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Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden

22.02.2012 - 09:36 Uhr
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1101
07.02.2019 - 15:20 Uhr
Da ist nichts dran... der MDR sollte mal erklären, wozu der AR sitzen sollte? Da könnte dann maximal der GF Sport zur Disposition stehen, der AR hat mit dem Trainer nichts zu tun
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1102
07.02.2019 - 15:26 Uhr
Zitat von ragnariso

Da ist nichts dran... der MDR sollte mal erklären, wozu der AR sitzen sollte? Da könnte dann maximal der GF Sport zur Disposition stehen, der AR hat mit dem Trainer nichts zu tun


Mag sein, dass da nichts dran ist. Dass der AR aber nichts mit dem Trainer zu tun hat, stimmt so nicht ganz. Sollte die sportliche Führung zu dem Entschluss gekommen sein, dass Dynamo und MW getrennte Wege gehen sollten, würde er zwar beurlaubt, sein Vertrag liefe aber zunächst weiter. Das heißt, man zahlt das Gehalt in Größenordnungen und hat faktisch keine Gegenleistung mehr. Könnte mir vorstellen, dass das u. U. ein Vorgang mit Auswirkungen finanzieller Natur ist, der dem AR vorgelegt werden muss. So folgt einer Entlassung zumeist ja auch ein neuer Trainer, mithin eine finanzielle Doppelbelastung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von softrockwarrior am 07.02.2019 um 15:27 Uhr bearbeitet
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1103
07.02.2019 - 15:50 Uhr
Wer Zimmermann als Quelle zitiert, kann nur bedauert werden. Es gib keine Sitzung heute, das ist schlicht erstunken und erlogen.
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1104
07.02.2019 - 15:53 Uhr
Zitat von Elbflorenzer0977
Laut MDR Sachsen und Zimmermann, ist heute Abend eine ungeplante außerordentliche Aufsichtsratsitzung einberufen worden... Minge hat auch gerade gesagt, hier gibt es nichts mehr schön zu reden, jetzt ist der Trainer gefordert... Na mal sehen was dran ist, man kann gespannt sein...


Lese mal Artikel 1092. Der MDR schreibt hier nur abWeinend
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1105
07.02.2019 - 15:58 Uhr
Die SG Dynamo Dresden hat den Kontrakt mit Torwarttrainer Branislav Arsenovic um zwei Jahre bis 30.06.2021 verlängert.
Vielleicht ist diese ominöse AR-Sitzung ja auch schon Geschichte und drehte sich darum die Verlängerung mit Brano abzusegnen.

•     •     •

#wirhabeneinentraum

-= Wo wir sind, ist „Dynamoland“ =-
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1106
07.02.2019 - 17:19 Uhr
Zitat von dynamo66
Zitat von 5gegenWilli

Zitat von Waldessohn

Aber speziell die Muskelverletzungen hat schon damals Neuhaus bemängelt.

Man munkelt Maik und Uwe sind beim Thema Trainingsintensität auf einem ähnlich niedrigen Level unterwegs ...


Aber dazu haben wir doch den ganzen Trainerstab inkl. Fitnesscoach. Bezeichnend ist schon die Erwärmung vor dem Spiel. War schon oft zu beobachten, dass es bei anderen Mannschaften wesentlich konzentrierter und intensiver zugeht.

Ich hab doch auch keine Ahnung von der Materie. Zunge raus
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1107
07.02.2019 - 17:49 Uhr
Zitat von Sokki68
Wer Zimmermann als Quelle zitiert, kann nur bedauert werden. Es gib keine Sitzung heute, das ist schlicht erstunken und erlogen.


Du brauchst hier keinen bedauern, darauf kann ich gerne verzichten ..... Soviel man liest, steht auch im letzten Satz, mal sehen was da dran ist, man kann gespannt sein... Wenn das aber für Dich gleich bedeutet, das laut dieser Aussage eine stattfindet, dann kannst Du Dich gerne selber bedauern... Der größte Teil der User weiß, das man auf die Labertasche Zimmermann, nix geben kann. Dies ist auch keine Quelle, sondern nur eine Spekulationen
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1108
07.02.2019 - 21:11 Uhr
Zitat von Elbflorenzer0977
Zitat von Sokki68

Wer Zimmermann als Quelle zitiert, kann nur bedauert werden. Es gib keine Sitzung heute, das ist schlicht erstunken und erlogen.


Du brauchst hier keinen bedauern, darauf kann ich gerne verzichten ..... Soviel man liest, steht auch im letzten Satz, mal sehen was da dran ist, man kann gespannt sein... Wenn das aber für Dich gleich bedeutet, das laut dieser Aussage eine stattfindet, dann kannst Du Dich gerne selber bedauern... Der größte Teil der User weiß, das man auf die Labertasche Zimmermann, nix geben kann. Dies ist auch keine Quelle, sondern nur eine Spekulationen


Ich persönlich habe die Ursprungsquelle nicht lesen könne, da sie ja nicht verlinkt wurde. Ansonsten siehe ein paar Beiträge zuvor, da wurde das hier ja so hingestellt, dass diese ja feststeht.
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1109
11.02.2019 - 13:51 Uhr
Nur mal so als Idee: Wenn das alles stimmt, was verschiedene (durchaus lesenswerte) User in diversen Threads hier zu den Themen Trainer, Trainerwechsel, Abnutzungserscheinungen und Vereinsphilosophie so posten, warum verfolgt man dann nicht einfach mal einen wirklich neuen, möglicherweise viel nachhaltigeren Ansatz. Was ich damit meine?

So gut wie jeder Verein wechselt doch die Trainer, die über kurz (oder manchmal auch etwas länger) nicht mehr funktionieren... im Sinne von "der Erfolg bleibt aus" oder "die Ergebnisse stimmen nicht mehr". Die Gründe dafür sind meist komplett verschieden. Die Konsequenzen aber bleiben stets dieselben. Das nennt man dann "die Mechanismen des Geschäfts". Andere "normale" Mitarbeiter, die mal eine Pause brauchen oder die Chance sich selbst in Ruhe zu reflektieren, schickt man zur Kur, auf Weiterbildung oder gönnt ihnen ein Sabbatical. Bei Trainern und vor allem Cheftrainern reicht die Phantasie aber hartnäckig nur zu "hire and fire". Dabei stehen auf der Payroll im Schnitt sowieso zwei (und bei besonders "lebendigen" Klubs auch schon mal mehr) Cheftrainer. Manchmal kommen dazu sogar noch deren komplette Betreuerstäbe. Ist das nachhaltig? Ist das alternativlos? Reden wir hier von Naturgesetzen? Lässt sich das Problem nicht vlt. auch anders lösen?

Ein Modell, bei dem zwei Cheftrainer jeweils samt eines Assistenten langfristig beschäftigt sind, sich aber regel- und turnusmäßig als amtierende Cheftrainer ablösen, fände ich mal eine spannende Alternative. In Krisenzeiten kann man den Wechsel auch schon mal vorziehen. Oder wenn's zu gut läuft, eben auch mal um ein Jahr nach hinten verschieben. Alles immer in bestem Einvernehmen und mit der zeitlich absehbaren Perspektive. So kann jeder planen und sich arrangieren... der Verein und die Trainer. Außerdem könnten ausgewiesene Fachleute (die normalerweise passen wie "Arsch auf Eimer") danit enger an den Verein, seine Ziele und den Weg dahin gebunden werden und hätten obendrein die Chance, zwischendurch auch mal Luft zu holen oder sich planvoll und mit dem Verein abgestimmt fortzubilden. Solche Leute wie z.B. UN dauerhaft zu verlieren (die ganz offensichtlich nur mal durchschnaufen mussten und eine Sicht von außen auf sich selbst brauchten, um dann wieder prächtig zu performen), ist doch traurig und gewiss nicht nachhaltig.

Der Verein könnte in Abstimmung mit allen Beteiligten sogar viel gezielter vorausplanen, wie und wo sich der gerade pausierende Cheftrainer neuen Input holen könnte und welche externen Einflüsse zu studieren gewünscht sind. Strategische Akzente in der Trainerfortbildung und letztlich (wenn die dann später ins Trainig einfließen) in der Weiterentwicklung der 1. Mannschaft zu setzen, fiele um ein Vielfaches leichter. Und mir fielen noch diverse weitere Vorteile ein.

Doch ich höre an der Stelle mal auf und frage in die Runde: Müssen wir die altbackenen "Mechanismen des Geschäfts" immer weiter sklavisch fortführen? Oder könnte ein "wirkliches Anderssein" (nicht nur als plumper Marketing-Spruch, sondern als gelebtes Handeln) hier am Ende nicht viel mehr bewirken?

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☆ Love Dynamo ☆
"Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch." (Stefan Effenberg)
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#1110
11.02.2019 - 15:16 Uhr
Zitat von MeinGottWaltraud
Nur mal so als Idee: Wenn das alles stimmt, was verschiedene (durchaus lesenswerte) User in diversen Threads hier zu den Themen Trainer, Trainerwechsel, Abnutzungserscheinungen und Vereinsphilosophie so posten, warum verfolgt man dann nicht einfach mal einen wirklich neuen, möglicherweise viel nachhaltigeren Ansatz. Was ich damit meine?

So gut wie jeder Verein wechselt doch die Trainer, die über kurz (oder manchmal auch etwas länger) nicht mehr funktionieren... im Sinne von "der Erfolg bleibt aus" oder "die Ergebnisse stimmen nicht mehr". Die Gründe dafür sind meist komplett verschieden. Die Konsequenzen aber bleiben stets dieselben. Das nennt man dann "die Mechanismen des Geschäfts". Andere "normale" Mitarbeiter, die mal eine Pause brauchen oder die Chance sich selbst in Ruhe zu reflektieren, schickt man zur Kur, auf Weiterbildung oder gönnt ihnen ein Sabbatical. Bei Trainern und vor allem Cheftrainern reicht die Phantasie aber hartnäckig nur zu "hire and fire". Dabei stehen auf der Payroll im Schnitt sowieso zwei (und bei besonders "lebendigen" Klubs auch schon mal mehr) Cheftrainer. Manchmal kommen dazu sogar noch deren komplette Betreuerstäbe. Ist das nachhaltig? Ist das alternativlos? Reden wir hier von Naturgesetzen? Lässt sich das Problem nicht vlt. auch anders lösen?

Ein Modell, bei dem zwei Cheftrainer jeweils samt eines Assistenten langfristig beschäftigt sind, sich aber regel- und turnusmäßig als amtierende Cheftrainer ablösen, fände ich mal eine spannende Alternative. In Krisenzeiten kann man den Wechsel auch schon mal vorziehen. Oder wenn's zu gut läuft, eben auch mal um ein Jahr nach hinten verschieben. Alles immer in bestem Einvernehmen und mit der zeitlich absehbaren Perspektive. So kann jeder planen und sich arrangieren... der Verein und die Trainer. Außerdem könnten ausgewiesene Fachleute (die normalerweise passen wie "Arsch auf Eimer") danit enger an den Verein, seine Ziele und den Weg dahin gebunden werden und hätten obendrein die Chance, zwischendurch auch mal Luft zu holen oder sich planvoll und mit dem Verein abgestimmt fortzubilden. Solche Leute wie z.B. UN dauerhaft zu verlieren (die ganz offensichtlich nur mal durchschnaufen mussten und eine Sicht von außen auf sich selbst brauchten, um dann wieder prächtig zu performen), ist doch traurig und gewiss nicht nachhaltig.

Der Verein könnte in Abstimmung mit allen Beteiligten sogar viel gezielter vorausplanen, wie und wo sich der gerade pausierende Cheftrainer neuen Input holen könnte und welche externen Einflüsse zu studieren gewünscht sind. Strategische Akzente in der Trainerfortbildung und letztlich (wenn die dann später ins Trainig einfließen) in der Weiterentwicklung der 1. Mannschaft zu setzen, fiele um ein Vielfaches leichter. Und mir fielen noch diverse weitere Vorteile ein.

Doch ich höre an der Stelle mal auf und frage in die Runde: Müssen wir die altbackenen "Mechanismen des Geschäfts" immer weiter sklavisch fortführen? Oder könnte ein "wirkliches Anderssein" (nicht nur als plumper Marketing-Spruch, sondern als gelebtes Handeln) hier am Ende nicht viel mehr bewirken?



interessanter ansatz
die frage ist nur, wollen beide trainer das volle gehalt, oder teilen sie sich dieses nach einsatzzeiten/arbeitsstunden
ein volles gehalt funktioniert imho nicht bei dynamo, sicher kann man jetzt sagen, wir haben schon so oft 2 trainer bezahlen müssen, das war aber zeitlich begrenzt
mit der hälfte oder wie bei altersteilzeit ca. 70 % der nettobezüge wird sich kein trainer abfinden wollen, da wird es schwer, solche trainer zu finden, die dann auch noch die dynamische philosophie vertreten sollen

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Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
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