtung, auch wenn die reale Zahl an Einsätzen meist gering war) wie Bünning, Boeder, Marx etc. sind bestenfalls Mitläufer und im Fall der beiden erstgenannten auch noch ziemlich schlechte. Die fehlende Kreativität im MF hatten wir auch schon unter Anfang, bei dem lediglich Einzelaktionen die Tore bescherten. Sapina ist ein Ballschlepper und Lemmer, Berger, Oehmichen etc. maximal durchschnittliche Drittligaspieler.
Und das ganze Elend endet bei einem Sportdirektor, der wahlweise die Qualität der Regionalliga aufweist oder den selben (falschen) Geiz aufzeigt, wie es bei Minge in dessen Endphase war. Aber das passiert halt, wenn man die vermeintlich anstrengenden (siehe Gonther) verschmäht und lieber die Schmalhansvariante bevorzugt.
Und natürlich gehört auch ein Trainer dazu, der uns mit seiner vermeintlichen taktischen Flexibilität angepriesen wurde. Tatsächlich ist er so flexibel, wie es Markus Anfang war. Das die 3er- Kette (und man sollte neben Bünning auch nen Kammerknecht erwähnen, der schon seit längerer Zeit massive Fehler produziert) nicht klappt, wusste man auch vor Chemnitz. Aber unser Trainer sieht es anders und ist jetzt in der Phase des Schönredens.
Betrachtet man den Kader, so wurde der von Saison zu Saison schlechter und ist jetzt so dysfunktional aufgestellt, dass es einfach nur gruselig ist. Ob Innenverteidiger, Flügelspieler, zentrales MF oder unseren 3-Mannsturm mit Opa Stefan als vermeintlichen Retter. Wir haben massive Baustellen. Am besten (weil ausgeglichensten) war tatsächlich noch die erste Anfangsaison.
Wir haben neben der fehlenden Kompetenz auf dem Platz, einem Regionalligamanager daneben aber auch das Vakuum im AR. Wie schon in der Causa Becker merkt man schmerzlich, dass da lediglich Hobbyinteressierte drin sitzen. Ich brauche nicht zwingend die "Dynamolegende" im AR, aber Erfahrung im Profifussball (über den Fernseher hinaus) muss zwingend vorhanden sein. Ansonsten können wir uns alle ebenfalls bewerben, denn sportliche Kompetenz und Führungsverantwortung habe ich nicht automatisch, nur weil ich als Selbständiger mein Geld verdiene.
Den Beitrag hatte ich im Sachsenpokalthread geschrieben, wobei er hierher vermutlich besser passt.
Und wie ich bereits die fehlenden Leitwölfe erwähnte, so muss man auch das vorhandene Personal sich genau ansehen. Vermeintliche Zweitligaprofis (so verkaufte man der Verpflichtung, auch wenn die reale Zahl an Einsätzen meist gering war) wie Bünning, Boeder, Marx etc. sind bestenfalls Mitläufer und im Fall der beiden erstgenannten auch noch ziemlich schlechte. Die fehlende Kreativität im MF hatten wir auch schon unter Anfang, bei dem lediglich Einzelaktionen die Tore bescherten. Sapina ist ein Ballschlepper und Lemmer, Berger, Oehmichen etc. maximal durchschnittliche Drittligaspieler.
Und das ganze Elend endet bei einem Sportdirektor, der wahlweise die Qualität der Regionalliga aufweist oder den selben (falschen) Geiz aufzeigt, wie es bei Minge in dessen Endphase war. Aber das passiert halt, wenn man die vermeintlich anstrengenden (siehe Gonther) verschmäht und lieber die Schmalhansvariante bevorzugt.
Und natürlich gehört auch ein Trainer dazu, der uns mit seiner vermeintlichen taktischen Flexibilität angepriesen wurde. Tatsächlich ist er so flexibel, wie es Markus Anfang war. Das die 3er- Kette (und man sollte neben Bünning auch nen Kammerknecht erwähnen, der schon seit längerer Zeit massive Fehler produziert) nicht klappt, wusste man auch vor Chemnitz. Aber unser Trainer sieht es anders und ist jetzt in der Phase des Schönredens.
Betrachtet man den Kader, so wurde der von Saison zu Saison schlechter und ist jetzt so dysfunktional aufgestellt, dass es einfach nur gruselig ist. Ob Innenverteidiger, Flügelspieler, zentrales MF oder unseren 3-Mannsturm mit Opa Stefan als vermeintlichen Retter. Wir haben massive Baustellen. Am besten (weil ausgeglichensten) war tatsächlich noch die erste Anfangsaison.
Wir haben neben der fehlenden Kompetenz auf dem Platz, einem Regionalligamanager daneben aber auch das Vakuum im AR. Wie schon in der Causa Becker merkt man schmerzlich, dass da lediglich Hobbyinteressierte drin sitzen. Ich brauche nicht zwingend die "Dynamolegende" im AR, aber Erfahrung im Profifussball (über den Fernseher hinaus) muss zwingend vorhanden sein. Ansonsten können wir uns alle ebenfalls bewerben, denn sportliche Kompetenz und Führungsverantwortung habe ich nicht automatisch, nur weil ich als Selbständiger mein Geld verdiene.
Aber hat man dafür nicht Kirsten zur Mannschaft geholt? Wobei ich bis jetzt auch keinen Nutzen sehe. Was hat Kirsten der Mannschaft bzw. dem Verein gebracht? Vielleicht ein paar Flaschen Gin? 😉
Ist wie mit Sammer in Dortmund. Ein Feigenblatt für die Fans, aber ohne offizielle Funktion und Verantwortung.
14.10.2024 - 15:03 Uhr
Es ist wie all die Jahre vorher und ich habe auch ein wenig die Hoffnung verloren das sich das ändert. Man holt jede Saison immer fast eine komplette Mannschaft neue Spieler und dazu wird der Trainer neu verpflichtet. Und dann soll es immer alles gleich sofort laufen und am besten der Aufstieg am Ende stehen. So wird man nie eine Struktur und einen Zusammenhalt reinbekommen die es braucht auch aus wenig Geld etwas größeres aufzubauen wie in (Heidenheim, Freiburg, Darmstadt, Kiel) .
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren. Weil wir es eben über Jahre nicht geschafft haben eine Mannschaft aufzubauen die über eine längere Zeit zusammenspielt und eine Einheit geworden ist. Wo der Trainer eben auch mal 5 Spiele verlieren kann ohne das gleich neue Trainernamen im Spiel sind.
Kritik darf und muss sein, und man kann auch erwarten das die Spieler einen Willen haben ein Spiel über den Kampf zugewinnen wie es leider gegen Aachen und Chemnitz nicht der Fall war. Aber es muss aufhören diese überzogenen Erwartungen zuhaben und auch die Medien sollten mal 2 Gänge zurückschalten. Ansonsten wird sich nie was ändern.
Man sollte vielleicht mal an sein eigenes Berufsleben denken, wäre man immer zu Top-Leistungen im Stande wenn man jedes Jahr in eine neue Firma kommt und sich eingewöhnen muss.? Kann man die neue Maschine sofort bedienen und keinen Fehler machen? Kommt man mit all seinen Kollegen sofort super klar oder braucht es eine Zeit?
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren. Weil wir es eben über Jahre nicht geschafft haben eine Mannschaft aufzubauen die über eine längere Zeit zusammenspielt und eine Einheit geworden ist. Wo der Trainer eben auch mal 5 Spiele verlieren kann ohne das gleich neue Trainernamen im Spiel sind.
Kritik darf und muss sein, und man kann auch erwarten das die Spieler einen Willen haben ein Spiel über den Kampf zugewinnen wie es leider gegen Aachen und Chemnitz nicht der Fall war. Aber es muss aufhören diese überzogenen Erwartungen zuhaben und auch die Medien sollten mal 2 Gänge zurückschalten. Ansonsten wird sich nie was ändern.
Man sollte vielleicht mal an sein eigenes Berufsleben denken, wäre man immer zu Top-Leistungen im Stande wenn man jedes Jahr in eine neue Firma kommt und sich eingewöhnen muss.? Kann man die neue Maschine sofort bedienen und keinen Fehler machen? Kommt man mit all seinen Kollegen sofort super klar oder braucht es eine Zeit?
14.10.2024 - 15:23 Uhr
Zitat von Bausch1975
Es ist wie all die Jahre vorher und ich habe auch ein wenig die Hoffnung verloren das sich das ändert. Man holt jede Saison immer fast eine komplette Mannschaft neue Spieler und dazu wird der Trainer neu verpflichtet. Und dann soll es immer alles gleich sofort laufen und am besten der Aufstieg am Ende stehen. So wird man nie eine Struktur und einen Zusammenhalt reinbekommen die es braucht auch aus wenig Geld etwas größeres aufzubauen wie in (Heidenheim, Freiburg, Darmstadt, Kiel) .
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren. Weil wir es eben über Jahre nicht geschafft haben eine Mannschaft aufzubauen die über eine längere Zeit zusammenspielt und eine Einheit geworden ist. Wo der Trainer eben auch mal 5 Spiele verlieren kann ohne das gleich neue Trainernamen im Spiel sind.
Kritik darf und muss sein, und man kann auch erwarten das die Spieler einen Willen haben ein Spiel über den Kampf zugewinnen wie es leider gegen Aachen und Chemnitz nicht der Fall war. Aber es muss aufhören diese überzogenen Erwartungen zuhaben und auch die Medien sollten mal 2 Gänge zurückschalten. Ansonsten wird sich nie was ändern.
Man sollte vielleicht mal an sein eigenes Berufsleben denken, wäre man immer zu Top-Leistungen im Stande wenn man jedes Jahr in eine neue Firma kommt und sich eingewöhnen muss.? Kann man die neue Maschine sofort bedienen und keinen Fehler machen? Kommt man mit all seinen Kollegen sofort super klar oder braucht es eine Zeit?
Es ist wie all die Jahre vorher und ich habe auch ein wenig die Hoffnung verloren das sich das ändert. Man holt jede Saison immer fast eine komplette Mannschaft neue Spieler und dazu wird der Trainer neu verpflichtet. Und dann soll es immer alles gleich sofort laufen und am besten der Aufstieg am Ende stehen. So wird man nie eine Struktur und einen Zusammenhalt reinbekommen die es braucht auch aus wenig Geld etwas größeres aufzubauen wie in (Heidenheim, Freiburg, Darmstadt, Kiel) .
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren. Weil wir es eben über Jahre nicht geschafft haben eine Mannschaft aufzubauen die über eine längere Zeit zusammenspielt und eine Einheit geworden ist. Wo der Trainer eben auch mal 5 Spiele verlieren kann ohne das gleich neue Trainernamen im Spiel sind.
Kritik darf und muss sein, und man kann auch erwarten das die Spieler einen Willen haben ein Spiel über den Kampf zugewinnen wie es leider gegen Aachen und Chemnitz nicht der Fall war. Aber es muss aufhören diese überzogenen Erwartungen zuhaben und auch die Medien sollten mal 2 Gänge zurückschalten. Ansonsten wird sich nie was ändern.
Man sollte vielleicht mal an sein eigenes Berufsleben denken, wäre man immer zu Top-Leistungen im Stande wenn man jedes Jahr in eine neue Firma kommt und sich eingewöhnen muss.? Kann man die neue Maschine sofort bedienen und keinen Fehler machen? Kommt man mit all seinen Kollegen sofort super klar oder braucht es eine Zeit?
Wir spielen das dritte jahr in der dritten Liga. Da würde ich nicht von übertriebener Erwartungshaltung sprechen. Mannschaft aufbauen klingt immer super, scheitert allerdings an den Realitäten. Sobald in der dritten Liga Spieler groß aufspielen, sind sie doch weg. Hier fordert niemand den Kopf von Stamm oder argumentiert unsachlich, sondern die Realität sorgt einfach für Sorge und Unsicherheit.
14.10.2024 - 16:26 Uhr
Zitat von EventkutteSGD
Man könnte es auch vorsichtig anders formulieren. Wir sollten alle stolz auf das Festgeld des Vereins sein. Dafür sparen wir uns in die Bedeutungslosigkeit.
So wie es Minge tat, als er den Versuch hätte unternehmen können, mit gezielten Verstärkungen, die halt Geld gekostet hätten, den Abstieg zu verhindern. Aber nein, da gluckt man lieber auf der Kohle anstatt das fast zehnfache TV - Geld einzustreichen, höhere Marktwerte der eigenen Spieler zu erzielen, somit bei einem möglichen Verkauf hohere Ablösen zu generieren und somit das Kapital des Vereins erheblich zu erhöhen. Es ist verdammt nochmal wie in der Wirtschaft. Wenn ich Gewinne oder Erfolge erwirtschaften bzw. erzielen will, muss ich nunmal in Vorleistung gehen. Wenn ich dies nicht tue, brauche ich mich nicht wundern, wenn erwünschte Ziele ausbleiben und die Erfolge halt woanders gefeiert werden. Wo ist denn ein adäquater Ersatz für Zimmerschied? Der hätte mich Sicherheit Geld gekostet, na und? Wenigstens das eingenommene Geld sinnvoll zu reinvestieren wäre doch im Sinne der Mannschaft gewesen. Passiert ist wenig bis nix... Unsere Hausbank freut es ...
Zitat von Bausch1975
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren.
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren.
Man könnte es auch vorsichtig anders formulieren. Wir sollten alle stolz auf das Festgeld des Vereins sein. Dafür sparen wir uns in die Bedeutungslosigkeit.
So wie es Minge tat, als er den Versuch hätte unternehmen können, mit gezielten Verstärkungen, die halt Geld gekostet hätten, den Abstieg zu verhindern. Aber nein, da gluckt man lieber auf der Kohle anstatt das fast zehnfache TV - Geld einzustreichen, höhere Marktwerte der eigenen Spieler zu erzielen, somit bei einem möglichen Verkauf hohere Ablösen zu generieren und somit das Kapital des Vereins erheblich zu erhöhen. Es ist verdammt nochmal wie in der Wirtschaft. Wenn ich Gewinne oder Erfolge erwirtschaften bzw. erzielen will, muss ich nunmal in Vorleistung gehen. Wenn ich dies nicht tue, brauche ich mich nicht wundern, wenn erwünschte Ziele ausbleiben und die Erfolge halt woanders gefeiert werden. Wo ist denn ein adäquater Ersatz für Zimmerschied? Der hätte mich Sicherheit Geld gekostet, na und? Wenigstens das eingenommene Geld sinnvoll zu reinvestieren wäre doch im Sinne der Mannschaft gewesen. Passiert ist wenig bis nix... Unsere Hausbank freut es ...
Also bei Zimmerschied finde ich haben wir alles richtig gemacht, zum Nulltarif geholt, als verletzten Spieler (der bis heute nicht fit ist)der auch nicht verlängern wollte noch 400000€ bekommen, und für die linke Seite mit Heise, Risch und Park haben wir ja Spieler. Also wirtschaftlich geht es nicht besser. Einen besseren Spieler dafür zu verpflichten wo der Markt der ablösefreien ja nichts hergab wäre teuer geworden und man weiß da auch nicht ob es funktioniert das dieser Spieler dann einen Mehrwert hat siehe Arslan Rückrunde.
Natürlich könnten wir mit all dem Geld Spieler kaufen aber ich will dann mal hören was du sagst wenn auch die den Aufstieg nicht schaffen. Wer steigt den gerade immer auf nicht die mit den großen Geld und den bekannten Spielernamen Teams wie Ulm, Münster, Elversberg die es gezeigt haben das es anders geht.
Es gibt genug Vereine (Schalke, Hertha,1860)wo viel Geld investiert wurde auch durch Investoren und wo sind die heute nicht an der Spitze und ihre teuren Spieler wären den Vereinen zum Verhängnis das man sie entweder verschenkt oder suspendiert. Was man braucht ist ein Plan und Überzeugung von dem was man erreichen will, dazu noch ein wenig Glück.
14.10.2024 - 17:11 Uhr
Zitat von Bausch1975
Es ist wie all die Jahre vorher und ich habe auch ein wenig die Hoffnung verloren das sich das ändert. Man holt jede Saison immer fast eine komplette Mannschaft neue Spieler und dazu wird der Trainer neu verpflichtet. Und dann soll es immer alles gleich sofort laufen und am besten der Aufstieg am Ende stehen. So wird man nie eine Struktur und einen Zusammenhalt reinbekommen die es braucht auch aus wenig Geld etwas größeres aufzubauen wie in (Heidenheim, Freiburg, Darmstadt, Kiel) .
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren. Weil wir es eben über Jahre nicht geschafft haben eine Mannschaft aufzubauen die über eine längere Zeit zusammenspielt und eine Einheit geworden ist. Wo der Trainer eben auch mal 5 Spiele verlieren kann ohne das gleich neue Trainernamen im Spiel sind.
Kritik darf und muss sein, und man kann auch erwarten das die Spieler einen Willen haben ein Spiel über den Kampf zugewinnen wie es leider gegen Aachen und Chemnitz nicht der Fall war. Aber es muss aufhören diese überzogenen Erwartungen zuhaben und auch die Medien sollten mal 2 Gänge zurückschalten. Ansonsten wird sich nie was ändern.
Man sollte vielleicht mal an sein eigenes Berufsleben denken, wäre man immer zu Top-Leistungen im Stande wenn man jedes Jahr in eine neue Firma kommt und sich eingewöhnen muss.? Kann man die neue Maschine sofort bedienen und keinen Fehler machen? Kommt man mit all seinen Kollegen sofort super klar oder braucht es eine Zeit?
Es ist wie all die Jahre vorher und ich habe auch ein wenig die Hoffnung verloren das sich das ändert. Man holt jede Saison immer fast eine komplette Mannschaft neue Spieler und dazu wird der Trainer neu verpflichtet. Und dann soll es immer alles gleich sofort laufen und am besten der Aufstieg am Ende stehen. So wird man nie eine Struktur und einen Zusammenhalt reinbekommen die es braucht auch aus wenig Geld etwas größeres aufzubauen wie in (Heidenheim, Freiburg, Darmstadt, Kiel) .
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren. Weil wir es eben über Jahre nicht geschafft haben eine Mannschaft aufzubauen die über eine längere Zeit zusammenspielt und eine Einheit geworden ist. Wo der Trainer eben auch mal 5 Spiele verlieren kann ohne das gleich neue Trainernamen im Spiel sind.
Kritik darf und muss sein, und man kann auch erwarten das die Spieler einen Willen haben ein Spiel über den Kampf zugewinnen wie es leider gegen Aachen und Chemnitz nicht der Fall war. Aber es muss aufhören diese überzogenen Erwartungen zuhaben und auch die Medien sollten mal 2 Gänge zurückschalten. Ansonsten wird sich nie was ändern.
Man sollte vielleicht mal an sein eigenes Berufsleben denken, wäre man immer zu Top-Leistungen im Stande wenn man jedes Jahr in eine neue Firma kommt und sich eingewöhnen muss.? Kann man die neue Maschine sofort bedienen und keinen Fehler machen? Kommt man mit all seinen Kollegen sofort super klar oder braucht es eine Zeit?
So ein Käse.
Also erstens, wenn ich bei meinem Arbeitgeber keine Leistung bringe, dann fliege ich raus, aber ohne große Diskussionen. Viel krasser sogar, da gibt's sogar ne Probezeit und wenn du dich da schlecht anstellst, fliegst du sogar ohne Begründung raus. Der Vergleich hinkt also gewaltig.
Zweitens, wir sind nicht Verl oder Unterhaching. Wir sind Dynamo Dresden und natürlich ist der Anspruch ein anderer. Unser Ziel muss es sein, zumindest dauerhaft in Liga 2. zu spielen. Natürlich hat jeder Trainer der nach Dresden kommt einen anderen Druck als in Lübeck oder bei Viktoria Köln. Das ist doch völlig klar und auch normal. Natürlich wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Und wer damit nicht klar kommt, der ist da auch fehl am Platz. Das hat auch nichts mit Arroganz oder Überheblichkeit zu tun. Wir haben so ein mächtiges Umfeld und wie auch Stamm selber gesagt hat, so eine Wucht im Verein. Es wird keine Drittliga-Saison geben, wo wir sagen werden "5. Platz ist völlig ok!" Und das ist auch gut so.
Drittens, finanziell gehören wir zum oberen Drittel der Liga, wenn wir hier nicht hinter Sandhausen sogar auf Platz 2 stehen. Wir haben viel Geld in Sapina und Schreiber investiert. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch weitere hochkarätige Verpflichtungen nicht am Finanziellen gescheitert wären. Die Frage ist doch viel mehr, welche Entscheidungen getroffen worden. Wurde richtig investiert und wo hat man vielleicht unnötiger Weise gespart?
Man kann viel mehr festhalten, dass dieser Sommer ziemlich chaotisch abgelaufen ist, als das die Erwartungshaltungen zu hoch wären.
14.10.2024 - 17:19 Uhr
Zitat von Bausch1975
Also bei Zimmerschied finde ich haben wir alles richtig gemacht, zum Nulltarif geholt, als verletzten Spieler (der bis heute nicht fit ist)der auch nicht verlängern wollte noch 400000€ bekommen, und für die linke Seite mit Heise, Risch und Park haben wir ja Spieler. Also wirtschaftlich geht es nicht besser. Einen besseren Spieler dafür zu verpflichten wo der Markt der ablösefreien ja nichts hergab wäre teuer geworden und man weiß da auch nicht ob es funktioniert das dieser Spieler dann einen Mehrwert hat siehe Arslan Rückrunde.
Natürlich könnten wir mit all dem Geld Spieler kaufen aber ich will dann mal hören was du sagst wenn auch die den Aufstieg nicht schaffen. Wer steigt den gerade immer auf nicht die mit den großen Geld und den bekannten Spielernamen Teams wie Ulm, Münster, Elversberg die es gezeigt haben das es anders geht.
Es gibt genug Vereine (Schalke, Hertha,1860)wo viel Geld investiert wurde auch durch Investoren und wo sind die heute nicht an der Spitze und ihre teuren Spieler wären den Vereinen zum Verhängnis das man sie entweder verschenkt oder suspendiert. Was man braucht ist ein Plan und Überzeugung von dem was man erreichen will, dazu noch ein wenig Glück.
Zitat von EventkutteSGD
Man könnte es auch vorsichtig anders formulieren. Wir sollten alle stolz auf das Festgeld des Vereins sein. Dafür sparen wir uns in die Bedeutungslosigkeit.
So wie es Minge tat, als er den Versuch hätte unternehmen können, mit gezielten Verstärkungen, die halt Geld gekostet hätten, den Abstieg zu verhindern. Aber nein, da gluckt man lieber auf der Kohle anstatt das fast zehnfache TV - Geld einzustreichen, höhere Marktwerte der eigenen Spieler zu erzielen, somit bei einem möglichen Verkauf hohere Ablösen zu generieren und somit das Kapital des Vereins erheblich zu erhöhen. Es ist verdammt nochmal wie in der Wirtschaft. Wenn ich Gewinne oder Erfolge erwirtschaften bzw. erzielen will, muss ich nunmal in Vorleistung gehen. Wenn ich dies nicht tue, brauche ich mich nicht wundern, wenn erwünschte Ziele ausbleiben und die Erfolge halt woanders gefeiert werden. Wo ist denn ein adäquater Ersatz für Zimmerschied? Der hätte mich Sicherheit Geld gekostet, na und? Wenigstens das eingenommene Geld sinnvoll zu reinvestieren wäre doch im Sinne der Mannschaft gewesen. Passiert ist wenig bis nix... Unsere Hausbank freut es ...
Zitat von Bausch1975
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren.
Wer sind wir , für die die hier immer volle Kritik äußern und Verantwortliche am liebsten gleich entlassen würden sind wir der Krösus aus dem Osten, aber in Wirklichkeit sind wir ein einfacher Drittligist der sich eben nicht 15 Top-Spieler leisten kann die diese Liga dominieren.
Man könnte es auch vorsichtig anders formulieren. Wir sollten alle stolz auf das Festgeld des Vereins sein. Dafür sparen wir uns in die Bedeutungslosigkeit.
So wie es Minge tat, als er den Versuch hätte unternehmen können, mit gezielten Verstärkungen, die halt Geld gekostet hätten, den Abstieg zu verhindern. Aber nein, da gluckt man lieber auf der Kohle anstatt das fast zehnfache TV - Geld einzustreichen, höhere Marktwerte der eigenen Spieler zu erzielen, somit bei einem möglichen Verkauf hohere Ablösen zu generieren und somit das Kapital des Vereins erheblich zu erhöhen. Es ist verdammt nochmal wie in der Wirtschaft. Wenn ich Gewinne oder Erfolge erwirtschaften bzw. erzielen will, muss ich nunmal in Vorleistung gehen. Wenn ich dies nicht tue, brauche ich mich nicht wundern, wenn erwünschte Ziele ausbleiben und die Erfolge halt woanders gefeiert werden. Wo ist denn ein adäquater Ersatz für Zimmerschied? Der hätte mich Sicherheit Geld gekostet, na und? Wenigstens das eingenommene Geld sinnvoll zu reinvestieren wäre doch im Sinne der Mannschaft gewesen. Passiert ist wenig bis nix... Unsere Hausbank freut es ...
Also bei Zimmerschied finde ich haben wir alles richtig gemacht, zum Nulltarif geholt, als verletzten Spieler (der bis heute nicht fit ist)der auch nicht verlängern wollte noch 400000€ bekommen, und für die linke Seite mit Heise, Risch und Park haben wir ja Spieler. Also wirtschaftlich geht es nicht besser. Einen besseren Spieler dafür zu verpflichten wo der Markt der ablösefreien ja nichts hergab wäre teuer geworden und man weiß da auch nicht ob es funktioniert das dieser Spieler dann einen Mehrwert hat siehe Arslan Rückrunde.
Natürlich könnten wir mit all dem Geld Spieler kaufen aber ich will dann mal hören was du sagst wenn auch die den Aufstieg nicht schaffen. Wer steigt den gerade immer auf nicht die mit den großen Geld und den bekannten Spielernamen Teams wie Ulm, Münster, Elversberg die es gezeigt haben das es anders geht.
Es gibt genug Vereine (Schalke, Hertha,1860)wo viel Geld investiert wurde auch durch Investoren und wo sind die heute nicht an der Spitze und ihre teuren Spieler wären den Vereinen zum Verhängnis das man sie entweder verschenkt oder suspendiert. Was man braucht ist ein Plan und Überzeugung von dem was man erreichen will, dazu noch ein wenig Glück.
Erst sagst du, wir sind finanziell nicht so gut aufgestellt, jetzt haben wir auf einmal doch sehr gut gewirtschaftet, ja was denn nun? Unsere Transferpolitik hingegen, hat dazu geführt, dass wir jetzt nur noch einen offensiven Außenspieler im Kader haben, was uns ziemlich unflexibel macht. Es wurde halt alles für das System von Stamm ausgelegt. Funktioniert das jetzt nicht, haben wir ein großes Problem.
Übrigens, es gab eine Saison (nämlich die letzte) wo sich zwei Außenseiter, ohne große finanzielle Mittel durchgesetzt haben. Das war eine Ausnahme. Ansonsten haben sich stets die Vereine durchgesetzt, die auch finanziell ganz gut aufgestellt waren. Und bei Elversberg wurde gut reingepumpt.
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