| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
05.10.2022 - 21:10 Uhr
Zitat von Hunter_BSC
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
vielleicht liegt es ab mir (würde mich nicht wundern, passiert öfter
) Aber was genau meinst Du damit?
MfG Mago

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Magoran am 05.10.2022 um 21:14 Uhr bearbeitet
05.10.2022 - 21:17 Uhr
Zitat von Magoran
vielleicht liegt es ab mir (würde mich nicht wundern, passiert öfter
)
Aber was genau meinst Du damit?
MfG Mago
Zitat von Hunter_BSC
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
vielleicht liegt es ab mir (würde mich nicht wundern, passiert öfter
) Aber was genau meinst Du damit?
MfG Mago

Wenn man z.B. Wettanbieter zukünftig nicht mehr als Sponsor möchte, da Spielsucht Familien und Leben zerstört. Und das nicht den Werten von Hertha BSC entspricht und zukünftig nur noch mit Firmen zusammenarbeiten möchte die genau diesen Werten entsprechen, würde uns etwas mehr Demut gut zu Gesicht stehen, wenn wir gerade 375M€ „fremdes Geld“ versenkt habe .
Ich meine man kann LW sehr kritisch gegenüber stehen und ein Investment trägt immer Risiko, aber Hertha BSC hat es nun mal von 0 auf 100 gegen die Wand gefahren.
05.10.2022 - 21:39 Uhr
Zitat von Hunter_BSC
Wenn man z.B. Wettanbieter zukünftig nicht mehr als Sponsor möchte, da Spielsucht Familien und Leben zerstört. Und das nicht den Werten von Hertha BSC entspricht und zukünftig nur noch mit Firmen zusammenarbeiten möchte die genau diesen Werten entsprechen, würde uns etwas mehr Demut gut zu Gesicht stehen, wenn wir gerade 375M€ „fremdes Geld“ versenkt habe .
Ich meine man kann LW sehr kritisch gegenüber stehen und ein Investment trägt immer Risiko, aber Hertha BSC hat es nun mal von 0 auf 100 gegen die Wand gefahren.
Zitat von Magoran
vielleicht liegt es ab mir (würde mich nicht wundern, passiert öfter
)
Aber was genau meinst Du damit?
MfG Mago
Zitat von Hunter_BSC
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
vielleicht liegt es ab mir (würde mich nicht wundern, passiert öfter
) Aber was genau meinst Du damit?
MfG Mago

Wenn man z.B. Wettanbieter zukünftig nicht mehr als Sponsor möchte, da Spielsucht Familien und Leben zerstört. Und das nicht den Werten von Hertha BSC entspricht und zukünftig nur noch mit Firmen zusammenarbeiten möchte die genau diesen Werten entsprechen, würde uns etwas mehr Demut gut zu Gesicht stehen, wenn wir gerade 375M€ „fremdes Geld“ versenkt habe .
Ich meine man kann LW sehr kritisch gegenüber stehen und ein Investment trägt immer Risiko, aber Hertha BSC hat es nun mal von 0 auf 100 gegen die Wand gefahren.
Ahh ok danke.
ja das das Investment, mal abgesehen von etwaigen Schulden die man beglich, jetzt eher semi gut investiert war, da bin ich bei Dir.
Bei den Sponsoren da wird es meiner Ansicht nach auch speziell, also so ohne "Dreck am Stecken". Da fiele mir für die Brust nur die örtliche Kreissparkasse ein und bei der wäre ich mir noch nicht einmal so sicher
, als dann nur noch der ortsansässige Blumenladen oder Bäcker für Ärmel und Bande, nur sind die nicht so finanzstark wie Evonik, T-Online , VW etc. Du wirst in der Wirtschaft keine finanzstarken Partner finden die astrein sind (meiner Meinung nach). MfG Mago
05.10.2022 - 22:04 Uhr
Hi! Gleich vorneweg: Das ist kein Sticheln oder Schadensfreude über eure Unruhe o.ä., sondern echtes Interesse:
Wie könnte denn überhaupt eine Lösung ohne Investor aussehen? Hättet ihr als Verein denn die Knete die Anteile zurückzukaufen.
Wenn überhaupt doch nur, wenn LW euch einen super Preis macht, aber das ist doch bei der Beziehungslage nahezu undenkbar. Oder übersehe ich da was?
05.10.2022 - 22:16 Uhr
Hi! Gleich vorneweg: Das ist kein Sticheln oder Schadensfreude über eure Unruhe o.ä., sondern echtes Interesse:
Wie könnte denn überhaupt eine Lösung ohne Investor aussehen? Hättet ihr als Verein denn die Knete die Anteile zurückzukaufen.
Wenn überhaupt doch nur, wenn LW euch einen super Preis macht, aber das ist doch bei der Beziehungslage nahezu undenkbar. Oder übersehe ich da was?
Hertha hat definitiv nicht das Geld um Windhorst auszuzahlen. Wie man hier Windhorst rausbekommt, ist eine spannende Frage.
Ein neuer Investor, der lediglich die Summe an Windhorst zahlt und die Anteile übernimmt, ist zumindest für mich nicht das Gelbe vom Ei, aber vllt die einzige Möglichkeit ihn loszuwerden und damit zu leben, dass die Anteile dann weiter in anderer Hand sind.
05.10.2022 - 22:51 Uhr
@ThorOdinson
Danke für die schnelle Antwort. So dachte ich es mir doch. Völlig losgelöst wie euer Präsident persönlich zu der Frage eines Investors steht, ihr habt doch dummerweise gar keine andere Option. Entweder es bleibt LW oder ein anderer Investor steigt ein. Und selbst wenn letzteres vielleicht nicht die Wunschoption von einigen ist, ist es nun mal die bessere Option als LW.
Ist natürlich kein guter Zeitpunkt einen Investor zu finden, aber das grundsätzliche „Produkt“ Hertha BSC ist nicht unattraktiv: Hauptstadtclub in der Buli, wo man im Vergleich zur Premiere League vergleichsweise günstig ins internationale Geschäft führen kann. (Was allerdings weitere Investitionen erfordern würde.)
Und zu LW: Für mich ein schmieriger und windiger Typ ohne Ende und vermutlich auch ohne Gewissen. Aber dumm ist er ja nicht und er ist ein Investor. Als solcher weiß er, dass es kluger ist einen Verlust zu realisieren und mit der Restsumme Gewinne zu erzielen, die den Verlust ausgleichen, als totes Kaptal angelegt zu lassen. Und so wie jetzt als ungeliebter Investor ohne Einfluss bei der Hertha zu bleiben, wäre totes Kapital. Daher muss und wird er im Preis runter gehen.
Ich wünsche euch nur, dass ihr bei einem neuen Investor mehr Glück habt. Da ihr es nicht im der Hand habt, ist es nämlich leider auch mit Glück verbunden.
Danke für die schnelle Antwort. So dachte ich es mir doch. Völlig losgelöst wie euer Präsident persönlich zu der Frage eines Investors steht, ihr habt doch dummerweise gar keine andere Option. Entweder es bleibt LW oder ein anderer Investor steigt ein. Und selbst wenn letzteres vielleicht nicht die Wunschoption von einigen ist, ist es nun mal die bessere Option als LW.
Ist natürlich kein guter Zeitpunkt einen Investor zu finden, aber das grundsätzliche „Produkt“ Hertha BSC ist nicht unattraktiv: Hauptstadtclub in der Buli, wo man im Vergleich zur Premiere League vergleichsweise günstig ins internationale Geschäft führen kann. (Was allerdings weitere Investitionen erfordern würde.)
Und zu LW: Für mich ein schmieriger und windiger Typ ohne Ende und vermutlich auch ohne Gewissen. Aber dumm ist er ja nicht und er ist ein Investor. Als solcher weiß er, dass es kluger ist einen Verlust zu realisieren und mit der Restsumme Gewinne zu erzielen, die den Verlust ausgleichen, als totes Kaptal angelegt zu lassen. Und so wie jetzt als ungeliebter Investor ohne Einfluss bei der Hertha zu bleiben, wäre totes Kapital. Daher muss und wird er im Preis runter gehen.
Ich wünsche euch nur, dass ihr bei einem neuen Investor mehr Glück habt. Da ihr es nicht im der Hand habt, ist es nämlich leider auch mit Glück verbunden.
06.10.2022 - 03:21 Uhr
Zitat von Hunter_BSC
Ohne ein Fan von LW oder KB zu sein. Ich finde Hertha würde etwas mehr Demut gut zu Gesixht stehen. Man hat gerade ein Investment von 375M€ in 2 Jahren an die Wand zu fahren. Und man kann das eben nicht MP, IS und WG in die Schuhe schieben, es war Hertha BSC!
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
Ich meine wir sind alle Fan von Hertha BSC und wollen nur das beste, aber gerade 375M€ verbrannt zu haben und das mit Pech gehabt und selber schuld abzutun ist mir schon etwas suspekt.
Ohne ein Fan von LW oder KB zu sein. Ich finde Hertha würde etwas mehr Demut gut zu Gesixht stehen. Man hat gerade ein Investment von 375M€ in 2 Jahren an die Wand zu fahren. Und man kann das eben nicht MP, IS und WG in die Schuhe schieben, es war Hertha BSC!
Gerade wenn man als neuer Präsident nur noch mit ethnische korrekten Sponsoren zusammenarbeiten will, die zu den Werten von Hertha zusammen passen. Als pontentieller Investor ist das schon sehr abschreckend.
Ich meine wir sind alle Fan von Hertha BSC und wollen nur das beste, aber gerade 375M€ verbrannt zu haben und das mit Pech gehabt und selber schuld abzutun ist mir schon etwas suspekt.
KB hat ein Sammelsurium von Zeug versprochen, dass er nicht halten kann.
Das mit den ethisch korrekten Sponsoren wird genauso verschwinden, wie die versprochenen Gremiensitzungen im Online Stream, der versprochene Elektro-Mannschaftsbuss oder das Versprechen die Hälfte der Trikoterlöse an Berliner Boltzplätze zu spenden. Die ökonomische Realität wird KB ohne Zweifel einholen. Ohne Investorengelder, wird der wirtschaftliche Druck umso stärker wachsen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 06.10.2022 um 03:25 Uhr bearbeitet
06.10.2022 - 03:32 Uhr
Verstehe ich nicht. Der Mann hat doch ein mittelständisches Kommunikationsunternehmen geführt ... da kann man doch auch an der Spitze einer millionenschweren Bundesligamannschaft stehen.
Vielleicht kann ja die Ostkurve zusammenlegen um die Anteile zurückzukaufen.
Vielleicht kann ja die Ostkurve zusammenlegen um die Anteile zurückzukaufen.
06.10.2022 - 07:24 Uhr
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
06.10.2022 - 08:01 Uhr
Zitat von Benjamin010981
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
Ich glaube , dass KB die Situation vollkommen falsch einschätzt, das LW unter Druck ist, sein investiertes Geld nicht zu verlieren. Die Gelder , die in der Regel in solche Risikoprojekte wie bei Hertha investiert werden, sind in der Regel Rückflüsseaus Kapitalmarkt Geschäften, die an Projektrestriktionen gebunden sind, die frei verfügbaren Rückflüsse aus denselben Geschäften würden in in solch einem Projekt riskiert und verschwendet. Kein normaler Mensch wäre so behämmert 375 Mio in ein kaputtes Unternehmen wie Hertha zu riskieren. Die eingesetzten Gelder sind wie Monopoly Geld , da spielt es keine so wichtige Rolle, ob man was verliert, denn die Gelder , die LW wieder rausbekommt, sind von der ursprünglichen Projektrestriktion bereinigt und können wieder lukrativ investiert werden. Die einzigen , die bei diesem Spiel verlieren sind die Berliner, denn die haben jetzt zum zweiten Mal bewiesen, dass sie nur eine amateurhafte Führung haben, die mit der gesamten Situation überfordert sind. Das Problem ist, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinandertreffen, die nie und nimmer kompatibel sein können, vor allem, wenn sich der Vorstand aus dem traditionellen KMU Bereich zusammensetzt, die null Komma null Ahnung haben, was in diesem Finanzbusiness abgeht. Da sind selbst die Bayern am Limit und die haben ehemalige Bankvorstände im Vorstand. Kein Mateschitz, Kühne oder auch Abramowitsch würden eigene private Gelder verwenden. Das hört sich vielleicht gerade sehr unfassbar an, ist aber die Realität. Diese beiden Welten passen einfach nicht zueinander, um das auf die Reihe zu bekommen, muss man die gesamte Struktur des Vereins ausrichten wie es bei Chelsea, Leipzig etc gemacht wurde. Hertha mit seinen Klüngeleien ( nicht böse gemeint) ist als Traditionsverein dafür komplett ungeeignet. Diese würde nur gehen, wenn die gesamte alte Struktur eliminiert würde, was aber nie bei solchen stolzen Clubs passieren wird. Von daher , war die einzige Gemeinsamkeit vielleicht der Größenwahn des Big City Clubs, nur mit ganz unterschiedlichen Interessen, der Investor möchte weiter Gelder unter Projekt Restriktionen einsetzen, denn dann verdient er weiter viel Geld, nur dürfen diese Investments nicht so aus dem Radar laufen, ihn interessiert der Fußball eigentlich nur, um vielleicht sein Ego zu präsentieren, für Leute im Fußball Vorstand ist es ein plötzliches Machtgefühl, das die in ihrem normalen Job niemals erreichen würden und beide Welten passen einfach nicht. Hier gilt normal die ganz einfache Regel, es hat der zu bestimmen, der bezahlt und das passt einfach nicht. Das Ganze war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mit einem großen Verlierer, der Hertha, denn LW s Cruppe wird die eingesetzten 375 Mio schon lange wieder verdient haben, nur Hertha wird sich kein normaler Mensch als Investor mit solchen Summen antun, denn das nächste Scheitern ist jetzt schon vorprogrammiert
So viel geschrieben und so wenig Inhalt schade...
Wir können ja mal abwarten was passiert, für Hertha ist es ja erstmal egal. Das Geld haben sie bekommen und auch schon verballert. Windhorst hat Anteile die er sich über den Kamin hängen kann und gut ist.
Klar kann er rumstänkern, aber was soll das bringen? Hilft Hertha nicht sich zu entwickeln und den Wert zu steigern und aktuell kann der windige Horst wahrscheinlich froh sein wenn er die Hälfte bekommt.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt was passiert.
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