Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von Hertha_Junior
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Stimmung hin oder her, dennoch zeigen sie immer wieder Verhaltensweisen, die dem Verein in einer Saison sehr viel Geld kosten (Stichwort: Pyro und Begalos) und damit auch schaden.
Wenn es denen nur um den Verein und den Fußball geht, dann können sie sich ja nach jedem Spiel freiwillig melden und die Kosten ihres Verhaltens übernehmen. Komisch das dafür niemand geradestehen möchte.
Ist das für die Stimmung gerechtfertigt?
Sollte man das tolerieren?
Nein, finde ich nicht. Natürlich gibt es überall schwarze Schafe, aber das was sich einige immer wieder herausnehmen unter dem Schutz der Masse, hat einfach beim Fußball nichts zu suchen.
Wenn solche Szenen wie in Dresden normal sind, dann darf man mit seinen Kindern nicht mehr ins Stadion gehen und das ist die nächste Generation von Fans, die man da bereits vergrault.
Warum gibt es denn auf den Rängen der normalen Fans solche negativen Verhaltensweisen nicht, sondern nur da wo sich die Ultras aufhalten?
Komisch ist doch, dass du bei anderen großen Sportveranstaltungen solche Probleme nicht hast, sondern ausschließlich nur beim Fußball.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pal1975 am 13.04.2026 um 14:24 Uhr bearbeitet Zitat von Hertha_Junior
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Deinen Beitrag finde ich ebenso unreflektiert wie dumm...sorry. Man muss Gewalt in Kauf nehmen, um gute Stimmung zu haben? Entweder ist das ein verspäteter Aprilscherz oder du bist irgendwo komplett falsch abgebogen.
Zitat von KnuckleBust
Deinen Beitrag finde ich ebenso unreflektiert wie dumm...sorry. Man muss Gewalt in Kauf nehmen, um gute Stimmung zu haben? Entweder ist das ein verspäteter Aprilscherz oder du bist irgendwo komplett falsch abgebogen.
Zitat von Hertha_Junior
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Deinen Beitrag finde ich ebenso unreflektiert wie dumm...sorry. Man muss Gewalt in Kauf nehmen, um gute Stimmung zu haben? Entweder ist das ein verspäteter Aprilscherz oder du bist irgendwo komplett falsch abgebogen.
Danke, absolut erschreckende Denkweise. Gewalt ist absolut nie in Kauf zu nehmen. Wenn der Fußball es anders nicht mehr schafft, Stimmung zu erzeugen, außer durch Fangruppierungen, die in ihrer eigenen rechtlichen Parallelwelt beanspruchen zu leben, dann ist der Fußball wohl tot. Aber lieber einen toten Fußball als einen Freifahrtschein für Gewalt.
Zitat von bschuss
Danke, absolut erschreckende Denkweise. Gewalt ist absolut nie in Kauf zu nehmen. Wenn der Fußball es anders nicht mehr schafft, Stimmung zu erzeugen, außer durch Fangruppierungen, die in ihrer eigenen rechtlichen Parallelwelt beanspruchen zu leben, dann ist der Fußball wohl tot. Aber lieber einen toten Fußball als einen Freifahrtschein für Gewalt.
Zitat von KnuckleBust
Deinen Beitrag finde ich ebenso unreflektiert wie dumm...sorry. Man muss Gewalt in Kauf nehmen, um gute Stimmung zu haben? Entweder ist das ein verspäteter Aprilscherz oder du bist irgendwo komplett falsch abgebogen.
Zitat von Hertha_Junior
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.
Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.
Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.
Deinen Beitrag finde ich ebenso unreflektiert wie dumm...sorry. Man muss Gewalt in Kauf nehmen, um gute Stimmung zu haben? Entweder ist das ein verspäteter Aprilscherz oder du bist irgendwo komplett falsch abgebogen.
Danke, absolut erschreckende Denkweise. Gewalt ist absolut nie in Kauf zu nehmen. Wenn der Fußball es anders nicht mehr schafft, Stimmung zu erzeugen, außer durch Fangruppierungen, die in ihrer eigenen rechtlichen Parallelwelt beanspruchen zu leben, dann ist der Fußball wohl tot. Aber lieber einen toten Fußball als einen Freifahrtschein für Gewalt.
„Früher“ wurde zwar nicht 90 Minuten lang gesungen und sich selbst gefeiert aber es war eine Stimmung die der Leistung entsprach.
Komischerweise waren das unsere sportlich relativ erfolgreiche Zeiten.
Gewalt und Choreos, Gewalt und SingSang.
Dann lieber weniger Choreo und Gesang aber ohne Angst um Frau und Kind ins Stadion, auch Auswärts!
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 13.04.2026 um 19:37 Uhr bearbeitet Zitat von Berlin71
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Zitat von FHain_United
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Zitat von Berlin71
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Zitat von Atzenfratze
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Zitat von FHain_United
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Zitat von Berlin71
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Diese Frage solltest du an Polizei und Verein stellen. Wie hoch genau diese ist finde ich auch nicht relevant. Diese Leute müssen weg.
Zitat von FHain_United
Diese Frage solltest du an Polizei und Verein stellen. Wie hoch genau diese ist finde ich auch nicht relevant. Diese Leute müssen weg.
Zitat von Atzenfratze
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Zitat von FHain_United
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Zitat von Berlin71
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Diese Frage solltest du an Polizei und Verein stellen. Wie hoch genau diese ist finde ich auch nicht relevant. Diese Leute müssen weg.
Es ist doch aber durchaus relevant, wie real eine angebliche Gefahr tatsächlich ist, auf deren Grundlage man weitreichende Konsequenzen für hunderte oder auch teilweise tausende Stadionbesucher fordert.
Ich helfe dir aber gerne weiter:
Zum anderen dokumentieren die gerade veröffentlichten Zahlen („eure eigenen Statistiken“) aus dem Jahresbericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) für die Saison 2024/25 tatsächlich keine Zunahme der Gewalt – sondern einen Rückgang. Demnach hat es in den Ligen eins bis drei zwar mehr Vorfälle mit dem Gebrauch von Pyrotechnik gegeben, aber eben deutlich weniger Verletzte als in der Saison davor – obwohl vier Prozent mehr Zuschauer kamen. 1107 Menschen wurden demnach verletzt, das ist ein Rückgang von 17 Prozent. „Die Stadien sind sichere Orte“, bilanzierte der Dachverband der Fanhilfen. Rechne man die ZIS-Daten um, die sich aus Polizeizahlen speisen, liege „das Risiko, beim Besuch eines Fußballspiels verletzt zu werden, bei 0,00438 Prozent“.
https://www.sueddeutsche.de/sport/fans-stadien-polizei-gewalt-zahlen-statistik-li.3337233
Zitat von Atzenfratze
Es ist doch aber durchaus relevant, wie real eine angebliche Gefahr tatsächlich ist, auf deren Grundlage man weitreichende Konsequenzen für hunderte oder auch teilweise tausende Stadionbesucher fordert.
Ich helfe dir aber gerne weiter:
Zum anderen dokumentieren die gerade veröffentlichten Zahlen („eure eigenen Statistiken“) aus dem Jahresbericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) für die Saison 2024/25 tatsächlich keine Zunahme der Gewalt – sondern einen Rückgang. Demnach hat es in den Ligen eins bis drei zwar mehr Vorfälle mit dem Gebrauch von Pyrotechnik gegeben, aber eben deutlich weniger Verletzte als in der Saison davor – obwohl vier Prozent mehr Zuschauer kamen. 1107 Menschen wurden demnach verletzt, das ist ein Rückgang von 17 Prozent. „Die Stadien sind sichere Orte“, bilanzierte der Dachverband der Fanhilfen. Rechne man die ZIS-Daten um, die sich aus Polizeizahlen speisen, liege „das Risiko, beim Besuch eines Fußballspiels verletzt zu werden, bei 0,00438 Prozent“.
https://www.sueddeutsche.de/sport/fans-stadien-polizei-gewalt-zahlen-statistik-li.3337233
Zitat von FHain_United
Diese Frage solltest du an Polizei und Verein stellen. Wie hoch genau diese ist finde ich auch nicht relevant. Diese Leute müssen weg.
Zitat von Atzenfratze
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Zitat von FHain_United
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Zitat von Berlin71
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Ich bin ja schon sehr lange dabei (seit 50 Jahren) und kenne viel Historie.
Ich kenne es noch, dass nach jedem Heimspiel mindestens ein Waggon der U-Bahn zerlegt wurde; auswärts wurde immer randaliert (die "Frösche" hatten da einen entsprechenden Ruf). Ich bin wegen dieser Randale irgendwann auswärts nicht mehr mitgefahren (allein gefahren im KFZ oder Zug). Es war eine schlimme Zeit.
Ich dachte eigentlich, wir haben das hinter uns, aber seit einiger Zeit geht es wieder in diese Richtung.
Man geilt sich auf an der eigenen Respektlosigkeit, an den Aggressionen, die man ungestraft ausleben kann. Und wenn mal jemand erwischt wird kommt die Fanhilfe und stellt Anwälte. Und Schuld sind immer die Anderen. Meistens die Polizei (die manchmal wirklich unverhältnismäßig eingreift) oder der gegenerische Fan, der an uns vorbeiläuft (Hertha-Schalke) und provoziert.
Und wenn jemand Stadionverbot bekommt findet er die Heimat bei der Sektion Stadionverbot. "Ach der Arme." Und dann wird die nächste Pyroschow abgezogen und alle jubeln und dann kommt die nächste Randale und alle sind geschockt.
Das war die Beschreibung, wie ich die Entwicklung erlebe. Ich sitze heute immer mehr in der Mitte des Stadions oder auswärts nur noch an der Glotze, ärgere mich über die Pyros, weil ich dann eventuell nichts mehr sehe oder das Spiel unterbrochen wird. Und mein Erleben ist, das viele von "Ehemaligen" heute eher in die Mitte ausweichen.
Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird haben wir bald rechtsfreie Räume im Stadion (haben wir die nicht sogar jetzt schon) und es wird für Familien, für "normale" Fans immer schwieriger noch ins Stadion zu gehen.
Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr und man sitzt nur noch vor dem Bezahl-TV.
Ich habe keine Ahnung, wie dieser Trend zu stoppen ist, Selbstreinigung scheint gegen die Ultra-Bewegung, die Pyros und rechtsfreie Räume feiert, kaum möglich. Wir "Oldies" haben keinen Einfluß auf diese Szene. Die Geschäftsführung steht unter dem Einfluß dieser Szene, die immer mehr die Vereinsführungen unterwandern.
Nicht nur bei Hertha, auch bei vielen anderen Vereinen bis in die 3. Liga (Dynamo).
Diskussion, reden, scheint nicht zu helfen, dann wird es am Ende auf die Staatsgewalt und Strafen hinauslaufen. Die Stimmung im Fanblock geht zum Teufel wenn mehr und mehr eingegriffen werden muß; ist ja jetzt schon so, dass die Ultras auch bei wichtigen Spielen einfach nach Hause gehen weil ihnen was quergelaufen ist. Ich denke an das Schalkespiel und an Dresden, aber auch immer noch an Corona, wo die Ultras die wenigen Plätze boykottiert haben, weil man mit den Regeln des Staates nicht einverstanden war. (Ich war bei fast jedem Heimspiel, murrend aber ich war da).
Also ? Appell an die Ultras sich auf ihre soziale Verantwortung (die sie ja sonst so hoch vor sich her tragen) besinnen und endlich mit den bewußten Übertretungen der Regeln aufzuhören (keine Pyros mehr; keine Gewalt gegen gegnerische Fans).
Dann macht der Gang ins Stadion wieder uneingeschränkt Spaß.
Sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich denke aber Apelle an diese Leute nichts bringen werden. Man muss diese Leute aus dem Stadion entfernen. Wir brauchen diese Leute nicht, und das muss man ihnen auch klar machen. Dass die Stimmung leidet glaube ich nicht, die Zahl dieser ***** en ist kleiner als man denkt. Zumal das doch eh keine echten Fans sind sondern Krawalltouristen. Die Lücken in den Blöcken sind sehr schnell wieder gefüllt. Vermutlich bekommt man tendenziell sogar wieder mehr Leute ins Stadion, nämlich die Leute die heute wegen solchen ***** en den Stadionbesuch meiden.
Wie hoch ist denn die Anzahl an Leuten, die den Stadionbesuch wegen "solchen ***** en" meinen? Wie gefährlich ist ein Stadionbesuch denn in der Realität für den Otto-Normal-Stadiongänger?
Diese Frage solltest du an Polizei und Verein stellen. Wie hoch genau diese ist finde ich auch nicht relevant. Diese Leute müssen weg.
Es ist doch aber durchaus relevant, wie real eine angebliche Gefahr tatsächlich ist, auf deren Grundlage man weitreichende Konsequenzen für hunderte oder auch teilweise tausende Stadionbesucher fordert.
Ich helfe dir aber gerne weiter:
Zum anderen dokumentieren die gerade veröffentlichten Zahlen („eure eigenen Statistiken“) aus dem Jahresbericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) für die Saison 2024/25 tatsächlich keine Zunahme der Gewalt – sondern einen Rückgang. Demnach hat es in den Ligen eins bis drei zwar mehr Vorfälle mit dem Gebrauch von Pyrotechnik gegeben, aber eben deutlich weniger Verletzte als in der Saison davor – obwohl vier Prozent mehr Zuschauer kamen. 1107 Menschen wurden demnach verletzt, das ist ein Rückgang von 17 Prozent. „Die Stadien sind sichere Orte“, bilanzierte der Dachverband der Fanhilfen. Rechne man die ZIS-Daten um, die sich aus Polizeizahlen speisen, liege „das Risiko, beim Besuch eines Fußballspiels verletzt zu werden, bei 0,00438 Prozent“.
https://www.sueddeutsche.de/sport/fans-stadien-polizei-gewalt-zahlen-statistik-li.3337233
Interessanter Artikel und wenn man weiterliest kommen Passagen wie:
„……. Und doch gab es in den vergangenen Wochen eine derart auffällige Häufung von gewalttätigen Auseinandersetzungen, dass auch fannahe Organisationen die kritischen Stimmen aus Polizei und Politik nicht mehr als anlasslosen Populismus bezeichnen können. Anfang November prügelten am Kölner Hauptbahnhof etwa zwanzig Fans von Borussia Dortmund und Schalke 04 aufeinander ein, Hunderte hatten in Erwartung einer Schlägerei ihre Züge verlassen. Einige Tage zuvor waren – medial kaum erwähnt – gut 150 Angehörige der Gladbacher aktiven Fanszene nach Abpfiff des Pokalspiels gegen den Karlsruher SC zur Gästekurve gerannt, wo die der Gewalt Zugeneigten aus beiden Lagern nur durch eine dicke Plexiglasscheibe daran gehindert wurden, sich zu vermöbeln….“ usw.
Der von dir zitierte Artikel spricht auch von mehreren Lesarten.
Also wer sich interessiert liest diesen Artikel bis zum Ende.
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