Grafite [23]
08.01.2009 - 09:59 Uhr
20.01.2010 - 22:37 Uhr
Ich weiß nur, dass Grafite Fußball wieder ernst nehmen sollte. Was mich bei ihm stört ist eben diese Unsicherheit bei jedem Spiel.
Das sollte der Trainer merken und irgendwas unternehmen ansonsten wird es Wolfsburg ganz schwer haben.
Manchmal tut mir Dzeko leid neben ihm, weil Edin Dzeko vergibt ja auch Chancen. JA OK, dennoch ist spielt Dzeko wieder eine starke Saison. Aber vielleicht sollte jemand von uns Usern hier persönlich einen Brief an Veh schreiben und mitteilen, dass Grafite Spezialtrainingseinheiten einnehmen soll. Wäre keine schlechte Idee. Ansonsten kann ich nur sagen viel Glück für WOLFSBURG in den nächsten Spielen.
Das sollte der Trainer merken und irgendwas unternehmen ansonsten wird es Wolfsburg ganz schwer haben.
Manchmal tut mir Dzeko leid neben ihm, weil Edin Dzeko vergibt ja auch Chancen. JA OK, dennoch ist spielt Dzeko wieder eine starke Saison. Aber vielleicht sollte jemand von uns Usern hier persönlich einen Brief an Veh schreiben und mitteilen, dass Grafite Spezialtrainingseinheiten einnehmen soll. Wäre keine schlechte Idee. Ansonsten kann ich nur sagen viel Glück für WOLFSBURG in den nächsten Spielen.
21.01.2010 - 07:33 Uhr
Zitat von Toutlemonde:
Aber vielleicht sollte jemand von uns Usern hier persönlich einen Brief an Veh schreiben und mitteilen, dass Grafite Spezialtrainingseinheiten einnehmen soll.
Als ich gestern beim Training war und mir ein bisschen das Einzeltraining von Benaglio angesehen habe, kam mir die gleiche Idee mit dem Spezialtraining.
Wieso gibt es sowas eigentlich nicht ?
Spezial- bzw. Einzeltraining gibt es immer nur bei Torhütern und verletztend Spielern mit dem Konditionscoach.
Wieso nimmt man sich nicht die Stürmer her und übt mit ihnen z.B. Kopfballtore am Pendel?
Oder ein Misivomic übt 30 Minuten nach dem Training noch Freistöße und Ecken. Eine nach der anderen.
Klar werden manchmal Standards geübt, aber nur mit der ganzen Mannschaft. Auf individuelle Fehler wird nie eingegangen. Und das nicht nur unter Veh sondern nahezu bei allen Trainern.
Ein Boris Becker hat sich auch in seiner Karriere jeden Morgen hingestellt und erst mal alleine eine Stunde Aufschläge geübt. Nur so bekommt man einen Automatismus und wird sicherer.
Grafite müsste zB im Training 30 Minuten nur Ballannahmen üben, und in jetziger Form Torschüsse. Daran, dass er zu sensibel, nervös oder ängstlich ist wie zB ein Simunek kann es meiner Meinung nach nicht liegen. Wenn Grafite vom Trainingsplatz kommt strahlt er immer, begrüßt seine Kumpels, gibt Autogramme und ist der selbstbewusste große Star. Von einem verunsicherten Spieler ist da keine Spur.
Aber vielleicht sollte jemand von uns Usern hier persönlich einen Brief an Veh schreiben und mitteilen, dass Grafite Spezialtrainingseinheiten einnehmen soll.
Als ich gestern beim Training war und mir ein bisschen das Einzeltraining von Benaglio angesehen habe, kam mir die gleiche Idee mit dem Spezialtraining.
Wieso gibt es sowas eigentlich nicht ?
Spezial- bzw. Einzeltraining gibt es immer nur bei Torhütern und verletztend Spielern mit dem Konditionscoach.
Wieso nimmt man sich nicht die Stürmer her und übt mit ihnen z.B. Kopfballtore am Pendel?
Oder ein Misivomic übt 30 Minuten nach dem Training noch Freistöße und Ecken. Eine nach der anderen.
Klar werden manchmal Standards geübt, aber nur mit der ganzen Mannschaft. Auf individuelle Fehler wird nie eingegangen. Und das nicht nur unter Veh sondern nahezu bei allen Trainern.
Ein Boris Becker hat sich auch in seiner Karriere jeden Morgen hingestellt und erst mal alleine eine Stunde Aufschläge geübt. Nur so bekommt man einen Automatismus und wird sicherer.
Grafite müsste zB im Training 30 Minuten nur Ballannahmen üben, und in jetziger Form Torschüsse. Daran, dass er zu sensibel, nervös oder ängstlich ist wie zB ein Simunek kann es meiner Meinung nach nicht liegen. Wenn Grafite vom Trainingsplatz kommt strahlt er immer, begrüßt seine Kumpels, gibt Autogramme und ist der selbstbewusste große Star. Von einem verunsicherten Spieler ist da keine Spur.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HuiBuh am 21.01.2010 um 07:34 Uhr bearbeitet
22.01.2010 - 10:49 Uhr
Zitat von HuiBuh:
Zitat von Toutlemonde:
Aber vielleicht sollte jemand von uns Usern hier persönlich einen Brief an Veh schreiben und mitteilen, dass Grafite Spezialtrainingseinheiten einnehmen soll.
Als ich gestern beim Training war und mir ein bisschen das Einzeltraining von Benaglio angesehen habe, kam mir die gleiche Idee mit dem Spezialtraining.
Wieso gibt es sowas eigentlich nicht ?
Spezial- bzw. Einzeltraining gibt es immer nur bei Torhütern und verletztend Spielern mit dem Konditionscoach.
Wieso nimmt man sich nicht die Stürmer her und übt mit ihnen z.B. Kopfballtore am Pendel?
Oder ein Misivomic übt 30 Minuten nach dem Training noch Freistöße und Ecken. Eine nach der anderen.
Klar werden manchmal Standards geübt, aber nur mit der ganzen Mannschaft. Auf individuelle Fehler wird nie eingegangen. Und das nicht nur unter Veh sondern nahezu bei allen Trainern.
Ein Boris Becker hat sich auch in seiner Karriere jeden Morgen hingestellt und erst mal alleine eine Stunde Aufschläge geübt. Nur so bekommt man einen Automatismus und wird sicherer.
Grafite müsste zB im Training 30 Minuten nur Ballannahmen üben, und in jetziger Form Torschüsse. Daran, dass er zu sensibel, nervös oder ängstlich ist wie zB ein Simunek kann es meiner Meinung nach nicht liegen. Wenn Grafite vom Trainingsplatz kommt strahlt er immer, begrüßt seine Kumpels, gibt Autogramme und ist der selbstbewusste große Star. Von einem verunsicherten Spieler ist da keine Spur.
Das gibt es alles. Muss halt nur gemacht werden.
Am besten es geht vom Spieler selbst aus, wenn nicht, muss man es verordnen. Dazu muss man im Falle eines Führungsspielers natürlich auch mit Widerstand rechnen. Warum es Veh nicht macht, kann man nur mutmaßen......
Zitat von Toutlemonde:
Aber vielleicht sollte jemand von uns Usern hier persönlich einen Brief an Veh schreiben und mitteilen, dass Grafite Spezialtrainingseinheiten einnehmen soll.
Als ich gestern beim Training war und mir ein bisschen das Einzeltraining von Benaglio angesehen habe, kam mir die gleiche Idee mit dem Spezialtraining.
Wieso gibt es sowas eigentlich nicht ?
Spezial- bzw. Einzeltraining gibt es immer nur bei Torhütern und verletztend Spielern mit dem Konditionscoach.
Wieso nimmt man sich nicht die Stürmer her und übt mit ihnen z.B. Kopfballtore am Pendel?
Oder ein Misivomic übt 30 Minuten nach dem Training noch Freistöße und Ecken. Eine nach der anderen.
Klar werden manchmal Standards geübt, aber nur mit der ganzen Mannschaft. Auf individuelle Fehler wird nie eingegangen. Und das nicht nur unter Veh sondern nahezu bei allen Trainern.
Ein Boris Becker hat sich auch in seiner Karriere jeden Morgen hingestellt und erst mal alleine eine Stunde Aufschläge geübt. Nur so bekommt man einen Automatismus und wird sicherer.
Grafite müsste zB im Training 30 Minuten nur Ballannahmen üben, und in jetziger Form Torschüsse. Daran, dass er zu sensibel, nervös oder ängstlich ist wie zB ein Simunek kann es meiner Meinung nach nicht liegen. Wenn Grafite vom Trainingsplatz kommt strahlt er immer, begrüßt seine Kumpels, gibt Autogramme und ist der selbstbewusste große Star. Von einem verunsicherten Spieler ist da keine Spur.
Das gibt es alles. Muss halt nur gemacht werden.
Am besten es geht vom Spieler selbst aus, wenn nicht, muss man es verordnen. Dazu muss man im Falle eines Führungsspielers natürlich auch mit Widerstand rechnen. Warum es Veh nicht macht, kann man nur mutmaßen......
22.01.2010 - 11:02 Uhr
Zitat von Ringo:
Das gibt es alles. Muss halt nur gemacht werden.
Am besten es geht vom Spieler selbst aus, wenn nicht, muss man es verordnen. Dazu muss man im Falle eines Führungsspielers natürlich auch mit Widerstand rechnen. Warum es Veh nicht macht, kann man nur mutmaßen......
Ich höre allerdings ständig die weitverbreitete Meinung:
"-Das sind Dinge, die lernt man in der Jugend...
-Wenn er das jetzt nicht kann, lernt er es nicht mehr...
-Sowas braucht ein Herr XY nicht zu lernen, sowas kann er. Er muss nur wieder seine Form finden...
-Einem XY braucht man nicht das Fußballspielen neu beizubringen..."
usw. usw.
Reporter, Manager, Trainer - die meisten äußern sich so.
Ich sah neulich einen Bericht über Patrick Helmes. Der hat es genau so erklärt. Wer 1000 mal aufs Tor schießt wird einfach sicherer und besser. Er würde dies nach wie vor praktizieren und hätte deshalb einen so harten, präzisen Schuss und kann beidfüßig schießen. Der Bericht hat mich beeindruckt. So was würde ich gerne auch mal bei unserem Training sehen.
Es wird meistens im Verbund trainiert. Klar ist das für ein echtes Spiel am realistischsten. Aber bevor ich die Grunddinge nicht beherrsche brauche ich mit Taktik, Doppelpass und verschieden Spielsystemen gar nicht erst anfangen...
Ich habe gestern noch mal das Spiel gegen Stuttgart mir angeschaut. Grafite kann wirklich keinen einzigen Ball annehmen, geschweige denn sinnvoll verarbeiten. Das kann einfach nicht sein...
Das gibt es alles. Muss halt nur gemacht werden.
Am besten es geht vom Spieler selbst aus, wenn nicht, muss man es verordnen. Dazu muss man im Falle eines Führungsspielers natürlich auch mit Widerstand rechnen. Warum es Veh nicht macht, kann man nur mutmaßen......
Ich höre allerdings ständig die weitverbreitete Meinung:
"-Das sind Dinge, die lernt man in der Jugend...
-Wenn er das jetzt nicht kann, lernt er es nicht mehr...
-Sowas braucht ein Herr XY nicht zu lernen, sowas kann er. Er muss nur wieder seine Form finden...
-Einem XY braucht man nicht das Fußballspielen neu beizubringen..."
usw. usw.
Reporter, Manager, Trainer - die meisten äußern sich so.
Ich sah neulich einen Bericht über Patrick Helmes. Der hat es genau so erklärt. Wer 1000 mal aufs Tor schießt wird einfach sicherer und besser. Er würde dies nach wie vor praktizieren und hätte deshalb einen so harten, präzisen Schuss und kann beidfüßig schießen. Der Bericht hat mich beeindruckt. So was würde ich gerne auch mal bei unserem Training sehen.
Es wird meistens im Verbund trainiert. Klar ist das für ein echtes Spiel am realistischsten. Aber bevor ich die Grunddinge nicht beherrsche brauche ich mit Taktik, Doppelpass und verschieden Spielsystemen gar nicht erst anfangen...
Ich habe gestern noch mal das Spiel gegen Stuttgart mir angeschaut. Grafite kann wirklich keinen einzigen Ball annehmen, geschweige denn sinnvoll verarbeiten. Das kann einfach nicht sein...
22.01.2010 - 12:14 Uhr
Zitat von HuiBuh:
Zitat von Ringo:
Das gibt es alles. Muss halt nur gemacht werden.
Am besten es geht vom Spieler selbst aus, wenn nicht, muss man es verordnen. Dazu muss man im Falle eines Führungsspielers natürlich auch mit Widerstand rechnen. Warum es Veh nicht macht, kann man nur mutmaßen......
Ich höre allerdings ständig die weitverbreitete Meinung:
"-Das sind Dinge, die lernt man in der Jugend...
-Wenn er das jetzt nicht kann, lernt er es nicht mehr...
-Sowas braucht ein Herr XY nicht zu lernen, sowas kann er. Er muss nur wieder seine Form finden...
-Einem XY braucht man nicht das Fußballspielen neu beizubringen..."
usw. usw.
Reporter, Manager, Trainer - die meisten äußern sich so.
Ich sah neulich einen Bericht über Patrick Helmes. Der hat es genau so erklärt. Wer 1000 mal aufs Tor schießt wird einfach sicherer und besser. Er würde dies nach wie vor praktizieren und hätte deshalb einen so harten, präzisen Schuss und kann beidfüßig schießen. Der Bericht hat mich beeindruckt. So was würde ich gerne auch mal bei unserem Training sehen.
Es wird meistens im Verbund trainiert. Klar ist das für ein echtes Spiel am realistischsten. Aber bevor ich die Grunddinge nicht beherrsche brauche ich mit Taktik, Doppelpass und verschieden Spielsystemen gar nicht erst anfangen...
Ich habe gestern noch mal das Spiel gegen Stuttgart mir angeschaut. Grafite kann wirklich keinen einzigen Ball annehmen, geschweige denn sinnvoll verarbeiten. Das kann einfach nicht sein...
Das ist falsch, glaub mir!
Es wird ständig am Spieler gearbeitet, nicht nur in der Jugend.
Ich erlebe es täglich, dass Trainer und Umfeld des Spielers auf diesen einwirken, um seine Schwächen auszumerzen oder in Stärken umzuwandeln. Das ist nicht zuletzt auch ein psychologischer Trick. Immerhin kann ein Grafite einen Flachpass spielen, nicht so gut wie Misi, aber er kann es.
Beispiel:
Ein mir bekannter Spieler aus der Dritten Liga hat ein massives Problem mit seinem Selbstbewusstsein. Er ist der Meinung, dass er langsam ist und sich nur schwer von seinen Gegenspielern lösen kann und bei Ballverlust keine Chance zur Rückeroberung mehr hat.
Dadurch wird er unsicher und spielt nicht mehr so locker auf. Er macht Fehler und tatsächlich läuft ihm der Gegner davon.
Es stimmt schon, dass er nicht der schnellste ist. Also habe ich mit seinem Trainer gesprochen, auf diese Sache hingewiesen und wir haben beschlossen, dass er Einzeltraining bekommt, um etwas spritziger zu werden und körperlich zu zulegen.
Die Verbesserungen sind marginal, aber erkennbar, aber er fühlt sich viel stärker und kompletter. Und das wirkt sich sehr positiv auf sein Spiel aus. Er ist spielerisch sehr stark und kann seine fehlenden Stärken sehr gut ausgleichen, er musste sich dies nur trauen.
Ich könnte mir aber eben denken, dass es ein Grafite nicht klaglos hinnimmt, wenn sein Trainer in auffordert, Flachpässe zu üben.
Hier sehe ich das Problem, da muss man als Trainer eben auch hart sein und die Sache durchziehen. Am besten ist es, der Spieler will es auch.
Zitat von Ringo:
Das gibt es alles. Muss halt nur gemacht werden.
Am besten es geht vom Spieler selbst aus, wenn nicht, muss man es verordnen. Dazu muss man im Falle eines Führungsspielers natürlich auch mit Widerstand rechnen. Warum es Veh nicht macht, kann man nur mutmaßen......
Ich höre allerdings ständig die weitverbreitete Meinung:
"-Das sind Dinge, die lernt man in der Jugend...
-Wenn er das jetzt nicht kann, lernt er es nicht mehr...
-Sowas braucht ein Herr XY nicht zu lernen, sowas kann er. Er muss nur wieder seine Form finden...
-Einem XY braucht man nicht das Fußballspielen neu beizubringen..."
usw. usw.
Reporter, Manager, Trainer - die meisten äußern sich so.
Ich sah neulich einen Bericht über Patrick Helmes. Der hat es genau so erklärt. Wer 1000 mal aufs Tor schießt wird einfach sicherer und besser. Er würde dies nach wie vor praktizieren und hätte deshalb einen so harten, präzisen Schuss und kann beidfüßig schießen. Der Bericht hat mich beeindruckt. So was würde ich gerne auch mal bei unserem Training sehen.
Es wird meistens im Verbund trainiert. Klar ist das für ein echtes Spiel am realistischsten. Aber bevor ich die Grunddinge nicht beherrsche brauche ich mit Taktik, Doppelpass und verschieden Spielsystemen gar nicht erst anfangen...
Ich habe gestern noch mal das Spiel gegen Stuttgart mir angeschaut. Grafite kann wirklich keinen einzigen Ball annehmen, geschweige denn sinnvoll verarbeiten. Das kann einfach nicht sein...
Das ist falsch, glaub mir!
Es wird ständig am Spieler gearbeitet, nicht nur in der Jugend.
Ich erlebe es täglich, dass Trainer und Umfeld des Spielers auf diesen einwirken, um seine Schwächen auszumerzen oder in Stärken umzuwandeln. Das ist nicht zuletzt auch ein psychologischer Trick. Immerhin kann ein Grafite einen Flachpass spielen, nicht so gut wie Misi, aber er kann es.
Beispiel:
Ein mir bekannter Spieler aus der Dritten Liga hat ein massives Problem mit seinem Selbstbewusstsein. Er ist der Meinung, dass er langsam ist und sich nur schwer von seinen Gegenspielern lösen kann und bei Ballverlust keine Chance zur Rückeroberung mehr hat.
Dadurch wird er unsicher und spielt nicht mehr so locker auf. Er macht Fehler und tatsächlich läuft ihm der Gegner davon.
Es stimmt schon, dass er nicht der schnellste ist. Also habe ich mit seinem Trainer gesprochen, auf diese Sache hingewiesen und wir haben beschlossen, dass er Einzeltraining bekommt, um etwas spritziger zu werden und körperlich zu zulegen.
Die Verbesserungen sind marginal, aber erkennbar, aber er fühlt sich viel stärker und kompletter. Und das wirkt sich sehr positiv auf sein Spiel aus. Er ist spielerisch sehr stark und kann seine fehlenden Stärken sehr gut ausgleichen, er musste sich dies nur trauen.
Ich könnte mir aber eben denken, dass es ein Grafite nicht klaglos hinnimmt, wenn sein Trainer in auffordert, Flachpässe zu üben.
Hier sehe ich das Problem, da muss man als Trainer eben auch hart sein und die Sache durchziehen. Am besten ist es, der Spieler will es auch.
22.01.2010 - 12:30 Uhr
Zitat von Ringo:
Das ist falsch, glaub mir!
Ich glaub dir :)
Dein Beispiel verdeutlicht genau das was ich meine und wie ich mir das denke. Dass ich es noch nie/sehr selten beobachtet habe ist dann wohl mein Pech.
Ich bin ja auch nicht ständig beim Training.
Aber das Problem, dass du ansprichst ist vielleicht genau die Begründung warum ich es so wenig sehe, bzw warum ich doch nicht ganz so unrecht habe...
Je höher man kommt desto mehr setzt man voraus. Und desto mehr fühlt sich ein "Star" gekränkt, wenn er banale einfache Dinge üben soll...
In unterklassigen Ligen und bei jüngeren Spielern scheint dies noch eher machbar zu sein, als in der höchsten Klasse...
Der Kopf und das Selbstvertrauen ist das A und O. Darauf einzuwirken ist immer positiv zu sehen. Dein Beispiel gefällt mir gut.
Das ist falsch, glaub mir!
Ich glaub dir :)
Dein Beispiel verdeutlicht genau das was ich meine und wie ich mir das denke. Dass ich es noch nie/sehr selten beobachtet habe ist dann wohl mein Pech.
Ich bin ja auch nicht ständig beim Training.
Aber das Problem, dass du ansprichst ist vielleicht genau die Begründung warum ich es so wenig sehe, bzw warum ich doch nicht ganz so unrecht habe...
Je höher man kommt desto mehr setzt man voraus. Und desto mehr fühlt sich ein "Star" gekränkt, wenn er banale einfache Dinge üben soll...
In unterklassigen Ligen und bei jüngeren Spielern scheint dies noch eher machbar zu sein, als in der höchsten Klasse...
Der Kopf und das Selbstvertrauen ist das A und O. Darauf einzuwirken ist immer positiv zu sehen. Dein Beispiel gefällt mir gut.
22.01.2010 - 13:07 Uhr
Zitat von HuiBuh:
Zitat von Ringo:
Das ist falsch, glaub mir!
Ich glaub dir :)
Dein Beispiel verdeutlicht genau das was ich meine und wie ich mir das denke. Dass ich es noch nie/sehr selten beobachtet habe ist dann wohl mein Pech.
Ich bin ja auch nicht ständig beim Training.
Aber das Problem, dass du ansprichst ist vielleicht genau die Begründung warum ich es so wenig sehe, bzw warum ich doch nicht ganz so unrecht habe...
Je höher man kommt desto mehr setzt man voraus. Und desto mehr fühlt sich ein "Star" gekränkt, wenn er banale einfache Dinge üben soll...
In unterklassigen Ligen und bei jüngeren Spielern scheint dies noch eher machbar zu sein, als in der höchsten Klasse...
Der Kopf und das Selbstvertrauen ist das A und O. Darauf einzuwirken ist immer positiv zu sehen. Dein Beispiel gefällt mir gut.
So ist es wohl. Es kommt bei den psychologischen Dingen ja auch sehr darauf an, ob der entsprechende Spieler will und mitzieht. Lehnt er es innerlich ab, wird es nichts werden.
Trotzdem gibt es genug Spieler , auch in der BuLi, die gezielt ständig an Ihren Schwächen arbeiten(auch an den Stärken).
Ich erinnere an den jungen Miro Klose, beim 1.FCK, ein super Spieler, aber wirkte immer etwas pomadig, die Antritte waren nicht vorhanden oder nur unwesentlich schneller, als sein sonstiges Tempo(bewusst übertrieben).
Er ist mit einem versehrten Sportler befreundet, einem Sprinter und Weitspringer mit nur einem Bein, auch polnisch stämmig.
Die gingen immer zusammen angeln, in seiner zeit bei Bremen. Dieser Junge hatte es drauf, was die Trainingsmethoden zur Erhöhung der Körperspannung und der Schnellkraft anging.
Er wies Miro als freund darauf hin, dass hier Potenzial schlummert und Klose wurde einer der schnellsten Spieler der BuLi auf den ersten 20 Metern. Zusätzlich wurde er körperlich sehr viel robuster und damit steig auch sein Selbstwertgefühl Das ist einfach geil, wenn Du weißt, ich stand jetzt zwar falsch zum Ball, aber egal, dem Gegner nehme ich zwei Meter auf 10 Meter ab, kein Problem.
Er wollte es und hat es geschafft.
Ich kenne etliche Beispiele dazu, die ich nicht nennen will.
Nun ist die Frage, wie Graffa seine Fehler so bewertet.....das Umfeld ist dabei ganz wichtig.
Ich befürchte, dass die Einstellung in der Truppe bei fast allen nicht bei 100% ist, aus unterschiedlichen Gründen. Da haben viele schon Probleme, das normale Training mit 100% zu absolvieren......
Zitat von Ringo:
Das ist falsch, glaub mir!
Ich glaub dir :)
Dein Beispiel verdeutlicht genau das was ich meine und wie ich mir das denke. Dass ich es noch nie/sehr selten beobachtet habe ist dann wohl mein Pech.
Ich bin ja auch nicht ständig beim Training.
Aber das Problem, dass du ansprichst ist vielleicht genau die Begründung warum ich es so wenig sehe, bzw warum ich doch nicht ganz so unrecht habe...
Je höher man kommt desto mehr setzt man voraus. Und desto mehr fühlt sich ein "Star" gekränkt, wenn er banale einfache Dinge üben soll...
In unterklassigen Ligen und bei jüngeren Spielern scheint dies noch eher machbar zu sein, als in der höchsten Klasse...
Der Kopf und das Selbstvertrauen ist das A und O. Darauf einzuwirken ist immer positiv zu sehen. Dein Beispiel gefällt mir gut.
So ist es wohl. Es kommt bei den psychologischen Dingen ja auch sehr darauf an, ob der entsprechende Spieler will und mitzieht. Lehnt er es innerlich ab, wird es nichts werden.
Trotzdem gibt es genug Spieler , auch in der BuLi, die gezielt ständig an Ihren Schwächen arbeiten(auch an den Stärken).
Ich erinnere an den jungen Miro Klose, beim 1.FCK, ein super Spieler, aber wirkte immer etwas pomadig, die Antritte waren nicht vorhanden oder nur unwesentlich schneller, als sein sonstiges Tempo(bewusst übertrieben).
Er ist mit einem versehrten Sportler befreundet, einem Sprinter und Weitspringer mit nur einem Bein, auch polnisch stämmig.
Die gingen immer zusammen angeln, in seiner zeit bei Bremen. Dieser Junge hatte es drauf, was die Trainingsmethoden zur Erhöhung der Körperspannung und der Schnellkraft anging.
Er wies Miro als freund darauf hin, dass hier Potenzial schlummert und Klose wurde einer der schnellsten Spieler der BuLi auf den ersten 20 Metern. Zusätzlich wurde er körperlich sehr viel robuster und damit steig auch sein Selbstwertgefühl Das ist einfach geil, wenn Du weißt, ich stand jetzt zwar falsch zum Ball, aber egal, dem Gegner nehme ich zwei Meter auf 10 Meter ab, kein Problem.
Er wollte es und hat es geschafft.
Ich kenne etliche Beispiele dazu, die ich nicht nennen will.
Nun ist die Frage, wie Graffa seine Fehler so bewertet.....das Umfeld ist dabei ganz wichtig.
Ich befürchte, dass die Einstellung in der Truppe bei fast allen nicht bei 100% ist, aus unterschiedlichen Gründen. Da haben viele schon Probleme, das normale Training mit 100% zu absolvieren......
23.01.2010 - 16:21 Uhr
Morgen ist Grafite im Sportstudio von NDR.
23.01.2010 - 17:44 Uhr
Man er soll einfach der alte werden sonst soll einfach Martins spielen
23.01.2010 - 17:45 Uhr
Man er soll einfach der alte werden sonst soll einfach Martins spielen
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