Finanzthread
22.07.2010 - 08:13 Uhr
25.05.2015 - 12:50 Uhr
Hier die von mir berechneten Fernsehgelder für die kommende Saison (Beträge in Mio. Euro), wobei unterstellt wird, dass Hamburg sch in der Relegation nicht blamiert:
Bayern 70,410
Schalke 59,154
Dortmund 58,468
Leverkusen 55,047
Gladbach 42,259
Hannover 41,756
Wolfsburg 40,818
Augsburg 35,560
Mainz 34,912
Werder 33,804
Stuttgart 33,706
Hoffenheim 33,402
Frankfurt 33,344
Hamburg 28,252
Hertha 26,860
Köln 25,468
Ingolstadt 24,076
Darmstadt 22,684
Anders als bei Fernsehgelder.de sind in diesen Werten bereits die Erlöse aus der Auslandsvermarktung mit einberechnet, die zu einem Großteil an die Vereine ausgeschüttet werden, die in den letzten fünf Jahren international vertreten waren. Werder erhält etwa 3,1 Mio. Euro mehr als in dieser Saison, da der zu verteilende Kuchen insgesamt größer wird.
Bayern erhält 108 % mehr als der Zehnte (Werder). Zum Vergleich: In der Premier League erhält der Erste im TV-Ranking knapp 29 % mehr als der Zehnte.
Der Verteilungsschlüssel in der Bundesliga ist also sehr viel unsolidarischer als in der Premier League. Aber das wird von den Gesellschaftern der DFL und den Medien wohl auch weiterhin nicht (mehrheitlich) hinterfragt.
Bayern 70,410
Schalke 59,154
Dortmund 58,468
Leverkusen 55,047
Gladbach 42,259
Hannover 41,756
Wolfsburg 40,818
Augsburg 35,560
Mainz 34,912
Werder 33,804
Stuttgart 33,706
Hoffenheim 33,402
Frankfurt 33,344
Hamburg 28,252
Hertha 26,860
Köln 25,468
Ingolstadt 24,076
Darmstadt 22,684
Anders als bei Fernsehgelder.de sind in diesen Werten bereits die Erlöse aus der Auslandsvermarktung mit einberechnet, die zu einem Großteil an die Vereine ausgeschüttet werden, die in den letzten fünf Jahren international vertreten waren. Werder erhält etwa 3,1 Mio. Euro mehr als in dieser Saison, da der zu verteilende Kuchen insgesamt größer wird.
Bayern erhält 108 % mehr als der Zehnte (Werder). Zum Vergleich: In der Premier League erhält der Erste im TV-Ranking knapp 29 % mehr als der Zehnte.
Der Verteilungsschlüssel in der Bundesliga ist also sehr viel unsolidarischer als in der Premier League. Aber das wird von den Gesellschaftern der DFL und den Medien wohl auch weiterhin nicht (mehrheitlich) hinterfragt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mabo am 25.05.2015 um 12:51 Uhr bearbeitet
24.06.2015 - 19:53 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Wegen Mehrkosten beim "Risikospiel" Werder gegen HSV
425.718, 11 Euro: Bremen schickt Rechnung an DFL
Und all der Scheiß weil ne Menge vollbesoffener Vollchaoten Fussball als Plattform benutzen für: 425.718, 11 Euro: Bremen schickt Rechnung an DFL
- Vollsaufen
- Schlägereien
- Rechtsextremismus/Radikalismus
- Frust abauen
- Pyroquatsch
Gab ne gute Reportage im TV. Haltet Euch fest: Da treffen sich zwei gegnerische Fangruppen im Wald und hauen sich gegenseitig auf die Schnauze?!?
Das muss man sich mal geben. Auf welchem Niveau muss man sich befinden, solche Aktionen durchzuführen..... How low can you go? Fussball? Nebensache!!
Zweite Reportage: Irgend so ein VollHorst ausm Osten. Völlifg gefrustet vom Job und meint, mit 2 Atü aufm Kessel seinen Frust beim Fussball am Wochenende loszuwerden.... Jobwechsel oder Änderung der Lebensgewohnheiten wäre wohl eher angesagt.
Drittes und trauriges/bedenkliches Beispiel: Diese rechte Szene in Bremen. Hab ein Foto gesehen, wo alle schwarz vermummt vor nem Schiff, wahrscheinlich zur "rechten" Kaffeefahrt posieren.
Lebenslanges Stadionverbot für all die Voll ***** en! Weltweit!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zetsche am 24.06.2015 um 19:55 Uhr bearbeitet
01.08.2015 - 00:44 Uhr
Zitat von Zetsche
Mit meinen eingeschränkten BWL Kenntnissen:
EK sind ja nicht nur liquide Mittel, die aufgebraucht sind.
Unter KA waren es ja mal knapp legendäre 50 Mios an Euros. Das berühmte "Festgeldkonto" halt....
Haus u Hof, Spieler und alles drum u dran gehört natürlich auch noch zum EK und ist somit noch vorhanden.
Mit meinen eingeschränkten BWL Kenntnissen:
EK sind ja nicht nur liquide Mittel, die aufgebraucht sind.
Unter KA waren es ja mal knapp legendäre 50 Mios an Euros. Das berühmte "Festgeldkonto" halt....
Haus u Hof, Spieler und alles drum u dran gehört natürlich auch noch zum EK und ist somit noch vorhanden.
Mit meinen bescheidenen BWL-Kenntnissen (vereinfacht dargestellt und soweit ich das in Urzeiten richtig gelernt habe
): "Haus u Hof, Spieler und alles drum u dran" wie u.a. liquide Mittel (bspw. Festgelder) sind auf der Aktiva-Seite der Bilanz zu findende "Vermögenswerte".
Ein (positives) Eigenkapital wird auf der Passiva-Seite ausgewiesen und beziffert, in welcher Höhe die Aktiva-Positionen insgesamt mit Eigengeld finanziert sind.
Mit Liquidität (ob gegeben oder auch nicht) hat das wenig bis nichts zu tun; wesentliche Festgeldkonten gab es m.W. auch nicht zu allerbesten KA-Zeiten.
Ebenso werden Transfererlöse/-ausgaben bzgl. Bilanz und G+V / Gewinn- und Verlustrechnung immer wieder falsch eingeschätzt (obwohl das Thema bspw. in diesem Thread oder bei worum.de vielfach erläutert wurde): Auch bei einem liquiditätsmäßigen Überschuss kann es wg. vorzunehmende (Rest)buchwertabschreibungen im Geschäftsjahr abgegebener und weiterhin verbliebener Spieler insgesamt zu negativen Auswirkungen auf das Jahresergebnis kommen (diese Situation hatten wir z.B. im Wirtschaftsjahr 2013/2014)!
Nicht jeder muss/kann BWL-Grundkenntnisse haben (welche im Schnellkurs ohnehin kaum zu vermitteln sind), was ja auch keinesfalls eine Schande ist. Bedauerlich und m.E. sogar schändlich ist allerdings, dass selbst von angeblichen "Fan's", sobald einem betriebswirtschaftliche Sachverhalte oder Fakten augenscheinlich überfordern, in anonymen Foren sofort ein "shitstorm" losgetreten getreten wird, bis hin zur persönlichen Diffamierung engagierter Geschäftsführer und Aufsichtsräte. Wir sollten alle immer bedenken, dass wir häufig überhaupt keinen Einblick haben und dass die Verantwortlichen viele Dinge nicht öffentlich auf dem Marktplatz austragen können.
Zitat von sants
... eurer einschätzung nach auch die beluga pleite von 2011 schuld? über mögliche anlagen werders wurde ja immer wieder spekuliert und dennoch konnte nie wirklich licht ins dunkel gebracht werden. ...
... eurer einschätzung nach auch die beluga pleite von 2011 schuld? über mögliche anlagen werders wurde ja immer wieder spekuliert und dennoch konnte nie wirklich licht ins dunkel gebracht werden. ...
@sants, diese immer wieder hochkommenden wilden Spekulationen (Geldanlagen, Beteiligungen etc.) sind totaler Quatsch. Die Buchführung und die veröffentlichten Bilanzen sind von unabhängigen Wirtschaftsprüfern testiert. Da ist NICHTS im "Dunklen"; WP-Gesellschaften werden Mandaten (und dann auch noch eher kleinen wie WERDER) ganz sicher nicht "gefällig" sein und damit die eigene Existenz aufs Spiel setzen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SVW_urgestein am 01.08.2015 um 00:50 Uhr bearbeitet
07.08.2015 - 22:11 Uhr
Zitat von Ivan_der_Faule
... Der Kader sollte aus meiner Sicht real auch nicht an Wert verloren haben. Damals war beispielsweise nur ein Elia vermutlich noch mit einem hohen Wert verbucht.
Zitat von Frings1991
Hängt glaube ich alles stark mit der Bilanzierung zusammen. Man kann erkennen, dass Personalkosten gesunken, Umsätze erhöht wurden, aber trotzdem ein höherer Verlust zu Buche steht. Hängt viel mit den Abschreibungen zusammen, die mit dem Verkauf der damaligen "Leistungsträger" zu vergleichsweise recht geringen Ablöse (wird uns mit Elia hoffentlich das letzte mal in dieser Situation ereilen) nicht gerade ausgeglichen wurden. Außerdem fällt noch der riesige posten sonstige betriebliche Aufwendungen auf, keine Ahnung was darunter fällt, macht uns aber arg zu schaffen ...
Zitat von Ivan_der_Faule
Für mich liest sich das so, als wäre der Kaderwert (30.06.14 zu 30.06.13) um ca. 6 mio € abgewertet worden. Sollte dies der Fall sein, erklärt dies schon einmal einen Großteil des Fehlbetrags. Inwiefern der Kaderwert tatsächlich gesunken ist, müsste man anhand der getätigten Transfers und der Entwicklung der Spieler und Vertragslaufzeiten analysierten. ...
Jetzt muss mir nur noch jemand, der sich wirklich auskennt, meinen Denkfehler erklären.
Für mich liest sich das so, als wäre der Kaderwert (30.06.14 zu 30.06.13) um ca. 6 mio € abgewertet worden. Sollte dies der Fall sein, erklärt dies schon einmal einen Großteil des Fehlbetrags. Inwiefern der Kaderwert tatsächlich gesunken ist, müsste man anhand der getätigten Transfers und der Entwicklung der Spieler und Vertragslaufzeiten analysierten. ...
Jetzt muss mir nur noch jemand, der sich wirklich auskennt, meinen Denkfehler erklären.
Hängt glaube ich alles stark mit der Bilanzierung zusammen. Man kann erkennen, dass Personalkosten gesunken, Umsätze erhöht wurden, aber trotzdem ein höherer Verlust zu Buche steht. Hängt viel mit den Abschreibungen zusammen, die mit dem Verkauf der damaligen "Leistungsträger" zu vergleichsweise recht geringen Ablöse (wird uns mit Elia hoffentlich das letzte mal in dieser Situation ereilen) nicht gerade ausgeglichen wurden. Außerdem fällt noch der riesige posten sonstige betriebliche Aufwendungen auf, keine Ahnung was darunter fällt, macht uns aber arg zu schaffen ...
... Der Kader sollte aus meiner Sicht real auch nicht an Wert verloren haben. Damals war beispielsweise nur ein Elia vermutlich noch mit einem hohen Wert verbucht.
@Ivan_der_Faule, @Frings1991,
der verminderte bilanzielle Kaderwert zum Stichtag 30.06.14 im Vergleich zum 30.06.13 und von Dir als "Abwertung" bezeichnet, ist das Ergebnis der bilanz- und steuerrechtlich vorzunehmenden Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen auf den gesamten Kader sind in der G+V bzw. im Anlagenspiegel als solche ersichtlich. Die außerplanmäßigen Restbuchwertabschreiben abgegebener Spieler sind m.E. in den "Sonstige betriebliche Aufwendungen" enthalten.
@Ivan_der_Faule,
der in der Bilanz ausgewiesene Kaderwert hat wenig mit dem "realen" Wert der verbliebenen Spieler zu tun, denn hier ist das sogen. "Niederstwertprinzip" anzuwenden (diesen Begriff mal googeln und nachlesen). Es können also insbesondere bei ablösefrei verpflichteten Spielern und Spielern aus dem eigenen Nachwuchs durchaus "Stille Reserven" (ebenfalls googeln) vorhanden sein.
Noch eine kurze Anmerkung/Einschätzung zu dem von einigen Usern vehement geforderten "Probleme öffentlich kommunizieren" :
Ein Unternehmen wie bspw. Lufthansa ist mit einem Fussballclub wie WERDER nicht vergleichbar. Für Lufthansa ist das Image bei den potentiellen Kunden wichtig. Die ggf. am SVW interessierten Investoren informieren sich nicht durch Medien-Müll sondern eher anhand der tatsächlichen Fakten beim potentiellen Partner.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SVW_urgestein am 07.08.2015 um 22:28 Uhr bearbeitet
23.10.2015 - 15:49 Uhr
Zitat von da-richo
die situation ändert sich also nicht, wenn wir jedes jahr weniger erwirtschaften, als wir ausgeben müssen... interessant.
Zitat von anchoress
Stimmt, die Problematik besteht schon seit Jahren. Das bedeutet für mich im Umkehrschluss aber auch, dass sich die Situation nicht ändert. Nur weil, wir mal wieder rote Zahlen schreiben müssen wir doch nicht plötzlich einen Ausverkauf starten. Ja, vermutlich ist unser Eigenkapital bald aufgebraucht. Aber mir kann keiner erklären, dass wir im Dezember Insolvenz anmelden. Wir haben langfristig ausgelegte Verträge, nicht nur mit Spielern, auch mit Angestellten, Funktionären, und so weiter. Wir sagen denen doch nicht in einem Monat "Oh, wir sind bankrott."
Ja, wir sind auf Erlöse aus Spielerverkäufen angewiesen. Das ist aber nichts neues. Es ist jetzt nicht mehr oder weniger dringend als vor 2 oder 4 Jahren. Wir brauchen die Eichinschen Mehrwertspieler. Aber ein Ausverkauf im Winter? Das ist reine Panikmache.
Stimmt, die Problematik besteht schon seit Jahren. Das bedeutet für mich im Umkehrschluss aber auch, dass sich die Situation nicht ändert. Nur weil, wir mal wieder rote Zahlen schreiben müssen wir doch nicht plötzlich einen Ausverkauf starten. Ja, vermutlich ist unser Eigenkapital bald aufgebraucht. Aber mir kann keiner erklären, dass wir im Dezember Insolvenz anmelden. Wir haben langfristig ausgelegte Verträge, nicht nur mit Spielern, auch mit Angestellten, Funktionären, und so weiter. Wir sagen denen doch nicht in einem Monat "Oh, wir sind bankrott."
Ja, wir sind auf Erlöse aus Spielerverkäufen angewiesen. Das ist aber nichts neues. Es ist jetzt nicht mehr oder weniger dringend als vor 2 oder 4 Jahren. Wir brauchen die Eichinschen Mehrwertspieler. Aber ein Ausverkauf im Winter? Das ist reine Panikmache.
die situation ändert sich also nicht, wenn wir jedes jahr weniger erwirtschaften, als wir ausgeben müssen... interessant.
Okay, anders formuliert: Man wusste ja schon vor einigen Jahren, dass die - tschuldigung - Kacke am Dampfen ist. Die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat haben einen Plan aufgestellt und sind dabei den umzusetzen. Die Zahlen sind ja nicht neu, und es wurde lange im Vornherein kommuniziert, dass man stetig ein Minus erwirtschaften würde.
Hätte man damals keine Lösung parat gehabt, wäre es das sinnvollste gewesen, direkt einen Ausverkauf zu starten, um so den hohen Gehältern entgegen zu wirken und in kurzer Zeit Geld für Handlungsspielraum zu erwirtschaften. Hat man aber nicht getan. Also glaubt man wohl, der schlechten Bilanz anders begegnen zu können. Jetzt eine Panikmache zu veranstalten, nur weil die Talsohle erreicht wird, finde ich einfach unseriös. Falls es NICHT die Talsohle ist, und man weiter abrutscht, dann ist es - wie hier auch schon richtig gesagt wurde - grob fahrlässig, Insolvenzverschleppung und Betrug. Und das glaube ich nicht, erst wenn man es mir schwarz auf weiß gibt. Bis dahin geht mein gesunder Menschenverstand davon aus, dass irgendjemand beim SVW sich einen Plan zurechtgelegt hat, dem der Verein folgt, und dazu gehört eben auch ein Durchschiffen der Untiefen, die man gerade durchfährt.
Ein Ausverkauf wäre aber wie gesagt die spontane Reaktion auf eine plötzliche Notlage. Von "plötzlich" kann hier wirklich keine Rede sein. Wenn man in zwei Monaten nicht weiterweiß, dann hätte man Vestergaard im Winter abgegeben, für 8+ Mio., oder was auch immer die Engländer bereit waren zu zahlen. Hat man aber nicht. Warum also jetzt? Ist in meinen Augen sinnfrei.
24.10.2015 - 19:24 Uhr
Puh, hier scheint mir Einiges durcheinander zu gehen. Die Spekulationen der "Bild" sollte man gewohnt sketpisch sehen.
Offensichtlich wird hier einfach der spekulierte Fehlbetrag vom Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital + Gewinnrücklage) abgezogen. So doof arbeitet doch kein Unternehmen.
da-richo sprach von "liquidem Eigenkapital", auch das ist Kraut und Rüben. Das Kapital gehört zur Passivseite der Bilanz, da sieht man wem wieviel der Kohle gehört. Liquidität gehört zur Aktivseite, das sieht man wo die Kohle unterwegs ist. Ob es Eigen- oder Fremdkaiptal ist, ist hupe. Vielleicht meinte er den Kassenbestand, keine Ahnung.
Man muss auch nicht immerfort Pfeffersäcke und Scheiks suchen, wenn man Geld braucht.
Ist ein Unternehmen in der Krise, geht man zur Bank. Man hat nen Plan für den turn around und wenn man Glück hat sieht die Bank das auch so. Dann gibts Kredit. Das Eigenkapital sinkt nicht, man nutzt mehr Fremdkapital, die Eigenkapitalquote sinkt.
Vielleicht gibt die Bank nicht nur Kredit, sondern steigert die Ertragslage, indem sie Sponsor wird.
Also meine Vermutung: Das Eigenkapital wird nicht aufgebraucht, das Fremdkapital steigt und die Sparkasse hat nicht nur das eigene Logo als Sponsor untergebracht, verdient an den Zinsen bei den Langfristigen Verbindlichkeiten des SVW und kann sich auch noch die schöne Geschichte "wie wir Werder Bremen, den symphatischen Fussballclub im Norden aus dem Dreck gezogen haben, mfg, eure Hausbank" auf die Fahnen schreiben. Vorauzsgesetzt der Turnaround klappt.
Offensichtlich wird hier einfach der spekulierte Fehlbetrag vom Eigenkapital (Gezeichnetes Kapital + Gewinnrücklage) abgezogen. So doof arbeitet doch kein Unternehmen.
da-richo sprach von "liquidem Eigenkapital", auch das ist Kraut und Rüben. Das Kapital gehört zur Passivseite der Bilanz, da sieht man wem wieviel der Kohle gehört. Liquidität gehört zur Aktivseite, das sieht man wo die Kohle unterwegs ist. Ob es Eigen- oder Fremdkaiptal ist, ist hupe. Vielleicht meinte er den Kassenbestand, keine Ahnung.
Man muss auch nicht immerfort Pfeffersäcke und Scheiks suchen, wenn man Geld braucht.
Ist ein Unternehmen in der Krise, geht man zur Bank. Man hat nen Plan für den turn around und wenn man Glück hat sieht die Bank das auch so. Dann gibts Kredit. Das Eigenkapital sinkt nicht, man nutzt mehr Fremdkapital, die Eigenkapitalquote sinkt.
Vielleicht gibt die Bank nicht nur Kredit, sondern steigert die Ertragslage, indem sie Sponsor wird.
Also meine Vermutung: Das Eigenkapital wird nicht aufgebraucht, das Fremdkapital steigt und die Sparkasse hat nicht nur das eigene Logo als Sponsor untergebracht, verdient an den Zinsen bei den Langfristigen Verbindlichkeiten des SVW und kann sich auch noch die schöne Geschichte "wie wir Werder Bremen, den symphatischen Fussballclub im Norden aus dem Dreck gezogen haben, mfg, eure Hausbank" auf die Fahnen schreiben. Vorauzsgesetzt der Turnaround klappt.
10.11.2015 - 19:49 Uhr
Zitat von Vela7
Stimmt, der arme Sternberg, der verträumt auf seiner Position steht und vor sich hin döst. Wie kann man hier bloß verlangen, dass er die Situation realisiert und ebenfalls Tempo aufnimmt? Wo kommen wir da denn hin?
Gegentore sind selten nur einer Person zuzuschreiben! Ballverluste gehören zum Fußball wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist nur, wie die Mannschaft sich danach verhält, ob sie aktiv oder passiv, wach oder schlafmützig agiert. Ich finde es nervig, dass immer wieder solche halbgaren Argumente im Bezug auf Fritz ins Feld geführt werden.
Stimmt, der arme Sternberg, der verträumt auf seiner Position steht und vor sich hin döst. Wie kann man hier bloß verlangen, dass er die Situation realisiert und ebenfalls Tempo aufnimmt? Wo kommen wir da denn hin?
Gegentore sind selten nur einer Person zuzuschreiben! Ballverluste gehören zum Fußball wie das Amen in der Kirche. Die Frage ist nur, wie die Mannschaft sich danach verhält, ob sie aktiv oder passiv, wach oder schlafmützig agiert. Ich finde es nervig, dass immer wieder solche halbgaren Argumente im Bezug auf Fritz ins Feld geführt werden.
Ich finde es persönlich nervig, wenn Spieler in zweistelliger Zahl Ballverluste produzieren und das noch nicht mal angesprochen werden darf (solange der Spieler ein langjähriger Werderaner ist). Dieses übermäßige huldigen nach gerade einmal gut 3.5 Spielen ist für mich wenig nachvollziehbar, vor allem wenn schon zig Tore direkt dadurch eingeleitet wurden (und der Passivität in vielen Zweikämpfen). Sicherlich hast Du recht, dass auch das Verhalten nach dem Ballverlust wichtig ist und sicherlich darf jeder Spieler auch mal einenn Ballverlust verursachen. Aber wenn einer der erfahrensten Spieler teilweise pro Spiel 2-3 solcher Ballverluste verursacht und nicht mal aus den Fehlern lernt, dann ist das einfach irgendwann nicht mehr zu entschuldigen (selbst einfachste Ballanahmen springen in 80% der Fälle vom Fuß... siehe Hannover als letzter Mann :blind
. Den eins steht fest: Ohne den Ballverlust hätte der Gegner nicht die Möglichkeit das Träumen von anderen auszunutzen. Und trotzdem: Fritz hat seine guten Phasen im Spiel und in der Saison, aber das reicht bei weitem nicht aus, um die ~1,5+ Mio per Anno zu rechtfertigen.
Ganz im Gegensatz dazu dann die Spieler, die erst frisch dabei sind. Hier reichen dann wenige Spiele, damit sie in die Wüste gewünscht werden. 19 jährige werden hier härter kritisiert für weniger eklatante Fehler, als die Etablierten Urgesteine. Und das kann es dann irgendwo nicht mehr sein. In der jetzigen Situation wird jeder Euro gebraucht, oder man braucht nicht mehr mit dem Argument "Werder ist ja so klamm" kommen. Und genau diese Mio fehlen dann, um wirklich langfristige Verstärkungen zu finanzieren. Und bevor jetzt wieder das Argument kommt, es gab ja nichts adäquates auf dem Markt: vom Gehalt für Fritz + die Ausgaben um Johansson (den ich durchaus positiv sehe, aber nach Ujah hätte mir eine günstige Variante und ein 1 Stürmer-System besser gefallen) hätte man sich auch einen Darida leisten können z. B. und da wäre mir auf mittelfristige Sicht sehr viel wohler gewesen, als einen alternden Fritz von Saison zu Saison zu schleppen, seine gute Hand voll guter Spiele zu feiern und Ballverluste en Masse zu sehen.
Aber genau das redet man jetzt schon seit 2009. Ist ja auch egal, wenn nach 5 grottigen Spielen dann mal 1-2 Spiele mit ordentlicher Leistung kommen, kann man ja weiter die "starke" Saison herphantasieren und zu gleichen Bezügen verlängern.
11.11.2015 - 08:04 Uhr
Ist vielleicht falsch rübergekommen, aber mir geht es um die Mannschaft, die den Fehler macht und nicht um einzelne Spieler.. Fritz und Sternberg behalten sich bei diesem Gegentor beide tölpelhaft, aber dennoch rennen noch 9 andere auf dem Platz rum. Klar, irgendwann ist die berühmte Fehlerkette nicht mehr zu stoppen, aber ich bin kein. Freund davon Gegentore nur an einem Mann festzumachen. Genau das wird (hier) jedoch gerne gemacht.
Mir stellt sich jedoch die Frage, warum entstehen solche Ballverluste oder Stellungsfehler? Sind sie wirklich auf Grund persönlicher Fehler oder sind es Kollektivfehler, die im ersten Moment wie Individualfehler aussehen? Reagiert die Mannschaft zum Beispiel nicht richtig auf das gegnerische Pressing oder sieht der Spieler einfach nicht den nächsten Nebenmann? Schläft der falsch stehende Spieler oder fehlt das Kommando des besser stehenden Kollegen bzw. Abwehrchefs? Zusammengefasst zählt für mich also das gesamte Bild und eben nicht ein simples: der war es!
Um das Ganze wieder auf Fritz und die Finanzen zu bringen (schwere Brücke :ugly
, gibt es natürlich Für und Wider in diesem Zusammenhang. Wie es ohne ihn wäre, ist müßig zu diskutieren, denn das werden wir nächste Saison sehen. Oftmals sind das jedoch auch die sogenannten Softskills, die bei so einer Verlängerung eine Rolle spielen. Standing im Team, Erfahrung, Perspektiven usw. Fakt ist, dass er Stammspieler ist und somit VS seinen Grund haben wird. Ich finde das Interview nicht, aber ein Fröde hat ihn in den höchsten Tönen gelobt und auf die Frage, ob er nicht mehr spielen würde, wenn Fritz nicht da wäre, bejahte er dies zwar, verwies über auf die Erfahrung und den Lerneffekt, den er durch Fritz für die nächste Saison hätte. Das plus die Tatsache, dass Fritz nicht auf den Kopf gefallen ist und nach der Karriere sicherlich noch sehr wertvoll für den Verein werden wird, sollte man ebenfalls mitzählen.
Mir stellt sich jedoch die Frage, warum entstehen solche Ballverluste oder Stellungsfehler? Sind sie wirklich auf Grund persönlicher Fehler oder sind es Kollektivfehler, die im ersten Moment wie Individualfehler aussehen? Reagiert die Mannschaft zum Beispiel nicht richtig auf das gegnerische Pressing oder sieht der Spieler einfach nicht den nächsten Nebenmann? Schläft der falsch stehende Spieler oder fehlt das Kommando des besser stehenden Kollegen bzw. Abwehrchefs? Zusammengefasst zählt für mich also das gesamte Bild und eben nicht ein simples: der war es!
Um das Ganze wieder auf Fritz und die Finanzen zu bringen (schwere Brücke :ugly
, gibt es natürlich Für und Wider in diesem Zusammenhang. Wie es ohne ihn wäre, ist müßig zu diskutieren, denn das werden wir nächste Saison sehen. Oftmals sind das jedoch auch die sogenannten Softskills, die bei so einer Verlängerung eine Rolle spielen. Standing im Team, Erfahrung, Perspektiven usw. Fakt ist, dass er Stammspieler ist und somit VS seinen Grund haben wird. Ich finde das Interview nicht, aber ein Fröde hat ihn in den höchsten Tönen gelobt und auf die Frage, ob er nicht mehr spielen würde, wenn Fritz nicht da wäre, bejahte er dies zwar, verwies über auf die Erfahrung und den Lerneffekt, den er durch Fritz für die nächste Saison hätte. Das plus die Tatsache, dass Fritz nicht auf den Kopf gefallen ist und nach der Karriere sicherlich noch sehr wertvoll für den Verein werden wird, sollte man ebenfalls mitzählen.Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vela7 am 11.11.2015 um 08:05 Uhr bearbeitet
12.11.2015 - 20:50 Uhr
Zitat von Jokooo94
Das nenne ich mal eine gewagte Aussage
Werder war schon immer in der Situation bei guten Angeboten nicht nein sagen zu können. Und da hat man noch international gespielt. Natürlich geht Werder finanziell nicht unter, wenn man im Winter einen Ujah nicht verkauft. Aber man kann davon ausgehen, dass spätestens im Sommer ein Leistungsträger dran glauben muss... ob Ujah, Vestergaard, Junuzovic (nicht in seiner jetzigen Form), vielleicht auch ein S. Garcia oder Selassie, da gute AVs bekanntlich rar sind.
Nicht umsonst hat man Spieler wie Selke ziehen lassen - weil es ohne Transfereinnahmen nur mit sportlichem Erfolg im Moment einfach nicht geht!
Nicht umsonst hört man die letzten Jahre nur Konsolidierung, Konsolidierung, Konsolidierung...
Nicht umsonst musste man Spieler wie Petersen, Elia, Obraniak, Makiadi verscherbeln...
Und nicht umsonst musste man sich auf Zeit von Caldirola und Hajrovic trennen...
Spieler bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt müssen weg! Deshalb werden spätestens im Sommer Wolf, Pavlovic, vielleicht sogar Kroos weg sein. Womöglich wird man die ersten beiden sogar im Winter verschenken.
Und Spieler, die herausstechen, werden auch irgendwann gehen müssen. Anders ist Werder sonst bald pleite! Nicht unbedingt jetzt, aber im Sommer wird man den einen oder anderen ziehen lassen MÜSSEN!
DAS würde ich behaupten!
Zitat von Bremer_Hesse
Dass Werder Ujah verkaufen muss, ist natürlich vollkommender Unsinn. Ich würde sogar behaupten, dass Werder keine Spieler verkaufen muss.
Dass Werder Ujah verkaufen muss, ist natürlich vollkommender Unsinn. Ich würde sogar behaupten, dass Werder keine Spieler verkaufen muss.
Das nenne ich mal eine gewagte Aussage
Werder war schon immer in der Situation bei guten Angeboten nicht nein sagen zu können. Und da hat man noch international gespielt. Natürlich geht Werder finanziell nicht unter, wenn man im Winter einen Ujah nicht verkauft. Aber man kann davon ausgehen, dass spätestens im Sommer ein Leistungsträger dran glauben muss... ob Ujah, Vestergaard, Junuzovic (nicht in seiner jetzigen Form), vielleicht auch ein S. Garcia oder Selassie, da gute AVs bekanntlich rar sind.
Nicht umsonst hat man Spieler wie Selke ziehen lassen - weil es ohne Transfereinnahmen nur mit sportlichem Erfolg im Moment einfach nicht geht!
Nicht umsonst hört man die letzten Jahre nur Konsolidierung, Konsolidierung, Konsolidierung...
Nicht umsonst musste man Spieler wie Petersen, Elia, Obraniak, Makiadi verscherbeln...
Und nicht umsonst musste man sich auf Zeit von Caldirola und Hajrovic trennen...
Spieler bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt müssen weg! Deshalb werden spätestens im Sommer Wolf, Pavlovic, vielleicht sogar Kroos weg sein. Womöglich wird man die ersten beiden sogar im Winter verschenken.
Und Spieler, die herausstechen, werden auch irgendwann gehen müssen. Anders ist Werder sonst bald pleite! Nicht unbedingt jetzt, aber im Sommer wird man den einen oder anderen ziehen lassen MÜSSEN!
DAS würde ich behaupten!
Die Aussage war die, dass Werder Ujah aufgrund wirtschaftlicher Zwänge im kommenden Sommer verkaufen MUSS. Das ist auch schon deshalb Unsinn, weil man natürlich auch Vestergaard verkaufen könnte.
Aber es geht um einen Zwang. Und der ist, wie Du ja selbst sagst, nicht gegeben. Mit früheren Zeiten ist dies eh auch nicht vergleichbar, denn da wollten die Spieler gehen. Damals hat man auch mehr Geld in Ablösen investiert als durch Ablösen eingenommen.
Petersen hat man für einen marktgerechten Preis abgegeben. Elia und Obrianiak waren offenbar keine Ablöse mehr wert. Makiadi Weggang hat mich doch überrascht. Er hatte ja immer eine Einsätze. Aber klar war das alles im Zuge der Konsolidierung. Nun sind aber alle relevanten Spieler weg. Caldirola und Izet wurden ja verliehen, weil sie schlicht keine ausreichende Leistung brachten. Luca war nur noch die Nr. 4 und Izet hatte in der Raute auch keine Position.
Wer gehen muss, wird man sehen. Die von dir genannten Spieler sind sicher Kandidaten, aber dass Werder Spieler verkaufen muss, um sich zu finanzieren, glaube ich tendenziell weniger. Man wird natürlich, wie quasi alle Mannschaften immer wieder Top-Leute verkaufen müssen, um Handlungsspielräume zu erlangen, um Rücklagen zu bilden und natürlich auch, um den Wünschen der Spieler zu entsprechen. Aber die Konsolidierung sollte zumindest weitestgehend abgeschlossen sein.
19.11.2015 - 17:51 Uhr
Zitat von Vela7
Dazu war der Stadionumbau richtig, da man sich für eine bewusste Markenstrategie entschieden hat. Man wollte/will eine klare Identifikation mit dem Standort und erschließt sich dadurch bestimmte Möglichkeiten, die bei einem Neubau, der übrigens 2,3 € mehr gekostet hätte und nun noch mehr einschlagen würde, so nicht gegeben wären.
Dazu war der Stadionumbau richtig, da man sich für eine bewusste Markenstrategie entschieden hat. Man wollte/will eine klare Identifikation mit dem Standort und erschließt sich dadurch bestimmte Möglichkeiten, die bei einem Neubau, der übrigens 2,3 € mehr gekostet hätte und nun noch mehr einschlagen würde, so nicht gegeben wären.
Kann ich 0,0 nachvollziehen diese Meinung. Das war das absolut dümmste, was man machen konnte mit dem Umbau in der Form. Gerne darf man sich für den Standort Weserstadion entscheiden. Aber man versenkt doch dann keine 80 Mio in den Bau, wenn der Kader dringendst eine Generalüberholung benötigt.
Dazu: Gladbachs Neubau hat im Prinzip genauso viel gekostet, wie die Verhübschung des Weserstadions. Dazu ist es moderner und hat eine höhere Kapazität.
Zitat von Vela7
Allgemein sollte man auch nicht so viel von diesem blöden Stadion abhängig machen, die dauerhafte Cl-Quali sowieso nicht!
Allgemein sollte man auch nicht so viel von diesem blöden Stadion abhängig machen, die dauerhafte Cl-Quali sowieso nicht!
Wer braucht schon Mehreinnahmen in Millionenhöhe, wenn man so im Geld schwimmt wie Werder ...
Zitat von Vela7
Die Rücklagen aus den fetten internationalen Jahren waren immer genau für so eine Dürreperiode gedacht. Wenn man die ganze Thematik mal so betrachtet, dann kann man froh sein, dass Bremen diese Rücklagen hatte. Es ist eben nicht immer gegeben, dass man auf dem TM so clever und mehrwertig handelt. Dazu spielten auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle. Fakt ist, dass man sich für so eine Situation gewappnet hat und dieses Tal nun durchschritten hat.
Die Rücklagen aus den fetten internationalen Jahren waren immer genau für so eine Dürreperiode gedacht. Wenn man die ganze Thematik mal so betrachtet, dann kann man froh sein, dass Bremen diese Rücklagen hatte. Es ist eben nicht immer gegeben, dass man auf dem TM so clever und mehrwertig handelt. Dazu spielten auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle. Fakt ist, dass man sich für so eine Situation gewappnet hat und dieses Tal nun durchschritten hat.
Es ist auch viel besser, wenn man die vorhandenen Mittel im Sand versickern lässt, als sie dafür zu benutzen ein wettbewerbsfähiges Team zu formen.
Um es anders auszudrücken: Ich investiere als Autobesitzer doch nicht mein ganzes Geld in Chromfelgen, wenn mir gerade mein Motor wegrostet und das Getriebe kaputt ist ... Hätte man mal annähernd das in die Defensive investiert, was man offensiv ausgegeben hat und hätte man einen Trainer gehabt, der mit der Entwicklung mitgeht, hätte man nur einen Bruchteil der Gelder ausgegeben und sich nachhaltig für die Zukunft gewappnet. Erst dann wäre der richtige Zeitpunkt gewesen sich über die "Markenstrategie Stadion" den Kopf zu zerbrechen.
Zitat von Vela7
Man wird in diesem Jahr einen gesunden Sockel erreichen, von dem aus man aufbauen kann. Dieses ewige Gefasel vom gebrochenen Genick und dem Untergang des ruhmreichen SVW - ich kann es nicht mehr hören!
Man wird in diesem Jahr einen gesunden Sockel erreichen, von dem aus man aufbauen kann. Dieses ewige Gefasel vom gebrochenen Genick und dem Untergang des ruhmreichen SVW - ich kann es nicht mehr hören!
Voraussichtlich ...
nur war es dafür notwendig den vorhandenen, besseren Sockel erstmal fein säuberlich zu zerstören? Werder hat so ein bisschen was von den staatlichen Projekten a la BER ... schön gewollt, aber Ausführung mangelhaft (positiv ausgedrückt). Eins finde ich aber bei Dir echt faszinierend: wie man nach der Entwicklung der letzten 7 - 8 Jahre immernoch in allem so das positive sehen kann ... ich weiß nicht wo man so viel Zuversicht herbekommt.
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