| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
27.06.2022 - 17:29 Uhr
Zitat von HerrThaner
Natürlich, das ist die Kehrseite bei sozialem Engagement und anderen Fanaktionen. Sie kosten Geld und das kann man auch an anderer Stelle ausgeben. Das zu kritisieren ist legitim, aber bitte im Rahmen. Derlei Aktionen gab es bei uns immer schon und sind mir als Fan auch nicht ganz unwichtig. Wenn das verstärkt gefördert wird, dann kostet das sicherlich wieder etwas mehr Geld aber das wird nun nicht der Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Und gleichzeitig haben solche Aktionen ja auch einen Gegenwert, der sich im Idealfall in höherer Identifikation, in höherem Zuschauerzuspruch etc. widerspiegeln kann.
Ich verstehe jeden der sagt: "Eine Vergünstigung der Dauerkarten halte ich aktuell, in einer Situation, in der wir jeden Euro brauchen, für das falsche Signal". Dafür kann man pro und kontra argumentieren. Aber wenn sich hier Leute hinstellen und schreiben "Drölfzigtausend Dauerkarten umsonst?! Damit ist der Abstieg in Liga 3 sicher! Was für ein Clown!!" dann ist das halt peinlich.
Zitat von Bombateng
Verstehe mich nicht falsch, ich finde diese Aktionen und sozialen Projekte ebenfalls sehr gut, gerade auch Bolzplätze und Vereine unterstützen. Aber trotzdem muss das in irgendeiner Form refinanziert werden. Denn auch wenn das nur eine Million im Jahr kosten würde, dann sind wir damit wieder eine Million weiter weg vom Ausgleich unserer Bilanz. Und wir sind so schon sehr weit davon entfernt. Klar kann man gerade bei Spielergehältern viel sparen oder bei sportlichem Erfolg mehr einnehmen, dann amortisiert sich sowas ganz schnell. Das ist aber eben wieder Geld womit man nicht kalkulieren kann und nur spekuliert. Daher wird es ohne das schon schwer genug hinzubekommen, dass sich der Verein selbst finanziell tragen kann.
Ich glaube das ist eher die Kritik daran.
Zitat von HerrThaner
Mit solch billigen Polemiken wollt ihr tatsächlich ANDERE zum Clown machen?
Sollten Dauerkarten (leicht) vergünstigt werden und Geld für Spenden freigemacht werden, dann sind das ganz normale Vorgänge, die es in anderer Form bei uns immer schon gegeben hat. In der letzten Saison wurden die Karten zum Teil verschenkt, ohne dass es uns in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hätte. Und ob das Geld für soziale Projekte nun aus dem Merchandise oder anderswo herkommt ist doch letztliche Jacke wie Hose. Fakt ist: Soziale Projekte hat es bei Hertha immer schon gegeben und diese noch zu verstärken zu wollen ist auch nicht komplett haarsträubend. Wenn es dann wieder irgendwelche Projekte für Obdachlose, soziale benachteiligte Kinder etc. gibt, dann klopft ihr euch doch auch wieder alle stolz auf die Brust und sagt "Dit is mein Verein!".
Und mit einem Verzicht auf Sportwetten-Sponsoring kommt man im Zweifel einfach DFL-weiten Regeln zuvor. So oder so bringt uns 1 Mio. Verlust auch weiterhin nicht um und im Gegenzug etablieren wir wieder das Bild eines Vereins, der seine Werte nicht nur aufschreibt, sondern auch vorlebt.
Solche Aktionen kann man sicherlich gerne kontrovers diskutieren. Aber tut doch bitte nicht so, als ob das hanebüchener Unsinn ist, der uns direkt in die Regionalliga treibt. Bewahrt euch etwas Würde.
Zitat von Robson512
Ist doch ein Bombenstart
Einmal Clown (oder Capo) - immer Clown
Zitat von flonaldinho10
Ganz genau. Bobic soll also Transferüberschüsse erwirtschaften, weil es uns wirtschaftlich so schlecht geht aber Herr Bernstein möchte 50.000 Dauerkarten zum Sonderpreis raushauen, auf ne knappe Million von Wettanbieter-Sponsor verzichten und 50% der Erlöse aus Trikotverkäufen spenden. Geil! So sieht seriöses wirtschaften aus.
Zitat von Tropper
Dass es mit KB ein wirtschaftliches Desaster geben wird, zeigt doch er Artikel im Focus heute!
Ganz tolle Dinge, die er da machen möchte, aber wie er das ganze gegenfinanzieren möchte, um die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht auszugleichen, ist der bisher immer noch schuldig geblieben!
Welche Dauerkarten sollen denn billiger werde? Ganz sicher auch die für seine Kumpels aus der Clownfraktion!
Aber im Moment scheint er fast in jedes Forum, Gruppen seine Leute zu schicken, die alles ganz toll reden, was er so vorhat!
Zitat von Hertiehats
Mein erster Beitrag, nachdem ich seit 5 Jahren unregistriert mitlese und seit 1985 Mitglied bin:
Weil ja hier alle KB die Eignung absprechen, da er mangels Erfahrung in wirtschaftlichen (Groß)Untenehmen die Eignung absprechen, möchte ich mal an seine Vorgänger erinnern.
Fangen wir mit Wolfgang Holst an (November 1979 bis November 1989):
Saison 79/80: Platz 16, Abstieg in die zweite Liga unter Helmut Kronsbein
Saison 80/81: Platz 3 2. Bundesliga Norf unter Klimaschefski
Saison 81/82: Platz 2, Aufstieg in die Bundesliga unter Gawlicek
Saison 82/83: Platz 18, Abstieg in die zweite Liga unter Gawlicek
Saison 83/84: Platz 11 in der zweiten Liga unter Eder
Saison 84/85: Platz 14, zweite Liga unter Kliemann
Danach folgte Heinz Roloff (November 85 bis September 94)
Saison 85/86: Platz 17 und Abstieg aus der zweiten Liga unter Sundermann
In der Saison 87/88 Aufstieg in die zweite Liga
In der Saison 89/90 Aufstieg in die Bundesliga
In der Saison 90/91 Abstieg in die zweite Liga und dort blieben wir bis zum Ende seiner Zeit als Präsident
Dann kam Zemaitat (September 94 bis September 98):
Bis zur Siason 96/97, wo der Aufstieg in die Bundesliga gelang Mittelmaß in der zweiten Liga
Weiter mit Walter Müller (September 98 bis September 2000):
In seine Amtszeit fiel die erstmalige Teilnahme an der UEFA Champions League in der Saison 1999/00. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft wollte er offensichtlich nicht mitmachen und trat 2000 als Präsident zurück.
Dann kam Schiphorst (September 200 bis Mai 2008):
Solide Bundesligaleistungen mit zwei vierten Plätzen, allerding auch nicht ganz uneigennützig, da er bereits 1990 mit der Ufa die bandenrechte im Oly erwarb.
Auf Schiphorst folgte Werner Gegenbauer. Unter Gegenbauer gab es zwei Abstiege in die zweite Liga und zwei fast Abstiege. 375 Millionen € des Investors Lars Windhorst lösten sich nahezu in Luft auf.
Meint ihr nicht, Kay Bernstein hat eine reelle Chance verdient?
Die Weltuntergangsszenarien scheinen mir sehr weit hergeholt, denn die Latte wurde von seinen Vorgängern nicht besonders hoch gelegt. Die Ausnahme ist hier vielleicht Walter Müller, der witzigerweise auch nur eine Amtszeit von zwei Jahren hatee…wie KB vorerst.
Mein erster Beitrag, nachdem ich seit 5 Jahren unregistriert mitlese und seit 1985 Mitglied bin:
Weil ja hier alle KB die Eignung absprechen, da er mangels Erfahrung in wirtschaftlichen (Groß)Untenehmen die Eignung absprechen, möchte ich mal an seine Vorgänger erinnern.
Fangen wir mit Wolfgang Holst an (November 1979 bis November 1989):
Saison 79/80: Platz 16, Abstieg in die zweite Liga unter Helmut Kronsbein
Saison 80/81: Platz 3 2. Bundesliga Norf unter Klimaschefski
Saison 81/82: Platz 2, Aufstieg in die Bundesliga unter Gawlicek
Saison 82/83: Platz 18, Abstieg in die zweite Liga unter Gawlicek
Saison 83/84: Platz 11 in der zweiten Liga unter Eder
Saison 84/85: Platz 14, zweite Liga unter Kliemann
Danach folgte Heinz Roloff (November 85 bis September 94)
Saison 85/86: Platz 17 und Abstieg aus der zweiten Liga unter Sundermann
In der Saison 87/88 Aufstieg in die zweite Liga
In der Saison 89/90 Aufstieg in die Bundesliga
In der Saison 90/91 Abstieg in die zweite Liga und dort blieben wir bis zum Ende seiner Zeit als Präsident
Dann kam Zemaitat (September 94 bis September 98):
Bis zur Siason 96/97, wo der Aufstieg in die Bundesliga gelang Mittelmaß in der zweiten Liga
Weiter mit Walter Müller (September 98 bis September 2000):
In seine Amtszeit fiel die erstmalige Teilnahme an der UEFA Champions League in der Saison 1999/00. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft wollte er offensichtlich nicht mitmachen und trat 2000 als Präsident zurück.
Dann kam Schiphorst (September 200 bis Mai 2008):
Solide Bundesligaleistungen mit zwei vierten Plätzen, allerding auch nicht ganz uneigennützig, da er bereits 1990 mit der Ufa die bandenrechte im Oly erwarb.
Auf Schiphorst folgte Werner Gegenbauer. Unter Gegenbauer gab es zwei Abstiege in die zweite Liga und zwei fast Abstiege. 375 Millionen € des Investors Lars Windhorst lösten sich nahezu in Luft auf.
Meint ihr nicht, Kay Bernstein hat eine reelle Chance verdient?
Die Weltuntergangsszenarien scheinen mir sehr weit hergeholt, denn die Latte wurde von seinen Vorgängern nicht besonders hoch gelegt. Die Ausnahme ist hier vielleicht Walter Müller, der witzigerweise auch nur eine Amtszeit von zwei Jahren hatee…wie KB vorerst.
Dass es mit KB ein wirtschaftliches Desaster geben wird, zeigt doch er Artikel im Focus heute!
Ganz tolle Dinge, die er da machen möchte, aber wie er das ganze gegenfinanzieren möchte, um die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht auszugleichen, ist der bisher immer noch schuldig geblieben!
Welche Dauerkarten sollen denn billiger werde? Ganz sicher auch die für seine Kumpels aus der Clownfraktion!
Aber im Moment scheint er fast in jedes Forum, Gruppen seine Leute zu schicken, die alles ganz toll reden, was er so vorhat!
Ganz genau. Bobic soll also Transferüberschüsse erwirtschaften, weil es uns wirtschaftlich so schlecht geht aber Herr Bernstein möchte 50.000 Dauerkarten zum Sonderpreis raushauen, auf ne knappe Million von Wettanbieter-Sponsor verzichten und 50% der Erlöse aus Trikotverkäufen spenden. Geil! So sieht seriöses wirtschaften aus.

Ist doch ein Bombenstart
Einmal Clown (oder Capo) - immer Clown
Mit solch billigen Polemiken wollt ihr tatsächlich ANDERE zum Clown machen?
Sollten Dauerkarten (leicht) vergünstigt werden und Geld für Spenden freigemacht werden, dann sind das ganz normale Vorgänge, die es in anderer Form bei uns immer schon gegeben hat. In der letzten Saison wurden die Karten zum Teil verschenkt, ohne dass es uns in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hätte. Und ob das Geld für soziale Projekte nun aus dem Merchandise oder anderswo herkommt ist doch letztliche Jacke wie Hose. Fakt ist: Soziale Projekte hat es bei Hertha immer schon gegeben und diese noch zu verstärken zu wollen ist auch nicht komplett haarsträubend. Wenn es dann wieder irgendwelche Projekte für Obdachlose, soziale benachteiligte Kinder etc. gibt, dann klopft ihr euch doch auch wieder alle stolz auf die Brust und sagt "Dit is mein Verein!".
Und mit einem Verzicht auf Sportwetten-Sponsoring kommt man im Zweifel einfach DFL-weiten Regeln zuvor. So oder so bringt uns 1 Mio. Verlust auch weiterhin nicht um und im Gegenzug etablieren wir wieder das Bild eines Vereins, der seine Werte nicht nur aufschreibt, sondern auch vorlebt.
Solche Aktionen kann man sicherlich gerne kontrovers diskutieren. Aber tut doch bitte nicht so, als ob das hanebüchener Unsinn ist, der uns direkt in die Regionalliga treibt. Bewahrt euch etwas Würde.
Verstehe mich nicht falsch, ich finde diese Aktionen und sozialen Projekte ebenfalls sehr gut, gerade auch Bolzplätze und Vereine unterstützen. Aber trotzdem muss das in irgendeiner Form refinanziert werden. Denn auch wenn das nur eine Million im Jahr kosten würde, dann sind wir damit wieder eine Million weiter weg vom Ausgleich unserer Bilanz. Und wir sind so schon sehr weit davon entfernt. Klar kann man gerade bei Spielergehältern viel sparen oder bei sportlichem Erfolg mehr einnehmen, dann amortisiert sich sowas ganz schnell. Das ist aber eben wieder Geld womit man nicht kalkulieren kann und nur spekuliert. Daher wird es ohne das schon schwer genug hinzubekommen, dass sich der Verein selbst finanziell tragen kann.
Ich glaube das ist eher die Kritik daran.
Natürlich, das ist die Kehrseite bei sozialem Engagement und anderen Fanaktionen. Sie kosten Geld und das kann man auch an anderer Stelle ausgeben. Das zu kritisieren ist legitim, aber bitte im Rahmen. Derlei Aktionen gab es bei uns immer schon und sind mir als Fan auch nicht ganz unwichtig. Wenn das verstärkt gefördert wird, dann kostet das sicherlich wieder etwas mehr Geld aber das wird nun nicht der Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Und gleichzeitig haben solche Aktionen ja auch einen Gegenwert, der sich im Idealfall in höherer Identifikation, in höherem Zuschauerzuspruch etc. widerspiegeln kann.
Ich verstehe jeden der sagt: "Eine Vergünstigung der Dauerkarten halte ich aktuell, in einer Situation, in der wir jeden Euro brauchen, für das falsche Signal". Dafür kann man pro und kontra argumentieren. Aber wenn sich hier Leute hinstellen und schreiben "Drölfzigtausend Dauerkarten umsonst?! Damit ist der Abstieg in Liga 3 sicher! Was für ein Clown!!" dann ist das halt peinlich.
Wir sind wegen des Sparzwangs fast abgestiegen und der neue Präsi verteilt Geschenke an seine Ultra-Unterstützer, die ihn auf den Thron gehievt haben. Wer das nicht sieht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Genau die Punkte, die sich die Ultras auf ihre Fahne geschrieben haben, um von ihrem schlechten Ruf abzulenken. Wir sind ja nicht so schlimm, schaut mal, wie sozial wir sind ...
mal schauen, was als nächstes kommt.
27.06.2022 - 17:32 Uhr
Zitat von Robson512
Wir sind wegen des Sparzwangs fast abgestiegen und der neue Präsi verteilt Geschenke an seine Ultra-Unterstützer, die ihn auf den Thron gehievt haben. Wer das nicht sieht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Genau die Punkte, die sich die Ultras auf ihre Fahne geschrieben haben, um von ihrem schlechten Ruf abzulenken. Wir sind ja nicht so schlimm, schaut mal, wie sozial wir sind ...
mal schauen, was als nächstes kommt.
Zitat von HerrThaner
Natürlich, das ist die Kehrseite bei sozialem Engagement und anderen Fanaktionen. Sie kosten Geld und das kann man auch an anderer Stelle ausgeben. Das zu kritisieren ist legitim, aber bitte im Rahmen. Derlei Aktionen gab es bei uns immer schon und sind mir als Fan auch nicht ganz unwichtig. Wenn das verstärkt gefördert wird, dann kostet das sicherlich wieder etwas mehr Geld aber das wird nun nicht der Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Und gleichzeitig haben solche Aktionen ja auch einen Gegenwert, der sich im Idealfall in höherer Identifikation, in höherem Zuschauerzuspruch etc. widerspiegeln kann.
Ich verstehe jeden der sagt: "Eine Vergünstigung der Dauerkarten halte ich aktuell, in einer Situation, in der wir jeden Euro brauchen, für das falsche Signal". Dafür kann man pro und kontra argumentieren. Aber wenn sich hier Leute hinstellen und schreiben "Drölfzigtausend Dauerkarten umsonst?! Damit ist der Abstieg in Liga 3 sicher! Was für ein Clown!!" dann ist das halt peinlich.
Zitat von Bombateng
Verstehe mich nicht falsch, ich finde diese Aktionen und sozialen Projekte ebenfalls sehr gut, gerade auch Bolzplätze und Vereine unterstützen. Aber trotzdem muss das in irgendeiner Form refinanziert werden. Denn auch wenn das nur eine Million im Jahr kosten würde, dann sind wir damit wieder eine Million weiter weg vom Ausgleich unserer Bilanz. Und wir sind so schon sehr weit davon entfernt. Klar kann man gerade bei Spielergehältern viel sparen oder bei sportlichem Erfolg mehr einnehmen, dann amortisiert sich sowas ganz schnell. Das ist aber eben wieder Geld womit man nicht kalkulieren kann und nur spekuliert. Daher wird es ohne das schon schwer genug hinzubekommen, dass sich der Verein selbst finanziell tragen kann.
Ich glaube das ist eher die Kritik daran.
Zitat von HerrThaner
Mit solch billigen Polemiken wollt ihr tatsächlich ANDERE zum Clown machen?
Sollten Dauerkarten (leicht) vergünstigt werden und Geld für Spenden freigemacht werden, dann sind das ganz normale Vorgänge, die es in anderer Form bei uns immer schon gegeben hat. In der letzten Saison wurden die Karten zum Teil verschenkt, ohne dass es uns in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hätte. Und ob das Geld für soziale Projekte nun aus dem Merchandise oder anderswo herkommt ist doch letztliche Jacke wie Hose. Fakt ist: Soziale Projekte hat es bei Hertha immer schon gegeben und diese noch zu verstärken zu wollen ist auch nicht komplett haarsträubend. Wenn es dann wieder irgendwelche Projekte für Obdachlose, soziale benachteiligte Kinder etc. gibt, dann klopft ihr euch doch auch wieder alle stolz auf die Brust und sagt "Dit is mein Verein!".
Und mit einem Verzicht auf Sportwetten-Sponsoring kommt man im Zweifel einfach DFL-weiten Regeln zuvor. So oder so bringt uns 1 Mio. Verlust auch weiterhin nicht um und im Gegenzug etablieren wir wieder das Bild eines Vereins, der seine Werte nicht nur aufschreibt, sondern auch vorlebt.
Solche Aktionen kann man sicherlich gerne kontrovers diskutieren. Aber tut doch bitte nicht so, als ob das hanebüchener Unsinn ist, der uns direkt in die Regionalliga treibt. Bewahrt euch etwas Würde.
Zitat von Robson512
Ist doch ein Bombenstart
Einmal Clown (oder Capo) - immer Clown
Zitat von flonaldinho10
Ganz genau. Bobic soll also Transferüberschüsse erwirtschaften, weil es uns wirtschaftlich so schlecht geht aber Herr Bernstein möchte 50.000 Dauerkarten zum Sonderpreis raushauen, auf ne knappe Million von Wettanbieter-Sponsor verzichten und 50% der Erlöse aus Trikotverkäufen spenden. Geil! So sieht seriöses wirtschaften aus.
Zitat von Tropper
Dass es mit KB ein wirtschaftliches Desaster geben wird, zeigt doch er Artikel im Focus heute!
Ganz tolle Dinge, die er da machen möchte, aber wie er das ganze gegenfinanzieren möchte, um die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht auszugleichen, ist der bisher immer noch schuldig geblieben!
Welche Dauerkarten sollen denn billiger werde? Ganz sicher auch die für seine Kumpels aus der Clownfraktion!
Aber im Moment scheint er fast in jedes Forum, Gruppen seine Leute zu schicken, die alles ganz toll reden, was er so vorhat!
Zitat von Hertiehats
Mein erster Beitrag, nachdem ich seit 5 Jahren unregistriert mitlese und seit 1985 Mitglied bin:
Weil ja hier alle KB die Eignung absprechen, da er mangels Erfahrung in wirtschaftlichen (Groß)Untenehmen die Eignung absprechen, möchte ich mal an seine Vorgänger erinnern.
Fangen wir mit Wolfgang Holst an (November 1979 bis November 1989):
Saison 79/80: Platz 16, Abstieg in die zweite Liga unter Helmut Kronsbein
Saison 80/81: Platz 3 2. Bundesliga Norf unter Klimaschefski
Saison 81/82: Platz 2, Aufstieg in die Bundesliga unter Gawlicek
Saison 82/83: Platz 18, Abstieg in die zweite Liga unter Gawlicek
Saison 83/84: Platz 11 in der zweiten Liga unter Eder
Saison 84/85: Platz 14, zweite Liga unter Kliemann
Danach folgte Heinz Roloff (November 85 bis September 94)
Saison 85/86: Platz 17 und Abstieg aus der zweiten Liga unter Sundermann
In der Saison 87/88 Aufstieg in die zweite Liga
In der Saison 89/90 Aufstieg in die Bundesliga
In der Saison 90/91 Abstieg in die zweite Liga und dort blieben wir bis zum Ende seiner Zeit als Präsident
Dann kam Zemaitat (September 94 bis September 98):
Bis zur Siason 96/97, wo der Aufstieg in die Bundesliga gelang Mittelmaß in der zweiten Liga
Weiter mit Walter Müller (September 98 bis September 2000):
In seine Amtszeit fiel die erstmalige Teilnahme an der UEFA Champions League in der Saison 1999/00. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft wollte er offensichtlich nicht mitmachen und trat 2000 als Präsident zurück.
Dann kam Schiphorst (September 200 bis Mai 2008):
Solide Bundesligaleistungen mit zwei vierten Plätzen, allerding auch nicht ganz uneigennützig, da er bereits 1990 mit der Ufa die bandenrechte im Oly erwarb.
Auf Schiphorst folgte Werner Gegenbauer. Unter Gegenbauer gab es zwei Abstiege in die zweite Liga und zwei fast Abstiege. 375 Millionen € des Investors Lars Windhorst lösten sich nahezu in Luft auf.
Meint ihr nicht, Kay Bernstein hat eine reelle Chance verdient?
Die Weltuntergangsszenarien scheinen mir sehr weit hergeholt, denn die Latte wurde von seinen Vorgängern nicht besonders hoch gelegt. Die Ausnahme ist hier vielleicht Walter Müller, der witzigerweise auch nur eine Amtszeit von zwei Jahren hatee…wie KB vorerst.
Mein erster Beitrag, nachdem ich seit 5 Jahren unregistriert mitlese und seit 1985 Mitglied bin:
Weil ja hier alle KB die Eignung absprechen, da er mangels Erfahrung in wirtschaftlichen (Groß)Untenehmen die Eignung absprechen, möchte ich mal an seine Vorgänger erinnern.
Fangen wir mit Wolfgang Holst an (November 1979 bis November 1989):
Saison 79/80: Platz 16, Abstieg in die zweite Liga unter Helmut Kronsbein
Saison 80/81: Platz 3 2. Bundesliga Norf unter Klimaschefski
Saison 81/82: Platz 2, Aufstieg in die Bundesliga unter Gawlicek
Saison 82/83: Platz 18, Abstieg in die zweite Liga unter Gawlicek
Saison 83/84: Platz 11 in der zweiten Liga unter Eder
Saison 84/85: Platz 14, zweite Liga unter Kliemann
Danach folgte Heinz Roloff (November 85 bis September 94)
Saison 85/86: Platz 17 und Abstieg aus der zweiten Liga unter Sundermann
In der Saison 87/88 Aufstieg in die zweite Liga
In der Saison 89/90 Aufstieg in die Bundesliga
In der Saison 90/91 Abstieg in die zweite Liga und dort blieben wir bis zum Ende seiner Zeit als Präsident
Dann kam Zemaitat (September 94 bis September 98):
Bis zur Siason 96/97, wo der Aufstieg in die Bundesliga gelang Mittelmaß in der zweiten Liga
Weiter mit Walter Müller (September 98 bis September 2000):
In seine Amtszeit fiel die erstmalige Teilnahme an der UEFA Champions League in der Saison 1999/00. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft wollte er offensichtlich nicht mitmachen und trat 2000 als Präsident zurück.
Dann kam Schiphorst (September 200 bis Mai 2008):
Solide Bundesligaleistungen mit zwei vierten Plätzen, allerding auch nicht ganz uneigennützig, da er bereits 1990 mit der Ufa die bandenrechte im Oly erwarb.
Auf Schiphorst folgte Werner Gegenbauer. Unter Gegenbauer gab es zwei Abstiege in die zweite Liga und zwei fast Abstiege. 375 Millionen € des Investors Lars Windhorst lösten sich nahezu in Luft auf.
Meint ihr nicht, Kay Bernstein hat eine reelle Chance verdient?
Die Weltuntergangsszenarien scheinen mir sehr weit hergeholt, denn die Latte wurde von seinen Vorgängern nicht besonders hoch gelegt. Die Ausnahme ist hier vielleicht Walter Müller, der witzigerweise auch nur eine Amtszeit von zwei Jahren hatee…wie KB vorerst.
Dass es mit KB ein wirtschaftliches Desaster geben wird, zeigt doch er Artikel im Focus heute!
Ganz tolle Dinge, die er da machen möchte, aber wie er das ganze gegenfinanzieren möchte, um die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht auszugleichen, ist der bisher immer noch schuldig geblieben!
Welche Dauerkarten sollen denn billiger werde? Ganz sicher auch die für seine Kumpels aus der Clownfraktion!
Aber im Moment scheint er fast in jedes Forum, Gruppen seine Leute zu schicken, die alles ganz toll reden, was er so vorhat!
Ganz genau. Bobic soll also Transferüberschüsse erwirtschaften, weil es uns wirtschaftlich so schlecht geht aber Herr Bernstein möchte 50.000 Dauerkarten zum Sonderpreis raushauen, auf ne knappe Million von Wettanbieter-Sponsor verzichten und 50% der Erlöse aus Trikotverkäufen spenden. Geil! So sieht seriöses wirtschaften aus.

Ist doch ein Bombenstart
Einmal Clown (oder Capo) - immer Clown
Mit solch billigen Polemiken wollt ihr tatsächlich ANDERE zum Clown machen?
Sollten Dauerkarten (leicht) vergünstigt werden und Geld für Spenden freigemacht werden, dann sind das ganz normale Vorgänge, die es in anderer Form bei uns immer schon gegeben hat. In der letzten Saison wurden die Karten zum Teil verschenkt, ohne dass es uns in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hätte. Und ob das Geld für soziale Projekte nun aus dem Merchandise oder anderswo herkommt ist doch letztliche Jacke wie Hose. Fakt ist: Soziale Projekte hat es bei Hertha immer schon gegeben und diese noch zu verstärken zu wollen ist auch nicht komplett haarsträubend. Wenn es dann wieder irgendwelche Projekte für Obdachlose, soziale benachteiligte Kinder etc. gibt, dann klopft ihr euch doch auch wieder alle stolz auf die Brust und sagt "Dit is mein Verein!".
Und mit einem Verzicht auf Sportwetten-Sponsoring kommt man im Zweifel einfach DFL-weiten Regeln zuvor. So oder so bringt uns 1 Mio. Verlust auch weiterhin nicht um und im Gegenzug etablieren wir wieder das Bild eines Vereins, der seine Werte nicht nur aufschreibt, sondern auch vorlebt.
Solche Aktionen kann man sicherlich gerne kontrovers diskutieren. Aber tut doch bitte nicht so, als ob das hanebüchener Unsinn ist, der uns direkt in die Regionalliga treibt. Bewahrt euch etwas Würde.
Verstehe mich nicht falsch, ich finde diese Aktionen und sozialen Projekte ebenfalls sehr gut, gerade auch Bolzplätze und Vereine unterstützen. Aber trotzdem muss das in irgendeiner Form refinanziert werden. Denn auch wenn das nur eine Million im Jahr kosten würde, dann sind wir damit wieder eine Million weiter weg vom Ausgleich unserer Bilanz. Und wir sind so schon sehr weit davon entfernt. Klar kann man gerade bei Spielergehältern viel sparen oder bei sportlichem Erfolg mehr einnehmen, dann amortisiert sich sowas ganz schnell. Das ist aber eben wieder Geld womit man nicht kalkulieren kann und nur spekuliert. Daher wird es ohne das schon schwer genug hinzubekommen, dass sich der Verein selbst finanziell tragen kann.
Ich glaube das ist eher die Kritik daran.
Natürlich, das ist die Kehrseite bei sozialem Engagement und anderen Fanaktionen. Sie kosten Geld und das kann man auch an anderer Stelle ausgeben. Das zu kritisieren ist legitim, aber bitte im Rahmen. Derlei Aktionen gab es bei uns immer schon und sind mir als Fan auch nicht ganz unwichtig. Wenn das verstärkt gefördert wird, dann kostet das sicherlich wieder etwas mehr Geld aber das wird nun nicht der Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Und gleichzeitig haben solche Aktionen ja auch einen Gegenwert, der sich im Idealfall in höherer Identifikation, in höherem Zuschauerzuspruch etc. widerspiegeln kann.
Ich verstehe jeden der sagt: "Eine Vergünstigung der Dauerkarten halte ich aktuell, in einer Situation, in der wir jeden Euro brauchen, für das falsche Signal". Dafür kann man pro und kontra argumentieren. Aber wenn sich hier Leute hinstellen und schreiben "Drölfzigtausend Dauerkarten umsonst?! Damit ist der Abstieg in Liga 3 sicher! Was für ein Clown!!" dann ist das halt peinlich.
Wir sind wegen des Sparzwangs fast abgestiegen und der neue Präsi verteilt Geschenke an seine Ultra-Unterstützer, die ihn auf den Thron gehievt haben. Wer das nicht sieht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Genau die Punkte, die sich die Ultras auf ihre Fahne geschrieben haben, um von ihrem schlechten Ruf abzulenken. Wir sind ja nicht so schlimm, schaut mal, wie sozial wir sind ...
mal schauen, was als nächstes kommt.
Dauerkarten werden nicht nur von Ultras gekauft und Sonderticketaktionen gibt es bei uns jede verdammte Saison so sicher wie das Amen in der Kirche. Dieses Mal wären es halt günstigere Dauerkarten anstelle von "Kauf dir doch bitte ne Karte und bring noch zwei Freunde umsonst mit!". So what?
Und soziales Aktionen des Vereins werden natürlich nur gemacht um von Pyro-Aktionen abzulenken. Stabile Analyse!
27.06.2022 - 17:34 Uhr
Zitat von HerrThaner
Nochmal: Auch klamme Vereine geben allesamt Geld für Corporate Social Responsibility (CSR) und Marketing aus. Dafür gibt es Gründe. Dieses Geld wird nicht einfach zum Fenster rausgeschmissen oder verbrannt (dafür haben wir in den letzten Jahren ganz andere Wege gefunden) sondern hat im Idealfall einen Gegenwert.
Du kannst das gerne doof finden und auf deine gewohnt erwachsene Art kritisieren und vielleicht wirst du dabei sogar den ein oder anderen guten Punkt machen. Aber es wird nicht der Untergang des Vereins sein wenn man hierfür etwas mehr Geld in die Hand nimmt.
Zitat von flonaldinho10
Cool! Hoffentlich wirst du nicht der Nachfolger von Schiller. Wir müssen bei Transfers mittlerweile jeden Cent umdrehen und müssen deshalb teilweise bis zum Ende der Tranferperiode ausharren um eventuell doch noch ein Schnäppchen zu machen und haben deshalb zu Saisonbeginn nie den vollen Kader zur Verfügung. Wir sollen einen nicht unbeträchtlichen Transferüberschuss erwirtschaften und es ist ungewiss ob uns Windhorst nach der gestrigen Wahl weitere Finanzspritzen gibt um überhaupt zu überleben aber ne Million tut uns natürlich nicht weh…
Zitat von HerrThaner
Mit solch billigen Polemiken wollt ihr tatsächlich ANDERE zum Clown machen?
Sollten Dauerkarten (leicht) vergünstigt werden und Geld für Spenden freigemacht werden, dann sind das ganz normale Vorgänge, die es in anderer Form bei uns immer schon gegeben hat. In der letzten Saison wurden die Karten zum Teil verschenkt, ohne dass es uns in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hätte. Und ob das Geld für soziale Projekte nun aus dem Merchandise oder anderswo herkommt ist doch letztliche Jacke wie Hose. Fakt ist: Soziale Projekte hat es bei Hertha immer schon gegeben und diese noch zu verstärken zu wollen ist auch nicht komplett haarsträubend. Wenn es dann wieder irgendwelche Projekte für Obdachlose, soziale benachteiligte Kinder etc. gibt, dann klopft ihr euch doch auch wieder alle stolz auf die Brust und sagt "Dit is mein Verein!".
Und mit einem Verzicht auf Sportwetten-Sponsoring kommt man im Zweifel einfach DFL-weiten Regeln zuvor. So oder so bringt uns 1 Mio. Verlust auch weiterhin nicht um und im Gegenzug etablieren wir wieder das Bild eines Vereins, der seine Werte nicht nur aufschreibt, sondern auch vorlebt.
Solche Aktionen kann man sicherlich gerne kontrovers diskutieren. Aber tut doch bitte nicht so, als ob das hanebüchener Unsinn ist, der uns direkt in die Regionalliga treibt. Bewahrt euch etwas Würde.
Zitat von Robson512
Ist doch ein Bombenstart
Einmal Clown (oder Capo) - immer Clown
Zitat von flonaldinho10
Ganz genau. Bobic soll also Transferüberschüsse erwirtschaften, weil es uns wirtschaftlich so schlecht geht aber Herr Bernstein möchte 50.000 Dauerkarten zum Sonderpreis raushauen, auf ne knappe Million von Wettanbieter-Sponsor verzichten und 50% der Erlöse aus Trikotverkäufen spenden. Geil! So sieht seriöses wirtschaften aus.
Zitat von Tropper
Dass es mit KB ein wirtschaftliches Desaster geben wird, zeigt doch er Artikel im Focus heute!
Ganz tolle Dinge, die er da machen möchte, aber wie er das ganze gegenfinanzieren möchte, um die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht auszugleichen, ist der bisher immer noch schuldig geblieben!
Welche Dauerkarten sollen denn billiger werde? Ganz sicher auch die für seine Kumpels aus der Clownfraktion!
Aber im Moment scheint er fast in jedes Forum, Gruppen seine Leute zu schicken, die alles ganz toll reden, was er so vorhat!
Zitat von Hertiehats
Mein erster Beitrag, nachdem ich seit 5 Jahren unregistriert mitlese und seit 1985 Mitglied bin:
Weil ja hier alle KB die Eignung absprechen, da er mangels Erfahrung in wirtschaftlichen (Groß)Untenehmen die Eignung absprechen, möchte ich mal an seine Vorgänger erinnern.
Fangen wir mit Wolfgang Holst an (November 1979 bis November 1989):
Saison 79/80: Platz 16, Abstieg in die zweite Liga unter Helmut Kronsbein
Saison 80/81: Platz 3 2. Bundesliga Norf unter Klimaschefski
Saison 81/82: Platz 2, Aufstieg in die Bundesliga unter Gawlicek
Saison 82/83: Platz 18, Abstieg in die zweite Liga unter Gawlicek
Saison 83/84: Platz 11 in der zweiten Liga unter Eder
Saison 84/85: Platz 14, zweite Liga unter Kliemann
Danach folgte Heinz Roloff (November 85 bis September 94)
Saison 85/86: Platz 17 und Abstieg aus der zweiten Liga unter Sundermann
In der Saison 87/88 Aufstieg in die zweite Liga
In der Saison 89/90 Aufstieg in die Bundesliga
In der Saison 90/91 Abstieg in die zweite Liga und dort blieben wir bis zum Ende seiner Zeit als Präsident
Dann kam Zemaitat (September 94 bis September 98):
Bis zur Siason 96/97, wo der Aufstieg in die Bundesliga gelang Mittelmaß in der zweiten Liga
Weiter mit Walter Müller (September 98 bis September 2000):
In seine Amtszeit fiel die erstmalige Teilnahme an der UEFA Champions League in der Saison 1999/00. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft wollte er offensichtlich nicht mitmachen und trat 2000 als Präsident zurück.
Dann kam Schiphorst (September 200 bis Mai 2008):
Solide Bundesligaleistungen mit zwei vierten Plätzen, allerding auch nicht ganz uneigennützig, da er bereits 1990 mit der Ufa die bandenrechte im Oly erwarb.
Auf Schiphorst folgte Werner Gegenbauer. Unter Gegenbauer gab es zwei Abstiege in die zweite Liga und zwei fast Abstiege. 375 Millionen € des Investors Lars Windhorst lösten sich nahezu in Luft auf.
Meint ihr nicht, Kay Bernstein hat eine reelle Chance verdient?
Die Weltuntergangsszenarien scheinen mir sehr weit hergeholt, denn die Latte wurde von seinen Vorgängern nicht besonders hoch gelegt. Die Ausnahme ist hier vielleicht Walter Müller, der witzigerweise auch nur eine Amtszeit von zwei Jahren hatee…wie KB vorerst.
Mein erster Beitrag, nachdem ich seit 5 Jahren unregistriert mitlese und seit 1985 Mitglied bin:
Weil ja hier alle KB die Eignung absprechen, da er mangels Erfahrung in wirtschaftlichen (Groß)Untenehmen die Eignung absprechen, möchte ich mal an seine Vorgänger erinnern.
Fangen wir mit Wolfgang Holst an (November 1979 bis November 1989):
Saison 79/80: Platz 16, Abstieg in die zweite Liga unter Helmut Kronsbein
Saison 80/81: Platz 3 2. Bundesliga Norf unter Klimaschefski
Saison 81/82: Platz 2, Aufstieg in die Bundesliga unter Gawlicek
Saison 82/83: Platz 18, Abstieg in die zweite Liga unter Gawlicek
Saison 83/84: Platz 11 in der zweiten Liga unter Eder
Saison 84/85: Platz 14, zweite Liga unter Kliemann
Danach folgte Heinz Roloff (November 85 bis September 94)
Saison 85/86: Platz 17 und Abstieg aus der zweiten Liga unter Sundermann
In der Saison 87/88 Aufstieg in die zweite Liga
In der Saison 89/90 Aufstieg in die Bundesliga
In der Saison 90/91 Abstieg in die zweite Liga und dort blieben wir bis zum Ende seiner Zeit als Präsident
Dann kam Zemaitat (September 94 bis September 98):
Bis zur Siason 96/97, wo der Aufstieg in die Bundesliga gelang Mittelmaß in der zweiten Liga
Weiter mit Walter Müller (September 98 bis September 2000):
In seine Amtszeit fiel die erstmalige Teilnahme an der UEFA Champions League in der Saison 1999/00. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft wollte er offensichtlich nicht mitmachen und trat 2000 als Präsident zurück.
Dann kam Schiphorst (September 200 bis Mai 2008):
Solide Bundesligaleistungen mit zwei vierten Plätzen, allerding auch nicht ganz uneigennützig, da er bereits 1990 mit der Ufa die bandenrechte im Oly erwarb.
Auf Schiphorst folgte Werner Gegenbauer. Unter Gegenbauer gab es zwei Abstiege in die zweite Liga und zwei fast Abstiege. 375 Millionen € des Investors Lars Windhorst lösten sich nahezu in Luft auf.
Meint ihr nicht, Kay Bernstein hat eine reelle Chance verdient?
Die Weltuntergangsszenarien scheinen mir sehr weit hergeholt, denn die Latte wurde von seinen Vorgängern nicht besonders hoch gelegt. Die Ausnahme ist hier vielleicht Walter Müller, der witzigerweise auch nur eine Amtszeit von zwei Jahren hatee…wie KB vorerst.
Dass es mit KB ein wirtschaftliches Desaster geben wird, zeigt doch er Artikel im Focus heute!
Ganz tolle Dinge, die er da machen möchte, aber wie er das ganze gegenfinanzieren möchte, um die finanzielle Lücke, die dadurch entsteht auszugleichen, ist der bisher immer noch schuldig geblieben!
Welche Dauerkarten sollen denn billiger werde? Ganz sicher auch die für seine Kumpels aus der Clownfraktion!
Aber im Moment scheint er fast in jedes Forum, Gruppen seine Leute zu schicken, die alles ganz toll reden, was er so vorhat!
Ganz genau. Bobic soll also Transferüberschüsse erwirtschaften, weil es uns wirtschaftlich so schlecht geht aber Herr Bernstein möchte 50.000 Dauerkarten zum Sonderpreis raushauen, auf ne knappe Million von Wettanbieter-Sponsor verzichten und 50% der Erlöse aus Trikotverkäufen spenden. Geil! So sieht seriöses wirtschaften aus.

Ist doch ein Bombenstart
Einmal Clown (oder Capo) - immer Clown
Mit solch billigen Polemiken wollt ihr tatsächlich ANDERE zum Clown machen?
Sollten Dauerkarten (leicht) vergünstigt werden und Geld für Spenden freigemacht werden, dann sind das ganz normale Vorgänge, die es in anderer Form bei uns immer schon gegeben hat. In der letzten Saison wurden die Karten zum Teil verschenkt, ohne dass es uns in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hätte. Und ob das Geld für soziale Projekte nun aus dem Merchandise oder anderswo herkommt ist doch letztliche Jacke wie Hose. Fakt ist: Soziale Projekte hat es bei Hertha immer schon gegeben und diese noch zu verstärken zu wollen ist auch nicht komplett haarsträubend. Wenn es dann wieder irgendwelche Projekte für Obdachlose, soziale benachteiligte Kinder etc. gibt, dann klopft ihr euch doch auch wieder alle stolz auf die Brust und sagt "Dit is mein Verein!".
Und mit einem Verzicht auf Sportwetten-Sponsoring kommt man im Zweifel einfach DFL-weiten Regeln zuvor. So oder so bringt uns 1 Mio. Verlust auch weiterhin nicht um und im Gegenzug etablieren wir wieder das Bild eines Vereins, der seine Werte nicht nur aufschreibt, sondern auch vorlebt.
Solche Aktionen kann man sicherlich gerne kontrovers diskutieren. Aber tut doch bitte nicht so, als ob das hanebüchener Unsinn ist, der uns direkt in die Regionalliga treibt. Bewahrt euch etwas Würde.
Cool! Hoffentlich wirst du nicht der Nachfolger von Schiller. Wir müssen bei Transfers mittlerweile jeden Cent umdrehen und müssen deshalb teilweise bis zum Ende der Tranferperiode ausharren um eventuell doch noch ein Schnäppchen zu machen und haben deshalb zu Saisonbeginn nie den vollen Kader zur Verfügung. Wir sollen einen nicht unbeträchtlichen Transferüberschuss erwirtschaften und es ist ungewiss ob uns Windhorst nach der gestrigen Wahl weitere Finanzspritzen gibt um überhaupt zu überleben aber ne Million tut uns natürlich nicht weh…
Nochmal: Auch klamme Vereine geben allesamt Geld für Corporate Social Responsibility (CSR) und Marketing aus. Dafür gibt es Gründe. Dieses Geld wird nicht einfach zum Fenster rausgeschmissen oder verbrannt (dafür haben wir in den letzten Jahren ganz andere Wege gefunden) sondern hat im Idealfall einen Gegenwert.
Du kannst das gerne doof finden und auf deine gewohnt erwachsene Art kritisieren und vielleicht wirst du dabei sogar den ein oder anderen guten Punkt machen. Aber es wird nicht der Untergang des Vereins sein wenn man hierfür etwas mehr Geld in die Hand nimmt.
Ich finde daran gar nichts doof, ganz im Gegenteil. Ich frage mich gerade nur, ob in den letzten 10 Jahren der von dir heraufbeschworenene Idealfall eingetroffen ist und wir daraus einen Mehrwert generieren konnten. Sind wir dadurch beliebter geworden? Habe ich wohl nicht mitbekommen. In unserer jetzigen Situation kann man es dann auch bei den jetzigen Projekten belassen und sich auf wichtigere Dinge konzentrieren und vor allen Dingen nicht auf dringend benötigtes Kapital verzichten. Und nein, damit meine ich jetzt nicht nur den einen speziellen Fall, mit den 50% aus Trikoteinnahmen.
Warum du nur den einen Teil zitiert hast und auf den anderen Teil gar nicht eingehst, wird wahrscheinlich seine Gründe haben aber nun gut.
27.06.2022 - 17:43 Uhr
Moin Jungs, Mädels etc.pp.
Ist schon harter Tobak was hier manche vom Hocker lassen..
Sprechen teils Vergleiche mit ner AfD-Wahl, reden von ner Art Revolution der restlichen Mitglieder oder hauen in dieselbe Kerbe wie es die Wendehals-Medien machen, wenn sie Schlagzeilen (= Geld) erzeugen wollen.
Hätte mir von den einen o. anderen mehr Grips in der Birne erwartet, bevor man sich auf so ein Niveau herab begibt. Das ist nicht nur billig bzw. teils erbärmlich und zeigt schlechte Verlierer, nein es gibt auch wieder ein negatives Bild nach außen ab, was manche ja so sehr bedauern und sich am Ende selbst nicht daran halten wollen.
Es ist Fakt, dass Herr Bernstein unser neuer Präsident für mindestens 2 Jahre ist.
Er wurde von der Mehrheit aller am Sonntag anwesenden Mitglieder gewählt und alle die sich nun beschweren hatten es selbst i.d. Hand dort hinzufahren und ihre Stimme abzugeben.
Fakt.
Ich z.B. hätte eher Steffel gewinnen sehen, aber hatte auch bei ihm das Gefühl, dass es immer noch "ein Geschmäckle" bzgl. alter Seilschaften und Machtausübung.
Ähnlich wie bei Herrn Bernstein bzgl. Ultra-Background bzw. Kompetenz (Letzteres wäre bei Steffel mMn der Pluspunkt gewesen).
So, ähnlich hatte es ein anderer User im Thread geschrieben, sollten wir - DIE HERTHANER - nicht vorschnell und giftig urteilen, bevor unser neuer, gewählter Präsident, nicht eine FAIRE Chance erhalten hat.
Denn das passiert schon bei etlichen Spielern (siehe Björkan, Nsona etc.) und ist (wenn man mal selbstreflektiert) unsportlich & unfair.
Herzlichen Glückwunsch Kay Bernstein.
Sie können ein Zeichen für die nächsten 2 Jahre setzen und beweisen, dass man sich menschlich weiterentwickeln (was er ja anhand seiner Bio bereits sehen kann) und den Verein auch als "Nobody" führen kann. Dafür ein gutes Gelingen und ich hoffe sie schaffen es alle Herthaner, die wollen (...), an Bord der alten Damen zu nehmen.
In die Zukunft schauend, mutig und hoffentlich sportlich erfolgreicher.
Ha Ho He - HERTHA BSC !
Ist schon harter Tobak was hier manche vom Hocker lassen..
Sprechen teils Vergleiche mit ner AfD-Wahl, reden von ner Art Revolution der restlichen Mitglieder oder hauen in dieselbe Kerbe wie es die Wendehals-Medien machen, wenn sie Schlagzeilen (= Geld) erzeugen wollen.
Hätte mir von den einen o. anderen mehr Grips in der Birne erwartet, bevor man sich auf so ein Niveau herab begibt. Das ist nicht nur billig bzw. teils erbärmlich und zeigt schlechte Verlierer, nein es gibt auch wieder ein negatives Bild nach außen ab, was manche ja so sehr bedauern und sich am Ende selbst nicht daran halten wollen.
Es ist Fakt, dass Herr Bernstein unser neuer Präsident für mindestens 2 Jahre ist.
Er wurde von der Mehrheit aller am Sonntag anwesenden Mitglieder gewählt und alle die sich nun beschweren hatten es selbst i.d. Hand dort hinzufahren und ihre Stimme abzugeben.
Fakt.
Ich z.B. hätte eher Steffel gewinnen sehen, aber hatte auch bei ihm das Gefühl, dass es immer noch "ein Geschmäckle" bzgl. alter Seilschaften und Machtausübung.
Ähnlich wie bei Herrn Bernstein bzgl. Ultra-Background bzw. Kompetenz (Letzteres wäre bei Steffel mMn der Pluspunkt gewesen).
So, ähnlich hatte es ein anderer User im Thread geschrieben, sollten wir - DIE HERTHANER - nicht vorschnell und giftig urteilen, bevor unser neuer, gewählter Präsident, nicht eine FAIRE Chance erhalten hat.
Denn das passiert schon bei etlichen Spielern (siehe Björkan, Nsona etc.) und ist (wenn man mal selbstreflektiert) unsportlich & unfair.
Herzlichen Glückwunsch Kay Bernstein.
Sie können ein Zeichen für die nächsten 2 Jahre setzen und beweisen, dass man sich menschlich weiterentwickeln (was er ja anhand seiner Bio bereits sehen kann) und den Verein auch als "Nobody" führen kann. Dafür ein gutes Gelingen und ich hoffe sie schaffen es alle Herthaner, die wollen (...), an Bord der alten Damen zu nehmen.
In die Zukunft schauend, mutig und hoffentlich sportlich erfolgreicher.
Ha Ho He - HERTHA BSC !
27.06.2022 - 17:44 Uhr
Zitat von Meister_Joda
Ich denke, dass bei vielen einfach auch Neid eine Rolle spielt. Der Mann lebt unseren Traum.
Edit : Ich denke, dass bei vielen einfach auch Neid eine Rolle spielt. Der Mann lebt unseren Traum.
Mein Handy spinnt Ohne den wichtigsten Teil meiner Aussage macht das keinen Sinn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von videogems am 27.06.2022 um 17:48 Uhr bearbeitet
27.06.2022 - 17:49 Uhr
FS ist die verschüttete Milch von gestern. Ist ist obsolete darüber zu schwadronieren ob er der bessere Präsident gewesen wäre. Es ist KB auf legalem Weg geworden mit Begleiterscheinungen die ich persönlich strikt ablehne.
Es kommt für mich auch nicht darauf an ob er sich vom Phrasen dreschenden Blender zum glücklichem blinden Huhn entwickelt das auch mal ein Korn findet. Es geht darum für was er steht, ob Ultra oder Ex, spielt keine Rolle. Er hat die Gruppe Fans zum Mittelpunkt gemacht und stützt sich auf diese mit denen ich und viele andere , die Regeln solange sie gelten weitest gehend akzeptieren, meine Probleme habe. Hat er nicht auch der Klientelpolitik den Kampf angesagt? Die erste Gelegenheit Worten Taten folgen zu lassen hat er gestern schon grandios Versemmelt. Es wäre an ihm gewesen seine Kumpelinen und Kumpel zur Ordnung zu rufen oder sich zu distanzieren. Allen die jetzt sagen sind doch seine Wähler das wäre ja dumm, frage ich worin dann der Unterschied zur angeblichen Mauschelei von WG besteht.
Wenn sich Panik, noch einige andere und ich die Frage stellen, wollen/können wir uns noch mit Hertha identifizieren ist das weniger einer einzelnen Figur zu zuordnen als vielmehr der sich verändernden Kultur oder wenn ihr so wollt dem Zeitgeist.
Nach 59 Jahren die ich Hertha die Treue gehalten habe, und Glaubt mir die wenigsten Jahre waren Vergnügungssteuer pflichtig, hat man mit sich zu kämpfen ob das jetzt der Tropfen ist der das Fass zum überlauf bringt und seine Sonnabende anders organisiert.
Panik ich kann Dich verstehen, mir geht es ähnlich.
Es kommt für mich auch nicht darauf an ob er sich vom Phrasen dreschenden Blender zum glücklichem blinden Huhn entwickelt das auch mal ein Korn findet. Es geht darum für was er steht, ob Ultra oder Ex, spielt keine Rolle. Er hat die Gruppe Fans zum Mittelpunkt gemacht und stützt sich auf diese mit denen ich und viele andere , die Regeln solange sie gelten weitest gehend akzeptieren, meine Probleme habe. Hat er nicht auch der Klientelpolitik den Kampf angesagt? Die erste Gelegenheit Worten Taten folgen zu lassen hat er gestern schon grandios Versemmelt. Es wäre an ihm gewesen seine Kumpelinen und Kumpel zur Ordnung zu rufen oder sich zu distanzieren. Allen die jetzt sagen sind doch seine Wähler das wäre ja dumm, frage ich worin dann der Unterschied zur angeblichen Mauschelei von WG besteht.
Wenn sich Panik, noch einige andere und ich die Frage stellen, wollen/können wir uns noch mit Hertha identifizieren ist das weniger einer einzelnen Figur zu zuordnen als vielmehr der sich verändernden Kultur oder wenn ihr so wollt dem Zeitgeist.
Nach 59 Jahren die ich Hertha die Treue gehalten habe, und Glaubt mir die wenigsten Jahre waren Vergnügungssteuer pflichtig, hat man mit sich zu kämpfen ob das jetzt der Tropfen ist der das Fass zum überlauf bringt und seine Sonnabende anders organisiert.
Panik ich kann Dich verstehen, mir geht es ähnlich.
27.06.2022 - 18:14 Uhr
Zitat von cheffe13
FS ist die verschüttete Milch von gestern. Ist ist obsolete darüber zu schwadronieren ob er der bessere Präsident gewesen wäre. Es ist KB auf legalem Weg geworden mit Begleiterscheinungen die ich persönlich strikt ablehne.
Es kommt für mich auch nicht darauf an ob er sich vom Phrasen dreschenden Blender zum glücklichem blinden Huhn entwickelt das auch mal ein Korn findet. Es geht darum für was er steht, ob Ultra oder Ex, spielt keine Rolle. Er hat die Gruppe Fans zum Mittelpunkt gemacht und stützt sich auf diese mit denen ich und viele andere , die Regeln solange sie gelten weitest gehend akzeptieren, meine Probleme habe. Hat er nicht auch der Klientelpolitik den Kampf angesagt? Die erste Gelegenheit Worten Taten folgen zu lassen hat er gestern schon grandios Versemmelt. Es wäre an ihm gewesen seine Kumpelinen und Kumpel zur Ordnung zu rufen oder sich zu distanzieren. Allen die jetzt sagen sind doch seine Wähler das wäre ja dumm, frage ich worin dann der Unterschied zur angeblichen Mauschelei von WG besteht.
Wenn sich Panik, noch einige andere und ich die Frage stellen, wollen/können wir uns noch mit Hertha identifizieren ist das weniger einer einzelnen Figur zu zuordnen als vielmehr der sich verändernden Kultur oder wenn ihr so wollt dem Zeitgeist.
Nach 59 Jahren die ich Hertha die Treue gehalten habe, und Glaubt mir die wenigsten Jahre waren Vergnügungssteuer pflichtig, hat man mit sich zu kämpfen ob das jetzt der Tropfen ist der das Fass zum überlauf bringt und seine Sonnabende anders organisiert.
Panik ich kann Dich verstehen, mir geht es ähnlich.
FS ist die verschüttete Milch von gestern. Ist ist obsolete darüber zu schwadronieren ob er der bessere Präsident gewesen wäre. Es ist KB auf legalem Weg geworden mit Begleiterscheinungen die ich persönlich strikt ablehne.
Es kommt für mich auch nicht darauf an ob er sich vom Phrasen dreschenden Blender zum glücklichem blinden Huhn entwickelt das auch mal ein Korn findet. Es geht darum für was er steht, ob Ultra oder Ex, spielt keine Rolle. Er hat die Gruppe Fans zum Mittelpunkt gemacht und stützt sich auf diese mit denen ich und viele andere , die Regeln solange sie gelten weitest gehend akzeptieren, meine Probleme habe. Hat er nicht auch der Klientelpolitik den Kampf angesagt? Die erste Gelegenheit Worten Taten folgen zu lassen hat er gestern schon grandios Versemmelt. Es wäre an ihm gewesen seine Kumpelinen und Kumpel zur Ordnung zu rufen oder sich zu distanzieren. Allen die jetzt sagen sind doch seine Wähler das wäre ja dumm, frage ich worin dann der Unterschied zur angeblichen Mauschelei von WG besteht.
Wenn sich Panik, noch einige andere und ich die Frage stellen, wollen/können wir uns noch mit Hertha identifizieren ist das weniger einer einzelnen Figur zu zuordnen als vielmehr der sich verändernden Kultur oder wenn ihr so wollt dem Zeitgeist.
Nach 59 Jahren die ich Hertha die Treue gehalten habe, und Glaubt mir die wenigsten Jahre waren Vergnügungssteuer pflichtig, hat man mit sich zu kämpfen ob das jetzt der Tropfen ist der das Fass zum überlauf bringt und seine Sonnabende anders organisiert.
Panik ich kann Dich verstehen, mir geht es ähnlich.
Auf den Punkt gebracht!
Wobei ich noch am überlegen bin aktiv etwas zu tun.
Was hat mehr Wirkung, Austritt oder Opposition?
Wie groß sind die Chancen etwas gegen diese „Kultur“ zu tun?
Vielleicht gibt man KB noch 1-2 Tage die Vorfälle öffentlich einzuordnen…..und sich davon zu distanzieren?
27.06.2022 - 18:19 Uhr
Tag 1 ist fast um und der Azubi-Präsident hat den Verein noch nicht zerstört! Toll!!!
Bzgl. der DK-Diskussion: ganz sicher werden rabattierte Dauerkarten nicht nur der Ostkurve angeboten. Vlt. bietet man sie den Menschen an, die sich weniger Dinge leisten können (Gehaltsnachweise etc.).
Bzgl. der DK-Diskussion: ganz sicher werden rabattierte Dauerkarten nicht nur der Ostkurve angeboten. Vlt. bietet man sie den Menschen an, die sich weniger Dinge leisten können (Gehaltsnachweise etc.).
27.06.2022 - 18:36 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Aufsichtsratsvorsitzende will trotz der klaren Niederlage seines Wunschkandidaten Steffel nicht das Feld räumen, wie er jetzt erklärt: "Ich bin keiner, der wegläuft. Zu den Umständen der Kandidatur von Frank Steffel und meiner Rolle stehe ich weiterhin. Jetzt gilt es, nach vorn zu schauen und zwischen Präsidium und Aufsichtsrat ein konstruktives Klima zu schaffen."
Zugleich moniert Brüggemann die am Sonntagmorgen vor der Halle ausgereichten Handzettel, auf denen unter anderem der Investor und der Aufsichtsrat für sein Vorgehen im Fall der Kandidatenkür kritisiert wurden: "Wenn Kay Bernstein das Entgiften des Vereins von innen heraus und das Einen aller Mitglieder als seine wichtigsten Inhalte nennt, hätte ich mir im Zuge eines respektvollen Umgangs gewünscht, dass aus seinem Lager auf solche Flugblatt-Diffamierungen verzichtet wird."
Brüggemann hat sich zu Bernstein geäußert, ich packs mal mit hier rein. Zugleich moniert Brüggemann die am Sonntagmorgen vor der Halle ausgereichten Handzettel, auf denen unter anderem der Investor und der Aufsichtsrat für sein Vorgehen im Fall der Kandidatenkür kritisiert wurden: "Wenn Kay Bernstein das Entgiften des Vereins von innen heraus und das Einen aller Mitglieder als seine wichtigsten Inhalte nennt, hätte ich mir im Zuge eines respektvollen Umgangs gewünscht, dass aus seinem Lager auf solche Flugblatt-Diffamierungen verzichtet wird."
27.06.2022 - 18:47 Uhr
Zitat von Peppy22
Find schade, dass es hier schon so scheint, dass viele sagen sie seien Hertha-Fan sich aber offenbar wünschen dass Berstein scheitert und alles den Bach runtergeht. Dieser ja fast schon abgrundtiefe Hass ist schon sehr überraschend.
Fakt ist doch keiner (denke ich mal) hat hier Einblick in die tägliche Arbeit der nächsten Wochen. Also abwarten und gucken. Gestern wurde kein Verein beerdigt und auch nicht in den Olymp gehoben. Es beginnt bei 0 und jetzt heißt es gucken. Aber Stimmungsmache nach 27 Stunden im Amt... auf was soll das fußen?
Find schade, dass es hier schon so scheint, dass viele sagen sie seien Hertha-Fan sich aber offenbar wünschen dass Berstein scheitert und alles den Bach runtergeht. Dieser ja fast schon abgrundtiefe Hass ist schon sehr überraschend.
Fakt ist doch keiner (denke ich mal) hat hier Einblick in die tägliche Arbeit der nächsten Wochen. Also abwarten und gucken. Gestern wurde kein Verein beerdigt und auch nicht in den Olymp gehoben. Es beginnt bei 0 und jetzt heißt es gucken. Aber Stimmungsmache nach 27 Stunden im Amt... auf was soll das fußen?
Hier spricht mehr die Enttäuschung und Fassungslosigkeit als der Hass. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht und nun den befürchteten Schrecken ohne Ende als ein Ende mit Schrecken. Wenn bei der nächsten BT-Wahl rein hypothetisch ein Afdler oder Linker mit 5% der Gesamtstimmen Kanzler wird, schaust du ja auch nicht tatenlos zu und gibt's ihm erstmal ein paar Jahre. Vielleicht "schlüpft er ja noch in die Rolle".
Die bekannten Wünsche von Bernstein sind doch kompletter Humbug:
Die Dauerkarten wurden trotz Rekordinflation nicht teurer, was will er die dann noch billiger machen. Wettanbieter als Sponsoren zu verbieten ist reiner Masochismus und soll nur unsere angebliche moralische Überlegenheit demonstrieren. Kommt dann bald ein Workshop in dem wir alle Süchte des Menschen in gut und böse einordnen? Die Kirsche auf der Sahne ist 50% der Trikoteinnahmen in die fussballerische Entwicklungshilfe Berlins zu stecken. Abgesehen davon dass das Aufgabe der Politik ist und wir nicht die Wohlfahrt sind, kann man nicht wahllos mit Geld rumschmeißen das man nicht hat.
Wie das dann noch alles unser Image aufpolieren soll, ist mir schleierhaft. Wir sind als graue Maus und Big City Club gebrandmarkt und das wird man auch nicht durch teure Symbolpolitik los. Da helfen nur sportliche Erfolge wie bei Frankfurt, damit Außenstehende wieder positive Assoziationen haben und die negativen in den Hintergrund rücken. Schließlich engagieren wir uns nicht erst seit gestern sozial und trotzdem sind Aktionen wie Herthakneipe schnell wieder vergessen. Bei Union sieht man ja auch wie sportlicher Erfolg und aggressives Anderssein zahlreiche negative Vorfälle kaschieren kann.
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