Hertha BSC Hertha BSC
deadline-day banner

Fanszene

31.01.2011 - 16:49 Uhr
Fanszene |#3281
14.04.2026 - 18:49 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von male1984

Zitat von -I892-

Zitat von Atzenfratze

Die Überprüfung personalisierter Tickets ist ebenfalls nicht realistisch umsetzbar. Im Verkauf ja, bei der tatsächlichen Kontrolle nicht.
Facescan und die Sache ist umsetzbar. Seit Jahren in US so geboardet. Aber wahrscheinlich machen wir uns wg. DSGVO in die Hose.


Das wäre zu wünschen, dass die DSGVO dem ganzen einen Riegel vor schieben würde. Nur weil die Amis etwas seit Jahren machen, müssen wir das nicht unbedingt nachmachen.

Hier würde nur bleiben, dass die Fans beim Einlass ihren Ausweis oder Pass bereit halten und diesem dem Einlasspersonal vorzeigen. Das wäre natürlich sehr langwierig, weshalb es zu weit verzögerten Einlässen kommen würde und anfällig dafür, dass die Ultras und andere eben auch dort wieder ihre Leute platzieren, die sie dann problemlos reinlassen.
Genau, wegen dieser Grundeinstellung hält mittlerweile die deutsche Bevölkerung ihr Gesicht zur Authentifizierung am Mobilfunkgerät in US Technologie. (bzw. auch CN, KR…)


Der Unterschied zwischen deinem Beispiel und einem verpflichtenden Facescan ist aber, dass du dein Smartphone auch ohne Sperre, mit einem Muster oder einem Pin entsperren kannst. Du bist nicht gezwungen biometrische Daten zu übermitteln. Beim Fußball könntest du aber nur entscheiden, ich übermittle biometrische Daten oder ich muss draußen bleiben. Dazwischen würde es ja nichts mehr geben.

Zumal die Daten ja auch vorab erfasst und auf Vorrat gespeichert werden müssen um einen Datenabgleich vorzunehmen.

•     •     •

„Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
Berti Vogts
Fanszene |#3282
14.04.2026 - 19:07 Uhr
Zitat von male1984
Zitat von -I892-

Zitat von male1984

Zitat von -I892-

Zitat von Atzenfratze

Die Überprüfung personalisierter Tickets ist ebenfalls nicht realistisch umsetzbar. Im Verkauf ja, bei der tatsächlichen Kontrolle nicht.
Facescan und die Sache ist umsetzbar. Seit Jahren in US so geboardet. Aber wahrscheinlich machen wir uns wg. DSGVO in die Hose.


Das wäre zu wünschen, dass die DSGVO dem ganzen einen Riegel vor schieben würde. Nur weil die Amis etwas seit Jahren machen, müssen wir das nicht unbedingt nachmachen.

Hier würde nur bleiben, dass die Fans beim Einlass ihren Ausweis oder Pass bereit halten und diesem dem Einlasspersonal vorzeigen. Das wäre natürlich sehr langwierig, weshalb es zu weit verzögerten Einlässen kommen würde und anfällig dafür, dass die Ultras und andere eben auch dort wieder ihre Leute platzieren, die sie dann problemlos reinlassen.
Genau, wegen dieser Grundeinstellung hält mittlerweile die deutsche Bevölkerung ihr Gesicht zur Authentifizierung am Mobilfunkgerät in US Technologie. (bzw. auch CN, KR…)


Der Unterschied zwischen deinem Beispiel und einem verpflichtenden Facescan ist aber, dass du dein Smartphone auch ohne Sperre, mit einem Muster oder einem Pin entsperren kannst. Du bist nicht gezwungen biometrische Daten zu übermitteln. Beim Fußball könntest du aber nur entscheiden, ich übermittle biometrische Daten oder ich muss draußen bleiben. Dazwischen würde es ja nichts mehr geben.

Zumal die Daten ja auch vorab erfasst und auf Vorrat gespeichert werden müssen um einen Datenabgleich vorzunehmen.
Nein, Nutzung von FaceID ist Secure Enclave. Du kannst die Nutzung durch anonymisierte KI basierte Videoüberwachung absichern. Also keine Vorratsdatenspeicherung oder -erfassung. Ist aber bei uns nicht vorstellbar, weil nicht gewünscht…
Fanszene |#3283
15.04.2026 - 00:20 Uhr

Quelle: MDR

Stadionverbote, Ausschluss, Polizeipräsenz - Dynamo Dresden reagiert auf Ausschreitungen

Nach den jüngsten Krawallen von Anhängern von Dynamo Dresden hat der Verein erste Maßnahmen beschlossen. Diese betreffen nicht nur die Randalierer, sondern auch den K-Block und das gesamte Harbig-Stadion.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat nach den schweren Ausschreitungen in den jüngsten beiden Punktspielen gegen Hertha BSC und in Nürnberg erste Maßnahmen ergriffen. Wie der Verein am Dienstag (14. April 2026) mitteilte, geht es dabei um Haus- und Stadionverbote, um Entzug der Mitgliedschaft, infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion sowie um Ordnungsdienst- sowie Polizeipräsenz am K-Block.

Dynamo-Geschäftsführer Stephan Zimmermann erklärte in der Mitteilung, dass nach den schweren Krawallen im Spiel von Karsamstag (4. April 2026) gegen Hertha BSC nun "mit Hilfe der Polizei die entsprechenden Personen ermittelt werden, die erkennbar im Innenraum an den Auseinandersetzungen beteiligt waren." Diese Personen sollen neben der strafrechtlichen Verfolgung auch durch ein Stadionverbot sanktioniert werden. "Für uns gibt es hierbei kein Diskussionspotenzial", so Zimmermann.
Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Freitag (10. April 2026) in Nürnberg sei es zu Auseinandersetzungen mit Anhängern des FCN gekommen. Dabei habe es "eine große Anzahl an Feststellungen von Personendaten auf Dresdner Seite. Gegen die Personen wird die SG Dynamo Dresden schnellstmöglich ein Hausverbot für das Rudolf-Harbig-Stadion aussprechen", heißt es in der Mitteilung.

Dynamo-Präsident Ronny Rehn kündigte an, dass den ermittelten Personen zudem die Mitgliedschaft bei Dynamo Dresden entzogen werden soll. "Wer derartige Verfehlungen vorweist, kann nicht länger Teil unserer Sportgemeinschaft sein", so Rehn.

Infrastrukturell prüfe der Verein der Mitteilung zufolge Umbaumaßnahmen. Damit solle der Gästebereich weiter abgeschottet und sowohl vom Innenraum als auch von den anderen Tribünen stärker getrennt werden.

Zu spüren bekommen die Maßnahmen von Dynamo Dresden auch die Ultras, die sich im K-Block des Stadions versammeln. "So sollen zukünftig bei Hochrisikospielen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch vor dem Bereich des K-Blocks den Innenraum absichern. Darüber hinaus werden Polizeikräfte direkt im Stadion positioniert. Nach Rücksprache mit der Polizei werden zudem ab sofort die Pufferbereiche im Heimbereich rund um den Gästeblock erweitert", heißt es in der Pressemitteilung.

Beim 0:1 der Dresdner gegen Hertha BSC hatten schwere Ausschreitungen für bundesweites Entsetzen gesorgt. Durch einen Platzsturm aus dem Dresdner K-Block musste die Partie rund eine halbe Stunde unterbrochen werden, die Partie stand sogar vor einem Abbruch. Zudem wurde in beiden Fanbereichen Pyrotechnik gezündet.
Fanszene |#3284
15.04.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von rinderwahn110
Quelle: www.mdr.de
Stadionverbote, Ausschluss, Polizeipräsenz - Dynamo Dresden reagiert auf Ausschreitungen

Nach den jüngsten Krawallen von Anhängern von Dynamo Dresden hat der Verein erste Maßnahmen beschlossen. Diese betreffen nicht nur die Randalierer, sondern auch den K-Block und das gesamte Harbig-Stadion.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat nach den schweren Ausschreitungen in den jüngsten beiden Punktspielen gegen Hertha BSC und in Nürnberg erste Maßnahmen ergriffen. Wie der Verein am Dienstag (14. April 2026) mitteilte, geht es dabei um Haus- und Stadionverbote, um Entzug der Mitgliedschaft, infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion sowie um Ordnungsdienst- sowie Polizeipräsenz am K-Block.

Dynamo-Geschäftsführer Stephan Zimmermann erklärte in der Mitteilung, dass nach den schweren Krawallen im Spiel von Karsamstag (4. April 2026) gegen Hertha BSC nun "mit Hilfe der Polizei die entsprechenden Personen ermittelt werden, die erkennbar im Innenraum an den Auseinandersetzungen beteiligt waren." Diese Personen sollen neben der strafrechtlichen Verfolgung auch durch ein Stadionverbot sanktioniert werden. "Für uns gibt es hierbei kein Diskussionspotenzial", so Zimmermann.
Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Freitag (10. April 2026) in Nürnberg sei es zu Auseinandersetzungen mit Anhängern des FCN gekommen. Dabei habe es "eine große Anzahl an Feststellungen von Personendaten auf Dresdner Seite. Gegen die Personen wird die SG Dynamo Dresden schnellstmöglich ein Hausverbot für das Rudolf-Harbig-Stadion aussprechen", heißt es in der Mitteilung.

Dynamo-Präsident Ronny Rehn kündigte an, dass den ermittelten Personen zudem die Mitgliedschaft bei Dynamo Dresden entzogen werden soll. "Wer derartige Verfehlungen vorweist, kann nicht länger Teil unserer Sportgemeinschaft sein", so Rehn.

Infrastrukturell prüfe der Verein der Mitteilung zufolge Umbaumaßnahmen. Damit solle der Gästebereich weiter abgeschottet und sowohl vom Innenraum als auch von den anderen Tribünen stärker getrennt werden.

Zu spüren bekommen die Maßnahmen von Dynamo Dresden auch die Ultras, die sich im K-Block des Stadions versammeln. "So sollen zukünftig bei Hochrisikospielen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch vor dem Bereich des K-Blocks den Innenraum absichern. Darüber hinaus werden Polizeikräfte direkt im Stadion positioniert. Nach Rücksprache mit der Polizei werden zudem ab sofort die Pufferbereiche im Heimbereich rund um den Gästeblock erweitert", heißt es in der Pressemitteilung.

Beim 0:1 der Dresdner gegen Hertha BSC hatten schwere Ausschreitungen für bundesweites Entsetzen gesorgt. Durch einen Platzsturm aus dem Dresdner K-Block musste die Partie rund eine halbe Stunde unterbrochen werden, die Partie stand sogar vor einem Abbruch. Zudem wurde in beiden Fanbereichen Pyrotechnik gezündet.

Solche Entscheidungsgeschwindigkeit und -konsequenz würde ich mir von Hertha BSC auch wünschen.
Fanszene |#3285
15.04.2026 - 10:20 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von rinderwahn110

Quelle: www.mdr.de
Stadionverbote, Ausschluss, Polizeipräsenz - Dynamo Dresden reagiert auf Ausschreitungen

Nach den jüngsten Krawallen von Anhängern von Dynamo Dresden hat der Verein erste Maßnahmen beschlossen. Diese betreffen nicht nur die Randalierer, sondern auch den K-Block und das gesamte Harbig-Stadion.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat nach den schweren Ausschreitungen in den jüngsten beiden Punktspielen gegen Hertha BSC und in Nürnberg erste Maßnahmen ergriffen. Wie der Verein am Dienstag (14. April 2026) mitteilte, geht es dabei um Haus- und Stadionverbote, um Entzug der Mitgliedschaft, infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion sowie um Ordnungsdienst- sowie Polizeipräsenz am K-Block.

Dynamo-Geschäftsführer Stephan Zimmermann erklärte in der Mitteilung, dass nach den schweren Krawallen im Spiel von Karsamstag (4. April 2026) gegen Hertha BSC nun "mit Hilfe der Polizei die entsprechenden Personen ermittelt werden, die erkennbar im Innenraum an den Auseinandersetzungen beteiligt waren." Diese Personen sollen neben der strafrechtlichen Verfolgung auch durch ein Stadionverbot sanktioniert werden. "Für uns gibt es hierbei kein Diskussionspotenzial", so Zimmermann.
Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Freitag (10. April 2026) in Nürnberg sei es zu Auseinandersetzungen mit Anhängern des FCN gekommen. Dabei habe es "eine große Anzahl an Feststellungen von Personendaten auf Dresdner Seite. Gegen die Personen wird die SG Dynamo Dresden schnellstmöglich ein Hausverbot für das Rudolf-Harbig-Stadion aussprechen", heißt es in der Mitteilung.

Dynamo-Präsident Ronny Rehn kündigte an, dass den ermittelten Personen zudem die Mitgliedschaft bei Dynamo Dresden entzogen werden soll. "Wer derartige Verfehlungen vorweist, kann nicht länger Teil unserer Sportgemeinschaft sein", so Rehn.

Infrastrukturell prüfe der Verein der Mitteilung zufolge Umbaumaßnahmen. Damit solle der Gästebereich weiter abgeschottet und sowohl vom Innenraum als auch von den anderen Tribünen stärker getrennt werden.

Zu spüren bekommen die Maßnahmen von Dynamo Dresden auch die Ultras, die sich im K-Block des Stadions versammeln. "So sollen zukünftig bei Hochrisikospielen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch vor dem Bereich des K-Blocks den Innenraum absichern. Darüber hinaus werden Polizeikräfte direkt im Stadion positioniert. Nach Rücksprache mit der Polizei werden zudem ab sofort die Pufferbereiche im Heimbereich rund um den Gästeblock erweitert", heißt es in der Pressemitteilung.

Beim 0:1 der Dresdner gegen Hertha BSC hatten schwere Ausschreitungen für bundesweites Entsetzen gesorgt. Durch einen Platzsturm aus dem Dresdner K-Block musste die Partie rund eine halbe Stunde unterbrochen werden, die Partie stand sogar vor einem Abbruch. Zudem wurde in beiden Fanbereichen Pyrotechnik gezündet.

Solche Entscheidungsgeschwindigkeit und -konsequenz würde ich mir von Hertha BSC auch wünschen.


In welchem Punkt genau? Infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion kann Hertha schlecht veranlassen, die Beteiligung einzelner Personen wird auch auf Dresdener Seite noch mithilfe der Polizei derzeit noch ermittelt und für das Bereitstellen von Sicherheitskräften am Dresdener K-Block ist Hertha auch nicht verantwortlich.
Fanszene |#3286
15.04.2026 - 15:28 Uhr
Zitat von Atzenfratze
Zitat von KnuckleBust

Zitat von rinderwahn110

Quelle: www.mdr.de
Stadionverbote, Ausschluss, Polizeipräsenz - Dynamo Dresden reagiert auf Ausschreitungen

Nach den jüngsten Krawallen von Anhängern von Dynamo Dresden hat der Verein erste Maßnahmen beschlossen. Diese betreffen nicht nur die Randalierer, sondern auch den K-Block und das gesamte Harbig-Stadion.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat nach den schweren Ausschreitungen in den jüngsten beiden Punktspielen gegen Hertha BSC und in Nürnberg erste Maßnahmen ergriffen. Wie der Verein am Dienstag (14. April 2026) mitteilte, geht es dabei um Haus- und Stadionverbote, um Entzug der Mitgliedschaft, infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion sowie um Ordnungsdienst- sowie Polizeipräsenz am K-Block.

Dynamo-Geschäftsführer Stephan Zimmermann erklärte in der Mitteilung, dass nach den schweren Krawallen im Spiel von Karsamstag (4. April 2026) gegen Hertha BSC nun "mit Hilfe der Polizei die entsprechenden Personen ermittelt werden, die erkennbar im Innenraum an den Auseinandersetzungen beteiligt waren." Diese Personen sollen neben der strafrechtlichen Verfolgung auch durch ein Stadionverbot sanktioniert werden. "Für uns gibt es hierbei kein Diskussionspotenzial", so Zimmermann.
Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Freitag (10. April 2026) in Nürnberg sei es zu Auseinandersetzungen mit Anhängern des FCN gekommen. Dabei habe es "eine große Anzahl an Feststellungen von Personendaten auf Dresdner Seite. Gegen die Personen wird die SG Dynamo Dresden schnellstmöglich ein Hausverbot für das Rudolf-Harbig-Stadion aussprechen", heißt es in der Mitteilung.

Dynamo-Präsident Ronny Rehn kündigte an, dass den ermittelten Personen zudem die Mitgliedschaft bei Dynamo Dresden entzogen werden soll. "Wer derartige Verfehlungen vorweist, kann nicht länger Teil unserer Sportgemeinschaft sein", so Rehn.

Infrastrukturell prüfe der Verein der Mitteilung zufolge Umbaumaßnahmen. Damit solle der Gästebereich weiter abgeschottet und sowohl vom Innenraum als auch von den anderen Tribünen stärker getrennt werden.

Zu spüren bekommen die Maßnahmen von Dynamo Dresden auch die Ultras, die sich im K-Block des Stadions versammeln. "So sollen zukünftig bei Hochrisikospielen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch vor dem Bereich des K-Blocks den Innenraum absichern. Darüber hinaus werden Polizeikräfte direkt im Stadion positioniert. Nach Rücksprache mit der Polizei werden zudem ab sofort die Pufferbereiche im Heimbereich rund um den Gästeblock erweitert", heißt es in der Pressemitteilung.

Beim 0:1 der Dresdner gegen Hertha BSC hatten schwere Ausschreitungen für bundesweites Entsetzen gesorgt. Durch einen Platzsturm aus dem Dresdner K-Block musste die Partie rund eine halbe Stunde unterbrochen werden, die Partie stand sogar vor einem Abbruch. Zudem wurde in beiden Fanbereichen Pyrotechnik gezündet.

Solche Entscheidungsgeschwindigkeit und -konsequenz würde ich mir von Hertha BSC auch wünschen.


In welchem Punkt genau? Infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion kann Hertha schlecht veranlassen, die Beteiligung einzelner Personen wird auch auf Dresdener Seite noch mithilfe der Polizei derzeit noch ermittelt und für das Bereitstellen von Sicherheitskräften am Dresdener K-Block ist Hertha auch nicht verantwortlich.

Na ja, wir könnten ja mit Haus- und Stadionverboten oder Entzug der Mitgliedschaft beginnen. Infrastrukturelle Maßnahmen halte ich nicht für erforderlich, aber man kann natürlich wie du mit einer völlig unsinnig und polemischen Argumentation alles in Frage stellen. Konstruktiv und reflektiert finde ich das allerdings nicht.
Fanszene |#3287
15.04.2026 - 15:43 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von Atzenfratze

Zitat von KnuckleBust

Zitat von rinderwahn110

Quelle: www.mdr.de
Stadionverbote, Ausschluss, Polizeipräsenz - Dynamo Dresden reagiert auf Ausschreitungen

Nach den jüngsten Krawallen von Anhängern von Dynamo Dresden hat der Verein erste Maßnahmen beschlossen. Diese betreffen nicht nur die Randalierer, sondern auch den K-Block und das gesamte Harbig-Stadion.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat nach den schweren Ausschreitungen in den jüngsten beiden Punktspielen gegen Hertha BSC und in Nürnberg erste Maßnahmen ergriffen. Wie der Verein am Dienstag (14. April 2026) mitteilte, geht es dabei um Haus- und Stadionverbote, um Entzug der Mitgliedschaft, infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion sowie um Ordnungsdienst- sowie Polizeipräsenz am K-Block.

Dynamo-Geschäftsführer Stephan Zimmermann erklärte in der Mitteilung, dass nach den schweren Krawallen im Spiel von Karsamstag (4. April 2026) gegen Hertha BSC nun "mit Hilfe der Polizei die entsprechenden Personen ermittelt werden, die erkennbar im Innenraum an den Auseinandersetzungen beteiligt waren." Diese Personen sollen neben der strafrechtlichen Verfolgung auch durch ein Stadionverbot sanktioniert werden. "Für uns gibt es hierbei kein Diskussionspotenzial", so Zimmermann.
Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Freitag (10. April 2026) in Nürnberg sei es zu Auseinandersetzungen mit Anhängern des FCN gekommen. Dabei habe es "eine große Anzahl an Feststellungen von Personendaten auf Dresdner Seite. Gegen die Personen wird die SG Dynamo Dresden schnellstmöglich ein Hausverbot für das Rudolf-Harbig-Stadion aussprechen", heißt es in der Mitteilung.

Dynamo-Präsident Ronny Rehn kündigte an, dass den ermittelten Personen zudem die Mitgliedschaft bei Dynamo Dresden entzogen werden soll. "Wer derartige Verfehlungen vorweist, kann nicht länger Teil unserer Sportgemeinschaft sein", so Rehn.

Infrastrukturell prüfe der Verein der Mitteilung zufolge Umbaumaßnahmen. Damit solle der Gästebereich weiter abgeschottet und sowohl vom Innenraum als auch von den anderen Tribünen stärker getrennt werden.

Zu spüren bekommen die Maßnahmen von Dynamo Dresden auch die Ultras, die sich im K-Block des Stadions versammeln. "So sollen zukünftig bei Hochrisikospielen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch vor dem Bereich des K-Blocks den Innenraum absichern. Darüber hinaus werden Polizeikräfte direkt im Stadion positioniert. Nach Rücksprache mit der Polizei werden zudem ab sofort die Pufferbereiche im Heimbereich rund um den Gästeblock erweitert", heißt es in der Pressemitteilung.

Beim 0:1 der Dresdner gegen Hertha BSC hatten schwere Ausschreitungen für bundesweites Entsetzen gesorgt. Durch einen Platzsturm aus dem Dresdner K-Block musste die Partie rund eine halbe Stunde unterbrochen werden, die Partie stand sogar vor einem Abbruch. Zudem wurde in beiden Fanbereichen Pyrotechnik gezündet.

Solche Entscheidungsgeschwindigkeit und -konsequenz würde ich mir von Hertha BSC auch wünschen.


In welchem Punkt genau? Infrastrukturelle Veränderungen im Rudolf-Harbig-Stadion kann Hertha schlecht veranlassen, die Beteiligung einzelner Personen wird auch auf Dresdener Seite noch mithilfe der Polizei derzeit noch ermittelt und für das Bereitstellen von Sicherheitskräften am Dresdener K-Block ist Hertha auch nicht verantwortlich.

Na ja, wir könnten ja mit Haus- und Stadionverboten oder Entzug der Mitgliedschaft beginnen. Infrastrukturelle Maßnahmen halte ich nicht für erforderlich, aber man kann natürlich wie du mit einer völlig unsinnig und polemischen Argumentation alles in Frage stellen. Konstruktiv und reflektiert finde ich das allerdings nicht.


Unsinnig und polemisch ist doch eher deine Forderung nach der gleichen Entscheidungsgeschwindigkeit und -konsequenz. Der zitierte Artikel sagt doch sogar, dass man auch in Dresden derzeit erstmal versucht, mit der Polizei die beteiligten Personen zu ermitteln. Das ist aufgrund der Vermummung und dem anschließenden Untertauchen im Block vermutlich auf beiden Seiten nicht ganz trivial. Andererseits hat man in Dresden nach den Vorfällen am letzten Wochenende gegen Nürnberg noch einmal eine ganz andere Handlungsnot und Handlungsgrundlage.

Ich lese hier aber in erster Linie Lippenbekenntnisse. Es wurden keine Stadionverbote verhängt, es wurden keine Hausverbote verhängt und es wurden keine Mitgliedschaften entzogen. Von konsequenten Entscheidungen sind wir also noch ziemlich weit entfernt. Und dieses Lippenbekenntnis gab es von Peter Görlich bereits vor einer Woche.
Fanszene |#3288
16.04.2026 - 10:56 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von Hertha_Junior

Man, hier so auf Schlaumeier und erwachsen zu tun und sich hier über die Ultras auskotzen, ist doch genau kontraproduktiv.

Klar es gibt Randalierer, die müssen bestraft werden - aber im Gegensatz zu anderen Szenen (Dynamo, Hansa, Eintracht) ist unsere Szene seit Jahren schon mehrheitlich nicht mehr gewalttätig. Es sind zu 99 Prozent leidenschaftliche Jungs, die für 99 Prozent der Stimmung Heim und Auswärts sorgen und unserer Mannschaft so Punkte bringen. Außerdem gibt es mit den Förderprojekten für Kältehilfe etc. so viele tolle Projekte, die allein von der Fankurve getragen werden. Kay Bernstein, der unseren Verein aus den Fängen von Kommerz und Scham befreien konnte, zeigt doch, wie wichtig Ultra-Fankultur ist. RIP an dieser Stelle nochmal.

Wer hier meckert und Repressionen fordert, trägt effektiv dazu bei, dass irgendwann nur noch 15-20 Tausend ins Oly kommen und das Stadion seelenlos und ruhig wird. Und das sich Investoren und Sponsoren die Finger reiben, weil sie dann die letzte Instanz von Fankultur gebrochen haben. Der Fahnenklau ärgert die Ultras am Ende ja vorallem weil es Dresden wohl unter Gewalt gelang, unsere Szene so zu düpieren. Natürlich ist das ehrverletzend und erschreckend - und natürlich war die Reaktion darauf zu doll. Aber sowas muss man in Kauf nehmen, wenn man nicht Stimmung wie bei Man City haben möchte.

Deinen Beitrag finde ich ebenso unreflektiert wie dumm...sorry. Man muss Gewalt in Kauf nehmen, um gute Stimmung zu haben? Entweder ist das ein verspäteter Aprilscherz oder du bist irgendwo komplett falsch abgebogen.



Ehrlich gesagt, befürchte ich, dass ich hier einer der Einzigen bin, die in ihrer blinden Abneigung gegen die eigene Fankultur noch Gegenargumente verstehen kann.

Nirgendwo steht in meinem Post, dass man Gewalt ungestraft lassen muss. Aber ich wie ich bereits sagte - 99,9 Prozent der Ultras sind keine Gewalttäter. Eure Ideen bestrafen aber 100 Prozent der Fankurve. Dass es ***** en gibt muss man in Kauf nehmen - aber die gibt es überall oder? Wäre es jetzt die Lösung wegen gewalttätigen Demos alle Demonstrationen zu verbieten oder unter Repressionen zu setzen? Doch auch nicht oder?

Lasst die Polizei die 0,01 Prozent der Ultras, die Gewalt ausüben, bestraften - das tut sie ja bereits, teilweise überhart. Aber hier zu schreiben „Lieber ein toter Fußball, als Gewalt“ mag euch zwar zum Moralweltmeister machen, aber unseren Verein und den Sport ruinieren.
Fanszene |#3289
16.04.2026 - 12:30 Uhr
Zitat von Hertha_Junior

Lasst die Polizei die 0,01 Prozent der Ultras, die Gewalt ausüben, bestraften - das tut sie ja bereits, teilweise überhart. Aber hier zu schreiben „Lieber ein toter Fußball, als Gewalt“ mag euch zwar zum Moralweltmeister machen, aber unseren Verein und den Sport ruinieren.


Offensichtlich schafft es die Polizei ja aber unzureichend, die straffällig werdenden Fans gezielt zu bestrafen. Und wenn man dann dafür argumentiert, ihnen die nötigen Mittel zu gewähren, kommt direkt das Argument der Kollektivstrafen. Gleichzeitig kommt von den Unschuldigen 99,9% keinerlei Bemühung, sich von innen zu reinigen.
Dass die Stimmung außerhalb der Ultras ggf. auch dadurch ruiniert wird, dass selbige jegliche von außen kommenden Versuche zur Erzeugung dieser Stimmung abwürgen- was man so hört tlw. mit Drohungen - wird dann auch gerne ausgeblendet. Ich behaupte mal, wenn diese Kreise eine Weile aus dem Stadion fernblieben, gäbe es eine mind. 50-prozentige Chance, dass sich neue Gruppen bilden, die für Stimmung sorgen - und die dann evtl. sogar wieder näher am Spielgeschehen wäre und weniger dazu dienen würde, sich selbst abzufeiern.

Mal ganz davon abgesehen finde ich es sehr merkwürdig, wenn du denkst der Verein und der Sport werden dadurch ruiniert, dass man keine Gewalt duldet, auch wenn die Stimmung darunter leidet. Der Verein und der Sport werden wenn überhaupt nur dadurch ruiniert, dass laut Auffassung von Leuten wie dir diese Stimmung im Umkehrschluss nur möglich ist, wenn man diese Gewalt als Teil dessen duldet!
Fanszene |#3290
16.04.2026 - 12:42 Uhr
Wenn ich jetzt nochmal lese, dass ich Gewalt dulde dann springe ich im Kreis. Niemand „duldet“ Gewalt oder will das. Es gilt es doch nur in einen Maßstab zu setzen, dass es eben ganz wenige Gewalttäter sind und der große große Rest eben der Kern und die Seele unseres Vereines ist.

Aber abseits davon: Wie überzeugend ist denn bitte die Idee mal eben wichtige Teile der Ostkurve zu entfernen und dann darauf zu hoffen, dass sich neue Gruppen bilden. Wir befinden uns Gott sei Dank in einem Rechtsstaat, wo man nicht für Dinge bestraft werden darf, die man nicht zu verantworten hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha_Junior am 16.04.2026 um 12:43 Uhr bearbeitet
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.