Transferperiode 14/15
Die Bayern werden mit Sicherheit noch eine Nr. 2 hinter Lewandowski verpflichten wollen und wenn selbst Leverkusen oder Dortmund sich den Luxus leistet einen Drmic oder Ramos als Nr. 2 einzuplanen wäre es nicht so wahnsinnig abwegig, dass die Bayern etwas in der Größenordnung von Lukaku als Nr. 2 bzw. als Ergänzung (Rotation?) zu Lewandowski einplanen wollen oder sogar müssen.
Bin mir sicher das dies nicht so ist.Wir haben hinter Lewandowski noch Pizarro und außerdem können Müller und Götze diese Position bekleiden.Also wir werden ihn euch nicht wegnehmen.Hoffe das es klappt,wäre ein toller Transfer für die Bundesliga!
Bin soeben über diesen relativ aktuellen Artikel gestolpert. Demnach verlangt Chelsea von Tottenham und/oder Everton 25 Millionen Pfund - umgerechnet etwa 31,5 Millionen Euro. Da man jedoch bevorzugt, Lukaku an einen ausländischen Verein zu verkaufen, müssten wir einen geringeren Betrag zahlen, was uns durchaus in die Karten spielen würde.
Liest sich aber eher so als wenn der Transferpoker um Lukaku jetzt erst anläuft und nicht so als wenn er nächste Woche schon irgendwo bzw. hier aufschlagen würde.
Was sollte Lukaku eigentlich dazu bewegen zum VfL Wolfsburg in die Bundesliga zu wechseln? Momentan verdient er sich in London dumm und dämlich, spielt in der wohl renomiertesten Liga der Welt und ganz nebenbei auch bei einem der besten Vereine der Welt.
Was außer der Tatsache, dass 2 weitere Belgier bei uns spielen (
) und er Spielpraxis für die EM 2016 sammeln kann (
) sollte eigentlich, ungeachet aller Wechselmodalitäten, für einen Wechsel nach Wolfsburg sprechen?
Vor allem vor dem Hintergrund, dass ihn sein Ex-Verein haben will, den er bereits kennt, wo er gesetzt war, der CL-Quali spielt und einen Trainerdiamanten hat, der genausoviel Gehalt bieten kann wie Wolfsburg, der auch einen Belgier hat.
Wenn Everton ernst macht, geht er zurück. Vor Saisonende hörte man, dass man ihn kaufen will, aber keine 35 Mio. übrig hat. Scheinbar ist das Problem gelost.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass ihn sein Ex-Verein haben will, den er bereits kennt, wo er gesetzt war, der CL-Quali spielt und einen Trainerdiamanten hat, der genausoviel Gehalt bieten kann wie Wolfsburg, der auch einen Belgier hat.
Wenn Everton ernst macht, geht er zurück. Vor Saisonende hörte man, dass man ihn kaufen will, aber keine 35 Mio. übrig hat. Scheinbar ist das Problem gelost.
Everton spielt keine CL-Quali und auf lange Sicht werden sie unter normalen Umständen auch keine CL spielen bei der Konkurrenz.
Man muss bedenken dass ManUnited in der kommenden Saison auch wieder stärker sein wird, daher wenn es Lukaku darum geht CL zu spielen, dann sind die Chancen bei Wolfsburg am größten wenn er die Wahl zwischen Everton, Tottenham und Wolfsburg hätte.
nn Everton ernst macht, geht er zurück. Vor Saisonende hörte man, dass man ihn kaufen will, aber keine 35 Mio. übrig hat. Scheinbar ist das Problem gelost.
Nein, Everton hat immer noch nicht die Kohle, um Lukaku wirklich zu finanzieren. Chelsea hat schon beim Gehalt geholfen bei der Leihe zu den Toffees
Warum sollte Lukaku zu uns wechseln? Die Frage geht mir auch immer wieder durch den Kopf. Hier wird gerne mit de Bruyne und Malanda argumentiert. Ob die beiden Landsmänner wirklich den Ausschlag geben? In Everton spielt Kevin Marallas, bei Tottenham spielen mit Vertonghen, Dembélé und Chadli sogar drei Belgier. Ich wage zu behaupten, dass unsere Belgier am Ende nicht den Ausschlag geben. Nun halte ich einen Wechsel nach Tottenham nicht für allzu wahrscheinlich, weil man dort mit Soldado und Adebayor ganz gut (wenn auch nicht überragend) aufgestellt ist. Everton hingegen muss und wird (!) einen Mittelstürmer verpflichten. Wie es um deren Finanzen bestellt ist, weiß ich nicht. Ihr teuerster Transfer war 2008 Fellaini für 22 Millionen. Ob sie einen Transfer in dieser Größenordnung noch einmal stemmen können - keine Ahnung. Die ins Auge gefasste Fellaini-Rückkehr ist jedenfalls vom Tisch. Statt dessen kam der ablösefreie Barry. Um ausreichend finanzielle Mittel für Lukaku zu haben? Aktuell halte ich es nicht für unwahrscheinlich, dass er dorthin zurück wechselt. Je nachdem wie lange sich der Transfer hinzieht, könnte aber auch die Personalsituation im Chelsea-Angriff eine Rolle spielen. Mourinho (so war zu lesen) hat alle Stürmer, die in der vergangen Saison da waren, für verkäuflich erklärt. Eto'o ist schon weg, Demba Ba sucht auch an einem neuen Verein und bei Torres steht immer noch eine Rückkehr zu Atlético Madrid im Raum. Wenn alle weg sind, könnte sich auch Mourinhos Einstellung zu Lukaku ändern, denn dann könnte er ihn plötzlich brauchen. Mit dem verletzungsanfälligen Diego Costa allein wird er nicht in die Saison gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hammerhai84 am 13.07.2014 um 04:16 Uhr bearbeitet Was macht dich da so sicher, lieber DOTL?
Hatte gestern nacht im Kopf, dass Arsenal die Quali verspielt hat 
Was mich sicher macht? Die Aussagen, die ich immer aus England höre.
Ich habe einen Freund in Nordengland, zufälligerweise Sportjournalist, der mich immer mit neuen Infos zur Premier League und Championship versorgt.
Außerdem hilft es, wenn man nicht alles glaubt, was so die deutschen Medien verbreiten. Einfach alles, was die Premier League betrifft, auf britischen Seiten nachlesen.
Letztes Jahr gab es momente, da hätten die Arsenal-Fans Özil wegen seines Spieles verbrannt. Gleichzeitig waren die engl. Medien nicht positiv gestimmt.
In den deutschen Medien las man nur von voller Zufriedenheit und großer Fanliebe.
Ist nur ein Beispiel.
Und nur generell: Der VfL hat Möglichkeiten, ja. Aber der VfL-Fan denkt halt, er könne mit den ganz großen Konkurrieren. Mal ehrlich: Wir können hier 10 mal Meister und Euro-League-Sieger werden und trotzdem wird man nie einen Stich gegen Mannschaften wie Arsenal, Manchester United und City, Chelsea, Real, Barcelona setzen können.
Ich freue mich, dass wir viel Geld haben bzw. es gut einsetzen können, aber ich bin kein Freund von der teilweise überschwänglichen Selbsteinschätzung.
Wo der VfL-Fan früher eher eine "Duckmaus" war, die sich immer kleiner machte, als man war, so ist heute der Trend zum Gegenteil sichtbar.



