Taktik(tisch)thread
17.12.2008 - 20:13 Uhr
24.04.2025 - 23:19 Uhr
Da der STT ja immer noch nicht am Start ist
und Bauer ja gesperrt, versuche ich's für Sonntag mal so:
Werden wir so aber wohl kaum zu Gesicht bekommen.
Prognose: Krahl - Elvedi, Sirch, Heuer - Redondo, Breithaupt, Kaloc, J. Zimmer - Ritter - Ache, Hanslik
und Bauer ja gesperrt, versuche ich's für Sonntag mal so: Werden wir so aber wohl kaum zu Gesicht bekommen.
Prognose: Krahl - Elvedi, Sirch, Heuer - Redondo, Breithaupt, Kaloc, J. Zimmer - Ritter - Ache, Hanslik
25.04.2025 - 09:18 Uhr
Zitat von sasaz
Das hat artsy in nem kurzen yt Video auch so beschrieben.
Wenn er in Rückstand gerät soll er selten einen Plan B haben....
Stell ich auch gern rein wen es interessiert und wer ihn kennt:https://youtu.be/EV_1MYTaMSw?si=8D3npluFy6D8oUH4
Das hat artsy in nem kurzen yt Video auch so beschrieben.
Wenn er in Rückstand gerät soll er selten einen Plan B haben....
Stell ich auch gern rein wen es interessiert und wer ihn kennt:https://youtu.be/EV_1MYTaMSw?si=8D3npluFy6D8oUH4
Ich würde gern das Video von @sasaz noch einmal hier aufgreifen, welches im Trainerthread zu Torsten Lieberknecht gepostet wurde (Vielen Dank!)
Die Eindrücke des Users finde ich ganz interessant, auch wenn sie offensichtlich mehrheitlich aus der Bundesligazeit der Lilien (2022-2023) stammen. Als absoluter Underdog im Oberhaus dürfte damals sicherlich noch einmal eine andere Taktik gefragt gewesen sein, aber ich finde dennoch dass sich aus dem Video recht gut eine gewisse "Lieberknecht-DNA" hinsichtlich seiner präferierten Spielweise ableiten lässt.
• Gegen den Ball agiert Lieberknecht aus einem 5er-Kettensystem, dabei am häufigsten gewählt wurde ein 3-4-1-2 oder ein etwas defensiveres 5-4-1.
• Äußerst interessant empfand ich die „zentrale Mannorientierung“ im Zentrum u. gerade die in Ballnähe „zugestellten“ Spieler beim Gegner. Dieses (vermeintlich) eindimensionale Spiel hätte aus unserer Sicht sicherlich Afeez Aremu sehr gut zu Gesicht gestanden, schade dass er aktuell verletzt ist.
• Als taktische Muster im Spiel mit dem Ball, erwähnt er u.a. einen 3+1-Aufbau aus der eigenen Abwehr heraus und insbesondere die Steil-Klatsch-Situationen, auch im Offensivbereich, bei denen Mittelfeldspieler oder Stürmer dem Ball bewusst entgegenkommen, ihn prallen lassen und direkt danach mit progressiven Steckpässen der Weg in die Tiefe gesucht wird. Ein spielerisches Mittel, dass ich im bisherigen Spielverlauf und im „System Anfang“ nicht gerade allzu häufig gesehen habe, u.a. weil wir (wie ich finde) auch zwei Jahre nach Dirk Schuster (der alleine diesen Punkt immer wieder gebetsmühlenartig auf den PK’s monierte) noch immer eine gewisse Passschärfe-/Sicherheit vermissen lassen, gerade im Offensivbereich und wenn Druck auf Ball und Gegner ausgeübt wird. Liegt es an der Qualität der Einzelspieler, dass wir (oft) „keinen Pass über zwei Meter“ hinbekommen?
• Wichtig für diese Tiefenläufe der Mittelfeldspieler u. Stürmer sind offensichtlich auch die richtigen Bewegungen der Schienenspieler, die seitlich des Spielfelds in diesem 3+1-Aufbau gegensätzlich verlaufen. Lässt der Mittelfeldspieler den Ball nach einem Pass aus der eigenen Abwehr heraus wieder nach hinten zum Innenverteidiger klatschen u. bewegt sich direkt danach nach vorne, zieht sich der Flügelverteidiger zurück in Richtung der eigenen Abwehr, um den Halbraum für den durchlaufenden Mittelfeldakteur im gegnerischen Drittel zu öffnen. Im Video wird in diesem Zusammenhang auch immer wieder das „Herauslocken des Gegners“ erwähnt.
• Zur „Steil-Klatsch-These“ passt sicherlich auch der Punkt, dass dieses „Überlaufen“ unter Lieberknecht ein elementares Mittel ist, um sich in die gegnerische Offensive zu kombinieren. Anlaufen, Doppelpass mit dem Mitspieler und bewusstes(!) Durchlaufen in die sich dahinter öffnenden Halbräume, unabhängig ob das im Zentrum oder auf den Flügeln geschieht.
• Auch scheinen lange (Diagonal-)Bälle, bspw. bei einem unsortierten Gegner auf die Flügel und ein direkt darauffolgender Steilpass auf den durchlaufenden(!) Stürmer nicht "verboten" zu sein. Sirch hat diese Bälle bei uns sicherlich am besten drauf, die Frage wäre für mich persönlich, ob Lieberknecht seine Qualitäten dann eher aus der Innenverteidigung oder aus dem zentral-defensiven Mittelfeld heraus sieht, wo ich mir Sirch ebenfalls sehr gut vorstellen könnte. Auch eine etwas höhere Präzision bei Krahls Abschlägen/Abstößen wäre hier natürlich ideal, gerade wenn er das Spiel „schnell machen“ möchte. Die Streuung die Krahl dabei bisher oft bei Abschlägen/Abstößen ausgestrahlt hat, ist sicherlich noch optimierbar, persönlich empfand ich Simoni den wenigen Eindrücken nach hier deutlich effektiver und vor allem auch präziser.
• Das „Andribbeln“ der Innenverteidiger z.T. bis oder hinter die Mittellinie um den o.g. 3+1-Aufbau auszuführen oder selbst Gegner aus der eigenen Spielhälfte zu locken, ist ebenfalls ein interessanter Aspekt. Leider fehlt mir in unserer aktuellen Dreierkette aber hier nach dem Abgang von Tomiak ganz deutlich eine gewisse Pressingresistenz-/u. Resilienz in der Innenverteidigung. Vom technischen Aspekt oder der Ballführung würde ich diese Rolle aktuell eigentlich ebenfalls nur Sirch zutrauen wollen. Touré hätte diese Spielweise sicherlich auch drauf, wenn er zum aktuellen Zeitpunkt tatsächlich noch eine realistische Option in der Innenverteidigung darstellen würde, was ich wie viele hier aber augenblicklich auch nicht einschätzen kann. Auch bei dieser Variante und dem aufrückenden Innenverteidiger, sind die Schienenspieler essentiell, die sich dann hinter den aufrückenden Abwehrspieler fallen lassen um ihn defensiv abzusichern, sozusagen als „Mini-Rotation“.
Was im Video bei mir persönlich diesen Eindrücken nach Hä(e)ngen geblieben (Wortwitz, ihr versteht
) ist, dürfte deshalb wohl in erster Linie auf ein deutlich verstärktes Laufspiel hindeuten, bei dem insbesondere viele intensive Effekte im Thema Schnellkraft zu finden sind. Steil, Klatsch, Durchlaufen – ein fluides Durchwechseln bzw. rotieren von Spielerrollen, die z.T. bis auf die Innenverteidiger zurückfallen. Eine gewisse „Statik“, was meiner Ansicht nach in den letzten Spielen auch ein riesiges Problem gewesen ist und Teile der Mannschaft (überspitzt gesagt) wie die Ölgötzen auf dem Feld in ihrer jeweiligen Position/Rolle herumstanden oder keinerlei Dynamik ausstrahlten, wird es unter Lieberknecht denke ich nicht geben. Ich glaube, dass wir unter seiner Regie ein deutlich aktiveres Spiel sehen werden und bin gespannt darauf welche Spieler er aus dem aktuellen Pool dafür auswählen wird, auch vor dem Hintergrund der Frage wie man diese Phasen ideal über neunzig Minuten wird konditionieren und balancieren können.
Gruß,
W7
13.05.2025 - 12:41 Uhr
Ich hab mir die Tage nochmal Gedanken über das Unwort der Saison, die spielerische Entwicklung gemacht.
Zuteilen hört man hier ja die Meinung, dass man eine solche beim FCK eigentlich gar nicht so sehr braucht, sondern die Betze-Tugenden schon ausreichen würden (überspitzt ausgelegt).
Der Fußball hat sich seit unserer besten Zeit, in der ein solches Herangehen durchaus "häufig" zum Erfolg führte, aber ja grundlegend geändert. Wer Einstellung, Laufbereitschaft und hier und da eine gewisse Härte vermissen lässt wird über einen längeren Zeitraum eben kaum solche Erfolge vorweisen können, da genügt eigentlich schon der Blick in Liga 2 (ausnahmsweise ohne statistische Belege).
Dieses Jahr stehen mit dem HSV und Köln zwei Mannschaften oben, die einen vergleichsweise schon fast absurden Kader für Liga 2 zur Verfügung haben. Ansonsten tummeln sich mit Elversberg, Paderborn, Düsseldorf, Magdeburg und mit Abstrichen Hannover und Karlsruhe Mannschaften da oben, die eine schon länger praktizierte, attraktive Spielphilosophie pflegen (und zum Großteil auch lange an ihren Trainern festhalten) und diese über viele Phasen hinweg auch umsetzen können.
Letztes Jahr stiegen mit St. Pauli und Kiel ebenfalls zwei Mannschaften auf, die einen wirklich ansehnlichen Fußball spielten.
Im Jahr davor Heidenheim und Darmstadt, wobei der SVD unter all den genannten den vielleicht eher noch pragmatischsten Ansatz verfolgte.
Davor wiederum waren es Schalke und Bremen.
Wenn wir unser mittelfristiges Ziel "Aufstieg" erreichen wollen kommt man meiner Meinung nach überhaupt nicht drum herum, sich auch spielerisch nach vorne zu entwickeln.
Das sei ja auch die Prämisse von Hengen, irgendwie.
Anfang versuchte das also, zuerst mit der von ihm favorisierten Viererkette und eher strukturiertem Aufbau und anschließend aus vielerlei besprochenen Gründen mit der Abkehr zur 3er-/5er-Kette.
Für mein Empfinden konnte die Mannschaft auch hier, vor allem vor der Winterpause, eine gewisse Ordnung ausstrahlen und stellenweise ordentlichen Fußball zeigen.
Nun kam die Winterpause und der mehr oder minde zarte Versuch, die Ziele nach oben zu korrigieren.
Gedankenspiel hierzu:
Vielleicht erkannte Anfang in der vorhandenen Kaderqualität einfach jetzt schon, dass ein weiteres ruhiges Aufbauen nicht zum Erreichen des neuen Ziels ausreichen wird und dachte sich "Okay, die Führung holt die Brechstange raus, dann muss ich das jetzt auch" und pflegte ein paar relationistische Strukturen ein.
Ich mag diesen Ansatz ja eigentlich ganz gerne, er führt bei einigen der zur Zeit noch wenig ausführenden Vereinen auch durchaus zum Erfolg (z.B. Fluminense, ungarische Nationalmannschaft, Malmö, Santander,...). Ist aber auch riskant, vor allem wenn er abrupt implementiert wird.
Das weite Einrücken der Außenverteidiger, um in Ballnähe Überzahl zu schaffen, das schnelle Umschalten über die kreativen Spieler und die aus ersterem resultierenden Unterzahl und dadurch wenigen Offensivoptionen und das Verlassen auf Zufall und Chaos in der Entwicklung möglicher Torgefahr sind ja einige Varianten relationistischer Taktikbausteine.
Wie schon kurz angedeutet birgt das natürlich auch große Risiken und Gefahren, vor allem wenn man so etwas mitten in einer Saison versucht. Spieler werden überfordert, bei guter Defensivorientierung des Gegners wird man offensiv ausgehebelt und ohne zu starkem Pressing der gegnerischen Offensivreihe verliert man den Vorteil der Überzahl zum Starten eines Konters.
Vieles davon konnte man in den immer wieder genannten Niederlagen sehen, was am Ende - gepaart mit der Körpersprache der Spieler, dem Willen und evtl. auch der Fitness - Anfangs Genick gebrochen hat.
Jetzt gibt es wieder eine Abkehr von alledem und man startet nicht nur bei 0, sondern irgendwo noch weiter unten, weil es mir so vorkommt, als wüsste niemand was er überhaupt machen soll. Für die letzten Spiele mag das ein "durchs die Ziellinie robben" sein, was vetretbar ist. Aber darüber hinaus?
Da stellt sich für mich schon sehr deutlich die Frage, welche Taktik in der heutigen Zeit für den FCK kurz- bis mittelfristig (langfristig ist wahrscheinlich ohnehin nicht möglich, leider) die sinnvollste, zudem finanzierbare und von den Fans akzeptierte Lösung sein kann.
"Nur" Betze-Tugenden und Situationskreativität?
Ballbesitzorientierung und kontrollierte Offensive?
Ordnung + Chaos?
Ich könnte es selbst nicht mal sagen. Zweiteres seh ich allerdings irgendwie nicht beim FCK. Wenn im Stadion drei Pässe horizontal gespielt werden beginnt bei vielen ja schon das Raunen, warum man nicht nach vorne spielt.
Also kick and rusch, no risk no fun oder was auch immer?
Das gehört hier vielleicht nicht mehr hin, aber damit zusammenhängend ist ja eben auch entscheidend:
Behält Lieberknecht seine in der Vergangenheit praktizierte Philosophie bei, passt er sie ein wenig an, erfindet er sich neu?
Bekommt er von oben ein enges Korsett oder hat er flexiblen Handlungsspielraum und Interpretationsmöglichkeiten?
Inwieweit ist er in die Transferstrategie involviert, wird Klos hier aufgrund seiner Vita das klare Sagen haben? Schafft man es endlich, in der Kommunikation (intern und extern) Klarheit zu erzeugen und einer wirklichen Kontinuität eine Chance zu geben?
Es kommt mir vor, als müsste man wirklich auf Reset drücken.
Sorry für die Verwirrung, aber mir schwirrt dabei so vieles im Kopf herum, dass ich gar nicht in der Lage bin, ein paar Zeilen geradeaus zu schreiben. Da will ich mir gar nicht vorstellen, was in den Köpfen der Verantwortlichen vor sich geht - diese Jobs möchte ich wahrlich nicht haben.
Und was ich am Ende sagen wollte müsst ihr selbst entscheiden, ich weiß es mittlerweile auch nicht mehr😅
Zuteilen hört man hier ja die Meinung, dass man eine solche beim FCK eigentlich gar nicht so sehr braucht, sondern die Betze-Tugenden schon ausreichen würden (überspitzt ausgelegt).
Der Fußball hat sich seit unserer besten Zeit, in der ein solches Herangehen durchaus "häufig" zum Erfolg führte, aber ja grundlegend geändert. Wer Einstellung, Laufbereitschaft und hier und da eine gewisse Härte vermissen lässt wird über einen längeren Zeitraum eben kaum solche Erfolge vorweisen können, da genügt eigentlich schon der Blick in Liga 2 (ausnahmsweise ohne statistische Belege).
Dieses Jahr stehen mit dem HSV und Köln zwei Mannschaften oben, die einen vergleichsweise schon fast absurden Kader für Liga 2 zur Verfügung haben. Ansonsten tummeln sich mit Elversberg, Paderborn, Düsseldorf, Magdeburg und mit Abstrichen Hannover und Karlsruhe Mannschaften da oben, die eine schon länger praktizierte, attraktive Spielphilosophie pflegen (und zum Großteil auch lange an ihren Trainern festhalten) und diese über viele Phasen hinweg auch umsetzen können.
Letztes Jahr stiegen mit St. Pauli und Kiel ebenfalls zwei Mannschaften auf, die einen wirklich ansehnlichen Fußball spielten.
Im Jahr davor Heidenheim und Darmstadt, wobei der SVD unter all den genannten den vielleicht eher noch pragmatischsten Ansatz verfolgte.
Davor wiederum waren es Schalke und Bremen.
Wenn wir unser mittelfristiges Ziel "Aufstieg" erreichen wollen kommt man meiner Meinung nach überhaupt nicht drum herum, sich auch spielerisch nach vorne zu entwickeln.
Das sei ja auch die Prämisse von Hengen, irgendwie.
Anfang versuchte das also, zuerst mit der von ihm favorisierten Viererkette und eher strukturiertem Aufbau und anschließend aus vielerlei besprochenen Gründen mit der Abkehr zur 3er-/5er-Kette.
Für mein Empfinden konnte die Mannschaft auch hier, vor allem vor der Winterpause, eine gewisse Ordnung ausstrahlen und stellenweise ordentlichen Fußball zeigen.
Nun kam die Winterpause und der mehr oder minde zarte Versuch, die Ziele nach oben zu korrigieren.
Gedankenspiel hierzu:
Vielleicht erkannte Anfang in der vorhandenen Kaderqualität einfach jetzt schon, dass ein weiteres ruhiges Aufbauen nicht zum Erreichen des neuen Ziels ausreichen wird und dachte sich "Okay, die Führung holt die Brechstange raus, dann muss ich das jetzt auch" und pflegte ein paar relationistische Strukturen ein.
Ich mag diesen Ansatz ja eigentlich ganz gerne, er führt bei einigen der zur Zeit noch wenig ausführenden Vereinen auch durchaus zum Erfolg (z.B. Fluminense, ungarische Nationalmannschaft, Malmö, Santander,...). Ist aber auch riskant, vor allem wenn er abrupt implementiert wird.
Das weite Einrücken der Außenverteidiger, um in Ballnähe Überzahl zu schaffen, das schnelle Umschalten über die kreativen Spieler und die aus ersterem resultierenden Unterzahl und dadurch wenigen Offensivoptionen und das Verlassen auf Zufall und Chaos in der Entwicklung möglicher Torgefahr sind ja einige Varianten relationistischer Taktikbausteine.
Wie schon kurz angedeutet birgt das natürlich auch große Risiken und Gefahren, vor allem wenn man so etwas mitten in einer Saison versucht. Spieler werden überfordert, bei guter Defensivorientierung des Gegners wird man offensiv ausgehebelt und ohne zu starkem Pressing der gegnerischen Offensivreihe verliert man den Vorteil der Überzahl zum Starten eines Konters.
Vieles davon konnte man in den immer wieder genannten Niederlagen sehen, was am Ende - gepaart mit der Körpersprache der Spieler, dem Willen und evtl. auch der Fitness - Anfangs Genick gebrochen hat.
Jetzt gibt es wieder eine Abkehr von alledem und man startet nicht nur bei 0, sondern irgendwo noch weiter unten, weil es mir so vorkommt, als wüsste niemand was er überhaupt machen soll. Für die letzten Spiele mag das ein "durchs die Ziellinie robben" sein, was vetretbar ist. Aber darüber hinaus?
Da stellt sich für mich schon sehr deutlich die Frage, welche Taktik in der heutigen Zeit für den FCK kurz- bis mittelfristig (langfristig ist wahrscheinlich ohnehin nicht möglich, leider) die sinnvollste, zudem finanzierbare und von den Fans akzeptierte Lösung sein kann.
"Nur" Betze-Tugenden und Situationskreativität?
Ballbesitzorientierung und kontrollierte Offensive?
Ordnung + Chaos?
Ich könnte es selbst nicht mal sagen. Zweiteres seh ich allerdings irgendwie nicht beim FCK. Wenn im Stadion drei Pässe horizontal gespielt werden beginnt bei vielen ja schon das Raunen, warum man nicht nach vorne spielt.
Also kick and rusch, no risk no fun oder was auch immer?
Das gehört hier vielleicht nicht mehr hin, aber damit zusammenhängend ist ja eben auch entscheidend:
Behält Lieberknecht seine in der Vergangenheit praktizierte Philosophie bei, passt er sie ein wenig an, erfindet er sich neu?
Bekommt er von oben ein enges Korsett oder hat er flexiblen Handlungsspielraum und Interpretationsmöglichkeiten?
Inwieweit ist er in die Transferstrategie involviert, wird Klos hier aufgrund seiner Vita das klare Sagen haben? Schafft man es endlich, in der Kommunikation (intern und extern) Klarheit zu erzeugen und einer wirklichen Kontinuität eine Chance zu geben?
Es kommt mir vor, als müsste man wirklich auf Reset drücken.
Sorry für die Verwirrung, aber mir schwirrt dabei so vieles im Kopf herum, dass ich gar nicht in der Lage bin, ein paar Zeilen geradeaus zu schreiben. Da will ich mir gar nicht vorstellen, was in den Köpfen der Verantwortlichen vor sich geht - diese Jobs möchte ich wahrlich nicht haben.
Und was ich am Ende sagen wollte müsst ihr selbst entscheiden, ich weiß es mittlerweile auch nicht mehr😅
13.05.2025 - 13:42 Uhr
Zitat von radlerweizen
Im Jahr davor Heidenheim und Darmstadt, wobei der SVD unter all den genannten den vielleicht eher noch pragmatischsten Ansatz verfolgte.
Davor wiederum waren es Schalke und Bremen.
Wenn wir unser mittelfristiges Ziel "Aufstieg" erreichen wollen kommt man meiner Meinung nach überhaupt nicht drum herum, sich auch spielerisch nach vorne zu entwickeln.
Im Jahr davor Heidenheim und Darmstadt, wobei der SVD unter all den genannten den vielleicht eher noch pragmatischsten Ansatz verfolgte.
Davor wiederum waren es Schalke und Bremen.
Wenn wir unser mittelfristiges Ziel "Aufstieg" erreichen wollen kommt man meiner Meinung nach überhaupt nicht drum herum, sich auch spielerisch nach vorne zu entwickeln.
Heidenheim ist doch eigentlich das Paradebeispiel zum Wiederlegen deiner These.
Heidenheim in seiner Aufstiegsspielzeit unter Schmidt und in den Spielzeiten zuvor steht für Gier, 2Kämpfe, Laufbereitschaft, Wille.
Heidenheim stand in der Aufstiegsspielzeit mit Nichten für Kombinationsspiel.
Anderes Beispiel Union Berlin. Wie sind die denn hoch? mit Kombinationsfußball? Eben nicht!
Zudem stört es mich massiv, dass man Anfang quasi als das Gesicht der Weiterentwicklung sieht.
=> Warum eigentlich?
Man hatte möglicherweise die Vorstellung zu Beginn seiner Amtszeit.
Zu Beginn war es auch so, dass wir viel offensiver und gefälliger agierten, aber eben auf Kosten einer total naiven Defensive. Wenn ich daran denke wie uns Fürth im Hinspiel stellenweise an die Wand gespielt hat... soll das dann der Weg für die Weiterentwicklung gewesen sein?
Iwann kam Anfang gar nicht mehr drum herum die Defensive zu stabilisieren und entsprechend aufzustellen und dann ? Gabs dann noch irgendeinen nennenswerten Unterschied zu seinem Vorgänger?
Schon vergessen wie wir in Braunschweig aufgestellt waren?
Und umgekehrt frage ich mich, wie man es immer wieder quasi als Fakt auslegt, als könne ein Torsten Lieberknecht ja gar Nichts anderes als defensiv spielen zu lassen.
Warum? wie passt das zu seiner Aufstiegsspielzeit von Braunschweig und Darmstadt?
Ich empfinde diese Weiterentwicklungsdiskussion wirklich als eine Scheindiskussion, meist aufgegriffen von Usern, bei denen es so scheint als wäre das getrieben durch Trotz @radlerweizen : Bitte fühle dich bei dem Punkt Trotz nicht angesprochen. da kommt mir ein anderer Forist in den Sinn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Buggy_FCK am 13.05.2025 um 13:47 Uhr bearbeitet
13.05.2025 - 13:52 Uhr
@radlerweizen
Guter Beitrag! Ich finde wir müssen zunächst einmal grundlegendes implementierrn und das sind die so genannten Betzetugenden. Dafür müssen wir vor allem läuferisch besser werden, ich vermute das geht nur mit dem Kaderumbruch.
Gleichzeitig wird es vehement wichtig sein das wir uns im Passspiel verbessern, das Wort "Spielphilosophie" hört man hier immer wieder, ich denke um hier überhaupt was umsetzen zu können brauchen wir mehr Qualität und vor allem den richtigen Mix.
Der aktuelle Kader kann irgendwie alles spielen und nichts so wirklich richtig. Für die 4er Kette fehlt es wahrscheinlich an einem verlässlichen Abwehrchef, für die 3er Kette fehlen eigentlich die Schienenspieler.
In der Offensive sieht es meiner Meinung nach nicht viel besser aus, das ganze wirkt irgendwie wie ein Puzzle wo mehrere Leute in der Vergangenheit versucht haben den richtigen Mix zu finden und wieder neue Baustellen aufgemacht haben.
Ich denke wir haben jetzt im Sommer die einmalige Gelegenheit jeden Stein rumzudrehen, um zu gucken was darunter steckt.
Meine Hoffnung ist das wir dann endlich eine Kombination aus den nötigen Grundtugenden und einer gewissen Spielkultur finden.
Guter Beitrag! Ich finde wir müssen zunächst einmal grundlegendes implementierrn und das sind die so genannten Betzetugenden. Dafür müssen wir vor allem läuferisch besser werden, ich vermute das geht nur mit dem Kaderumbruch.
Gleichzeitig wird es vehement wichtig sein das wir uns im Passspiel verbessern, das Wort "Spielphilosophie" hört man hier immer wieder, ich denke um hier überhaupt was umsetzen zu können brauchen wir mehr Qualität und vor allem den richtigen Mix.
Der aktuelle Kader kann irgendwie alles spielen und nichts so wirklich richtig. Für die 4er Kette fehlt es wahrscheinlich an einem verlässlichen Abwehrchef, für die 3er Kette fehlen eigentlich die Schienenspieler.
In der Offensive sieht es meiner Meinung nach nicht viel besser aus, das ganze wirkt irgendwie wie ein Puzzle wo mehrere Leute in der Vergangenheit versucht haben den richtigen Mix zu finden und wieder neue Baustellen aufgemacht haben.
Ich denke wir haben jetzt im Sommer die einmalige Gelegenheit jeden Stein rumzudrehen, um zu gucken was darunter steckt.
Meine Hoffnung ist das wir dann endlich eine Kombination aus den nötigen Grundtugenden und einer gewissen Spielkultur finden.
13.05.2025 - 14:16 Uhr
Eine gewisse spielerische Weiterentwicklung wird notwendig sein, kommt aber in großem Maße aus dem Selbstvertrauen heraus. Grundsätzlich, wenn man nicht HSV, Werder oder VfB Stuttgart heißt, muss Erfolg in dieser Liga aber hart erarbeitet werden, und da waren wir unter Anfang grottenschlecht. Intensität heißt das Stichwort. Laufleistung, intensive Läufe, Sprints, Zweikämpfe am Boden und in der Luft. Da gilt es, Gegner zu dominieren. Wenn man den Ball nicht einfach lang nach vorne schlägt, kriegt man dann auch bessere Ballbesitzquoten hin, ggf. sogar da, wo es dem Gegner weh tut, im letzten Drittel.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
13.05.2025 - 15:14 Uhr
Vor aller Taktik kommen die Basics! Körpersprache, Kondition, Laufbereitschaft, Intensität, Griffigkeit im Zweikampfverhalten, Bereitschaft, die Kollegen zu unterstützen (Vielbeinigkeit und Doppeln), Passschärfe/-genauigkeit, Antizipationsvermögen und einfach auch so etwas wie Disziplin, Technik bei Ballannahme und -weiterleitung, Zuordnung bei gegnerischen und bei eigenen Standards, Nachrücken und ganz generell: Verschieben. Bei all diesen Kategorien müssen wir deutlich zulegen. Das ist völlig unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Man könnte dies alles auch unter der Überschrift "Biss und Fokussiertheit" einordnen.
Was geht nicht? Begleitschutz in der Hoffnung geben, man könnte - ohne Absicherung - ganz zum Schluß dem Gegenspieler den Ball noch wegspitzeln. Hintenrumspielen (neu- und quatschdeutsch: "Aufbauspiel"), wenn man dafür gar nicht das Personal hat. Hochspekulative one-touch-Ballstafetten, mit denen man eher den Mit- als den Gegenspieler irritiert und auf dem falschen Fuß erwischt. Alibiflanken ins Ungefähre ohne Kenntnis der Laufwege der Mitspieler in der gegnerischen Box (oder ganz ohne Boxbesetzung). Lächerlich extremes "Verschieben" mit Preisgabe von zwei Dritteln der Spielfeldbreite, in die der Gegner dann Tempovorstöße unternehmen und ungehindert abschließen kann. Und so Vieles mehr.
Was geht sehr wohl, wenn gut vorbereitet? Hoch-und-weit! Schüsse aus der zweiten Reihe. Überspielen des eigenen Mittelfeldes. Einfacher Fußball. Und sehr selten eingestreut, und auch nur, wenn es gut läuft: Hacke-Spitze-eins-zwei-drei.
Ob Dreier-, Vierer- oder Fahrradkette: Jedes System ist nur so gut, wie diese Qualitäten gesichert sind.
Ich finde, man kann an der Karriere von Hansi Flick sehr gut erkennen, wann die "spielerische Weiterentwicklung" voll greift: Wenn du eine hochtalentierte Truppe hast, der du keine Basics mehr beibringen musst! Die hast du beim FCK definitiv nicht! Und die hatte die deutsche Nationalmannschaft im letzten Turnier zum Beispiel auch nicht. Von Schommers bis Flick verzweifeln kompliziert denkende Trainer dann an ihren Jungs, die es scheinbar nicht kapieren wollen. Und dann entsteht diese Lücke zwischen Matchplan und Spielstartphase, weil die Jungs das zuvor Abgesprochene nicht umsetzen können. Diese Trainer sind furchtbare "Feuerwehrleute"! Friedhelm und Torsten sind da viel besser, weil sie zunächst die einfachen Dinge tun und trainieren lassen. Weil sie wissen, dass erst mit der Sicherheit dann auch die vorhandene Qualität ins Spiel kommen kann.
Was geht nicht? Begleitschutz in der Hoffnung geben, man könnte - ohne Absicherung - ganz zum Schluß dem Gegenspieler den Ball noch wegspitzeln. Hintenrumspielen (neu- und quatschdeutsch: "Aufbauspiel"), wenn man dafür gar nicht das Personal hat. Hochspekulative one-touch-Ballstafetten, mit denen man eher den Mit- als den Gegenspieler irritiert und auf dem falschen Fuß erwischt. Alibiflanken ins Ungefähre ohne Kenntnis der Laufwege der Mitspieler in der gegnerischen Box (oder ganz ohne Boxbesetzung). Lächerlich extremes "Verschieben" mit Preisgabe von zwei Dritteln der Spielfeldbreite, in die der Gegner dann Tempovorstöße unternehmen und ungehindert abschließen kann. Und so Vieles mehr.
Was geht sehr wohl, wenn gut vorbereitet? Hoch-und-weit! Schüsse aus der zweiten Reihe. Überspielen des eigenen Mittelfeldes. Einfacher Fußball. Und sehr selten eingestreut, und auch nur, wenn es gut läuft: Hacke-Spitze-eins-zwei-drei.
Ob Dreier-, Vierer- oder Fahrradkette: Jedes System ist nur so gut, wie diese Qualitäten gesichert sind.
Ich finde, man kann an der Karriere von Hansi Flick sehr gut erkennen, wann die "spielerische Weiterentwicklung" voll greift: Wenn du eine hochtalentierte Truppe hast, der du keine Basics mehr beibringen musst! Die hast du beim FCK definitiv nicht! Und die hatte die deutsche Nationalmannschaft im letzten Turnier zum Beispiel auch nicht. Von Schommers bis Flick verzweifeln kompliziert denkende Trainer dann an ihren Jungs, die es scheinbar nicht kapieren wollen. Und dann entsteht diese Lücke zwischen Matchplan und Spielstartphase, weil die Jungs das zuvor Abgesprochene nicht umsetzen können. Diese Trainer sind furchtbare "Feuerwehrleute"! Friedhelm und Torsten sind da viel besser, weil sie zunächst die einfachen Dinge tun und trainieren lassen. Weil sie wissen, dass erst mit der Sicherheit dann auch die vorhandene Qualität ins Spiel kommen kann.
13.05.2025 - 15:53 Uhr
Wenn man sich die Statistiken zu unseren Spielen so anschaut kann man immer wieder die gleichen Mängel finden. Wir verlieren die Mehrheit der Zweikämpfe am Boden und in der Luft und laufen tendenziell weniger als unser Gegner. Die Passquote variiert dagegen extrem, all diese Dinge waren bereits unter Anfang da, als jetzt auch unter Lieberknecht. Was mich ganz einfach zu dem Schluss kommen lässt, dass die Mannschaft warum auch immer nicht in der Lage ist ihre Leistungen konstant abzurufen.
Deshalb ist es aus meiner Sicht jetzt auch einfach nicht der ideale Zeitpunkt über eine Implementierung einer Spielidee zu philosophieren. Der größte Fehler von Anfang war, dass er den 2. vor dem 1. Schritt machen wollte, allerdings bin ich mit ehrlich gesagt auch nicht sicher ob die Kombination aus Charakteren und Talentrn überhaupt in der Lage ist den ersten Schritt final zu gehen.
Es gab in den letzten Jahren immer wieder Phasen in denen es so aussah, als hätte es Klick gemacht. Das betraf in meinen Augen sowohl die Basics als auch das spielerische Element. Allerdings war nach ein paar Wochen warum auch immer Schluss damit.
Dieser Zustand zieht sich jetzt schon seit einiger Zeit durch den Verein.
Es ist jetzt an Lieberknecht dieses Cluster zu durchbrechen, wie gesagt, ich denke jetzt ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt über eine Spielphilosophie zu diskutieren, diese kann frühestens nach der Sommerpause, wahrscheinlich aber erst im Spätherbst anschließend erörtert werden.
Deshalb ist es aus meiner Sicht jetzt auch einfach nicht der ideale Zeitpunkt über eine Implementierung einer Spielidee zu philosophieren. Der größte Fehler von Anfang war, dass er den 2. vor dem 1. Schritt machen wollte, allerdings bin ich mit ehrlich gesagt auch nicht sicher ob die Kombination aus Charakteren und Talentrn überhaupt in der Lage ist den ersten Schritt final zu gehen.
Es gab in den letzten Jahren immer wieder Phasen in denen es so aussah, als hätte es Klick gemacht. Das betraf in meinen Augen sowohl die Basics als auch das spielerische Element. Allerdings war nach ein paar Wochen warum auch immer Schluss damit.
Dieser Zustand zieht sich jetzt schon seit einiger Zeit durch den Verein.
Es ist jetzt an Lieberknecht dieses Cluster zu durchbrechen, wie gesagt, ich denke jetzt ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt über eine Spielphilosophie zu diskutieren, diese kann frühestens nach der Sommerpause, wahrscheinlich aber erst im Spätherbst anschließend erörtert werden.
20.05.2025 - 00:41 Uhr
Ein paar Gedanken zur nächsten Saison:
Hengen hat es eigentlich leicht, den die Schwächen des Kaders sind klar zu erkennen.
- TW: Krahl auf der Linie überdurchschnittlich, allerdings ist sein Rauslaufen bei hohen Bällen nicht zweitligatauglich. Wir brauchen einen neuen Torwart mit deutlich besseren strafraumbeherschung
Krahls strafraumbeherschung war in der Defensive für mich mit die größte Schwäche
-IV mit sirch, heuer, gyamfi, elvedi gut aufgestellt
-Rv Lv : hier brauchen wir 2 richtig gute Neuzugänge und müssen wahrscheinlich hier am meisten investieren
Puchasz wäre eine Option
Haas und Zimmer, gyamerah behalten, ronstadt wekesser abgeben
- Dm: mit Kunze und Robinson gut besetzt
-Om: raschl Klement Ritter behalten, sehr gut besetzt
- RM LM: mit Redondo Yokota gut besetzt. Opoku behalten und aufbauen Ist in guter form ein idealer Einwechselspieler.
Hier brauchen wir noch eine Ergänzung aus der U23 und noch einen Neuzugang. Alidou wieder abgeben
-Sturm: Ache abgeben. Hanslik Stürmer Nummer 1. Mause zurück holen und aufbauen.
Phillipe aus Braunschweig / Lidberg / Glatzel holen
- ausgeliehen Spieler: nur Mause zurückholen
- In jedem Mannschaftsteil einen u23 Spieler hochziehen und aufbauen
So würde ich spielen lassen :
Defensive Grundformation:
Neuer TW
Zimmer. / neuer rv Heuer. Sirch. Haas/ neuer LV
Kunze
Yokota. Klement. Ritter. Redondo
Hanslik
Offensive :
Neuer TW
Heuer. Kunze. Sirch.
Zimmer. Klement ritter Haas
Yokota. Hanslik Redondo
Hengen hat es eigentlich leicht, den die Schwächen des Kaders sind klar zu erkennen.
- TW: Krahl auf der Linie überdurchschnittlich, allerdings ist sein Rauslaufen bei hohen Bällen nicht zweitligatauglich. Wir brauchen einen neuen Torwart mit deutlich besseren strafraumbeherschung
Krahls strafraumbeherschung war in der Defensive für mich mit die größte Schwäche
-IV mit sirch, heuer, gyamfi, elvedi gut aufgestellt
-Rv Lv : hier brauchen wir 2 richtig gute Neuzugänge und müssen wahrscheinlich hier am meisten investieren
Puchasz wäre eine Option
Haas und Zimmer, gyamerah behalten, ronstadt wekesser abgeben
- Dm: mit Kunze und Robinson gut besetzt
-Om: raschl Klement Ritter behalten, sehr gut besetzt
- RM LM: mit Redondo Yokota gut besetzt. Opoku behalten und aufbauen Ist in guter form ein idealer Einwechselspieler.
Hier brauchen wir noch eine Ergänzung aus der U23 und noch einen Neuzugang. Alidou wieder abgeben
-Sturm: Ache abgeben. Hanslik Stürmer Nummer 1. Mause zurück holen und aufbauen.
Phillipe aus Braunschweig / Lidberg / Glatzel holen
- ausgeliehen Spieler: nur Mause zurückholen
- In jedem Mannschaftsteil einen u23 Spieler hochziehen und aufbauen
So würde ich spielen lassen :
Defensive Grundformation:
Neuer TW
Zimmer. / neuer rv Heuer. Sirch. Haas/ neuer LV
Kunze
Yokota. Klement. Ritter. Redondo
Hanslik
Offensive :
Neuer TW
Heuer. Kunze. Sirch.
Zimmer. Klement ritter Haas
Yokota. Hanslik Redondo
20.05.2025 - 09:09 Uhr
Zitat von tumidus
Ein paar Gedanken zur nächsten Saison:
Hengen hat es eigentlich leicht, den die Schwächen des Kaders sind klar zu erkennen.
- TW: Krahl auf der Linie überdurchschnittlich, allerdings ist sein Rauslaufen bei hohen Bällen nicht zweitligatauglich. Wir brauchen einen neuen Torwart mit deutlich besseren strafraumbeherschung
Krahls strafraumbeherschung war in der Defensive für mich mit die größte Schwäche
-IV mit sirch, heuer, gyamfi, elvedi gut aufgestellt
-Rv Lv : hier brauchen wir 2 richtig gute Neuzugänge und müssen wahrscheinlich hier am meisten investieren
Puchasz wäre eine Option
Haas und Zimmer, gyamerah behalten, ronstadt wekesser abgeben
- Dm: mit Kunze und Robinson gut besetzt
-Om: raschl Klement Ritter behalten, sehr gut besetzt
- RM LM: mit Redondo Yokota gut besetzt. Opoku behalten und aufbauen Ist in guter form ein idealer Einwechselspieler.
Hier brauchen wir noch eine Ergänzung aus der U23 und noch einen Neuzugang. Alidou wieder abgeben
-Sturm: Ache abgeben. Hanslik Stürmer Nummer 1. Mause zurück holen und aufbauen.
Phillipe aus Braunschweig / Lidberg / Glatzel holen
- ausgeliehen Spieler: nur Mause zurückholen
- In jedem Mannschaftsteil einen u23 Spieler hochziehen und aufbauen
So würde ich spielen lassen :
Defensive Grundformation:
Neuer TW
Zimmer. / neuer rv Heuer. Sirch. Haas/ neuer LV
Kunze
Yokota. Klement. Ritter. Redondo
Hanslik
Offensive :
Neuer TW
Heuer. Kunze. Sirch.
Zimmer. Klement ritter Haas
Yokota. Hanslik Redondo
Ein paar Gedanken zur nächsten Saison:
Hengen hat es eigentlich leicht, den die Schwächen des Kaders sind klar zu erkennen.
- TW: Krahl auf der Linie überdurchschnittlich, allerdings ist sein Rauslaufen bei hohen Bällen nicht zweitligatauglich. Wir brauchen einen neuen Torwart mit deutlich besseren strafraumbeherschung
Krahls strafraumbeherschung war in der Defensive für mich mit die größte Schwäche
-IV mit sirch, heuer, gyamfi, elvedi gut aufgestellt
-Rv Lv : hier brauchen wir 2 richtig gute Neuzugänge und müssen wahrscheinlich hier am meisten investieren
Puchasz wäre eine Option
Haas und Zimmer, gyamerah behalten, ronstadt wekesser abgeben
- Dm: mit Kunze und Robinson gut besetzt
-Om: raschl Klement Ritter behalten, sehr gut besetzt
- RM LM: mit Redondo Yokota gut besetzt. Opoku behalten und aufbauen Ist in guter form ein idealer Einwechselspieler.
Hier brauchen wir noch eine Ergänzung aus der U23 und noch einen Neuzugang. Alidou wieder abgeben
-Sturm: Ache abgeben. Hanslik Stürmer Nummer 1. Mause zurück holen und aufbauen.
Phillipe aus Braunschweig / Lidberg / Glatzel holen
- ausgeliehen Spieler: nur Mause zurückholen
- In jedem Mannschaftsteil einen u23 Spieler hochziehen und aufbauen
So würde ich spielen lassen :
Defensive Grundformation:
Neuer TW
Zimmer. / neuer rv Heuer. Sirch. Haas/ neuer LV
Kunze
Yokota. Klement. Ritter. Redondo
Hanslik
Offensive :
Neuer TW
Heuer. Kunze. Sirch.
Zimmer. Klement ritter Haas
Yokota. Hanslik Redondo
Puh, das sind aus meiner Sicht viele Punket dabei die ich so nicht unetrschreibe...
Fangen wir mal mit Yokota an: der Junge ist Stand heute ind er neuen Saison nicht mehr bei uns...
Das OM mit Raschl, Klement und Ritter als "sehr gut" zu definieren fidne ich stark übertieben. Raschl und Klement haben in der letzten Saison x (x<10 Spiele) Spiel für uns gemacht. Und da konnte keiner der beiden zeigen, dass er eine "sehr gute" Besetzung wäre. Auch wenn ich persönlich in Raschl nach wie vor Hoffnung setze, ist der - wenn er bleibt - erstmal ein Spielr für die breite. Wie man auf die Idee kommen kann Klement zu halten ershcließt sich mir überhaupt nicht. Die Hoffnung dass ein neuer Traienr bei ihm den hebel umlegen kann ist mittlerweile auch erloschen... Ritte KANN eine sehr gute Besetzung für das OM sein, aber faktisch hat er auch noch zu viele schwache Spiele dabei. Aber ja, eine gute besetzung ist Ritter schon.
Krahl würde ich erstmal behalten wennn kein gutes Angebot kommt (wovon ich nicht ausgehe) Er ist solide und (ind er Hinrunde sogar gut) udn wir haben genügend Baustellen im KAder. Da muss man nichta uch noch die TW-Position neu aufmachen
bei der IV gehe ich prinzipiell mit Dir. DIe Frage wird sein, ob wir mit 2 oder 3 IV spielen.
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