Quo Vadis Dynamo?
29.09.2019 - 16:08 Uhr
15.10.2024 - 21:46 Uhr
Herr Lieberam war gefühlt der Einzige, der wusste wovon er sprach und Lösungsansätze aufzeigte. Herr Brendel kann sich gut verkaufen, so mein Eindruck.
Wir werden sehen, was am Sonntag beim Spiel passieren wird. Weltuntergangsstimmung muss noch nicht getätigt werden, aber die Spieler sollten sich bitte mal zu 100% reinhängen. Wenn das Ergebnis nicht so ausfallen sollte, wir wir möchten, wir aber spielerisch und kämpferisch gut waren, kann der Fan damit leben.
Wir werden sehen, was am Sonntag beim Spiel passieren wird. Weltuntergangsstimmung muss noch nicht getätigt werden, aber die Spieler sollten sich bitte mal zu 100% reinhängen. Wenn das Ergebnis nicht so ausfallen sollte, wir wir möchten, wir aber spielerisch und kämpferisch gut waren, kann der Fan damit leben.
16.10.2024 - 01:47 Uhr
Oh man... Frank Lieberam... am liebsten würde ich hier jedes der Worte zitieren, die er in dem Fussballtalk getätigt hat... v.a. das derzeitige Abwehrverhalten betreffend. Nur so "Wenn ich auswärts 1:0 führe, muss ich nicht (durchgängig) 70% Ballbesitz im Spiel haben. Ich kann den Gegner auch mal kommen lassen." (bezogen aufs Chemnitz-Spiel).
Auch interessant - Ede Geyer hat einmal allen Innenverteidigern (u.a. Lieberam) trotz 3:2 Sieg die Prämie gestrichen gehabt... wegen der 2 Gegentore.
Und zu Brendel... was soll er auch anderes erzählen... er ist noch kein halbes Jahr bei Dynamo und gerade jetzt, wo die Ergebnisse nicht stimmen... Understatement triffts wohl am besten. Außer die Geschichte mit Jannik Müller... da verweist er auf die Unwahrheit des betreffenden Artikels.
Nochmal Lieberam... "Die Mitte muss dicht sein."
PS: Minge for Ehrenspielführer!
Auch interessant - Ede Geyer hat einmal allen Innenverteidigern (u.a. Lieberam) trotz 3:2 Sieg die Prämie gestrichen gehabt... wegen der 2 Gegentore.
Und zu Brendel... was soll er auch anderes erzählen... er ist noch kein halbes Jahr bei Dynamo und gerade jetzt, wo die Ergebnisse nicht stimmen... Understatement triffts wohl am besten. Außer die Geschichte mit Jannik Müller... da verweist er auf die Unwahrheit des betreffenden Artikels.
Nochmal Lieberam... "Die Mitte muss dicht sein."
PS: Minge for Ehrenspielführer!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vorstoppa am 16.10.2024 um 01:48 Uhr bearbeitet
16.10.2024 - 06:54 Uhr
War echt überrascht, wie klar und objektiv sich Lieberam geäußert hat. Problemzone ist eben wie hier schon oft angesprochen die Abwehr. Haben es die Spieler nicht drauf oder liegt es am System? Auch Karte wie immer sehr interessant. , Dynamo fehlt ein Gesicht‘ Früher war Minge dieses, aber unter den aktuellen Funktionären fehlt so ein Repräsentant. Süffisant dann seine Bemerkung, welchem Gremium er denn angehören sollte..
18.10.2024 - 11:40 Uhr
Ich wollte mal eure Meinung dazu hören.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass das ganze, nennen wirs mal "Chaos" im und um den Verein auch eng verbunden mit dem ehem. Capo Lehmi ist.
Seit seinem Rücktritt(wars 17 oder 18?) besteht, zumindest so mein Eindruck, ein gewissen Vakuum bei den Ultras. Allgemein ist die Stimmung/ Unterstützung nicht ehr so wie zu seinen Zeiten. Ein hatte einen gewissen Charme und Humor und hat somit fast alle Dynamos hinter sich gebracht.
Sein Nachfolger war ja ein gewisser Supp, den ich aber nach Corona auch nicht mehr vernommen hab.
Der jetzige Capo gibt sich sicherlich viel Mühe, aber irgendwie kommt er nicht so gut an. Auch das Vokabular lässt zu wünschen übrig. Ich weiß, dass Lehmi ziemlich große Fußstapfen hinterlassen hat, aber ein Nachfolger welcher diese zumindest teilweise ausfüllt ist nicht in Sicht. Ggf. wächst der derzeitge Capo da auch noch rein, Lehmi hat schließlich auch mal klein angefangen.
Nur war unter Lehmi eine gewisse Einheit zu spüren. Mannschaft und Fans waren eins. Vielleicht täuscht das auch, da in seiner Zeit einige Charaktere da waren, die sich voll mit Dynamo identifiziert haben (Hefele, Hartmann, Fiel; Lampertz,...). Auch hatte Lehmi gute Kontakte in die Führungsebene. Hier ist mein Eindruck auch der, dass es alles geordneter und harmonischer abläuft. Alle waren Dynamo, ob Kutte, Ultra, Oma, Kleinkind, Putzfrau, Spieler oder Präsident. Diese Einheit sehe ich in der heutigen Konstellation so nicht mehr. Der Name Minge spielt bei dieser Betrachtung bestimmt auch eine große Rolle.
Muss alles nicht so wie geschrieben sein, aber evtl. ist auch das ein kleines Puzzleteil um das Jetzt im Verein zu verstehen.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass das ganze, nennen wirs mal "Chaos" im und um den Verein auch eng verbunden mit dem ehem. Capo Lehmi ist.
Seit seinem Rücktritt(wars 17 oder 18?) besteht, zumindest so mein Eindruck, ein gewissen Vakuum bei den Ultras. Allgemein ist die Stimmung/ Unterstützung nicht ehr so wie zu seinen Zeiten. Ein hatte einen gewissen Charme und Humor und hat somit fast alle Dynamos hinter sich gebracht.
Sein Nachfolger war ja ein gewisser Supp, den ich aber nach Corona auch nicht mehr vernommen hab.
Der jetzige Capo gibt sich sicherlich viel Mühe, aber irgendwie kommt er nicht so gut an. Auch das Vokabular lässt zu wünschen übrig. Ich weiß, dass Lehmi ziemlich große Fußstapfen hinterlassen hat, aber ein Nachfolger welcher diese zumindest teilweise ausfüllt ist nicht in Sicht. Ggf. wächst der derzeitge Capo da auch noch rein, Lehmi hat schließlich auch mal klein angefangen.
Nur war unter Lehmi eine gewisse Einheit zu spüren. Mannschaft und Fans waren eins. Vielleicht täuscht das auch, da in seiner Zeit einige Charaktere da waren, die sich voll mit Dynamo identifiziert haben (Hefele, Hartmann, Fiel; Lampertz,...). Auch hatte Lehmi gute Kontakte in die Führungsebene. Hier ist mein Eindruck auch der, dass es alles geordneter und harmonischer abläuft. Alle waren Dynamo, ob Kutte, Ultra, Oma, Kleinkind, Putzfrau, Spieler oder Präsident. Diese Einheit sehe ich in der heutigen Konstellation so nicht mehr. Der Name Minge spielt bei dieser Betrachtung bestimmt auch eine große Rolle.
Muss alles nicht so wie geschrieben sein, aber evtl. ist auch das ein kleines Puzzleteil um das Jetzt im Verein zu verstehen.
18.10.2024 - 13:40 Uhr
Zitat von OlliSGD1953
Ich wollte mal eure Meinung dazu hören.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass das ganze, nennen wirs mal "Chaos" im und um den Verein auch eng verbunden mit dem ehem. Capo Lehmi ist.
Seit seinem Rücktritt(wars 17 oder 18?) besteht, zumindest so mein Eindruck, ein gewissen Vakuum bei den Ultras. Allgemein ist die Stimmung/ Unterstützung nicht ehr so wie zu seinen Zeiten. Ein hatte einen gewissen Charme und Humor und hat somit fast alle Dynamos hinter sich gebracht.
Sein Nachfolger war ja ein gewisser Supp, den ich aber nach Corona auch nicht mehr vernommen hab.
Der jetzige Capo gibt sich sicherlich viel Mühe, aber irgendwie kommt er nicht so gut an. Auch das Vokabular lässt zu wünschen übrig. Ich weiß, dass Lehmi ziemlich große Fußstapfen hinterlassen hat, aber ein Nachfolger welcher diese zumindest teilweise ausfüllt ist nicht in Sicht. Ggf. wächst der derzeitge Capo da auch noch rein, Lehmi hat schließlich auch mal klein angefangen.
Nur war unter Lehmi eine gewisse Einheit zu spüren. Mannschaft und Fans waren eins. Vielleicht täuscht das auch, da in seiner Zeit einige Charaktere da waren, die sich voll mit Dynamo identifiziert haben (Hefele, Hartmann, Fiel; Lampertz,...). Auch hatte Lehmi gute Kontakte in die Führungsebene. Hier ist mein Eindruck auch der, dass es alles geordneter und harmonischer abläuft. Alle waren Dynamo, ob Kutte, Ultra, Oma, Kleinkind, Putzfrau, Spieler oder Präsident. Diese Einheit sehe ich in der heutigen Konstellation so nicht mehr. Der Name Minge spielt bei dieser Betrachtung bestimmt auch eine große Rolle.
Muss alles nicht so wie geschrieben sein, aber evtl. ist auch das ein kleines Puzzleteil um das Jetzt im Verein zu verstehen.
Ich wollte mal eure Meinung dazu hören.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass das ganze, nennen wirs mal "Chaos" im und um den Verein auch eng verbunden mit dem ehem. Capo Lehmi ist.
Seit seinem Rücktritt(wars 17 oder 18?) besteht, zumindest so mein Eindruck, ein gewissen Vakuum bei den Ultras. Allgemein ist die Stimmung/ Unterstützung nicht ehr so wie zu seinen Zeiten. Ein hatte einen gewissen Charme und Humor und hat somit fast alle Dynamos hinter sich gebracht.
Sein Nachfolger war ja ein gewisser Supp, den ich aber nach Corona auch nicht mehr vernommen hab.
Der jetzige Capo gibt sich sicherlich viel Mühe, aber irgendwie kommt er nicht so gut an. Auch das Vokabular lässt zu wünschen übrig. Ich weiß, dass Lehmi ziemlich große Fußstapfen hinterlassen hat, aber ein Nachfolger welcher diese zumindest teilweise ausfüllt ist nicht in Sicht. Ggf. wächst der derzeitge Capo da auch noch rein, Lehmi hat schließlich auch mal klein angefangen.
Nur war unter Lehmi eine gewisse Einheit zu spüren. Mannschaft und Fans waren eins. Vielleicht täuscht das auch, da in seiner Zeit einige Charaktere da waren, die sich voll mit Dynamo identifiziert haben (Hefele, Hartmann, Fiel; Lampertz,...). Auch hatte Lehmi gute Kontakte in die Führungsebene. Hier ist mein Eindruck auch der, dass es alles geordneter und harmonischer abläuft. Alle waren Dynamo, ob Kutte, Ultra, Oma, Kleinkind, Putzfrau, Spieler oder Präsident. Diese Einheit sehe ich in der heutigen Konstellation so nicht mehr. Der Name Minge spielt bei dieser Betrachtung bestimmt auch eine große Rolle.
Muss alles nicht so wie geschrieben sein, aber evtl. ist auch das ein kleines Puzzleteil um das Jetzt im Verein zu verstehen.
Ich saß gegen Rostock ausnahmsweise direkt neben dem K. In der Regel bin ich meist gegenüber zu finden.
Er war erschreckend, was teilweise aus dem Mund des Capos kam. Das war null Witz, sondern nur zeitweises Anmachen des eigenen Blocks zu hören. Ganz zu schweigen, die Äußerungen zum Gegner. Ich empfand es als regelrecht störend und schwierig dem Spielgeschehen zu folgen.
Klar dürfen mal paar Spitzen kommen, aber die Art und Weise an dem Tag fand ich unter aller Sau.
Andere sind regelmäßig näher dran. Keine Ahnung ob das jedes Mal so ist, aber animierend ist es bei weitem nicht.
18.10.2024 - 16:11 Uhr
Auf Lehmi haben schon viele gehört, ich habe ihn oft auswärts erlebt, er war immer mal wieder in der Nähe von mir. Sein Wort hatte Gewicht. Ich selbst wurde auch mehrfach in meiner Gruppe angezählt, richtig mitzumachen. Am nächsten Tag hatte ich dann kaum noch Stimme. Hat also gewirkt. Beim Verkauf war er auch stets dabei.
18.10.2024 - 18:10 Uhr
Zitat von Dresdner83
Ich saß gegen Rostock ausnahmsweise direkt neben dem K. In der Regel bin ich meist gegenüber zu finden.
Er war erschreckend, was teilweise aus dem Mund des Capos kam. Das war null Witz, sondern nur zeitweises Anmachen des eigenen Blocks zu hören. Ganz zu schweigen, die Äußerungen zum Gegner. Ich empfand es als regelrecht störend und schwierig dem Spielgeschehen zu folgen.
Klar dürfen mal paar Spitzen kommen, aber die Art und Weise an dem Tag fand ich unter aller Sau.
Andere sind regelmäßig näher dran. Keine Ahnung ob das jedes Mal so ist, aber animierend ist es bei weitem nicht.
Zitat von OlliSGD1953
Ich wollte mal eure Meinung dazu hören.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass das ganze, nennen wirs mal "Chaos" im und um den Verein auch eng verbunden mit dem ehem. Capo Lehmi ist.
Seit seinem Rücktritt(wars 17 oder 18?) besteht, zumindest so mein Eindruck, ein gewissen Vakuum bei den Ultras. Allgemein ist die Stimmung/ Unterstützung nicht ehr so wie zu seinen Zeiten. Ein hatte einen gewissen Charme und Humor und hat somit fast alle Dynamos hinter sich gebracht.
Sein Nachfolger war ja ein gewisser Supp, den ich aber nach Corona auch nicht mehr vernommen hab.
Der jetzige Capo gibt sich sicherlich viel Mühe, aber irgendwie kommt er nicht so gut an. Auch das Vokabular lässt zu wünschen übrig. Ich weiß, dass Lehmi ziemlich große Fußstapfen hinterlassen hat, aber ein Nachfolger welcher diese zumindest teilweise ausfüllt ist nicht in Sicht. Ggf. wächst der derzeitge Capo da auch noch rein, Lehmi hat schließlich auch mal klein angefangen.
Nur war unter Lehmi eine gewisse Einheit zu spüren. Mannschaft und Fans waren eins. Vielleicht täuscht das auch, da in seiner Zeit einige Charaktere da waren, die sich voll mit Dynamo identifiziert haben (Hefele, Hartmann, Fiel; Lampertz,...). Auch hatte Lehmi gute Kontakte in die Führungsebene. Hier ist mein Eindruck auch der, dass es alles geordneter und harmonischer abläuft. Alle waren Dynamo, ob Kutte, Ultra, Oma, Kleinkind, Putzfrau, Spieler oder Präsident. Diese Einheit sehe ich in der heutigen Konstellation so nicht mehr. Der Name Minge spielt bei dieser Betrachtung bestimmt auch eine große Rolle.
Muss alles nicht so wie geschrieben sein, aber evtl. ist auch das ein kleines Puzzleteil um das Jetzt im Verein zu verstehen.
Ich wollte mal eure Meinung dazu hören.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass das ganze, nennen wirs mal "Chaos" im und um den Verein auch eng verbunden mit dem ehem. Capo Lehmi ist.
Seit seinem Rücktritt(wars 17 oder 18?) besteht, zumindest so mein Eindruck, ein gewissen Vakuum bei den Ultras. Allgemein ist die Stimmung/ Unterstützung nicht ehr so wie zu seinen Zeiten. Ein hatte einen gewissen Charme und Humor und hat somit fast alle Dynamos hinter sich gebracht.
Sein Nachfolger war ja ein gewisser Supp, den ich aber nach Corona auch nicht mehr vernommen hab.
Der jetzige Capo gibt sich sicherlich viel Mühe, aber irgendwie kommt er nicht so gut an. Auch das Vokabular lässt zu wünschen übrig. Ich weiß, dass Lehmi ziemlich große Fußstapfen hinterlassen hat, aber ein Nachfolger welcher diese zumindest teilweise ausfüllt ist nicht in Sicht. Ggf. wächst der derzeitge Capo da auch noch rein, Lehmi hat schließlich auch mal klein angefangen.
Nur war unter Lehmi eine gewisse Einheit zu spüren. Mannschaft und Fans waren eins. Vielleicht täuscht das auch, da in seiner Zeit einige Charaktere da waren, die sich voll mit Dynamo identifiziert haben (Hefele, Hartmann, Fiel; Lampertz,...). Auch hatte Lehmi gute Kontakte in die Führungsebene. Hier ist mein Eindruck auch der, dass es alles geordneter und harmonischer abläuft. Alle waren Dynamo, ob Kutte, Ultra, Oma, Kleinkind, Putzfrau, Spieler oder Präsident. Diese Einheit sehe ich in der heutigen Konstellation so nicht mehr. Der Name Minge spielt bei dieser Betrachtung bestimmt auch eine große Rolle.
Muss alles nicht so wie geschrieben sein, aber evtl. ist auch das ein kleines Puzzleteil um das Jetzt im Verein zu verstehen.
Ich saß gegen Rostock ausnahmsweise direkt neben dem K. In der Regel bin ich meist gegenüber zu finden.
Er war erschreckend, was teilweise aus dem Mund des Capos kam. Das war null Witz, sondern nur zeitweises Anmachen des eigenen Blocks zu hören. Ganz zu schweigen, die Äußerungen zum Gegner. Ich empfand es als regelrecht störend und schwierig dem Spielgeschehen zu folgen.
Klar dürfen mal paar Spitzen kommen, aber die Art und Weise an dem Tag fand ich unter aller Sau.
Andere sind regelmäßig näher dran. Keine Ahnung ob das jedes Mal so ist, aber animierend ist es bei weitem nicht.
...nicht nur an dem Tag, leider ist es zur Gewohnheit geworden, das Poldi mit seinem Beleidigungen gegenüber dem Anhang im K-Block versucht die Leute zum mitmachen zu bewegen, aber genau das Gegenteil erreicht er damit...
Die Zeiten von Lehmi bekommste eh nicht wieder, ich denke Jo versucht es da besser die Leute mitzureisen, mit motivierenden Worten und einem Lob wenns geil war, auch versucht er es teilweise mit der Art von Lehmi rüberzubringen.
Aber alles in Allem ist die Stimmung seit Corona nicht mehr wie vorher, diese Saison bisher ganz schlimm find ich, ständig gehts nur um Hass usw...das Team unterstützen ist in den Hintergrund gerückt...leider.
22.10.2024 - 16:50 Uhr
Wilde Spekulation meinerseits: sollte es in Richtung Winterpause weiter abwärts gehen, wird man eher Brendel statt Stamm entlassen. Da würde man mit dem heute entlassenen Azzouzi (Fürth) einen (zumindest meiner Meinung nach) mehr als kompetenten Nachfolger verpflichten können.
22.10.2024 - 17:11 Uhr
Zitat von JCDFinest
Wilde Spekulation meinerseits: sollte es in Richtung Winterpause weiter abwärts gehen, wird man eher Brendel statt Stamm entlassen. Da würde man mit dem heute entlassenen Azzouzi (Fürth) einen (zumindest meiner Meinung nach) mehr als kompetenten Nachfolger verpflichten können.
Wilde Spekulation meinerseits: sollte es in Richtung Winterpause weiter abwärts gehen, wird man eher Brendel statt Stamm entlassen. Da würde man mit dem heute entlassenen Azzouzi (Fürth) einen (zumindest meiner Meinung nach) mehr als kompetenten Nachfolger verpflichten können.
Warum sollte sich jemand wie Azzouzi diesen Posten antun? Mitten in der Saison, wo man wenig ändern kann. Er hat Vertrag bis Sommer 2026, kann also in Ruhe eine neue Aufgabe auswählen.
22.10.2024 - 17:17 Uhr
Zitat von JCDFinest
Wilde Spekulation meinerseits: sollte es in Richtung Winterpause weiter abwärts gehen, wird man eher Brendel statt Stamm entlassen. Da würde man mit dem heute entlassenen Azzouzi (Fürth) einen (zumindest meiner Meinung nach) mehr als kompetenten Nachfolger verpflichten können.
Wilde Spekulation meinerseits: sollte es in Richtung Winterpause weiter abwärts gehen, wird man eher Brendel statt Stamm entlassen. Da würde man mit dem heute entlassenen Azzouzi (Fürth) einen (zumindest meiner Meinung nach) mehr als kompetenten Nachfolger verpflichten können.
Ich würde da eher den Trainer entlassen und mit einem neuen durch das Transferfenster gehen. Ohne Sportliche Leitung durch das Wintertransferfenster wäre wirklich dumm. Danach wäre immer noch Zeit einen neuen zu installieren der die neue Saison plant. Nach dem Winter sind auch Vertraglose Spieler nicht mehr verpflichtbar.
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