| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
Ehrlich gesagt ist es mir, wie wahrscheinlich auch der absoluten Mehrheit im Stadion, doch egal welches Konstrukt hinter dem Verein Hannover 96 steht. Ich will mitreißenden und auf die Dauer erfolgreichen Fußball in Hannover sehen. D.h. heißt nicht CL oder El, sondern bedeutet langfristige Etablierung in der 1.BL. Ohne die entsprechenden Finanzmittel ist das i.d.R. nicht darstellbar. Komisch das es immer wieder 96-Fans gibt die das nicht verstehen, aber sich die Nutella auf´s Brot schmieren einfach nur weil sie lecker ist, aber nicht hinter die Kulissen schauen.
Schon lange genießen Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim u.a. den Vorteil, dass entsprechende Sponsoren dahinter stehen und ordentlich Geld in einen Verein pumpen (oder gepumpt hatten), der ohne besagte Sponsoren nicht bundesligatauglich wäre. Mich nervt dieses Missverhältnis schon lange. Mit der 50+1 Regel hat MK aber eine sinnvolle Möglichkeit zur Beteiligung von Sponsoren gefunden ohne vergleichbare Fälle wie Paris, Chelsea, ManCity etc. möglich zu machen.
Es ist weder realistisch die KGaA oder S&S hinter 96 rückgängig zu machen, wie das ein MK freiwillig von irgendwelchen Posten zurücktritt. MK trifft auch keine Schuld i.S. NLZ. Hier liegt der schwarze Peter bei der Stadt/Region Hannover. Seit Jahren ist das ein politisches Geplänkel. Jetzt scheint endlich eine umsetzbare Lösung gefunden worden zu sein. Es sei denn irgendein Linker, Grüner, Blauer oder sonst was findet wieder einen Wurm (Beispiel) der vom aussterben bedroht ist.
Wir werden nicht das Bayern des Norden werden, aber wir können mit den geschaffenen Rahmenbedingungen langfristig Sponsorengelder generieren, die eine Bundesliga-Zugehörigkeit möglich macht.
P.S.: Hört auf zu träumen oder schließt euch einem Amateurverein an, wo diese Rahmenbedingungen nicht notwendig sind. In England waren Fans mal konsequent, stoppten das Rumgenörgele und haben das Beispiel FC United von Manchester geschaffen
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_United_of_Manchester
Nein, nein, nein, ich hoffe nicht das es so weit kommt, lieber würde ich Hannover in der 3. Liga sehen, außerdem Mannschaften wie Freiburg schaffen das ja auch ohne die dicke Kohle.
Und überhaupt können die Sponsoren nicht Geld geben ohne unseren Verein zu übernehmen.
Außerdem lassen die uns doch eh nach 2 Jahren fallen weil sie kein Bock mehr haben oder es eine Weltwirtschaftskriese gibt. Nein keine Macht den Heuschrecken!
So oder ähnlich werden wohl Kollegen wie NURDERHSV-1896 auf deinen Beitrag antworten.
Dabei hast du es gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, dennoch glauben einige ja lieber das was nicht möglich ist, sich aber in ihren Köpfen festgesetzt hat, als das sie auf Fakten zu vertrauen.
Zitat von FunkyG3N:
Ehrlich gesagt ist es mir, wie wahrscheinlich auch der absoluten Mehrheit im Stadion, doch egal welches Konstrukt hinter dem Verein Hannover 96 steht. Ich will mitreißenden und auf die Dauer erfolgreichen Fußball in Hannover sehen. D.h. heißt nicht CL oder El, sondern bedeutet langfristige Etablierung in der 1.BL. Ohne die entsprechenden Finanzmittel ist das i.d.R. nicht darstellbar. Komisch das es immer wieder 96-Fans gibt die das nicht verstehen, aber sich die Nutella auf´s Brot schmieren einfach nur weil sie lecker ist, aber nicht hinter die Kulissen schauen.
Schon lange genießen Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim u.a. den Vorteil, dass entsprechende Sponsoren dahinter stehen und ordentlich Geld in einen Verein pumpen (oder gepumpt hatten), der ohne besagte Sponsoren nicht bundesligatauglich wäre. Mich nervt dieses Missverhältnis schon lange. Mit der 50+1 Regel hat MK aber eine sinnvolle Möglichkeit zur Beteiligung von Sponsoren gefunden ohne vergleichbare Fälle wie Paris, Chelsea, ManCity etc. möglich zu machen.
Es ist weder realistisch die KGaA oder S&S hinter 96 rückgängig zu machen, wie das ein MK freiwillig von irgendwelchen Posten zurücktritt. MK trifft auch keine Schuld i.S. NLZ. Hier liegt der schwarze Peter bei der Stadt/Region Hannover. Seit Jahren ist das ein politisches Geplänkel. Jetzt scheint endlich eine umsetzbare Lösung gefunden worden zu sein. Es sei denn irgendein Linker, Grüner, Blauer oder sonst was findet wieder einen Wurm (Beispiel) der vom aussterben bedroht ist.
Wir werden nicht das Bayern des Norden werden, aber wir können mit den geschaffenen Rahmenbedingungen langfristig Sponsorengelder generieren, die eine Bundesliga-Zugehörigkeit möglich macht.
P.S.: Hört auf zu träumen oder schließt euch einem Amateurverein an, wo diese Rahmenbedingungen nicht notwendig sind. In England waren Fans mal konsequent, stoppten das Rumgenörgele und haben das Beispiel FC United von Manchester geschaffen
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_United_of_Manchester
Nein, nein, nein, ich hoffe nicht das es so weit kommt, lieber würde ich Hannover in der 3. Liga sehen, außerdem Mannschaften wie Freiburg schaffen das ja auch ohne die dicke Kohle.
Und überhaupt können die Sponsoren nicht Geld geben ohne unseren Verein zu übernehmen.
Außerdem lassen die uns doch eh nach 2 Jahren fallen weil sie kein Bock mehr haben oder es eine Weltwirtschaftskriese gibt. Nein keine Macht den Heuschrecken!
So oder ähnlich werden wohl Kollegen wie NURDERHSV-1896 auf deinen Beitrag antworten.
Dabei hast du es gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, dennoch glauben einige ja lieber das was nicht möglich ist, sich aber in ihren Köpfen festgesetzt hat, als das sie auf Fakten zu vertrauen.
Tja leider begreifen Einige nicht, dass es keinen anderen Weg gibt um Konkurrenzfähig zu bleiben. Hoffenheim, WOB, Leverkusen und jetzt auch noch Hertha haben andere finanzielle Mittel. Da können wir nicht mithalten. Wenn man sich dauerhaft in der oberen Tabelle etablieren will, dann muss man diesen Schritt gehen. Ohne Unterstützung von Maddin und den Sponsoren ist die Entwicklung der Infrastruktur nicht möglich gewesen.
Ich denke viele die dagegen sind, haben sich nie mit dem Thema zu 100 % beschäftigt und ziehen gleich Vergleiche mit Man City und PSG. Das ist totaler Quatsch...! ;) Es führt kein Weg daran vorbei, Maddin macht das einzig Richtige. Die 50+1 Regel wird sowieso von einigen Vereinen außer Kraft gesetzt....
Ehrlich gesagt ist es mir, wie wahrscheinlich auch der absoluten Mehrheit im Stadion, doch egal welches Konstrukt hinter dem Verein Hannover 96 steht. Ich will mitreißenden und auf die Dauer erfolgreichen Fußball in Hannover sehen. D.h. heißt nicht CL oder El, sondern bedeutet langfristige Etablierung in der 1.BL. Ohne die entsprechenden Finanzmittel ist das i.d.R. nicht darstellbar. Komisch das es immer wieder 96-Fans gibt die das nicht verstehen, aber sich die Nutella auf´s Brot schmieren einfach nur weil sie lecker ist, aber nicht hinter die Kulissen schauen.
Schon lange genießen Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim u.a. den Vorteil, dass entsprechende Sponsoren dahinter stehen und ordentlich Geld in einen Verein pumpen (oder gepumpt hatten), der ohne besagte Sponsoren nicht bundesligatauglich wäre. Mich nervt dieses Missverhältnis schon lange. Mit der 50+1 Regel hat MK aber eine sinnvolle Möglichkeit zur Beteiligung von Sponsoren gefunden ohne vergleichbare Fälle wie Paris, Chelsea, ManCity etc. möglich zu machen.
Es ist weder realistisch die KGaA oder S&S hinter 96 rückgängig zu machen, wie das ein MK freiwillig von irgendwelchen Posten zurücktritt. MK trifft auch keine Schuld i.S. NLZ. Hier liegt der schwarze Peter bei der Stadt/Region Hannover. Seit Jahren ist das ein politisches Geplänkel. Jetzt scheint endlich eine umsetzbare Lösung gefunden worden zu sein. Es sei denn irgendein Linker, Grüner, Blauer oder sonst was findet wieder einen Wurm (Beispiel) der vom aussterben bedroht ist.
Wir werden nicht das Bayern des Norden werden, aber wir können mit den geschaffenen Rahmenbedingungen langfristig Sponsorengelder generieren, die eine Bundesliga-Zugehörigkeit möglich macht.
Ich persönlich finde es schade, das heutzutage eigentlich nur noch die finanziellen Mittel das ausschlaggebende in unserer Lieblingssportart sind, nur lässt es sich leider nicht ändern. Den Kampf den die Ultras und Traditionalisten antreten kommt etliche Jahre zu spät. Wenn nur auf unsere Freunde aus dem Norden schauen, die fast den gesamten Verein zerstören, weil die Profiabteilung nicht ausgegliedert haben, zeigt doch wie notwendig die KGaA für unsere Bundesligazugehörigkeit ist. Ich hoffe nur inständig, dass der Weg weitergegangen wird und wir nicht irgendwann zu einem Spielzeug von irgendwelchen Oligarchen oder Scheichs werden.
Zitat von FunkyG3N:
Ehrlich gesagt ist es mir, wie wahrscheinlich auch der absoluten Mehrheit im Stadion, doch egal welches Konstrukt hinter dem Verein Hannover 96 steht. Ich will mitreißenden und auf die Dauer erfolgreichen Fußball in Hannover sehen. D.h. heißt nicht CL oder El, sondern bedeutet langfristige Etablierung in der 1.BL. Ohne die entsprechenden Finanzmittel ist das i.d.R. nicht darstellbar. Komisch das es immer wieder 96-Fans gibt die das nicht verstehen, aber sich die Nutella auf´s Brot schmieren einfach nur weil sie lecker ist, aber nicht hinter die Kulissen schauen.
Schon lange genießen Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim u.a. den Vorteil, dass entsprechende Sponsoren dahinter stehen und ordentlich Geld in einen Verein pumpen (oder gepumpt hatten), der ohne besagte Sponsoren nicht bundesligatauglich wäre. Mich nervt dieses Missverhältnis schon lange. Mit der 50+1 Regel hat MK aber eine sinnvolle Möglichkeit zur Beteiligung von Sponsoren gefunden ohne vergleichbare Fälle wie Paris, Chelsea, ManCity etc. möglich zu machen.
Es ist weder realistisch die KGaA oder S&S hinter 96 rückgängig zu machen, wie das ein MK freiwillig von irgendwelchen Posten zurücktritt. MK trifft auch keine Schuld i.S. NLZ. Hier liegt der schwarze Peter bei der Stadt/Region Hannover. Seit Jahren ist das ein politisches Geplänkel. Jetzt scheint endlich eine umsetzbare Lösung gefunden worden zu sein. Es sei denn irgendein Linker, Grüner, Blauer oder sonst was findet wieder einen Wurm (Beispiel) der vom aussterben bedroht ist.
Wir werden nicht das Bayern des Norden werden, aber wir können mit den geschaffenen Rahmenbedingungen langfristig Sponsorengelder generieren, die eine Bundesliga-Zugehörigkeit möglich macht.
Ich persönlich finde es schade, das heutzutage eigentlich nur noch die finanziellen Mittel das ausschlaggebende in unserer Lieblingssportart sind, nur lässt es sich leider nicht ändern. Den Kampf den die Ultras und Traditionalisten antreten kommt etliche Jahre zu spät. Wenn nur auf unsere Freunde aus dem Norden schauen, die fast den gesamten Verein zerstören, weil die Profiabteilung nicht ausgegliedert haben, zeigt doch wie notwendig die KGaA für unsere Bundesligazugehörigkeit ist. Ich hoffe nur inständig, dass der Weg weitergegangen wird und wir nicht irgendwann zu einem Spielzeug von irgendwelchen Oligarchen oder Scheichs werden.
Das wird nie passieren, denn wenn sich ein Investor beteiligt, dann muss er dies auch für mehrere Jahre tun. Zudem darf nur ein Investor den Verein übernehmen der ich glaube 16 Jahre in den Verein investiert hat. Somit sichert man sich selber ab. Zudem kann doch jeder Verein selber entscheiden, wem er die Anteile verkauft! Wenn man so schlau ist und einem Milliardär aus Katar die Anteile verkauft, dann ist man auch selber Schuld. Irgendwann wird der keinen Bock mehr haben. Siehe Malaga....oder Machatschkala
Das wird mit Maddin nie passieren ;)
Zitat von suerx1896:
Zitat von FunkyG3N:
Ehrlich gesagt ist es mir, wie wahrscheinlich auch der absoluten Mehrheit im Stadion, doch egal welches Konstrukt hinter dem Verein Hannover 96 steht. Ich will mitreißenden und auf die Dauer erfolgreichen Fußball in Hannover sehen. D.h. heißt nicht CL oder El, sondern bedeutet langfristige Etablierung in der 1.BL. Ohne die entsprechenden Finanzmittel ist das i.d.R. nicht darstellbar. Komisch das es immer wieder 96-Fans gibt die das nicht verstehen, aber sich die Nutella auf´s Brot schmieren einfach nur weil sie lecker ist, aber nicht hinter die Kulissen schauen.
Schon lange genießen Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim u.a. den Vorteil, dass entsprechende Sponsoren dahinter stehen und ordentlich Geld in einen Verein pumpen (oder gepumpt hatten), der ohne besagte Sponsoren nicht bundesligatauglich wäre. Mich nervt dieses Missverhältnis schon lange. Mit der 50+1 Regel hat MK aber eine sinnvolle Möglichkeit zur Beteiligung von Sponsoren gefunden ohne vergleichbare Fälle wie Paris, Chelsea, ManCity etc. möglich zu machen.
Es ist weder realistisch die KGaA oder S&S hinter 96 rückgängig zu machen, wie das ein MK freiwillig von irgendwelchen Posten zurücktritt. MK trifft auch keine Schuld i.S. NLZ. Hier liegt der schwarze Peter bei der Stadt/Region Hannover. Seit Jahren ist das ein politisches Geplänkel. Jetzt scheint endlich eine umsetzbare Lösung gefunden worden zu sein. Es sei denn irgendein Linker, Grüner, Blauer oder sonst was findet wieder einen Wurm (Beispiel) der vom aussterben bedroht ist.
Wir werden nicht das Bayern des Norden werden, aber wir können mit den geschaffenen Rahmenbedingungen langfristig Sponsorengelder generieren, die eine Bundesliga-Zugehörigkeit möglich macht.
Ich persönlich finde es schade, das heutzutage eigentlich nur noch die finanziellen Mittel das ausschlaggebende in unserer Lieblingssportart sind, nur lässt es sich leider nicht ändern. Den Kampf den die Ultras und Traditionalisten antreten kommt etliche Jahre zu spät. Wenn nur auf unsere Freunde aus dem Norden schauen, die fast den gesamten Verein zerstören, weil die Profiabteilung nicht ausgegliedert haben, zeigt doch wie notwendig die KGaA für unsere Bundesligazugehörigkeit ist. Ich hoffe nur inständig, dass der Weg weitergegangen wird und wir nicht irgendwann zu einem Spielzeug von irgendwelchen Oligarchen oder Scheichs werden.
Das wird nie passieren, denn wenn sich ein Investor beteiligt, dann muss er dies auch für mehrere Jahre tun. Zudem darf nur ein Investor den Verein übernehmen der ich glaube 16 Jahre in den Verein investiert hat. Somit sichert man sich selber ab. Zudem kann doch jeder Verein selber entscheiden, wem er die Anteile verkauft! Wenn man so schlau ist und einem Milliardär aus Katar die Anteile verkauft, dann ist man auch selber Schuld. Irgendwann wird der keinen Bock mehr haben. Siehe Malaga....oder Machatschkala
Das wird mit Maddin nie passieren ;)
Meins richtet sich ja auch auf die Zeit nach Kind. So wie ich das verstanden hab, werden die Anteile von der S&S gekauft und da bin ich mir nicht sicher ob das ein Schlupfloch sein könnte, wenn sich irgendwer die Anteile an der S&S kauft (oder sich einkauft, weiß gerade nicht welche Rechtsform das ist, auch KGaA?), um so den Verein zu leiten. Der Investor (S&S) würde dann diese Grenze erfüllen, oder irre ich mich dann? Gesellschaftsrecht ist jetzt nicht unbedingt meine Stärke.
Zitat von FunkyG3N:
Ehrlich gesagt ist es mir, wie wahrscheinlich auch der absoluten Mehrheit im Stadion, doch egal welches Konstrukt hinter dem Verein Hannover 96 steht. Ich will mitreißenden und auf die Dauer erfolgreichen Fußball in Hannover sehen. D.h. heißt nicht CL oder El, sondern bedeutet langfristige Etablierung in der 1.BL. Ohne die entsprechenden Finanzmittel ist das i.d.R. nicht darstellbar. Komisch das es immer wieder 96-Fans gibt die das nicht verstehen, aber sich die Nutella auf´s Brot schmieren einfach nur weil sie lecker ist, aber nicht hinter die Kulissen schauen.
Schon lange genießen Vereine wie Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim u.a. den Vorteil, dass entsprechende Sponsoren dahinter stehen und ordentlich Geld in einen Verein pumpen (oder gepumpt hatten), der ohne besagte Sponsoren nicht bundesligatauglich wäre. Mich nervt dieses Missverhältnis schon lange. Mit der 50+1 Regel hat MK aber eine sinnvolle Möglichkeit zur Beteiligung von Sponsoren gefunden ohne vergleichbare Fälle wie Paris, Chelsea, ManCity etc. möglich zu machen.
Es ist weder realistisch die KGaA oder S&S hinter 96 rückgängig zu machen, wie das ein MK freiwillig von irgendwelchen Posten zurücktritt. MK trifft auch keine Schuld i.S. NLZ. Hier liegt der schwarze Peter bei der Stadt/Region Hannover. Seit Jahren ist das ein politisches Geplänkel. Jetzt scheint endlich eine umsetzbare Lösung gefunden worden zu sein. Es sei denn irgendein Linker, Grüner, Blauer oder sonst was findet wieder einen Wurm (Beispiel) der vom aussterben bedroht ist.
Wir werden nicht das Bayern des Norden werden, aber wir können mit den geschaffenen Rahmenbedingungen langfristig Sponsorengelder generieren, die eine Bundesliga-Zugehörigkeit möglich macht.
P.S.: Hört auf zu träumen oder schließt euch einem Amateurverein an, wo diese Rahmenbedingungen nicht notwendig sind. In England waren Fans mal konsequent, stoppten das Rumgenörgele und haben das Beispiel FC United von Manchester geschaffen
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_United_of_Manchester
Nein, nein, nein, ich hoffe nicht das es so weit kommt, lieber würde ich Hannover in der 3. Liga sehen, außerdem Mannschaften wie Freiburg schaffen das ja auch ohne die dicke Kohle.
Und überhaupt können die Sponsoren nicht Geld geben ohne unseren Verein zu übernehmen.
Außerdem lassen die uns doch eh nach 2 Jahren fallen weil sie kein Bock mehr haben oder es eine Weltwirtschaftskriese gibt. Nein keine Macht den Heuschrecken!
So oder ähnlich werden wohl Kollegen wie NURDERHSV-1896 auf deinen Beitrag antworten.
Dabei hast du es gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, dennoch glauben einige ja lieber das was nicht möglich ist, sich aber in ihren Köpfen festgesetzt hat, als das sie auf Fakten zu vertrauen.
Danke, dass du meinst jetzt auch für mich antworten zu müssen, aber das schaffe ich schon alleine.
Zuerst einmal gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Sponsoren und Investoren. Sponsoren geben Geld, um ihre Marke oder ihr Produkt bekannt zu machen oder es besser zu verkaufen. Investoren geben dagegen Geld, um einen Gewinn damit zu erwirtschaften.
Außerdem hat man mit Sponsoren feste Verträge, die einen Zeitrahmen enthalten indem das Geld fließt. Dadurch kann problemlos geplant werden. Bei Investoren ist das eine ganz andere Sache.
Ich habe außerdem nie gesagt, dass Investoren an sich schlecht sind. Das Problem an dem Plan ist nur leider, dass die Investoren alles in der Hand hätten, da Ihnen die Profisparte gehört.
Ich möchte dich nochmals darauf hinweisen, dass du immer noch nicht erklärt hast, warum alle meine Befürchtungen falsch und Lügen sind.
Außerdem hat man mit Sponsoren feste Verträge, die einen Zeitrahmen enthalten indem das Geld fließt. Dadurch kann problemlos geplant werden. Bei Investoren ist das eine ganz andere Sache. Ist das so? d.h. die Investoren müssen nicht eine bestimmte Summe für eine bestimmte zeit Investieren? Vorsicht das könnte ein Fangfrage sein! "hier rate ich dir wieder zu Google!"
Zitat von NURDERHSV-1896:
Außerdem hat man mit Sponsoren feste Verträge, die einen Zeitrahmen enthalten indem das Geld fließt. Dadurch kann problemlos geplant werden. Bei Investoren ist das eine ganz andere Sache. Ist das so? d.h. die Investoren müssen nicht eine bestimmte Summe für eine bestimmte zeit Investieren? Vorsicht das könnte ein Fangfrage sein! "hier rate ich dir wieder zu Google!"
Ich kenne den Gesellschaftsvertrag nicht. Meines wissen wurde dieser auch niergendswo veröffentlicht. Wenn du ihn kennst, würde sich sicherlich jeder über deine Kenntnisse freuen. Es wird sicherlich eine Ausstiegsfrist geben, aber keine zeitlich befristeten Verträge, wie bei Sponsoren üblich.
Tatsächlich habe ich sogar gegoogelt und festgestellt, dass 3 Monate eine typische Frist sind. Wenn man bedenkt, dass ein Sponsorenvertrag (z.B. Trikotsponsor) meist ein paar Jahre läuft, ist das schon ein Unterschied. Findest du nicht?
Wenn du mehr weißt, dann würde es mich wie immer freuen, wenn du das uns allen hier mitteilst. Man lernt schließlich nie aus :D
Das wäre eindeutig konstruktiver als rhetorische Fragen oder "Fangfragen" zu stellen.
Um das Szenario eines schwunghaften Handels mit den Anteilen zu unterbinden, darf das investierende Unternehmen laut Ligaverbandssatzung „Anteile an der Kapitalgesellschaft nicht weiterveräußern bzw. nur an den Mutterverein kostenlos rückübereignen”. Ansonsten werde der Kapitalgesellschaft die Lizenz entzogen.
Natürlich könnte man das durch die KGaA umgehen, da hier der Investor nicht Anteile vom Verein sonder im Prinzip vom Mittelsmann KGaA kaufen würde, jedoch was sollte passieren? An die Gewinne käme er nur ran wenn er die Mehrheit halten würde das ist bei Kind und Mayer eher unwahrscheinlich zurückziehen kann sich die KGaA nur wenn sie die Anteile „Kostenlos“ den Verein überträgt. Dazu das passende Zitat von Herrn Kind
„Wer sich zwanzig Jahre engagiert, der ist seriös, der identifiziert sich, der will auch nicht mit der Marke handeln”, wiegelt Kind Bedenken ab. Für ihn ist es ganz einfach: Er vertraut seinen Mitstreitern auf persönlicher Ebene. „Wir bei 96 haben es so geregelt: Wenn jemand Anteile abgeben will, haben Altgesellschafter immer zum Nominalwert ein Vorkaufsrecht.
Ich kann dir nicht sagen was in 50 Jahren sein wird, aber das könnte ich auch nicht wenn es diese Übernahme nicht geben würde.
Im Endeffekt ändert sich nichts für uns Fans, außer dass das Fundament auf den Hannover 96 steht deutlich gestärkt wird, das über lange Sicht Gelder in die Strukturen gesteckt werden und das wirtschaftlich gearbeitet wird. Wenn du dir anguckst wie viele Ehemalige 1. und 2. Ligavereine in der Insolvenz oder in den Amateurligen verschwunden sind ohne dass ein Investor sie hat ausbluten lassen, dann gibt es auch keine Statistik dafür die für so ein Horrorszenario sprechen würde.
Natürlich sollte sich Hopp aus Hoffenheim, Bayer aus Leverkusen und VW aus Wolfsburg zurückziehen, müssten wohl alle 3 Vereine Spieler verkaufen um ihren Etat erfolgreich zu decken, aber zum einen passiert so etwas nicht von heute auf morgen, zum anderen würde das nicht das Ende des Vereins bedeuten sondern nur ein Umdenken in der Wirtschaftlichkeit.
Übrigens kannst du die Passenden Artikel auch über Google finden, ich gebe mit Absicht hier keine Quelle an, da ich der Meinung bin je mehr man über das Thema liest umso besser ist es.
Das mit der Lizenz-Vergabe habe ich von hannover96.de. Ist aber ja letztlich kein negativ Beispiel. Zeigt nur die realität des jetztigen Zustandes.
"Voraussetzung der DFL im Lizenzierungsverfahren
Der Betrieb eines Nachwuchsleitungszentrums ist Voraussetzung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) im Lizenzierungsverfahren für die Bundesliga-Mannschaft von Hannover 96. Die zurzeit bestehende Anlage im Eilenriedestadion entspricht nicht mehr heutigen Anforderungen. Ziel ist ein modernes Zentrum für eine systematische und gezielte Nachwuchsförderung im Fußball. Vor diesem Hintergrund haben Hannover 96 und die Landeshauptstadt die Möglichkeiten für den Bau eines neuen Leistungszentrums geprüft und dabei verschiedene Varianten hinsichtlich Standort und Anzahl der Spielfelder erörtert. "
http://www.hannover96.de/...ept_fuer_neues_96_NLZ_steht.html
Ich finde Bedenken berechtigt, wenn sich Machtverhältnisse derart verschieben. Verantwortungsbewußtsein und Vertrauen sind da gefordert. Hannover 96 hat Martin Kind sehr sehr viel zu verdanken und das Wissen auch die meisten. Und auch die meisten wollen Erfolge sehen. Keine frage. Mich eingeschlossen =) Allerdings mag ich persönlich Kinds Art und Weise wenig, die sich immer und immer wieder in Interviews zeigt. Kind wird seine Holdings oder was auch immer noch lange behalten. Die Profiabteilungen sind seit langem Unternehmen und wer in der 1.Liga mit spielen will, muss auch Investitionen tätigen. Um Aufklärung solcher Tatsachen bedarfs es nicht. Sollte inzwischen jeder mitbekommen haben.
Ist schon ein älterer Artikel vom Wall Street Journal, aber erklärt etwas die wirtschaftlichen Verhältnisse:
http://www.wsj.de/...4127887324474004578446593596071254.html
Auch die Übernahmen wie bei genannten europäischen Spitzenklubs stellt keine akute Gefahr dar und sollte lediglich als überspitzes Beispiel dienen.
In erster Linie geht ja es auch um Endscheidungsrechte bei Transfers.
An dieser Stelle würde ich lieber Investoren (und Sponsoren sowieso) sehen, die sich zurückhaltend zeigen. Spekulativ inwieweit Kinds Einflußnahme ist, aber ich denke wir Alle wissen wer das Sagen hat. Wie gesagt, in der Wirtschaft hat Kind sich schon lange Bewiesen, aber sportliche Entscheidungen waren nicht immer seine Stärke. - Natürlich ein ewiger Grund, wie bei vielen Vereinen, der für viel Gesprächsstoff bei den Fans sorgt.
Deutschland 
