| Geburtsdatum | 30.07.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Jürgen Klinsmann
27.11.2019 - 10:12 Uhr
03.12.2019 - 18:06 Uhr
Ich denke auch , dass Nouri da sehr wichtig sein könnte. Er war damals mit Werder im Abstiegskampf und hatte es erfolgreich gemeistert. Er kann da durchaus verschiedene Sachen vermitteln und ansprechen, auf was es jetzt ankommt und vor allem halt nichts schön zu reden, nachdem Motto, man ist zu gut für den Abstieg, man kommt da automatisch wieder unten raus.
Gab heute ein durchaus interessantes und gutes Interview von ihm nach der Vormittags-Trainingseinheit, wo er u.a auch darüber spricht, dass man den Jungs jetzt klare Strukturen vorgeben muss, an denen sie sich klammern können und alles nur über Fleiß und Behaarlichkeit und vor allem nur über eine gute offene Kommunikation geht und ihm bewusst ist, dass in solch Situation einfach der Kopf anfängt zu arbeiten und man da den Hebel ansetzen muss.
Gab heute ein durchaus interessantes und gutes Interview von ihm nach der Vormittags-Trainingseinheit, wo er u.a auch darüber spricht, dass man den Jungs jetzt klare Strukturen vorgeben muss, an denen sie sich klammern können und alles nur über Fleiß und Behaarlichkeit und vor allem nur über eine gute offene Kommunikation geht und ihm bewusst ist, dass in solch Situation einfach der Kopf anfängt zu arbeiten und man da den Hebel ansetzen muss.
03.12.2019 - 23:32 Uhr
Zitat von kypdurron
Sorry, aber das ist überholtes Wissen. Das war evtl. vor 10 Jahren so, dass man als Mittelfeldclub so denken durfte. Damals war Hertha ja quasi der erste etablierte Großclub, der dennoch abgestiegen ist. Inzwischen sieht das anders aus, Hamburg, Stuttgart oder Hannover hat es erwischt. Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen und Gladbach haben einen Kader, der zu gut ist zum Absteigen. Alle anderen nicht. Das weiß man in Berlin sehr genau
Zitat von eagle1978
Für den Abstieg ist der Kader schlichtweg zu gut, viel zu gut sogar; daher wirds auch bald keinen Abstiegskampf mehr für die Hertha geben.
Für den Abstieg ist der Kader schlichtweg zu gut, viel zu gut sogar; daher wirds auch bald keinen Abstiegskampf mehr für die Hertha geben.
Sorry, aber das ist überholtes Wissen. Das war evtl. vor 10 Jahren so, dass man als Mittelfeldclub so denken durfte. Damals war Hertha ja quasi der erste etablierte Großclub, der dennoch abgestiegen ist. Inzwischen sieht das anders aus, Hamburg, Stuttgart oder Hannover hat es erwischt. Bayern, Dortmund, Leipzig, Leverkusen und Gladbach haben einen Kader, der zu gut ist zum Absteigen. Alle anderen nicht. Das weiß man in Berlin sehr genau

Und selbst Dortmund und Gladbach waren in der nahen Vergangenheit ganz tief drin im Schlamassel. Bei Gladbach weiß ich jetzt nur nicht mehr, ob es noch unter Favre war (Saison 2015/16) oder unter Schubert (2016/17). Ich glaube aber eher in der Saison 2016/17 war es, da laut Wikipedia Schubert nur einen Sieg in 11 Spielen geholt hat. Letzte Saison war GE die ganze Saison im Abstiegskampf, der VfB Stuttgart (erfolglos) als Vorjahres-Siebter und nicht zu vergessen der VfL Wolfsburg in den Jahren davor. Alles Teams, die eigentlich alle Potenzial für mehr hatten. Die Bundesliga hat inzwischen so eine hohe Leistungsdichte, dass schlichtweg jeder in diesen Strudel reinrutschen kann. Nur Bayern, Leipzig und Dortmund (inzwischen wieder) scheinen mir da gefestigt zu sein.
Im Grunde bin ich auch zu 100% davon überzeugt, dass die Qualität im Hertha-Kader gut genug ist, um drin zu bleiben. Eigentlich halte ich den Kader sogar für gut genug, um unter die ersten 10 zu kommen. Aber das Problem ist, in der jetzigen Situation, nicht die fußballerische Qualität der Spieler, sondern der Kopf. Und da bin ich schon vorsichtig optimistisch, dass Klinsmann da genau der Richtige ist. Ich glaube auch, dass die jetzige Trainerlösung nicht zu vergleichen ist mit der Inthronisierung von König Otto damals. Rehhagel war auch schon 10 Jahre aus der Bundesliga raus, aber auch in einem Alter, wo er die jungen Spieler wohl nicht mehr so erreicht hat. Irgendwie hatte man auch das Gefühl, er versucht uns eher mit flotten Sprüchen zu retten als mit innovativen Trainingsmethoden. Sowas nutzt sich schnell ab. Und wenn dann noch - wie zu hören war - das damals im Profifußball total unerfahrene Co-Trainer-Duo Tretschok/Covic unter der Woche das Training macht, einen Matchplan für das Wochenende erarbeitet, Rehhagel dann vor dem Anpfiff in die Kabine kommt und den Matchplan umwirft...
Da macht mir das Team um Klinsmann schon einen deutlich professionelleren Eindruck. Ich finde es auch immer ein bißchen lächerlich, wenn man darüber herzieht, dass er immer gleich so einen großen Staff mitbringt. Der Profi-Fußball - und der Hochleistungssport im Allgemeinen - ist inzwischen so komplex geworden, dass ein Experte für jeden Bereich einfach unabdingbar ist. Dardai hatte auch einen Widmayer, Hamzagic, Kuchno, Vieth und Petry im Staff. Jetzt kommt halt Klinsmann und der bringt seine eigenen Leute mit, weil er denen eben vertraut. Wenn man im Team arbeitet, dann ist Vertrauen das A und O.
Eigentlich habe ich ein ganz gutes Gefühl bei der Konstellation jetzt. Klinsmann als Person hat anscheinend dafür gesorgt, dass in der Mannschaft wieder alle an einem Strang ziehen, was unter Covic offensichtlich nicht so war (fast 121 km Laufleistung gegen den BVB kommen nicht von ungefähr und das hat auch nix damit zu tun, dass Werner Leuthard seit drei Tagen da war). Nagelsmann hat letztens gesagt, dass Du als Trainer verloren hast, wenn die Spieler nicht für Dich rennen... Alexander Nouri scheint einen klaren Plan zu haben, was Taktik angeht und vor allem, worauf es jetzt ankommt. Dass er zuletzt als Cheftrainer eher gescheitert ist, spielt anscheinend keine Rolle, weil Klinsmann seine Hand über ihn hält. Er als Cheftrainer (ohne Klinsi) hätte wohl kaum Vertrauen in der Mannschaft, denke ich. Und wenn man selbst noch einen Werner Leuthard dazu nimmt, muss Klinsmann ja im Vorfeld gewisse Defizite ausgemacht haben (die Rückrunden-Einbrüche der vergangenen Saisons, auch die vielen Verletzten?).
Jürgen Klinsmann wird nichts dem Zufall überlassen und das kann er sich auch garnicht leisten. Mit einem Abstieg wäre er als Trainer beschädigt und als Aufsichtsrat genauso angezählt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hertha1977 am 03.12.2019 um 23:40 Uhr bearbeitet
04.12.2019 - 19:24 Uhr
Quelle: www.bild.de
Jürgen Klinsmann (55) packt bei Hertha an! SPORT BILD erklärt, was der neue Trainer beim Bundesligisten alles verändert und wie er wirklich bei Hertha arbeitet.
Interessanter Artikel auf der Bild über ihn! Mal sehen ob seine Methoden ziehen. Sollte zumindest kurzfristig auf jeden Fall einen Motivationsschub gehen, ich sehe seine Maßnahmen relativ positiv. Zitat von usernick
Mittwoch, 27. November: Nach der Vorstellungs-Pressekonferenz spricht Klinsmann erstmals zu seinen Spielern: „Ich bin nicht das Maskottchen. Wenn ich etwas mache, dann zu 100 Prozent!“ Und: „Ich bin da, um euch zu unterstützen und den Ballast abzunehmen, der auf euch liegt. Jetzt zählt es nur gemeinsam. Ich bin immer für euch da.“
Das erwartet Klinsmann jetzt in Berlin
Wie gut verstehen sich die Hertha-Stars wirklich? BILD erklärt, was in der Berlin-Kabine abgeht und was Neu-Trainer Klinsmann erwartet.
Was heißt das konkret? Die Familie hat IMMER Vorrang, auch im Abstiegskampf. Bei Problemen sollen sich die Spieler bei Klinsi melden. Während der Coach spricht, ist es in der Kabine mucksmäuschenstill.
Beim ersten Training beobachtet Klinsi, sagt einer Mannschaft: „Spielt einfach ein bisschen Fußball. Habt auch Spaß dabei.“ Für die folgenden Tage setzt Klinsi jeweils nur eine
Donnerstag, 28. November: Geheimtraining! Klinsi lässt einen Parcours aufbauen. Das Ziel sind Tore. Nach Flanken, Pässen und Dribblings müssen die Spieler abschließen. Wer nicht trifft, muss eine Strafrunde durch aufgestellte Hütchen laufen. Es erinnert an Biathlon. Die Spieler haben Spaß.
Bei der Videoanalyse kommen auch Klinsis Assistenten zu Wort. Sie fordern Laufbereitschaft und Zweikämpfe. Die wichtigsten taktischen Elemente: mal Powerpressing, mal kompakt stehen. Ganz wichtig: alle machen das Gleiche, keiner kämpft für sich allein.
Klinsmann ändert Ablauf
Freitag, 29. November: Unter Ex-Trainer Ante Covic (44) hatte die Mannschaft am Tag vor dem Spiel nachmittags trainiert, fuhr dann ins Hotel. Klinsmann setzt schon am Vormittag die letzte Einheit an. Danach dürfen die Spieler nach Hause fahren, abends treffen sich alle im Mannschaftshotel. So sollen die Spieler beim Anpfiff spritziger sein.
Beim Abschlusstraining geht es zur Sache. Jeder hat den Eindruck, er muss mitziehen, sonst sitzt er auf der Bank oder der Tribüne. Und so kommt es auch: Klinsmann streicht zum Beispiel mit Ondrej Duda (24) einen Star aus dem Kader.
„Zerreißt euch für die Fans!“
Samstag, 30. November: Bei der Mannschaftssitzung geht es um die Einstellung der Spieler. Klinsmann: „Das ist Berlin. Das ist die Hauptstadt. Die Fans stehen hinter euch. Zerreißt euch für sie. Nehmt die Zuschauer mit!“ Er will, dass jeder Gas gibt. Seine Vorgabe: „Ich achte auf eure Körpersprache. Positiv, Jungs!“ Hängende Köpfe will er nicht sehen.
Bei der Partie gegen den BVB versucht Klinsmann, von außen zu beruhigen und nicht zu kritisieren. Kurz und knapp sagt er in der Halbzeit an: direkt spielen, tiefe Bälle und weiterhin viel laufen.
Nach dem Spiel wieder eine Klinsmann-Neuerung: Alle müssen zunächst in die Kabine, bevor sie Interviews geben. Der Trainer lobt die Spieler. Frust gibt es bei Klinsmann nur über das Tor von Selke, das der Video-Schiri wegen Abseits nicht anerkannt hatte.
Freier Montag gestrichen
Sonntag, 1. Dezember: Klinsmann lässt die Spieler einen Tag weitgehend in Ruhe. In einer kurzen Ansprache sagt er: „Wir sind auf einem guten Weg, aber wir haben noch einiges zu tun.“
Und wieder greift der neue Coach durch: Den freien Tag, den es oft am Montag gibt, streicht er. Dafür setzt er eine Fitness-Einheit für das Team an. Klinsis Begründung: er sei mit der körperlichen Leistungsfähigkeit nicht ganz zufrieden.
Mittwoch, 27. November: Nach der Vorstellungs-Pressekonferenz spricht Klinsmann erstmals zu seinen Spielern: „Ich bin nicht das Maskottchen. Wenn ich etwas mache, dann zu 100 Prozent!“ Und: „Ich bin da, um euch zu unterstützen und den Ballast abzunehmen, der auf euch liegt. Jetzt zählt es nur gemeinsam. Ich bin immer für euch da.“
Das erwartet Klinsmann jetzt in Berlin
Wie gut verstehen sich die Hertha-Stars wirklich? BILD erklärt, was in der Berlin-Kabine abgeht und was Neu-Trainer Klinsmann erwartet.
Was heißt das konkret? Die Familie hat IMMER Vorrang, auch im Abstiegskampf. Bei Problemen sollen sich die Spieler bei Klinsi melden. Während der Coach spricht, ist es in der Kabine mucksmäuschenstill.
Beim ersten Training beobachtet Klinsi, sagt einer Mannschaft: „Spielt einfach ein bisschen Fußball. Habt auch Spaß dabei.“ Für die folgenden Tage setzt Klinsi jeweils nur eine
Donnerstag, 28. November: Geheimtraining! Klinsi lässt einen Parcours aufbauen. Das Ziel sind Tore. Nach Flanken, Pässen und Dribblings müssen die Spieler abschließen. Wer nicht trifft, muss eine Strafrunde durch aufgestellte Hütchen laufen. Es erinnert an Biathlon. Die Spieler haben Spaß.
Bei der Videoanalyse kommen auch Klinsis Assistenten zu Wort. Sie fordern Laufbereitschaft und Zweikämpfe. Die wichtigsten taktischen Elemente: mal Powerpressing, mal kompakt stehen. Ganz wichtig: alle machen das Gleiche, keiner kämpft für sich allein.
Klinsmann ändert Ablauf
Freitag, 29. November: Unter Ex-Trainer Ante Covic (44) hatte die Mannschaft am Tag vor dem Spiel nachmittags trainiert, fuhr dann ins Hotel. Klinsmann setzt schon am Vormittag die letzte Einheit an. Danach dürfen die Spieler nach Hause fahren, abends treffen sich alle im Mannschaftshotel. So sollen die Spieler beim Anpfiff spritziger sein.
Beim Abschlusstraining geht es zur Sache. Jeder hat den Eindruck, er muss mitziehen, sonst sitzt er auf der Bank oder der Tribüne. Und so kommt es auch: Klinsmann streicht zum Beispiel mit Ondrej Duda (24) einen Star aus dem Kader.
„Zerreißt euch für die Fans!“
Samstag, 30. November: Bei der Mannschaftssitzung geht es um die Einstellung der Spieler. Klinsmann: „Das ist Berlin. Das ist die Hauptstadt. Die Fans stehen hinter euch. Zerreißt euch für sie. Nehmt die Zuschauer mit!“ Er will, dass jeder Gas gibt. Seine Vorgabe: „Ich achte auf eure Körpersprache. Positiv, Jungs!“ Hängende Köpfe will er nicht sehen.
Bei der Partie gegen den BVB versucht Klinsmann, von außen zu beruhigen und nicht zu kritisieren. Kurz und knapp sagt er in der Halbzeit an: direkt spielen, tiefe Bälle und weiterhin viel laufen.
Nach dem Spiel wieder eine Klinsmann-Neuerung: Alle müssen zunächst in die Kabine, bevor sie Interviews geben. Der Trainer lobt die Spieler. Frust gibt es bei Klinsmann nur über das Tor von Selke, das der Video-Schiri wegen Abseits nicht anerkannt hatte.
Freier Montag gestrichen
Sonntag, 1. Dezember: Klinsmann lässt die Spieler einen Tag weitgehend in Ruhe. In einer kurzen Ansprache sagt er: „Wir sind auf einem guten Weg, aber wir haben noch einiges zu tun.“
Und wieder greift der neue Coach durch: Den freien Tag, den es oft am Montag gibt, streicht er. Dafür setzt er eine Fitness-Einheit für das Team an. Klinsis Begründung: er sei mit der körperlichen Leistungsfähigkeit nicht ganz zufrieden.
04.12.2019 - 20:19 Uhr
ohne jetzt gleich wieder in Jubelarien auszubrechen, dass er so akribisch arbeitet, muss man aber sagen, dass sich das schon nach einem strukturierten Plan anhört und Jürgen schon recht schnell erkannt hat, um was es geht und wo er ansetzen muss. Sehr detailliert, immer wieder den Finger in die Wunde legen, um ein absolutes Teamgefühl zu schaffen.
Gerade Thema Fitness und Laufbereitschaft ist bei uns schon seit Jahren ein Thema und die Achillesferse. Fakt ist nämlich, sieht man sich die Mannschaften mal an, die mehr laufen im Spiel. mehr investieren auch noch den Schritt zu machen, wo es weh tut, sind diese auch oft erfolgreich. Die Einzigsten die weniger laufen und dennoch erfolgreich sind, sind die Bayern und noch vielleicht Dortmund.
Gerade Thema Fitness und Laufbereitschaft ist bei uns schon seit Jahren ein Thema und die Achillesferse. Fakt ist nämlich, sieht man sich die Mannschaften mal an, die mehr laufen im Spiel. mehr investieren auch noch den Schritt zu machen, wo es weh tut, sind diese auch oft erfolgreich. Die Einzigsten die weniger laufen und dennoch erfolgreich sind, sind die Bayern und noch vielleicht Dortmund.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 04.12.2019 um 20:21 Uhr bearbeitet
05.12.2019 - 17:38 Uhr
Die Taktik gegen Dortmund ohne Paco Alcaser also ohne Mittelstürmer mit 3 großen kopfballstarken aber hüftsteifen und langsamen Abwehrhünen zu spielen und dafür die außen nicht zu doppeln und mit Klünter den schnellsten Außenverteidiger draußen zu lassen, habe ich nicht verstanden. Das Ergebnis haben wir bei den Toren gesehen. Mittelstädt und Wolf waren überfordert, die Außenposition alleine offensiv und defensiv zu bespielen. Rekik und Stark fanden überhaupt nicht ihre Position. Rekik hebt beim 0:1 das Abseits auf und ist beim 0:2 zu langsam Stark hat gefühlt in dem Zeitraum 20-45 min. nur Fehlpässe gespielt. Bin ehrlich, das Spiel gegen schwache überspielte 10 Dortmunder war für mich genauso ernüchternd wie das 0:4 gegen Augsburg. Ohne 2-3 teuere und hoffentliche gute Neuverpflichtungen wird es sehr sehr schwierig wenigstens 15 zu werden. In der Form holen wir vor der Winterpausr höchstens gegen Freiburg Punkte.
06.12.2019 - 15:49 Uhr
Ich habe gut gefeiert, wie es so ganz nebenbei mehrmals bei der PK mitteilt, dass Selke sein Treffer hätte zählen müssen.
Auch wenn ich es bis zu PK anders gesehen habe, für mich ist es jetzt auch „Fakt“! Wir wurden benachteiligt Und das weiß jetzt jeder beim DFB
Also Schiedsrichter, nächste mal besser zweimal nachdenken
Auch wenn ich es bis zu PK anders gesehen habe, für mich ist es jetzt auch „Fakt“! Wir wurden benachteiligt Und das weiß jetzt jeder beim DFB
Also Schiedsrichter, nächste mal besser zweimal nachdenken
09.12.2019 - 21:12 Uhr
Petry wurde also nun gänzlich abgesägt, nachdem man erst vielsagend meinte, dass man schaut wo man ihn einbauen könnte.
Was ist eigentlich mit Gämperle? Arbeitet er mit dem Staff um Nouri und Feldhoff zusammen? Ich habe ihn auf der Bank jedenfalls nicht wahr genommen. Um ihn wäre es mir echt schade, wenn man ihn auch noch rauskantet.
Was ist eigentlich mit Gämperle? Arbeitet er mit dem Staff um Nouri und Feldhoff zusammen? Ich habe ihn auf der Bank jedenfalls nicht wahr genommen. Um ihn wäre es mir echt schade, wenn man ihn auch noch rauskantet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 09.12.2019 um 21:14 Uhr bearbeitet
09.12.2019 - 21:14 Uhr
Zitat von Kalla89
Petry wurde also nun gänzlich abgesägt, nachdem man erst vielsagend meinte, dass man schaut wo man ihn einbauen könnte.
Was ist eigentlich mit Gämperle? Arbeitet er mit dem Staff um Nouri und Feldhoff zusammen? Ich habe ihn auf der Bank jedenfalls nicht wahr genommen. Um ihn wäre es mir echt schade, wenn er auch noch gänzlich abgesägt wird.
Petry wurde also nun gänzlich abgesägt, nachdem man erst vielsagend meinte, dass man schaut wo man ihn einbauen könnte.
Was ist eigentlich mit Gämperle? Arbeitet er mit dem Staff um Nouri und Feldhoff zusammen? Ich habe ihn auf der Bank jedenfalls nicht wahr genommen. Um ihn wäre es mir echt schade, wenn er auch noch gänzlich abgesägt wird.
Preetz will Petry aber im Verein halten und Gespräche führen. Für welche POS auch immer.
09.12.2019 - 21:20 Uhr
Zitat von Kalla89
Petry wurde also nun gänzlich abgesägt, nachdem man erst vielsagend meinte, dass man schaut wo man ihn einbauen könnte.
Was ist eigentlich mit Gämperle? Arbeitet er mit dem Staff um Nouri und Feldhoff zusammen? Ich habe ihn auf der Bank jedenfalls nicht wahr genommen. Um ihn wäre es mir echt schade, wenn man ihn auch noch rauskantet.
Petry wurde also nun gänzlich abgesägt, nachdem man erst vielsagend meinte, dass man schaut wo man ihn einbauen könnte.
Was ist eigentlich mit Gämperle? Arbeitet er mit dem Staff um Nouri und Feldhoff zusammen? Ich habe ihn auf der Bank jedenfalls nicht wahr genommen. Um ihn wäre es mir echt schade, wenn man ihn auch noch rauskantet.
Petry und Gämperle sind aktuell freigestellt, sollen aber laut Preetz und den Mitteilungen zur Covic-Entlassung in neuer Position im Verein bleiben.
Welche das sein werden, muss noch ausgehandelt werden.
10.12.2019 - 10:03 Uhr
Eigentlich ziemlich mieß das er Petry aussortiert
Ein Torwartproblem lag hier nicht vor
nur weil er Klinsmann jr. nicht als besonderes Talent gesehen hat gegenüber Gerbeck Körber und Smarsch wird er aussortiert.
Unterste Schublade solch ein Personalmanagment
Ich hoffe Preetz beweist hier dass er noch das sagen hat und findet einen Weg Petry mit einzubinden in den Verein.
Was er aus Jarstein rausgeholt hat war sehr gut und auch ein T.Kraft ist unter ihm besser geworden.
Ein Torwartproblem lag hier nicht vor
nur weil er Klinsmann jr. nicht als besonderes Talent gesehen hat gegenüber Gerbeck Körber und Smarsch wird er aussortiert.
Unterste Schublade solch ein Personalmanagment
Ich hoffe Preetz beweist hier dass er noch das sagen hat und findet einen Weg Petry mit einzubinden in den Verein.
Was er aus Jarstein rausgeholt hat war sehr gut und auch ein T.Kraft ist unter ihm besser geworden.
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