Taktik Thread
14.03.2008 - 13:00 Uhr
20.07.2026 - 09:56 Uhr
Ja, ist so wie meistens verletzt.
20.07.2026 - 12:41 Uhr
Zitat von MartinMartin
Ja, ist so wie meistens verletzt.
Ja, ist so wie meistens verletzt.
Anscheinend ist sein Körper nicht für den (hohen) Leistungssport gemacht.
20.07.2026 - 13:13 Uhr
Den Körper kann man aber auch dazu machen.
Zitat von ki
Ein Fußballer hat zu 50 bis 60 % selbst Einfluss darauf, ob er verletzungsfrei bleibt. Im Kindes- und Jugendalter sind es sogar 70 bis 80 Prozent. Immer nur auf die Gene zu verweisen, ist zu einfach und schlicht falsch.
Die bittere Realität ist jedoch: Wer einmal verletzt war, trägt ein massives Rucksack-Risiko mit sich. Nach einer Verletzungspause ist die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Verletzung im ersten Spiel um 87 % erhöht; rund 20 % aller Verletzungen im Profibereich sind solche Rezidive (Wiederholungsverletzungen).
Das eigentliche Paradoxon an der Geschichte ist: Obwohl das Risiko nach dem ersten Mal so extrem in die Höhe schießt, beschäftigt sich die Mehrheit der Fußballer erst dann ernsthaft mit Verletzungsprophylaxe, wenn sie bereits verletzt sind.
Ein Fußballer hat zu 50 bis 60 % selbst Einfluss darauf, ob er verletzungsfrei bleibt. Im Kindes- und Jugendalter sind es sogar 70 bis 80 Prozent. Immer nur auf die Gene zu verweisen, ist zu einfach und schlicht falsch.
Die bittere Realität ist jedoch: Wer einmal verletzt war, trägt ein massives Rucksack-Risiko mit sich. Nach einer Verletzungspause ist die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Verletzung im ersten Spiel um 87 % erhöht; rund 20 % aller Verletzungen im Profibereich sind solche Rezidive (Wiederholungsverletzungen).
Das eigentliche Paradoxon an der Geschichte ist: Obwohl das Risiko nach dem ersten Mal so extrem in die Höhe schießt, beschäftigt sich die Mehrheit der Fußballer erst dann ernsthaft mit Verletzungsprophylaxe, wenn sie bereits verletzt sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 20.07.2026 um 13:14 Uhr bearbeitet
20.07.2026 - 14:13 Uhr
Zitat von MartinMartin
Den Körper kann man aber auch dazu machen.
Den Körper kann man aber auch dazu machen.
Zitat von ki
Ein Fußballer hat zu 50 bis 60 % selbst Einfluss darauf, ob er verletzungsfrei bleibt. Im Kindes- und Jugendalter sind es sogar 70 bis 80 Prozent. Immer nur auf die Gene zu verweisen, ist zu einfach und schlicht falsch.
Die bittere Realität ist jedoch: Wer einmal verletzt war, trägt ein massives Rucksack-Risiko mit sich. Nach einer Verletzungspause ist die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Verletzung im ersten Spiel um 87 % erhöht; rund 20 % aller Verletzungen im Profibereich sind solche Rezidive (Wiederholungsverletzungen).
Das eigentliche Paradoxon an der Geschichte ist: Obwohl das Risiko nach dem ersten Mal so extrem in die Höhe schießt, beschäftigt sich die Mehrheit der Fußballer erst dann ernsthaft mit Verletzungsprophylaxe, wenn sie bereits verletzt sind.
Ein Fußballer hat zu 50 bis 60 % selbst Einfluss darauf, ob er verletzungsfrei bleibt. Im Kindes- und Jugendalter sind es sogar 70 bis 80 Prozent. Immer nur auf die Gene zu verweisen, ist zu einfach und schlicht falsch.
Die bittere Realität ist jedoch: Wer einmal verletzt war, trägt ein massives Rucksack-Risiko mit sich. Nach einer Verletzungspause ist die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Verletzung im ersten Spiel um 87 % erhöht; rund 20 % aller Verletzungen im Profibereich sind solche Rezidive (Wiederholungsverletzungen).
Das eigentliche Paradoxon an der Geschichte ist: Obwohl das Risiko nach dem ersten Mal so extrem in die Höhe schießt, beschäftigt sich die Mehrheit der Fußballer erst dann ernsthaft mit Verletzungsprophylaxe, wenn sie bereits verletzt sind.
Das heißt dann 40 - 50 % kann der Fußballer nicht beeinflussen. Das klingt für mich recht hoch. Das ein Hochleistungssportler durch richtiges Training, gesunde Ernährung usw. die beeinflussen und steuern kann ist doch bekannt. Aber nicht jeder ist gleich und und jeder reagiert gleich auf Verletzungen oder die Heilungsverläufe sind anders. Und das bedeutet weitläufig gegriffen, dass nun mal nicht jeder Körper für den Leistungssport gemacht ist auch wenn es den Eindruck macht.
24.07.2026 - 10:26 Uhr
Quelle: www.salzburg24.at
Unter dem neuen Coach Danny Röhl verändert sich zudem die Spielanlage. Der Deutsche fordert von seinem Schlussmann, bei eigenem Ballbesitz weit aufzurücken: "Ich werde oft wie ein Libero von früher mitspielen und auch abseits des Spielfelds Verantwortung übernehmen."
Ein Dreieraufbau mit zwei IV und einem TW war bei den Testspielen schon sehr offensichtlich, dass das forciert wird.
24.07.2026 - 13:56 Uhr
02.08.2026 - 19:12 Uhr
Ich habe das in diesen Thread gepostet, aber es passt auch hier rein.
https://www.transfermarkt.at/die-entwicklung-der-bundesliga/thread/forum/42/thread_id/213414/page/12#anchor_404229
Wir hatten in der Bundesliga seit dem Red-Bull-Pressingfußball viele Entwicklungen. Zuerst kam das Balljagen à la Roger Schmidt. Viele haben versucht, es nachzumachen. Die Raute hat Sturm Graz erfolgreich von Salzburg kopiert. Duelle zwischen Salzburg und Sturm Graz haben sehr oft nicht gut ausgesehen, weil es nur um zweite Bälle und Sprints ging.
Es entstand auch ein Kampf zwischen den Philosophien Ballbesitzfußball und Pressingfußball. Viele Vereine haben von Trainer zu Trainer diese Philosophien gewechselt. Und letzte Saison hat die Dreierabwehr Titel gewonnen. Jetzt versuchen viele, dieses System zu perfektionieren.
Wenn eine Dreierabwehr gegen eine Dreierabwehr spielt, schaut das genauso grauslich aus, wie wenn eine Pressingmannschaft auf eine Pressingmannschaft trifft. Das konnte man gerade beim Spiel WAC gegen Austria Wien beobachten.
Was kommt als nächstes? Klopp hat bei der DFB-Pressekonferenz gemeint, dass er es interessant fand, dass die Dreierabwehr bei der WM verloren hat und die Zukunft der 10er auf den Flügelpositionen liegt. Beim Spiel Salzburg gegen Hartberg hat das wie ein typisches WM-Spiel „Groß gegen Klein“ ausgesehen, wenn es gegen eine Dreierkette ging. Je länger das Spiel gedauert hat, umso schwieriger wurde es für die Außenpositionen, die Stabilität aufrechtzuerhalten und weiterhin Nadelstiche zu setzen.
In der Bundesliga setzen sehr viele Teams auf eine 3er Abwehr und es wird sehr spannend sein welche Lösungen Salzburg findet, weil für sie wird ein System mit drei IV nicht reichen, weil sie so ihre Rolle als Favorit nicht gerecht werden können. Gegen Hartberg haben sie sehr offensive AV gebraucht und man hat recht deutlich gemerkt das es ein Damir Redzic als Flügelspieler bei vielen Spielsituationen zu wenig ist. Das mit Enrique Aguilar auf der anderen Seite ein 10er gespielt hat ist eine klare Ansage in welche Richtung das gehen könnte. Dadurch das so viele Teams mit einer 3er Abwehr spielen wird es 10er in den Halbräumen und sehr gute AV brauchen.
Denke das sie deshalb noch einen 10er holen der ein halber Flügelspieler ist.
https://www.transfermarkt.at/die-entwicklung-der-bundesliga/thread/forum/42/thread_id/213414/page/12#anchor_404229
Wir hatten in der Bundesliga seit dem Red-Bull-Pressingfußball viele Entwicklungen. Zuerst kam das Balljagen à la Roger Schmidt. Viele haben versucht, es nachzumachen. Die Raute hat Sturm Graz erfolgreich von Salzburg kopiert. Duelle zwischen Salzburg und Sturm Graz haben sehr oft nicht gut ausgesehen, weil es nur um zweite Bälle und Sprints ging.
Es entstand auch ein Kampf zwischen den Philosophien Ballbesitzfußball und Pressingfußball. Viele Vereine haben von Trainer zu Trainer diese Philosophien gewechselt. Und letzte Saison hat die Dreierabwehr Titel gewonnen. Jetzt versuchen viele, dieses System zu perfektionieren.
Wenn eine Dreierabwehr gegen eine Dreierabwehr spielt, schaut das genauso grauslich aus, wie wenn eine Pressingmannschaft auf eine Pressingmannschaft trifft. Das konnte man gerade beim Spiel WAC gegen Austria Wien beobachten.
Was kommt als nächstes? Klopp hat bei der DFB-Pressekonferenz gemeint, dass er es interessant fand, dass die Dreierabwehr bei der WM verloren hat und die Zukunft der 10er auf den Flügelpositionen liegt. Beim Spiel Salzburg gegen Hartberg hat das wie ein typisches WM-Spiel „Groß gegen Klein“ ausgesehen, wenn es gegen eine Dreierkette ging. Je länger das Spiel gedauert hat, umso schwieriger wurde es für die Außenpositionen, die Stabilität aufrechtzuerhalten und weiterhin Nadelstiche zu setzen.
In der Bundesliga setzen sehr viele Teams auf eine 3er Abwehr und es wird sehr spannend sein welche Lösungen Salzburg findet, weil für sie wird ein System mit drei IV nicht reichen, weil sie so ihre Rolle als Favorit nicht gerecht werden können. Gegen Hartberg haben sie sehr offensive AV gebraucht und man hat recht deutlich gemerkt das es ein Damir Redzic als Flügelspieler bei vielen Spielsituationen zu wenig ist. Das mit Enrique Aguilar auf der anderen Seite ein 10er gespielt hat ist eine klare Ansage in welche Richtung das gehen könnte. Dadurch das so viele Teams mit einer 3er Abwehr spielen wird es 10er in den Halbräumen und sehr gute AV brauchen.
Denke das sie deshalb noch einen 10er holen der ein halber Flügelspieler ist.
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