Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von SirKilkenny
Warum wohl? Haben die angefangen? Und ja es war der Inklusions-Familienblock. Dürfte Euren Spezies auch bekannt sein. Eure Fans haben nicht UD (K-Block) angegriffen, sondern einen Block mit Kids und Unbeteiligten. Dabei ist es mir scheißegal wie es aussieht und wie angeblich tapfer unsere Spezies sind. Sollte auch Dir klar sein! Hertha-Fans haben wahllos Pyro in diesen Block geworfen. Es gab keine Wiese: 1 vs 1 und wir wollen dies alle, sondern einen Familienblock als Schauplatz. So viel zum Geqautsche!
Zitat von Showa1892
Eure Fanszene hatte im angrenzenden Block etliche Spezi‘s aus dem Ultra/Hooligan Bereich geparkt um die Nummer so richtig anzuheizen! Hört endlich auf mit diesem Gequatsche, dass Hertha-Fans wahllos Pyro auf unschuldige Familien geballert, oder eingeschlagen haben! So kann man die Nummer natürlich auch perfekt abtarnen, dass es so aussieht, als würden die tapferen Dresdner Jungs dann zur Hilfe eilen müssen.
Zitat von SirKilkenny
Es geht nicht um den schwarzen Peter und ich bleibe bei meiner Aussage: in unserem Stadion gab es seit Jahrzehnten keine gegnerischen Fanausschreitungen und war somit friedlich für die Besucher und wenn Du Platzsturm nach Aufstieg oder Abstieg mit gegnerischen Fankrawallen gleichsetzt - mmh! ... und das Du auf das Geschehen am Samstag gar nicht eingehst ... mmh!
Zitat von Atzenfratze
Euer Stadionerlebnis war zumindest seit dem Relegationsspiel 2011 gegen Osnabrück friedlich.. Oder seit dem Aufstiegsspiel 2021 gegen Türkgücü München.. Oder seit dem Relegationsspiel 2022 gegen Kaiserslautern.. Eure auffälligen Auswärtsspiele erspare ich dir lieber mal. Über Jahrzehnte reden wir hier aber in keinem Fall.
Hier sind beide Seiten komplett über das Ziel hinausgeschossen, da braucht man nicht versuchen, irgendeiner Seite den schwarzen Peter zuzuschieben. Vor allem nicht als Fan von Dynamo Dresden.
Zitat von SirKilkenny
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Euer Stadionerlebnis war zumindest seit dem Relegationsspiel 2011 gegen Osnabrück friedlich.. Oder seit dem Aufstiegsspiel 2021 gegen Türkgücü München.. Oder seit dem Relegationsspiel 2022 gegen Kaiserslautern.. Eure auffälligen Auswärtsspiele erspare ich dir lieber mal. Über Jahrzehnte reden wir hier aber in keinem Fall.
Hier sind beide Seiten komplett über das Ziel hinausgeschossen, da braucht man nicht versuchen, irgendeiner Seite den schwarzen Peter zuzuschieben. Vor allem nicht als Fan von Dynamo Dresden.

Es geht nicht um den schwarzen Peter und ich bleibe bei meiner Aussage: in unserem Stadion gab es seit Jahrzehnten keine gegnerischen Fanausschreitungen und war somit friedlich für die Besucher und wenn Du Platzsturm nach Aufstieg oder Abstieg mit gegnerischen Fankrawallen gleichsetzt - mmh! ... und das Du auf das Geschehen am Samstag gar nicht eingehst ... mmh!
Eure Fanszene hatte im angrenzenden Block etliche Spezi‘s aus dem Ultra/Hooligan Bereich geparkt um die Nummer so richtig anzuheizen! Hört endlich auf mit diesem Gequatsche, dass Hertha-Fans wahllos Pyro auf unschuldige Familien geballert, oder eingeschlagen haben! So kann man die Nummer natürlich auch perfekt abtarnen, dass es so aussieht, als würden die tapferen Dresdner Jungs dann zur Hilfe eilen müssen.
Warum wohl? Haben die angefangen? Und ja es war der Inklusions-Familienblock. Dürfte Euren Spezies auch bekannt sein. Eure Fans haben nicht UD (K-Block) angegriffen, sondern einen Block mit Kids und Unbeteiligten. Dabei ist es mir scheißegal wie es aussieht und wie angeblich tapfer unsere Spezies sind. Sollte auch Dir klar sein! Hertha-Fans haben wahllos Pyro in diesen Block geworfen. Es gab keine Wiese: 1 vs 1 und wir wollen dies alle, sondern einen Familienblock als Schauplatz. So viel zum Geqautsche!
Mir geht das gerade ziemlich auf den Senkel was du hier versuchst zu verkaufen.
Lies den Bericht im Tagesspiegel, kann man googeln und dann melde dich gerne noch einmal. Ansonsten sind Freunde von mir (Mitglieder in OFC‘s) ab Brandenburg von der Polizei begleitet worden, in Fanbusen! Man hatte Sorgen, dass die unterwegs überfallen werden und das nicht von benachteiligten Kids oder Familien!
Frech was du hier ablieferst oder ahnungslos.
Edit:
Ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, dass ich beide Gruppen, die da aufeinander losgegangen sind, total bescheuert finde, dumm dämlich und verantwortungslos!
Aber so zu tun als ob die Gast- ***** en einen Kindergarten angegriffen hätten und eure ***** en nur den Kindergarten verteidigen wollten, dass ist mir zu blöd!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kraule am 06.04.2026 um 23:52 Uhr bearbeitet Zitat von SirKilkenny
Es geht nicht um den schwarzen Peter und ich bleibe bei meiner Aussage: in unserem Stadion gab es seit Jahrzehnten keine gegnerischen Fanausschreitungen und war somit friedlich für die Besucher und wenn Du Platzsturm nach Aufstieg oder Abstieg mit gegnerischen Fankrawallen gleichsetzt - mmh! ... und das Du auf das Geschehen am Samstag gar nicht eingehst ... mmh!
Zitat von Atzenfratze
Euer Stadionerlebnis war zumindest seit dem Relegationsspiel 2011 gegen Osnabrück friedlich.. Oder seit dem Aufstiegsspiel 2021 gegen Türkgücü München.. Oder seit dem Relegationsspiel 2022 gegen Kaiserslautern.. Eure auffälligen Auswärtsspiele erspare ich dir lieber mal. Über Jahrzehnte reden wir hier aber in keinem Fall.
Hier sind beide Seiten komplett über das Ziel hinausgeschossen, da braucht man nicht versuchen, irgendeiner Seite den schwarzen Peter zuzuschieben. Vor allem nicht als Fan von Dynamo Dresden.
Zitat von SirKilkenny
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Euer Stadionerlebnis war zumindest seit dem Relegationsspiel 2011 gegen Osnabrück friedlich.. Oder seit dem Aufstiegsspiel 2021 gegen Türkgücü München.. Oder seit dem Relegationsspiel 2022 gegen Kaiserslautern.. Eure auffälligen Auswärtsspiele erspare ich dir lieber mal. Über Jahrzehnte reden wir hier aber in keinem Fall.
Hier sind beide Seiten komplett über das Ziel hinausgeschossen, da braucht man nicht versuchen, irgendeiner Seite den schwarzen Peter zuzuschieben. Vor allem nicht als Fan von Dynamo Dresden.

Es geht nicht um den schwarzen Peter und ich bleibe bei meiner Aussage: in unserem Stadion gab es seit Jahrzehnten keine gegnerischen Fanausschreitungen und war somit friedlich für die Besucher und wenn Du Platzsturm nach Aufstieg oder Abstieg mit gegnerischen Fankrawallen gleichsetzt - mmh! ... und das Du auf das Geschehen am Samstag gar nicht eingehst ... mmh!
Geht es dir um traumatisierte Kinder/Familien oder darum, als Dresden-Fan endlich mal mit dem Finger auf andere Fans zeigen zu können? Ich glaube nämlich nicht, dass Kinder unterscheiden, ob sich die Heimfans daneben benehmen, die Gästefans daneben benehmen oder wie in diesem Fall beide Fanlager. Geschweige denn, dass Kinder einordnen können, ob es sich um ein sportlich wichtiges Spiel handelt oder nicht.
Und was soll ich denn zu den Geschehnissen am Samstag sagen? Die Dresdener haben die Fahne entwendet (finde ich grundsätzlich kindisch), die Herthaner sind daraufhin freigedreht (finde ich mindestens genauso kindisch) und die Dresdener sind da mit dem größten Vergnügen darauf angesprungen (ich nehme an das Vermummungsmaterial war rein zufällig in der großen Stückzahl vorhanden).
Beide Seiten sind komplett über das Ziel hinaus geschossen, beide Seiten haben mit Pyro in Menschenmassen geworfen und beide Seiten gehören dafür entsprechend bestraft.
Dass du die Dresdener Ultras hier aber als Ritter der Vernunft darstellst, die lediglich als Personenschützer des Familienblocks in dreistelliger Mannstärke vermummt Richtung Gästeblock gestürmt sind, entbehrt einfach jeglicher realistischen Diskussionsgrundlage. Das hätte die Polizei schon alleine geregelt, als sie dann irgendwann mal da waren. Und zum Klientel dieses Blocks hatte ich - und auch ein anderer User - ja hier schon weiter ausgeführt.
Zitat von Showa1892
Ich bin wirklich der letzte, der sinnlose Gewalttaten verunglimpft, oder schönredet. Auch nicht, wenn es unsere eigenen Fans betrifft.
Aber Du erzählst hier einfach nur Mist und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nichtmal in dem Block oder in der Nähe gesessen hast, sonst würdest Du hier nicht so eine Grütze labern!
Das waren auch nicht nur 5 Leute, die da sporadisch gesessen haben. Das war in der Masse einfach organisiert, diente der Provokation und für mögliche Angriffe.
Die haben sich doch mehrfach kenntlich gezeigt.
Übrigens ist‘s auch nicht besser, Gegenstände wie Vape‘s, Feuerzeuge oder Becher zu werfen.
Die Provokationen fingen schon vor dem Spiel aus besagtem Block an. Und die Angriffe dienten dann dementsprechend den Leuten, die sich das regelrecht eingefordert haben.
Ist ja genau wie im Olympiastadion, wo die Dresdner oben Richtung Ostkurve gerannt sind, natürlich nur um sich zu „verteidigen“ 😂
Hier wird jetzt alles versucht, um das Image der Dresdner zu retten.
Zitat von SirKilkenny
Warum wohl? Haben die angefangen? Und ja es war der Inklusions-Familienblock. Dürfte Euren Spezies auch bekannt sein. Eure Fans haben nicht UD (K-Block) angegriffen, sondern einen Block mit Kids und Unbeteiligten. Dabei ist es mir scheißegal wie es aussieht und wie angeblich tapfer unsere Spezies sind. Sollte auch Dir klar sein! Hertha-Fans haben wahllos Pyro in diesen Block geworfen. Es gab keine Wiese: 1 vs 1 und wir wollen dies alle, sondern einen Familienblock als Schauplatz. So viel zum Geqautsche!
Zitat von Showa1892
Eure Fanszene hatte im angrenzenden Block etliche Spezi‘s aus dem Ultra/Hooligan Bereich geparkt um die Nummer so richtig anzuheizen! Hört endlich auf mit diesem Gequatsche, dass Hertha-Fans wahllos Pyro auf unschuldige Familien geballert, oder eingeschlagen haben! So kann man die Nummer natürlich auch perfekt abtarnen, dass es so aussieht, als würden die tapferen Dresdner Jungs dann zur Hilfe eilen müssen.
Zitat von SirKilkenny
Es geht nicht um den schwarzen Peter und ich bleibe bei meiner Aussage: in unserem Stadion gab es seit Jahrzehnten keine gegnerischen Fanausschreitungen und war somit friedlich für die Besucher und wenn Du Platzsturm nach Aufstieg oder Abstieg mit gegnerischen Fankrawallen gleichsetzt - mmh! ... und das Du auf das Geschehen am Samstag gar nicht eingehst ... mmh!
Zitat von Atzenfratze
Euer Stadionerlebnis war zumindest seit dem Relegationsspiel 2011 gegen Osnabrück friedlich.. Oder seit dem Aufstiegsspiel 2021 gegen Türkgücü München.. Oder seit dem Relegationsspiel 2022 gegen Kaiserslautern.. Eure auffälligen Auswärtsspiele erspare ich dir lieber mal. Über Jahrzehnte reden wir hier aber in keinem Fall.
Hier sind beide Seiten komplett über das Ziel hinausgeschossen, da braucht man nicht versuchen, irgendeiner Seite den schwarzen Peter zuzuschieben. Vor allem nicht als Fan von Dynamo Dresden.
Zitat von SirKilkenny
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Euer Stadionerlebnis war zumindest seit dem Relegationsspiel 2011 gegen Osnabrück friedlich.. Oder seit dem Aufstiegsspiel 2021 gegen Türkgücü München.. Oder seit dem Relegationsspiel 2022 gegen Kaiserslautern.. Eure auffälligen Auswärtsspiele erspare ich dir lieber mal. Über Jahrzehnte reden wir hier aber in keinem Fall.
Hier sind beide Seiten komplett über das Ziel hinausgeschossen, da braucht man nicht versuchen, irgendeiner Seite den schwarzen Peter zuzuschieben. Vor allem nicht als Fan von Dynamo Dresden.

Es geht nicht um den schwarzen Peter und ich bleibe bei meiner Aussage: in unserem Stadion gab es seit Jahrzehnten keine gegnerischen Fanausschreitungen und war somit friedlich für die Besucher und wenn Du Platzsturm nach Aufstieg oder Abstieg mit gegnerischen Fankrawallen gleichsetzt - mmh! ... und das Du auf das Geschehen am Samstag gar nicht eingehst ... mmh!
Eure Fanszene hatte im angrenzenden Block etliche Spezi‘s aus dem Ultra/Hooligan Bereich geparkt um die Nummer so richtig anzuheizen! Hört endlich auf mit diesem Gequatsche, dass Hertha-Fans wahllos Pyro auf unschuldige Familien geballert, oder eingeschlagen haben! So kann man die Nummer natürlich auch perfekt abtarnen, dass es so aussieht, als würden die tapferen Dresdner Jungs dann zur Hilfe eilen müssen.
Warum wohl? Haben die angefangen? Und ja es war der Inklusions-Familienblock. Dürfte Euren Spezies auch bekannt sein. Eure Fans haben nicht UD (K-Block) angegriffen, sondern einen Block mit Kids und Unbeteiligten. Dabei ist es mir scheißegal wie es aussieht und wie angeblich tapfer unsere Spezies sind. Sollte auch Dir klar sein! Hertha-Fans haben wahllos Pyro in diesen Block geworfen. Es gab keine Wiese: 1 vs 1 und wir wollen dies alle, sondern einen Familienblock als Schauplatz. So viel zum Geqautsche!
Ich bin wirklich der letzte, der sinnlose Gewalttaten verunglimpft, oder schönredet. Auch nicht, wenn es unsere eigenen Fans betrifft.
Aber Du erzählst hier einfach nur Mist und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nichtmal in dem Block oder in der Nähe gesessen hast, sonst würdest Du hier nicht so eine Grütze labern!
Das waren auch nicht nur 5 Leute, die da sporadisch gesessen haben. Das war in der Masse einfach organisiert, diente der Provokation und für mögliche Angriffe.
Die haben sich doch mehrfach kenntlich gezeigt.
Übrigens ist‘s auch nicht besser, Gegenstände wie Vape‘s, Feuerzeuge oder Becher zu werfen.
Die Provokationen fingen schon vor dem Spiel aus besagtem Block an. Und die Angriffe dienten dann dementsprechend den Leuten, die sich das regelrecht eingefordert haben.
Ist ja genau wie im Olympiastadion, wo die Dresdner oben Richtung Ostkurve gerannt sind, natürlich nur um sich zu „verteidigen“ 😂
Hier wird jetzt alles versucht, um das Image der Dresdner zu retten.
Deine Behauptung im letzten Satz ist absurd. Das Image bei Dynamo ist sowieso seit Jahren wie es ist. Es ist doch vielmehr so, dass Hertha Anhänger alles unternehmen um das katastrophale Image für welches die Harlekins stehen nicht größer werden zu lassen. Von Selbstkritik an den Hertha Ultras war nichts zu sehen seit Samstag
Es fängt mE schon damit an, dass man auf beiden Seiten immer wieder Entschuldigungen für das eigene Verhalten sucht:
Die haben doch angefangen/ es provoziert, da muss ich doch irgendwie reagieren.
Oder: Die haben ja auch Unschuldige/ Unbeteiligte angegriffen, da muss ich doch einschreiten und verteidigen.
Alleine das ist doch vollkommen absurd.
Natürlich muss ich nicht auf Provokationen einsteigen, auch wenn es mich juckt.
Natürlich muss nicht ich auf Fehlverhalten reagieren und dieses sanktionieren - wenn es genau dafür ein Konzept gibt und ich es nur unübersichtlicher und unberechenbarer mache.
Eskalieren auf so einer Massenveranstaltung ist nie sinnvoll und nie gerechtfertigt - und beschwichtigen in so einem Setting nur schwer möglich, aber wenn überhaupt, dann im eigenen Lager.
Der Dresdner Forist betreibt ja schon Realsatire, wenn er sagt, dass die vermummten und bewaffneten Dresdner Ultras praktisch beherzt eingreifen mussten, um Unschuldige zu schützen. Gilt umgekehrt natürlich identisch. Auch keine Fahne oder vermeintliche Ehre muss gewalttätig verteidigt werden, was dem Verein und der Ehre auf sehr viel mehr Ebenen weh tut als ein symbolisches aber ersetzbares Stück Stoff (wenn man es zum Heiligtum verklärt, ist man Teil eines Sektenkults und hat trotzdem kein Recht, andere in Geiselhaft dafür zu nehmen).
Und dann geht es weiter mit diesem Gejammer über mögliche Strafen: Kollektivstrafen sind moralisch und juristisch fragwürdig. Man kann einzelne ausfindig machen und bestrafen - aber dann hört es auch schon auf. Ist halt blöd aber trotzdem nicht zu ändern. Meine Güte. Es gibt auch so etwas wie Hausrecht. Oder wahlweise gesunden Menschenverstand. Die Kurven reinigen sich nicht selbst, wenn sie keinerlei Anreiz dazu sehen und sogar umgekehrt hervorragend damit durchkommen. Dann wird mindestens gedeckt und auch gerne mal angefeuert. Gerade erst wieder hat man das doch wunderbar gesehen. Auch die Vereine tun sich enorm schwer, sich deutlicher zu positionieren und vor allem überhaupt mal zu agieren.
In meinen Augen gibt es durchaus sinnvolle Ansätze, wenn man es denn tatsächlich wollte:
- Bei jedem an solchen Exzessen beteiligten Verein werden zunächst die entsprechend betroffenen/ beteiligten Stadionbereiche in den kommenden Spielen gesperrt (und je nach Schwere oder Wiederholungsfaktor dann auch immer länger).
- Sind die Vorfälle besonders schlimm und bekommt man es weiterhin nicht in den Griff, gibt es Punktabzug statt oder neben den wirkungslosen Geldstrafen (auch hier zunehmend)
Beides würde nicht nur innerhalb der Ultras für Diskussionen sorgen, sondern auch in den gesamten Kurven, Stadien, Fankreisen und auch auf Vereinsebene.
Man mag über den Sächsischen Innenminister denken, was man will. Aber natürlich braucht es kein "betroffenes Gequatsche", wie schlimm man das alles doch findet und dass man das ganz entschieden ablehne, so richtig, richtig, richtig dolle. Und das auch sehr oft und sehr deutlich wiederholt. Es braucht spürbare Strafen, die zunächst genau da ansetzen, wo das Problem aufflammt und es den direkt Betroffenen sowie ihren (mindestens passiv beteiligten) direkten Nachbarn weh tut. Und wenn es überhaupt nicht in den Griff zu bekommen ist, muss es eben auch dem gesamten Verein so sehr weh tun, dass es entweder eine wirksame Reaktion gibt oder passend zum Niveau auch sportlich immer weiter runter geht. Wenn keiner eine wirksame Grenze zieht, braucht man jedenfalls auch nicht über Grenzüberschreitungen zu jammern. Ich kann ja auch nicht mein Auto offen stehen lassen, mit Schlüssel und KFZ-Schein im Handschuhfach - und dann über die Verkommenheit der Welt heulen, wenn es weg ist.
Und nochmal ganz klar: Wenn Hertha-Ultras in so kurzer Abfolge solchen Ärger mit der Berliner Polizei und Dresdner Ultras bekommen, dann liegt es sicher nicht immer nur beim Anderen. Der gemeinsame Nenner sind mindestens erschreckend impulsgesteuerte Menschen mit viel Muskelmasse und wenig Hirn (manipulierbar) und sehr viel wahrscheinlicher auch eigene Antreiber mit Freude an der Eskalation. Ich kenne diese Dynamik inklusive Rechtfertigungsreflexen zur Genüge von Jugendlichen. Die haben noch die Entschuldigung mit dem reifenden Gehirn, die altersmäßig aber nur auf Teile der Ultras zutreffen kann. Und so oder so braucht es sehr viel Konsequenz, wenn man es nicht durch Dulden weiter erhalten und noch verschlimmern möchte.
Die haben doch angefangen/ es provoziert, da muss ich doch irgendwie reagieren.
Oder: Die haben ja auch Unschuldige/ Unbeteiligte angegriffen, da muss ich doch einschreiten und verteidigen.
Alleine das ist doch vollkommen absurd.
Natürlich muss ich nicht auf Provokationen einsteigen, auch wenn es mich juckt.
Natürlich muss nicht ich auf Fehlverhalten reagieren und dieses sanktionieren - wenn es genau dafür ein Konzept gibt und ich es nur unübersichtlicher und unberechenbarer mache.
Eskalieren auf so einer Massenveranstaltung ist nie sinnvoll und nie gerechtfertigt - und beschwichtigen in so einem Setting nur schwer möglich, aber wenn überhaupt, dann im eigenen Lager.
Der Dresdner Forist betreibt ja schon Realsatire, wenn er sagt, dass die vermummten und bewaffneten Dresdner Ultras praktisch beherzt eingreifen mussten, um Unschuldige zu schützen. Gilt umgekehrt natürlich identisch. Auch keine Fahne oder vermeintliche Ehre muss gewalttätig verteidigt werden, was dem Verein und der Ehre auf sehr viel mehr Ebenen weh tut als ein symbolisches aber ersetzbares Stück Stoff (wenn man es zum Heiligtum verklärt, ist man Teil eines Sektenkults und hat trotzdem kein Recht, andere in Geiselhaft dafür zu nehmen).
Und dann geht es weiter mit diesem Gejammer über mögliche Strafen: Kollektivstrafen sind moralisch und juristisch fragwürdig. Man kann einzelne ausfindig machen und bestrafen - aber dann hört es auch schon auf. Ist halt blöd aber trotzdem nicht zu ändern. Meine Güte. Es gibt auch so etwas wie Hausrecht. Oder wahlweise gesunden Menschenverstand. Die Kurven reinigen sich nicht selbst, wenn sie keinerlei Anreiz dazu sehen und sogar umgekehrt hervorragend damit durchkommen. Dann wird mindestens gedeckt und auch gerne mal angefeuert. Gerade erst wieder hat man das doch wunderbar gesehen. Auch die Vereine tun sich enorm schwer, sich deutlicher zu positionieren und vor allem überhaupt mal zu agieren.
In meinen Augen gibt es durchaus sinnvolle Ansätze, wenn man es denn tatsächlich wollte:
- Bei jedem an solchen Exzessen beteiligten Verein werden zunächst die entsprechend betroffenen/ beteiligten Stadionbereiche in den kommenden Spielen gesperrt (und je nach Schwere oder Wiederholungsfaktor dann auch immer länger).
- Sind die Vorfälle besonders schlimm und bekommt man es weiterhin nicht in den Griff, gibt es Punktabzug statt oder neben den wirkungslosen Geldstrafen (auch hier zunehmend)
Beides würde nicht nur innerhalb der Ultras für Diskussionen sorgen, sondern auch in den gesamten Kurven, Stadien, Fankreisen und auch auf Vereinsebene.
Man mag über den Sächsischen Innenminister denken, was man will. Aber natürlich braucht es kein "betroffenes Gequatsche", wie schlimm man das alles doch findet und dass man das ganz entschieden ablehne, so richtig, richtig, richtig dolle. Und das auch sehr oft und sehr deutlich wiederholt. Es braucht spürbare Strafen, die zunächst genau da ansetzen, wo das Problem aufflammt und es den direkt Betroffenen sowie ihren (mindestens passiv beteiligten) direkten Nachbarn weh tut. Und wenn es überhaupt nicht in den Griff zu bekommen ist, muss es eben auch dem gesamten Verein so sehr weh tun, dass es entweder eine wirksame Reaktion gibt oder passend zum Niveau auch sportlich immer weiter runter geht. Wenn keiner eine wirksame Grenze zieht, braucht man jedenfalls auch nicht über Grenzüberschreitungen zu jammern. Ich kann ja auch nicht mein Auto offen stehen lassen, mit Schlüssel und KFZ-Schein im Handschuhfach - und dann über die Verkommenheit der Welt heulen, wenn es weg ist.
Und nochmal ganz klar: Wenn Hertha-Ultras in so kurzer Abfolge solchen Ärger mit der Berliner Polizei und Dresdner Ultras bekommen, dann liegt es sicher nicht immer nur beim Anderen. Der gemeinsame Nenner sind mindestens erschreckend impulsgesteuerte Menschen mit viel Muskelmasse und wenig Hirn (manipulierbar) und sehr viel wahrscheinlicher auch eigene Antreiber mit Freude an der Eskalation. Ich kenne diese Dynamik inklusive Rechtfertigungsreflexen zur Genüge von Jugendlichen. Die haben noch die Entschuldigung mit dem reifenden Gehirn, die altersmäßig aber nur auf Teile der Ultras zutreffen kann. Und so oder so braucht es sehr viel Konsequenz, wenn man es nicht durch Dulden weiter erhalten und noch verschlimmern möchte.
Zitat von SirKilkenny
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Vor 2 Jahren war ich selbst mit meiner Kollegin und 10 Kids aus Heimen ohne Eltern dort gegen Saarbrücken und es war trotz Niederlage ein toller Tag für die Kids inklusive Treffen mit Dynamo-Spielern ... was hätten wir nach diesem Samstag aufzuarbeiten müssen (Ängste, Störungen) etc. ...
Und ich stelle die Frage in den Raum, ob nicht alle Ultras - egal wo - auf einen Angriff in ihrer Base auf einen eigenen Normalo-Inklusions-Familienblock in ihrem Stadion ähnlich reagiert hätten?
Und die Mediendarstellung ist fast ausschließlich anti UD und Euer Angriff gegen den Familienblock wird ausgeblendet ... mmh!?!
Und nach den positiven Erlebnissen in den letzten Jahren als Dynamo in Eurem Stadion verstehe ich das Geschehen überhaupt nicht!
Euch n schönen Abend!
Guten Abend in die Runde:
Es war Inklusionstag im Dresdner Stadion - der Block, der nachweislich auf Bildern mit Pyro zuerst angegriffen wurde, war nicht der UD (K)-Block, sondern ein Block wo sozial benachteiligte Kids und ihre Familien an diesem Tag teilweise Freikarten erhielten - für ein Stadionerlebnis - was in Dresden über Jahrzehnte friedlich war - bis Samstagabend!
Vor 2 Jahren war ich selbst mit meiner Kollegin und 10 Kids aus Heimen ohne Eltern dort gegen Saarbrücken und es war trotz Niederlage ein toller Tag für die Kids inklusive Treffen mit Dynamo-Spielern ... was hätten wir nach diesem Samstag aufzuarbeiten müssen (Ängste, Störungen) etc. ...
Und ich stelle die Frage in den Raum, ob nicht alle Ultras - egal wo - auf einen Angriff in ihrer Base auf einen eigenen Normalo-Inklusions-Familienblock in ihrem Stadion ähnlich reagiert hätten?
Und die Mediendarstellung ist fast ausschließlich anti UD und Euer Angriff gegen den Familienblock wird ausgeblendet ... mmh!?!
Und nach den positiven Erlebnissen in den letzten Jahren als Dynamo in Eurem Stadion verstehe ich das Geschehen überhaupt nicht!
Euch n schönen Abend!
Um solche Sachen zu verstehen, muss man vermutlich einige Teile seines Gehirns abschalten können
oder erst gar nicht genug Hirnmasse zur Verfügung haben.
Zu deinen Argumenten.
Ich war mal wieder baff erstaunt, wieviel Pyrotechnik man in ein Stadion bringen kann!
Dass man das Zeug auch regelrecht als Waffe benutzen kann, sollte auch schon vor dem Spiel bekannt gewesen sein.
Wer eine brennende Fackel auf Menschen wirft, sollte grundsätzlich nicht mehr in ein Fußballstadion dürfen!
Aber wer war für die Sicherheit im Stadion zuständig?
Und wer ein friedliches Stadionerlebnis haben will, klaut auch keine gegnerischen Fahnen.
Dass man in Dresden gerne die eigene Opferrolle überhöht sollte seit 1945 klar sein.
Ansonsten ist es eine absolut beschämende Diskussion darüber, wer wie wo angefangen hat. Es interessiert auch einfach nicht. Wenn Hertha-Fans massenhaft Pyro in den angrenzenden Block werfen, sollte das kein Grund sein, um den Platz zu stürmen und dann kurz vorm Gästeblock stehenzubleiben um zurückzuwerfen. Dass ein Teil einer Fahne rausgeschnitten wurde, rechtfertigt auch nicht, dass sich vermummte auf den weg in den Innenraum machen und versuchen sich mit Fans aus dem Heimbereich zu prügeln.
Nichts davon ist gerechtfertigt. Keine der Aktionen/Reaktionen ist angemessen. All das sind Straftaten für die in einem Rechtsstaat die Polizei als auch die Gerichte zuständig sind. Selbstjustiz als Mittel der Wahl zeigt nur erneut, dass die Politik gegen die entstandenen Strukturen deutlich härter vorgehen muss. Es tut mir fast schon weh das zu sagen (weil ich viele Aspekte der Ultra-Kultur als wichtig für den deutschen Fußball ansehe), aber es kann so einfach nicht weitergehen. Dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen um den eigenen Bruch mit gesellschaftlichen Regeln zu legitimieren ist von allen Seiten nur ein Ablenkungsmanöver um das zu bewahren, was sowohl Dresdner, als auch Herthsner, als auch andere Hooligan-Szenen eint: Die Ablehnung des Rechtsstaates.
Ansonsten ist es eine absolut beschämende Diskussion darüber, wer wie wo angefangen hat. Es interessiert auch einfach nicht. Wenn Hertha-Fans massenhaft Pyro in den angrenzenden Block werfen, sollte das kein Grund sein, um den Platz zu stürmen und dann kurz vorm Gästeblock stehenzubleiben um zurückzuwerfen. Dass ein Teil einer Fahne rausgeschnitten wurde, rechtfertigt auch nicht, dass sich vermummte auf den weg in den Innenraum machen und versuchen sich mit Fans aus dem Heimbereich zu prügeln.
Nichts davon ist gerechtfertigt. Keine der Aktionen/Reaktionen ist angemessen. All das sind Straftaten für die in einem Rechtsstaat die Polizei als auch die Gerichte zuständig sind. Selbstjustiz als Mittel der Wahl zeigt nur erneut, dass die Politik gegen die entstandenen Strukturen deutlich härter vorgehen muss. Es tut mir fast schon weh das zu sagen (weil ich viele Aspekte der Ultra-Kultur als wichtig für den deutschen Fußball ansehe), aber es kann so einfach nicht weitergehen. Dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen um den eigenen Bruch mit gesellschaftlichen Regeln zu legitimieren ist von allen Seiten nur ein Ablenkungsmanöver um das zu bewahren, was sowohl Dresdner, als auch Herthsner, als auch andere Hooligan-Szenen eint: Die Ablehnung des Rechtsstaates.
Zitat von vanscap
(...)Die Ablehnung des Rechtsstaates.
(...)Die Ablehnung des Rechtsstaates.
Damit brauchst du gar nicht so weit in die "Hooliganszene" gehen.
Die Respektlosigkeit ggü der Polizei gerade bei Fussballspielen ist immens, auch von allgemeinen "0815" Fans.
Ich bin mittlerweile schwer für Kollektivstrafen. Für Vereine, für Stadionbesucher.
Personalisierte Tickets etc.
Du kannst das nur von innen heilen. Nur fehlt der "Szene" scheinbar die Motivation, das selber zu regeln.
Also musst du sie dazu zwingen.
Es darf nicht sein, dass Vereine oder irgendwelche Fanvertreter bestimmen, was wie oder wo die Polizei im / am Stadion macht.
Noch wird ein Verein das Ganze mit eigenem "Ordnungsdienst" in den Griff kriegen. Da stellt sich doch keiner effektiv (!) zu einem Mindestlohn dazwischen und riskiert seine Gesundheit. Bis hin zu solchen Aktionen, "Szene" Menschen in diese Positionen zu schleusen.
Zitat von vanscap
Dass man in Dresden gerne die eigene Opferrolle überhöht sollte seit 1945 klar sein.
Ansonsten ist es eine absolut beschämende Diskussion darüber, wer wie wo angefangen hat. Es interessiert auch einfach nicht. Wenn Hertha-Fans massenhaft Pyro in den angrenzenden Block werfen, sollte das kein Grund sein, um den Platz zu stürmen und dann kurz vorm Gästeblock stehenzubleiben um zurückzuwerfen. Dass ein Teil einer Fahne rausgeschnitten wurde, rechtfertigt auch nicht, dass sich vermummte auf den weg in den Innenraum machen und versuchen sich mit Fans aus dem Heimbereich zu prügeln.
Nichts davon ist gerechtfertigt. Keine der Aktionen/Reaktionen ist angemessen. All das sind Straftaten für die in einem Rechtsstaat die Polizei als auch die Gerichte zuständig sind. Selbstjustiz als Mittel der Wahl zeigt nur erneut, dass die Politik gegen die entstandenen Strukturen deutlich härter vorgehen muss. Es tut mir fast schon weh das zu sagen (weil ich viele Aspekte der Ultra-Kultur als wichtig für den deutschen Fußball ansehe), aber es kann so einfach nicht weitergehen. Dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen um den eigenen Bruch mit gesellschaftlichen Regeln zu legitimieren ist von allen Seiten nur ein Ablenkungsmanöver um das zu bewahren, was sowohl Dresdner, als auch Herthsner, als auch andere Hooligan-Szenen eint: Die Ablehnung des Rechtsstaates.
Dass man in Dresden gerne die eigene Opferrolle überhöht sollte seit 1945 klar sein.
Ansonsten ist es eine absolut beschämende Diskussion darüber, wer wie wo angefangen hat. Es interessiert auch einfach nicht. Wenn Hertha-Fans massenhaft Pyro in den angrenzenden Block werfen, sollte das kein Grund sein, um den Platz zu stürmen und dann kurz vorm Gästeblock stehenzubleiben um zurückzuwerfen. Dass ein Teil einer Fahne rausgeschnitten wurde, rechtfertigt auch nicht, dass sich vermummte auf den weg in den Innenraum machen und versuchen sich mit Fans aus dem Heimbereich zu prügeln.
Nichts davon ist gerechtfertigt. Keine der Aktionen/Reaktionen ist angemessen. All das sind Straftaten für die in einem Rechtsstaat die Polizei als auch die Gerichte zuständig sind. Selbstjustiz als Mittel der Wahl zeigt nur erneut, dass die Politik gegen die entstandenen Strukturen deutlich härter vorgehen muss. Es tut mir fast schon weh das zu sagen (weil ich viele Aspekte der Ultra-Kultur als wichtig für den deutschen Fußball ansehe), aber es kann so einfach nicht weitergehen. Dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen um den eigenen Bruch mit gesellschaftlichen Regeln zu legitimieren ist von allen Seiten nur ein Ablenkungsmanöver um das zu bewahren, was sowohl Dresdner, als auch Herthsner, als auch andere Hooligan-Szenen eint: Die Ablehnung des Rechtsstaates.
Das ist eine Kernaussage der ich voll und ganz mitgehe. Es ist einfach schlichtweg egal wer was gemacht hat oder wer angefangen hat. Solche Dinge gehören nicht ins Stadion und diese Chaoten muss man endlich mal in die Schranken weisen. Wenn klare Worte und Verbote nichts bewirken, weil man weiterhin macht was man möchte, dann muss es deutlichere Konsequenzen geben mit Ausschluss von dem Spiel. Auch die Vereine müssen die Zügel endlich mal anziehen und ggf. diese Blöcke sperren lassen. Bei Auffälligkeiten konsequente Stadionverbote und das auf Lebenszeit. Erhöhung der Preise in diesen Blöcken, da sie ja jedes Jahr für unzählige Strafen verantwortlich sind, die der Verein zu tragen hat. Einen Sonderstatus für die Ultras darf es nicht mehr geben, keine Materiallager mehr im Stadion für Choreo-Material, keine Fahnenstangen und verschärfte Einlasskontrollen für genau diese Blöcke/ Fans. Auch wenn man dann 2 Stunden früher am Stadion sein muss. Man hat sich das selbst zu zuschreiben durch Verhaltensweisen, die man nicht mehr durchgehen lassen darf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pal1975 am 07.04.2026 um 09:40 Uhr bearbeitet Zitat von Ruhleben
Personalisierte Tickets etc.
Noch wird ein Verein das Ganze mit eigenem "Ordnungsdienst" in den Griff kriegen. Da stellt sich doch keiner effektiv (!) zu einem Mindestlohn dazwischen und riskiert seine Gesundheit. Bis hin zu solchen Aktionen, "Szene" Menschen in diese Positionen zu schleusen.
Personalisierte Tickets etc.
Noch wird ein Verein das Ganze mit eigenem "Ordnungsdienst" in den Griff kriegen. Da stellt sich doch keiner effektiv (!) zu einem Mindestlohn dazwischen und riskiert seine Gesundheit. Bis hin zu solchen Aktionen, "Szene" Menschen in diese Positionen zu schleusen.
Na dann erklär mir doch mal, wie du die personalisierten Tickets umsetzen möchtest. Du erwähnst richtigerweise, dass es beim Ordnungsdienst mehrere Probleme diesbezüglich gibt, also wer wird denn zukünftig bei 50.000 - 70.000 Zuschauern in Berlin vor Einlass ins Stadion bei jedem Besucher kontrollieren, ob es auch wirklich die entsprechende Person ist, die das Ticket besitzt? Abgleich Personalausweis/Ticket, Abgleich Personalausweis/Person. Aber klar, personalisierte Tickets sind die Lösung aller Probleme, weil dann garantiert niemand mehr ins Stadion kommt, der potenziell Probleme auslösen könnte...
Nochmal: es gibt beim absolute Großteil der Spiele im deutschen Profifussball absolut kein Risiko beim Stadionbesuch. Daher sollte man auch keine pauschalen Einschränkungen beschließen, die die deutlich über 99% der friedlichen Fans einschränken, sondern konkrete und harte Maßnahmen bei Problemspielen mit Ausschreitungen in der Vergangenheit. Im Sinne der aktuellen Politik gehe ich allerdings auch stark davon aus, dass man unsinnige Kollektivstrafen festlegt, die in der Realität nur schwer umzusetzen sind (bzw. gegebenenfalls sogar Auswärtsfans generell ausschließen werden) und die Situation nur weiter eskalieren, statt eine konkrete Einzelfallbetrachtung durchzuführen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wacken am 07.04.2026 um 10:31 Uhr bearbeitet Zitat von wacken
Na dann erklär mir doch mal, wie du die personalisierten Tickets umsetzen möchtest. Du erwähnst richtigerweise, dass es beim Ordnungsdienst mehrere Probleme diesbezüglich gibt, also wer wird denn zukünftig bei 50.000 - 70.000 Zuschauern in Berlin vor Einlass ins Stadion bei jedem Besucher kontrollieren, ob es auch wirklich die entsprechende Person ist, die das Ticket besitzt? Abgleich Personalausweis/Ticket, Abgleich Personalausweis/Person. Aber klar, personalisierte Tickets sind die Lösung aller Probleme, weil dann garantiert niemand mehr ins Stadion kommt, der potenziell Probleme auslösen könnte...
Nochmal: es gibt beim absolute Großteil der Spiele im deutschen Profifussball absolut kein Risiko beim Stadionbesuch. Daher sollte man auch keine pauschalen Einschränkungen beschließen, die die deutlich über 99% der friedlichen Fans einschränken, sondern konkrete und harte Maßnahmen bei Problemspielen mit Ausschreitungen in der Vergangenheit. Im Sinne der aktuellen Politik gehe ich allerdings auch stark davon aus, dass man unsinnige Kollektivstrafen festlegt, die in der Realität nur schwer umzusetzen sind (bzw. gegebenenfalls sogar Auswärtsfans generell ausschließen werden) und die Situation nur weiter eskalieren, statt eine konkrete Einzelfallbetrachtung durchzuführen.
Zitat von Ruhleben
Personalisierte Tickets etc.
Noch wird ein Verein das Ganze mit eigenem "Ordnungsdienst" in den Griff kriegen. Da stellt sich doch keiner effektiv (!) zu einem Mindestlohn dazwischen und riskiert seine Gesundheit. Bis hin zu solchen Aktionen, "Szene" Menschen in diese Positionen zu schleusen.
Personalisierte Tickets etc.
Noch wird ein Verein das Ganze mit eigenem "Ordnungsdienst" in den Griff kriegen. Da stellt sich doch keiner effektiv (!) zu einem Mindestlohn dazwischen und riskiert seine Gesundheit. Bis hin zu solchen Aktionen, "Szene" Menschen in diese Positionen zu schleusen.
Na dann erklär mir doch mal, wie du die personalisierten Tickets umsetzen möchtest. Du erwähnst richtigerweise, dass es beim Ordnungsdienst mehrere Probleme diesbezüglich gibt, also wer wird denn zukünftig bei 50.000 - 70.000 Zuschauern in Berlin vor Einlass ins Stadion bei jedem Besucher kontrollieren, ob es auch wirklich die entsprechende Person ist, die das Ticket besitzt? Abgleich Personalausweis/Ticket, Abgleich Personalausweis/Person. Aber klar, personalisierte Tickets sind die Lösung aller Probleme, weil dann garantiert niemand mehr ins Stadion kommt, der potenziell Probleme auslösen könnte...
Nochmal: es gibt beim absolute Großteil der Spiele im deutschen Profifussball absolut kein Risiko beim Stadionbesuch. Daher sollte man auch keine pauschalen Einschränkungen beschließen, die die deutlich über 99% der friedlichen Fans einschränken, sondern konkrete und harte Maßnahmen bei Problemspielen mit Ausschreitungen in der Vergangenheit. Im Sinne der aktuellen Politik gehe ich allerdings auch stark davon aus, dass man unsinnige Kollektivstrafen festlegt, die in der Realität nur schwer umzusetzen sind (bzw. gegebenenfalls sogar Auswärtsfans generell ausschließen werden) und die Situation nur weiter eskalieren, statt eine konkrete Einzelfallbetrachtung durchzuführen.
Es geht doch bei Kollektivstrafen darum, Stimmung gegen die Auslöser zu machen.
Je mehr Repressalien die Masse bekommt, weil sich ein angeblich kleiner Teil nicht benehmen kann, sollte es doch einfach sein, "von innen" zu heilen und die Szene nimmt das als Motivation, die Täter anzugehen - oder?
Kameradenschweine waren noch nie beliebt.
Macht diesen Teil der Szene dazu. Nehmt ihnen den Spass. Schränkt sie ein. Macht sie zur Zielscheibe aller anderen Stadionbesucher.
Das am Samstag Abend war kein Einzelfall. Das kann jederzeit wieder passieren bzw. wird wieder passieren.
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