Alexander Ende [Trainer]
13.04.2026 - 10:19 Uhr
Quelle: www.f95.de
Alexander Ende wird neuer Fortuna-Trainer
Markus Anfang freigestellt
Fortuna Düsseldorf hat sich nach intensiver Analyse der sportlichen Situation zu einem Wechsel auf der Trainer-Position entschieden. Der 46-jährige Alexander Ende tritt als neuer Cheftrainer die Nachfolge von Markus Anfang an, der mit sofortiger Wirkung ebenso von seinen Aufgaben entbunden und freigestellt wurde wie sein Assistent Florian Junge. Ilia Gruev bleibt der Fortuna als Co-Trainer erhalten.
Herzlich Willkommen und viel Erfolg, Alexander Ende! Markus Anfang freigestellt
Fortuna Düsseldorf hat sich nach intensiver Analyse der sportlichen Situation zu einem Wechsel auf der Trainer-Position entschieden. Der 46-jährige Alexander Ende tritt als neuer Cheftrainer die Nachfolge von Markus Anfang an, der mit sofortiger Wirkung ebenso von seinen Aufgaben entbunden und freigestellt wurde wie sein Assistent Florian Junge. Ilia Gruev bleibt der Fortuna als Co-Trainer erhalten.
Sein erster öffentlicher Auftritt: Vorstellungs-PK mit dem neuen Cheftrainer Alexander Ende & Sport-Vorstand Mislintat heute um 11 Uhr.
13.04.2026 - 10:21 Uhr
Ich war jetzt einfach mal so frei, da ich es ein bisschen unpassend finde, wenn wir uns im Anfang-Thread über seinen Nachfolger auslassen.
Wie angemerkt: PK um 11 Uhr, Link zum Stream ist oben hinterlegt.
Wie angemerkt: PK um 11 Uhr, Link zum Stream ist oben hinterlegt.
13.04.2026 - 10:35 Uhr
@bavarian bitte einmal verlinken
13.04.2026 - 11:49 Uhr
Erkenntnisse aus der PK:
Mislintat hatte zu Beginn das Wort und beteuert zu Beginn, sich schon lange mit Ende beschäftigt zu haben, konkret nennt er ein Testspiel zwischen Verl und dem BVB, dass Verl unter Ende mit 4:0 gewann. Es klang auch schon sehr danach, dass Mislintat Ende bereits in sehr konkreten Gedankenspielen für den Sommer im Sinn hatte. SMs Hauptziel, was er sich nun kurzfristig erhofft: Fortuna soll torgefährlicher werden und in einer kompakteren Formation auftreten. Außerdem betont er, dass Ende für ihn die inhaltlich beste Lösung ist, was die Förderung der Stärken unserer Mannschaft sowie das Decken ihrer Schwächen betrifft. Gleichzeitig räumt er aber auch ein, dass die langfristige Etablierung des Ballbesitzspielstils von Ende Zeit brauchen kann. Angesprochen auf die Frage der RP, ob die Verletzungssituation auf dem Flügel eine Rolle für die Trainerentscheidung geführt hat, räumt Mislintat ein, dass das aktuelle Kaderbild definitiv relevant war, insbesondere die Verfügbarkeit von genügend Zentrumsspielern. Er betont allerdings, dass Ende nicht nur Raute spielen lassen, sondern taktisch auch flexibel sein kann. Zu anderen Kandidaten wollte sich SM eigentlich nicht äußern, ist dann aber auf Rückfrage der RP nochmal konkret auf Funkel eingegangen. Er hat dabei mehrfach seinen Respekt vor den Erfolgen von Funkel als Trainer betont und ist grundsätzlich auf das Thema Feuerwehrmann-Trainertyp eingegangen. Ein Feuerwehrmann sei immer nur eine kurzfristige Lösung, und nur dann die bessere, wenn sie die meisten Erfolgsaussichten mit sich führt. Wichtiger sei ihm allerdings, dass eine Lösung gefunden wird, die 1. inhaltlich, also von der Taktik zum Kader passt und 2. auch langfristig zur Strategie des Vereins. Und da sei Endes Profil einfach passender gewesen. Mislintat hat auch nochmal angeführt, dass ein Feuerwehmann wie ein Schutzschild ist, hinter dessen sich die Individuen im Verein "verstecken" können. Er wollte aber, dass jeder einzelne jetzt Verantwortung übernimmt und man so die Klasse hält. Und er nicht nur die populärste, am lautesten geforderte Lösung wählt, nur um am Ende zu sagen, man hätte alles versucht.
Auch Ende konnte schon das ein oder andere preisgeben. Gefragt zu seinem Spielstil sagt er, er wolle erstmal mit der Mannschaft sprechen, bevor er konkrete Maßnahmen an die Öffentlichkeit trägt. Im Groben möchte er jedoch die unnötigen Gegentore der letzten Spiele abstellen, insbesondere durch das Besinnen auf die defensive Stabilität der Spiele zu Beginn der Hinrunde. Offensiv will er mehr Gefahr ausstrahlen, da nennt er eine zahlenmäßig höhere Boxbesetzung als Maßnahme. Er nimmt hier Itten als Beispiel und sagt, dass er möchte, dass auch andere Spieler mehr Torgefahr ausstrahlen. Strategisch möchte er die Mannschaft jetzt nicht mit Themen überfrachten, sondern in Schritten heranführen. Allgemein sieht er viel Potenzial im Kader, sagt aber auch Muslijas Verletzung tut sehr weh. Er ist trotzdem überzeugt, dass man das im Kollektiv auffangen kann und er da viele Spieler sieht, die da in Verantwortung gehen können. Angesprochen darauf, wie er die Fans für die nächsten Wochen wieder gewinnen will sagt er, dass das alles über den Zusammenhalt der Mannschaft gelingen muss, die Mannschaft müsse jetzt in Vorleistung gehen, sie soll "energetisch da sein", soll zeigen, dass sie alles in ihrer Macht tut, um Spiele zu gewinnen.
Aufs Personal im Staff bezogen sagt er, dass er froh ist, dass Gruev noch als Co-Trainer bleibt, um ein besseres Informationsniveau der Spieler zu haben. Über seine Berührungspunkte zum Verein sagt er, in seiner Heimat in Grevenbroich habe er aufgrund der Nähe zu Düsseldorf viele Nachbarn als Fortuna Fans, auch im Verein kennt er etwa über Schauerte oder Goran Vucic den ein oder anderen.
Mislintat hatte zu Beginn das Wort und beteuert zu Beginn, sich schon lange mit Ende beschäftigt zu haben, konkret nennt er ein Testspiel zwischen Verl und dem BVB, dass Verl unter Ende mit 4:0 gewann. Es klang auch schon sehr danach, dass Mislintat Ende bereits in sehr konkreten Gedankenspielen für den Sommer im Sinn hatte. SMs Hauptziel, was er sich nun kurzfristig erhofft: Fortuna soll torgefährlicher werden und in einer kompakteren Formation auftreten. Außerdem betont er, dass Ende für ihn die inhaltlich beste Lösung ist, was die Förderung der Stärken unserer Mannschaft sowie das Decken ihrer Schwächen betrifft. Gleichzeitig räumt er aber auch ein, dass die langfristige Etablierung des Ballbesitzspielstils von Ende Zeit brauchen kann. Angesprochen auf die Frage der RP, ob die Verletzungssituation auf dem Flügel eine Rolle für die Trainerentscheidung geführt hat, räumt Mislintat ein, dass das aktuelle Kaderbild definitiv relevant war, insbesondere die Verfügbarkeit von genügend Zentrumsspielern. Er betont allerdings, dass Ende nicht nur Raute spielen lassen, sondern taktisch auch flexibel sein kann. Zu anderen Kandidaten wollte sich SM eigentlich nicht äußern, ist dann aber auf Rückfrage der RP nochmal konkret auf Funkel eingegangen. Er hat dabei mehrfach seinen Respekt vor den Erfolgen von Funkel als Trainer betont und ist grundsätzlich auf das Thema Feuerwehrmann-Trainertyp eingegangen. Ein Feuerwehrmann sei immer nur eine kurzfristige Lösung, und nur dann die bessere, wenn sie die meisten Erfolgsaussichten mit sich führt. Wichtiger sei ihm allerdings, dass eine Lösung gefunden wird, die 1. inhaltlich, also von der Taktik zum Kader passt und 2. auch langfristig zur Strategie des Vereins. Und da sei Endes Profil einfach passender gewesen. Mislintat hat auch nochmal angeführt, dass ein Feuerwehmann wie ein Schutzschild ist, hinter dessen sich die Individuen im Verein "verstecken" können. Er wollte aber, dass jeder einzelne jetzt Verantwortung übernimmt und man so die Klasse hält. Und er nicht nur die populärste, am lautesten geforderte Lösung wählt, nur um am Ende zu sagen, man hätte alles versucht.
Auch Ende konnte schon das ein oder andere preisgeben. Gefragt zu seinem Spielstil sagt er, er wolle erstmal mit der Mannschaft sprechen, bevor er konkrete Maßnahmen an die Öffentlichkeit trägt. Im Groben möchte er jedoch die unnötigen Gegentore der letzten Spiele abstellen, insbesondere durch das Besinnen auf die defensive Stabilität der Spiele zu Beginn der Hinrunde. Offensiv will er mehr Gefahr ausstrahlen, da nennt er eine zahlenmäßig höhere Boxbesetzung als Maßnahme. Er nimmt hier Itten als Beispiel und sagt, dass er möchte, dass auch andere Spieler mehr Torgefahr ausstrahlen. Strategisch möchte er die Mannschaft jetzt nicht mit Themen überfrachten, sondern in Schritten heranführen. Allgemein sieht er viel Potenzial im Kader, sagt aber auch Muslijas Verletzung tut sehr weh. Er ist trotzdem überzeugt, dass man das im Kollektiv auffangen kann und er da viele Spieler sieht, die da in Verantwortung gehen können. Angesprochen darauf, wie er die Fans für die nächsten Wochen wieder gewinnen will sagt er, dass das alles über den Zusammenhalt der Mannschaft gelingen muss, die Mannschaft müsse jetzt in Vorleistung gehen, sie soll "energetisch da sein", soll zeigen, dass sie alles in ihrer Macht tut, um Spiele zu gewinnen.
Aufs Personal im Staff bezogen sagt er, dass er froh ist, dass Gruev noch als Co-Trainer bleibt, um ein besseres Informationsniveau der Spieler zu haben. Über seine Berührungspunkte zum Verein sagt er, in seiner Heimat in Grevenbroich habe er aufgrund der Nähe zu Düsseldorf viele Nachbarn als Fortuna Fans, auch im Verein kennt er etwa über Schauerte oder Goran Vucic den ein oder anderen.
13.04.2026 - 12:23 Uhr
Zitat von Duessel_Jong
Erkenntnisse aus der PK:
Mislintat hatte zu Beginn das Wort und beteuert zu Beginn, sich schon lange mit Ende beschäftigt zu haben, konkret nennt er ein Testspiel zwischen Verl und dem BVB, dass Verl unter Ende mit 4:0 gewann. Es klang auch schon sehr danach, dass Mislintat Ende bereits in sehr konkreten Gedankenspielen für den Sommer im Sinn hatte. SMs Hauptziel, was er sich nun kurzfristig erhofft: Fortuna soll torgefährlicher werden und in einer kompakteren Formation auftreten. Außerdem betont er, dass Ende für ihn die inhaltlich beste Lösung ist, was die Förderung der Stärken unserer Mannschaft sowie das Decken ihrer Schwächen betrifft. Gleichzeitig räumt er aber auch ein, dass die langfristige Etablierung des Ballbesitzspielstils von Ende Zeit brauchen kann. Angesprochen auf die Frage der RP, ob die Verletzungssituation auf dem Flügel eine Rolle für die Trainerentscheidung geführt hat, räumt Mislintat ein, dass das aktuelle Kaderbild definitiv relevant war, insbesondere die Verfügbarkeit von genügend Zentrumsspielern. Er betont allerdings, dass Ende nicht nur Raute spielen lassen, sondern taktisch auch flexibel sein kann. Zu anderen Kandidaten wollte sich SM eigentlich nicht äußern, ist dann aber auf Rückfrage der RP nochmal konkret auf Funkel eingegangen. Er hat dabei mehrfach seinen Respekt vor den Erfolgen von Funkel als Trainer betont und ist grundsätzlich auf das Thema Feuerwehrmann-Trainertyp eingegangen. Ein Feuerwehrmann sei immer nur eine kurzfristige Lösung, und nur dann die bessere, wenn sie die meisten Erfolgsaussichten mit sich führt. Wichtiger sei ihm allerdings, dass eine Lösung gefunden wird, die 1. inhaltlich, also von der Taktik zum Kader passt und 2. auch langfristig zur Strategie des Vereins. Und da sei Endes Profil einfach passender gewesen. Mislintat hat auch nochmal angeführt, dass ein Feuerwehmann wie ein Schutzschild ist, hinter dessen sich die Individuen im Verein "verstecken" können. Er wollte aber, dass jeder einzelne jetzt Verantwortung übernimmt und man so die Klasse hält. Und er nicht nur die populärste, am lautesten geforderte Lösung wählt, nur um am Ende zu sagen, man hätte alles versucht.
Auch Ende konnte schon das ein oder andere preisgeben. Gefragt zu seinem Spielstil sagt er, er wolle erstmal mit der Mannschaft sprechen, bevor er konkrete Maßnahmen an die Öffentlichkeit trägt. Im Groben möchte er jedoch die unnötigen Gegentore der letzten Spiele abstellen, insbesondere durch das Besinnen auf die defensive Stabilität der Spiele zu Beginn der Hinrunde. Offensiv will er mehr Gefahr ausstrahlen, da nennt er eine zahlenmäßig höhere Boxbesetzung als Maßnahme. Er nimmt hier Itten als Beispiel und sagt, dass er möchte, dass auch andere Spieler mehr Torgefahr ausstrahlen. Strategisch möchte er die Mannschaft jetzt nicht mit Themen überfrachten, sondern in Schritten heranführen. Allgemein sieht er viel Potenzial im Kader, sagt aber auch Muslijas Verletzung tut sehr weh. Er ist trotzdem überzeugt, dass man das im Kollektiv auffangen kann und er da viele Spieler sieht, die da in Verantwortung gehen können. Angesprochen darauf, wie er die Fans für die nächsten Wochen wieder gewinnen will sagt er, dass das alles über den Zusammenhalt der Mannschaft gelingen muss, die Mannschaft müsse jetzt in Vorleistung gehen, sie soll "energetisch da sein", soll zeigen, dass sie alles in ihrer Macht tut, um Spiele zu gewinnen.
Aufs Personal im Staff bezogen sagt er, dass er froh ist, dass Gruev noch als Co-Trainer bleibt, um ein besseres Informationsniveau der Spieler zu haben. Über seine Berührungspunkte zum Verein sagt er, in seiner Heimat in Grevenbroich habe er aufgrund der Nähe zu Düsseldorf viele Nachbarn als Fortuna Fans, auch im Verein kennt er etwa über Schauerte oder Goran Vucic den ein oder anderen.
Erkenntnisse aus der PK:
Mislintat hatte zu Beginn das Wort und beteuert zu Beginn, sich schon lange mit Ende beschäftigt zu haben, konkret nennt er ein Testspiel zwischen Verl und dem BVB, dass Verl unter Ende mit 4:0 gewann. Es klang auch schon sehr danach, dass Mislintat Ende bereits in sehr konkreten Gedankenspielen für den Sommer im Sinn hatte. SMs Hauptziel, was er sich nun kurzfristig erhofft: Fortuna soll torgefährlicher werden und in einer kompakteren Formation auftreten. Außerdem betont er, dass Ende für ihn die inhaltlich beste Lösung ist, was die Förderung der Stärken unserer Mannschaft sowie das Decken ihrer Schwächen betrifft. Gleichzeitig räumt er aber auch ein, dass die langfristige Etablierung des Ballbesitzspielstils von Ende Zeit brauchen kann. Angesprochen auf die Frage der RP, ob die Verletzungssituation auf dem Flügel eine Rolle für die Trainerentscheidung geführt hat, räumt Mislintat ein, dass das aktuelle Kaderbild definitiv relevant war, insbesondere die Verfügbarkeit von genügend Zentrumsspielern. Er betont allerdings, dass Ende nicht nur Raute spielen lassen, sondern taktisch auch flexibel sein kann. Zu anderen Kandidaten wollte sich SM eigentlich nicht äußern, ist dann aber auf Rückfrage der RP nochmal konkret auf Funkel eingegangen. Er hat dabei mehrfach seinen Respekt vor den Erfolgen von Funkel als Trainer betont und ist grundsätzlich auf das Thema Feuerwehrmann-Trainertyp eingegangen. Ein Feuerwehrmann sei immer nur eine kurzfristige Lösung, und nur dann die bessere, wenn sie die meisten Erfolgsaussichten mit sich führt. Wichtiger sei ihm allerdings, dass eine Lösung gefunden wird, die 1. inhaltlich, also von der Taktik zum Kader passt und 2. auch langfristig zur Strategie des Vereins. Und da sei Endes Profil einfach passender gewesen. Mislintat hat auch nochmal angeführt, dass ein Feuerwehmann wie ein Schutzschild ist, hinter dessen sich die Individuen im Verein "verstecken" können. Er wollte aber, dass jeder einzelne jetzt Verantwortung übernimmt und man so die Klasse hält. Und er nicht nur die populärste, am lautesten geforderte Lösung wählt, nur um am Ende zu sagen, man hätte alles versucht.
Auch Ende konnte schon das ein oder andere preisgeben. Gefragt zu seinem Spielstil sagt er, er wolle erstmal mit der Mannschaft sprechen, bevor er konkrete Maßnahmen an die Öffentlichkeit trägt. Im Groben möchte er jedoch die unnötigen Gegentore der letzten Spiele abstellen, insbesondere durch das Besinnen auf die defensive Stabilität der Spiele zu Beginn der Hinrunde. Offensiv will er mehr Gefahr ausstrahlen, da nennt er eine zahlenmäßig höhere Boxbesetzung als Maßnahme. Er nimmt hier Itten als Beispiel und sagt, dass er möchte, dass auch andere Spieler mehr Torgefahr ausstrahlen. Strategisch möchte er die Mannschaft jetzt nicht mit Themen überfrachten, sondern in Schritten heranführen. Allgemein sieht er viel Potenzial im Kader, sagt aber auch Muslijas Verletzung tut sehr weh. Er ist trotzdem überzeugt, dass man das im Kollektiv auffangen kann und er da viele Spieler sieht, die da in Verantwortung gehen können. Angesprochen darauf, wie er die Fans für die nächsten Wochen wieder gewinnen will sagt er, dass das alles über den Zusammenhalt der Mannschaft gelingen muss, die Mannschaft müsse jetzt in Vorleistung gehen, sie soll "energetisch da sein", soll zeigen, dass sie alles in ihrer Macht tut, um Spiele zu gewinnen.
Aufs Personal im Staff bezogen sagt er, dass er froh ist, dass Gruev noch als Co-Trainer bleibt, um ein besseres Informationsniveau der Spieler zu haben. Über seine Berührungspunkte zum Verein sagt er, in seiner Heimat in Grevenbroich habe er aufgrund der Nähe zu Düsseldorf viele Nachbarn als Fortuna Fans, auch im Verein kennt er etwa über Schauerte oder Goran Vucic den ein oder anderen.
Gute Zusammenfassung.
Ende kam mir wir ein sehr besonnener und durchaus sympathischer Mensch vor. Das passt auch zu den Presseberichten in der RP und der BILD über ihn und dazu, was man sonst so von ihm hört. Er ist schon ein ganz anderer Charakter als Anfang.
Er hat auf die Fragen sehr klar geantwortet und sich teilweise auch mal ein paar Sekunden zum Überlegen genommen. Insgesamt wirkte er schon sehr fokussiert auf die inhaltlichen Themen, auch wenn er sich da noch sehr bedeckt gehalten hat (einmal ist er sogar Mislintat über den Munde gefahren als dieser etwas ins Plaudern gekommen ist). Das hatte aber einerseits den Grund, dass er noch nicht mit der Mannschaft sprechen konnte und diese zuerst von ihm erfahren sollten, was genau er sich vorstellt. Andererseits wollte er sich auch nicht zu sehr in die Karten schauen lassen und insbesondere gegenüber Magdeburg nicht zu viel ausplaudern. Man wird sich in dieser Hinsicht also bis spätestens zum Wochenende gedulden müssen.
13.04.2026 - 13:17 Uhr
Zitat von ForzaFortuna
einmal ist er sogar Mislintat über den Munde gefahren als dieser etwas ins Plaudern gekommen ist.
einmal ist er sogar Mislintat über den Munde gefahren als dieser etwas ins Plaudern gekommen ist.
Wobei man hier auch ganz klar sagen muss, dass das eher ein kleiner Spaß zwischen den beiden war. Dass man Appelkamp, vor allem nach Muslijas Verletzung, als "echten 10er" aufstellen könnte, ist sicherlich kein Staatsgeheimnis. Also nur, bevor das hier jemand, der die PK nicht gesehen hat, in den falschen Hals bekommt. Die Stimmung bei den Fans ist ja (verständlicherweise) etwas aufgeheizt.
Ansonsten sehe ich es auch genau so wie du und Vorredner @Duessel_Jong: er macht einen konzentrierten und aufgeräumten Eindruck und ist sich des Drucks und der Komplexität seiner Aufgabe sichtbar bewusst. Ich finde es auch sehr beruhigend, dass er klar zwischen Inhalten differenziert (ohne Details zu nennen), die man bis Samstag überhaupt schon an die Mannschaft herantragen kann, und solchen, die eher in zwei Wochen oder später realisierbar sind. Entsprechend gehe ich zwar definitiv von einer taktischen Umstellung für Magdeburg aus, erwarte in diesem Spiel aber auch nicht, dass die Mannschaft schon wie umgekrempelt aufspielen wird. Persönlich wäre ich mit einer konzentrierten Defensivleistung und einem (vielleicht glücklichen) Punkt schon mehr als zufrieden.
13.04.2026 - 13:36 Uhr
Die PK wirkte auf mich insgesamt sehr aufgeräumt.
Laut seinen Aussagen wäre Endes Vater damals fast bei Fortuna gelandet (unter Trainer Lucas) – es war wohl schon alles fix, bevor er sich schwer verletzte. Stattdessen hat dann Gerd Zewe den Durchbruch geschafft, was für Fortuna ja nicht ganz so schlecht war, wie er selbst meinte. Außerdem hatte er ein Jahr lang eine Fahrgemeinschaft mit Frank Mayer. Er hat also durchaus gewisse Verbindungen zum Verein und kennt einige Leute hier.
Er hat auch klar betont, dass die Mannschaft jetzt in Vorleistung gehen muss – dass man das Publikum mit Leistungen auf dem Platz anzünden kann und daraus eine Wucht entstehen kann, die man dringend braucht. Er weiß, dass die Fortuna-Fans da sind, wenn man sie braucht – weil das bei diesem Verein schon immer so war.
Inhaltlich konnte er natürlich noch nicht viel preisgeben, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass es funktionieren könnte. Ich erwarte gegen Magdeburg taktische Anpassungen und vor allem eine andere Einstellung – mehr Gier, mehr Intensität. Ich bin gespannt.
Insgesamt bin ich deutlich positiver gestimmt, als ich es unter Anfang gewesen wäre. Jetzt heißt es abwarten – am Freitag wissen wir mehr.
Laut seinen Aussagen wäre Endes Vater damals fast bei Fortuna gelandet (unter Trainer Lucas) – es war wohl schon alles fix, bevor er sich schwer verletzte. Stattdessen hat dann Gerd Zewe den Durchbruch geschafft, was für Fortuna ja nicht ganz so schlecht war, wie er selbst meinte. Außerdem hatte er ein Jahr lang eine Fahrgemeinschaft mit Frank Mayer. Er hat also durchaus gewisse Verbindungen zum Verein und kennt einige Leute hier.
Er hat auch klar betont, dass die Mannschaft jetzt in Vorleistung gehen muss – dass man das Publikum mit Leistungen auf dem Platz anzünden kann und daraus eine Wucht entstehen kann, die man dringend braucht. Er weiß, dass die Fortuna-Fans da sind, wenn man sie braucht – weil das bei diesem Verein schon immer so war.
Inhaltlich konnte er natürlich noch nicht viel preisgeben, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass es funktionieren könnte. Ich erwarte gegen Magdeburg taktische Anpassungen und vor allem eine andere Einstellung – mehr Gier, mehr Intensität. Ich bin gespannt.
Insgesamt bin ich deutlich positiver gestimmt, als ich es unter Anfang gewesen wäre. Jetzt heißt es abwarten – am Freitag wissen wir mehr.
13.04.2026 - 14:00 Uhr
Was die PK angeht fand ich den respektvollen Umgang von Mislintat mit Anfang und Beteilgten sehr angenehm. Daß er schon länger ein Fan von Alexander Ende zu sein scheint wurde auch sehr deutlich.
Was man sich aber unwillkürlich fragt: Wenn als erste Maßnahmen Teamspirit, "Kratzen und Beißen", Fans mitnehmen, mehr Kompaktheit und mehr Besetzung torgefährlicher Räume genannt wird, dann fragt man sich schon warum man das mit einem erfahrenen Trainer wie Anfang nicht umsetzen konnte, wenn man das schon als Schwachpunkte identifiziert hat. Ist dafür wirklich ein Trainerwechsel erforderlich? Im Grunde waren das alles schon unter Thioune schon Themen.
Dazu ist der Kader mit den Ausfällen von Muslija, Rasmussen und vielleicht Raimund nochmal deutlich schwächer geworden. Er scheint dazu ein Feelgood-Trainer zu sein, wie seine Vorgänger auch. Vielleicht wäre ein eher autoritärer Typus eine Option gewesen.
Wie auch immer: Ein glückliches Händchen, Alexander Ende!
Was man sich aber unwillkürlich fragt: Wenn als erste Maßnahmen Teamspirit, "Kratzen und Beißen", Fans mitnehmen, mehr Kompaktheit und mehr Besetzung torgefährlicher Räume genannt wird, dann fragt man sich schon warum man das mit einem erfahrenen Trainer wie Anfang nicht umsetzen konnte, wenn man das schon als Schwachpunkte identifiziert hat. Ist dafür wirklich ein Trainerwechsel erforderlich? Im Grunde waren das alles schon unter Thioune schon Themen.
Dazu ist der Kader mit den Ausfällen von Muslija, Rasmussen und vielleicht Raimund nochmal deutlich schwächer geworden. Er scheint dazu ein Feelgood-Trainer zu sein, wie seine Vorgänger auch. Vielleicht wäre ein eher autoritärer Typus eine Option gewesen.
Wie auch immer: Ein glückliches Händchen, Alexander Ende!
13.04.2026 - 14:33 Uhr
Zitat von wittel05
Was man sich aber unwillkürlich fragt: Wenn als erste Maßnahmen Teamspirit, "Kratzen und Beißen", Fans mitnehmen, mehr Kompaktheit und mehr Besetzung torgefährlicher Räume genannt wird, dann fragt man sich schon warum man das mit einem erfahrenen Trainer wie Anfang nicht umsetzen konnte, wenn man das schon als Schwachpunkte identifiziert hat. Ist dafür wirklich ein Trainerwechsel erforderlich? Im Grunde waren das alles schon unter Thioune schon Themen.
Was man sich aber unwillkürlich fragt: Wenn als erste Maßnahmen Teamspirit, "Kratzen und Beißen", Fans mitnehmen, mehr Kompaktheit und mehr Besetzung torgefährlicher Räume genannt wird, dann fragt man sich schon warum man das mit einem erfahrenen Trainer wie Anfang nicht umsetzen konnte, wenn man das schon als Schwachpunkte identifiziert hat. Ist dafür wirklich ein Trainerwechsel erforderlich? Im Grunde waren das alles schon unter Thioune schon Themen.
Naja, die Alternative wäre dann halt gewesen, vor allem die Fehler des Vorgängers zu beschreiben, was man aus offensichtlichen Gründen nicht macht. Der Ton bzgl. MA war ja, wie du auch schon schriebst, äußerst respektvoll. Ansonsten hat Ende eben klar gesagt, dass er zunächst mit der Mannschaft über seine Spielidee sprechen will, bevor er es mit der Presse macht. Sicherlich ist das auch ein wenig Selbstschutz, aber letztendlich ein legitimes Argument.
13.04.2026 - 14:35 Uhr
Zitat von wittel05
Was die PK angeht fand ich den respektvollen Umgang von Mislintat mit Anfang und Beteilgten sehr angenehm. Daß er schon länger ein Fan von Alexander Ende zu sein scheint wurde auch sehr deutlich.
Was man sich aber unwillkürlich fragt: Wenn als erste Maßnahmen Teamspirit, "Kratzen und Beißen", Fans mitnehmen, mehr Kompaktheit und mehr Besetzung torgefährlicher Räume genannt wird, dann fragt man sich schon warum man das mit einem erfahrenen Trainer wie Anfang nicht umsetzen konnte, wenn man das schon als Schwachpunkte identifiziert hat. Ist dafür wirklich ein Trainerwechsel erforderlich? Im Grunde waren das alles schon unter Thioune schon Themen.
Dazu ist der Kader mit den Ausfällen von Muslija, Rasmussen und vielleicht Raimund nochmal deutlich schwächer geworden. Er scheint dazu ein Feelgood-Trainer zu sein, wie seine Vorgänger auch. Vielleicht wäre ein eher autoritärer Typus eine Option gewesen.
Wie auch immer: Ein glückliches Händchen, Alexander Ende!
Was die PK angeht fand ich den respektvollen Umgang von Mislintat mit Anfang und Beteilgten sehr angenehm. Daß er schon länger ein Fan von Alexander Ende zu sein scheint wurde auch sehr deutlich.
Was man sich aber unwillkürlich fragt: Wenn als erste Maßnahmen Teamspirit, "Kratzen und Beißen", Fans mitnehmen, mehr Kompaktheit und mehr Besetzung torgefährlicher Räume genannt wird, dann fragt man sich schon warum man das mit einem erfahrenen Trainer wie Anfang nicht umsetzen konnte, wenn man das schon als Schwachpunkte identifiziert hat. Ist dafür wirklich ein Trainerwechsel erforderlich? Im Grunde waren das alles schon unter Thioune schon Themen.
Dazu ist der Kader mit den Ausfällen von Muslija, Rasmussen und vielleicht Raimund nochmal deutlich schwächer geworden. Er scheint dazu ein Feelgood-Trainer zu sein, wie seine Vorgänger auch. Vielleicht wäre ein eher autoritärer Typus eine Option gewesen.
Wie auch immer: Ein glückliches Händchen, Alexander Ende!
Ob Ende ein autoritärer Typ oder eher Menschenfänger ist kann ich nicht sagen, dafür habe ich mich mit den vorherigen Stationen zu wenig beschäftigt.
Ich stimme dir aber zu und hatte bei der "Fehleranalyse" die gleichen Gedanken. Als ich das Wort "energetisch" gehört hab, habe ich direkt an Thiounes Schlussphase bei uns denken müssen..
Ich finde sogar, dass der Wille nicht grds. fehlt. Vielmehr läuft es bei uns ja eher nach dem Motto "Man will, kann aber nicht". Es wird aber vrstl. so sein, dass konkrete Fehler, die Ende festgestellt hat nicht auf der PK bekanntgegeben werden, da man einerseits natürlich seinem ehemaligen Trainerkollegen nicht in den Rücken fallen will. Was wir aber definitiv sehen werden ist eine 4er-Kette, die hier im Forum ja auch öfters gefordert wurde.
Das angesprochene Thema Box-Besetzung erinnert mich ein wenig an Röslers Amtsantritt. Dieser hatte im Gegensatz zu Funkel bspw. Sobottka regelmäßig mit in den 16er gehen lassen, was sich auch an den Scorer-Punkten bei Cello widergespiegelt hat. Vielleicht sehen wir ja unseren Defensiv-Anker Tanaka bald öfters mal im Strafraum des Gegners. Widerspricht sich auf der anderen Seite aber mit der Aussage, dass man wieder defensiv erstmal wieder stabiler stehen möchte. Wenn Ende es schafft mit dem aktuellen Kader zugleich die Defensive zu stabilisieren und mehr Tore ermöglicht, ziehe ich meinen Hut . DT und MA sind beide daran gescheitert.
Ich bin aber grds. auch kein Fan davon zu viel in PKs oder Interviews hineinzuinterpretieren. Am Ende zählen nur die Ergebnisse.
Ich finde die Wahl Ende als Cheftrainer einzustellen erstmal nachvollziehbar und auch gut, in Anbetracht der Tatsachen, dass es vrstl. nicht viele verfügbare Trainerkandidaten mit passendem Profil gab. Klassenerhalt sichern und dann weiterschauen.
13.04.2026 - 15:03 Uhr
Ich bin auf jeden Fall gespannt wie wir gegen Magdeburg spielen werden. Der neue Trainer hat bisher 4-4-2 Raute spielen lassen. Man kann sich vorstellen daß zwei Stoßstürmer eine gute Idee sind, davon haben wir genug, zentral-defensive Mittelfeldspieler auch. Aber es gibt eben auch 4 Außenpositionen zu besetzen.
Das ganze dann gegen eine Magdeburger Mannschaft, die aktuell einen tollen Fußball spielt und gegen die wir Kompaktheit dringenst benötigen. Das kann auch echt schiefgehen...
In Sachen Motivation hatte ich bisher immer verstanden, daß die bei einem neuen Trainer durch das Ausrufen eines neuen Konkurrenzkampfes um Stammplätze erzeugt wird. Angesichts unserer Verletzungssituation kann bei uns davon kaum die Rede sein. Das wurde aber auch schon unter den vergangenen Tranern ausreichend thematisiert. Andererseits hatte ich aber auch immer den Eindruck, daß es bei uns am Kampf nicht gelegen hat.
Ich gucke mir schon die Fernsehverträge bei Margenta an: Wenn ich dritte Liga und Golf schauen will kostet mich das 15 EUR im Monat? Das wäre ok. Ich bin für alles gerüstet.
Das ganze dann gegen eine Magdeburger Mannschaft, die aktuell einen tollen Fußball spielt und gegen die wir Kompaktheit dringenst benötigen. Das kann auch echt schiefgehen...
In Sachen Motivation hatte ich bisher immer verstanden, daß die bei einem neuen Trainer durch das Ausrufen eines neuen Konkurrenzkampfes um Stammplätze erzeugt wird. Angesichts unserer Verletzungssituation kann bei uns davon kaum die Rede sein. Das wurde aber auch schon unter den vergangenen Tranern ausreichend thematisiert. Andererseits hatte ich aber auch immer den Eindruck, daß es bei uns am Kampf nicht gelegen hat.
Ich gucke mir schon die Fernsehverträge bei Margenta an: Wenn ich dritte Liga und Golf schauen will kostet mich das 15 EUR im Monat? Das wäre ok. Ich bin für alles gerüstet.
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