Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Quelle: www.rbb24.de
Fußball, Fans, Feuerwerk
No Pyro, no Party?
Ein Konflikt als Dauerbrenner des deutschen Fußballs: Sollte Pyrotechnik ein Teil des Stadionerlebnisses sein oder nicht? Das Feuer der Fans hat symbolische Bedeutung – und wird so schnell nicht aus den Arenen verschwinden.
No Pyro, no Party?
Ein Konflikt als Dauerbrenner des deutschen Fußballs: Sollte Pyrotechnik ein Teil des Stadionerlebnisses sein oder nicht? Das Feuer der Fans hat symbolische Bedeutung – und wird so schnell nicht aus den Arenen verschwinden.
Zitat von Anton Fahl
In Westend brennt eine Fackel. Es ist der 21. Januar 2024 und Hertha BSC trifft in der 2. Fußball-Bundesliga auf Fortuna Düsseldorf - fünf Tage nach dem Tod des Vereinspräsidenten Kay Bernstein. Während der Schweigeminute zündet "Kreisel", Vorsänger der Ostkurve, ein Bengalo.
Eine Fackel mit Symbolcharakter. Zum einen steht sie sinnbildlich für Bernsteins Lebenslicht, das erloschen ist. Zum anderen repräsentiert sie, wofür der Hertha-Präsident zu Lebzeiten einstand. Sein Credo – auch im chronischen Konflikt um Pyrotechnik: Ein anderer Fußball ist möglich.
(.....)
In Westend brennt eine Fackel. Es ist der 21. Januar 2024 und Hertha BSC trifft in der 2. Fußball-Bundesliga auf Fortuna Düsseldorf - fünf Tage nach dem Tod des Vereinspräsidenten Kay Bernstein. Während der Schweigeminute zündet "Kreisel", Vorsänger der Ostkurve, ein Bengalo.
Eine Fackel mit Symbolcharakter. Zum einen steht sie sinnbildlich für Bernsteins Lebenslicht, das erloschen ist. Zum anderen repräsentiert sie, wofür der Hertha-Präsident zu Lebzeiten einstand. Sein Credo – auch im chronischen Konflikt um Pyrotechnik: Ein anderer Fußball ist möglich.
(.....)
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Kolumne Hertha BSC
Hertha BSC: Die Fans sehnen den Aufstieg in die Bundesliga herbei
Als Fan von Hertha BSC ist man leidgeprüft und hat schon viel erlebt. Die Sehnsucht nach der Bundesliga aber wird immer größer.
Hertha BSC: Die Fans sehnen den Aufstieg in die Bundesliga herbei
Als Fan von Hertha BSC ist man leidgeprüft und hat schon viel erlebt. Die Sehnsucht nach der Bundesliga aber wird immer größer.
Zitat von Michael Jahn
(....)
Doch das änderte sich für mich in meinem Urlaub am südöstlichen Zipfel der schönen Insel (Mönchgut) vor wenigen Tagen schlagartig. Eine burschikos wirkende Frau, nennen wir sie Monika, kam in unserem Feriendomizil auf mich und meine Familie zu und fragte: „Seid ihr ooch aus Berlin? Icke bin in Kreuzberg geboren, in Spandau aufgewachsen und der Liebe wegen vor zwanzig Jahren nach Süddeutschland gezogen. Aber meine zweite große Liebe ist die Hertha.“ Die schlagfertige Frau fragte weiter: „Union oder Hertha?“
Sie kehre regelmäßig zu Heimspielen der Hertha nach Berlin zurück. Und wenn sie das Olympiastadion betrete, gehe ihr das Herz auf. Ihr Ritual: Eindecken mit den neuesten Fan-Utensilien im Shop in der Hanns-Braun-Straße, danach ein, zwei Bierchen im Preußischen Landwirtshaus und dann rein ins Stadion. „Das ist einfach großartig!“ Als ich mich als langjähriger Hertha-Reporter zu erkennen gab, zeigte mir die Frau stolz ihr güldenes Armband mit dem Hertha-Emblem und sagte lautstark: „Hertha-Anhängerin zu sein, ist einfach geil. Nun muss nur noch der Aufstieg gelingen mit dem starken Trainer Stefan Leitl. Wir gehören ganz einfach in die Erste Liga!“
Ja, Hertha-Fan zu sein, scheint ein besonderes Gefühl zu sein. Ich kenne viele Blau-Weiße, die bei Niederlagen heftig leiden, Abstiege verkraften, nach Siegen ein wunderbares Wochenende erleben und nichts auf ihren Verein kommen lassen.
Das gilt auch für Helmut Friberg (69), in der Szene bekannt wie ein bunter Hund. In der zurückliegenden Saison hat Friberg kein einziges Spiel in Liga und Pokal verpasst, hat nun sensationelle 787 Auswärtsspiele (!) seiner Hertha besucht und ist dabei, in der neuen Spielzeit die Marke von 800 Spielen in der Fremde zu knacken. Aber: „Alle 17 Auswärtsspiele schaffe ich dieses Mal nicht. Wenn wir im September in Hannover antreten müssen, hat mein Enkel Einschulung.“
Friberg kam in den 1970er-Jahren zu Hertha. „Ich habe mir dann immer eine Dauerkarte gekauft und es als Verpflichtung angesehen, möglichst alle Spiele zu sehen“, sagt Friberg. Seine Liebe zu Hertha sei dann gewachsen, obwohl er auch Dinge kritisch beurteilt. „Ins Olympiastadion zu gehen, ist für mich wie ein zweites Zuhause. Hertha gehört zu meinem Leben. Es ist nicht nur das Spiel, auch das Drumherum, das Treffen, Diskutieren, Leiden und Jubeln mit Freunden.“ Auch der „König der Auswärtsfahrer“, so nenne ich ihn, will nun wieder nach oben in die Bundesliga. Er sagt: „Wenn wir noch ein, zwei gute Leute holen, können wir es mit Trainer Leitl schaffen!“
Ähnlich wie vor Tagen auf Rügen lernte ich vor vielen Jahren – es war im Sommer 2004 – im Urlaub in der Toskana einen Fußballfan kennen, der von Hertha schwärmte - einen Schweizer Rechtsanwalt. Beat Gut, inzwischen Oberrichter am Obergericht Zürich, war durch einen Freund ein Hertha-Anhänger aus der Ferne geworden – und ist es bis heute geblieben.
(.....)
(....)
Doch das änderte sich für mich in meinem Urlaub am südöstlichen Zipfel der schönen Insel (Mönchgut) vor wenigen Tagen schlagartig. Eine burschikos wirkende Frau, nennen wir sie Monika, kam in unserem Feriendomizil auf mich und meine Familie zu und fragte: „Seid ihr ooch aus Berlin? Icke bin in Kreuzberg geboren, in Spandau aufgewachsen und der Liebe wegen vor zwanzig Jahren nach Süddeutschland gezogen. Aber meine zweite große Liebe ist die Hertha.“ Die schlagfertige Frau fragte weiter: „Union oder Hertha?“
Sie kehre regelmäßig zu Heimspielen der Hertha nach Berlin zurück. Und wenn sie das Olympiastadion betrete, gehe ihr das Herz auf. Ihr Ritual: Eindecken mit den neuesten Fan-Utensilien im Shop in der Hanns-Braun-Straße, danach ein, zwei Bierchen im Preußischen Landwirtshaus und dann rein ins Stadion. „Das ist einfach großartig!“ Als ich mich als langjähriger Hertha-Reporter zu erkennen gab, zeigte mir die Frau stolz ihr güldenes Armband mit dem Hertha-Emblem und sagte lautstark: „Hertha-Anhängerin zu sein, ist einfach geil. Nun muss nur noch der Aufstieg gelingen mit dem starken Trainer Stefan Leitl. Wir gehören ganz einfach in die Erste Liga!“
Ja, Hertha-Fan zu sein, scheint ein besonderes Gefühl zu sein. Ich kenne viele Blau-Weiße, die bei Niederlagen heftig leiden, Abstiege verkraften, nach Siegen ein wunderbares Wochenende erleben und nichts auf ihren Verein kommen lassen.
Das gilt auch für Helmut Friberg (69), in der Szene bekannt wie ein bunter Hund. In der zurückliegenden Saison hat Friberg kein einziges Spiel in Liga und Pokal verpasst, hat nun sensationelle 787 Auswärtsspiele (!) seiner Hertha besucht und ist dabei, in der neuen Spielzeit die Marke von 800 Spielen in der Fremde zu knacken. Aber: „Alle 17 Auswärtsspiele schaffe ich dieses Mal nicht. Wenn wir im September in Hannover antreten müssen, hat mein Enkel Einschulung.“
Friberg kam in den 1970er-Jahren zu Hertha. „Ich habe mir dann immer eine Dauerkarte gekauft und es als Verpflichtung angesehen, möglichst alle Spiele zu sehen“, sagt Friberg. Seine Liebe zu Hertha sei dann gewachsen, obwohl er auch Dinge kritisch beurteilt. „Ins Olympiastadion zu gehen, ist für mich wie ein zweites Zuhause. Hertha gehört zu meinem Leben. Es ist nicht nur das Spiel, auch das Drumherum, das Treffen, Diskutieren, Leiden und Jubeln mit Freunden.“ Auch der „König der Auswärtsfahrer“, so nenne ich ihn, will nun wieder nach oben in die Bundesliga. Er sagt: „Wenn wir noch ein, zwei gute Leute holen, können wir es mit Trainer Leitl schaffen!“
Ähnlich wie vor Tagen auf Rügen lernte ich vor vielen Jahren – es war im Sommer 2004 – im Urlaub in der Toskana einen Fußballfan kennen, der von Hertha schwärmte - einen Schweizer Rechtsanwalt. Beat Gut, inzwischen Oberrichter am Obergericht Zürich, war durch einen Freund ein Hertha-Anhänger aus der Ferne geworden – und ist es bis heute geblieben.
(.....)
Quelle: www.youtube.com
Strafen zünden nicht - Verbandsstrafen abschaffen!
Unter dem Dach von „Verbandsstrafen abschaffen“ vernetzen sich Vereine und Fanszenen bereits seit über einem Jahr und fordern eine grundlegende Veränderung der Strafenpolitik der Verbände, damit die Interessen der Basis unseres Sports in angemessenem Umfang berücksichtigt werden.
Unter dem Dach von „Verbandsstrafen abschaffen“ vernetzen sich Vereine und Fanszenen bereits seit über einem Jahr und fordern eine grundlegende Veränderung der Strafenpolitik der Verbände, damit die Interessen der Basis unseres Sports in angemessenem Umfang berücksichtigt werden.
Zitat von Hertha BSC
Es geht nicht nur um Pyrotechnik – es geht um strukturelle Gerechtigkeit, um Meinungsfreiheit und um den respektvollen Umgang mit engagierter Vereinsarbeit.
Es geht nicht nur um Pyrotechnik – es geht um strukturelle Gerechtigkeit, um Meinungsfreiheit und um den respektvollen Umgang mit engagierter Vereinsarbeit.
„Verbandsstrafen abschaffen“ Derzeit stehen drei Kernbotschaften im Mittelpunkt
Quelle: www.rbb24.de
(....)
Was war denn da los?
Zitrusgelb statt blau-weiß – weil sich Hertha und Darmstadt die Vereinsfarben teilen, kam in Hessen erneut das Berliner Alternativtrikot zum Einsatz. Die Farbauswahl des dritten Trikotsatzes sorgte schon bei der Vorstellung zu kontroversen Diskussionen unter den Fans.
Was war denn da los?
Zitrusgelb statt blau-weiß – weil sich Hertha und Darmstadt die Vereinsfarben teilen, kam in Hessen erneut das Berliner Alternativtrikot zum Einsatz. Die Farbauswahl des dritten Trikotsatzes sorgte schon bei der Vorstellung zu kontroversen Diskussionen unter den Fans.
Zitat von usernick
Welche Meinung die nach Hessen mitgereisten Anhänger zum Trikot vertreten, machten sie mit Spruchbändern im Gästeblock unmissverständlich klar (siehe Foto).
Welche Meinung die nach Hessen mitgereisten Anhänger zum Trikot vertreten, machten sie mit Spruchbändern im Gästeblock unmissverständlich klar (siehe Foto).
"Wer hat uns auf die Trikots gepisst"
"Wir haben die Farben Berlins vermisst !"
Zitat von Donhelli
"Wer hat uns auf die Trikots gepisst"
"Wir haben die Farben Berlins vermisst !"
Quelle: www.rbb24.de
(....)
Was war denn da los?
Zitrusgelb statt blau-weiß – weil sich Hertha und Darmstadt die Vereinsfarben teilen, kam in Hessen erneut das Berliner Alternativtrikot zum Einsatz. Die Farbauswahl des dritten Trikotsatzes sorgte schon bei der Vorstellung zu kontroversen Diskussionen unter den Fans.
Was war denn da los?
Zitrusgelb statt blau-weiß – weil sich Hertha und Darmstadt die Vereinsfarben teilen, kam in Hessen erneut das Berliner Alternativtrikot zum Einsatz. Die Farbauswahl des dritten Trikotsatzes sorgte schon bei der Vorstellung zu kontroversen Diskussionen unter den Fans.
Zitat von usernick
Welche Meinung die nach Hessen mitgereisten Anhänger zum Trikot vertreten, machten sie mit Spruchbändern im Gästeblock unmissverständlich klar (siehe Foto).
Welche Meinung die nach Hessen mitgereisten Anhänger zum Trikot vertreten, machten sie mit Spruchbändern im Gästeblock unmissverständlich klar (siehe Foto).
"Wer hat uns auf die Trikots gepisst"
"Wir haben die Farben Berlins vermisst !"
Das sind halt die gleichen Fans, die mitten in einem von der DFL ausgetragenen Ligaspiel einen Wechselgesang mit "Sch*** DFB" anstimmen. Wie kann man sich so an einem Ausweichtrikot aufhängen, meine Güte.
Wenn man Hertha hier kritisieren möchte, dann dafür, dass unsere ersten beiden Trikotsätze den Einsatz des Ausweichtrikots häufiger erforderlich machen. Gibt halt leider acht andere Teams, die potenziell in blau-weiß auflaufen wollen...
Zitat von Donhelli
"Wer hat uns auf die Trikots gepisst"
"Wir haben die Farben Berlins vermisst !"
Quelle: www.rbb24.de
(....)
Was war denn da los?
Zitrusgelb statt blau-weiß – weil sich Hertha und Darmstadt die Vereinsfarben teilen, kam in Hessen erneut das Berliner Alternativtrikot zum Einsatz. Die Farbauswahl des dritten Trikotsatzes sorgte schon bei der Vorstellung zu kontroversen Diskussionen unter den Fans.
Was war denn da los?
Zitrusgelb statt blau-weiß – weil sich Hertha und Darmstadt die Vereinsfarben teilen, kam in Hessen erneut das Berliner Alternativtrikot zum Einsatz. Die Farbauswahl des dritten Trikotsatzes sorgte schon bei der Vorstellung zu kontroversen Diskussionen unter den Fans.
Zitat von usernick
Welche Meinung die nach Hessen mitgereisten Anhänger zum Trikot vertreten, machten sie mit Spruchbändern im Gästeblock unmissverständlich klar (siehe Foto).
Welche Meinung die nach Hessen mitgereisten Anhänger zum Trikot vertreten, machten sie mit Spruchbändern im Gästeblock unmissverständlich klar (siehe Foto).
"Wer hat uns auf die Trikots gepisst"
"Wir haben die Farben Berlins vermisst !"
Merkwürdig, dass ein Ehemaliger der aktiven Szene und jetziger Direktor Marketing dann sein OK dazu gibt...
Quelle: www.bz-berlin.de
(....)
Capo fordert Gespräch mit Mannschaftsrat
Wie kleine Schuljungen, die gerade etwas verbrochen hatten, schlichen die Hertha-Profis nach dem Abpfiff vor die Ostkurve. Nebeneinander aufgereiht ließen sie die Standpauke über sich ergehen.
Capo fordert Gespräch mit Mannschaftsrat
Wie kleine Schuljungen, die gerade etwas verbrochen hatten, schlichen die Hertha-Profis nach dem Abpfiff vor die Ostkurve. Nebeneinander aufgereiht ließen sie die Standpauke über sich ergehen.
Zitat von bz-berlin
„Dass irgendetwas nicht stimmt, das sieht jeder. Es gibt bei euch einen Mannschaftsrat, der meldet sich bei mir um zu erklären, woran es gelegen hat“, forderte der Capo, der Vorsänger in der Hertha-Kurve.
Einstellungsproblem bei Hertha-Spielern?
Den Mannschaftsrat bilden Fabian Reese, Toni Leistner und Deyovaisio Zeefuik. Vor allem Reese, den es so sehr wie kaum einen anderen in die Bundesliga zieht, hatte sich diese Spielzeit sicherlich anders vorgestellt.(....)
„Dass irgendetwas nicht stimmt, das sieht jeder. Es gibt bei euch einen Mannschaftsrat, der meldet sich bei mir um zu erklären, woran es gelegen hat“, forderte der Capo, der Vorsänger in der Hertha-Kurve.
Einstellungsproblem bei Hertha-Spielern?
Den Mannschaftsrat bilden Fabian Reese, Toni Leistner und Deyovaisio Zeefuik. Vor allem Reese, den es so sehr wie kaum einen anderen in die Bundesliga zieht, hatte sich diese Spielzeit sicherlich anders vorgestellt.(....)
Zitat von Donhelli
Quelle: www.bz-berlin.de
(....)
Capo fordert Gespräch mit Mannschaftsrat
Wie kleine Schuljungen, die gerade etwas verbrochen hatten, schlichen die Hertha-Profis nach dem Abpfiff vor die Ostkurve. Nebeneinander aufgereiht ließen sie die Standpauke über sich ergehen.
Capo fordert Gespräch mit Mannschaftsrat
Wie kleine Schuljungen, die gerade etwas verbrochen hatten, schlichen die Hertha-Profis nach dem Abpfiff vor die Ostkurve. Nebeneinander aufgereiht ließen sie die Standpauke über sich ergehen.
Zitat von bz-berlin
„Dass irgendetwas nicht stimmt, das sieht jeder. Es gibt bei euch einen Mannschaftsrat, der meldet sich bei mir um zu erklären, woran es gelegen hat“, forderte der Capo, der Vorsänger in der Hertha-Kurve.
Einstellungsproblem bei Hertha-Spielern?
Den Mannschaftsrat bilden Fabian Reese, Toni Leistner und Deyovaisio Zeefuik. Vor allem Reese, den es so sehr wie kaum einen anderen in die Bundesliga zieht, hatte sich diese Spielzeit sicherlich anders vorgestellt.(....)
„Dass irgendetwas nicht stimmt, das sieht jeder. Es gibt bei euch einen Mannschaftsrat, der meldet sich bei mir um zu erklären, woran es gelegen hat“, forderte der Capo, der Vorsänger in der Hertha-Kurve.
Einstellungsproblem bei Hertha-Spielern?
Den Mannschaftsrat bilden Fabian Reese, Toni Leistner und Deyovaisio Zeefuik. Vor allem Reese, den es so sehr wie kaum einen anderen in die Bundesliga zieht, hatte sich diese Spielzeit sicherlich anders vorgestellt.(....)
Sollte sich und seine Clique vielleicht auch selbsthinterfragen ob ihr ambitionsloser Grüßaugust die richtige Wahl war
Quelle: www.bild.de
Nach Peinlich-Pleite
:
Ultras fordern: Hertha-Spieler bei uns zum Rapport
(....)
und jetzt mischen sich die Hardcore-Fans ein.
Erst pfiffen die Ultras ihre Mannschaft gnadenlos aus, dann gab es beim obligatorischen Gruß vor der Ostkurve vom Capo (Vorsänger), Spitzname Kreisel, eine deftige Ansage ans Team, wie in sozialen Medien zu sehen und zu hören ist.
:
Ultras fordern: Hertha-Spieler bei uns zum Rapport
(....)
und jetzt mischen sich die Hardcore-Fans ein.
Erst pfiffen die Ultras ihre Mannschaft gnadenlos aus, dann gab es beim obligatorischen Gruß vor der Ostkurve vom Capo (Vorsänger), Spitzname Kreisel, eine deftige Ansage ans Team, wie in sozialen Medien zu sehen und zu hören ist.
Zitat von bild
Er befahl: „Wir haben heute ganz viel verspielt. Es gibt bei euch einen Mannschaftsrat, der meldet sich bei mir. Wir werden dann sprechen und dann könnt ihr uns erklären, woran es gelegen hat. Wenn ich nichts von euch höre, ist das auch ein Zeichen.“
Mit anderen Worten: Meldet euch, ansonsten haben wir ein Problem!
Treten nun die Hertha-Anführer Fabian Reese (27), Toni Leistner (35) und Deyovaisio Zeefuik (27) zum Gespräch mit den Hardcore-Fans an? Oder holen sie sich Rat bei Hertha-Präsident Fabian Drescher und Marketing-Direktor Colin Jahn, die nah an der Fan-Szene dran sind, damit diese vermitteln?
Der Capo nahm bei seiner Ansprache die jüngeren Spieler raus, sagte: „Manche sind jünger als 20 Jahre oder sind ganz neu dabei. Das sind Spieler, die das alles nicht beantworten können. Deshalb würde ich die jüngeren Spieler also gerne herausnehmen aus dieser Geschichte. Aber dass irgendwas nicht stimmt, sieht jeder.“
Die Fans wollen wissen, warum das Team nicht funktioniert, was die Gründe für diesen schwachen Saisonstart sind.
(....)
Alarmierend: Der Fan-Zuspruch lässt nach. Erstmals seit Dezember 2023 waren weniger als 40.000 Zuschauer im Olympiastadion, diesmal exakt 39.680 – der selbsternannte Aufstiegs-Aspirant vergrault viele Anhänger. Die Ostkurve, Heimat der Ultras, ist nach wie vor gut gefüllt.
Bevor die Mannschaft mit gesenktem Kopf in die Kabine marschierte, sagte der Vorsänger noch: „Gut, so gehen wir einigermaßen friedlich auseinander. Bis zum nächsten Mal!“
Es hört sich nicht so an, als würden die Ultras den Fehlstart tatenlos hinnehmen...
Er befahl: „Wir haben heute ganz viel verspielt. Es gibt bei euch einen Mannschaftsrat, der meldet sich bei mir. Wir werden dann sprechen und dann könnt ihr uns erklären, woran es gelegen hat. Wenn ich nichts von euch höre, ist das auch ein Zeichen.“
Mit anderen Worten: Meldet euch, ansonsten haben wir ein Problem!
Treten nun die Hertha-Anführer Fabian Reese (27), Toni Leistner (35) und Deyovaisio Zeefuik (27) zum Gespräch mit den Hardcore-Fans an? Oder holen sie sich Rat bei Hertha-Präsident Fabian Drescher und Marketing-Direktor Colin Jahn, die nah an der Fan-Szene dran sind, damit diese vermitteln?
Der Capo nahm bei seiner Ansprache die jüngeren Spieler raus, sagte: „Manche sind jünger als 20 Jahre oder sind ganz neu dabei. Das sind Spieler, die das alles nicht beantworten können. Deshalb würde ich die jüngeren Spieler also gerne herausnehmen aus dieser Geschichte. Aber dass irgendwas nicht stimmt, sieht jeder.“
Die Fans wollen wissen, warum das Team nicht funktioniert, was die Gründe für diesen schwachen Saisonstart sind.
(....)
Alarmierend: Der Fan-Zuspruch lässt nach. Erstmals seit Dezember 2023 waren weniger als 40.000 Zuschauer im Olympiastadion, diesmal exakt 39.680 – der selbsternannte Aufstiegs-Aspirant vergrault viele Anhänger. Die Ostkurve, Heimat der Ultras, ist nach wie vor gut gefüllt.
Bevor die Mannschaft mit gesenktem Kopf in die Kabine marschierte, sagte der Vorsänger noch: „Gut, so gehen wir einigermaßen friedlich auseinander. Bis zum nächsten Mal!“
Es hört sich nicht so an, als würden die Ultras den Fehlstart tatenlos hinnehmen...
Grausam diese möchtegernfans. Vorallem die Arroganz, dass sich der Manschaftsrat bei den Ultras melden und sich erklären soll. Wenn, dass muss sich die Mannschaft der sportlichen Führung erklären und sowas sind interna und da müssen sie auch bleiben. aber das zeigt einmal mehr eines der hauptprobleme der hertha, die fehlende professinalität, wenn amateure meinen, dass sich profis bei ihnen erklären müssen jnd ganze strukturen übergangen werden sollen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
