Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden
22.02.2012 - 09:36 Uhr
11.09.2020 - 11:20 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Wenn man davon ausgeht, dass wir möglicherweise keinen Geschäftsführer aus einem bestehenden Vertrag rauskaufen werden, sind da gar nicht so viele Kandidaten vorhanden im Moment. Die Frage ist auch, wer als ehemals Geschäftsführer Sport oder Gesamt-Geschäftsführer überhaupt als kaufmännischer Geschäftsführer geeignet wäre.
Viele Namen finden sich da nicht, die Suche wird sogar eher schwierig, weil man ja auch keinen Kandidaten einstellen möchte, der seit 2018 oder schon länger arbeitslos ist. Hier einmal vier Namen, vielleicht auch komplett am Ziel vorbei, verzeiht es mir bitte. Wenn ihr einen besser geeigneten Namen habt, gern in die Runde werfen.
https://www.transfermarkt.de/thomas-linke/profil/trainer/5176
https://www.transfermarkt.de/marcel-gebhardt/profil/trainer/15517
https://www.transfermarkt.de/marc-arnold/profil/trainer/4486
https://www.transfermarkt.de/bernhard-peters/profil/trainer/3409
Wenn man davon ausgeht, dass wir möglicherweise keinen Geschäftsführer aus einem bestehenden Vertrag rauskaufen werden, sind da gar nicht so viele Kandidaten vorhanden im Moment. Die Frage ist auch, wer als ehemals Geschäftsführer Sport oder Gesamt-Geschäftsführer überhaupt als kaufmännischer Geschäftsführer geeignet wäre.
Viele Namen finden sich da nicht, die Suche wird sogar eher schwierig, weil man ja auch keinen Kandidaten einstellen möchte, der seit 2018 oder schon länger arbeitslos ist. Hier einmal vier Namen, vielleicht auch komplett am Ziel vorbei, verzeiht es mir bitte. Wenn ihr einen besser geeigneten Namen habt, gern in die Runde werfen.
https://www.transfermarkt.de/thomas-linke/profil/trainer/5176
https://www.transfermarkt.de/marcel-gebhardt/profil/trainer/15517
https://www.transfermarkt.de/marc-arnold/profil/trainer/4486
https://www.transfermarkt.de/bernhard-peters/profil/trainer/3409
Kann als HSV-Fan vllt direkt abschließend sagen, wieso es Bernhard Peters definitiv nicht wird
Ralf Becker und er hatten bei uns einen großen „Machtkampf“, der über Wochen auch medial begleitet worden ist. Am Ende hieß es, dass Peters gegangen sei, weil eine Zusammenarbeit mit Becker einfach nicht möglich für ihn gewesen sei. Die beiden werden so schnell nicht zusammen kommen
Zusätzlich, wie schon ein User vor mir anmerkte: Bernhard Peters ist ein rein sportlicher Fachmann. Er schafft Strukturen und will das sagen haben. Aber er ist nicht für das wirtschaftliche Denken zuständig, das müssen für ihn andere übernehmen.
Sportlich überragend aber Dynamo wird für die vakante Stelle einen Top-Mann finden, der nicht Bernhard Peters heißt
11.09.2020 - 16:15 Uhr
Danke für eure Rückmeldungen. Die Ausschreibung ist begrenzt, daher scheint der Kandidat vielleicht schon fest zustehen. Zwei Ehemalige sind möglich, aber wohl nicht wahrscheinlich. Auf der einen Seite ist das Herr Schäfer, auf der anderen Seite Volker Oppitz. Volker Oppitz hat 2012 bei uns wohl wegen Burnout selbst aufgehört, obwohl er beliebt war.
11.09.2020 - 16:33 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Danke für eure Rückmeldungen. Die Ausschreibung ist begrenzt, daher scheint der Kandidat vielleicht schon fest zustehen. Zwei Ehemalige sind möglich, aber wohl nicht wahrscheinlich. Auf der einen Seite ist das Herr Schäfer, auf der anderen Seite Volker Oppitz. Volker Oppitz hat 2012 bei uns wohl wegen Burnout selbst aufgehört, obwohl er beliebt war.
Danke für eure Rückmeldungen. Die Ausschreibung ist begrenzt, daher scheint der Kandidat vielleicht schon fest zustehen. Zwei Ehemalige sind möglich, aber wohl nicht wahrscheinlich. Auf der einen Seite ist das Herr Schäfer, auf der anderen Seite Volker Oppitz. Volker Oppitz hat 2012 bei uns wohl wegen Burnout selbst aufgehört, obwohl er beliebt war.
Volker Oppitz halte ich für unwahrscheinlich da er selbst mit seiner Frau in Dresden eine Firma hatt und dann noch evtl. bei Dynamo als Geschäftsführer. Wäre mit seiner Gesundheitlichen Vita für unwahrscheinlich. Schäfer würde ich gerne sehen

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Krambeck am 11.09.2020 um 16:34 Uhr bearbeitet
16.09.2020 - 13:36 Uhr
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MeinGottWaltraud am 16.09.2020 um 13:38 Uhr bearbeitet
16.09.2020 - 13:48 Uhr
Zitat von MeinGottWaltraud
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Da man sich ja "strategisch neu ausrichten" will, ist da eigentlich auch die zweite Reihe genau zu betrachten. Passieren wird es wohl nicht. Da sind die Kontakte MA - AR doch leider zu verwoben.
16.09.2020 - 14:05 Uhr
Da muss man die Frage aber anders stellen.
Wer ist im Bereich der kaufmännischen Geschäftsführung bei Dynamo Dresden maßgeblich für das wirtschaftliche Fortkommen des Vereins relevant.
So etwas kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein.
Mal ist es der Geschäftsführer, der sich dann seine Mitarbeiter zusammen sucht, wie er sie braucht.
Mitunter sind es eben auch mal die Mitarbeiter und der Geschäftsführer ist eher eine Galionsfigur.
Oder anders:
Wodurch würde das finanzielle Fortkommen der SGD mehr Schaden nehmen?
Durch eine Massenentlassung in der Geschäftsstelle?
Oder der Einzelentlassung des Geschäftsführers.
Wie da die Situation im kaufmännischen Bereich der SGD ist, kann ich nicht abschätzen.
Wiegesagt kann es aber durchaus sein, dass man gar nicht immer den "Besten" GF im Sinne desjenigen mit der größter Expertise benötigt, sondern eher einen Teamplayer und die eigentliche Arbeit mach das Team.
Wer ist im Bereich der kaufmännischen Geschäftsführung bei Dynamo Dresden maßgeblich für das wirtschaftliche Fortkommen des Vereins relevant.
So etwas kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein.
Mal ist es der Geschäftsführer, der sich dann seine Mitarbeiter zusammen sucht, wie er sie braucht.
Mitunter sind es eben auch mal die Mitarbeiter und der Geschäftsführer ist eher eine Galionsfigur.
Oder anders:
Wodurch würde das finanzielle Fortkommen der SGD mehr Schaden nehmen?
Durch eine Massenentlassung in der Geschäftsstelle?
Oder der Einzelentlassung des Geschäftsführers.
Wie da die Situation im kaufmännischen Bereich der SGD ist, kann ich nicht abschätzen.
Wiegesagt kann es aber durchaus sein, dass man gar nicht immer den "Besten" GF im Sinne desjenigen mit der größter Expertise benötigt, sondern eher einen Teamplayer und die eigentliche Arbeit mach das Team.
16.09.2020 - 14:58 Uhr
Zitat von MeinGottWaltraud
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
16.09.2020 - 17:44 Uhr
Zitat von Champi1982
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
Zitat von MeinGottWaltraud
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
Dann würde ich Dir nochmals empfehlen, meine Zeilen strikt so zu lesen, wie sie dastehen. Und nicht irgend etwas zusammenzukonstruieren, was nur in Deinem Kopf stattfindet, der offensichtlich klar parteiisch auf einer Seite verortet ist. Mindestens einen solchen "Brief" an den AR seitens der Mitarbeiter gab es nachweislich. Ich denke, die illustren Quellen dazu kannst Du selbst leichtestens googlen. Demnach sollen on top sogar noch Mitarbeiter "unter Druck" gesetzt worden sein, die bei der Scharade nicht mitmachen wollten. Es gibt Experten, die ordnen sowas allein übrigens schon zurecht unter Mobbing ein. Bei den anderen genannten Ex-GF gab es wohl keine solchen "Briefe" an den AR, ich korrigiere mich in diesem speziellen Aspekt gerne eineindeutig von Plural auf Singular, dafür aber ebenfalls hier und da immer mal wieder Unmutsbekundungen, die Angestellten im Innenverhältnis vielleicht gar nicht zustehen. Vor allem nicht, wenn Selbstkritik immer zuerst bei den anderen anfängt. Wohl der alte Dynamo-Virus. Verstehe!
All diese Dinge sind Dir als Interna-Träger sicher bestens bekannt. Man kann sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. Man kann sie aber auch mal etwas fluffiger überstreifen. Insofern empfinde ich Deine als Frage getarnte Forderung nach irgendwelchen überflüssigen Nachweisen zu bekannten Tatsachen eine ziemliche Nebelkerze. Eine, die fraglos in die heutige Zeit passt... leider! Dass beide Seiten aufeinander zugehen müssen und zwar innerhalb der ihr zugewiesenen Rollen, scheint nicht Deine Meinung zu sein. Korrigiere mich da gerne, wenn ich das falsch verstanden habe. Andernfalls belege doch bitte erst einmal Deine eigene Konstruktion mit Nachweisen, dass die Mitarbeiter keinerlei Bestandteil des Problems gewesen sein sollen/sind/sein werden. Fällt Dir was auf?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MeinGottWaltraud am 16.09.2020 um 17:48 Uhr bearbeitet
16.09.2020 - 18:26 Uhr
Zitat von MeinGottWaltraud
Dann würde ich Dir nochmals empfehlen, meine Zeilen strikt so zu lesen, wie sie dastehen. Und nicht irgend etwas zusammenzukonstruieren, was nur in Deinem Kopf stattfindet, der offensichtlich klar parteiisch auf einer Seite verortet ist. Mindestens einen solchen "Brief" an den AR seitens der Mitarbeiter gab es nachweislich. Ich denke, die illustren Quellen dazu kannst Du selbst leichtestens googlen. Demnach sollen on top sogar noch Mitarbeiter "unter Druck" gesetzt worden sein, die bei der Scharade nicht mitmachen wollten. Es gibt Experten, die ordnen sowas allein übrigens schon zurecht unter Mobbing ein. Bei den anderen genannten Ex-GF gab es wohl keine solchen "Briefe" an den AR, ich korrigiere mich in diesem speziellen Aspekt gerne eineindeutig von Plural auf Singular, dafür aber ebenfalls hier und da immer mal wieder Unmutsbekundungen, die Angestellten im Innenverhältnis vielleicht gar nicht zustehen. Vor allem nicht, wenn Selbstkritik immer zuerst bei den anderen anfängt. Wohl der alte Dynamo-Virus. Verstehe!
All diese Dinge sind Dir als Interna-Träger sicher bestens bekannt. Man kann sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. Man kann sie aber auch mal etwas fluffiger überstreifen. Insofern empfinde ich Deine als Frage getarnte Forderung nach irgendwelchen überflüssigen Nachweisen zu bekannten Tatsachen eine ziemliche Nebelkerze. Eine, die fraglos in die heutige Zeit passt... leider! Dass beide Seiten aufeinander zugehen müssen und zwar innerhalb der ihr zugewiesenen Rollen, scheint nicht Deine Meinung zu sein. Korrigiere mich da gerne, wenn ich das falsch verstanden habe. Andernfalls belege doch bitte erst einmal Deine eigene Konstruktion mit Nachweisen, dass die Mitarbeiter keinerlei Bestandteil des Problems gewesen sein sollen/sind/sein werden. Fällt Dir was auf?
Zitat von Champi1982
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
Zitat von MeinGottWaltraud
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
Dann würde ich Dir nochmals empfehlen, meine Zeilen strikt so zu lesen, wie sie dastehen. Und nicht irgend etwas zusammenzukonstruieren, was nur in Deinem Kopf stattfindet, der offensichtlich klar parteiisch auf einer Seite verortet ist. Mindestens einen solchen "Brief" an den AR seitens der Mitarbeiter gab es nachweislich. Ich denke, die illustren Quellen dazu kannst Du selbst leichtestens googlen. Demnach sollen on top sogar noch Mitarbeiter "unter Druck" gesetzt worden sein, die bei der Scharade nicht mitmachen wollten. Es gibt Experten, die ordnen sowas allein übrigens schon zurecht unter Mobbing ein. Bei den anderen genannten Ex-GF gab es wohl keine solchen "Briefe" an den AR, ich korrigiere mich in diesem speziellen Aspekt gerne eineindeutig von Plural auf Singular, dafür aber ebenfalls hier und da immer mal wieder Unmutsbekundungen, die Angestellten im Innenverhältnis vielleicht gar nicht zustehen. Vor allem nicht, wenn Selbstkritik immer zuerst bei den anderen anfängt. Wohl der alte Dynamo-Virus. Verstehe!
All diese Dinge sind Dir als Interna-Träger sicher bestens bekannt. Man kann sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. Man kann sie aber auch mal etwas fluffiger überstreifen. Insofern empfinde ich Deine als Frage getarnte Forderung nach irgendwelchen überflüssigen Nachweisen zu bekannten Tatsachen eine ziemliche Nebelkerze. Eine, die fraglos in die heutige Zeit passt... leider! Dass beide Seiten aufeinander zugehen müssen und zwar innerhalb der ihr zugewiesenen Rollen, scheint nicht Deine Meinung zu sein. Korrigiere mich da gerne, wenn ich das falsch verstanden habe. Andernfalls belege doch bitte erst einmal Deine eigene Konstruktion mit Nachweisen, dass die Mitarbeiter keinerlei Bestandteil des Problems gewesen sein sollen/sind/sein werden. Fällt Dir was auf?
Oh je, warum so aggro? Das Thema scheint dich ja emotional sehr zu bewegen. Mich nicht, daher will ich auch keine nervenaufreibende Diskussion führen.
Alle die nah am Verein sind, haben hier im Forum bestätigt, dass Borns Rauswurf alternativlos ist. Du meinst eben, man sollte eher bei den Mitarbeitern aufräumen. Diese Meinung steht dir natürlich zu.
16.09.2020 - 19:53 Uhr
Zitat von Champi1982
Oh je, warum so aggro? Das Thema scheint dich ja emotional sehr zu bewegen. Mich nicht, daher will ich auch keine nervenaufreibende Diskussion führen.
Alle die nah am Verein sind, haben hier im Forum bestätigt, dass Borns Rauswurf alternativlos ist. Du meinst eben, man sollte eher bei den Mitarbeitern aufräumen. Diese Meinung steht dir natürlich zu.
Zitat von MeinGottWaltraud
Dann würde ich Dir nochmals empfehlen, meine Zeilen strikt so zu lesen, wie sie dastehen. Und nicht irgend etwas zusammenzukonstruieren, was nur in Deinem Kopf stattfindet, der offensichtlich klar parteiisch auf einer Seite verortet ist. Mindestens einen solchen "Brief" an den AR seitens der Mitarbeiter gab es nachweislich. Ich denke, die illustren Quellen dazu kannst Du selbst leichtestens googlen. Demnach sollen on top sogar noch Mitarbeiter "unter Druck" gesetzt worden sein, die bei der Scharade nicht mitmachen wollten. Es gibt Experten, die ordnen sowas allein übrigens schon zurecht unter Mobbing ein. Bei den anderen genannten Ex-GF gab es wohl keine solchen "Briefe" an den AR, ich korrigiere mich in diesem speziellen Aspekt gerne eineindeutig von Plural auf Singular, dafür aber ebenfalls hier und da immer mal wieder Unmutsbekundungen, die Angestellten im Innenverhältnis vielleicht gar nicht zustehen. Vor allem nicht, wenn Selbstkritik immer zuerst bei den anderen anfängt. Wohl der alte Dynamo-Virus. Verstehe!
All diese Dinge sind Dir als Interna-Träger sicher bestens bekannt. Man kann sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. Man kann sie aber auch mal etwas fluffiger überstreifen. Insofern empfinde ich Deine als Frage getarnte Forderung nach irgendwelchen überflüssigen Nachweisen zu bekannten Tatsachen eine ziemliche Nebelkerze. Eine, die fraglos in die heutige Zeit passt... leider! Dass beide Seiten aufeinander zugehen müssen und zwar innerhalb der ihr zugewiesenen Rollen, scheint nicht Deine Meinung zu sein. Korrigiere mich da gerne, wenn ich das falsch verstanden habe. Andernfalls belege doch bitte erst einmal Deine eigene Konstruktion mit Nachweisen, dass die Mitarbeiter keinerlei Bestandteil des Problems gewesen sein sollen/sind/sein werden. Fällt Dir was auf?
Zitat von Champi1982
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
Zitat von MeinGottWaltraud
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Ich bin ja mal gespannt, wie schnell die Mitarbeiter mit dem nächsten kaufm. Geschäftsführer "unzufrieden" sein werden. Vor allem die Mitarbeiter, die sich gerne mal zusammentun, um "nette" Briefe an den AR zu schreiben, anstatt einen pragmatischen und professionellen Umgang mit ihrem Chef zu suchen und zu finden. Es wirkt auf mich langsam etwas seltsam, dass es (in wechselnder Ausprägung) scheinbar immer wieder diesselben Mitarbeiter sind, die ganz besonders mit Chefs aus dem Westteil unserer Republik ihre scheinbar ähnlichen Schwierigkeiten haben. Ich sehe da Parallelen, ganz gleich ob die Herren zum Beispiel Christian Müller, Robert Schäfer oder Michael Born hießen.
Vielleicht sollten die Herren vom AR (auch wenn das nicht ihre satzungsgemäße Aufgabe ist) auch dort mal ein wachsames Auge drauf haben bzw. den neuen kaufm. Geschäftsführer ggf. um "personelle Veränderungen" im Staff der Geschäftsstelle bitten. Ein bisschen erinnert mich diese Situation nämlich an die Konstellation Trainer/Mannschaft. Läufts nicht mehr, wird zu 99.9 % der Trainer beurlaubt, nicht zig Spieler. Allerdings gibt es ja etwa bei Abstiegen (wie gerade schön zelebriert) auch immer mal die Möglichkeit, am Trainer festzuhalten und den Kader robust umzubauen.
Womöglich sollte man, wenn erneut ähnliche Probleme bestimmter Mitarbeiter (und zwar wiederholt derselben Mitarbeiter) mit dem neuen Chef künftig wieder auftreten, sich von einigen dieser "schwer zufriedenzustellenden" Mitarbeiter, in die sich scheinbar kaum ein Boss "richtig hineinversetzen kann" trennen. Ist genauso eine völlig normale Sache, wie den Boss zu ersetzen. Andernfalls bekommt man nämlich irgendwann nicht mehr die besten Leute für den GF-Posten. So was spricht sich halt auch rum. Und schließlich ist niemand größer als der Verein, auch nicht der "anspruchsvolle" Mitarbeiter XYZ.
Sorry, aber in deinen Zeilen ist einiges falsch bzw. verbreitest du falsche Tatsachen.
Wo hat es Mitarbeiterbriefe/-beschwerden in dem Maße bei Schäfer/Müller gegeben? Du behauptest das oder hast du dafür Nachweise? Ich kenne solche Briefe/Beschwerden nicht.
Born hatte außerdem nicht nur erhebliche Probleme in der Kommunikation innnerhalb der Geschäftsstelle, sondern auch gegenüber den Verantwortlichen des NWZ. Ein Eklat im Umgang mit den dortigen Mitarbeitern brachte schließlich das Fass zum Überlaufen. Der dritte Punkt war sein gestörtes Verhältnis zu Minge.
Es gibt hier also wenig Akteure bei Dynamo, die einen guten Umgang mit Born hatten.
Dass du jetzt daraus konstruierst, man solle doch bei den Mitarbeiter der GS mal den Hebel ansetzen, verstehe ich nicht ganz.
Dann würde ich Dir nochmals empfehlen, meine Zeilen strikt so zu lesen, wie sie dastehen. Und nicht irgend etwas zusammenzukonstruieren, was nur in Deinem Kopf stattfindet, der offensichtlich klar parteiisch auf einer Seite verortet ist. Mindestens einen solchen "Brief" an den AR seitens der Mitarbeiter gab es nachweislich. Ich denke, die illustren Quellen dazu kannst Du selbst leichtestens googlen. Demnach sollen on top sogar noch Mitarbeiter "unter Druck" gesetzt worden sein, die bei der Scharade nicht mitmachen wollten. Es gibt Experten, die ordnen sowas allein übrigens schon zurecht unter Mobbing ein. Bei den anderen genannten Ex-GF gab es wohl keine solchen "Briefe" an den AR, ich korrigiere mich in diesem speziellen Aspekt gerne eineindeutig von Plural auf Singular, dafür aber ebenfalls hier und da immer mal wieder Unmutsbekundungen, die Angestellten im Innenverhältnis vielleicht gar nicht zustehen. Vor allem nicht, wenn Selbstkritik immer zuerst bei den anderen anfängt. Wohl der alte Dynamo-Virus. Verstehe!
All diese Dinge sind Dir als Interna-Träger sicher bestens bekannt. Man kann sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. Man kann sie aber auch mal etwas fluffiger überstreifen. Insofern empfinde ich Deine als Frage getarnte Forderung nach irgendwelchen überflüssigen Nachweisen zu bekannten Tatsachen eine ziemliche Nebelkerze. Eine, die fraglos in die heutige Zeit passt... leider! Dass beide Seiten aufeinander zugehen müssen und zwar innerhalb der ihr zugewiesenen Rollen, scheint nicht Deine Meinung zu sein. Korrigiere mich da gerne, wenn ich das falsch verstanden habe. Andernfalls belege doch bitte erst einmal Deine eigene Konstruktion mit Nachweisen, dass die Mitarbeiter keinerlei Bestandteil des Problems gewesen sein sollen/sind/sein werden. Fällt Dir was auf?
Oh je, warum so aggro? Das Thema scheint dich ja emotional sehr zu bewegen. Mich nicht, daher will ich auch keine nervenaufreibende Diskussion führen.
Alle die nah am Verein sind, haben hier im Forum bestätigt, dass Borns Rauswurf alternativlos ist. Du meinst eben, man sollte eher bei den Mitarbeitern aufräumen. Diese Meinung steht dir natürlich zu.
Oh je, warum gleich so unangenehm persönlich @Champi1982 ? Gehen Dir jetzt schon die Sachargumente aus? Außer natürlich, dass Du "nah am Verein" dran bist, was man irgendwie an Deiner "Argumentationsführung" auch merkt. Und außer freilich, dass Du eine wundervolle Schwarz-Weiß-Sicht an den Tag legst, wo doch jeder Zeitgenosse weiß, der schon etwas länger auf der Reise ist, dass die Welt eher aus Grautönen aller Schattierungen besteht. Würde ich nochmals hinterfragen. Bleibt aber freilich Dir überlassen.
Zurück zum Sachlichen: Ich stelle mich hier weder auf die eine, noch auf die andere Seite. Ich sprach methodisch von sowohl als auch. Wenn man schon aufräumt, dann doch bitte nicht nur das Schaufenster, sondern auch das Backoffice. Kann man verstehen, muss man nicht. Bitte versuche aber vielleicht mal, Dein Gegenüber zu verstehen. Andernfalls habe ich da schon so eine Ahnung, woran es bei dem ganzen Streit intern fundamental gehapert haben könnte. Betonköpfe reloaded. Danke für die wunderbare öffentliche Demonstration. Dann macht mal weiter so schön "alternativlos" Euer kleines daily business nach Euren hehren Vorstellungen von "gut" und böse". Allein bei diesem Terminus "alternativlos" wird zwar schon jeder vernünftige Mensch hellhörig, aber alles ist relativ... sogar die "Vernunft".
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