| Geburtsdatum | 28.05.1950 |
|---|---|
| Alter | 76 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Werner Gegenbauer
01.07.2012 - 01:08 Uhr
25.11.2021 - 11:00 Uhr
Zitat von rossini
Ich bin ziemlich sicher, dass Werner Gegenbauer durchaus vertraut ist mit modernen Unternehmens-Strukturen und Management-Praktiken.
Ich bin ziemlich sicher, dass Werner Gegenbauer durchaus vertraut ist mit modernen Unternehmens-Strukturen und Management-Praktiken.
Ich habe jetzt lange über diesen Satz nachgedacht und verstehe nicht, was du uns damit sagen willst.
Ob Gegenbauer in SEINEM Unternehmen modern und erfolgreich agiert, ist doch komplett egal.
Er ist Präsident eines Vereins, den er seit 12 Jahren personell und finanziell runtergwirtschaftet hat und er ist immer noch nicht zurückgetreten. Das ist m.e. unehrenhaft. Es gibt Menschen, die Verantwortung für ihre Taten übernehmen, Gegenbauer gehört nicht dazu.
Deine Moralkeule kannst du dir gerade im Fall Gegenbauer echt klemmen.
25.11.2021 - 11:20 Uhr
Zitat von rossini
Bei Sätzen wie diesen wird mir regelmäßig ganz anders.
Mir begegnet diese respektlose Art gegenüber älteren Menschen immer wieder.
Ich bin ziemlich sicher, dass Werner Gegenbauer durchaus vertraut ist mit modernen Unternehmens-Strukturen und Management-Praktiken. (…)
Zitat von Der-Neue
Mit Gegenbauer haben wir immer noch den Mief eines antiquierten Möbel. Auch hier dürfen wir uns mal modernste und jünger aufstellen.
Mit Gegenbauer haben wir immer noch den Mief eines antiquierten Möbel. Auch hier dürfen wir uns mal modernste und jünger aufstellen.
Bei Sätzen wie diesen wird mir regelmäßig ganz anders.
Mir begegnet diese respektlose Art gegenüber älteren Menschen immer wieder.
Ich bin ziemlich sicher, dass Werner Gegenbauer durchaus vertraut ist mit modernen Unternehmens-Strukturen und Management-Praktiken. (…)
Immer dieses „jedes Wort auf die Goldwaage legen“. Das Forum lebt doch von seinen verschiedenen Formulierungen, ob scharf, spitz, frech, gemäßigt, nachdenklich usw. Dieses andauernde Anprangern von Formulierungen samt Belehrung oder auch die elendigen Diskussionen wie man User evtl. muten kann sind mir mittlerweile einfach zu viel.
Ich finde die Formulierung eigentlich treffend und sie ist meiner Meinung nach auch nicht despektierlich. Er verkörpert diesen eingestaubten Westberliner-Flair mit Überheblichkeit und ohne jede Selbstkritik. Und das kann doch kein Mensch mehr sehen oder hören wollen.
Mich nervt auch das Argument in diesem Thread „ihr Mitglieder könnt das Problem lösen“. Ja, das ist auf dem Papier ja richtig aber trotzdem hat meine „Nein-Stimme“ nichts gebracht. Mich hatte das damals tierisch geärgert aber die Mehrheit hatte entschieden, dies muss man akzeptieren. Noch negativer ist mir seine Rede danach in Erinnerung geblieben. Dieser Führungsstil von oben herab mit keinerlei Selbstkritik gefällt mir einfach nicht. Apropos schlechte Außendarstellung: auch die Redebeiträge von seinem Companion Thorsten-Jörn Klein (AR-Vorsitzender e.V.) kann ich mir einfach nicht mehr anhören.
Was ich mich ehrlicherweise frage: warum gibt es eigentlich keine vernünftigen Gegenkandidaten?
Liebste alte Dame, was ist nur los mit dir..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Urberliner am 25.11.2021 um 11:22 Uhr bearbeitet
25.11.2021 - 11:30 Uhr
Zitat von rossini
Nein, hab ich nicht - muss ich aber auch nicht, um Deine Bemerkung respektlos zu finden.
Schön, dass Du Deine Anforderung dahingehend konkretisierst.
Hast Du mal ein Beispiel, so dass ich mir etwas vorstellen kann, bei welcher Gelegenheit er respektlos war und wie konkret? Ich komme ja nicht aus Herrn Gegenbauers Gesprächszirkel und möchte mir aber trotzdem ein Bild machen, falls möglich und es nicht zu viel Aufwand für Dich bedeutet...
Nein, hab ich nicht - muss ich aber auch nicht, um Deine Bemerkung respektlos zu finden.
Zitat von Der-Neue
Er ist jemand der oftmals respektlos mit seinen Gesprächspartnern (und wie man hört auch mit seinen Mitarbeitern/Angestellten) umgeht. Und das hat überhaupt nichts mit seinem Alter zu tun, eher damit das er es schon viel zu lange in selbstherrlich wirkender Art macht. Es gibt genügend Führungskräfte in seinem Alter die anders führen, moderner führen. Das würde ich mir für meinen Verein wünschen.
Er ist jemand der oftmals respektlos mit seinen Gesprächspartnern (und wie man hört auch mit seinen Mitarbeitern/Angestellten) umgeht. Und das hat überhaupt nichts mit seinem Alter zu tun, eher damit das er es schon viel zu lange in selbstherrlich wirkender Art macht. Es gibt genügend Führungskräfte in seinem Alter die anders führen, moderner führen. Das würde ich mir für meinen Verein wünschen.
Schön, dass Du Deine Anforderung dahingehend konkretisierst.
Hast Du mal ein Beispiel, so dass ich mir etwas vorstellen kann, bei welcher Gelegenheit er respektlos war und wie konkret? Ich komme ja nicht aus Herrn Gegenbauers Gesprächszirkel und möchte mir aber trotzdem ein Bild machen, falls möglich und es nicht zu viel Aufwand für Dich bedeutet...
Dir wurde inzwischen von anderen Usern etwas dazu geschrieben und ich schließe mich dem der Einfachheit halber an.
25.11.2021 - 11:34 Uhr
Zitat von physsus
Deine Moralkeule kannst du dir gerade im Fall Gegenbauer echt klemmen.
Deine Moralkeule kannst du dir gerade im Fall Gegenbauer echt klemmen.
Ich klemme mir gar nichts. Das hat nichts mit der Person zu tun. Aber Danke für Deinen Rat.
25.11.2021 - 11:57 Uhr
Zitat von Urberliner
Mich nervt auch das Argument in diesem Thread „ihr Mitglieder könnt das Problem lösen“. Ja, das ist auf dem Papier ja richtig aber trotzdem hat meine „Nein-Stimme“ nichts gebracht. Mich hatte das damals tierisch geärgert aber die Mehrheit hatte entschieden, dies muss man akzeptieren. Noch negativer ist mir seine Rede danach in Erinnerung geblieben. Dieser Führungsstil von oben herab mit keinerlei Selbstkritik gefällt mir einfach nicht. Apropos schlechte Außendarstellung: auch die Redebeiträge von seinem Companion Thorsten-Jörn Klein (AR-Vorsitzender e.V.) kann ich mir einfach nicht mehr anhören.
Was ich mich ehrlicherweise frage: warum gibt es eigentlich keine vernünftigen Gegenkandidaten?
Mich nervt auch das Argument in diesem Thread „ihr Mitglieder könnt das Problem lösen“. Ja, das ist auf dem Papier ja richtig aber trotzdem hat meine „Nein-Stimme“ nichts gebracht. Mich hatte das damals tierisch geärgert aber die Mehrheit hatte entschieden, dies muss man akzeptieren. Noch negativer ist mir seine Rede danach in Erinnerung geblieben. Dieser Führungsstil von oben herab mit keinerlei Selbstkritik gefällt mir einfach nicht. Apropos schlechte Außendarstellung: auch die Redebeiträge von seinem Companion Thorsten-Jörn Klein (AR-Vorsitzender e.V.) kann ich mir einfach nicht mehr anhören.
Was ich mich ehrlicherweise frage: warum gibt es eigentlich keine vernünftigen Gegenkandidaten?
Das ist nicht nur auf dem Papier richtig. Wie Du ja selbst sagst, gilt es, den Willen der Mehrheit zur Wahl gegangenen Mitglieder zu respektieren. Deswegen bleibt es ja trotzdem richtig, dass niemand gegen den Willen der Mehrheit der Mitglieder Präsident von Hertha BSC sein/werden kann.
Was Dich daran nervt, entzieht sich meiner Kenntnis. Offenbar denkt da eine (schweigende?) Mehrheit anders...
Ist doch gut, dass nicht der Lauteste gehört wird, sondern die meisten (der Mitwirkenden).
Hertha BSC ist ja nicht der einzige Verein der Liga, der einen älteren Mitbürger und Unternehmer als Vereins-Präsident hat, der auch schon lange im Amt ist. Borussia ist nur einer von mehreren Vereinen, wo das ganz genauso ist. Das ist doch mal an sich kein Kriterium.
Über alles andere kann man ja sprechen. Ist ja schliesslich keine Erfolgsbilanz, die WG vorzuweisen hat.
25.11.2021 - 13:31 Uhr
Grundsätzlich finde ich WG einen guten Kandidaten für das Präsidentenamt.
Kommt aus der Wirtschaft, war dort erfolgreich, Präsident der IHK, so daß er insoweit eine natürliche Respektsperson ist, Fähigkeiten in der Unternehmensführung nachgewiesen hat und über ein Netzwerk verfügt.
Zudem Berliner, mit einer gewissen Berliner Schnauze und Schnoddrigkeit.
Eigentlich alles prima und hieran gemessen der perfekte Kandidat.
Sicherlich ist er aber eher einer, der klassisch-hierarchisch denkt, mehr top-down.
Ich sehe es freilich nicht als erwiesen an, daß eine andere Führungsstruktur besser funktioniert.
Das mit der empfundenen Überheblichkeit (war auf mehreren Mitgliederversammlungen, kenne alle Interviews) ist ebenso zweischneidig, finde ich.
Es wird im Zweifel so sein, daß er kraft seines Amtes intern über alle Fragen schon dreimal diskutiert hat. Er ist Manager, da wird halt igendwann eine Entscheidung getroffen und dann ist gut.
Wenn dann beispielsweise eine Frage auf einer PK oder auf der Mitgliederversammlung erneut aufgeworfen wird (auch mangels Kenntnis der internen Abläufe und Entscheidungsprozesse) kann ich menschlich zumindest nachvollziehen, wenn er genervt oder patzig reagiert. Ist nicht ideal, könnte empathischer moderiert werden, ohne Frage, aber zumindest nachvollziehbar.
Kommt aus der Wirtschaft, war dort erfolgreich, Präsident der IHK, so daß er insoweit eine natürliche Respektsperson ist, Fähigkeiten in der Unternehmensführung nachgewiesen hat und über ein Netzwerk verfügt.
Zudem Berliner, mit einer gewissen Berliner Schnauze und Schnoddrigkeit.
Eigentlich alles prima und hieran gemessen der perfekte Kandidat.
Sicherlich ist er aber eher einer, der klassisch-hierarchisch denkt, mehr top-down.
Ich sehe es freilich nicht als erwiesen an, daß eine andere Führungsstruktur besser funktioniert.
Das mit der empfundenen Überheblichkeit (war auf mehreren Mitgliederversammlungen, kenne alle Interviews) ist ebenso zweischneidig, finde ich.
Es wird im Zweifel so sein, daß er kraft seines Amtes intern über alle Fragen schon dreimal diskutiert hat. Er ist Manager, da wird halt igendwann eine Entscheidung getroffen und dann ist gut.
Wenn dann beispielsweise eine Frage auf einer PK oder auf der Mitgliederversammlung erneut aufgeworfen wird (auch mangels Kenntnis der internen Abläufe und Entscheidungsprozesse) kann ich menschlich zumindest nachvollziehen, wenn er genervt oder patzig reagiert. Ist nicht ideal, könnte empathischer moderiert werden, ohne Frage, aber zumindest nachvollziehbar.
25.11.2021 - 13:54 Uhr
Zitat von Delta38
Hast du es dir denn angehört?
Insbesondere zur Zahlung stellt er klar, dass alles immer pünktlich kam und bringt auch ganz klar Dankbarkeit zum Ausdruck. Er schildert abläuft und bringt auch zum Ausdruck wie es in Zukunft ablaufen soll nach dem Willen beider Seiten.
Übrigens: Windhorst hat mit seinen Äußerungen genauso seinem eigenen invest geschadet. Sagt Gegenbauer auch so. Ist ähnlich einfach gemacht wie die Behauptung, er habe dem Verein geschadet.
Ist allgemein natürlich wieder einfacher für alle hier einfach Zitate aus dem Kontext zu reißen und sich auf die gekürzte Version von Zeitungen zu stürzen, um mal wieder gegen den „Lieblingsfeind“ im eigenen Verein zu schiessen.
Zitat von Borse
Nicht jede Frage die gestellt wird muss beantwortet werden. Gegenbauer hätte besser daran getan bei diesen Fragen zu schweigen oder sie diplomatisch zu beantworten ohne jemanden vorzuführen. Was er getan hat schadet am Ende nur dem Verein. Das er mit Windhorst seinen Lieblingsfeind hat, hat man schon im Sommer beobachten können, als er diesen bösartig und öffentlich als nicht zahlungsfähig vorgeführt hat, und das obwohl das Geld kam und Hertha mehr als dankbar sein kann, dass jemand in dieser Zeit den Verein gestützt und gerettet hat. Wer seinen Investor so hinterhältig vorführt, der hat niedere/andere Interessen als das Wohl des Vereins im Blick. Als Präsident hat er sich damit disqualifiziert und sollte seinen Hut nehmen.
Zitat von Delta38
Gegenbauer ist im Podcast ganz konkret auf die Beziehung zu Tennor angesprochen und gefragt worden. Die Aussagen im Artikel sind stark verkürzt und ohne Kontext. Er hat das deutlich differenzierter eingeordnet.
Kann nur empfehlen sich das mal anzuhören, da es sehr viel zu erfahren gibt, rund um Tennor, die Bobic Anstellung, Preetz Entlassung, Stadion und Pläne für die Zukunft.
Er gibt sich gewohnt schnauzerisch. Aber von ätzend war das mMn weit entfernt.
Gegenbauer ist im Podcast ganz konkret auf die Beziehung zu Tennor angesprochen und gefragt worden. Die Aussagen im Artikel sind stark verkürzt und ohne Kontext. Er hat das deutlich differenzierter eingeordnet.
Kann nur empfehlen sich das mal anzuhören, da es sehr viel zu erfahren gibt, rund um Tennor, die Bobic Anstellung, Preetz Entlassung, Stadion und Pläne für die Zukunft.
Er gibt sich gewohnt schnauzerisch. Aber von ätzend war das mMn weit entfernt.
Nicht jede Frage die gestellt wird muss beantwortet werden. Gegenbauer hätte besser daran getan bei diesen Fragen zu schweigen oder sie diplomatisch zu beantworten ohne jemanden vorzuführen. Was er getan hat schadet am Ende nur dem Verein. Das er mit Windhorst seinen Lieblingsfeind hat, hat man schon im Sommer beobachten können, als er diesen bösartig und öffentlich als nicht zahlungsfähig vorgeführt hat, und das obwohl das Geld kam und Hertha mehr als dankbar sein kann, dass jemand in dieser Zeit den Verein gestützt und gerettet hat. Wer seinen Investor so hinterhältig vorführt, der hat niedere/andere Interessen als das Wohl des Vereins im Blick. Als Präsident hat er sich damit disqualifiziert und sollte seinen Hut nehmen.
Hast du es dir denn angehört?
Insbesondere zur Zahlung stellt er klar, dass alles immer pünktlich kam und bringt auch ganz klar Dankbarkeit zum Ausdruck. Er schildert abläuft und bringt auch zum Ausdruck wie es in Zukunft ablaufen soll nach dem Willen beider Seiten.
Übrigens: Windhorst hat mit seinen Äußerungen genauso seinem eigenen invest geschadet. Sagt Gegenbauer auch so. Ist ähnlich einfach gemacht wie die Behauptung, er habe dem Verein geschadet.
Ist allgemein natürlich wieder einfacher für alle hier einfach Zitate aus dem Kontext zu reißen und sich auf die gekürzte Version von Zeitungen zu stürzen, um mal wieder gegen den „Lieblingsfeind“ im eigenen Verein zu schiessen.
Ich habe den ganzen Podcast komplett angehört. Darauf basierte meine Meinung. Der Rest sind Fantasien/Unterstellungen von Dir.
25.11.2021 - 13:58 Uhr
Zitat von physsus
Ich habe jetzt lange über diesen Satz nachgedacht und verstehe nicht, was du uns damit sagen willst.
Ob Gegenbauer in SEINEM Unternehmen modern und erfolgreich agiert, ist doch komplett egal.
Er ist Präsident eines Vereins, den er seit 12 Jahren personell und finanziell runtergwirtschaftet hat und er ist immer noch nicht zurückgetreten. Das ist m.e. unehrenhaft. Es gibt Menschen, die Verantwortung für ihre Taten übernehmen, Gegenbauer gehört nicht dazu.
Deine Moralkeule kannst du dir gerade im Fall Gegenbauer echt klemmen.
Zitat von rossini
Ich bin ziemlich sicher, dass Werner Gegenbauer durchaus vertraut ist mit modernen Unternehmens-Strukturen und Management-Praktiken.
Ich bin ziemlich sicher, dass Werner Gegenbauer durchaus vertraut ist mit modernen Unternehmens-Strukturen und Management-Praktiken.
Ich habe jetzt lange über diesen Satz nachgedacht und verstehe nicht, was du uns damit sagen willst.
Ob Gegenbauer in SEINEM Unternehmen modern und erfolgreich agiert, ist doch komplett egal.
Er ist Präsident eines Vereins, den er seit 12 Jahren personell und finanziell runtergwirtschaftet hat und er ist immer noch nicht zurückgetreten. Das ist m.e. unehrenhaft. Es gibt Menschen, die Verantwortung für ihre Taten übernehmen, Gegenbauer gehört nicht dazu.
Deine Moralkeule kannst du dir gerade im Fall Gegenbauer echt klemmen.
Und dann noch dazu als Gladbach Fan sich in die Belange von Hertha einmischen bzw. über Gegenbauer mitzudiskutieren ohne eine einzige Mitgliederversammlung erlebt zu haben. Das setzt dem ganzen die Krone auf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 25.11.2021 um 13:59 Uhr bearbeitet
25.11.2021 - 13:58 Uhr
Zitat von Yehuda00
Grundsätzlich finde ich WG einen guten Kandidaten für das Präsidentenamt.
Kommt aus der Wirtschaft, war dort erfolgreich, Präsident der IHK, so daß er insoweit eine natürliche Respektsperson ist, Fähigkeiten in der Unternehmensführung nachgewiesen hat und über ein Netzwerk verfügt.
Zudem Berliner, mit einer gewissen Berliner Schnauze und Schnoddrigkeit.
Eigentlich alles prima und hieran gemessen der perfekte Kandidat.
Sicherlich ist er aber eher einer, der klassisch-hierarchisch denkt, mehr top-down.
Ich sehe es freilich nicht als erwiesen an, daß eine andere Führungsstruktur besser funktioniert.
Das mit der empfundenen Überheblichkeit (war auf mehreren Mitgliederversammlungen, kenne alle Interviews) ist ebenso zweischneidig, finde ich.
Es wird im Zweifel so sein, daß er kraft seines Amtes intern über alle Fragen schon dreimal diskutiert hat. Er ist Manager, da wird halt igendwann eine Entscheidung getroffen und dann ist gut.
Wenn dann beispielsweise eine Frage auf einer PK oder auf der Mitgliederversammlung erneut aufgeworfen wird (auch mangels Kenntnis der internen Abläufe und Entscheidungsprozesse) kann ich menschlich zumindest nachvollziehen, wenn er genervt oder patzig reagiert. Ist nicht ideal, könnte empathischer moderiert werden, ohne Frage, aber zumindest nachvollziehbar.
Grundsätzlich finde ich WG einen guten Kandidaten für das Präsidentenamt.
Kommt aus der Wirtschaft, war dort erfolgreich, Präsident der IHK, so daß er insoweit eine natürliche Respektsperson ist, Fähigkeiten in der Unternehmensführung nachgewiesen hat und über ein Netzwerk verfügt.
Zudem Berliner, mit einer gewissen Berliner Schnauze und Schnoddrigkeit.
Eigentlich alles prima und hieran gemessen der perfekte Kandidat.
Sicherlich ist er aber eher einer, der klassisch-hierarchisch denkt, mehr top-down.
Ich sehe es freilich nicht als erwiesen an, daß eine andere Führungsstruktur besser funktioniert.
Das mit der empfundenen Überheblichkeit (war auf mehreren Mitgliederversammlungen, kenne alle Interviews) ist ebenso zweischneidig, finde ich.
Es wird im Zweifel so sein, daß er kraft seines Amtes intern über alle Fragen schon dreimal diskutiert hat. Er ist Manager, da wird halt igendwann eine Entscheidung getroffen und dann ist gut.
Wenn dann beispielsweise eine Frage auf einer PK oder auf der Mitgliederversammlung erneut aufgeworfen wird (auch mangels Kenntnis der internen Abläufe und Entscheidungsprozesse) kann ich menschlich zumindest nachvollziehen, wenn er genervt oder patzig reagiert. Ist nicht ideal, könnte empathischer moderiert werden, ohne Frage, aber zumindest nachvollziehbar.
Bloß weil jemand erfolgreich in der Wirtschaft war, muss er es nicht automatisch in anderen Branchen sein.
Ansonsten sollte er selber am besten wissen, dass er in der freien Wirtschaft spätestens 2012 abgesägt worden wäre. Das ist halt leider typisch Fußball, wo es in vielerlei Hinsicht keinen Leistungsgedanken bei der Vergabe von Posten gibt. Gegenbauer hat jahrelang davon profitiert, dass es keinen passenden Gegenkandidaten gab. Die Zeit hat er dazu genutzt, den Verein so umzubauen, dass er quasi der Patriarch des Vereins ist wie es der RBB damals so schön getitelt hat. Quasi überall hat er treue Untertanen um sich herum versammelt. Sei es Klein als AR Vorsitzender, Maske als Vize Präsident etc. Alleine deshalb braucht es unbedingt einen Gegenkandidaten, der nicht aus dem Verein kommt. Ein Maske als Nachfolger würde zb rein gar nichts verändern. Es muss einfach mal grundlegend aufgeräumt werden.
Und ja , ich bin mittlerweile soweit, dass ich selbst einen Windhorst Mann als Nachfolger begrüßen würde.
25.11.2021 - 16:14 Uhr
Zitat von Borse
Ich habe den ganzen Podcast komplett angehört. Darauf basierte meine Meinung. Der Rest sind Fantasien/Unterstellungen von Dir.
Zitat von Delta38
Hast du es dir denn angehört?
Insbesondere zur Zahlung stellt er klar, dass alles immer pünktlich kam und bringt auch ganz klar Dankbarkeit zum Ausdruck. Er schildert abläuft und bringt auch zum Ausdruck wie es in Zukunft ablaufen soll nach dem Willen beider Seiten.
Übrigens: Windhorst hat mit seinen Äußerungen genauso seinem eigenen invest geschadet. Sagt Gegenbauer auch so. Ist ähnlich einfach gemacht wie die Behauptung, er habe dem Verein geschadet.
Ist allgemein natürlich wieder einfacher für alle hier einfach Zitate aus dem Kontext zu reißen und sich auf die gekürzte Version von Zeitungen zu stürzen, um mal wieder gegen den „Lieblingsfeind“ im eigenen Verein zu schiessen.
Zitat von Borse
Nicht jede Frage die gestellt wird muss beantwortet werden. Gegenbauer hätte besser daran getan bei diesen Fragen zu schweigen oder sie diplomatisch zu beantworten ohne jemanden vorzuführen. Was er getan hat schadet am Ende nur dem Verein. Das er mit Windhorst seinen Lieblingsfeind hat, hat man schon im Sommer beobachten können, als er diesen bösartig und öffentlich als nicht zahlungsfähig vorgeführt hat, und das obwohl das Geld kam und Hertha mehr als dankbar sein kann, dass jemand in dieser Zeit den Verein gestützt und gerettet hat. Wer seinen Investor so hinterhältig vorführt, der hat niedere/andere Interessen als das Wohl des Vereins im Blick. Als Präsident hat er sich damit disqualifiziert und sollte seinen Hut nehmen.
Zitat von Delta38
Gegenbauer ist im Podcast ganz konkret auf die Beziehung zu Tennor angesprochen und gefragt worden. Die Aussagen im Artikel sind stark verkürzt und ohne Kontext. Er hat das deutlich differenzierter eingeordnet.
Kann nur empfehlen sich das mal anzuhören, da es sehr viel zu erfahren gibt, rund um Tennor, die Bobic Anstellung, Preetz Entlassung, Stadion und Pläne für die Zukunft.
Er gibt sich gewohnt schnauzerisch. Aber von ätzend war das mMn weit entfernt.
Gegenbauer ist im Podcast ganz konkret auf die Beziehung zu Tennor angesprochen und gefragt worden. Die Aussagen im Artikel sind stark verkürzt und ohne Kontext. Er hat das deutlich differenzierter eingeordnet.
Kann nur empfehlen sich das mal anzuhören, da es sehr viel zu erfahren gibt, rund um Tennor, die Bobic Anstellung, Preetz Entlassung, Stadion und Pläne für die Zukunft.
Er gibt sich gewohnt schnauzerisch. Aber von ätzend war das mMn weit entfernt.
Nicht jede Frage die gestellt wird muss beantwortet werden. Gegenbauer hätte besser daran getan bei diesen Fragen zu schweigen oder sie diplomatisch zu beantworten ohne jemanden vorzuführen. Was er getan hat schadet am Ende nur dem Verein. Das er mit Windhorst seinen Lieblingsfeind hat, hat man schon im Sommer beobachten können, als er diesen bösartig und öffentlich als nicht zahlungsfähig vorgeführt hat, und das obwohl das Geld kam und Hertha mehr als dankbar sein kann, dass jemand in dieser Zeit den Verein gestützt und gerettet hat. Wer seinen Investor so hinterhältig vorführt, der hat niedere/andere Interessen als das Wohl des Vereins im Blick. Als Präsident hat er sich damit disqualifiziert und sollte seinen Hut nehmen.
Hast du es dir denn angehört?
Insbesondere zur Zahlung stellt er klar, dass alles immer pünktlich kam und bringt auch ganz klar Dankbarkeit zum Ausdruck. Er schildert abläuft und bringt auch zum Ausdruck wie es in Zukunft ablaufen soll nach dem Willen beider Seiten.
Übrigens: Windhorst hat mit seinen Äußerungen genauso seinem eigenen invest geschadet. Sagt Gegenbauer auch so. Ist ähnlich einfach gemacht wie die Behauptung, er habe dem Verein geschadet.
Ist allgemein natürlich wieder einfacher für alle hier einfach Zitate aus dem Kontext zu reißen und sich auf die gekürzte Version von Zeitungen zu stürzen, um mal wieder gegen den „Lieblingsfeind“ im eigenen Verein zu schiessen.
Ich habe den ganzen Podcast komplett angehört. Darauf basierte meine Meinung. Der Rest sind Fantasien/Unterstellungen von Dir.

Ich hätte womöglich deutlicher machen müssen, dass sich der letzte Absatz nicht ausschließlich auf den zitierten User bezieht. Da habe ich in meinem fantastischen Wahn wohl die Auffassungsgabe überschätzt
Aber wie du ja schon sagst, ist es eine Meinung. Da hat jeder seine eigene.
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