| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
23.12.2020 - 19:50 Uhr
Zitat von rossini
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen...
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen...
Aus deiner Sicht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden wenn Preetz die Hertha weiter sabotieren darf.
23.12.2020 - 20:21 Uhr
Zitat von Demento
Aus deiner Sicht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden wenn Preetz die Hertha weiter sabotieren darf.
Zitat von rossini
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen...
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen...
Aus deiner Sicht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden wenn Preetz die Hertha weiter sabotieren darf.
You made my day...
Ich hab erst mal lauthals gelacht.
Aber nicht immer sind unlautere Motive im Spiel, wenn sich jemand äußert.
Auf den zweiten Blick bin ich dann aber doch einigermaßen erschrocken darüber, wie Du Dich über einen Spieler/Manager äußerst, der einen guten Teil seines beruflichen Lebens Deinem Verein gewidmet hat. Dafür hab ich dann doch eher kein Verständnis. Ist ein bisschen respektlos dem Preetz gegenüber.
23.12.2020 - 20:25 Uhr
Zitat von rossini
... gewisse Erwartungshaltung ... sportliche Weiterentwicklung...
Für die gestiegene Erwartungshaltung kann ja niemand anderer etwas.
Aber eine spielerische "Umentwicklung" (Weiterentwicklung kann man ja schlecht sagen) sieht man schon. Hertha spielt schon anders als noch vor einem Jahr.
Allerdings bietet die Mannschaft auf dem Platz zu große Lücken an und keine defensive Stabilität durch individuelle Fehler. Das Pressingverhalten zieht sich nicht durch die komplette Mannschaft. Gerade Cunha macht so mit, wie er gerade Bock hat. Mal Weltklasse und mal defensiv Stehgeiger. Der Knabe ist ja noch jung. Mir gefällt der junge Südamerikaner Lockenkopf (sorry, soll nicht despektierlich sein, Namen hab ich gerade nicht parat), der gerade so ein bisschen die Chefrolle an sich zieht und jeden Ball fordert. Selbst Piatek wandelt sich langsam vom Fremdkörper zum Teil der Mannschaft. Und trotzdem ist die defensive Struktur von Hertha hinter der ersten Linie nicht gut. Tousart könnte hier vielleicht helfen, hat aber bestimmt auch noch Schwierigkeiten mit der Sprache.
Jung, zusammengewürfelt, strukturelle Probleme, Sprachschwierigkeiten... nichts, was Zeit und Geduld nicht besser werden werden liessen. Nichts, dass wechselnde Trainernamen oder Managernamen sofort besser werden lassen.
Allerdings hab ich auch nicht Eure Leidensgeschichte als Fans hinter mir.
Zitat von Moishele
Richtig, diese Kaderbaustellen sind ein Dauerproblem und wurden in diesem Forum nicht erst seit 1 Jahr angesprochen.
RV und LV sind m.E. unzureichend, um die Plätze 8 bis 6 angreifen zu können. Es fehlt ein kreativer Antreiber im OM und eine richtige Rakete auf der RA-Position.
...
Allerdings muss ich schon zugeben, dass die Millionengelder in mir schon eine gewisse Erwartungshaltung geweckt haben. Es war zum ersten Mal Hoffnung wieder da, dass es vielleicht mit Hertha endlich nach 10 Jahren sportlich aufwärts gehen könnte ?
Ich vermisse vor allem die sportliche Weiterentwicklung im positiven Sinne. Gerade beim Mainz-Spiel und in der 1. HZ gegen Union war diese nicht zu erkennen. Der Platzverweis bei Union hatte m.E. der Hertha in die Karten gespielt. Ohne Platzverweis hätte Union nach meiner Einschätzung durchaus 1 Punkt ergattern können. Deshalb sollte man den Sieg gegen Union nicht überbewerten.
Richtig, diese Kaderbaustellen sind ein Dauerproblem und wurden in diesem Forum nicht erst seit 1 Jahr angesprochen.
RV und LV sind m.E. unzureichend, um die Plätze 8 bis 6 angreifen zu können. Es fehlt ein kreativer Antreiber im OM und eine richtige Rakete auf der RA-Position.
...
Allerdings muss ich schon zugeben, dass die Millionengelder in mir schon eine gewisse Erwartungshaltung geweckt haben. Es war zum ersten Mal Hoffnung wieder da, dass es vielleicht mit Hertha endlich nach 10 Jahren sportlich aufwärts gehen könnte ?
Ich vermisse vor allem die sportliche Weiterentwicklung im positiven Sinne. Gerade beim Mainz-Spiel und in der 1. HZ gegen Union war diese nicht zu erkennen. Der Platzverweis bei Union hatte m.E. der Hertha in die Karten gespielt. Ohne Platzverweis hätte Union nach meiner Einschätzung durchaus 1 Punkt ergattern können. Deshalb sollte man den Sieg gegen Union nicht überbewerten.
... gewisse Erwartungshaltung ... sportliche Weiterentwicklung...
Für die gestiegene Erwartungshaltung kann ja niemand anderer etwas.
Aber eine spielerische "Umentwicklung" (Weiterentwicklung kann man ja schlecht sagen) sieht man schon. Hertha spielt schon anders als noch vor einem Jahr.
Allerdings bietet die Mannschaft auf dem Platz zu große Lücken an und keine defensive Stabilität durch individuelle Fehler. Das Pressingverhalten zieht sich nicht durch die komplette Mannschaft. Gerade Cunha macht so mit, wie er gerade Bock hat. Mal Weltklasse und mal defensiv Stehgeiger. Der Knabe ist ja noch jung. Mir gefällt der junge Südamerikaner Lockenkopf (sorry, soll nicht despektierlich sein, Namen hab ich gerade nicht parat), der gerade so ein bisschen die Chefrolle an sich zieht und jeden Ball fordert. Selbst Piatek wandelt sich langsam vom Fremdkörper zum Teil der Mannschaft. Und trotzdem ist die defensive Struktur von Hertha hinter der ersten Linie nicht gut. Tousart könnte hier vielleicht helfen, hat aber bestimmt auch noch Schwierigkeiten mit der Sprache.
Jung, zusammengewürfelt, strukturelle Probleme, Sprachschwierigkeiten... nichts, was Zeit und Geduld nicht besser werden werden liessen. Nichts, dass wechselnde Trainernamen oder Managernamen sofort besser werden lassen.
Allerdings hab ich auch nicht Eure Leidensgeschichte als Fans hinter mir.
Alles schon richtig analysiert. Ohne große Leidensfähigkeit geht es bei den richtigen Herthafans halt nicht. Sonst kann ich ja gleich Erfolgsfan bei Bayern werden.
Ich kenne Leute bei Hertha, die würden Herrn Preetz auch blind und ohne Widerworte in die 3. Liga folgen und man würde kein Wort der Kritik aus diesen Fans heraushören. So obrigkeitshörig sind manche Herthafans.
Bessere Fans kann sich ein Manager wie Preetz gar nicht wünschen. Die Leute sollen schön den Mund halten und kuschen. Ich gehöre halt nicht zu dieser Fanszene, da ich doch noch eine gewisse andere Erwartungshaltung an Hertha habe. Ich mag vor allem spektakulären und erfrischenden Offensivfussball sehen. Ich denke, dass die Stadt Berlin eine hochkarätige Fussballmannschaft in Zukunft schon verdient hat.
3. oder 2 Liga mit Hertha ist mir persönlich zu wenig. Beifall würde Herr Preetz dafür von mir sicherlich nicht ernten.
Berlin ist auch Hauptstadt und wird weiter eine wichtige Rolle in Europa spielen. Eine erfolgreiche Hertha wird der Stadt sicherlich gut zu Gesichte stehen. Ich will halt eine erfolgreiche Hertha irgendwann hier sehen. Dauerhaftes Mittelmaß oder ein erneuter Abstieg mit Herrn Preetz in die 2. Liga ist mir zu wenig.
Die große Frage ist halt, wie viel Zeit man Herrn Preetz einräumen wird oder gehen Sie davon aus, dass er auch bei einem Abstieg bzw. Fastabstieg von Hertha noch im Sommer 21 zu halten wäre ?
23.12.2020 - 20:36 Uhr
Zitat von rossini
You made my day...
Ich hab erst mal lauthals gelacht.
Aber nicht immer sind unlautere Motive im Spiel, wenn sich jemand äußert.
Auf den zweiten Blick bin ich dann aber doch einigermaßen erschrocken darüber, wie Du Dich über einen Spieler/Manager äußerst, der einen guten Teil seines beruflichen Lebens Deinem Verein gewidmet hat. Dafür hab ich dann doch eher kein Verständnis. Ist ein bisschen respektlos dem Preetz gegenüber.
Zitat von Demento
Aus deiner Sicht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden wenn Preetz die Hertha weiter sabotieren darf.
Zitat von rossini
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen...
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen...
Aus deiner Sicht ist ja auch nichts dagegen einzuwenden wenn Preetz die Hertha weiter sabotieren darf.
You made my day...
Ich hab erst mal lauthals gelacht.
Aber nicht immer sind unlautere Motive im Spiel, wenn sich jemand äußert.
Auf den zweiten Blick bin ich dann aber doch einigermaßen erschrocken darüber, wie Du Dich über einen Spieler/Manager äußerst, der einen guten Teil seines beruflichen Lebens Deinem Verein gewidmet hat. Dafür hab ich dann doch eher kein Verständnis. Ist ein bisschen respektlos dem Preetz gegenüber.
Gladbach ist schon toll. Die Mannschaft spielt teilweise wirklich einen schönen Fussball. Ich denke, dass der neue Trainer ein guter Griff war. Ich gönne Gladbach auch den Erfolg und freue mich für diesen Verein.
Allerdings wäre eine gesunde Konkurrenz zu Hertha und ein Duell um die europäischen Plätze etwas, was der gesamten Liga gut tuen und diese auch sportlich bereichern würde.
23.12.2020 - 20:43 Uhr
Zitat von Moishele
Allerdings wäre eine gesunde Konkurrenz zu Hertha und ein Duell um die europäischen Plätze etwas, was der gesamten Liga gut tuen und diese auch sportlich bereichern würde.
Allerdings wäre eine gesunde Konkurrenz zu Hertha und ein Duell um die europäischen Plätze etwas, was der gesamten Liga gut tuen und diese auch sportlich bereichern würde.
Konkurrenz ZU Hertha?? Haben wir doch: Schalke und Bielefeld sind direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt. Duell um Europa ist durch.
23.12.2020 - 21:05 Uhr
Zitat von rossini
Ist ein bisschen respektlos dem Preetz gegenüber.
Ist ein bisschen respektlos dem Preetz gegenüber.
Dann hat der Post sein Ziel nicht verfehlt.
23.12.2020 - 21:46 Uhr
Zitat von Moishele
Alles schon richtig analysiert. Ohne große Leidensfähigkeit geht es bei den richtigen Herthafans halt nicht. Sonst kann ich ja gleich Erfolgsfan bei Bayern werden.
Ich kenne Leute bei Hertha, die würden Herrn Preetz auch blind und ohne Widerworte in die 3. Liga folgen und man würde kein Wort der Kritik aus diesen Fans heraushören. So obrigkeitshörig sind manche Herthafans.
Bessere Fans kann sich ein Manager wie Preetz gar nicht wünschen. Die Leute sollen schön den Mund halten und kuschen. Ich gehöre halt nicht zu dieser Fanszene, da ich doch noch eine gewisse andere Erwartungshaltung an Hertha habe. Ich mag vor allem spektakulären und erfrischenden Offensivfussball sehen. Ich denke, dass die Stadt Berlin eine hochkarätige Fussballmannschaft in Zukunft schon verdient hat.
3. oder 2 Liga mit Hertha ist mir persönlich zu wenig. Beifall würde Herr Preetz dafür von mir sicherlich nicht ernten.
Berlin ist auch Hauptstadt und wird weiter eine wichtige Rolle in Europa spielen. Eine erfolgreiche Hertha wird der Stadt sicherlich gut zu Gesichte stehen. Ich will halt eine erfolgreiche Hertha irgendwann hier sehen. Dauerhaftes Mittelmaß oder ein erneuter Abstieg mit Herrn Preetz in die 2. Liga ist mir zu wenig.
Die große Frage ist halt, wie viel Zeit man Herrn Preetz einräumen wird oder gehen Sie davon aus, dass er auch bei einem Abstieg bzw. Fastabstieg von Hertha noch im Sommer 21 zu halten wäre ?
Zitat von rossini
... gewisse Erwartungshaltung ... sportliche Weiterentwicklung...
Für die gestiegene Erwartungshaltung kann ja niemand anderer etwas.
Aber eine spielerische "Umentwicklung" (Weiterentwicklung kann man ja schlecht sagen) sieht man schon. Hertha spielt schon anders als noch vor einem Jahr.
Allerdings bietet die Mannschaft auf dem Platz zu große Lücken an und keine defensive Stabilität durch individuelle Fehler. Das Pressingverhalten zieht sich nicht durch die komplette Mannschaft. Gerade Cunha macht so mit, wie er gerade Bock hat. Mal Weltklasse und mal defensiv Stehgeiger. Der Knabe ist ja noch jung. Mir gefällt der junge Südamerikaner Lockenkopf (sorry, soll nicht despektierlich sein, Namen hab ich gerade nicht parat), der gerade so ein bisschen die Chefrolle an sich zieht und jeden Ball fordert. Selbst Piatek wandelt sich langsam vom Fremdkörper zum Teil der Mannschaft. Und trotzdem ist die defensive Struktur von Hertha hinter der ersten Linie nicht gut. Tousart könnte hier vielleicht helfen, hat aber bestimmt auch noch Schwierigkeiten mit der Sprache.
Jung, zusammengewürfelt, strukturelle Probleme, Sprachschwierigkeiten... nichts, was Zeit und Geduld nicht besser werden werden liessen. Nichts, dass wechselnde Trainernamen oder Managernamen sofort besser werden lassen.
Allerdings hab ich auch nicht Eure Leidensgeschichte als Fans hinter mir.
Zitat von Moishele
Richtig, diese Kaderbaustellen sind ein Dauerproblem und wurden in diesem Forum nicht erst seit 1 Jahr angesprochen.
RV und LV sind m.E. unzureichend, um die Plätze 8 bis 6 angreifen zu können. Es fehlt ein kreativer Antreiber im OM und eine richtige Rakete auf der RA-Position.
...
Allerdings muss ich schon zugeben, dass die Millionengelder in mir schon eine gewisse Erwartungshaltung geweckt haben. Es war zum ersten Mal Hoffnung wieder da, dass es vielleicht mit Hertha endlich nach 10 Jahren sportlich aufwärts gehen könnte ?
Ich vermisse vor allem die sportliche Weiterentwicklung im positiven Sinne. Gerade beim Mainz-Spiel und in der 1. HZ gegen Union war diese nicht zu erkennen. Der Platzverweis bei Union hatte m.E. der Hertha in die Karten gespielt. Ohne Platzverweis hätte Union nach meiner Einschätzung durchaus 1 Punkt ergattern können. Deshalb sollte man den Sieg gegen Union nicht überbewerten.
Richtig, diese Kaderbaustellen sind ein Dauerproblem und wurden in diesem Forum nicht erst seit 1 Jahr angesprochen.
RV und LV sind m.E. unzureichend, um die Plätze 8 bis 6 angreifen zu können. Es fehlt ein kreativer Antreiber im OM und eine richtige Rakete auf der RA-Position.
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Allerdings muss ich schon zugeben, dass die Millionengelder in mir schon eine gewisse Erwartungshaltung geweckt haben. Es war zum ersten Mal Hoffnung wieder da, dass es vielleicht mit Hertha endlich nach 10 Jahren sportlich aufwärts gehen könnte ?
Ich vermisse vor allem die sportliche Weiterentwicklung im positiven Sinne. Gerade beim Mainz-Spiel und in der 1. HZ gegen Union war diese nicht zu erkennen. Der Platzverweis bei Union hatte m.E. der Hertha in die Karten gespielt. Ohne Platzverweis hätte Union nach meiner Einschätzung durchaus 1 Punkt ergattern können. Deshalb sollte man den Sieg gegen Union nicht überbewerten.
... gewisse Erwartungshaltung ... sportliche Weiterentwicklung...
Für die gestiegene Erwartungshaltung kann ja niemand anderer etwas.
Aber eine spielerische "Umentwicklung" (Weiterentwicklung kann man ja schlecht sagen) sieht man schon. Hertha spielt schon anders als noch vor einem Jahr.
Allerdings bietet die Mannschaft auf dem Platz zu große Lücken an und keine defensive Stabilität durch individuelle Fehler. Das Pressingverhalten zieht sich nicht durch die komplette Mannschaft. Gerade Cunha macht so mit, wie er gerade Bock hat. Mal Weltklasse und mal defensiv Stehgeiger. Der Knabe ist ja noch jung. Mir gefällt der junge Südamerikaner Lockenkopf (sorry, soll nicht despektierlich sein, Namen hab ich gerade nicht parat), der gerade so ein bisschen die Chefrolle an sich zieht und jeden Ball fordert. Selbst Piatek wandelt sich langsam vom Fremdkörper zum Teil der Mannschaft. Und trotzdem ist die defensive Struktur von Hertha hinter der ersten Linie nicht gut. Tousart könnte hier vielleicht helfen, hat aber bestimmt auch noch Schwierigkeiten mit der Sprache.
Jung, zusammengewürfelt, strukturelle Probleme, Sprachschwierigkeiten... nichts, was Zeit und Geduld nicht besser werden werden liessen. Nichts, dass wechselnde Trainernamen oder Managernamen sofort besser werden lassen.
Allerdings hab ich auch nicht Eure Leidensgeschichte als Fans hinter mir.
Alles schon richtig analysiert. Ohne große Leidensfähigkeit geht es bei den richtigen Herthafans halt nicht. Sonst kann ich ja gleich Erfolgsfan bei Bayern werden.
Ich kenne Leute bei Hertha, die würden Herrn Preetz auch blind und ohne Widerworte in die 3. Liga folgen und man würde kein Wort der Kritik aus diesen Fans heraushören. So obrigkeitshörig sind manche Herthafans.
Bessere Fans kann sich ein Manager wie Preetz gar nicht wünschen. Die Leute sollen schön den Mund halten und kuschen. Ich gehöre halt nicht zu dieser Fanszene, da ich doch noch eine gewisse andere Erwartungshaltung an Hertha habe. Ich mag vor allem spektakulären und erfrischenden Offensivfussball sehen. Ich denke, dass die Stadt Berlin eine hochkarätige Fussballmannschaft in Zukunft schon verdient hat.
3. oder 2 Liga mit Hertha ist mir persönlich zu wenig. Beifall würde Herr Preetz dafür von mir sicherlich nicht ernten.
Berlin ist auch Hauptstadt und wird weiter eine wichtige Rolle in Europa spielen. Eine erfolgreiche Hertha wird der Stadt sicherlich gut zu Gesichte stehen. Ich will halt eine erfolgreiche Hertha irgendwann hier sehen. Dauerhaftes Mittelmaß oder ein erneuter Abstieg mit Herrn Preetz in die 2. Liga ist mir zu wenig.
Die große Frage ist halt, wie viel Zeit man Herrn Preetz einräumen wird oder gehen Sie davon aus, dass er auch bei einem Abstieg bzw. Fastabstieg von Hertha noch im Sommer 21 zu halten wäre ?
In einer Saison ohne Trainerwechsel und mit Ruhe im Verein sollte AM ENDE natürlich auch eine Weiterentwicklung erkennbar sein. Aktuell ist dies bei der Hertha nicht zu sehen.
Aber ich kann nur raten, nicht die Ruhe zu verlieren und dem Herzensverein weiter den Rücken zu stärken. Am Ende der Saison kann man sich dann immer noch auf der MV in die Augen schauen und sagen... okay, es reicht so nicht.
Weitergehend möchte ich das gar nicht groß bewerten.
23.12.2020 - 22:17 Uhr
Zitat von rossini
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen... ich hab ja gar nichts dagegen, wenn Ihr Euch neu aufstellt... aber doch nicht mitten in der Saison vehement gefordert, weil er vor der LETZTEN Saison einer Fehleinschätzung zum neuen Trainer aufsaß.
Für mich klingt da viel nach "genug ist genug" und einem etwas hilflos wirkenden Eingeständnis, dass man aktuell auch nicht so genau weiß, was man dem Kerl vorwerfen soll, außer dass die eigenen Erwartungen massiv enttäuscht wurden.
Aber ich mag mich auch täuschen.
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen... ich hab ja gar nichts dagegen, wenn Ihr Euch neu aufstellt... aber doch nicht mitten in der Saison vehement gefordert, weil er vor der LETZTEN Saison einer Fehleinschätzung zum neuen Trainer aufsaß.
Für mich klingt da viel nach "genug ist genug" und einem etwas hilflos wirkenden Eingeständnis, dass man aktuell auch nicht so genau weiß, was man dem Kerl vorwerfen soll, außer dass die eigenen Erwartungen massiv enttäuscht wurden.
Aber ich mag mich auch täuschen.
Erstmal vielen Dank für die Außensicht und die angenehme Diskussionskultur, die Du mitbringst.
Du hast schon treffend erkannt, dass es einige Herthafans gibt, die Preetz immer noch die beiden Abstiege von vor 10 Jahren vorhalten. Aus meiner Sicht sind jetzt aber auch viele (mich eingeschlossen), die bisher mit ihm zufrieden waren (zumindest bis zur letzten Saison unter Dardai), mittlerweile skeptisch sind, ob mit ihm die erhoffte Entwicklung zu einer Mannschaft der erweiterten Bundesligaspitze gelingen kann.
Es ist nicht die EINE Fehleinschätzung mit Covic, die er ja auch selber rechtzeitig erkannt hat. Nachdem letztendlich unglücklichem Intermezzo mit Klinsmann, hat er danach auch zu lange an Nouri, trotz teilweise katastrophaler Leistungen, festgehalten.
Nun kann mal ein verhunztes Jahr passieren, wo alles schlecht läuft. Er hat aber in dieser Phase viel Geld für Spieler investiert, die uns, zumindest bisher, nicht eindeutig verstärkt haben (Cunha ausgenommen). @SirHammerlock hat es im Beitrag #4716 ganz gut zusammengefasst. Auch in der letzten Transferperiode konnten offene Baustellen nicht zufrieden (RV), bzw. gar nicht (RA/OM) beseitigt werden.
Preetz Problem: es gibt jetzt die finanziellen Möglichkeiten, um weiter oben anzugreifen. In der Realität bewegen wir uns aber das zweite Jahr in Folge in der Abstiegszone, nach dem wir die Jahre davor mit weniger Mitteln im gesicherten Mittelfeld standen.
Sicherlich gibt es auch viele Stimmen, die den Trainer für die aktuelle Tabellenkrise verantwortlich machen, weil er eine Taktik wählt, die nicht zu den Spielern (insbesondere Piatek) passt und auf die falschen Leute setzt.
Letztendlich ist aber Preetz derjenige, der die passende Einheit aus Spielerkader und Trainer finden muss, die dann auch die gewünschte offensive Spielweise verwirklichen kann. Die Frage ist, kann er das?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von velabsc am 23.12.2020 um 22:42 Uhr bearbeitet
23.12.2020 - 22:57 Uhr
Zitat von rossini
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen... ich hab ja gar nichts dagegen, wenn Ihr Euch neu aufstellt... aber doch nicht mitten in der Saison vehement gefordert, weil er vor der LETZTEN Saison einer Fehleinschätzung zum neuen Trainer aufsaß.
Für mich klingt da viel nach "genug ist genug" und einem etwas hilflos wirkenden Eingeständnis, dass man aktuell auch nicht so genau weiß, was man dem Kerl vorwerfen soll, außer dass die eigenen Erwartungen massiv enttäuscht wurden.
Aber ich mag mich auch täuschen.
Auch wenn ich mich jetzt dabei ertappe, hier dem Preetz die Pflichtverteidigung zu machen... ich hab ja gar nichts dagegen, wenn Ihr Euch neu aufstellt... aber doch nicht mitten in der Saison vehement gefordert, weil er vor der LETZTEN Saison einer Fehleinschätzung zum neuen Trainer aufsaß.
Für mich klingt da viel nach "genug ist genug" und einem etwas hilflos wirkenden Eingeständnis, dass man aktuell auch nicht so genau weiß, was man dem Kerl vorwerfen soll, außer dass die eigenen Erwartungen massiv enttäuscht wurden.
Aber ich mag mich auch täuschen.
Von Außen mag das vielleicht so rüber kommen und viele Beiträge strotzen leider auch nicht von konstruktivem Inhalt. Ich finde es zum Beispiel Quatsch, einem Preetz jetzt wieder die Fehler von 2010 oder 2012 anzulasten. Für mich zählen in erster Linie die vergangenen 18 Monate. Genau so kann ich diese Behauptungen, Preetz schert sich ein Dreck um Hertha, er will hier nur sein Geld verdienen, ihm geht es nur um sich, nicht teilen.
Aber es gibt für mich genug Kritikpunkte, die aus meiner Sicht eine Freistellung rechtfertigen.
1. Trainer
Nachdem Abgang von Dardai, den auch ich als richtig erachtet habe, sitzt inzwischen der vierte Trainer auf der Bank und dessen Stuhl ist bereits gefährlich angesägt.
Dass die Nummer mit Covic in die Hose ging, kann mal passieren. Hier hat man einfach den Wunsch gehabt, die Erfolgsstory mit Dardai zu wiederholen. Außerdem waren die finanziellen Rahmenbedingungen andere.
Danach wurde Klinsmann als Übergangslösung eingestellt, der seinen berühmten Facebook-Abgang hingelegt hat.
War an dieser Aktion Preetz schuld? Nein, natürlich nicht.
Dennoch muss man aus der Retrospektive sagen, dass uns jeder vor diesem Mann gewarnt hat, nur wir (Fans inbegriffen) haben es nicht geglaubt. Für uns kam es aus heiteren Himmel, als Klinsmann hier plötzlich vollumfängliche Machtbefugnisse forderte, der Rest der Nation hat nur darauf gewartet.
Ich selbst habe mal in einem Unternehmen gearbeitet und dort einen Bekannten rein gebracht. Das ging schief, weil derjenige absolut unzuverlässig war. Im Endeffekt bin ich zur Chefin gegangen und habe mich entschuldigt, weil ich mich irgendwo verantwortlich gefühlt habe, auch wenn ich nicht ahnen konnte, dass der Typ keine Arbeitsmoral besitzt. Preetz kannte Klinsmann seit Jahren, war sogar mit ihm locker befreundet, bevor er hier zum Trainer wurde. Und deswegen kann man meiner Meinung nach Preetz bei dieser Personalie und seinem Egotrip nicht komplett aus der Verantwortung ziehen, auch wenn es bestimmt mildernde Umstände geben mag.
Der für mich dickste Fauxpas war allerdings, dass man an Nouri bis zum Saisonende festhalten wollte. Das war ein Griff ins Klo mit Ansage. Man muss schon fast dankbar sein, dass Corona diese Zwangspause verursacht hat und wir in dieser gehandelt haben.
Jetzt sitzt seit April Labbadia im Sattel (bzw. inzwischen hängt er mehr drin), der uns nachdem Restart wieder etwas Freude in die Herthawelt bringen konnte. Endlich sah man tollen Fußball, der auch zuätzlich positive Ergebnisse gebracht hat. Die Spieler wirkten besser, die Taktik wieder nachvollziehbar. Er hat von Tag 1 das beste aus seinen Möglichkeiten und den ihm vorhandenen Kader gemacht. Er wirkte motiviert und ließ keine Ausreden gelten.
Tja, und nun haben wir einen komplett anderen Labbadia an der Seite. Einen, der sich an Ausreden gar nicht satt reden kann. Einen, der teilweise komplett unzufrieden wirkt, der stur an seiner Taktik mit drei ZM (ohne 10er) festhält, obwohl der Kader nicht zu diesem System passt. Der Fußball sieht phasenweise grauenhaft aus, die Ergebnisse stimmen auch nicht mehr.
Auch hier kann man jetzt wieder sagen, dafür kann doch aber Preetz nichts. Nur irgendwann - wenn ein Trainer nach dem anderen hier in kurzer Zeit abbaut, den Fußball maximal temporär verbessert und keine Entwicklung hinbekommt - muss man auch mal andere Faktoren beleuchten. Liegt es am Kader (den Preetz zu verantworten hat und zu dem ich gleich komme)? Liegt es am Umfeld, also mitunter auch an Preetz? Liegt es an den Fähigkeiten der Trainer? Was ist der Grund dafür, dass hier die Trainer allesamt scheitern?
Egal was es ist, für mich hat Preetz immer eine (Teil-)Schuld, weil er als Geschäftsführer Sport in der Verantwortung steht und Personalentscheidungen trifft.
2. Kaderzusammenstellung
Wir haben nun seit drei Transferperioden finanzielle Mittel, von denen wir vorher nicht mal träumen durften. In dieser Zeit haben wir nicht einen klassischen Flügelspieler verpflichtet, der auch mal bis zur Torlinie zieht und die Bälle von Außen in die Box bringt. Lukebakio und Cunha können zwar auf LA/RA spielen, sind aber selbst eher Abschlussspieler, die den Weg ins Zentrum suchen. Man hat im Winter Piatek geholt, der aber genau auf solch klassische Flügelspieler angewiesen ist.
Man hat mit Tousart, Ascacibar und Löwen drei ZM verpflichtet, die alle ihre Stärken eher in der Defensive haben. Den spielstarken, kreativen Achter konnten wir jeweils nur ohne KO leihen (Grujic, Guendouzi). Für eine der größten Kaderbaustellen (RV) wurden gerade mal 4 Mio. investiert, die in einen Perspektivspieler gesteckt wurden. Für mich ist das komplett unausgewogen und in der Summe auch undurchdacht. So in etwa als ob ich mein Haus nur im Erdgeschoss für viel Geld renoviere, aber das Dachgeschoss unangetastet lasse, statt halt unten etwas zu sparen und dafür das ganze Haus hübsch zu machen.
Jeder einzelne Spieler an sich betrachtet mag irgendwo Sinn ergeben, aber man hat irgendwie nicht das Gefühl, dass hier punktuell der Kader verstärkt wurde, sondern eher nach anderen Attributen wie jung, großes Wertsteigerungspotenzial und ähnliches geguckt wurde.
Außerdem hat man im Winter die Transferoffensive inkl. Rückleihe des Rekordtransfers durchgezogen, obwohl noch gar nicht klar war, wer uns ab Sommer coacht. Dass man sich damals auch aufgrund der Tabellensituation verstärken wollte, kann man ja verstehen, aber mussten es denn wirklich vier der damaligen Top 5-Ablösen der Hertha-Historie sein? Hätten 20 Mio. Invest nicht auch gereicht, damit man später im Sommer mit neuem Trainer handlungsfähiger ist? Musste man wirklich Tousart auf Teufel komm raus holen, ohne wiegesagt zu wissen, wer Trainer wird?
Manch einer argumentiert ja, dass Preetz einfach nur auf Klinsmanns Wünsche reagiert hat. Aber das wäre aus meiner Sicht noch zehn mal schlimmer. Ich kauf doch keinem Mitarbeiter ein Team zusammen, wenn dieser in 6 Monaten nicht mehr im Unternehmen ist. Egal ob nun im Fußball oder in anderen Branchen. Für so kurzsichtig halte ich Preetz nun auch nicht, weswegen ich ihm das schon abkaufe, dass die Transfers mit auf seine Kappe gingen (gehen sie letztendlich so oder so, selbst wenn er nur den Weihnachtsmann für Klinsmann gespielt hätte).
Im Endeffekt will ich sagen, aus meiner Sicht ist der Kader nicht homogen und als ganzes betrachtet schlecht zusammengestellt. Der Hauptverantwortliche in der Kaderplanung und Umsetzung ist der Geschäftsführer Sport.
3. Außendarstellung
Das Jahr 2020 hatte leider einige Negativhöhepunkte. Das Klinsmann-Gate hatte ich ja schon thematisiert, in der Stadionfrage hat sich leider nichts bewegt (ok, 2020 hatten Politiker auch wahrlich andere Probleme), wir finden bis jetzt keinen neuen Hauptsponsor, dann das Kalou-Video und die kleinen Reibereien mit dem Investor. Dazu kommen die sportlichen Ergebnisse und irgendwo auch der Höhenflug des Stadtnachbarn. Alles nichts, wofür Preetz alleine verantwortlich ist, aber in der Summe gibt das Unternehmen leider kein gutes Bild ab. Zeitweise waren wir sogar ein wandelndes Meme (mein aktueller Liebling: Dr. Malcolm aus Jurassic Park mit seinem legendären Zitat "that's one big pile of shit").
Außerdem wirkt für mich Preetz in der Öffentlichkeit immer so bremsend, so visionslos. Es werden keine klaren Ziele kommuniziert, jegliche Erwartungshaltung wird schon im Keim erstickt, egal wie viel Geld wir haben, wer jetzt Trainer ist oder wie der Kader aussieht. Er repräsentiert eigentlich perfekt das, was wir all die Jahre waren und auch immer noch sind: Eine graue Maus im Mittelmaß.
Allerdings gab es auch ein paar positive Punkte, die ich fairerweise nicht unerwähnt lassen möchte. Zum Beispiel haben mir die Fanaktionen dieses Jahr überraschend gut gefallen und auch der Sozialbericht, den @PES hier verlinkt hat, zeigt, was Hertha inzwischen alles außerhalb der Fußballblase leistet.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass von diesen ganzen Kritikpunkten keiner alleine mich dazu bewegen würde, seinen Kopf zu fordern. Aber die Summe macht es eben.
Auch die Begründungen, wie Umbruch und so weiter, die ja Teilweise berechtigt sind, werden mir zu oft als Ausrede benutzt. Man kann einen Umbruch haben und trotzdem nicht auf Platz 14 stehen.
Mal abgesehen davon, dass in den Startaufstellungen in der Regel 4-5 Spieler stehen, die seit mehr als vier Jahren bereits in Berlin sind.
Klar haben wir eine Reihe an Führungsspielern abgegeben, aber weder hat man uns dazu gezwungen, noch dazu, keine neuen zu verpflichten. Oder erwartet man jetzt von Zeefuik, Cordoba oder Guendouzi, diese Führung zu übernehmen? Dass ein Stark, Plattenhardt oder Darida nicht in diese Rolle reinwachsen werden, war absehbar.
Für mich ist daher der Zeitpunkt gekommen, wo ein Preetz in Ehren verabschiedet werden sollte. Ob man das nun heute macht und bis zum Sommer Schmidt und Friedrich kommissarisch übernehmen lässt, oder ob man Preetz unter klaren Verhältnissen (ihm ist bekannt, dass es seine letzten Monate sind) bis zum Sommer noch im Amt belässt und parallel einen Nachfolger sucht, ist mir dabei egal. Seine Personalentscheidungskompetenzen müssten aber natürlich sofort beschnitten werden.
So, das ist meine Meinung dazu. Ich respektiere es natürlich, wenn das jemand anders sieht. Aber ich möchte mir nicht anhören lassen, dass kritische Fans keine Argumente hätten, weswegen ich jetzt mal meine nochmal dargelegt habe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dicksen_Paule am 23.12.2020 um 23:07 Uhr bearbeitet
23.12.2020 - 23:10 Uhr
@Dicksen_Paule Wirklich super zusammen gefaßt
@rossini Dir ehrlich vielen Dank für eine durchaus interessante Sichtweise von Außen, auch über die Art und Weise
! Wünsche euch Gladbachern noch ne gute Saison, nur halt in einem Spiel nicht
@rossini Dir ehrlich vielen Dank für eine durchaus interessante Sichtweise von Außen, auch über die Art und Weise
! Wünsche euch Gladbachern noch ne gute Saison, nur halt in einem Spiel nicht
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