| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
15.01.2021 - 13:51 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
Zitat von OBUWan
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Zitat von Begabtes_Kind
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
15.01.2021 - 14:27 Uhr
Zitat von sxbxstxxn
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
Ehrlich gesagt seh ich ihn nichteinmal gute Ablösen herausholen. Lukebakio 20, Toussart 25 Millionen...das geht besser. Zitat von Begabtes_Kind
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
Zitat von OBUWan
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Zitat von Begabtes_Kind
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
15.01.2021 - 14:34 Uhr
Zitat von Colossus
Zitat von sxbxstxxn
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
Ehrlich gesagt seh ich ihn nichteinmal gute Ablösen herausholen. Lukebakio 20, Toussart 25 Millionen...das geht besser.Zitat von Begabtes_Kind
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
Zitat von OBUWan
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Zitat von Begabtes_Kind
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
Löwen für 7 Millionen (wäre man froh wenn man die wieder zurück bekommen würde), Cordoba mit einem Jahr Restlaufzeit 15 Millionen und das während einer Corona Krise .... Ich sehe auch nicht wo er jetzt besonders gut und günstig verhandelt... Allgemein keine Attribute wo man sagt wow Sensationell das hätte ein anderer Manager niemals so hinbekommen....
15.01.2021 - 14:45 Uhr
Zitat von ColeWorld
Wenn ich die diverse Bewegungen auf Jobportalen über Hertha als Arbeitgeber lese, sollte das Ergebnis klar ausfallen. Die Bewertungen sind einfach durch die Bank vernivhtend
Wenn ich die diverse Bewegungen auf Jobportalen über Hertha als Arbeitgeber lese, sollte das Ergebnis klar ausfallen. Die Bewertungen sind einfach durch die Bank vernivhtend
Danke für den Hinweis. Ich habe das jetzt auch mal gemacht und es ist einfach erschreckend. Natürlich äußern sich Mitarbeiter eher, wenn sie unzufrieden sind, aber wenn man die Bewertungen mit anderen Unternehmen vergleicht zeigt sich ein erhebliches Ungleichgewicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich beim Lesen teilweise geschämt habe, dass ich Mitglied eines Vereins bin, der so mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Wer sich mal einen eigenen Eindruck verschaffen möchte:
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-ev/kommentare
und
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-auf-aktien/kommentare
15.01.2021 - 14:46 Uhr
Zitat von MISTER-MINISTER
Löwen für 7 Millionen (wäre man froh wenn man die wieder zurück bekommen würde), Cordoba mit einem Jahr Restlaufzeit 15 Millionen und das während einer Corona Krise .... Ich sehe auch nicht wo er jetzt besonders gut und günstig verhandelt... Allgemein keine Attribute wo man sagt wow Sensationell das hätte ein anderer Manager niemals so hinbekommen....
Zitat von Colossus
Zitat von sxbxstxxn
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
Ehrlich gesagt seh ich ihn nichteinmal gute Ablösen herausholen. Lukebakio 20, Toussart 25 Millionen...das geht besser.Zitat von Begabtes_Kind
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
Zitat von OBUWan
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Zitat von Begabtes_Kind
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Die Autoren des Morgenpost-Artikels sind Jörn Lange und Yannick Höppner.
Yannick Höppner hat ergänzend zu dem Artikel auf seinem Twitterkonto dem Artikel noch ein paar Worte zur Seite gestellt. Davon lautet für mich die Kernaussage: "Schmidt stellt Strategie und Arbeit der Geschäftsführung offenbar grundlegend infrage."
Es sieht also danach aus, als ginge es im Moment wirklich um die Frage, ob Preetz seinen Posten räumen muss oder man ihm noch einmal Vertrauen schenkt. (Bei Schiller und Keuter sieht es wohl ähnlich aus.)
Meine Hoffnung ist, dass Preetz einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekommt und durch einen neuen Geschäftsführer für den sportlichen Bereich ersetzt wird.
Dabei wäre es wichtig jemanden mit Strahlkraft und Kompetenz zu holen, jemand, der ein besseres Standing bzw. Autorität als Preetz bei den Fußballprofis besitzt und gleichzeitig in der Lage ist ein mehrjähriges Projekt sportlich zu führen, mit dem Ziel Hertha dauerhaft für die internationale Bühne zu entwickeln.
Wichtig finde ich auch, dass die Akademie besser eingebunden wird, die Spieler wie Omar Rekik nicht das Gefühl haben, dass man nur mit ihnen spricht wenn Zugzwang besteht.
Preetz ist meiner Ansicht nach nicht kompetent, wenn es um den Aufbau von einem funktionierenden Kader geht. Er kann einzelne Spieler beurteilen, aber ein Mannschaftsgefüge entwicklen, eine Vision oder eine Idee für ein Team vorgeben und dann in der Führungsrolle das Gefüge samt Trainer zusammenzuführen, als Prozess, jeden Tag von neuem die Vision lebendig werden lassen - das kann Preetz meiner Meinung nach nicht.
Dann hätte man doch den perfekten Job für ihn: Chef der Scouting Abteilung
Das würde nur funktionieren, wenn die Talente und interessanten Spieler von selber an Preetzens Tür klopfen würden. Aber suchen und finden, netzwerken, einen guten Draht zu Spielerberatern haben, etc. pp - das alles zeigt Preetz schon länger deutlich, ist nicht seine Stärke, meiner Meinung nach.
seh ich auch so, genau DAS ist doch Preetz Schwäche... er kann verhandeln , gute Ablösen rausholen etc. aber Scouting? Netzwerk? neeeee
Löwen für 7 Millionen (wäre man froh wenn man die wieder zurück bekommen würde), Cordoba mit einem Jahr Restlaufzeit 15 Millionen und das während einer Corona Krise .... Ich sehe auch nicht wo er jetzt besonders gut und günstig verhandelt... Allgemein keine Attribute wo man sagt wow Sensationell das hätte ein anderer Manager niemals so hinbekommen....
Ich denke es geht eher um Transfers wie Weiser oder Lazaro, oder auch Selke, die ganz still und lautlos und für viele überraschend über die Bühne gingen. Oder auch die Kaufpflicht von Selke von Bremen.
Oder der Verkauf von Brooks, der meines Erachtens zum absoluten Zenit abgeschlossen wurde.
Preetz hat in seine rMatszeit durchaus gute Deals gemacht. Das darf man auch bei aller Abneigung anerkennen. Es scheint für ihn dagegen viel schwerer zu sein, wenn Geld vorhanden ist
15.01.2021 - 14:49 Uhr
Zitat von Blueline
Danke für den Hinweis. Ich habe das jetzt auch mal gemacht und es ist einfach erschreckend. Natürlich äußern sich Mitarbeiter eher, wenn sie unzufrieden sind, aber wenn man die Bewertungen mit anderen Unternehmen vergleicht zeigt sich ein erhebliches Ungleichgewicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich beim Lesen teilweise geschämt habe, dass ich Mitglied eines Vereins bin, der so mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Wer sich mal einen eigenen Eindruck verschaffen möchte:
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-ev/kommentare
und
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-auf-aktien/kommentare
Zitat von ColeWorld
Wenn ich die diverse Bewegungen auf Jobportalen über Hertha als Arbeitgeber lese, sollte das Ergebnis klar ausfallen. Die Bewertungen sind einfach durch die Bank vernivhtend
Wenn ich die diverse Bewegungen auf Jobportalen über Hertha als Arbeitgeber lese, sollte das Ergebnis klar ausfallen. Die Bewertungen sind einfach durch die Bank vernivhtend
Danke für den Hinweis. Ich habe das jetzt auch mal gemacht und es ist einfach erschreckend. Natürlich äußern sich Mitarbeiter eher, wenn sie unzufrieden sind, aber wenn man die Bewertungen mit anderen Unternehmen vergleicht zeigt sich ein erhebliches Ungleichgewicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich beim Lesen teilweise geschämt habe, dass ich Mitglied eines Vereins bin, der so mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Wer sich mal einen eigenen Eindruck verschaffen möchte:
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-ev/kommentare
und
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-auf-aktien/kommentare
Ich würde das nicht zu hoch hängen. Wie in den Kommentaren steht, sind viele Jobs Jahres Praktika.
15.01.2021 - 14:55 Uhr
Am besten fand ich diesen Kommentar dort:
Es dreht sich alles um Fussball, aber Dank des gepredigtem aber nicht vorhandenem Hertha-Gens... ist es egal ob man gewinnt oder verliert... die Mimik in der GS ist immer gleich... völlig Emotionslos
Es dreht sich alles um Fussball, aber Dank des gepredigtem aber nicht vorhandenem Hertha-Gens... ist es egal ob man gewinnt oder verliert... die Mimik in der GS ist immer gleich... völlig Emotionslos
15.01.2021 - 14:58 Uhr
Zitat von Basti77
Ich würde das nicht zu hoch hängen. Wie in den Kommentaren steht, sind viele Jobs Jahres Praktika.
Zitat von Blueline
Danke für den Hinweis. Ich habe das jetzt auch mal gemacht und es ist einfach erschreckend. Natürlich äußern sich Mitarbeiter eher, wenn sie unzufrieden sind, aber wenn man die Bewertungen mit anderen Unternehmen vergleicht zeigt sich ein erhebliches Ungleichgewicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich beim Lesen teilweise geschämt habe, dass ich Mitglied eines Vereins bin, der so mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Wer sich mal einen eigenen Eindruck verschaffen möchte:
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-ev/kommentare
und
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-auf-aktien/kommentare
Zitat von ColeWorld
Wenn ich die diverse Bewegungen auf Jobportalen über Hertha als Arbeitgeber lese, sollte das Ergebnis klar ausfallen. Die Bewertungen sind einfach durch die Bank vernivhtend
Wenn ich die diverse Bewegungen auf Jobportalen über Hertha als Arbeitgeber lese, sollte das Ergebnis klar ausfallen. Die Bewertungen sind einfach durch die Bank vernivhtend
Danke für den Hinweis. Ich habe das jetzt auch mal gemacht und es ist einfach erschreckend. Natürlich äußern sich Mitarbeiter eher, wenn sie unzufrieden sind, aber wenn man die Bewertungen mit anderen Unternehmen vergleicht zeigt sich ein erhebliches Ungleichgewicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich beim Lesen teilweise geschämt habe, dass ich Mitglied eines Vereins bin, der so mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Wer sich mal einen eigenen Eindruck verschaffen möchte:
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-ev/kommentare
und
https://www.kununu.com/de/hertha-bsc-auf-aktien/kommentare
Ich würde das nicht zu hoch hängen. Wie in den Kommentaren steht, sind viele Jobs Jahres Praktika.
Das steht wo genau?
Davon abgesehen sollte man auch Jahrespraktikanten angemessen behandeln ..
15.01.2021 - 15:02 Uhr
Zitat von Basti77
Ich würde das nicht zu hoch hängen. Wie in den Kommentaren steht, sind viele Jobs Jahres Praktika.
Ich würde das nicht zu hoch hängen. Wie in den Kommentaren steht, sind viele Jobs Jahres Praktika.
Man kann links filtern und von allen Kommentaren ist nur einer in der Kategorie Praktikant zu finden.
Also ist deine Aussage nicht korrekt aber netter Versuch.
15.01.2021 - 15:15 Uhr
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