Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von SCHMARGENDORF
Dieser Fan formuliert es allerdings als Forderung - und er hat von den Spielern gar nichts zu fordern.
Er ist nicht deren direkter Vorgesetzter, von daher besteht keine Weisungsbefugnis.
Hätte er es als Bitte, Wunsch oder Vorschlag formuliert, sähe es für mich anders aus.
Warum nicht? Die Spieler sind genauso Mitglied wie er. Auf einer Ebene. Wenn die Spieler es machen, ist es doch Ihr Ding. Gersi und Toni werden das schon einfädeln....
Dieser Fan formuliert es allerdings als Forderung - und er hat von den Spielern gar nichts zu fordern.
Er ist nicht deren direkter Vorgesetzter, von daher besteht keine Weisungsbefugnis.
Hätte er es als Bitte, Wunsch oder Vorschlag formuliert, sähe es für mich anders aus.
Warum nicht? Die Spieler sind genauso Mitglied wie er. Auf einer Ebene. Wenn die Spieler es machen, ist es doch Ihr Ding. Gersi und Toni werden das schon einfädeln....
Spieler und Fans stehen in keinem Arbeitsverhältnis zueinander. Genauso wenig hat ein Fan, der gleichzeitig Mitglied ist, etwas von einem anderen Mitglied zu verlangen. Das wäre so, als würde ich zu einer Mitgliederversammlung gehen und dann von einem anderen Mitglied öffentlichkeitswirksam ein Gespräch sowie eine Rechtfertigung für irgendetwas verlangen.
Natürlich ist es die Entscheidung der Spieler, ob sie dieser Forderung nachkommen - aber anmaßend und unangemessen bleibt es dennoch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fussballclown am 31.08.2025 um 20:53 Uhr bearbeitet
Dieser latent aggressiv drohende Imperativ gehört doch in der Szene zum guten Ton. Nächste Stufe und so.
Was hat sich verbessert seit Ex-Ultras zum Präsident gewählt wurden?
Der Laden muss endlich von Profis geführt werden.
Der Einfluss der Ultraszene im bezahlten Fußball, in Planungen der Profiabteilung der Vereine, geht mir viel zu weit.
Gut finde ich, dass Ultras sich für die Interessen der Fans einsetzen.
Der Laden muss endlich von Profis geführt werden.
Der Einfluss der Ultraszene im bezahlten Fußball, in Planungen der Profiabteilung der Vereine, geht mir viel zu weit.
Gut finde ich, dass Ultras sich für die Interessen der Fans einsetzen.
Zitat von -I892-
Dieser latent aggressiv drohende Imperativ gehört doch in der Szene zum guten Ton. Nächste Stufe und so.
Dieser latent aggressiv drohende Imperativ gehört doch in der Szene zum guten Ton. Nächste Stufe und so.
Er hat zusätzlich noch gesagt, dass keine Antwort auch eine Antwort sei. Also indirekt schon eine gewisse Drohung, sollte sich der Mannschaftsrat nicht bei den Ultras melden.
Zitat von ramos28
Er hat zusätzlich noch gesagt, dass keine Antwort auch eine Antwort sei. Also indirekt schon eine gewisse Drohung, sollte sich der Mannschaftsrat nicht bei den Ultras melden.
Ja das ist der übliche Sprech: Du machst jetzt das, sonst passiert dies. Die Drohung gerne subtil formuliert. Kindergarten, aber große Gruppe. Zitat von -I892-
Dieser latent aggressiv drohende Imperativ gehört doch in der Szene zum guten Ton. Nächste Stufe und so.
Dieser latent aggressiv drohende Imperativ gehört doch in der Szene zum guten Ton. Nächste Stufe und so.
Er hat zusätzlich noch gesagt, dass keine Antwort auch eine Antwort sei. Also indirekt schon eine gewisse Drohung, sollte sich der Mannschaftsrat nicht bei den Ultras melden.
Dreschers Antwort zu der Szene mit Kreisel, ach du kacke ist das peinlich.
Zitat von ColeWorld
Dreschers Antwort zu der Szene mit Kreisel, ach du kacke ist das peinlich.
Dreschers Antwort zu der Szene mit Kreisel, ach du kacke ist das peinlich.
was hat er gesagt?
Hat es völlig verdreht von wegen, es war ein Wunsch der Fans, sich auszutauschen bla bla bla. Also schön die Fakten verdreht, um die Ultras nicht vor dem Kopf zu stoßen.
Er vermittle nur zwischen beiden Parteien, wenn die Fans oder der Mannschaftsrat das wünschen.
Weiß jetzt nicht, was daran peinlich sein soll.
Dreschers Auftritt ist aber insgesamt wieder sehr schwach. Das wirkt wie ein Schülervortrag - nur schlechter vorbereitet.
Er hat im Grunde gesagt, dass er verstehen kann, dass die Fanszene "den Wunsch nach Kommunikation" geäußert hat, er aber keinen Anlass sieht, in diesem Punkt selber aktiv werden zu müssen. "Das läuft schon auf den entsprechenden Ebenen." Was immer das auch heißen mag.
Viel aussagekräftiger fand ich die Aussage, dass noch 90 Punkte zu vergeben und damit noch alle Ziele erreichbar sind. "Wir sind weit davon entfernt, jetzt in Panik zu verfallen".
Mit anderen Worten: "HALT! STOPP! ES BLEIBT HIER ALLES WIE ES IST!"
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