| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
16.01.2024 - 18:36 Uhr
Zitat von chris2207
Es geht einfach nicht in meinen Kopf rein. Es fühlt sich einfach surreal an.
Ich war kein Befürworter und definitiv nicht immer seiner Meinung.
Aber seine offene Art und Dialogbereitschaft haben das Amt und ihn sehr nahbar und am Ende auch sympathisch gemacht.
Ich hoffe wir können sein Vermächtnis positiv weiterführen.
Ruhe in Frieden.
Es geht einfach nicht in meinen Kopf rein. Es fühlt sich einfach surreal an.
Ich war kein Befürworter und definitiv nicht immer seiner Meinung.
Aber seine offene Art und Dialogbereitschaft haben das Amt und ihn sehr nahbar und am Ende auch sympathisch gemacht.
Ich hoffe wir können sein Vermächtnis positiv weiterführen.
Ruhe in Frieden.
Geht mir sehr ähnlich. War kein Fan von ihm aber auch kein Gegner, was man sagen kann ist das er Hertha durchaus verändert hat. Mitgliederzahlen steigen, es macht wieder Spaß sich mit Hertha zu identifizieren.
Bin auch schon den ganzen Tag am grübeln und nachdenken und habe auf meine ganzen Fragen keine Antworten. Habe es auch selten erlebt, dass mich ein Tod von einer „fremden“ Person so mitnimmt wie von ihm.
Vor Weihnachten haben wir erst im Familienkreis meiner Frau einen 38-jährigen Arzt, der auch Familienvater ist, verloren. Er lag tot in der Wohnung. Nun diese Nachricht. Gerade mir als Familienvater tun die Kinder oder in dem Fall das Kind unfassbar leid, die nun ohne Vater aufwachsen muss/müssen.
Da kommen einem fast die Tränen…
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CAPTAINstonie am 16.01.2024 um 19:03 Uhr bearbeitet
16.01.2024 - 20:08 Uhr
Unglaublich diese Meldung
Mein herzliches Beileid an die Familie
Ruhe in Frieden Kay
Mein herzliches Beileid an die Familie
Ruhe in Frieden Kay
16.01.2024 - 20:16 Uhr
Mir geht es wie den meisten hier: ich bin fassungslos und die Nachricht wirkt weiterhin völlig surreal. Ganz unabhängig vom Präsidentenamt bei unserer Hertha, war er ein toller Typ, machte einen sympathischen Eindruck und hat sich für seinen Herzensverein mit voller Leidenschaft ins Zeug gelegt.
Dass ein noch so junger, scheinbar völlig gesunder, Mensch dann so aus dem Leben gerissen wird, lässt einen nachdenken. Nachdenken darüber wie kostbar das Leben ist und wie sehr man es schätzen sollte, denn das Unmögliche ist vielleicht schon näher als man denkt.
Ich wünsche seiner Familie alle Kraft der Welt, diesen schrecklichen Moment und den so schmerzhaften Verlust zu verkraften.
Lieber Kay, dir sei gedankt, für alles, was du für unsere Hertha getan hast. Mach’s gut! Auf dich mit einem letzten, leisen Ha Ho He!
Dass ein noch so junger, scheinbar völlig gesunder, Mensch dann so aus dem Leben gerissen wird, lässt einen nachdenken. Nachdenken darüber wie kostbar das Leben ist und wie sehr man es schätzen sollte, denn das Unmögliche ist vielleicht schon näher als man denkt.
Ich wünsche seiner Familie alle Kraft der Welt, diesen schrecklichen Moment und den so schmerzhaften Verlust zu verkraften.
Lieber Kay, dir sei gedankt, für alles, was du für unsere Hertha getan hast. Mach’s gut! Auf dich mit einem letzten, leisen Ha Ho He!
16.01.2024 - 20:27 Uhr
Wenn ein bekannter Mensch oder gar ein Verwandter, Freund oder Freundin, so unerwartet gehen muss, dann bleibt oft nur Unverständnis, viele Fragen und die blanke Trauer zurück.
Nichts sprach ja eigentlich dafür, dass Der oder Diejenige nun an der Reihe sein könnte und trotz aller vermeintlichen Widersprüche, dass gerade diese Person die Nächste sein könnte, ist nun diese Person dran gewesen und musste gehen.
Oft wird einigen von uns gerade dann wieder bewusst, Leben ist endlich. Nicht selten oder gar viel zu oft, ist es aus verschiedensten Gründen, leider auch nur von kurzer Dauer. Das schmerzt dann besonders und lässt gerade Familie und Freunde ratlos zurück.
Sollte es Kay`s Bestimmung gewesen sein, dass er in seiner letzten Lebensphase noch ein großes Geschenk oder eine Aufgabe bekommen sollte, dann ist dies zu 99,9 % eingetreten.
Sein Leben wurde von der alten blau weißen Dame, seit seiner frühesten Jugend, geprägt und begleitet.
Nun durfte er, seine blau weiße Liebe, in der Schlussphase seines Daseins, gar als Präsident anführen. Da darf man sich mE. schon fragen, kann es für einen so leidenschaftlichen Hertha Fan, wie es Kay Bernstein war, einen schöneren Abschied geben? Vermutlich gebe es viele denkbare Szenarien, sowieso wenn es um seine familiäre Lebensplanung ginge.
Als Präsident einen gesunden Verein mit der Schale durchs Brandenburger Tor zu begleiten, wäre sicher eines dieser sportlichen Szenarien gewesen, wenn man ihn gefragt hätte. Der Gedanke mit der Hertha Familie diesen Traum erleben zu dürfen, dafür hätte er bestimmt einiges gegeben.
Nun dieser Traum ist es nicht geworden, aber er hätte es bestimmt verdient gehabt. Er hat sich nicht verstellt und ist der echte Herthaner geblieben, der er war, auch als Präsident.
Liebe schmerzt, Liebe bleibt, deine Liebe zu unserer Hertha lieber Kay, wird definitiv bleiben und ich denke, sie wird weiter wachsen. Du hast was mit unserer Hertha gemacht und einiges bewegt, was viele dir nicht zugetraut hätten und auch nicht für möglich gehalten haben. Das hat dich, aber niemals von deinen Visionen abgehalten, nein du hast sogar noch Hertha für deine Visionen gekämpft.
Menschen wie dich braucht unsere Gesellschaft. Es braucht Menschen, die ihre Komfortzone verlassen, um auf, aber eben auch neben dem Platz, sich für eine bessere und gerechtere Welt, einsetzen.
Kay wollte dies und wollte dies und tat dies in der Schlussphase nun auch bei seiner Hertha, er ging voran.
Danke dafür, dass deine Hertha Liebe nie aufhören wird zu schlagen, egal von welchem Ort.
Ruhe in Frieden
K.B.
Nichts sprach ja eigentlich dafür, dass Der oder Diejenige nun an der Reihe sein könnte und trotz aller vermeintlichen Widersprüche, dass gerade diese Person die Nächste sein könnte, ist nun diese Person dran gewesen und musste gehen.
Oft wird einigen von uns gerade dann wieder bewusst, Leben ist endlich. Nicht selten oder gar viel zu oft, ist es aus verschiedensten Gründen, leider auch nur von kurzer Dauer. Das schmerzt dann besonders und lässt gerade Familie und Freunde ratlos zurück.
Sollte es Kay`s Bestimmung gewesen sein, dass er in seiner letzten Lebensphase noch ein großes Geschenk oder eine Aufgabe bekommen sollte, dann ist dies zu 99,9 % eingetreten.
Sein Leben wurde von der alten blau weißen Dame, seit seiner frühesten Jugend, geprägt und begleitet.
Nun durfte er, seine blau weiße Liebe, in der Schlussphase seines Daseins, gar als Präsident anführen. Da darf man sich mE. schon fragen, kann es für einen so leidenschaftlichen Hertha Fan, wie es Kay Bernstein war, einen schöneren Abschied geben? Vermutlich gebe es viele denkbare Szenarien, sowieso wenn es um seine familiäre Lebensplanung ginge.
Als Präsident einen gesunden Verein mit der Schale durchs Brandenburger Tor zu begleiten, wäre sicher eines dieser sportlichen Szenarien gewesen, wenn man ihn gefragt hätte. Der Gedanke mit der Hertha Familie diesen Traum erleben zu dürfen, dafür hätte er bestimmt einiges gegeben.
Nun dieser Traum ist es nicht geworden, aber er hätte es bestimmt verdient gehabt. Er hat sich nicht verstellt und ist der echte Herthaner geblieben, der er war, auch als Präsident.
Liebe schmerzt, Liebe bleibt, deine Liebe zu unserer Hertha lieber Kay, wird definitiv bleiben und ich denke, sie wird weiter wachsen. Du hast was mit unserer Hertha gemacht und einiges bewegt, was viele dir nicht zugetraut hätten und auch nicht für möglich gehalten haben. Das hat dich, aber niemals von deinen Visionen abgehalten, nein du hast sogar noch Hertha für deine Visionen gekämpft.
Menschen wie dich braucht unsere Gesellschaft. Es braucht Menschen, die ihre Komfortzone verlassen, um auf, aber eben auch neben dem Platz, sich für eine bessere und gerechtere Welt, einsetzen.
Kay wollte dies und wollte dies und tat dies in der Schlussphase nun auch bei seiner Hertha, er ging voran.
Danke dafür, dass deine Hertha Liebe nie aufhören wird zu schlagen, egal von welchem Ort.
Ruhe in Frieden
K.B.
16.01.2024 - 20:35 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Wenn ein bekannter Mensch oder gar ein Verwandter, Freund oder Freundin, so unerwartet gehen muss, dann bleibt oft nur Unverständnis, viele Fragen und die blanke Trauer zurück.
Nichts sprach ja eigentlich dafür, dass Der oder Diejenige nun an der Reihe sein könnte und trotz aller vermeintlichen Widersprüche, dass gerade diese Person die Nächste sein könnte, ist nun diese Person dran gewesen und musste gehen.
Oft wird einigen von uns gerade dann wieder bewusst, Leben ist endlich. Nicht selten oder gar viel zu oft, ist es aus verschiedensten Gründen, leider auch nur von kurzer Dauer. Das schmerzt dann besonders und lässt gerade Familie und Freunde ratlos zurück.
Sollte es Kay`s Bestimmung gewesen sein, dass er in seiner letzten Lebensphase noch ein großes Geschenk oder eine Aufgabe bekommen sollte, dann ist dies zu 99,9 % eingetreten.
Sein Leben wurde von der alten blau weißen Dame, seit seiner frühesten Jugend, geprägt und begleitet.
Nun durfte er, seine blau weiße Liebe, in der Schlussphase seines Daseins, gar als Präsident anführen. Da darf man sich mE. schon fragen, kann es für einen so leidenschaftlichen Hertha Fan, wie es Kay Bernstein war, einen schöneren Abschied geben? Vermutlich gebe es viele denkbare Szenarien, sowieso wenn es um seine familiäre Lebensplanung ginge.
Als Präsident einen gesunden Verein mit der Schale durchs Brandenburger Tor zu begleiten, wäre sicher eines dieser sportlichen Szenarien gewesen, wenn man ihn gefragt hätte. Der Gedanke mit der Hertha Familie diesen Traum erleben zu dürfen, dafür hätte er bestimmt einiges gegeben.
Nun dieser Traum ist es nicht geworden, aber er hätte es bestimmt verdient gehabt. Er hat sich nicht verstellt und ist der echte Herthaner geblieben, der er war, auch als Präsident.
Liebe schmerzt, Liebe bleibt, deine Liebe zu unserer Hertha lieber Kay, wird definitiv bleiben und ich denke, sie wird weiter wachsen. Du hast was mit unserer Hertha gemacht und einiges bewegt, was viele dir nicht zugetraut hätten und auch nicht für möglich gehalten haben. Das hat dich, aber niemals von deinen Visionen abgehalten, nein du hast sogar noch Hertha für deine Visionen gekämpft.
Menschen wie dich braucht unsere Gesellschaft. Es braucht Menschen, die ihre Komfortzone verlassen, um auf, aber eben auch neben dem Platz, sich für eine bessere und gerechtere Welt, einsetzen.
Kay wollte dies und wollte dies und tat dies in der Schlussphase nun auch bei seiner Hertha, er ging voran.
Danke dafür, dass deine Hertha Liebe nie aufhören wird zu schlagen, egal von welchem Ort.
Ruhe in Frieden
K.B.
Wenn ein bekannter Mensch oder gar ein Verwandter, Freund oder Freundin, so unerwartet gehen muss, dann bleibt oft nur Unverständnis, viele Fragen und die blanke Trauer zurück.
Nichts sprach ja eigentlich dafür, dass Der oder Diejenige nun an der Reihe sein könnte und trotz aller vermeintlichen Widersprüche, dass gerade diese Person die Nächste sein könnte, ist nun diese Person dran gewesen und musste gehen.
Oft wird einigen von uns gerade dann wieder bewusst, Leben ist endlich. Nicht selten oder gar viel zu oft, ist es aus verschiedensten Gründen, leider auch nur von kurzer Dauer. Das schmerzt dann besonders und lässt gerade Familie und Freunde ratlos zurück.
Sollte es Kay`s Bestimmung gewesen sein, dass er in seiner letzten Lebensphase noch ein großes Geschenk oder eine Aufgabe bekommen sollte, dann ist dies zu 99,9 % eingetreten.
Sein Leben wurde von der alten blau weißen Dame, seit seiner frühesten Jugend, geprägt und begleitet.
Nun durfte er, seine blau weiße Liebe, in der Schlussphase seines Daseins, gar als Präsident anführen. Da darf man sich mE. schon fragen, kann es für einen so leidenschaftlichen Hertha Fan, wie es Kay Bernstein war, einen schöneren Abschied geben? Vermutlich gebe es viele denkbare Szenarien, sowieso wenn es um seine familiäre Lebensplanung ginge.
Als Präsident einen gesunden Verein mit der Schale durchs Brandenburger Tor zu begleiten, wäre sicher eines dieser sportlichen Szenarien gewesen, wenn man ihn gefragt hätte. Der Gedanke mit der Hertha Familie diesen Traum erleben zu dürfen, dafür hätte er bestimmt einiges gegeben.
Nun dieser Traum ist es nicht geworden, aber er hätte es bestimmt verdient gehabt. Er hat sich nicht verstellt und ist der echte Herthaner geblieben, der er war, auch als Präsident.
Liebe schmerzt, Liebe bleibt, deine Liebe zu unserer Hertha lieber Kay, wird definitiv bleiben und ich denke, sie wird weiter wachsen. Du hast was mit unserer Hertha gemacht und einiges bewegt, was viele dir nicht zugetraut hätten und auch nicht für möglich gehalten haben. Das hat dich, aber niemals von deinen Visionen abgehalten, nein du hast sogar noch Hertha für deine Visionen gekämpft.
Menschen wie dich braucht unsere Gesellschaft. Es braucht Menschen, die ihre Komfortzone verlassen, um auf, aber eben auch neben dem Platz, sich für eine bessere und gerechtere Welt, einsetzen.
Kay wollte dies und wollte dies und tat dies in der Schlussphase nun auch bei seiner Hertha, er ging voran.
Danke dafür, dass deine Hertha Liebe nie aufhören wird zu schlagen, egal von welchem Ort.
Ruhe in Frieden
K.B.
Danke für deinen tollen Beitrag!
Ruhe in Frieden
16.01.2024 - 20:38 Uhr
Es ist immer ein kleiner Schock, wenn jemand der mitten im Leben steht, doch recht plötzlich geht. Möge seine Seele in Frieden ruhen und seine Familie schnell den Halt finden, den sie braucht, um diese Phase gut zu bewältigen.
16.01.2024 - 20:42 Uhr
Das sind Geschichten aus dem Leben, die niemand, wirklich niemand braucht. Muss gestehen, war im ersten Moment geschockt als ich die Meldung las.
Das Brutalste ist, es passierte an dem Geburtstag seiner Tochter, an Grausamkeit fast nicht zu überbieten.
Ruhe in Frieden, und für uns alle als Mahnung , wie schnell es vorbei sein kann.
Das Brutalste ist, es passierte an dem Geburtstag seiner Tochter, an Grausamkeit fast nicht zu überbieten.
Ruhe in Frieden, und für uns alle als Mahnung , wie schnell es vorbei sein kann.
16.01.2024 - 20:44 Uhr
Zitat von Pilsi57
Das sind Geschichten aus dem Leben, die niemand, wirklich niemand braucht. Muss gestehen, war im ersten Moment geschockt als ich die Meldung las.
Das Brutalste ist, es passierte an dem Geburtstag seiner Tochter, an Grausamkeit fast nicht zu überbieten.
Ruhe in Frieden, und für uns alle als Mahnung , wie schnell es vorbei sein kann.
Das sind Geschichten aus dem Leben, die niemand, wirklich niemand braucht. Muss gestehen, war im ersten Moment geschockt als ich die Meldung las.
Das Brutalste ist, es passierte an dem Geburtstag seiner Tochter, an Grausamkeit fast nicht zu überbieten.
Ruhe in Frieden, und für uns alle als Mahnung , wie schnell es vorbei sein kann.
Das Traurige ist, dass wir so weiter machen werden wie zuvor. Jeder hat seinen hektischen Alltag und gar keine Zeit zum inne halten und hinterfragen.
Das Leben ist brutal.
16.01.2024 - 20:56 Uhr
Zitat von Moriko1848
Das Traurige ist, dass wir so weiter machen werden wie zuvor. Jeder hat seinen hektischen Alltag und gar keine Zeit zum inne halten und hinterfragen.
Das Leben ist brutal.
Zitat von Pilsi57
Das sind Geschichten aus dem Leben, die niemand, wirklich niemand braucht. Muss gestehen, war im ersten Moment geschockt als ich die Meldung las.
Das Brutalste ist, es passierte an dem Geburtstag seiner Tochter, an Grausamkeit fast nicht zu überbieten.
Ruhe in Frieden, und für uns alle als Mahnung , wie schnell es vorbei sein kann.
Das sind Geschichten aus dem Leben, die niemand, wirklich niemand braucht. Muss gestehen, war im ersten Moment geschockt als ich die Meldung las.
Das Brutalste ist, es passierte an dem Geburtstag seiner Tochter, an Grausamkeit fast nicht zu überbieten.
Ruhe in Frieden, und für uns alle als Mahnung , wie schnell es vorbei sein kann.
Das Traurige ist, dass wir so weiter machen werden wie zuvor. Jeder hat seinen hektischen Alltag und gar keine Zeit zum inne halten und hinterfragen.
Das Leben ist brutal.
Habe dies auch in meinem Freundeskreis erlebt. Mit ihm noch ein Feierabendbier getrunken, und am nächsten Tag erfahren, dass er an einen Schlaganfall gestorben ist.
Das Leben ist manchmal brutal, gerade deshalb sollte man die schönen Momente genießen..
16.01.2024 - 21:00 Uhr
Und dann wenn man meint, es ist endlich mal Ruhe, Harmonie und ein positiver Ruck im und durch den Verein entstanden, kommt das Schicksal mit so einer plötzlichen, brutalen Meldung um die Ecke und reißt einen noch ganz jungen, sympathischen Menschen und Familienvater, der mit seiner Ausstrahlung und Enthusiasmus auch den allerletzten Kritiker aus dem Fan-Stall angesteckt hatte, aus dem Leben. Ruhe in Frieden lieber Kay und herzliches Beileid an alle Angehörigen, trotz seiner kurzen Amtszeit hat er doch sehr viele Dinge ins Rollen gebracht und bewegt, die man ihm in dieser Rolle nicht zugetraut hatte und dafür gebührt ihm Respekt und Dank und die nahe Zukunft wird zeigen, ob der Verein daran zerbrechen wird oder nun eine "Jetzt erst Recht" Mentalität durch den Verein geht und wir für Kay im Mai den Pott holen und aufsteigen.
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