Das Weserstadion
25.06.2012 - 19:55 Uhr
12.06.2019 - 20:47 Uhr
Zitat von TheSuperdude
Was ist also besser? Diese beknackten staatlichen Eingriffe, die i. d. R. immer zum gegenteiligen Ergebnis führen, oder der Status Quo? Wir brauchen eher das Gegenteil, Deregulierung und finanzielle Anreize. Kommt mir nicht mit der Staat baut doch dann Wohnungen. Vergesst es, der schlechteste Unternehmer aller Zeiten war, ist und bleibt der Götzen aller Sozialisten: „Der Staat“
Was ist also besser? Diese beknackten staatlichen Eingriffe, die i. d. R. immer zum gegenteiligen Ergebnis führen, oder der Status Quo? Wir brauchen eher das Gegenteil, Deregulierung und finanzielle Anreize. Kommt mir nicht mit der Staat baut doch dann Wohnungen. Vergesst es, der schlechteste Unternehmer aller Zeiten war, ist und bleibt der Götzen aller Sozialisten: „Der Staat“
In den 1990ern gab es in Bremen noch über 90.000 Sozialwohnungen, aktuell sind es gerade einmal 8300. Der Grund? Bei den ganzen Sozialwohnungen ist die staatlich verordnete Preisbindung weggefallen. Gerade hier ist doch offensichtlich, dass der freie Markt eben NICHT ausreichend bezahlbare Wohnfläche schafft. Hier auch noch mehr Deregulierung zu fordern, ist einfach nur abenteuerlich, um es mal höflich auszudrücken.
12.06.2019 - 21:08 Uhr
Zitat von Werder-Power
In den 1990ern gab es in Bremen noch über 90.000 Sozialwohnungen, aktuell sind es gerade einmal 8300. Der Grund? Bei den ganzen Sozialwohnungen ist die staatlich verordnete Preisbindung weggefallen. Gerade hier ist doch offensichtlich, dass der freie Markt eben NICHT ausreichend bezahlbare Wohnfläche schafft. Hier auch noch mehr Deregulierung zu fordern, ist einfach nur abenteuerlich, um es mal höflich auszudrücken.
Zitat von TheSuperdude
Was ist also besser? Diese beknackten staatlichen Eingriffe, die i. d. R. immer zum gegenteiligen Ergebnis führen, oder der Status Quo? Wir brauchen eher das Gegenteil, Deregulierung und finanzielle Anreize. Kommt mir nicht mit der Staat baut doch dann Wohnungen. Vergesst es, der schlechteste Unternehmer aller Zeiten war, ist und bleibt der Götzen aller Sozialisten: „Der Staat“
Was ist also besser? Diese beknackten staatlichen Eingriffe, die i. d. R. immer zum gegenteiligen Ergebnis führen, oder der Status Quo? Wir brauchen eher das Gegenteil, Deregulierung und finanzielle Anreize. Kommt mir nicht mit der Staat baut doch dann Wohnungen. Vergesst es, der schlechteste Unternehmer aller Zeiten war, ist und bleibt der Götzen aller Sozialisten: „Der Staat“
In den 1990ern gab es in Bremen noch über 90.000 Sozialwohnungen, aktuell sind es gerade einmal 8300. Der Grund? Bei den ganzen Sozialwohnungen ist die staatlich verordnete Preisbindung weggefallen. Gerade hier ist doch offensichtlich, dass der freie Markt eben NICHT ausreichend bezahlbare Wohnfläche schafft. Hier auch noch mehr Deregulierung zu fordern, ist einfach nur abenteuerlich, um es mal höflich auszudrücken.
Dieses 90.000 Wohnungen, die übrigens auch der Markt geschaffen hat (es gab günstige Kredite), sind aber immer noch da.
Wir brauchen mehr Wohnraum und den wird auch nur der Markt schaffen. Je mehr Wohnungen desto niedriger die Miete.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheSuperdude am 12.06.2019 um 21:26 Uhr bearbeitet
13.06.2019 - 10:26 Uhr
Zitat von TheSuperdude
...)
Dieses 90.000 Wohnungen, die übrigens auch der Markt geschaffen hat (es gab günstige Kredite), sind aber immer noch da.
Wir brauchen mehr Wohnraum und den wird auch nur der Markt schaffen. Je mehr Wohnungen desto niedriger die Miete.
...)
Dieses 90.000 Wohnungen, die übrigens auch der Markt geschaffen hat (es gab günstige Kredite), sind aber immer noch da.
Wir brauchen mehr Wohnraum und den wird auch nur der Markt schaffen. Je mehr Wohnungen desto niedriger die Miete.
Ja, aber ein Unternehmen, das vor allem an der Börse gelistet ist, wird immer nach dem Maximalgewinn streben. Sprich Luxuswohnungen, denn die kann man teuer vermieten und die machen sich im Anlageportfolio auch noch super. Da werden keine Wohnungen für Ottonormalverbraucher entstehen.
Auch die stetigen Vergleiche zur SED und DDR sind platt, denn das ist doch gar nicht das Ziel! Das Ziel ist die Einzäunung des Kapitalismus, sprich das Schaffen von sozialen Rahmenbedingungen. Es muss z.B. keine staatliche Wohnbau, sondern kann auch einfach ein Sozialunternehmen sein, das jeden verdienten Euro wieder reinvestiert. Renovierungen kann man steuerrechtlich fördern, den Bau von Wohnungen ebenso. Es gibt so viele Möglichkeiten, die zwischen dem völlig losgelösten Markt im Irrglauben der Selbstregulierung und dem Nacheifern des Kommunismus liegen. Das Denken in Extremen hilft hier keinen Deut weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vela7 am 13.06.2019 um 10:31 Uhr bearbeitet
13.06.2019 - 11:58 Uhr
Stellt euch doch einfach mal selbst die Frage: Würdet Ihr heute vermieten? Also mehrere hundertausend Euro investieren, den Verwaltungsaufwand erfüllen und dann mit dem Risiko leben, nur sehr schwer heraus klagbare Mietnomaden in der Wohnung zu haben?
Die Zeiten, in denen Privatleute Mietwohnungen als Altersvorsorge geschaffen haben, die ist nahezu vorbei. Das politische Damoklesschwert über dem Kopf, hoher bürokratischer Aufwand und große Risiken sind einfach nicht interessant genug. Jeder halbwegs gut laufende Indexfond erwirtschaftet heute mehr und sicherer Rendite, als eine Mietwohnung.
Die Roten verstehen einfach nicht, dass mehr Regulierung zu Zentralisierung auf dem Markt führt. Kleine Vermieter geben unter der Last der Bürokratie auf und große Gesellschaften kaufen zu.
Die Zeiten, in denen Privatleute Mietwohnungen als Altersvorsorge geschaffen haben, die ist nahezu vorbei. Das politische Damoklesschwert über dem Kopf, hoher bürokratischer Aufwand und große Risiken sind einfach nicht interessant genug. Jeder halbwegs gut laufende Indexfond erwirtschaftet heute mehr und sicherer Rendite, als eine Mietwohnung.
Die Roten verstehen einfach nicht, dass mehr Regulierung zu Zentralisierung auf dem Markt führt. Kleine Vermieter geben unter der Last der Bürokratie auf und große Gesellschaften kaufen zu.
13.06.2019 - 15:25 Uhr
Quelle: www.werder.de
Die Bundesligaspiele des SV Werder Bremen werden ab der kommenden Saison im wohninvest WESERSTADION ausgetragen. Die Bremer Weser-Stadion GmbH hat in dieser Woche den entsprechenden Stadionpartnerschafts-Vertrag mit der Firmengruppe aus Fellbach bei Stuttgart, die Experten für Gewerbeimmobilien vereint, abgeschlossen. Der Vertrag, der auch das Namensrecht einschließt, läuft über 10 Jahre bis zum 30.06.2029 und bringt der Bremer Weser-Stadion GmbH ca. 30 Millionen Euro.
War ja klar das es kommt, nun bestätigt.
13.06.2019 - 18:11 Uhr
Willkommen in Bremen Wohninvest. Ich bin froh, dass man sich nicht den Protesten einiger wenigen beugt die meinen, der SVW nebst Stadion gehören ihnen. Ich fand die Demo an Pfingsten schon bemerkenswert als ein Reporter einen Demonstranten nach konkteten Vorwürfen gegenüber Wohninvest fragte. Er hatte keine, ausser dass es ein Unternehmen ist welches in Wohnungen investiert. Einfach dagegen, so ist es leider heutzutage.
13.06.2019 - 18:38 Uhr
Zitat von Raetzefaetze
Willkommen in Bremen Wohninvest. Ich bin froh, dass man sich nicht den Protesten einiger wenigen beugt die meinen, der SVW nebst Stadion gehören ihnen. Ich fand die Demo an Pfingsten schon bemerkenswert als ein Reporter einen Demonstranten nach konkteten Vorwürfen gegenüber Wohninvest fragte. Er hatte keine, ausser dass es ein Unternehmen ist welches in Wohnungen investiert. Einfach dagegen, so ist es leider heutzutage.
Willkommen in Bremen Wohninvest. Ich bin froh, dass man sich nicht den Protesten einiger wenigen beugt die meinen, der SVW nebst Stadion gehören ihnen. Ich fand die Demo an Pfingsten schon bemerkenswert als ein Reporter einen Demonstranten nach konkteten Vorwürfen gegenüber Wohninvest fragte. Er hatte keine, ausser dass es ein Unternehmen ist welches in Wohnungen investiert. Einfach dagegen, so ist es leider heutzutage.
Einfach mal auf einer Welle mitteilten, so ist das!
Ich habe mich noch nicht mal informiert was an dieser Firma so schlecht sein soll, freue mich aber über die Kohle.
Was ich mich aber frage: Hat EWE nicht 5millionen jährlich geblättert, oder irre ich mich da?
13.06.2019 - 21:06 Uhr
Zitat von strombergerni
Was ich mich aber frage: Hat EWE nicht 5millionen jährlich geblättert, oder irre ich mich da?
Was ich mich aber frage: Hat EWE nicht 5millionen jährlich geblättert, oder irre ich mich da?
Ich hab mal ein wenig gegoogelt aber die Berichte darüber sind wiedersprüchlich. So geht die Spanne von 1,5 bis 3 Mio jährlich. Wieviel jetzt genau für den Namen hingeblättert wurde kann ich nicht genau sagen, da EWE sich noch anderweitig ( z.B. Bandenwerbung etc) engagiert.
In der Deichstube ist ein Kommentar von Björn Knips zu diesem Thema. Sehr treffend, wie ich finde. https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-weserstadion-kommentar-namensaenderung-12419438.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Raetzefaetze am 13.06.2019 um 21:11 Uhr bearbeitet
21.09.2019 - 12:19 Uhr
https://www.kicker.de/701381/slideshow/in-diesen-stadien-wird-bei-der-em-2024-gespielt
Wieder mal geht Bremen leer aus und das Weser-Stadion. Ich finde es eine Sauerei das Bremen nie dabei ist.
Für Bremen und die Stadt würde es Finanziell ein großer gewinn sein. Hotels,BSAG und die Stadt mit Geschäften würden alle davon Profitieren. Aber nein nur die großen bekommen wieder alles in den Hals geschoben.
Danke UFEA für nichts!
Wieder mal geht Bremen leer aus und das Weser-Stadion. Ich finde es eine Sauerei das Bremen nie dabei ist.
Für Bremen und die Stadt würde es Finanziell ein großer gewinn sein. Hotels,BSAG und die Stadt mit Geschäften würden alle davon Profitieren. Aber nein nur die großen bekommen wieder alles in den Hals geschoben.
Danke UFEA für nichts!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ronaldinho am 21.09.2019 um 12:20 Uhr bearbeitet
21.09.2019 - 12:45 Uhr
Zitat von Ronaldinho
https://www.kicker.de/701381/slideshow/in-diesen-stadien-wird-bei-der-em-2024-gespielt
Wieder mal geht Bremen leer aus und das Weser-Stadion. Ich finde es eine Sauerei das Bremen nie dabei ist.
Für Bremen und die Stadt würde es Finanziell ein großer gewinn sein. Hotels,BSAG und die Stadt mit Geschäften würden alle davon Profitieren. Aber nein nur die großen bekommen wieder alles in den Hals geschoben.
Danke UFEA für nichts!
https://www.kicker.de/701381/slideshow/in-diesen-stadien-wird-bei-der-em-2024-gespielt
Wieder mal geht Bremen leer aus und das Weser-Stadion. Ich finde es eine Sauerei das Bremen nie dabei ist.
Für Bremen und die Stadt würde es Finanziell ein großer gewinn sein. Hotels,BSAG und die Stadt mit Geschäften würden alle davon Profitieren. Aber nein nur die großen bekommen wieder alles in den Hals geschoben.
Danke UFEA für nichts!
das ist doch schon seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr lange bekannt.
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