SG Dynamo Dresden SG Dynamo Dresden
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Justin Eilers
Geburtsdatum 13.06.1988
Alter 38
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,84m
Vertrag bis 30.06.2026
Position Mittelstürmer
Fuß rechts
Akt. Verein TSC Vahdet Braunschweig

Leistungsdaten: 25/26

Justin Eilers [11] |#71
08.09.2014 - 18:17 Uhr
Ich bin scheinbar auf der schwarzen Liste des DFB. Ich darf gar nicht abstimmen.
Justin Eilers [11] |#72
08.09.2014 - 19:11 Uhr
Liegt mit über 90% der Stimmen vorn smile

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"Du lebst Dein Leben. Ich lebe mein Leben. Und den Rest leben wir gemeinsam."
W. Glattauer
Justin Eilers [11] |#73
08.09.2014 - 20:04 Uhr
Zitat von Cookie_Monster

Ich bin scheinbar auf der schwarzen Liste des DFB. Ich darf gar nicht abstimmen.


geht mir genauso. Ich sehe sofort nur das Ergebnis.
Justin Eilers [11] |#74
08.09.2014 - 20:17 Uhr
Zitat von DD_82
Zitat von Cookie_Monster

Ich bin scheinbar auf der schwarzen Liste des DFB. Ich darf gar nicht abstimmen.


geht mir genauso. Ich sehe sofort nur das Ergebnis.


Nicht nur aus dem Pokal ausgeschlossen worden, nein, jetzt auch noch aus der Wahl zum Spieler des 8. Spieltages ausgeschlossen!

! ! ! Fußballmafia DFB ! ! !
Justin Eilers [11] |#75
08.09.2014 - 22:26 Uhr
Wer ist Ihr Spieler des 8. Spieltags?

Stimmen: 4351

Justin Eilers (Dynamo Dresden) 95.4 % (4150 votes )

Akaki Gogia (Hallescher FC) 1.4 % (63 votes )

Marcel Reichwein (SC Preußen Münster) 3.2 % (138 votes )

Sieg würde ich mal sagen.....

PS: Hatten die Hallenser nicht rumgemeckert, weil ihr HFC nicht oft im TV zu sehen ist, die 63 Klicks zeigen, dass es der MDR genau richtig macht. Fast niemand will den HFC sehen, außer sie spielen gegen Dynamo ! Cool

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Torsten Legat: "Unsere Chancen stehen 70:50"
Rainer Calmund: "Ion Lupescu spricht fließend Deutsch - besser als die Bayern"
Jan-Aage Fjörtoft "Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."
Werner Hansch "Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zugroaster am 08.09.2014 um 22:28 Uhr bearbeitet
Justin Eilers [11] |#76
11.09.2014 - 09:35 Uhr
Vor dem Heimspiel gegen Jahn Regensburg trafen wir uns mit Justin Eilers zum KREISEL-Interview. Dynamos neue Offensivwaffe ist seit Saisonbeginn auf der rechten Außenbahn gesetzt. Mit nunmehr sechs Toren, darunter auch seinem Treffer im DFB-Pokal gegen Schalke, hat der gebürtige Braunschweiger seine Visitenkarte bereits abgegeben.

Bei anhaltendem Regen machten wir einen kleinen Spaziergang an der Elbe und sprachen mit Justin über die ersten Wochen in seiner neuen Wahlheimat. Mit seinem erfrischenden Instinktfußball hat er sich auf Anhieb in die Herzen der Dresdner Fans gespielt. Deshalb wollten wir von dem 26-Jährigen natürlich auch wissen, warum er in seiner Profi-Karriere nicht schon viel früher durchgestartet ist. Außerdem verriet er uns, was er in der Nacht vor dem Pokalspiel geträumt hat.

Justin, der Trainer hat euch nach dem phantastischen Spiel und dem 2:0-Auswärtssieg bei Aufstiegsfavorit Wehen Wiesbaden erst einmal zwei Tage zur Erholung freigegeben. Wo hast du die Tage verbracht?
Ich bin in die Heimat nach Braunschweig zu Familie und Freunden gefahren.

Was hast du unternommen?
Ich habe die Ruhe gesucht, um schnellstmöglich neue Kräfte zu sammeln. Die ersten fünf Wochen mit immerhin acht Pflichtspielen haben Kraft gekostet. Da kamen die beiden freien Tage zur richtigen Zeit, um mit neuem Elan in die Trainingswoche zu starten.

Wo übernachtest du, wenn du in deiner Heimatstadt zu Besuch bist?
Im Haus meiner Eltern.

Hast du da noch ein eigenes Kinderzimmer?
Ja, das kann man so sagen. (lacht) Ich habe im Keller ein eigenes Zimmer.

Deine Familie und Freunde in Braunschweig sind dir sehr wichtig. Wie lange musstest du deshalb darüber nachdenken, ob du noch einmal den Schritt von Zuhause weg wagst?
Ich musste gar nicht lange überlegen. Klar sind mir Familie und Freunde sehr, sehr wichtig. Aber auf der anderen Seite bin ich Profi-Fußballer, verdiene damit meinen Lebensunterhalt und will mich auch beruflich weiterentwickeln. Das stand bei meinen Überlegungen an erster Stelle, deshalb habe ich mich gern für Dynamo entschieden. Außerdem ist Dresden nicht zu weit weg von Braunschweig. In zweieinhalb Autostunden kann ich zu Hause sein, wenn mir danach ist oder wichtige Dinge anstehen.

Kürzlich beim Heimspiel gegen Schalke ist eine Gruppe ungefähr von der Größe einer Fußballmannschaft mit deinem Trikot durch die Dresdner Innenstadt gezogen. Hast du eine Ahnung, wer das gewesen sein kann?
(lacht) Das waren alles Freunde von mir. Ein ganzes Dutzend meiner Kumpels war da, um die Mannschaft und mich gegen Schalke zu unterstützen. Mich hat sehr gefreut, dass sie da waren, und dann noch alle in meinem Trikot. Ein sehr schöner Moment. Der Abend war rundherum gelungen.

Wie oft schauen deine Freunde bei deinen Spielen vorbei?
Einige spielen selbst in ihrer Freizeit Fußball, daher können sie nicht jedes Wochenende vorbeischauen. Aber sie versuchen, so oft wie möglich bei den Spielen von mir dabei zu sein. Außerdem ist Dresden eine schöne Stadt und immer eine Reise wert.

Du warst auf Anhieb eine echte Belebung des Dresdner Offensivspiels. Unermüdlich rackerst du die Linie hoch und runter, bist enorm torgefährlich und sorgst mit deiner Art Fußball zu spielen bei den Zuschauern für gute Laune. Nicht wenige Experten fragen sich mittlerweile, warum man dich nicht längst aus einer höheren Spielklasse kennt?
Sagen wir mal so: In meiner fußballerischen Vergangenheit ist manches schief gelaufen. Ich hatte immer wieder Verletzungspech und war am Anfang meiner Karriere einfach noch nicht so weit, fokussiert und professionell für diesen Traum zu leben. Ich habe mich mit 19, 20 und 21 Jahren einfach nicht zu 100 Prozent auf den Fußball konzentriert und mir einiges dadurch verbaut, dass mir manche Dinge neben dem Fußballplatz eine Zeit lang wichtiger waren. Ich denke, dass ich in den vergangenen Jahren viel daraus gelernt habe und auch reifer geworden bin. Ich bin in den letzten beiden Jahren verletzungsfrei geblieben, habe hart an mir gearbeitet und konnte mein Potenzial so Stück für Stück immer besser abrufen. Ich bin fit, und deshalb zeigt die Formkurve steil nach oben. Ich will genau dort weitermachen, um meine Karriere im zweiten Anlauf richtig nach vorne zu treiben.

Du standst bereits vor sechs Jahren in Braunschweig als 20-Jähriger vor dem Sprung in den Profi-Kader unter Torsten Lieberknecht. Warum hat es am Ende bei der Eintracht nicht funktioniert?
Ich hätte damals meinen auslaufenden Vertrag bei Braunschweig verlängern können. Aber ich hatte nach den Gesprächen nie das Gefühl, dass die Verantwortlichen mich unbedingt halten wollten, sondern eher, dass sie mit mir im zweiten Glied in der U23 geplant haben. Deshalb habe ich mich für einen Vereinswechsel entschieden.

Danach hast du in Bochum dein Glück versucht, es aber nicht gefunden...
In Bochum hat einfach überhaupt nichts so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt hatte. Es kam alles zusammen. Ich hatte viele Verletzungen, bin nie richtig heimisch im Ruhrpott geworden und war auch vom Kopf her einfach noch nicht reif für die Erfahrung, das erste Mal von zuhause weg zu sein. Im Rückblick waren es zwei Jahre zum Vergessen.

Hand aufs Herz: Wie sehr bewegte dich der Gedanke, den Sprung in den Profi-Fußball überhaupt nicht mehr zu schaffen?
Nach der Zeit in Bochum stand es wirklich auf Messers Schneide, ob ich überhaupt noch einen Verein im Profi-Fußball finde. Im Winter vor Vertragsende hatte ich damals noch einige Anfragen von Zweit- und Drittligisten, doch dann ist wirklich alles schief gelaufen. Ich hatte meinen Vertrag beim VfL nicht verlängert und stand plötzlich ohne Anfragen und ohne neuen Verein auf der Straße. Eine sehr bescheidene Situation war das damals. Da gab es zwei Monate, in denen ich die Lust am professionellen Fußball verloren hatte. Ich fühlte mich allein gelassen und musste letztendlich einen kompletten Neuanfang beim Goslarer SC starten. Aber dort kam das Glück ganz schnell wieder zurück, ich konnte frei aufspielen, hatte Erfolg und in meiner Karriere ging es letztlich über die U23 beim VfL Wolfsburg wieder bergauf.

Du bist bei Dynamo furios gestartet: In acht Pflichtspielen sind dir bisher vier Treffer gelungen. Wie zufrieden bist du mit deiner bisherigen Bilanz?
Ich denke, dass ich trotz des guten Starts insgesamt noch Luft nach oben habe. Es war von uns als Mannschaft insgesamt ein Super-Start in die neue Saison. Wir haben Schalke im Pokal rausgeschmissen und stehen in der 3. Liga mit 13 Punkten auf Platz Zwei. Das kann sich sehen lassen. Insgesamt sticht natürlich die Sensation im DFB-Pokal gegen Schalke am Montagabend vor einem Millionenpublikum an den TV-Bildschirmen heraus. Diesen Abend wird wohl keiner von uns mehr vergessen, davon erlebt man nicht so viele in seiner Karriere. Für solche Momente spielt man Fußball. Das war einfach nur geil!

Auf dem Platz wirkt deine Spielweise sehr unbekümmert. Bist du auch neben dem Platz eher ein unbekümmerter, leichtfüßiger Mensch?
Ich bin ein lebensfroher Mensch, der den Moment genießt. Ich lebe im Hier und Jetzt und mache mir nicht so viele Gedanken darüber, was in der Zukunft passieren wird. In gewisser Weise bin ich also auch im Privatleben unbekümmert und gehe die Dinge eher gelassen und locker an.

Den Elfmeter gegen Ralf Fährmann im Pokalspiel hast du mit traumwandlerischer Sicherheit verwandelt. War da kein Funken Nervosität in dir?
Ja, doch, da war eine gehörige Portion Nervosität dabei! Aber das hat mich nicht verunsichert, sondern meine ganze Konzentration noch einmal auf den Moment des Elfmeters gelenkt. Ich war vorher eingeteilt, hatte das nötige Selbstvertrauen und habe deshalb gern die Verantwortung für die Mannschaft übernommen. Das Ende vom Lied kennt ja jeder...

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt“, zitierte Forrest Gump im gleichnamigen Film seine Mutter. Irgendwie passt diese Weisheit zu deiner Spielweise. Du gehst nicht selten auf drei Gegenspieler zu, wo eigentlich keine Lücke in der Abwehr ist, findest du sie trotzdem. Weißt du eigentlich selbst immer genau, was du als nächstes tun willst, oder ist da auch viel Instinkt dabei?
Es ist schon sehr, sehr viel Instinkt bei meinen Aktionen dabei. Im Fußball ist nicht alles planbar. Ich denke dort, wo in bestimmten Aktionen Spontaneität, Schnelligkeit, Technik und Kreativität zusammenkommen, kann man seine Gegenspieler überraschen und Torgefahr kreieren. Und genau das ist mein Ziel – ich will für Unruhe sorgen und jede Chance und jeden Angriff von uns so nehmen wie er ist. Wenn sich dann die Möglichkeit bietet, versuche ich Lücken zu reißen, einen Mitspieler zu bedienen oder allein den Torabschluss zu suchen. Ich mache mir darüber aber auf dem Spielfeld keine Gedanken, sondern spiele einfach das, was ich kann. Wenn ich dann noch erfolgreich bin, ist es umso schöner.

Die Sportgemeinschaft lag vor drei Monaten nach dem Zweitliga-Abstieg auf dem Boden. Die neue Mannschaft hat mit ihrem leidenschaftlichen Fußball dem ganzen Klub neues Leben eingehaucht. Wie hast du die ersten Wochen bei Dynamo erlebt?
Ich habe die Endphase der vergangenen Saison nur aus der Entfernung verfolgt. Ich habe Dresden und Dynamo bisher sehr, sehr positiv wahrgenommen. Hier wird unheimlich professionell gearbeitet und wir als Mannschaft sind von der ersten Minute der neuen Saison sensationell von unseren Fans unterstützt worden. Es macht großen Spaß, für diesen Verein zu spielen. Ich denke, das merkt man der ganzen Mannschaft in den ersten Wochen an.

Erfüllt die Kulisse bei den Heimspielen deine Erwartungen an den Verein und seine Fans?
So eine Stimmung wie in Dresden hatte ich selbst noch nicht erlebt. Ich war im Vorfeld sehr gespannt darauf. Meine Erwartungen sind auf jeden Fall erfüllt worden. Die Unterstützung der Fans ist unglaublich. Es ist ein großartiges Gefühl, in diesem Stadion vor über 20.000 Zuschauern in der 3. Liga zu spielen. Mich hat vor allem gefreut, dass unsere Fans nach den Niederlagen gegen Erfurt und Kiel, wo wir insgesamt einfach platt waren, uns trotzdem Applaus gespendet haben, weil sie gespürt haben, dass sich jeder gegen die Niederlage gestemmt hat.

Die Fans wollten von der neuen Mannschaft vor allem eins sehen: bedingungslosen Einsatz und kämpferische Leidenschaft. Würdest du sagen, dass der Fußballer Justin Eilers bei Dynamo noch etwas bissiger geworden ist als zuvor?
Nein, ich bin nicht bissiger geworden. Aber natürlich gibt es in einem Spiel immer Situation, wo man über den inneren Schweinehund hinweg kommen muss. Dann hilft es natürlich, wenn nicht 100 Zuschauer und 100 Scouts wie in Wolfsburg im Stadion sitzen, sondern 20.000 enthusiastische Fans, die dich bei jeder Aktion nach vorne schreien. Da hast du eine ganz andere Körperspannung, als wenn du auf einem Sportplatz vor 200 Schaulustigen dem Ball hinterher rennst.

Schläfst du gut vor Fußballspielen?
Ja, da habe ich selbst vor ganz wichtigen Partien keinerlei Probleme. Ich denke, dass das auch eine wichtige Grundvoraussetzung ist, um im Leistungssport seine Bestleistung abzurufen. Wenn du nicht ausgeschlafen bist, fehlt dir ganz einfach die Ruhe am Ball.

Gibt es Spiele, vor denen du davon träumst, ein Tor zu erzielen?
Interessante Frage. (lacht) Kein Scherz: Vor dem Schalke-Spiel habe ich mir das Szenario genauso erträumt. Dass ich selber ein Tor schieße, wir die Sensation schaffen und eine Runde weiter kommen. Ich werde das in meinem Leben nicht mehr vergessen.

Was hat sich letztlich besser angefühlt – der Traum oder die Realität?
Die Realität natürlich. Träume verblassen meistens schnell, aber die Realität teilt man mit anderen Menschen, und diese Emotionen vergisst man nicht. Dieser Tag war unbeschreiblich schön.

Es gab Zeiten im Profi-Fußball, da trugen alle einen Irokesen-Haarschnitt wie David Beckham. Dann kamen die gruseligen Ed-Hardy-Shirts in Mode, und seit ein paar Jahren tragen viele Profis die überdimensionierten Kopfhörer des Hip-Hop-Produzenten Dr. Dre. Auch du läufst vor Spielen mit diesen Dingen herum. Was macht diese Kopfhörer aus?
Die Kopfhörer an sich haben eine gute Qualität, machen aber nicht so viel aus, denn auf die Musik kommt es ja an. Ich setze meine Kopfhörer immer dann auf, wenn wir nach der Mannschaftsbesprechung in den Bus steigen und zum Stadion fahren. Mich beruhigt das und ich kann mich dadurch gut auf das Spiel fokussieren und auf den anstehenden Wettkampf einstimmen.

Welche Musikrichtung läuft bei dir vor dem Spiel?
Ich höre vor Spielen am liebsten House.

Was glaubst du, was wird der nächste überflüssige Trend unter Fußball-Profis – eher eine Frisur, oder doch ein bestimmter Modetrend?
Im Fußball können jederzeit auf allen möglichen Ebenen neue Reize gesetzt werden, da dieser Sport enorm im Fokus der Öffentlichkeit steht. Es schauen eben alle, was die Fußballer gerade anziehen, auf dem Kopf tragen oder was weiß ich. Caps sind auf jeden Fall seit einiger Zeit im Kommen. (lacht) Lassen wir uns überraschen, was als nächstes kommt.

Justin, viel Erfolg und vielen Dank für das Gespräch!

•     •     •

Dynamo Dresden - Meine Stadt, mein Verein.
Justin Eilers [11] |#77
13.09.2014 - 18:03 Uhr
wenn er so weiter macht dann doch bitte schon im winter den vertrag verlängern mit einer fetten aussiegsklausel.
Justin Eilers [11] |#78
13.09.2014 - 18:34 Uhr
Zur Zeit macht er Esswein alle Ehre, was Cookiezwinker

Unser Zostl ist schon ein Schelm, klickt mal auf Eilers Namen. . .



. . .halt, das steht ja bei den Anderen auchtongue

•     •     •

Ohne Wein und Weiber holt der Teufel unsre Leiber.
Justin Eilers [11] |#79
13.09.2014 - 21:40 Uhr
Zitat von bluegoblin

wenn er so weiter macht dann doch bitte schon im winter den vertrag verlängern mit einer fetten aussiegsklausel.


Wieso erst im Winter ? einen solchen Vertrag kann man auch schon jetzt verlängern !!!

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El fútbol es un hermoso asunto
Justin Eilers [11] |#80
14.09.2014 - 15:04 Uhr
Ha, ha, Eilers guckt sich schon mal die Lusche Pelzer aus.Cool

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Ohne Wein und Weiber holt der Teufel unsre Leiber.
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