| Geburtsdatum | 30.07.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Jürgen Klinsmann
27.11.2019 - 10:12 Uhr
13.02.2020 - 03:24 Uhr
Zitat von DenizBSC
Dieser Typ...
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Von dieser Absprache rückte Klinsmann aber nach kurzer Zeit ab. BILD erfuhr: Bereits im Trainingslager in Orlando/USA Anfang Januar hat Klinsmann auf eine sofortige Verlängerung seines Engagements gedrängt. Einen schriftlichen Vertrag mit Hertha gab es laut Klinsmann noch nicht.
Im Beisein von Investor Lars Windhorst (43) und einigen Hertha-Verantwortlichen forderte Klinsmann einen Zweijahres-Vertrag mit einer im Klub bisher noch nie dagewesenen Fülle von Kompetenzen, die weit über die klassische Rolle eines Cheftrainers hinausgingen.
Am Ende untermauerte Klinsmann seinen Vorstoß mit der Drohung, bei Nichterfüllung seiner Forderungen kurzfristig aus dem Trainingslager abzureisen und von seinem Posten als Cheftrainer zurückzutreten.
Der folgende Vorgang wird von der Klinsmann-Seite bestätigt: Da ihm nicht sofort Vertragsgespräche in Aussicht gestellt wurde, bot Klinsi nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Affekt an, dass er auch nach Los Angeles zurückfliegen könne.
Angeblich sei ihm am nächsten Tag mitgeteilt worden, dass man „von einer weiteren Zusammenarbeit so weit entfernt sei wie der Nordpol vom Südpol“.
Im Zuge der Zukunfts-Gespräche ist es zudem auch um eine Rückhol-Aktion seines Sohnes Jonathan Klinsmann (22) gegangen. Dieser war als dritter Torwart von Hertha aussortiert worden und sitzt seit dieser Saison beim FC St. Gallen überwiegend auf der Tribüne.
Die Klinsmann-Seite bestätigt, dass Klinsi im Rahmen seiner Vertragsverhandlung eine Klausel haben wollte, die besagt hätte, dass man Sohn Jonathan Klinsmann zurück nach Berlin holt. Der Plan: als U23-Keeper, nicht als Profi-Keeper. Es ging um einen Vertrag bis 2022. Wäre das passiert, hätte Klinsi auch Ehefrau Debbie aus Kalifornien nach Berlin geholt.
Laut der Klinsmann-Seite soll Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen sein, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte. Die Erklärung damals: Bereits Pal Dardai und Ante Covic hätten ihre Söhne in den Profi-Kader geholt. Das wollte Gegenbauer nicht mehr bei Hertha sehen.
Quelle: www.bild.de
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Hier mal ein interessanter BILD Artikel was der ach so tolle Klinsmann noch so gefordert hat: Zum Beispiel einen Vertrag mit der Bedingung seien Sohn wieder bei Hertha zu installieren. Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Dieser Typ...
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Von dieser Absprache rückte Klinsmann aber nach kurzer Zeit ab. BILD erfuhr: Bereits im Trainingslager in Orlando/USA Anfang Januar hat Klinsmann auf eine sofortige Verlängerung seines Engagements gedrängt. Einen schriftlichen Vertrag mit Hertha gab es laut Klinsmann noch nicht.
Im Beisein von Investor Lars Windhorst (43) und einigen Hertha-Verantwortlichen forderte Klinsmann einen Zweijahres-Vertrag mit einer im Klub bisher noch nie dagewesenen Fülle von Kompetenzen, die weit über die klassische Rolle eines Cheftrainers hinausgingen.
Am Ende untermauerte Klinsmann seinen Vorstoß mit der Drohung, bei Nichterfüllung seiner Forderungen kurzfristig aus dem Trainingslager abzureisen und von seinem Posten als Cheftrainer zurückzutreten.
Der folgende Vorgang wird von der Klinsmann-Seite bestätigt: Da ihm nicht sofort Vertragsgespräche in Aussicht gestellt wurde, bot Klinsi nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Affekt an, dass er auch nach Los Angeles zurückfliegen könne.
Angeblich sei ihm am nächsten Tag mitgeteilt worden, dass man „von einer weiteren Zusammenarbeit so weit entfernt sei wie der Nordpol vom Südpol“.
Im Zuge der Zukunfts-Gespräche ist es zudem auch um eine Rückhol-Aktion seines Sohnes Jonathan Klinsmann (22) gegangen. Dieser war als dritter Torwart von Hertha aussortiert worden und sitzt seit dieser Saison beim FC St. Gallen überwiegend auf der Tribüne.
Die Klinsmann-Seite bestätigt, dass Klinsi im Rahmen seiner Vertragsverhandlung eine Klausel haben wollte, die besagt hätte, dass man Sohn Jonathan Klinsmann zurück nach Berlin holt. Der Plan: als U23-Keeper, nicht als Profi-Keeper. Es ging um einen Vertrag bis 2022. Wäre das passiert, hätte Klinsi auch Ehefrau Debbie aus Kalifornien nach Berlin geholt.
Laut der Klinsmann-Seite soll Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen sein, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte. Die Erklärung damals: Bereits Pal Dardai und Ante Covic hätten ihre Söhne in den Profi-Kader geholt. Das wollte Gegenbauer nicht mehr bei Hertha sehen.
Wahnsinn. Der scheint ja cholerische Züge an sich zu haben der Klinsi. Wenn er etwas nicht bekommt, schmeißt er gleich alles hin. Da hat er in den USA aber nichts gelernt. Da wird verhandelt, zwar hart aber nicht cholerisch.
13.02.2020 - 03:31 Uhr
Zitat von DenizBSC
Dieser Typ...
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Von dieser Absprache rückte Klinsmann aber nach kurzer Zeit ab. BILD erfuhr: Bereits im Trainingslager in Orlando/USA Anfang Januar hat Klinsmann auf eine sofortige Verlängerung seines Engagements gedrängt. Einen schriftlichen Vertrag mit Hertha gab es laut Klinsmann noch nicht.
Im Beisein von Investor Lars Windhorst (43) und einigen Hertha-Verantwortlichen forderte Klinsmann einen Zweijahres-Vertrag mit einer im Klub bisher noch nie dagewesenen Fülle von Kompetenzen, die weit über die klassische Rolle eines Cheftrainers hinausgingen.
Am Ende untermauerte Klinsmann seinen Vorstoß mit der Drohung, bei Nichterfüllung seiner Forderungen kurzfristig aus dem Trainingslager abzureisen und von seinem Posten als Cheftrainer zurückzutreten.
Der folgende Vorgang wird von der Klinsmann-Seite bestätigt: Da ihm nicht sofort Vertragsgespräche in Aussicht gestellt wurde, bot Klinsi nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Affekt an, dass er auch nach Los Angeles zurückfliegen könne.
Angeblich sei ihm am nächsten Tag mitgeteilt worden, dass man „von einer weiteren Zusammenarbeit so weit entfernt sei wie der Nordpol vom Südpol“.
Im Zuge der Zukunfts-Gespräche ist es zudem auch um eine Rückhol-Aktion seines Sohnes Jonathan Klinsmann (22) gegangen. Dieser war als dritter Torwart von Hertha aussortiert worden und sitzt seit dieser Saison beim FC St. Gallen überwiegend auf der Tribüne.
Die Klinsmann-Seite bestätigt, dass Klinsi im Rahmen seiner Vertragsverhandlung eine Klausel haben wollte, die besagt hätte, dass man Sohn Jonathan Klinsmann zurück nach Berlin holt. Der Plan: als U23-Keeper, nicht als Profi-Keeper. Es ging um einen Vertrag bis 2022. Wäre das passiert, hätte Klinsi auch Ehefrau Debbie aus Kalifornien nach Berlin geholt.
Laut der Klinsmann-Seite soll Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen sein, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte. Die Erklärung damals: Bereits Pal Dardai und Ante Covic hätten ihre Söhne in den Profi-Kader geholt. Das wollte Gegenbauer nicht mehr bei Hertha sehen.
Quelle: www.bild.de
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Hier mal ein interessanter BILD Artikel was der ach so tolle Klinsmann noch so gefordert hat: Zum Beispiel einen Vertrag mit der Bedingung seien Sohn wieder bei Hertha zu installieren. Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Dieser Typ...
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Von dieser Absprache rückte Klinsmann aber nach kurzer Zeit ab. BILD erfuhr: Bereits im Trainingslager in Orlando/USA Anfang Januar hat Klinsmann auf eine sofortige Verlängerung seines Engagements gedrängt. Einen schriftlichen Vertrag mit Hertha gab es laut Klinsmann noch nicht.
Im Beisein von Investor Lars Windhorst (43) und einigen Hertha-Verantwortlichen forderte Klinsmann einen Zweijahres-Vertrag mit einer im Klub bisher noch nie dagewesenen Fülle von Kompetenzen, die weit über die klassische Rolle eines Cheftrainers hinausgingen.
Am Ende untermauerte Klinsmann seinen Vorstoß mit der Drohung, bei Nichterfüllung seiner Forderungen kurzfristig aus dem Trainingslager abzureisen und von seinem Posten als Cheftrainer zurückzutreten.
Der folgende Vorgang wird von der Klinsmann-Seite bestätigt: Da ihm nicht sofort Vertragsgespräche in Aussicht gestellt wurde, bot Klinsi nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Affekt an, dass er auch nach Los Angeles zurückfliegen könne.
Angeblich sei ihm am nächsten Tag mitgeteilt worden, dass man „von einer weiteren Zusammenarbeit so weit entfernt sei wie der Nordpol vom Südpol“.
Im Zuge der Zukunfts-Gespräche ist es zudem auch um eine Rückhol-Aktion seines Sohnes Jonathan Klinsmann (22) gegangen. Dieser war als dritter Torwart von Hertha aussortiert worden und sitzt seit dieser Saison beim FC St. Gallen überwiegend auf der Tribüne.
Die Klinsmann-Seite bestätigt, dass Klinsi im Rahmen seiner Vertragsverhandlung eine Klausel haben wollte, die besagt hätte, dass man Sohn Jonathan Klinsmann zurück nach Berlin holt. Der Plan: als U23-Keeper, nicht als Profi-Keeper. Es ging um einen Vertrag bis 2022. Wäre das passiert, hätte Klinsi auch Ehefrau Debbie aus Kalifornien nach Berlin geholt.
Laut der Klinsmann-Seite soll Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen sein, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte. Die Erklärung damals: Bereits Pal Dardai und Ante Covic hätten ihre Söhne in den Profi-Kader geholt. Das wollte Gegenbauer nicht mehr bei Hertha sehen.
Heftig, das macht mich grad echt sprachlos.
Der wird so schnell keine Jobangebote mehr bekommen zumindest nicht aus Deutschland.
Größenwahnsinniger Blender
13.02.2020 - 05:17 Uhr
Zitat von DenizBSC
Dieser Typ...
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Von dieser Absprache rückte Klinsmann aber nach kurzer Zeit ab. BILD erfuhr: Bereits im Trainingslager in Orlando/USA Anfang Januar hat Klinsmann auf eine sofortige Verlängerung seines Engagements gedrängt. Einen schriftlichen Vertrag mit Hertha gab es laut Klinsmann noch nicht.
Im Beisein von Investor Lars Windhorst (43) und einigen Hertha-Verantwortlichen forderte Klinsmann einen Zweijahres-Vertrag mit einer im Klub bisher noch nie dagewesenen Fülle von Kompetenzen, die weit über die klassische Rolle eines Cheftrainers hinausgingen.
Am Ende untermauerte Klinsmann seinen Vorstoß mit der Drohung, bei Nichterfüllung seiner Forderungen kurzfristig aus dem Trainingslager abzureisen und von seinem Posten als Cheftrainer zurückzutreten.
Der folgende Vorgang wird von der Klinsmann-Seite bestätigt: Da ihm nicht sofort Vertragsgespräche in Aussicht gestellt wurde, bot Klinsi nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Affekt an, dass er auch nach Los Angeles zurückfliegen könne.
Angeblich sei ihm am nächsten Tag mitgeteilt worden, dass man „von einer weiteren Zusammenarbeit so weit entfernt sei wie der Nordpol vom Südpol“.
Im Zuge der Zukunfts-Gespräche ist es zudem auch um eine Rückhol-Aktion seines Sohnes Jonathan Klinsmann (22) gegangen. Dieser war als dritter Torwart von Hertha aussortiert worden und sitzt seit dieser Saison beim FC St. Gallen überwiegend auf der Tribüne.
Die Klinsmann-Seite bestätigt, dass Klinsi im Rahmen seiner Vertragsverhandlung eine Klausel haben wollte, die besagt hätte, dass man Sohn Jonathan Klinsmann zurück nach Berlin holt. Der Plan: als U23-Keeper, nicht als Profi-Keeper. Es ging um einen Vertrag bis 2022. Wäre das passiert, hätte Klinsi auch Ehefrau Debbie aus Kalifornien nach Berlin geholt.
Laut der Klinsmann-Seite soll Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen sein, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte. Die Erklärung damals: Bereits Pal Dardai und Ante Covic hätten ihre Söhne in den Profi-Kader geholt. Das wollte Gegenbauer nicht mehr bei Hertha sehen.
Quelle: www.bild.de
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Hier mal ein interessanter BILD Artikel was der ach so tolle Klinsmann noch so gefordert hat: Zum Beispiel einen Vertrag mit der Bedingung seien Sohn wieder bei Hertha zu installieren. Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Dieser Typ...
In Wirklichkeit ging es Klinsi aber in erster Linie um die schnelle Verlängerung seines Vertrags, die er kurzfristig nicht bekam.
Zur Erinnerung: Klinsmann war am 27. November 2019 als Interims-Trainer vorgestellt worden, mit der klaren Aufgabe, den Verein erst einmal bis Ende Mai zu betreuen und in der Tabelle nach oben zu führen.
Von dieser Absprache rückte Klinsmann aber nach kurzer Zeit ab. BILD erfuhr: Bereits im Trainingslager in Orlando/USA Anfang Januar hat Klinsmann auf eine sofortige Verlängerung seines Engagements gedrängt. Einen schriftlichen Vertrag mit Hertha gab es laut Klinsmann noch nicht.
Im Beisein von Investor Lars Windhorst (43) und einigen Hertha-Verantwortlichen forderte Klinsmann einen Zweijahres-Vertrag mit einer im Klub bisher noch nie dagewesenen Fülle von Kompetenzen, die weit über die klassische Rolle eines Cheftrainers hinausgingen.
Am Ende untermauerte Klinsmann seinen Vorstoß mit der Drohung, bei Nichterfüllung seiner Forderungen kurzfristig aus dem Trainingslager abzureisen und von seinem Posten als Cheftrainer zurückzutreten.
Der folgende Vorgang wird von der Klinsmann-Seite bestätigt: Da ihm nicht sofort Vertragsgespräche in Aussicht gestellt wurde, bot Klinsi nach einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Affekt an, dass er auch nach Los Angeles zurückfliegen könne.
Angeblich sei ihm am nächsten Tag mitgeteilt worden, dass man „von einer weiteren Zusammenarbeit so weit entfernt sei wie der Nordpol vom Südpol“.
Im Zuge der Zukunfts-Gespräche ist es zudem auch um eine Rückhol-Aktion seines Sohnes Jonathan Klinsmann (22) gegangen. Dieser war als dritter Torwart von Hertha aussortiert worden und sitzt seit dieser Saison beim FC St. Gallen überwiegend auf der Tribüne.
Die Klinsmann-Seite bestätigt, dass Klinsi im Rahmen seiner Vertragsverhandlung eine Klausel haben wollte, die besagt hätte, dass man Sohn Jonathan Klinsmann zurück nach Berlin holt. Der Plan: als U23-Keeper, nicht als Profi-Keeper. Es ging um einen Vertrag bis 2022. Wäre das passiert, hätte Klinsi auch Ehefrau Debbie aus Kalifornien nach Berlin geholt.
Laut der Klinsmann-Seite soll Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (69) darüber so sauer gewesen sein, dass er diese Bedingung brüllend ablehnte. Die Erklärung damals: Bereits Pal Dardai und Ante Covic hätten ihre Söhne in den Profi-Kader geholt. Das wollte Gegenbauer nicht mehr bei Hertha sehen.
Wenn irgendwas aus diesem Artikel stimmt, dann ist Klinsmann ein Wahnsinniger mit Spielstunden und Preetz und Gegenbauer grenzdebil.
13.02.2020 - 06:34 Uhr
Ist schon lustig was man hier liest. Das hier einige fordern man solle sich nochmal mit Klinsmann an einen Tisch setzen spricht von unfassbarem fehlenden Sachverstand. (Lebenserfahrung :-D :-D)
Man stelle sich vor ein Trainer bei einem anderen Bundesligisten würde nach 2 Monaten Managerkompetenzen fordern. Der wäre sofort weg. Das trauen sich nicht mal Trainer nach 2 Jahren.
Seid froh das Klinsmann weg ist. Ihr habt euch eben mit eurem Investor die Finger verbrannt denn ich denke es ist ganz klar we hier mit 49,9 % Stimmenanteilen sich für den Kasper Klinsmann stark gemacht hat und wieso Klinsmann überhaupt darauf kam sowas irrsinniges zu fordern.
Seid noch froher, dass eure Abteilung Fussballsachverstand Klinsmann diese Kompetenzen nicht gegeben hat.
Der Mann hat sich weltweit verbrannt mit seiner Art und würde Hertha nur noch lächerlich machen als Botschafter. Mann kann mit so einer egozentrischen, egoistischen und irrationalen/emotionalen Art kein Unternehmen mitführen/leiten.
Das letzte Video schläft dem Fass den Boden aus. Hätte er nochmal mit den Verantwortlichen geredet wäre es nicht zu dem Schritt gekommen ?!?!? Du bist Verantwortlicher in einem Millionen Unternehmen. Deine Entscheidungen betreffen 1000e Leute. Die minimale Erwartung kann ja wohl sein , dass du dich nicht wie ein trotziges Kind verhältst wenn du nicht alleine über Millionen Beträge entscheiden kannst.
Dieses emotionale kommt ja schon wieder durch wenn er da über die Schuld gegenüber seinem Vater spricht. Der Typ ist nicht ganz klar im Kopf.
Auch dass er denkt er habe kein Chaos hinterlassen. Seine eigenen Spieler sagen, dass die Entscheidung völlig überraschend kam und alle verwirrt hat. Klinsmann ist nicht ganz klar im Kopf.
Ich hoffe für euch Herr Windhorst hat das jetzt auch erkannt und entlässt Ihn.
Klassenerhalt schafft Ihr und nächste Saison gehts dann bergauf mit diesen Transfers.
Viel Glück.
Man stelle sich vor ein Trainer bei einem anderen Bundesligisten würde nach 2 Monaten Managerkompetenzen fordern. Der wäre sofort weg. Das trauen sich nicht mal Trainer nach 2 Jahren.
Seid froh das Klinsmann weg ist. Ihr habt euch eben mit eurem Investor die Finger verbrannt denn ich denke es ist ganz klar we hier mit 49,9 % Stimmenanteilen sich für den Kasper Klinsmann stark gemacht hat und wieso Klinsmann überhaupt darauf kam sowas irrsinniges zu fordern.
Seid noch froher, dass eure Abteilung Fussballsachverstand Klinsmann diese Kompetenzen nicht gegeben hat.
Der Mann hat sich weltweit verbrannt mit seiner Art und würde Hertha nur noch lächerlich machen als Botschafter. Mann kann mit so einer egozentrischen, egoistischen und irrationalen/emotionalen Art kein Unternehmen mitführen/leiten.
Das letzte Video schläft dem Fass den Boden aus. Hätte er nochmal mit den Verantwortlichen geredet wäre es nicht zu dem Schritt gekommen ?!?!? Du bist Verantwortlicher in einem Millionen Unternehmen. Deine Entscheidungen betreffen 1000e Leute. Die minimale Erwartung kann ja wohl sein , dass du dich nicht wie ein trotziges Kind verhältst wenn du nicht alleine über Millionen Beträge entscheiden kannst.
Dieses emotionale kommt ja schon wieder durch wenn er da über die Schuld gegenüber seinem Vater spricht. Der Typ ist nicht ganz klar im Kopf.
Auch dass er denkt er habe kein Chaos hinterlassen. Seine eigenen Spieler sagen, dass die Entscheidung völlig überraschend kam und alle verwirrt hat. Klinsmann ist nicht ganz klar im Kopf.
Ich hoffe für euch Herr Windhorst hat das jetzt auch erkannt und entlässt Ihn.
Klassenerhalt schafft Ihr und nächste Saison gehts dann bergauf mit diesen Transfers.
Viel Glück.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVB9209 am 13.02.2020 um 06:50 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 06:40 Uhr
Zitat von Kabovska
Welch tolle Analyse. Bitte mehr davon, qualitativ sind wir wohl bald unter Facebook anzusiedeln hier im Forum.
Zitat von Start-Nr8
Diejenigen Spiele, in denen wir das Spiel machen müssen können wir getrost alle mit 0 Punkten planen. Mit dem Ball sind wir untere, zweite Liga. Spielaufbau, Kreativität, Offensive schlechthin können wir nicht und werden wir unter diesem Trainerteam nicht lernen. Ich plädiere dringend dafür, jegliche Offensive auf maximal 1 Person zu beschränken, der vielleicht mal einen Abpraller gewinnt und eine Chance kreiert. Ansonsten 10 strikt defensive Spieler einsetzen, die sich ein 0:0 ums andere zu ermauern versuchen. Vielleicht schaffen wir so Platz 16.
Gegen Paderborn wird uns ziemlich sicher kein Tor gelingen. Wir können froh sein, wenn wir einmal auf das Tor schießen, denn zuletzt ist ja nicht einmal mehr das gelungen.
Klinsmann ist das fast unmögliche gelungen: er hat eine ganz miese Mannschaft in eine fast noch miesere verwandelt.
Klinsmann zeigt insofern ganz und gar berlinerische Züge: Riesenfresse und nüscht dahinter!
Diejenigen Spiele, in denen wir das Spiel machen müssen können wir getrost alle mit 0 Punkten planen. Mit dem Ball sind wir untere, zweite Liga. Spielaufbau, Kreativität, Offensive schlechthin können wir nicht und werden wir unter diesem Trainerteam nicht lernen. Ich plädiere dringend dafür, jegliche Offensive auf maximal 1 Person zu beschränken, der vielleicht mal einen Abpraller gewinnt und eine Chance kreiert. Ansonsten 10 strikt defensive Spieler einsetzen, die sich ein 0:0 ums andere zu ermauern versuchen. Vielleicht schaffen wir so Platz 16.
Gegen Paderborn wird uns ziemlich sicher kein Tor gelingen. Wir können froh sein, wenn wir einmal auf das Tor schießen, denn zuletzt ist ja nicht einmal mehr das gelungen.
Klinsmann ist das fast unmögliche gelungen: er hat eine ganz miese Mannschaft in eine fast noch miesere verwandelt.
Klinsmann zeigt insofern ganz und gar berlinerische Züge: Riesenfresse und nüscht dahinter!
Welch tolle Analyse. Bitte mehr davon, qualitativ sind wir wohl bald unter Facebook anzusiedeln hier im Forum.
Er hatte absolut Recht mit seiner Analyse. ^^
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Apf1899 am 13.02.2020 um 06:41 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 06:48 Uhr
Zitat von ocoburg
Richtig!
Ich glaube das Klinsi das beste ist, was Hertha in den letzten 10, 20 Jahren passiert ist.
Endlich, nach all den Jahren der Tristesse bewegt sich doch etwas. Gebt dem Jungen doch mal etwas Zeit.
P.S. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut!
Zitat von Furios
Richtig, das ist genau das richtige Zeichen! Man darf sich jetzt bloß nicht verstecken und ich glaube immer noch das Klinsmann genau der Richtige in der jetzigen Lage ist. Er hat es geschafft die Mannschaft zu stabilisieren, nachdem er eine total verunsicherte 11 von Ante Covic (m. E!) übernommen hat und das wird er hoffentlich wieder tun! Die Jungs brauchen ein Positiverlebnis und dann kommt ein zum anderen. Das wichtigste ist und bleibt, den Kopf mental freizubekommen und am nächsten ST reinhauen!
Zitat von ocoburg
Heute ab 17:30 Uhr im Chat.
Ich muss sagen,...
Eier hat er ja
Quelle: m.facebook.com
Ihr habt eine Frage an Jürgen Klinsmann? Dann stellt sie ihm!
Ihr habt eine Frage an Jürgen Klinsmann? Dann stellt sie ihm! Heute ab 17:30 Uhr im Chat.
Ich muss sagen,...
Eier hat er ja

Richtig, das ist genau das richtige Zeichen! Man darf sich jetzt bloß nicht verstecken und ich glaube immer noch das Klinsmann genau der Richtige in der jetzigen Lage ist. Er hat es geschafft die Mannschaft zu stabilisieren, nachdem er eine total verunsicherte 11 von Ante Covic (m. E!) übernommen hat und das wird er hoffentlich wieder tun! Die Jungs brauchen ein Positiverlebnis und dann kommt ein zum anderen. Das wichtigste ist und bleibt, den Kopf mental freizubekommen und am nächsten ST reinhauen!
Richtig!
Ich glaube das Klinsi das beste ist, was Hertha in den letzten 10, 20 Jahren passiert ist.
Endlich, nach all den Jahren der Tristesse bewegt sich doch etwas. Gebt dem Jungen doch mal etwas Zeit.
P.S. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut!
Herrlich, diese älteren Beiträge zu lesen mit dem Wissen von heute.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Apf1899 am 13.02.2020 um 06:52 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 07:55 Uhr
Ich hoffe natürlich das bei euch der Aufschwung sehr bald kommt und ihr nächstes Jahr eine gute Saison spielt.
Aber etwas positives hätte ein Abstieg der Hertha jedoch. Ihr müsstet euch diesen Unsympath Tousart nicht antun.
(nur Spaß
)
Bin ich eigentlich der Einizige der Aggressionen bekommt wenn er Klinsmanns Gesicht sieht?
Aber etwas positives hätte ein Abstieg der Hertha jedoch. Ihr müsstet euch diesen Unsympath Tousart nicht antun.
(nur Spaß
) Bin ich eigentlich der Einizige der Aggressionen bekommt wenn er Klinsmanns Gesicht sieht?
13.02.2020 - 08:14 Uhr
Zitat von BVB9209
Ist schon lustig was man hier liest. Das hier einige fordern man solle sich nochmal mit Klinsmann an einen Tisch setzen spricht von unfassbarem fehlenden Sachverstand. (Lebenserfahrung :-D :-D)
Man stelle sich vor ein Trainer bei einem anderen Bundesligisten würde nach 2 Monaten Managerkompetenzen fordern. Der wäre sofort weg. Das trauen sich nicht mal Trainer nach 2 Jahren.
Seid froh das Klinsmann weg ist. Ihr habt euch eben mit eurem Investor die Finger verbrannt denn ich denke es ist ganz klar we hier mit 49,9 % Stimmenanteilen sich für den Kasper Klinsmann stark gemacht hat und wieso Klinsmann überhaupt darauf kam sowas irrsinniges zu fordern.
Seid noch froher, dass eure Abteilung Fussballsachverstand Klinsmann diese Kompetenzen nicht gegeben hat.
Der Mann hat sich weltweit verbrannt mit seiner Art und würde Hertha nur noch lächerlich machen als Botschafter. Mann kann mit so einer egozentrischen, egoistischen und irrationalen/emotionalen Art kein Unternehmen mitführen/leiten.
Das letzte Video schläft dem Fass den Boden aus. Hätte er nochmal mit den Verantwortlichen geredet wäre es nicht zu dem Schritt gekommen ?!?!? Du bist Verantwortlicher in einem Millionen Unternehmen. Deine Entscheidungen betreffen 1000e Leute. Die minimale Erwartung kann ja wohl sein , dass du dich nicht wie ein trotziges Kind verhältst wenn du nicht alleine über Millionen Beträge entscheiden kannst.
Dieses emotionale kommt ja schon wieder durch wenn er da über die Schuld gegenüber seinem Vater spricht. Der Typ ist nicht ganz klar im Kopf.
Auch dass er denkt er habe kein Chaos hinterlassen. Seine eigenen Spieler sagen, dass die Entscheidung völlig überraschend kam und alle verwirrt hat. Klinsmann ist nicht ganz klar im Kopf.
Ich hoffe für euch Herr Windhorst hat das jetzt auch erkannt und entlässt Ihn.
Klassenerhalt schafft Ihr und nächste Saison gehts dann bergauf mit diesen Transfers.
Viel Glück.
Ist schon lustig was man hier liest. Das hier einige fordern man solle sich nochmal mit Klinsmann an einen Tisch setzen spricht von unfassbarem fehlenden Sachverstand. (Lebenserfahrung :-D :-D)
Man stelle sich vor ein Trainer bei einem anderen Bundesligisten würde nach 2 Monaten Managerkompetenzen fordern. Der wäre sofort weg. Das trauen sich nicht mal Trainer nach 2 Jahren.
Seid froh das Klinsmann weg ist. Ihr habt euch eben mit eurem Investor die Finger verbrannt denn ich denke es ist ganz klar we hier mit 49,9 % Stimmenanteilen sich für den Kasper Klinsmann stark gemacht hat und wieso Klinsmann überhaupt darauf kam sowas irrsinniges zu fordern.
Seid noch froher, dass eure Abteilung Fussballsachverstand Klinsmann diese Kompetenzen nicht gegeben hat.
Der Mann hat sich weltweit verbrannt mit seiner Art und würde Hertha nur noch lächerlich machen als Botschafter. Mann kann mit so einer egozentrischen, egoistischen und irrationalen/emotionalen Art kein Unternehmen mitführen/leiten.
Das letzte Video schläft dem Fass den Boden aus. Hätte er nochmal mit den Verantwortlichen geredet wäre es nicht zu dem Schritt gekommen ?!?!? Du bist Verantwortlicher in einem Millionen Unternehmen. Deine Entscheidungen betreffen 1000e Leute. Die minimale Erwartung kann ja wohl sein , dass du dich nicht wie ein trotziges Kind verhältst wenn du nicht alleine über Millionen Beträge entscheiden kannst.
Dieses emotionale kommt ja schon wieder durch wenn er da über die Schuld gegenüber seinem Vater spricht. Der Typ ist nicht ganz klar im Kopf.
Auch dass er denkt er habe kein Chaos hinterlassen. Seine eigenen Spieler sagen, dass die Entscheidung völlig überraschend kam und alle verwirrt hat. Klinsmann ist nicht ganz klar im Kopf.
Ich hoffe für euch Herr Windhorst hat das jetzt auch erkannt und entlässt Ihn.
Klassenerhalt schafft Ihr und nächste Saison gehts dann bergauf mit diesen Transfers.
Viel Glück.Lustig ist wie "manche" über manche urteilen oder diese beurteilen.
Ich habe die Herren Preetz und Gegenbauer schon "live" erlebt, mehr als einmal!
Ich habe ja schon geschrieben, dass die Art und Weise des Klinsmannschen Ausstieg so nicht geht.
Ich kann mir aber sehr gut vorstellen was da abgegangen ist!
Alleine deshalb ist mir nur auf Klinsmann einzudreschen zu einfach. Die Situation ist viel komplizierter als es offensichtlich aussieht und es sieht schon kompliziert genug aus.
LW wird trotzdem Klinsmann nicht mehr halten können und wollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kraule am 13.02.2020 um 08:16 Uhr bearbeitet
13.02.2020 - 08:21 Uhr
Zitat von DenizBSC
Da die Bild nun nicht unbedingt als Klinsmanngegener aufgefallen ist, sind das schon krasse Behauptungen. Insbesondere die Rückholaktion des Sohnes.
Die Forderung nach mehr Macht hat er ja selber gestern bestätigt.
Ist schon faszinierend, wie jemand über sich selber sagt, dass er zu Kurzschlussreaktionen neigt aber gleichzeitig darauf bestehen will, das sich niemand einmischt.
Hat gestern aber natürlich genug Punkte gebracht um seine Legende zu pflegen.
Er hinterlässt kein Chaos, Team besser als vorher.
-> steigt Hertha nicht ab oder spielt sogar gut, hat er die grundlagen geschaffen
-> steigt sie ab, muss es wohl an den Nachfolgern liegen
Mag sein das er für moderne Ansätze und Veränderung steht, aber offensichtlich steht er auch für Vetternwirtschaft (degradierung des TW-Trainers aus Rache, für mich aus sportlicher Sicht sinnfreies Engagement von A. Köpke, pushen des eigenen Sohnes und gefühlt auch von Köpke)
Quelle: www.bild.de
Da die Bild nun nicht unbedingt als Klinsmanngegener aufgefallen ist, sind das schon krasse Behauptungen. Insbesondere die Rückholaktion des Sohnes.
Die Forderung nach mehr Macht hat er ja selber gestern bestätigt.
Ist schon faszinierend, wie jemand über sich selber sagt, dass er zu Kurzschlussreaktionen neigt aber gleichzeitig darauf bestehen will, das sich niemand einmischt.
Hat gestern aber natürlich genug Punkte gebracht um seine Legende zu pflegen.
Er hinterlässt kein Chaos, Team besser als vorher.
-> steigt Hertha nicht ab oder spielt sogar gut, hat er die grundlagen geschaffen
-> steigt sie ab, muss es wohl an den Nachfolgern liegen
Mag sein das er für moderne Ansätze und Veränderung steht, aber offensichtlich steht er auch für Vetternwirtschaft (degradierung des TW-Trainers aus Rache, für mich aus sportlicher Sicht sinnfreies Engagement von A. Köpke, pushen des eigenen Sohnes und gefühlt auch von Köpke)
13.02.2020 - 08:48 Uhr
Quelle: Kicker.de
Der als Trainer von Hertha BSC zurückgetretene Jürgen Klinsmann wird auch nicht mehr dem Aufsichtsrat der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA angehören. Die Entscheidung soll am Donnerstag publik gemacht werden.
...
...
Das war es dann wohl. Ich war nie sonderlich begeistert von Klinsmann, hatte hier im Forum damals schon geschrieben, dass ich keine Ahnung habe wo alle aufeinmal diese Euphorie, wegen Klinsi her nehmen. Man konnte aber nicht leugnen, dass die Ergebnisse gestimmt haben, mehr aber auch nicht.
Mir persönlich ist der Mann mit seinem CL und Meisterschaftskandidat gelaber fürchterlich auf die Nerven gegangen. Mir ist nur völlig unbegreiflich, warum ein Interimstrainer 2/3 der Investorensumme für neue Transfers im Winter auf den Kopf hauen kann. Das da nur Müll geholt wurde, will ich nicht sagen, das glaube ich eher nicht, aber trotzdem finde ich es merkwürdig.
Dann dieser Abgang, damit macht er sich für den Aufsichtsrat doch unzumutbar, daher ist das nur folgerichtig ihn auch dort zu entfernen. Krass wie dieses Kapitel sich erledigt hatte.
Aber als Teammanager nach englischen Vorbild, hätte ich ihn hier nicht haben wollen. Einfach aus dem Grund, dass er in der Position ja noch weniger Erfahrung hat, wie als Trainer. Er hat doch nie in England als Teammanager gearbeitet. Für mich sieht das einfach nur danach aus, als ob er hier ein paar Allmachtsfantasien entwickelt hat und keinen brauchen konnte, der ihm dazwischen quatscht. Denn ich denke das gerade im Winter, Preetz anständig intern auf die Bremse getreten ist und ihn mit seinen Transferphantasien mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hat.
Was seine Aussagen angeht, er wußte ja nicht, bzw hatte vergessen wie in Deutschland die Clubführung aufgebaut ist, man damit macht der Mann sich einfach nur lächerlich. Die Entscheidungen die er getroffen hat, wurden was die aktuelle Manschaft angeht auch zu größten Teil wieder rückgangig gemacht, so nimmt Kalou wieder am Training der Profis teil und für mich noch wichtiger, Petry ist wieder Torwarttrainer der 1. Manschaft.
Also Bye,bye Klinsi viel Spass und Erfolg in Südamerika (er wollte da doch irgendeine nicht genannte NM übernehmen), oder wo es dich nun immer hin verschlägt. Hauptsache weit weg von Hertha BSC.
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