| Geburtsdatum | 01.04.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Christian Titz [Trainer]
15.06.2025 - 12:19 Uhr
20.05.2026 - 06:48 Uhr
Zitat von Lokonda04
Als Außenstehender kann ich die Begeisterung für Titz nicht so recht verstehen.
Wenn man ein paar Spieltage vor Saisonende so eine hervorragende Ausgangsposition zum direkten Aufstieg hat und dann nicht mal die Relegation erreicht, war es keine starke Saison. Unabhängig davon, wie die Erwartungshaltung vor der Saison war.
Magdeburg - von denen letzte Saison natürlich deutlich weniger erwartet wurde als von euch in dieser Saison - spielte dann zum Ende der Saison um einen der ersten 3 Plätze und für viele war klar, dass sie vom Programm her auch mindestens 3. würden.
Und wie bei euch ging es dann am 32. Spieltag zuhause gegen Münster, die damals Vorletzter waren. Und das Ergebnis lautete am Ende 0-5! Mit dem eigentlichen Pflichtsieg wäre Magdeburg nach 32 Spieltagen auf Platz 3 gewesen und die Chance auf den Aufstieg wäre groß gewesen.
Der Fußball unter Titz sieht gepflegt aus, hat aber zu häufig zu wenig (sichtbare) Leidenschaft und Intensität. Es fehlt also genau das, was die meisten Leute mitreißt.
Das wird akzeptiert, weil der Fußball lange Zeit erfolgreich und gut anzusehen - aber eben selten mal wirklich mitreißend - ist, aber in der entscheidenden Phase ist er eben nicht mehr erfolgreich. Und dieses nicht, weil die Gegner Bayern, Leipzig oder Dortmund hießen sondern Münster, Bochum, Nürnberg.
Mit Magdeburg gegen den Vorletzten Münster zuhause 5 Tore kassiert am 32. Spieltag. Bei euch ebenfalls am 32. Spieltag wieder gegen Münster, dieses Mal sogar abgeschlagen Letzter, 3 Tore. Genauso wie im entscheidenden Heimspiel gegen Nürnberg.
Titz zeigt, dass er Mannschaften spielerisch entwickeln kann. Aber er bekommt zu wenig Leidenschaft und Resilienz in seine Mannschaft, was gerade in der Crunchtime zu Versagen führt und diesen Makel wird Titz bisher nicht los.
Geschichte wiederholt sich!
Und scheinbar fehlt Titz die entscheidend Fähigkeit, den letzten und wichtigsten Schritt zu gehen und bisher hat sich daran nicht geändert und von seiner Persönlichkeit her sehe ich da auch Probleme, dass er sich da noch ändern wird. Dazu passt eben auch, dass er nun vor versammelter Mannschaft das Team um das Team anzählt und nahezu vor den Bus wirft, aber von Selbstkritik keine Spur ist.
Für mich war und ist Titz so ein typischer Wolf im Schafspelz, der zudem nicht fähig ist, den letzten Schritt mit seiner Mannschaft zu gehen, obwohl Jahr für Jahr alles dafür angerichtet ist.
Als Außenstehender kann ich die Begeisterung für Titz nicht so recht verstehen.
Wenn man ein paar Spieltage vor Saisonende so eine hervorragende Ausgangsposition zum direkten Aufstieg hat und dann nicht mal die Relegation erreicht, war es keine starke Saison. Unabhängig davon, wie die Erwartungshaltung vor der Saison war.
Magdeburg - von denen letzte Saison natürlich deutlich weniger erwartet wurde als von euch in dieser Saison - spielte dann zum Ende der Saison um einen der ersten 3 Plätze und für viele war klar, dass sie vom Programm her auch mindestens 3. würden.
Und wie bei euch ging es dann am 32. Spieltag zuhause gegen Münster, die damals Vorletzter waren. Und das Ergebnis lautete am Ende 0-5! Mit dem eigentlichen Pflichtsieg wäre Magdeburg nach 32 Spieltagen auf Platz 3 gewesen und die Chance auf den Aufstieg wäre groß gewesen.
Der Fußball unter Titz sieht gepflegt aus, hat aber zu häufig zu wenig (sichtbare) Leidenschaft und Intensität. Es fehlt also genau das, was die meisten Leute mitreißt.
Das wird akzeptiert, weil der Fußball lange Zeit erfolgreich und gut anzusehen - aber eben selten mal wirklich mitreißend - ist, aber in der entscheidenden Phase ist er eben nicht mehr erfolgreich. Und dieses nicht, weil die Gegner Bayern, Leipzig oder Dortmund hießen sondern Münster, Bochum, Nürnberg.
Mit Magdeburg gegen den Vorletzten Münster zuhause 5 Tore kassiert am 32. Spieltag. Bei euch ebenfalls am 32. Spieltag wieder gegen Münster, dieses Mal sogar abgeschlagen Letzter, 3 Tore. Genauso wie im entscheidenden Heimspiel gegen Nürnberg.
Titz zeigt, dass er Mannschaften spielerisch entwickeln kann. Aber er bekommt zu wenig Leidenschaft und Resilienz in seine Mannschaft, was gerade in der Crunchtime zu Versagen führt und diesen Makel wird Titz bisher nicht los.
Geschichte wiederholt sich!
Und scheinbar fehlt Titz die entscheidend Fähigkeit, den letzten und wichtigsten Schritt zu gehen und bisher hat sich daran nicht geändert und von seiner Persönlichkeit her sehe ich da auch Probleme, dass er sich da noch ändern wird. Dazu passt eben auch, dass er nun vor versammelter Mannschaft das Team um das Team anzählt und nahezu vor den Bus wirft, aber von Selbstkritik keine Spur ist.
Für mich war und ist Titz so ein typischer Wolf im Schafspelz, der zudem nicht fähig ist, den letzten Schritt mit seiner Mannschaft zu gehen, obwohl Jahr für Jahr alles dafür angerichtet ist.
Danke, das sehe ich ebenso kritisch. Man konnte kein Spiel gegen Dresden, Fürth, Nürnberg, Münster gewinnen. Dazu sind es viel zu viele unentschieden. Ja es gab Schiedsrichterpech. Aber es nur darauf zu schieben...er bekommt keine Lösungen gegen tief stehende Mannschaften hin. Attackiert uns eine Mannschaft früh wie bspw. Schalke im Hinspiel sind wir quasi Schachmatt.
Auch das Spiel mit dem Torwart ist ein Spiel mit dem Feuer.
20.05.2026 - 07:52 Uhr
Was ich etwas enttäuschend fand, dass einige Spieler scheinbar schnell keine Rolle mehr spielen und dann auch nicht mehr die Chance erhalten.
Mit Gindorf wurde frühzeitig nicht mehr geplant, weil er nicht ins System passe. Bei 96 selbst hat er aber auch z.T. ganz vorne drin gespielt und man hätte ihn sogar noch in der Winterpause zurückholen können als absehbar war, dass Pichler öfter ausfallen wird (was er bis dahin ja schon tat) das wäre mir deutlich lieber gewesen, als dass Nielsen die erste Wechseloption ist und Källmann sich so lange durchschleppen muss, bis er selber 90 min auf der Bank sitzt.
Selbst wenn Gindorf dann nur die Hälfte der Tore erzieht oder lediglich die Elfmeter geschossen hätte…
Ähnlich bei Sterner, der von Anfang keine Rolle spielte und auch nie die Chance erhielt, selbst wenn auf dieser Positionen Personen ausgefallen sind.
Einem Roggow wird im Winter noch gesagt, dass man mit ihm plane woraufhin er glaube ich keinen Einsatz mehr erhält.
Aufgrund der Verletzungen von Tomiak, Nawrocki und Co werden Notfall Lösungen mit Leopold als schwimmenden 6er erfunden, der dann im Mittelfeld fehlt, während Blank gefühlt auch seit Mitte der Hinrunde raus aus den Planungen ist (ja, letzterer hatte sicher auch einige Böcke drin, aber wer hatte das in der IV nicht?)
Weisshaupt ebenfalls, von dem ich mir selbst wie vermutlich alle sicher auch mehr erwartet habe. Nur warum holt man ihn dann überhaupt. Er hat auch ordentliche Dinge hinbekommen wie das Tor gegen die Hertha. Danach war er nie mehr gesehen.
Wörl war im Prinzip auch von Anfang ohne Chance.
Dass einige Spier nicht begeistert davon waren, konnte man lesen und auch in der „Wutrede“ soll CT fehlenden Loyalismus kritisiert haben. U.a gegenüber dem Staff, aber ich bin mir sicher, dass o.g. Punkte da ebenfalls mit reingespielt haben
Klar im Nachhinein ist man immer schlauer und zu den Zeitpunkten hatte der Erfolg phasenweise recht gegeben.
Am Ende ist aber die Abschluss Tabelle das messbare Ergebnis - und gemessen an den zwischenzeitlichen Chancen (man ist 3. und hat noch Spiele gegen Münster, Bochum, Nürnberg)- ist dann unter diesen Vorzeichen und sicher auch in den Augen von MK das Abschlussergebis nicht mehr erfolgreich, weil man es sich noch hat nehmen lassen.
Es ist ein wenig die Starrsinnigkeit, die CT nachgesagt wird, die ich schade finde und sich auch bei einigen Personalentscheidungen in den Spielen wiederfanden.
Nach dem Darmstadt Spiel dachte ich, jetzt hat man die Kurve bekommen und „zieht die wichtigen Dinger“. Aber es hagelte erneut einen Haufen an Gegentoren und remis. Das Ende ist bekannt
Ich hoffe, dass CT Trainer von Hannover 96 bleibt, da es endlich absehbarer Fußball ist. Es hat aber auch jeder gesagt: „Ich kassiere lieber 3 Gegentore und gewinne 4:3 als weiter den Leitl-Fußball sehen zu müssen“
Stimmt, geht mir genauso. Nur leider haben wir zu viele Spiele nicht 4:3 gewonnen, sondern mit 3 Gegentoren verloren oder max. 3:3 gespielt
Mit Gindorf wurde frühzeitig nicht mehr geplant, weil er nicht ins System passe. Bei 96 selbst hat er aber auch z.T. ganz vorne drin gespielt und man hätte ihn sogar noch in der Winterpause zurückholen können als absehbar war, dass Pichler öfter ausfallen wird (was er bis dahin ja schon tat) das wäre mir deutlich lieber gewesen, als dass Nielsen die erste Wechseloption ist und Källmann sich so lange durchschleppen muss, bis er selber 90 min auf der Bank sitzt.
Selbst wenn Gindorf dann nur die Hälfte der Tore erzieht oder lediglich die Elfmeter geschossen hätte…
Ähnlich bei Sterner, der von Anfang keine Rolle spielte und auch nie die Chance erhielt, selbst wenn auf dieser Positionen Personen ausgefallen sind.
Einem Roggow wird im Winter noch gesagt, dass man mit ihm plane woraufhin er glaube ich keinen Einsatz mehr erhält.
Aufgrund der Verletzungen von Tomiak, Nawrocki und Co werden Notfall Lösungen mit Leopold als schwimmenden 6er erfunden, der dann im Mittelfeld fehlt, während Blank gefühlt auch seit Mitte der Hinrunde raus aus den Planungen ist (ja, letzterer hatte sicher auch einige Böcke drin, aber wer hatte das in der IV nicht?)
Weisshaupt ebenfalls, von dem ich mir selbst wie vermutlich alle sicher auch mehr erwartet habe. Nur warum holt man ihn dann überhaupt. Er hat auch ordentliche Dinge hinbekommen wie das Tor gegen die Hertha. Danach war er nie mehr gesehen.
Wörl war im Prinzip auch von Anfang ohne Chance.
Dass einige Spier nicht begeistert davon waren, konnte man lesen und auch in der „Wutrede“ soll CT fehlenden Loyalismus kritisiert haben. U.a gegenüber dem Staff, aber ich bin mir sicher, dass o.g. Punkte da ebenfalls mit reingespielt haben
Klar im Nachhinein ist man immer schlauer und zu den Zeitpunkten hatte der Erfolg phasenweise recht gegeben.
Am Ende ist aber die Abschluss Tabelle das messbare Ergebnis - und gemessen an den zwischenzeitlichen Chancen (man ist 3. und hat noch Spiele gegen Münster, Bochum, Nürnberg)- ist dann unter diesen Vorzeichen und sicher auch in den Augen von MK das Abschlussergebis nicht mehr erfolgreich, weil man es sich noch hat nehmen lassen.
Es ist ein wenig die Starrsinnigkeit, die CT nachgesagt wird, die ich schade finde und sich auch bei einigen Personalentscheidungen in den Spielen wiederfanden.
Nach dem Darmstadt Spiel dachte ich, jetzt hat man die Kurve bekommen und „zieht die wichtigen Dinger“. Aber es hagelte erneut einen Haufen an Gegentoren und remis. Das Ende ist bekannt
Ich hoffe, dass CT Trainer von Hannover 96 bleibt, da es endlich absehbarer Fußball ist. Es hat aber auch jeder gesagt: „Ich kassiere lieber 3 Gegentore und gewinne 4:3 als weiter den Leitl-Fußball sehen zu müssen“
Stimmt, geht mir genauso. Nur leider haben wir zu viele Spiele nicht 4:3 gewonnen, sondern mit 3 Gegentoren verloren oder max. 3:3 gespielt
20.05.2026 - 09:40 Uhr
Zitat von Lokonda04
Als Außenstehender kann ich die Begeisterung für Titz nicht so recht verstehen.
Wenn man ein paar Spieltage vor Saisonende so eine hervorragende Ausgangsposition zum direkten Aufstieg hat und dann nicht mal die Relegation erreicht, war es keine starke Saison. Unabhängig davon, wie die Erwartungshaltung vor der Saison war.
Als Außenstehender kann ich die Begeisterung für Titz nicht so recht verstehen.
Wenn man ein paar Spieltage vor Saisonende so eine hervorragende Ausgangsposition zum direkten Aufstieg hat und dann nicht mal die Relegation erreicht, war es keine starke Saison. Unabhängig davon, wie die Erwartungshaltung vor der Saison war.
Das sehe ich nicht so. Natürlich war das Saisonende extrem enttäuschend aber die Erwartungshaltung bzw. die Ausgangssituation vor der Saison ist selbstverständlich ein wichtiger Maßstab für die Bewertung der Saison. Erfolg: Titz hat es überraschend schnell geschafft eine komplett neue Mannschaft zusammenzustellen und eine neue Spielweise zu etablieren. Erfolg: Er hat es geschafft, und das ist für mich als Zuschauer fast das wichtigste Kriterium, aktiven, dominanten und ansehnlichen Fußball zu spielen, bei dem permanent Zug zum Tor besteht und viele Chancen erarbeitet werden. Der Anspruch jedes Spiel zu gewinnen, ist sichtbar (auch wenn öfters nicht von zählbarem Erfolg gekrönt). Das hat mir bei sämtlichen Vorgängern in der zweiten Liga gefehlt, das selbstbewusste Signal "wir sind 96 und wir geben im Spiel den Ton an". Letzlich schaue ich mir fast lieber ein offensives aber unglückliches 3:3 mit 20 vergebenen Torchancen an als ein schmeichelhaftes 1:0 mit einer einzigen Zufallschance im ganzen Spiel. Erfolg: 60 Punkte in der ersten Saison sprechen für sich und hätten in vielen anderen Spielzeiten durchaus zum Aufstieg gereicht. Da können auch die vergebenen Matchbälle am Saisonende nicht drüber hinweg täuschen.
Zitat von Lokonda04
Für mich war und ist Titz so ein typischer Wolf im Schafspelz, der zudem nicht fähig ist, den letzten Schritt mit seiner Mannschaft zu gehen, obwohl Jahr für Jahr alles dafür angerichtet ist.
Für mich war und ist Titz so ein typischer Wolf im Schafspelz, der zudem nicht fähig ist, den letzten Schritt mit seiner Mannschaft zu gehen, obwohl Jahr für Jahr alles dafür angerichtet ist.
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
20.05.2026 - 09:42 Uhr
Zitat von Red_Nax
Was ich etwas enttäuschend fand, dass einige Spieler scheinbar schnell keine Rolle mehr spielen und dann auch nicht mehr die Chance erhalten.
Mit Gindorf wurde frühzeitig nicht mehr geplant, weil er nicht ins System passe. Bei 96 selbst hat er aber auch z.T. ganz vorne drin gespielt und man hätte ihn sogar noch in der Winterpause zurückholen können als absehbar war, dass Pichler öfter ausfallen wird (was er bis dahin ja schon tat) das wäre mir deutlich lieber gewesen, als dass Nielsen die erste Wechseloption ist und Källmann sich so lange durchschleppen muss, bis er selber 90 min auf der Bank sitzt.
Selbst wenn Gindorf dann nur die Hälfte der Tore erzieht oder lediglich die Elfmeter geschossen hätte ...
Was ich etwas enttäuschend fand, dass einige Spieler scheinbar schnell keine Rolle mehr spielen und dann auch nicht mehr die Chance erhalten.
Mit Gindorf wurde frühzeitig nicht mehr geplant, weil er nicht ins System passe. Bei 96 selbst hat er aber auch z.T. ganz vorne drin gespielt und man hätte ihn sogar noch in der Winterpause zurückholen können als absehbar war, dass Pichler öfter ausfallen wird (was er bis dahin ja schon tat) das wäre mir deutlich lieber gewesen, als dass Nielsen die erste Wechseloption ist und Källmann sich so lange durchschleppen muss, bis er selber 90 min auf der Bank sitzt.
Selbst wenn Gindorf dann nur die Hälfte der Tore erzieht oder lediglich die Elfmeter geschossen hätte ...
Moin, ich gebe dir recht, vielleicht hätten wir mit Gindorf allein durch die verschossenen Elfmeter die nötigen Punkte geholt. Aber bei dem Rest …
Fangen wir doch mal bei dem Vertrag an: Aachen hat den Spieler für eine Saison geliehen. Ihn Mitte der Saison zurückzuholen, hätte nur geklappt, wenn Aachen damit einverstanden gewesen wäre, und wir sie dementsprechend entschädigt hätten. (Oder hätte Hannover Aseko im Winter zu den Bayern abgegeben, oder Noll zur TSG zurückgegeben?)
Nur weil die Medien da etwas zusammenspinnen, wird es nicht gleich richtig.
Zu Roggow: Ja, auch ich habe mir da ein wenig mehr erhofft, allerdings muss man auch sagen, dass gerade im Mittelfeld die Qualitätsdichte schon sehr hoch war, gerade für zentrale Spieler.
Aseko und Leopold waren gesetzt (und wenn du dir die Wunschaufstellung der 34 Spieltage in den jeweiligen STT ansiehst, war auch niemand dabei, der einen der beiden durch Roggow ersetzt hätte).
Und mit Wörl hat man m. M. nach doch alles, wirklich alles richtig gemacht.
Zitat von usernick
Dass einige Spier nicht begeistert davon waren, konnte man lesen und auch in der „Wutrede“ soll CT fehlenden Loyalismus kritisiert haben. U.a gegenüber dem Staff, aber ich bin mir sicher, dass o.g. Punkte da ebenfalls mit reingespielt haben
Dass einige Spier nicht begeistert davon waren, konnte man lesen und auch in der „Wutrede“ soll CT fehlenden Loyalismus kritisiert haben. U.a gegenüber dem Staff, aber ich bin mir sicher, dass o.g. Punkte da ebenfalls mit reingespielt haben
Sorry, das verstehe ich jetzt nicht: Hat die von Titz geäußerte Kritik etwas damit zu tun, dass er nicht auf Roggow gesetzt hat?
Zitat von BILD
Titz fand klare Worte und prangerte besonders den fehlenden Zusammenhalt an. Dabei bezog er sich nicht auf die Mannschaft, sondern sprach Probleme im Team ums Team herum an. Dem Cheftrainer ist Loyalität besonders wichtig. Offenbar gab’s da in den vergangenen Monaten im Trainerstab und Staff Defizite
Titz fand klare Worte und prangerte besonders den fehlenden Zusammenhalt an. Dabei bezog er sich nicht auf die Mannschaft, sondern sprach Probleme im Team ums Team herum an. Dem Cheftrainer ist Loyalität besonders wichtig. Offenbar gab’s da in den vergangenen Monaten im Trainerstab und Staff Defizite
Fehlte jetzt die Loyalität gegenüber des Staffs oder, wie hier in der Bild geschrieben, vom Staff?
Weil z.B. ein Herr Böker zu Red Bull geht?
20.05.2026 - 10:06 Uhr
Zitat von 30449
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
20.05.2026 - 11:32 Uhr
Zitat von SummerOf96
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Zitat von 30449
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
20.05.2026 - 12:22 Uhr
Zitat von 30449
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Zitat von SummerOf96
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Zitat von 30449
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
20.05.2026 - 12:50 Uhr
Zitat von SummerOf96
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
Zitat von 30449
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Zitat von SummerOf96
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Zitat von 30449
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
Ich denke Miron muslic war letzten Sommer auch froh irgendwo untergekommen zu sein. Diesen großen Erfolg hatte er ja jetzt erst in dieser Saison.
20.05.2026 - 12:53 Uhr
Zitat von SummerOf96
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
So gut wir im Sommer strukturell aufgestellt waren, so schnell ist das dann aber auch wieder in typischer 96-Manier zusammengebrochen. Dass mit Mann erst der GF gegangen ist, der Titz überhaupt für das Projekt an Bord geholt hat und dann mit Schmadtke einer kam, der scheinbar von Anfang an mit ihm und anderen Mitarbeitenden auf Kriegsfuß war, ehe es zum großen Knall gekommen ist, wird die Arbeit während der Saison nicht einfacher gemacht. Und das waren ja auch nicht die einzigen Abgänge in diesen Bereichen. Zitat von 30449
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Zitat von SummerOf96
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Zitat von 30449
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
Ansonsten dürfte unser Etat für den Spielbetrieb etwa im oberen Drittel der Liga sein. Ob das „mehr als nur konkurrenzfähig“ ist, kommt dann darauf an worauf man das bezieht. Auch, dass „sogar“ Miron Muslic sich beworben hat sehe ich nicht als die krasse Auszeichnung. Der hat mit Schalke eine super Saison gespielt und dort tolle Arbeit geleistet, war im Sommer aber grade frisch mit Plymouth aus der zweiten englischen Liga abgestiegen und hat als er bei Schalke vorgestellt wurde auch dort eher für die ein oder andere hochgezogene Augenbraue und nicht unbedingt für Jubelstürme gesorgt.
20.05.2026 - 12:54 Uhr
Zitat von 96power
Ich denke Miron muslic war letzten Sommer auch froh irgendwo untergekommen zu sein. Diesen großen Erfolg hatte er ja jetzt erst in dieser Saison.
Zitat von SummerOf96
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
Zitat von 30449
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Zitat von SummerOf96
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Zitat von 30449
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Das klingt so als hätte sich Titz in ein gemachtes Nest gesetzt und dann alles kaputt gemacht, während es eigentlich doch andersrum ist. Titz hat hier auf verbrannter Erde unerwartet schnell etwas geformt und mit dem überragenden Saisonstart selbst dazu geführt, dass sich die Erwartungshaltung plötzlich so stark nach oben verschoben hat. Also könnte man ihm vorwerfen, er sei selbst Schuld an der hohen Messlatte. Nach diesen zähen Jahren davor bin ich allerdings primär glücklich, dass es hier wieder eine starke Idee von Fußball gibt, die zudem erfolgreich ist (60 Punkte).
Verbrannte Erde - spielerisch meinst du? Da würde ich vielleicht noch mitgehen. Strukturell waren wir in den Vorjahren top aufgestellt. Das ist aktuell unsere größte Baustelle - dem ganzen Laden eine Richtung zu geben und vakante Stellen qualitativ neu zu besetzen. Ansonsten wird man bis auf „Alles auf Titz“ nicht mehr viel haben. Und wenn das nicht klappen sollte, bekommen wir ein noch viel größeres Problem. Titz hat hier einen wirtschaftlich stabilen Verein mit Kompetenzen in der GF Sport, finanziellen Spielraum durch jahrelang hohe Transfererlöse, Scouting Know-How, Kaderplanung sowie Nachwuchstrainern vorgefunden. Ein Umbruch des Profikaders stand bevor.
Mit verbrannter Erde meinte ich eher die Ausgangssituation für Titz mit zwei misslungenen Trainerwechseln, fehlender Spielkultur, einer enttäuschenden Tabellenplatzierung als Neunter und einem Abgang der qualitativen Säulen Neumann, Halstenberg und Tresoldi. Da hatte er wenig zum Draufaufbauen und somit trägt er die Hauptverantwortung für die insgesamt sehr positive spielerische Entwicklung und Punkteausbeute. Sowie m.M.n. für eine (perspektivische) Martkwertsteigerung bei Aseko, Oudenne, Matsuda, Chakroun, Okon, Thordarson, Källman, Taibi, Bundu und Noll.
Also hauptsächlich die Ebene auf dem Platz. Der Umbruch war eine Herausforderung, das steht außer Frage und das ist mit Ausnahmen gut gelungen. Als Trainer ist es aber auch ein Privileg, wenn man den Kader nach seinen Bedürfnissen zusammenstellen kann und dabei finanziell im Ligavergleich mehr als nur konkurrenzfähig handeln durfte. Davon träumen viele Trainer. Die Planstelle bei 96 war im Sommer wohl mit der attraktivste Job der 2. Bundesliga. Das lag eben auch an guter Arbeit im Verein. Es wird schon seine Gründe haben, warum sich hier selbst ein Muslic vorgestellt haben soll. Verbrannte Erde kann ich da letzten Sommer weniger erkennen. Ein Anfang oder Ende haben sowas in Düsseldorf sicherlich eher übernommen.
Ich denke Miron muslic war letzten Sommer auch froh irgendwo untergekommen zu sein. Diesen großen Erfolg hatte er ja jetzt erst in dieser Saison.
Zumal Schalke wirklich sehr bescheiden gespielt hat zu Beginn. Der hätte in Hannover vermutlich nicht in Ruhe weiter arbeiten können bis alles läuft.
Es ist ohnehin müßig über andere Trainer zu schreiben, die woanders Erfolg haben. Niemand garantiert einem, dass es bei uns genauso gelaufen wäre.
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