Der Wölfe-Talk
21.07.2011 - 12:58 Uhr
16.11.2013 - 14:08 Uhr
Zitat von kevincody:
Zitat von faultier_61:
Zitat von thiber:
Die Grundvoraussetzung ist der Wohlstand. Wolfsburg ist die Großstadt mit der höchsten Wirtschaftskraft pro Kopf in Deutschland.
Gibt es für diese Aussage auch einen Beleg?
http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/2012_niv_n_gesamt.html
Für diese Aussage gibt es durchaus einige Belege.
Hier z.B.http://m.t-online.de/index.html#article?id=64719000
Wenn man die Wirtschaftsleistung von VW mal eben auf ganz Wolfsburg umlegt, dann ist doch klar, dass man in dieser Hinsicht ganz oben mit dabei ist.
Wenn Hannover sämtliche Konzerne, Banken und Versicherungen mit Haupsitz Hannover ähnlich auf sämtliche Menschen in Hannover umlegen würde (und nur auf Menschen in Hannover), dann würde wohl ein ähnliches, wenn nicht sogar noch ausgeprägteres Bild dabei herauskommen.
Im übrigen ist das BIP als Wohlstandsindikator seit jeher umstritten. Deutschland hat z.B. ein wesentlich geringeres BIP und BIP / Einwohner als die USA; ich bezweifel aber, dass die Menschen in den USA dadurch pro Einwohner real mehr Wohlstand haben.
Zitat von faultier_61:
Zitat von thiber:
Die Grundvoraussetzung ist der Wohlstand. Wolfsburg ist die Großstadt mit der höchsten Wirtschaftskraft pro Kopf in Deutschland.
Gibt es für diese Aussage auch einen Beleg?
http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/2012_niv_n_gesamt.html
Für diese Aussage gibt es durchaus einige Belege.
Hier z.B.http://m.t-online.de/index.html#article?id=64719000
Wenn man die Wirtschaftsleistung von VW mal eben auf ganz Wolfsburg umlegt, dann ist doch klar, dass man in dieser Hinsicht ganz oben mit dabei ist.
Wenn Hannover sämtliche Konzerne, Banken und Versicherungen mit Haupsitz Hannover ähnlich auf sämtliche Menschen in Hannover umlegen würde (und nur auf Menschen in Hannover), dann würde wohl ein ähnliches, wenn nicht sogar noch ausgeprägteres Bild dabei herauskommen.
Im übrigen ist das BIP als Wohlstandsindikator seit jeher umstritten. Deutschland hat z.B. ein wesentlich geringeres BIP und BIP / Einwohner als die USA; ich bezweifel aber, dass die Menschen in den USA dadurch pro Einwohner real mehr Wohlstand haben.
16.11.2013 - 14:39 Uhr
Danke für die Antworten. Besonders der Spiegel-Bericht hat mir geholfen. Er gab als Quelle das "Institut der deutschen Wirtschaft" an. Also hab ich mir die Quelle mal direkt angesehen.
http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/wirtschaftskraft-der-staedte-gross-ist-nicht-gleich-stark-119810?highlight=Wirtschaftskraft%2520St%25C3%25A4dte
Meine Stadt liegt übrigens auf Platz 8.
Das erwirtschaftete BIP ist aber nur eine Kenngröße. Die Frage ist doch, wie viel kommt bei den Bürgern an. Da gibt es anscheinend nur eine Liste der Top 50, und da ist weder Wolfsburg noch Erlangen dabei.
http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/wirtschaftskraft-der-staedte-gross-ist-nicht-gleich-stark-119810?highlight=Wirtschaftskraft%2520St%25C3%25A4dte
Meine Stadt liegt übrigens auf Platz 8.
Das erwirtschaftete BIP ist aber nur eine Kenngröße. Die Frage ist doch, wie viel kommt bei den Bürgern an. Da gibt es anscheinend nur eine Liste der Top 50, und da ist weder Wolfsburg noch Erlangen dabei.
17.11.2013 - 11:59 Uhr
Zitat von faultier_61:
Danke für die Antworten. Besonders der Spiegel-Bericht hat mir geholfen. Er gab als Quelle das "Institut der deutschen Wirtschaft" an. Also hab ich mir die Quelle mal direkt angesehen.
http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/wirtschaftskraft-der-staedte-gross-ist-nicht-gleich-stark-119810?highlight=Wirtschaftskraft%2520St%25C3%25A4dte
Meine Stadt liegt übrigens auf Platz 8.
Das erwirtschaftete BIP ist aber nur eine Kenngröße. Die Frage ist doch, wie viel kommt bei den Bürgern an. Da gibt es anscheinend nur eine Liste der Top 50, und da ist weder Wolfsburg noch Erlangen dabei.
Nur mal als Hinweis zu der von dir verlinkten Top 50 (http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/2012_niv_n_gesamt.html ).
Klar ist Wolfsburg nicht dabei, denn in der "Top 50" wurden nur die 50 einwohnerstärksten kreisfreien Städte Deutschlands betrachtet.
Danke für die Antworten. Besonders der Spiegel-Bericht hat mir geholfen. Er gab als Quelle das "Institut der deutschen Wirtschaft" an. Also hab ich mir die Quelle mal direkt angesehen.
http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/wirtschaftskraft-der-staedte-gross-ist-nicht-gleich-stark-119810?highlight=Wirtschaftskraft%2520St%25C3%25A4dte
Meine Stadt liegt übrigens auf Platz 8.
Das erwirtschaftete BIP ist aber nur eine Kenngröße. Die Frage ist doch, wie viel kommt bei den Bürgern an. Da gibt es anscheinend nur eine Liste der Top 50, und da ist weder Wolfsburg noch Erlangen dabei.
Nur mal als Hinweis zu der von dir verlinkten Top 50 (http://www.insm-wiwo-staedteranking.de/2012_niv_n_gesamt.html ).
Klar ist Wolfsburg nicht dabei, denn in der "Top 50" wurden nur die 50 einwohnerstärksten kreisfreien Städte Deutschlands betrachtet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SuperBolle am 17.11.2013 um 11:59 Uhr bearbeitet
17.11.2013 - 17:29 Uhr
Servus
Ha! Ich hab was gefunden!
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/Statistische-Sonderberichte/Generische-Publikationen/Entgeltstatistik.pdf
Laut der Statistik auf Seite 16 seid ihr auf Platz vier und mein Erlangen auf Platz eins. Das BIP ist zwar eine schön Kenngröße und es kommt schon was bei den Leuten an. Aber es ist nicht zwangsläufig so, das die Einwohner anderer Städte sich keine Wurst auf ihr Brot leisten können.
Allerdings sind die Unterschiede bei den ersten fünf nicht so groß, als dass man deswegen eine Diskussion starten müßte. Außerdem ist 2009 schon ein wenig her. Anscheinend gibt es noch keine aktuelleren Zahlen.
Hier die Zusammenfassung von der größten Bildungseinrichtung in Deutschland.
http://www.bild.de/politik/wirtschaft/gehaltstabelle/erlangen-am-hoechsten-ruegen-am-niedrigsten-14805902.bild.html
Ha! Ich hab was gefunden!
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/Statistische-Sonderberichte/Generische-Publikationen/Entgeltstatistik.pdf
Laut der Statistik auf Seite 16 seid ihr auf Platz vier und mein Erlangen auf Platz eins. Das BIP ist zwar eine schön Kenngröße und es kommt schon was bei den Leuten an. Aber es ist nicht zwangsläufig so, das die Einwohner anderer Städte sich keine Wurst auf ihr Brot leisten können.
Allerdings sind die Unterschiede bei den ersten fünf nicht so groß, als dass man deswegen eine Diskussion starten müßte. Außerdem ist 2009 schon ein wenig her. Anscheinend gibt es noch keine aktuelleren Zahlen.
Hier die Zusammenfassung von der größten Bildungseinrichtung in Deutschland.
http://www.bild.de/politik/wirtschaft/gehaltstabelle/erlangen-am-hoechsten-ruegen-am-niedrigsten-14805902.bild.html
17.11.2013 - 17:52 Uhr
Zitat von faultier_61:
Servus
Ha! Ich hab was gefunden!
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/Statistische-Sonderberichte/Generische-Publikationen/Entgeltstatistik.pdf
Laut der Statistik auf Seite 16 seid ihr auf Platz vier und mein Erlangen auf Platz eins. Das BIP ist zwar eine schön Kenngröße und es kommt schon was bei den Leuten an. Aber es ist nicht zwangsläufig so, das die Einwohner anderer Städte sich keine Wurst auf ihr Brot leisten können.
Allerdings sind die Unterschiede bei den ersten fünf nicht so groß, als dass man deswegen eine Diskussion starten müßte. Außerdem ist 2009 schon ein wenig her. Anscheinend gibt es noch keine aktuelleren Zahlen.
Hier die Zusammenfassung von der größten Bildungseinrichtung in Deutschland.
http://www.bild.de/politik/wirtschaft/gehaltstabelle/erlangen-am-hoechsten-ruegen-am-niedrigsten-14805902.bild.html
Der ,,Median der Bruttoarbeitsentgelte" ist auch nicht mehr als eine ,,schöne Kenngröße". Wenn ich 10.000 € im Monat Brutto verdiene und 2 Mitarbeiter 1.000 € Brutto im Monat, dann verdienen wir im Durchschnitt 4.000 € Brutto im Monat und würden uns ganz schnell an die Spitze der Tabelle setzen.
Aus dem gleichen Grund findet man auf den forderen Plätzen bei solchen Rechenspielen doch eher Städte wie Wolfsburg, Ingolstadt und Co. ganz vorne; Industriestädte mit vergleichsweise geringer Bevölkerung.
Bemerkenswert bei solchen Statistiken sind eigentlich nur die wirklich großen Städte wie München, Stuttgart oder Frankfurt, wo die Milchmädchenrechnung zumindest ansatzweise die Realität wiedergeben kann.
Im übrigen glaube ich nicht, ohne es genau zu wissen, dass der einfache Bandarbeiter, Elektroniker, Mechatroniker oder Schlosser bei Volkswagen auch nur annähernd über 3.500 € Brutto im Monat verdient und genau das gibt eben die Statistik auch nicht wieder.
Edit: Von Leih- und Zeitarbeit bei VW und Co. mal ganz abgesehen.
Servus
Ha! Ich hab was gefunden!
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/Statistische-Sonderberichte/Generische-Publikationen/Entgeltstatistik.pdf
Laut der Statistik auf Seite 16 seid ihr auf Platz vier und mein Erlangen auf Platz eins. Das BIP ist zwar eine schön Kenngröße und es kommt schon was bei den Leuten an. Aber es ist nicht zwangsläufig so, das die Einwohner anderer Städte sich keine Wurst auf ihr Brot leisten können.
Allerdings sind die Unterschiede bei den ersten fünf nicht so groß, als dass man deswegen eine Diskussion starten müßte. Außerdem ist 2009 schon ein wenig her. Anscheinend gibt es noch keine aktuelleren Zahlen.
Hier die Zusammenfassung von der größten Bildungseinrichtung in Deutschland.
http://www.bild.de/politik/wirtschaft/gehaltstabelle/erlangen-am-hoechsten-ruegen-am-niedrigsten-14805902.bild.html
Der ,,Median der Bruttoarbeitsentgelte" ist auch nicht mehr als eine ,,schöne Kenngröße". Wenn ich 10.000 € im Monat Brutto verdiene und 2 Mitarbeiter 1.000 € Brutto im Monat, dann verdienen wir im Durchschnitt 4.000 € Brutto im Monat und würden uns ganz schnell an die Spitze der Tabelle setzen.
Aus dem gleichen Grund findet man auf den forderen Plätzen bei solchen Rechenspielen doch eher Städte wie Wolfsburg, Ingolstadt und Co. ganz vorne; Industriestädte mit vergleichsweise geringer Bevölkerung.
Bemerkenswert bei solchen Statistiken sind eigentlich nur die wirklich großen Städte wie München, Stuttgart oder Frankfurt, wo die Milchmädchenrechnung zumindest ansatzweise die Realität wiedergeben kann.
Im übrigen glaube ich nicht, ohne es genau zu wissen, dass der einfache Bandarbeiter, Elektroniker, Mechatroniker oder Schlosser bei Volkswagen auch nur annähernd über 3.500 € Brutto im Monat verdient und genau das gibt eben die Statistik auch nicht wieder.
Edit: Von Leih- und Zeitarbeit bei VW und Co. mal ganz abgesehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von razooN1 am 17.11.2013 um 17:54 Uhr bearbeitet
17.11.2013 - 18:04 Uhr
Zitat von razooN1:
Der ,,Median der Bruttoarbeitsentgelte" ist auch nicht mehr als eine ,,schöne Kenngröße".
Stimmt natürlich. Aber thiber hat mit dieser Theoriediskussion angefangen. Die Kenngröße sagt auch was über die Struktur in den Städten aus. Erlangen zum Beispiel hat wenig Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft oder klassischer Industrie, aber jede Menge Arbeitsplätze in Entwicklung, Forschung und Kaufmannschaft. Das heißt aber nicht, dass ich einer von denen bin. Ich bin ein kleiner Angestellter in einer der wenigen Fabriken in Erlangen. In dieser Fabrik gibt es übrigens eine Betriebsvereinbarung, dass maximal 10% Leiharbeiter beschäftigt werden dürfen.
Der ,,Median der Bruttoarbeitsentgelte" ist auch nicht mehr als eine ,,schöne Kenngröße".
Stimmt natürlich. Aber thiber hat mit dieser Theoriediskussion angefangen. Die Kenngröße sagt auch was über die Struktur in den Städten aus. Erlangen zum Beispiel hat wenig Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft oder klassischer Industrie, aber jede Menge Arbeitsplätze in Entwicklung, Forschung und Kaufmannschaft. Das heißt aber nicht, dass ich einer von denen bin. Ich bin ein kleiner Angestellter in einer der wenigen Fabriken in Erlangen. In dieser Fabrik gibt es übrigens eine Betriebsvereinbarung, dass maximal 10% Leiharbeiter beschäftigt werden dürfen.
17.11.2013 - 18:50 Uhr
Zitat von faultier_61:
Zitat von razooN1:
Der ,,Median der Bruttoarbeitsentgelte" ist auch nicht mehr als eine ,,schöne Kenngröße".
Stimmt natürlich. Aber thiber hat mit dieser Theoriediskussion angefangen. Die Kenngröße sagt auch was über die Struktur in den Städten aus. Erlangen zum Beispiel hat wenig Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft oder klassischer Industrie, aber jede Menge Arbeitsplätze in Entwicklung, Forschung und Kaufmannschaft. Das heißt aber nicht, dass ich einer von denen bin. Ich bin ein kleiner Angestellter in einer der wenigen Fabriken in Erlangen. In dieser Fabrik gibt es übrigens eine Betriebsvereinbarung, dass maximal 10% Leiharbeiter beschäftigt werden dürfen.
Sollte auch kein persönlicher Vorwurf sein, aber du erwähnst ja selbst, dass solche Statistiken und Kennzahlen NIEMALS die Realität für ein Individuum wiedergeben können. Letztendlich ist das alles nur theoretisches Lamentieren, denn man berücksichtigt in keinster Weise die Kompliziertheit einer Gesellschaft bzw. dessen Wohlstand.
Im übrigen bin ich mir sicher, dass sich der Leiharbeiter bei Volkswagen oder Audi nicht damit brüsten wird, dass durch hohe Gehaltsspitzen sein Lohn umso mehr unter dem Durchschnitt liegt.
Man kann und sollte mMn Städte nicht verallgemeinert nach ihrem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen klassifizieren, dadurch geht der Blick für das wesentliche ein wenig verloren. Was man aber durchaus tun kann, ist die Klassifizierung von Berufen bzw. Berufsgruppen und da ergibt sich in den Gehalts- oder Lohnunterschieden eben ein klareres Bild wenn ich den Controller von Volkswagen oder den Hedgefonds-Manager mit der Einzhandelskauffrau von Edeka oder dem klassischen Landwirt verlgeiche. Alles andere ist mMn eine zynische, um nicht zu sagen typisch-politische, realititätsfremde Herangehensweise.
Zitat von razooN1:
Der ,,Median der Bruttoarbeitsentgelte" ist auch nicht mehr als eine ,,schöne Kenngröße".
Stimmt natürlich. Aber thiber hat mit dieser Theoriediskussion angefangen. Die Kenngröße sagt auch was über die Struktur in den Städten aus. Erlangen zum Beispiel hat wenig Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft oder klassischer Industrie, aber jede Menge Arbeitsplätze in Entwicklung, Forschung und Kaufmannschaft. Das heißt aber nicht, dass ich einer von denen bin. Ich bin ein kleiner Angestellter in einer der wenigen Fabriken in Erlangen. In dieser Fabrik gibt es übrigens eine Betriebsvereinbarung, dass maximal 10% Leiharbeiter beschäftigt werden dürfen.
Sollte auch kein persönlicher Vorwurf sein, aber du erwähnst ja selbst, dass solche Statistiken und Kennzahlen NIEMALS die Realität für ein Individuum wiedergeben können. Letztendlich ist das alles nur theoretisches Lamentieren, denn man berücksichtigt in keinster Weise die Kompliziertheit einer Gesellschaft bzw. dessen Wohlstand.
Im übrigen bin ich mir sicher, dass sich der Leiharbeiter bei Volkswagen oder Audi nicht damit brüsten wird, dass durch hohe Gehaltsspitzen sein Lohn umso mehr unter dem Durchschnitt liegt.
Man kann und sollte mMn Städte nicht verallgemeinert nach ihrem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen klassifizieren, dadurch geht der Blick für das wesentliche ein wenig verloren. Was man aber durchaus tun kann, ist die Klassifizierung von Berufen bzw. Berufsgruppen und da ergibt sich in den Gehalts- oder Lohnunterschieden eben ein klareres Bild wenn ich den Controller von Volkswagen oder den Hedgefonds-Manager mit der Einzhandelskauffrau von Edeka oder dem klassischen Landwirt verlgeiche. Alles andere ist mMn eine zynische, um nicht zu sagen typisch-politische, realititätsfremde Herangehensweise.
17.11.2013 - 18:56 Uhr
Aber thiber hat doch damit angefangen....
17.11.2013 - 19:09 Uhr
Zitat von faultier_61:
Aber thiber hat doch damit angefangen....
Ich habe die Diskussion verfolgt. ;)
Aber thiber hat doch damit angefangen....
Ich habe die Diskussion verfolgt. ;)
18.11.2013 - 08:16 Uhr
Was musste ich da heute in der WAZ lesen? Eure "Fans" treten auf einen 8-Jährigen ein? traurig...
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