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Taktik(tisch)thread

17.12.2008 - 20:13 Uhr
Taktik(tisch)thread |#2971
27.12.2025 - 23:21 Uhr
Natürlich ist das bei jeder Formation möglich, aber die 3er Kette ist viel anfälliger bzw taktisch Komplizierter und nur schwer wirklich gut umzusetzen. Eine Viererkette bietet grundsätzlich eine bessere Grundordnung mittels Verschwieben und bietet nocht so viel Raum für lange Bälle hinter die Wingbacks siehe Magdeburg Gyamfi vs Atik als die Aussenverteidiger einfsch überspielt wurden. So ist die 3er Kette im Konter auch anfälliger da nur 3 Spieler oder sogar nur 1ner hinten absichert. Man braucht nur mit 2 Stürmern oder mit Flügeln zu spielen die in den Halbräumen lauern und so ist die 3er Kette im Chaos. Wenn Lieberknecht nicht umschwenkt oder eine bessere Absicherung anordnet sehe ich ihn nächstes Jahr nicht mehr lange auf dem Betze. Also deine Aussage ist teils richtig. Die Dreierkette ist strukturell auscoachbar durch einfache Tricks während die 4er Kette nur individuel angreifbar ist. So kann mann durch Fluidität und Flexibilität das Auscoachen des anderen Trainers beheben oder eine andere Spielsituation endstehen lassen. Natürlich zählt auch die Qualität des Trainers solche Situationen frühzeitig zu erkennen . Diese Fähigkeit besitzt Lieberknecht aber nicht wirklich.
LG

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Lautre für Immer
Taktik(tisch)thread |#2972
28.12.2025 - 07:35 Uhr
Zitat von LautreFire
Natürlich ist das bei jeder Formation möglich, aber die 3er Kette ist viel anfälliger bzw taktisch Komplizierter und nur schwer wirklich gut umzusetzen. Eine Viererkette bietet grundsätzlich eine bessere Grundordnung mittels Verschwieben und bietet nocht so viel Raum für lange Bälle hinter die Wingbacks siehe Magdeburg Gyamfi vs Atik als die Aussenverteidiger einfsch überspielt wurden. So ist die 3er Kette im Konter auch anfälliger da nur 3 Spieler oder sogar nur 1ner hinten absichert. Man braucht nur mit 2 Stürmern oder mit Flügeln zu spielen die in den Halbräumen lauern und so ist die 3er Kette im Chaos. Wenn Lieberknecht nicht umschwenkt oder eine bessere Absicherung anordnet sehe ich ihn nächstes Jahr nicht mehr lange auf dem Betze. Also deine Aussage ist teils richtig. Die Dreierkette ist strukturell auscoachbar durch einfache Tricks während die 4er Kette nur individuel angreifbar ist. So kann mann durch Fluidität und Flexibilität das Auscoachen des anderen Trainers beheben oder eine andere Spielsituation endstehen lassen. Natürlich zählt auch die Qualität des Trainers solche Situationen frühzeitig zu erkennen . Diese Fähigkeit besitzt Lieberknecht aber nicht wirklich.
LG


Ich sehe das eher unabhängig von der Formation, im Endeffekt geht es doch darum wie man es interpretiert und die Gegentore resultieren meiner Meinung auch nicht aufgrund der Formation, sondern deshalb weil Räume nicht besetzt bzw. geschlossen werden und es generell an taktischer Disziplin mangelt.
Der Sachverhalt das wir ausgecoacht werden liegt daher meiner Meinung nach vor allem an einem viel zu leicht ausrechenbaren Spiel, es ist doch so wenn ich genau weiß was der Gegner vor hat, kann ich mir gezielt darauf vorbereiten und meinem Gegenüber genau das wegnehmen wo er seine Stärken hat.
So etwas wie vielleicht personelle Überraschungen gibt es bei uns nicht, auch das macht es natürlich leicht auszurechnen.
Taktik(tisch)thread |#2973
28.12.2025 - 08:26 Uhr
Ich hab das ausgecoacht vor allem auch darauf bezogen, dass im Video beschrieben wird dass wir die ersten Minuten gut ins Spiel kamen und die Räume. Sander aber dann etwas umgestellt hat und bei uns dann nichts mehr zusammen lief.

Auch die beiden Anschluss-Tore widersprechen dem nicht, zum einen wird ja erklärt das Magdeburg sich in dieser Phase zurückgezogen hat. Zum anderen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl diese Tore wären nachhaltig systematisch zu wiederholen gewesen.

Da sind wieder halt wieder beim fehlenden Plan B. Schießen wir das erste Tor bietet der Gegner uns Räume und können die individuelle Qualität die wir haben nutzen um Räume zu finden. Schießt der Gegner das erste Tor ist Feierabend.

Dazu passt auch die Statistik Punkte nach Rückstand. Wir haben genau ein Spiel gewonnen nachdem der Gegner in Führung lag und das war Darmstadt. Ansonsten gab es null Punkte. Zum Vergleich Darmstadt hat da noch 12 Punkte rausgeholt. Du kannst das Fernsehen eigentlich ausmachen wenn der Gegner in Führung geht und da muss man Lieberknecht schon ein paar sehr kritische Fragen stellen.

Was bringt dir die angeblich bessere Fitness, wenn du keine Idee hast wie man Tore erzielen soll?

Ich hab in Schlussphasen außerdem nie das Gefühl, dass sich die Mannschaft mentalitätsmäßig ein Bein ausreißt. Zum Vergleich übrigens mal die letzte Saison wo es insgesamt 18 Punkte nach Rückstand gab.

Wenn wir Markus Anfang krititisch bewerten und Punkte nach Rückstand auch in den Bereich Fitness einordnen, dann muss man sich schon fragen, wo genau jetzt die Entwicklung in diesem Bereich liegt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 28.12.2025 um 08:35 Uhr bearbeitet
Taktik(tisch)thread |#2974
28.12.2025 - 09:26 Uhr
Ich sehe es genauso wie @Josh_Simpson

Ich persönlich halte „Köpfe rollen“ für den falschen Ansatz. Noch. Es ist einfach offensichtlich dass uns ein Plan B fehlt. Immer. Und da gibt es eben nur einen der dafür zuständig ist und ein Team dass ihn umsetzen muss.
Das Beispiel mit Darmstadt von @Josh_Simpson trifft es sehr gut. Hinzu kommt dass wir teilweise mehrere Kilometer! weniger laufen in Spielen die wir verlieren! Das kann doch nicht sein. Gegen Magdeburg wurde es nur besser weil man zu Hause nach 0:3!!! auf 4-3-3 umgestellt hat. Wohlwissend dass der Berg gebrannt hätte, hätte man zu Hause derart wehrlos verloren. Und selbst dann hatte man nur eine! Torchance in HZ2 aus dem Spiel heraus.
Ist das unser Anspruch?
Ist das der Anspruch von TL?
Aus den letzten 9 Spielen haben wir sage und schreibe 9! In Worten NEUN Punkte geholt.
Das ist die Bilanz eines Absteigers!
Aber man ist ja mit der „Punkteausbeute zufrieden“ !
Ist das so?
Nochmal:
Ist das unser Anspruch?
Ist das der Anspruch von Klos, Hengen, Lieberknecht?
Völlig Latte wo wir herkommen und was vor vier Jahren war!
Ich Frage nochmals:
Ist das unser Anspruch?
Dann sollten wir schleunigst den ein oder anderen Transfer tätigen um die nötigen 13 Punkte + noch zu holen!

Just my two centszwinker

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“ Warst du mal im Stadion von Kaisers­­lautern beim Fußballspiel? Das ist die Hölle! Da denkt man immer, man kriegt sofort in die Schnauze gleich."

Olli Schulz, Moderator
Taktik(tisch)thread |#2975
28.12.2025 - 10:56 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Ich hab das ausgecoacht vor allem auch darauf bezogen, dass im Video beschrieben wird dass wir die ersten Minuten gut ins Spiel kamen und die Räume. Sander aber dann etwas umgestellt hat und bei uns dann nichts mehr zusammen lief.

Auch die beiden Anschluss-Tore widersprechen dem nicht, zum einen wird ja erklärt das Magdeburg sich in dieser Phase zurückgezogen hat. Zum anderen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl diese Tore wären nachhaltig systematisch zu wiederholen gewesen.

Da sind wieder halt wieder beim fehlenden Plan B. Schießen wir das erste Tor bietet der Gegner uns Räume und können die individuelle Qualität die wir haben nutzen um Räume zu finden. Schießt der Gegner das erste Tor ist Feierabend.

Dazu passt auch die Statistik Punkte nach Rückstand. Wir haben genau ein Spiel gewonnen nachdem der Gegner in Führung lag und das war Darmstadt. Ansonsten gab es null Punkte. Zum Vergleich Darmstadt hat da noch 12 Punkte rausgeholt. Du kannst das Fernsehen eigentlich ausmachen wenn der Gegner in Führung geht und da muss man Lieberknecht schon ein paar sehr kritische Fragen stellen.

Was bringt dir die angeblich bessere Fitness, wenn du keine Idee hast wie man Tore erzielen soll?

Ich hab in Schlussphasen außerdem nie das Gefühl, dass sich die Mannschaft mentalitätsmäßig ein Bein ausreißt. Zum Vergleich übrigens mal die letzte Saison wo es insgesamt 18 Punkte nach Rückstand gab.

Wenn wir Markus Anfang krititisch bewerten und Punkte nach Rückstand auch in den Bereich Fitness einordnen, dann muss man sich schon fragen, wo genau jetzt die Entwicklung in diesem Bereich liegt.


Dazu kommt das die Spiele die wir erfolgreich beschlossen haben, meist aufgrund der höheren individuellen Klasse gewonnen haben.
Vor Weihnachten gab es für mich 2 Wege wie wir hätten Spiele gewinnen können.
Entweder wenn wir Einladungen vom Gegner bekommen haben oder aber wenn Skyttä einen Sahnetag erwischt hatte.
Aus dem System selbst hat sich mit fortlaufender Saison so gut wie gar nichts ergeben und wir waren wie gesagt brutal abhängig von den beiden Szenarien. Hat man beispielsweise ein funktionierendes System, inklusive mehreren Plänen, dann kann zumindest teilweise das fehlen von Individuer Qualität abgefangen werden, bei uns ist es allerdings eher genau das Gegenteil.

Ich bezweifle allerdings das sich in diesem Bereich wahnsinnig viel tun wird, ich vermute eher wir werden versuchen die individuelle Qualität nochmals zu erhöhen, damit die Wahrscheinlichkeit steigt und wir vielleicht gar keinen Plan B, C, D brauchen werden.
Taktik(tisch)thread |#2976
30.12.2025 - 22:27 Uhr
Torsten Lieberknechts einstiger Weggefährte Jürgen Klopp benötigte vier bis fünf Transferperioden, um aus seinem Liverpooler Kader das Pressingmonster zu formen, das, so ähnlich jedenfalls, wohl auch dem FCK-Coach vorschwebt. …
In Kaiserslautern ist nicht nur das Budget geringer, sondern auch die Geduld mit Übungsleitern.
Interessante Taktik-Analyse von DBB
Taktik(tisch)thread |#2977
31.12.2025 - 01:21 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Torsten Lieberknechts einstiger Weggefährte Jürgen Klopp benötigte vier bis fünf Transferperioden, um aus seinem Liverpooler Kader das Pressingmonster zu formen, das, so ähnlich jedenfalls, wohl auch dem FCK-Coach vorschwebt. …
In Kaiserslautern ist nicht nur das Budget geringer, sondern auch die Geduld mit Übungsleitern.
Interessante Taktik-Analyse von DBB

Es ist nicht falsch, was Eric schreibt. Er "unterschlägt" bzw unterbewertet aber ein paar Probleme/Herausforderungen.

Wir gehen mit TL in die Rückrunde, und wir gehen auch mit seinem System in die Rückrunde. Die 3er-Kette, die mannorientierte Spielweise und das hohe Stressniveau gehören dazu und werden von TL nicht grundsätzlich infrage gestellt, wenn ich mir die letzten Interviews anhöre. Genau deshalb lohnt es sich, weniger über das Ob als über das Wie zu sprechen. Und da liegt aus meiner Sicht eines der Kernprobleme dieser Hinrunde.

Was uns auffällt, ist die große Statik innerhalb des Systems. Unabhängig von Spielphase, Spielstand oder Belastung bleibt unser Verhalten oft sehr ähnlich. Das führt dazu, dass wir uns über lange Strecken selbst unter Dauerstress setzen. Der Druck entsteht dann nicht nur durch den Gegner, sondern aus der eigenen Spielanlage heraus. Wir sind permanent am Reagieren, selten am Verwalten oder Beruhigen.

Das ist besonders deshalb problematisch, weil individuelle Qualität und Kaderbreite nicht ausreichen, um diesen Stress für die Jungs zuverlässig abzufedern. Uns fehlen die Möglichkeiten, stark belastete Spieler gezielt zu entlasten oder Rollen im Spiel zu tauschen. Auf den Außen wird das besonders sichtbar. Die Schienenspieler müssen pressen, Breite geben und absichern. Und dazu noch den Angriff mit Flanken füttern. Wenn dort die Intensität sinkt, kippt das gesamte Gefüge. Alternativen, um das abzufangen, haben wir kaum. Auch fällt auch, dass unsere Offensivreihe kaum bis gar nicht rochiert, das macht das ganze bei eigenem Ballbesitz auch extrem ausrechenbar für den Gegner.

Auch im Zentrum zeigt sich die Grenze des Systems. Schlüsselspieler wie Sahin, der eigentlich ordnen, absichern und verbinden müsste, wirken phasenweise richtig fremd in ihrer Rolle. Das liegt weniger an mangelnder Qualität (hat es ja in Elversberg gezeigt) als daran, dass das System kaum Ruhephasen zulässt. Wer ständig unter Druck Entscheidungen treffen muss, kann kaum steuern. Wenn zentrale Figuren nicht stabil funktionieren, ist das ein strukturelles Warnsignal.

Vor diesem Hintergrund sollte man auch individuelle Fehler einordnen. Das sind weniger Zufallsprodukte, sondern eine Folge von Mannorientierung, frühem Herausrücken und geringer Absicherung. Jeder Fehler wird sofort bestraft, weil das System wenig Puffer bietet. Das kann man wollen, man muss es aber einpreisen.

Für die Rückrunde bedeutet das nicht, alles umzustoßen. Macht TL eh nicht. Es bedeutet, innerhalb des bestehenden Rahmens beweglicher zu werden. Weniger Dauerstress, mehr Dosierung. Pressing gezielter einsetzen, Führungen bewusster verwalten, die Außen entlasten und im Aufbau häufiger Ruhe zulassen. Wenn wir es schaffen, uns selbst etwas Stress aus dem Spiel zu nehmen, haben wir eine realistische Chance, dass es besser läuft. Anders bekommen wir meiner Ansicht nach auch Sahin nicht integriert.
Taktik(tisch)thread |#2978
10.01.2026 - 07:37 Uhr
Ich möchte die spannende Frage von @Olivarius aus dem Transferwünsche-Thread gerne hier im passenden Bereich behandeln.

Zitat von Olivarius
Aber findest du das unsere Dreierkette so hoch steht?

DBB greift in seinen Taktikanalysen häufig auf die sehr aufschlussreiche Statistik der „durchschnittlichen Aufstellungslinie“ zurück, wie bspw. hier beim vergangenen 4:1-Erfolg gegen Münster.

Anhand dieser Daten ließen sich vermutlich recht präzise Aussagen darüber treffen, ob unsere Abwehr im Ligavergleich tatsächlich verhältnismäßig "hoch steht".

Leider sind diese Statistiken nicht Bestandteil jeder Spieltagsanalyse und öffentlich zugänglich scheinen sie ebenfalls nicht zu sein – offenbar nur über kostenpflichtige Angebote der jeweiligen Datenanbieter.

Mich persönlich würde es dennoch sehr interessieren, wie hoch sich unsere Abwehr im Schnitt positioniert, insbesondere im Vergleich zur restlichen Konkurrenz.

Solche Problematiken ordne ich – meiner bescheidenen Einschätzung nach – allerdings eher ausgeprägten Ballbesitzmannschaften wie Hannover oder Magdeburg zu, bei denen dieses Muster bei genauerer Betrachtung der Spiele auch oftmals ganz deutlich ins Auge sticht.

Rein aus dem Bauchgefühl heraus würde ich deshalb ebenfalls deine These unterstützen, dass der Großteil unserer Gegentore in dieser Saison nicht aus einem zu aggressiven Aufrücken der Abwehr bzw. der Dreierkette und einer daraus resultierenden fehlenden Restverteidigung entstanden sind.

Gruß,
W7
Taktik(tisch)thread |#2979
01.02.2026 - 20:45 Uhr
Aktuelle Argumente für eine Umstellung zur Viererkette?
Ich hab mir die Diskussionen der letzten Tage angesehen und frag mich ob das eine Option wäre. Das hat aus meiner Sicht vor allem individuelle Gründe.

Als Joly verpflichtet wurde, haben ein paar User mit Kenntnissen der französischen Liga verlautbaren lassen, dass sie ihn nicht in einer 5er Kette sehen, da er defensiv zu schwach dafür ist. Ich finde das haben wir jetzt inzwischen mehr als deutlich gesehen oder? Wir könnten mit asymmetrischen AVs spielen. Dann könnte z.B Joly öfter hinten bleiben.

Gyamfi würde aus meiner Sicht profitieren, weil er nicht mehr ständig alleine in die 1:1 Duelle gehen müsste. Ich sehe das tatsächlich sehr kritisch. Wir haben jetzt zig mal gesehen, dass er das nicht über 90 Minuten kann. Also warum ziehen wir das bis zum erbrechen durch und stellen nicht um? In einer Viererkette würde sich die Verantwortung besser verteilen.

Du müsstest natürlich deutlich mehr mit Diagonalbällen agieren usw. aber wir haben doch die technisch starken Spieler dafür?

Argumente dagegen? Abgesehen von dem "das hat bei uns noch nie funktioniert".
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 01.02.2026 um 20:46 Uhr bearbeitet
Taktik(tisch)thread |#2980
01.02.2026 - 20:54 Uhr
Wir haben keine Winger im Kader. Wenn wir auf Viererkette umstellen, ginge das nur in einem 4-Raute-2-System. Dann müssen die Außenverteidiger weiterhin sehr aktiv am offensiven Flügelspiel teilnehmen, nur dass die Absicherung noch besser abgestimmt sein muss.

Das Problem des fehlenden Torjägers kriegen wir aber auch mit einer solchen Umstellung nicht in den Griff. Weder Bassette noch Hanslik sind Spieler, denen man 5+ Tore in der Rückrunde sicher zutrauen darf. Emreli wäre so einer, aber der fehlt auch noch länger.

Beste Grüße
Lullaby
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