| Geburtsdatum | 20.02.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Kauczinski [ehemaliger Trainer]
10.12.2019 - 10:07 Uhr
26.02.2020 - 08:40 Uhr
Zitat von ProRHS
Mal in den nächsten 4 Spielen nicht verlieren - und bei guter Konstellation schnuppern wir schon am Reli. Niemals aufgeben! Nie!
Forza!
Mal in den nächsten 4 Spielen nicht verlieren - und bei guter Konstellation schnuppern wir schon am Reli. Niemals aufgeben! Nie!
Forza!
Die Durchhalteparolen sind ja schön und gut, allein nur stellt sich die Frage: Woher den Optimismus nehmen?
Als nächstes geht es erstmal Auswärts gegen den Jahn und hier müsste ein Sieg her um wieder Hoffnung zu schöpfen. Wir haben diese Saison noch kein Auswärtsspiel gewonnen! Warum sollte uns das ausgerechnet jetzt gelingen? Die Vorzeichen könnten schlechter nicht sein. Mit Terrazzino fällt für mich der einzige Spieler, der ein bisschen Gefahr in der Offensive ausstrahlt, für wenigstens 2-3 Spiele aus. Hoffnungsträger Husbauer hat sich Freiwillig oder unfreiwillig, sehr schnell dem Niveau seiner Mitspieler angepasst. Und jetzt möchte ich den Bogen zum Thema zurückspannen. Warum sitzt er denn bitte in so einem Spiel 85. Minuten auf der Bank? Zumal man mehr als deutlich gesehen hat, dass uns ein kreatives Element auf dem Platz gefehlt hat. Trainingsleistung hin oder her, er ist kann DER Unterschiedspieler in unserer Mannschaft sein. Mit solchen Aktionen (+Training mit den Reservisten) vergraulst du dir auch diesen Kollegen am Ende noch selbst. Für mich ein hausgemachtes Problem.
Ich finde Kaucze als Typen echt gut und seine PK's wirken mir immer sehr strukturiert und "straight forward". Allerdings sind seine Entscheidungen m.M.n. immer etwas zu "radikal" (Darmstadt -> zu offensiv; Bochum -> zu defensiv); der Gegner kann sich schnell darauf einstellen und Kaucze braucht dann zu lange, um es wieder zu korrigieren.
Ich hoffe er findet gegen den Jahn wieder eine etwas ausgewogenere Lösung in der Mitte und das er Husbauer wieder als Spielgestalter installiert.
26.02.2020 - 11:27 Uhr
Genau letzteres bezweifel ich. Und das wird uns dort auch mindestens 2 Punkte kosten.
26.02.2020 - 11:56 Uhr
Irgendein Trainer muss doch diese Angst in der Offensive rausbekommen. Scheinbar hat da jeder Offensivspieler Schiss vor einen Ballverlust und schiebt den Ball nur quer oder macht einen Sicherheitspass.
Es ist schon stark peinlich, wenn man auf die interne Torjägerliste schaut. Erster hat Moussa, der seit Ewigkeiten nicht mehr für uns spielt mit sechs Toren. Danach kommt Jerry mit vier Toren, der auch gefühlt acht Spiele nicht mehr getroffen hat. Schaut da mal bei der Torjägerliste von KSC und bei Wiesbaden vorbei.
Unerklärlich, dass das mehrere Trainer nicht hinbekommen.
Es ist schon stark peinlich, wenn man auf die interne Torjägerliste schaut. Erster hat Moussa, der seit Ewigkeiten nicht mehr für uns spielt mit sechs Toren. Danach kommt Jerry mit vier Toren, der auch gefühlt acht Spiele nicht mehr getroffen hat. Schaut da mal bei der Torjägerliste von KSC und bei Wiesbaden vorbei.
Unerklärlich, dass das mehrere Trainer nicht hinbekommen.
26.02.2020 - 12:17 Uhr
Finde ich gar nicht so unerklärlich. Guck dir unsere Offensivkünstler im Mittelfeld doch mal an. Mit jedem verschlissenen Trainer mehr zeigt sich, dass vielleicht nicht alle Trainer alles falsch machen, sondern da auch noch andere Leute ihre Aktien haben. Aber das gehört dann nicht mehr in diesen Thread.
26.02.2020 - 12:34 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Irgendein Trainer muss doch diese Angst in der Offensive rausbekommen. Scheinbar hat da jeder Offensivspieler Schiss vor einen Ballverlust und schiebt den Ball nur quer oder macht einen Sicherheitspass.
Es ist schon stark peinlich, wenn man auf die interne Torjägerliste schaut. Erster hat Moussa, der seit Ewigkeiten nicht mehr für uns spielt mit sechs Toren. Danach kommt Jerry mit vier Toren, der auch gefühlt acht Spiele nicht mehr getroffen hat. Schaut da mal bei der Torjägerliste von KSC und bei Wiesbaden vorbei.
Unerklärlich, dass das mehrere Trainer nicht hinbekommen.
Ich vermute mal, dass da bei den Meisten schlicht noch bzw. wieder die Hinrunde im Hinterkopf rumspukt, wo gefühlt jeder Fehler vorne mit nem Gegentor hinten bestraft wurde. Von daher war der Ansatz, zunächst die Defensive zu stabilisieren, an sich richtig. Gegen den KSC und HDH war man da ja an sich auch auf nem guten Weg. Dann kam allerdings die Fehleinschätzung gegen Darmstadt, die man vermutlich deutlich weniger aggressiv erwartet hatte, wodurch man schon in der 1.HZ 3 Gegentore kassierte. Und dann das Spiel auf Pauli, wo es vorrangig Paulis Unvermögen zuzuschreiben war, dass man da nicht auch mind. 3 Gegentore in der 1.Hälfte eingeschenkt bekam. Und seither ist eben diese Angst auch wieder sehr präsent.
Irgendein Trainer muss doch diese Angst in der Offensive rausbekommen. Scheinbar hat da jeder Offensivspieler Schiss vor einen Ballverlust und schiebt den Ball nur quer oder macht einen Sicherheitspass.
Es ist schon stark peinlich, wenn man auf die interne Torjägerliste schaut. Erster hat Moussa, der seit Ewigkeiten nicht mehr für uns spielt mit sechs Toren. Danach kommt Jerry mit vier Toren, der auch gefühlt acht Spiele nicht mehr getroffen hat. Schaut da mal bei der Torjägerliste von KSC und bei Wiesbaden vorbei.
Unerklärlich, dass das mehrere Trainer nicht hinbekommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MarCop73 am 26.02.2020 um 12:34 Uhr bearbeitet
26.02.2020 - 13:09 Uhr
Also Druck und Angst lasse ich nicht gelten.
Denn das würde angesichts der Leistungen in HR und RR bedeuten, dass die Spieler bereits ab dem 1. Spieltag vor lauter Druck und Angst wenig oder nichts auf die Reihe bekommen.
Und dass man nach knapp 2 Monaten „Dienstzeit“ den Trainer teilweise schon wieder in Frage stellt ist auch nicht nachvollziehbar.
Es gibt viele Stimmen in meinem Bekanntenkreis, die ihm vorwerfen, dass er trotz der „Top“-Neuverpflichtungen nicht offensiver spielen lässt.
Man muss sich aber fragen ob der Trainer überhaupt Einfluss auf diese Neuverpflichtungen hatte?
Kauczinksi hatte beim KSC erfolgreich ein System installiert, das auf einer stabilen Defensive mit schnellem Umkehrspiel basiert und ist damit aufgestiegen.
Gleiches hat er auch auf St. Pauli für 1,5 Spielzeiten versucht umzusetzen.
Bei seiner Entlassung stand die Mannschaft in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.
Aus meiner Sicht haben wir lediglich einen Top-Mann (Husbauer) verpflichtet der uns sofort hätte helfen können bzw. müsste.
Das ist der einzige Punkt bei dem auch ich mich frage warum Husbauer so wenig spielt.
Alle anderen waren wohl eher kurzfristig verfügbare Verlegenheitslösungen, nach dem Prinzip „die Hoffnung stirbt zuletzt“.
Terrazzino kam in Freiburg über die Reservistenrolle nicht hinaus. In der letzten Saison stand er zumeist nicht im Kader, oder wenn er im Kader stand, wurde er selten oder nicht eingesetzt. Im Sommer Innenbandverletzung und danach kein Einsatz mehr in Freiburg.
Schmidt war in Heidenheim auch nur Ergänzungsspieler und hatte wenig Einsatzzeiten.
Makienok hat gefühlt seit 1,5 Jahren nicht mehr gespielt, wegen Knie-OP.
Godsway wurde bisher fast jede Saison an einen anderen Verein verliehen.
Was in meinen Augen ein untrügerisches Zeichen ist, dass es wohl für höhere Aufgaben nicht reicht.
Lediglich 2018/2019 hatte er ein etwas erfolgreicheres Jahr.
In der neuen Saison langt es für die erste dänische Liga (4-5 Mannschaften mit Niveau untere 1. Liga, gehobene 2.Liga) offensichtlich auch nicht mehr, also erneut verliehen… an uns!
Dafür wurde ein Luca Stor abgegeben, der garantiert nicht schlechter ist.
Petrak spielt solide, ist aber auch keiner der das Niveau spürbar anheben kann.
Fazit:
Die verpflichteten „Wunderkerzen“ haben bisher nicht gezündet, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Im Sturm praktisch mehr Qualität, aber nur auf dem Papier.
Im Mittelfeld nur Husbauer, aber einer allein kann es auch nicht reißen.
Naja und das „Prunkstück“ Abwehr, ohne Zugewinn an Qualität.
Der Kader der RR entspricht praktisch, in Qualität und Quantität, dem Kader der Hinrunde, was man auch eindrucksvoll auf dem Rasen sieht.
Und noch eine Anmerkung aus der Praxis.
Eine gute Mannschaft kann über einen gewissen Zeitraum 3-4 Schwachstellen kompensieren und trotzdem erfolgreich Fussball spielen.
Diese überschaubaren Schwachstellen kann man in der nächsten Wechselperiode gezielt bearbeiten und mit geeignetem Personal abstellen.
Eine Mannschaft mit 3-4 guten Spielern, ansonsten aber geringer Qualität, kann das nicht.
Zumal wir ja noch nicht einmal diese 3-4 guten Spieler in der HR hatten und auch jetzt nicht haben.
Es hilft also gar nichts diese Mannschaft mit Spielern des „Prinzip Hoffnung“ zu ergänzen.
Die Qualität von Abwehr bis Angriff wird dadurch insgesamt nicht besser.
Und die neuen (besseren) Spieler merken recht früh ob es funktioniert oder nicht und passen sich entsprechend an.
Da kannst Du als Trainer „reden wie ein Buch“, erreichst aber trotzdem nichts.
Wenn es in die 3. Liga geht (und davon sollten wir als Realisten aktuell ausgehen), sollte man den ersten Schritt gehen und die für die Profis zuständigen Mitarbeiter der Scouting-Abteilung freistellen.
Was diese Abteilung tut und nach welchen Kriterien Spieler gesichtet werden erschließt sich mir nicht.
Die wenigen Leistungsträger hat man gehen lassen und dafür nur Perspektivspieler (für 3. Liga???) verpflichtet.
Höchstwahrscheinlicher Grund... man hat den, in den letzten 2 Jahren, in dieser Form zusammengestellten Kader absolut überschätzt.
Denn das würde angesichts der Leistungen in HR und RR bedeuten, dass die Spieler bereits ab dem 1. Spieltag vor lauter Druck und Angst wenig oder nichts auf die Reihe bekommen.
Und dass man nach knapp 2 Monaten „Dienstzeit“ den Trainer teilweise schon wieder in Frage stellt ist auch nicht nachvollziehbar.
Es gibt viele Stimmen in meinem Bekanntenkreis, die ihm vorwerfen, dass er trotz der „Top“-Neuverpflichtungen nicht offensiver spielen lässt.
Man muss sich aber fragen ob der Trainer überhaupt Einfluss auf diese Neuverpflichtungen hatte?
Kauczinksi hatte beim KSC erfolgreich ein System installiert, das auf einer stabilen Defensive mit schnellem Umkehrspiel basiert und ist damit aufgestiegen.
Gleiches hat er auch auf St. Pauli für 1,5 Spielzeiten versucht umzusetzen.
Bei seiner Entlassung stand die Mannschaft in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.
Aus meiner Sicht haben wir lediglich einen Top-Mann (Husbauer) verpflichtet der uns sofort hätte helfen können bzw. müsste.
Das ist der einzige Punkt bei dem auch ich mich frage warum Husbauer so wenig spielt.
Alle anderen waren wohl eher kurzfristig verfügbare Verlegenheitslösungen, nach dem Prinzip „die Hoffnung stirbt zuletzt“.
Terrazzino kam in Freiburg über die Reservistenrolle nicht hinaus. In der letzten Saison stand er zumeist nicht im Kader, oder wenn er im Kader stand, wurde er selten oder nicht eingesetzt. Im Sommer Innenbandverletzung und danach kein Einsatz mehr in Freiburg.
Schmidt war in Heidenheim auch nur Ergänzungsspieler und hatte wenig Einsatzzeiten.
Makienok hat gefühlt seit 1,5 Jahren nicht mehr gespielt, wegen Knie-OP.
Godsway wurde bisher fast jede Saison an einen anderen Verein verliehen.
Was in meinen Augen ein untrügerisches Zeichen ist, dass es wohl für höhere Aufgaben nicht reicht.
Lediglich 2018/2019 hatte er ein etwas erfolgreicheres Jahr.
In der neuen Saison langt es für die erste dänische Liga (4-5 Mannschaften mit Niveau untere 1. Liga, gehobene 2.Liga) offensichtlich auch nicht mehr, also erneut verliehen… an uns!
Dafür wurde ein Luca Stor abgegeben, der garantiert nicht schlechter ist.
Petrak spielt solide, ist aber auch keiner der das Niveau spürbar anheben kann.
Fazit:
Die verpflichteten „Wunderkerzen“ haben bisher nicht gezündet, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Im Sturm praktisch mehr Qualität, aber nur auf dem Papier.
Im Mittelfeld nur Husbauer, aber einer allein kann es auch nicht reißen.
Naja und das „Prunkstück“ Abwehr, ohne Zugewinn an Qualität.
Der Kader der RR entspricht praktisch, in Qualität und Quantität, dem Kader der Hinrunde, was man auch eindrucksvoll auf dem Rasen sieht.
Und noch eine Anmerkung aus der Praxis.
Eine gute Mannschaft kann über einen gewissen Zeitraum 3-4 Schwachstellen kompensieren und trotzdem erfolgreich Fussball spielen.
Diese überschaubaren Schwachstellen kann man in der nächsten Wechselperiode gezielt bearbeiten und mit geeignetem Personal abstellen.
Eine Mannschaft mit 3-4 guten Spielern, ansonsten aber geringer Qualität, kann das nicht.
Zumal wir ja noch nicht einmal diese 3-4 guten Spieler in der HR hatten und auch jetzt nicht haben.
Es hilft also gar nichts diese Mannschaft mit Spielern des „Prinzip Hoffnung“ zu ergänzen.
Die Qualität von Abwehr bis Angriff wird dadurch insgesamt nicht besser.
Und die neuen (besseren) Spieler merken recht früh ob es funktioniert oder nicht und passen sich entsprechend an.
Da kannst Du als Trainer „reden wie ein Buch“, erreichst aber trotzdem nichts.
Wenn es in die 3. Liga geht (und davon sollten wir als Realisten aktuell ausgehen), sollte man den ersten Schritt gehen und die für die Profis zuständigen Mitarbeiter der Scouting-Abteilung freistellen.
Was diese Abteilung tut und nach welchen Kriterien Spieler gesichtet werden erschließt sich mir nicht.
Die wenigen Leistungsträger hat man gehen lassen und dafür nur Perspektivspieler (für 3. Liga???) verpflichtet.
Höchstwahrscheinlicher Grund... man hat den, in den letzten 2 Jahren, in dieser Form zusammengestellten Kader absolut überschätzt.
26.02.2020 - 13:55 Uhr
Zitat von Dopingfahnder01
Also Druck und Angst lasse ich nicht gelten.
Denn das würde angesichts der Leistungen in HR und RR bedeuten, dass die Spieler bereits ab dem 1. Spieltag vor lauter Druck und Angst wenig oder nichts auf die Reihe bekommen.
Und dass man nach knapp 2 Monaten „Dienstzeit“ den Trainer teilweise schon wieder in Frage stellt ist auch nicht nachvollziehbar.
Es gibt viele Stimmen in meinem Bekanntenkreis, die ihm vorwerfen, dass er trotz der „Top“-Neuverpflichtungen nicht offensiver spielen lässt.
Man muss sich aber fragen ob der Trainer überhaupt Einfluss auf diese Neuverpflichtungen hatte?
Kauczinksi hatte beim KSC erfolgreich ein System installiert, das auf einer stabilen Defensive mit schnellem Umkehrspiel basiert und ist damit aufgestiegen.
Gleiches hat er auch auf St. Pauli für 1,5 Spielzeiten versucht umzusetzen.
Bei seiner Entlassung stand die Mannschaft in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.
Aus meiner Sicht haben wir lediglich einen Top-Mann (Husbauer) verpflichtet der uns sofort hätte helfen können bzw. müsste.
Das ist der einzige Punkt bei dem auch ich mich frage warum Husbauer so wenig spielt.
Alle anderen waren wohl eher kurzfristig verfügbare Verlegenheitslösungen, nach dem Prinzip „die Hoffnung stirbt zuletzt“.
Terrazzino kam in Freiburg über die Reservistenrolle nicht hinaus. In der letzten Saison stand er zumeist nicht im Kader, oder wenn er im Kader stand, wurde er selten oder nicht eingesetzt. Im Sommer Innenbandverletzung und danach kein Einsatz mehr in Freiburg.
Schmidt war in Heidenheim auch nur Ergänzungsspieler und hatte wenig Einsatzzeiten.
Makienok hat gefühlt seit 1,5 Jahren nicht mehr gespielt, wegen Knie-OP.
Godsway wurde bisher fast jede Saison an einen anderen Verein verliehen.
Was in meinen Augen ein untrügerisches Zeichen ist, dass es wohl für höhere Aufgaben nicht reicht.
Lediglich 2018/2019 hatte er ein etwas erfolgreicheres Jahr.
In der neuen Saison langt es für die erste dänische Liga (4-5 Mannschaften mit Niveau untere 1. Liga, gehobene 2.Liga) offensichtlich auch nicht mehr, also erneut verliehen… an uns!
Dafür wurde ein Luca Stor abgegeben, der garantiert nicht schlechter ist.
Petrak spielt solide, ist aber auch keiner der das Niveau spürbar anheben kann.
Fazit:
Die verpflichteten „Wunderkerzen“ haben bisher nicht gezündet, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Im Sturm praktisch mehr Qualität, aber nur auf dem Papier.
Im Mittelfeld nur Husbauer, aber einer allein kann es auch nicht reißen.
Naja und das „Prunkstück“ Abwehr, ohne Zugewinn an Qualität.
Der Kader der RR entspricht praktisch, in Qualität und Quantität, dem Kader der Hinrunde, was man auch eindrucksvoll auf dem Rasen sieht.
Und noch eine Anmerkung aus der Praxis.
Eine gute Mannschaft kann über einen gewissen Zeitraum 3-4 Schwachstellen kompensieren und trotzdem erfolgreich Fussball spielen.
Diese überschaubaren Schwachstellen kann man in der nächsten Wechselperiode gezielt bearbeiten und mit geeignetem Personal abstellen.
Eine Mannschaft mit 3-4 guten Spielern, ansonsten aber geringer Qualität, kann das nicht.
Zumal wir ja noch nicht einmal diese 3-4 guten Spieler in der HR hatten und auch jetzt nicht haben.
Es hilft also gar nichts diese Mannschaft mit Spielern des „Prinzip Hoffnung“ zu ergänzen.
Die Qualität von Abwehr bis Angriff wird dadurch insgesamt nicht besser.
Und die neuen (besseren) Spieler merken recht früh ob es funktioniert oder nicht und passen sich entsprechend an.
Da kannst Du als Trainer „reden wie ein Buch“, erreichst aber trotzdem nichts.
Wenn es in die 3. Liga geht (und davon sollten wir als Realisten aktuell ausgehen), sollte man den ersten Schritt gehen und die für die Profis zuständigen Mitarbeiter der Scouting-Abteilung freistellen.
Was diese Abteilung tut und nach welchen Kriterien Spieler gesichtet werden erschließt sich mir nicht.
Die wenigen Leistungsträger hat man gehen lassen und dafür nur Perspektivspieler (für 3. Liga???) verpflichtet.
Höchstwahrscheinlicher Grund... man hat den, in den letzten 2 Jahren, in dieser Form zusammengestellten Kader absolut überschätzt.
Also Druck und Angst lasse ich nicht gelten.
Denn das würde angesichts der Leistungen in HR und RR bedeuten, dass die Spieler bereits ab dem 1. Spieltag vor lauter Druck und Angst wenig oder nichts auf die Reihe bekommen.
Und dass man nach knapp 2 Monaten „Dienstzeit“ den Trainer teilweise schon wieder in Frage stellt ist auch nicht nachvollziehbar.
Es gibt viele Stimmen in meinem Bekanntenkreis, die ihm vorwerfen, dass er trotz der „Top“-Neuverpflichtungen nicht offensiver spielen lässt.
Man muss sich aber fragen ob der Trainer überhaupt Einfluss auf diese Neuverpflichtungen hatte?
Kauczinksi hatte beim KSC erfolgreich ein System installiert, das auf einer stabilen Defensive mit schnellem Umkehrspiel basiert und ist damit aufgestiegen.
Gleiches hat er auch auf St. Pauli für 1,5 Spielzeiten versucht umzusetzen.
Bei seiner Entlassung stand die Mannschaft in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.
Aus meiner Sicht haben wir lediglich einen Top-Mann (Husbauer) verpflichtet der uns sofort hätte helfen können bzw. müsste.
Das ist der einzige Punkt bei dem auch ich mich frage warum Husbauer so wenig spielt.
Alle anderen waren wohl eher kurzfristig verfügbare Verlegenheitslösungen, nach dem Prinzip „die Hoffnung stirbt zuletzt“.
Terrazzino kam in Freiburg über die Reservistenrolle nicht hinaus. In der letzten Saison stand er zumeist nicht im Kader, oder wenn er im Kader stand, wurde er selten oder nicht eingesetzt. Im Sommer Innenbandverletzung und danach kein Einsatz mehr in Freiburg.
Schmidt war in Heidenheim auch nur Ergänzungsspieler und hatte wenig Einsatzzeiten.
Makienok hat gefühlt seit 1,5 Jahren nicht mehr gespielt, wegen Knie-OP.
Godsway wurde bisher fast jede Saison an einen anderen Verein verliehen.
Was in meinen Augen ein untrügerisches Zeichen ist, dass es wohl für höhere Aufgaben nicht reicht.
Lediglich 2018/2019 hatte er ein etwas erfolgreicheres Jahr.
In der neuen Saison langt es für die erste dänische Liga (4-5 Mannschaften mit Niveau untere 1. Liga, gehobene 2.Liga) offensichtlich auch nicht mehr, also erneut verliehen… an uns!
Dafür wurde ein Luca Stor abgegeben, der garantiert nicht schlechter ist.
Petrak spielt solide, ist aber auch keiner der das Niveau spürbar anheben kann.
Fazit:
Die verpflichteten „Wunderkerzen“ haben bisher nicht gezündet, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Im Sturm praktisch mehr Qualität, aber nur auf dem Papier.
Im Mittelfeld nur Husbauer, aber einer allein kann es auch nicht reißen.
Naja und das „Prunkstück“ Abwehr, ohne Zugewinn an Qualität.
Der Kader der RR entspricht praktisch, in Qualität und Quantität, dem Kader der Hinrunde, was man auch eindrucksvoll auf dem Rasen sieht.
Und noch eine Anmerkung aus der Praxis.
Eine gute Mannschaft kann über einen gewissen Zeitraum 3-4 Schwachstellen kompensieren und trotzdem erfolgreich Fussball spielen.
Diese überschaubaren Schwachstellen kann man in der nächsten Wechselperiode gezielt bearbeiten und mit geeignetem Personal abstellen.
Eine Mannschaft mit 3-4 guten Spielern, ansonsten aber geringer Qualität, kann das nicht.
Zumal wir ja noch nicht einmal diese 3-4 guten Spieler in der HR hatten und auch jetzt nicht haben.
Es hilft also gar nichts diese Mannschaft mit Spielern des „Prinzip Hoffnung“ zu ergänzen.
Die Qualität von Abwehr bis Angriff wird dadurch insgesamt nicht besser.
Und die neuen (besseren) Spieler merken recht früh ob es funktioniert oder nicht und passen sich entsprechend an.
Da kannst Du als Trainer „reden wie ein Buch“, erreichst aber trotzdem nichts.
Wenn es in die 3. Liga geht (und davon sollten wir als Realisten aktuell ausgehen), sollte man den ersten Schritt gehen und die für die Profis zuständigen Mitarbeiter der Scouting-Abteilung freistellen.
Was diese Abteilung tut und nach welchen Kriterien Spieler gesichtet werden erschließt sich mir nicht.
Die wenigen Leistungsträger hat man gehen lassen und dafür nur Perspektivspieler (für 3. Liga???) verpflichtet.
Höchstwahrscheinlicher Grund... man hat den, in den letzten 2 Jahren, in dieser Form zusammengestellten Kader absolut überschätzt.
Dein Beitrag (dem ich übringens durchaus beipflichte) befasst sich jetzt im Wesentlichen mit der Zusammenstellung des Kaders, auf welche der derzeitige Trainer, unbestritten, wenig bis gar keinen Einfluss hatte. Darüber kann und sollte man aber nicht in diesem Thread diskutieren.
Ich möchte den Trainer keinesfalls in Frage stellen. Er versucht das Beste aus den derzeitigen Gegebenheiten zu machen und da hat er keinen leichten Job. Nichtsdestotrotz muss es erlaubt sein, in Frage zu stellen, wie er mit dem vorhandenen Personal arbeitet und was er daraus macht. Und für mich gibt's da 3 Punkte, die er durchaus besser hätte lösen können:
1. Darmstadt: Die Gäste spielen viel offensiver, ganz anders als erwartet. Die "offensive Doppel-6" mit Husbauer und Burnic geht völlig nach hinten los. Es ist bereits sehr früh im Spiel zu erkennen, dass wir hier riesen Probleme bekommen. Warum wird hier nicht umgehend reagiert? Zur Halbzeit dann der überfällige Wechsel. Wir kommen zurück ins Spiel und dann kommt der Schiri.... :/
2. Bochum: Defensive/Destruktive Doppel-6. Das Spiel nach vorn scheitert schlicht und ergreifend am Spielaufbau aus dem Mittelfeld. Beide 6er verstehen sich aufs zerstören ganz gut, aber nach vorn werden insbesondere durch Klinge zu viele Bälle beim Gegner wieder abgegeben. Auch durch Ebert kommt nicht die erhoffte Kreativität ins Spiel. Den Wechsel von Terra auf Schmidt versteht wahrscheinlich nur er selbst. Und Husbauer kommt viel zu spät, als das er noch irgendwas ausrichten könnte.
3. Thema Husbauer: Warum setzt man den mit Abstand besten Fussballer in unserem Kader jetzt auf die Bank und lässt ihn anschließend bei den Reservisten mittrainieren? Nur weil er 2 mäßige Spiele gemacht hat, bei denen er im Wesentlichen nicht sonderlich abgefallen ist, im Vergleich zu seinen Nebenleuten?! So motivierst du keinen 30jährigen Nationalspieler, der in der Hinrunde noch Champions League gegen Dortmund und Mailand gespielt hat. Du vergraulst Ihn einfach nur....
Für die übrigen Fehlleistungen kann man Ihn kaum belangen. Da lässt Ihn die Mannschaft einfach im Stich.
26.02.2020 - 17:22 Uhr
Mir kann niemand erzählen, dass unser Kader von der Spielqualität schlechter sein soll, wie der von Wiesbaden oder dem KSC. Vielleicht sind die beiden Mannschaften mehr ein Team und kämpfen mehr. Das ist dann aber auch wieder die Aufgabe vom Trainer.
27.02.2020 - 22:02 Uhr
Zitat von Barney1953
1. Darmstadt: Die Gäste spielen viel offensiver, ganz anders als erwartet. Die "offensive Doppel-6" mit Husbauer und Burnic geht völlig nach hinten los. Es ist bereits sehr früh im Spiel zu erkennen, dass wir hier riesen Probleme bekommen. Warum wird hier nicht umgehend reagiert? Zur Halbzeit dann der überfällige Wechsel. Wir kommen zurück ins Spiel und dann kommt der Schiri.... :/
2. Bochum: Defensive/Destruktive Doppel-6. Das Spiel nach vorn scheitert schlicht und ergreifend am Spielaufbau aus dem Mittelfeld. Beide 6er verstehen sich aufs zerstören ganz gut, aber nach vorn werden insbesondere durch Klinge zu viele Bälle beim Gegner wieder abgegeben. Auch durch Ebert kommt nicht die erhoffte Kreativität ins Spiel. Den Wechsel von Terra auf Schmidt versteht wahrscheinlich nur er selbst. Und Husbauer kommt viel zu spät, als das er noch irgendwas ausrichten könnte.
3. Thema Husbauer: Warum setzt man den mit Abstand besten Fussballer in unserem Kader jetzt auf die Bank und lässt ihn anschließend bei den Reservisten mittrainieren? Nur weil er 2 mäßige Spiele gemacht hat, bei denen er im Wesentlichen nicht sonderlich abgefallen ist, im Vergleich zu seinen Nebenleuten?! So motivierst du keinen 30jährigen Nationalspieler, der in der Hinrunde noch Champions League gegen Dortmund und Mailand gespielt hat. Du vergraulst Ihn einfach nur....
Für die übrigen Fehlleistungen kann man Ihn kaum belangen. Da lässt Ihn die Mannschaft einfach im Stich.
1. Darmstadt: Die Gäste spielen viel offensiver, ganz anders als erwartet. Die "offensive Doppel-6" mit Husbauer und Burnic geht völlig nach hinten los. Es ist bereits sehr früh im Spiel zu erkennen, dass wir hier riesen Probleme bekommen. Warum wird hier nicht umgehend reagiert? Zur Halbzeit dann der überfällige Wechsel. Wir kommen zurück ins Spiel und dann kommt der Schiri.... :/
2. Bochum: Defensive/Destruktive Doppel-6. Das Spiel nach vorn scheitert schlicht und ergreifend am Spielaufbau aus dem Mittelfeld. Beide 6er verstehen sich aufs zerstören ganz gut, aber nach vorn werden insbesondere durch Klinge zu viele Bälle beim Gegner wieder abgegeben. Auch durch Ebert kommt nicht die erhoffte Kreativität ins Spiel. Den Wechsel von Terra auf Schmidt versteht wahrscheinlich nur er selbst. Und Husbauer kommt viel zu spät, als das er noch irgendwas ausrichten könnte.
3. Thema Husbauer: Warum setzt man den mit Abstand besten Fussballer in unserem Kader jetzt auf die Bank und lässt ihn anschließend bei den Reservisten mittrainieren? Nur weil er 2 mäßige Spiele gemacht hat, bei denen er im Wesentlichen nicht sonderlich abgefallen ist, im Vergleich zu seinen Nebenleuten?! So motivierst du keinen 30jährigen Nationalspieler, der in der Hinrunde noch Champions League gegen Dortmund und Mailand gespielt hat. Du vergraulst Ihn einfach nur....
Für die übrigen Fehlleistungen kann man Ihn kaum belangen. Da lässt Ihn die Mannschaft einfach im Stich.
Guter Beitrag!
Zu 1.: Eigentlich hat das Spiel ja sehr gut angefangen. Dynamo führt nach 4min mit 1:0. Torschütze besagter Hušbauer. Was dann passiert, ist unerklärlich. Plötzlich wird total arrogant und pomadig hinten rausgespielt. Allen voran unser Torhüter, der den Ball ohne Not drei Mal dem Gegner in die Füße spielt. Das darf nie und nimmer so passieren. Spätestens nach dem ersten Faux-pas müssen die Bälle erst mal sicher nach vorn gespielt werden.
Warum wechselt Kauczinski nicht sofort defensiv? Weil er sowohl von Hušbauer als auch von Burnič erwarten darf, dass sie umschalten und auf die Situation reagieren! Insbesondere von Hušbauer muss da mehr kommen!
Zu 2.: Hier versucht es Kauczinski erstmal anders herum. Defensiv sicher und kompakt stehen und darüber zum eigenen Spiel finden. Das hat auch gut funktioniert bis ein gewisser Ganvoula eingewechselt wurde und sofort einen Geistesblitz hat. "Come on", der mit dem Außenrist abgelegte Ball auf Blum war einfach genial! Wäre in der Situation auch für jeden anderen Gegner extrem gefährlich geworden! Obwohl ich mich natürlich frage, warum plötzlich alle Verteidiger hinfallen. Aber gut...
Über Tor #2 müssen wir nicht lange reden. Der Ball auf Blum muss verhindert werden. Oder Herr Wahlkvist muss dann die Grätsche auspacken und das Foul riskieren - außerhalb des Strafraums in der 93' Minute - da muss die Sense kommen!
Das war einfach nicht clever gespielt. Wahlkvist hatte ohnehin große Probleme mit Blum - so wie auch mindestens die Hälfte aller anderen RVs in Liga 2.
Alle drei Spiele - Darmstadt, Pauli, Bochum - darf man also unter dem Motto "Balance zwischen Offensive und Defensive finden" betrachten.
Was nervt, ist die fehlende Cleverness. Und da ist Kauczinski machtlos. Normalerweise holst du aus den drei Spielen mindestens drei Punkte. Dynamo steht mit einem da und der war am Ende glücklich.
Zu 3.: Da stimme ich dir nicht zu! Und eigentlich schreibst du es auch selbst. Hušbauer wurde für die Doppel-6 geholt und sollte dort Sicherheit und konstruktives Aufbauspiel sicherstellen.
Wie du selbst schreibst, war gegen Darmstadt deutlich zu erkennen, dass ihm das "Zerstören" gar nicht liegt - zumal es in der 2. BL etwas anders zugeht, als in Tschechien. Weiterhin hat das Darmstadt-Spiel gezeigt, dass die Variante Petrak/Hušbauer sehr stabil ist und man trotzdem drei Tore erzielen kann.
Logischerweise setzt du als Trainer im nächsten Spiel auf diese Aufstellung. War immerhin ein 3:0 in HZ 2 gegen Darmstadt. Dummerweise kassiert Ebert gegen Darmstadt die 10te Gelbe. Kauczinski muss sich also entscheiden. Entweder die gute Doppel-Sechs Petrak/Hušbauer auflösen oder Atik anstelle von Ebert bringen.
MK entscheidet sich für Variante #1 und muss dann leidvoll erfahren, warum die Zwergenreihe keine zweite Chance verdient. Das war ja an Unvermögen kaum zu überbieten. Atik und Horvath kamen mit der aggressiven Spielweise von St. Pauli überhaupt nicht zurecht. Hušbauer und Petrak waren damit auch überfordert. Genauso wie Wahlkvist gegen Gyökeres keinen Stich gesehen hat. Erkenntnis aus diesem Spiel: "So geht es nicht!"
Also gegen Bochum noch einen Tick defensiver, um nicht wieder in HZ1 drei Gegentore zu kriegen. Ebert ist wieder da, also spielt er auch - normal, weil die drei Spiele bis dahin richtig gut waren. Bochum ist auch zweikampfstark und nickelig. Also erstmal Zentrum dicht mit Klinge/Petrak und Ebert auf der Zehn. Soweit, so richtig.
Der Rest ist dann wieder Spielverlauf. Terrazzino muss mit Muskelfaserriss runter!!! (Drei Ausrufezeichen für alle, die MK unterstellen, er hätte Marco einfach so ausgewechselt.) Schmidt kommt rein, was sinnvoll ist, weil man je nach Spielverlauf auf 4-4-2 umstellen kann. Und in dem Fall kann er eben nicht Hušbauer bringen, weil er Ebert und Petrak auf der Doppel-6 braucht! Als nächstes muss MK Horvath vom Feld nehmen, weil der unterirdisch spielt und gegen Gamboa keinen Stich sieht. Links ist einfach nicht seine Seite. MK muss genau so reagieren.
Er hat noch einen Wechsel. Die Mannschaft erzielt schnell den Ausgleich, ist danach am Drücker ohne wirklich zwingend zu werden. Warum soll er also wechseln? Als Jerry platt ist, bringt er Hušbauer für den einen Moment. Der passiert dann leider auf der anderen Seite, weil ein Mal kollektiv geschlafen wird.
Was einige sich hier zusammendichten, ist also nicht haltbar. Hušbauer hat bei MK sicher ein gutes Standing. Die letzten zwei Spiele sind einfach unglücklich gelaufen. Anstatt zu sagen, dass er mit den Reservisten bzw. der zweiten Reihe trainiert hat, könnte man auch formulieren, dass er mit denen trainiert hat, die am Samstag nicht 90min auf dem Platz standen. Ich würde das nicht überinterpretieren.
MK tut aus meiner Sicht, was ein Trainer tun kann. Er versucht durch leichte Umstellungen eine bessere Balance herzustellen, ohne dabei die defensive Kompaktheit aufzugeben. Die ist nämlich das A und O!
Aufgrund der Erkenntnisse der letzten drei Spiele und der Verletzung von Terrazzino, würde ich morgen eigentlich das 4-2-3-1 mit Ebert auf der Zehn und Petrak/Hušbauer auf der Doppel-6 erwarten. Abwehrreihe wie immer. Vielleicht mal Kreuzer statt Wahlkvist. Aber das hängt allein von Mr. Hair und seiner Trainingseinstellung ab.
Denn da ist MK genauso "altmodisch" wie UN - wenn ihr versteht... Jemand der im Training nur rumalbert und nicht Vollgas gibt, der wird nicht über die Reservistenrolle hinauskommen.
Links vorn würde ich Atik erwarten, rechts Schmidt. Im Zentrum sehe ich Makeniok, da Jeremejeff letzte Woche nicht wirklich gut war. Horvath braucht eine Pause, denn die letzten zwei Spiele waren mies. Harti als Ersatz für die IV auf der Bank. Sonst alles wie immer. Vielleicht Ransford oder Gollnack als Alternativen auf die Bank.
27.02.2020 - 22:54 Uhr
Zitat von Brandinger
Guter Beitrag!
Zu 1.: Eigentlich hat das Spiel ja sehr gut angefangen. Dynamo führt nach 4min mit 1:0. Torschütze besagter Hušbauer. Was dann passiert, ist unerklärlich. Plötzlich wird total arrogant und pomadig hinten rausgespielt. Allen voran unser Torhüter, der den Ball ohne Not drei Mal dem Gegner in die Füße spielt. Das darf nie und nimmer so passieren. Spätestens nach dem ersten Faux-pas müssen die Bälle erst mal sicher nach vorn gespielt werden.
Warum wechselt Kauczinski nicht sofort defensiv? Weil er sowohl von Hušbauer als auch von Burnič erwarten darf, dass sie umschalten und auf die Situation reagieren! Insbesondere von Hušbauer muss da mehr kommen!
Zu 2.: Hier versucht es Kauczinski erstmal anders herum. Defensiv sicher und kompakt stehen und darüber zum eigenen Spiel finden. Das hat auch gut funktioniert bis ein gewisser Ganvoula eingewechselt wurde und sofort einen Geistesblitz hat. "Come on", der mit dem Außenrist abgelegte Ball auf Blum war einfach genial! Wäre in der Situation auch für jeden anderen Gegner extrem gefährlich geworden! Obwohl ich mich natürlich frage, warum plötzlich alle Verteidiger hinfallen. Aber gut...
Über Tor #2 müssen wir nicht lange reden. Der Ball auf Blum muss verhindert werden. Oder Herr Wahlkvist muss dann die Grätsche auspacken und das Foul riskieren - außerhalb des Strafraums in der 93' Minute - da muss die Sense kommen!
Das war einfach nicht clever gespielt. Wahlkvist hatte ohnehin große Probleme mit Blum - so wie auch mindestens die Hälfte aller anderen RVs in Liga 2.
Alle drei Spiele - Darmstadt, Pauli, Bochum - darf man also unter dem Motto "Balance zwischen Offensive und Defensive finden" betrachten.
Was nervt, ist die fehlende Cleverness. Und da ist Kauczinski machtlos. Normalerweise holst du aus den drei Spielen mindestens drei Punkte. Dynamo steht mit einem da und der war am Ende glücklich.
Zu 3.: Da stimme ich dir nicht zu! Und eigentlich schreibst du es auch selbst. Hušbauer wurde für die Doppel-6 geholt und sollte dort Sicherheit und konstruktives Aufbauspiel sicherstellen.
Wie du selbst schreibst, war gegen Darmstadt deutlich zu erkennen, dass ihm das "Zerstören" gar nicht liegt - zumal es in der 2. BL etwas anders zugeht, als in Tschechien. Weiterhin hat das Darmstadt-Spiel gezeigt, dass die Variante Petrak/Hušbauer sehr stabil ist und man trotzdem drei Tore erzielen kann.
Logischerweise setzt du als Trainer im nächsten Spiel auf diese Aufstellung. War immerhin ein 3:0 in HZ 2 gegen Darmstadt. Dummerweise kassiert Ebert gegen Darmstadt die 10te Gelbe. Kauczinski muss sich also entscheiden. Entweder die gute Doppel-Sechs Petrak/Hušbauer auflösen oder Atik anstelle von Ebert bringen.
MK entscheidet sich für Variante #1 und muss dann leidvoll erfahren, warum die Zwergenreihe keine zweite Chance verdient. Das war ja an Unvermögen kaum zu überbieten. Atik und Horvath kamen mit der aggressiven Spielweise von St. Pauli überhaupt nicht zurecht. Hušbauer und Petrak waren damit auch überfordert. Genauso wie Wahlkvist gegen Gyökeres keinen Stich gesehen hat. Erkenntnis aus diesem Spiel: "So geht es nicht!"
Also gegen Bochum noch einen Tick defensiver, um nicht wieder in HZ1 drei Gegentore zu kriegen. Ebert ist wieder da, also spielt er auch - normal, weil die drei Spiele bis dahin richtig gut waren. Bochum ist auch zweikampfstark und nickelig. Also erstmal Zentrum dicht mit Klinge/Petrak und Ebert auf der Zehn. Soweit, so richtig.
Der Rest ist dann wieder Spielverlauf. Terrazzino muss mit Muskelfaserriss runter!!! (Drei Ausrufezeichen für alle, die MK unterstellen, er hätte Marco einfach so ausgewechselt.) Schmidt kommt rein, was sinnvoll ist, weil man je nach Spielverlauf auf 4-4-2 umstellen kann. Und in dem Fall kann er eben nicht Hušbauer bringen, weil er Ebert und Petrak auf der Doppel-6 braucht! Als nächstes muss MK Horvath vom Feld nehmen, weil der unterirdisch spielt und gegen Gamboa keinen Stich sieht. Links ist einfach nicht seine Seite. MK muss genau so reagieren.
Er hat noch einen Wechsel. Die Mannschaft erzielt schnell den Ausgleich, ist danach am Drücker ohne wirklich zwingend zu werden. Warum soll er also wechseln? Als Jerry platt ist, bringt er Hušbauer für den einen Moment. Der passiert dann leider auf der anderen Seite, weil ein Mal kollektiv geschlafen wird.
Was einige sich hier zusammendichten, ist also nicht haltbar. Hušbauer hat bei MK sicher ein gutes Standing. Die letzten zwei Spiele sind einfach unglücklich gelaufen. Anstatt zu sagen, dass er mit den Reservisten bzw. der zweiten Reihe trainiert hat, könnte man auch formulieren, dass er mit denen trainiert hat, die am Samstag nicht 90min auf dem Platz standen. Ich würde das nicht überinterpretieren.
MK tut aus meiner Sicht, was ein Trainer tun kann. Er versucht durch leichte Umstellungen eine bessere Balance herzustellen, ohne dabei die defensive Kompaktheit aufzugeben. Die ist nämlich das A und O!
Aufgrund der Erkenntnisse der letzten drei Spiele und der Verletzung von Terrazzino, würde ich morgen eigentlich das 4-2-3-1 mit Ebert auf der Zehn und Petrak/Hušbauer auf der Doppel-6 erwarten. Abwehrreihe wie immer. Vielleicht mal Kreuzer statt Wahlkvist. Aber das hängt allein von Mr. Hair und seiner Trainingseinstellung ab.
Denn da ist MK genauso "altmodisch" wie UN - wenn ihr versteht... Jemand der im Training nur rumalbert und nicht Vollgas gibt, der wird nicht über die Reservistenrolle hinauskommen.
Links vorn würde ich Atik erwarten, rechts Schmidt. Im Zentrum sehe ich Makeniok, da Jeremejeff letzte Woche nicht wirklich gut war. Horvath braucht eine Pause, denn die letzten zwei Spiele waren mies. Harti als Ersatz für die IV auf der Bank. Sonst alles wie immer. Vielleicht Ransford oder Gollnack als Alternativen auf die Bank.
Zitat von Barney1953
1. Darmstadt: Die Gäste spielen viel offensiver, ganz anders als erwartet. Die "offensive Doppel-6" mit Husbauer und Burnic geht völlig nach hinten los. Es ist bereits sehr früh im Spiel zu erkennen, dass wir hier riesen Probleme bekommen. Warum wird hier nicht umgehend reagiert? Zur Halbzeit dann der überfällige Wechsel. Wir kommen zurück ins Spiel und dann kommt der Schiri.... :/
2. Bochum: Defensive/Destruktive Doppel-6. Das Spiel nach vorn scheitert schlicht und ergreifend am Spielaufbau aus dem Mittelfeld. Beide 6er verstehen sich aufs zerstören ganz gut, aber nach vorn werden insbesondere durch Klinge zu viele Bälle beim Gegner wieder abgegeben. Auch durch Ebert kommt nicht die erhoffte Kreativität ins Spiel. Den Wechsel von Terra auf Schmidt versteht wahrscheinlich nur er selbst. Und Husbauer kommt viel zu spät, als das er noch irgendwas ausrichten könnte.
3. Thema Husbauer: Warum setzt man den mit Abstand besten Fussballer in unserem Kader jetzt auf die Bank und lässt ihn anschließend bei den Reservisten mittrainieren? Nur weil er 2 mäßige Spiele gemacht hat, bei denen er im Wesentlichen nicht sonderlich abgefallen ist, im Vergleich zu seinen Nebenleuten?! So motivierst du keinen 30jährigen Nationalspieler, der in der Hinrunde noch Champions League gegen Dortmund und Mailand gespielt hat. Du vergraulst Ihn einfach nur....
Für die übrigen Fehlleistungen kann man Ihn kaum belangen. Da lässt Ihn die Mannschaft einfach im Stich.
1. Darmstadt: Die Gäste spielen viel offensiver, ganz anders als erwartet. Die "offensive Doppel-6" mit Husbauer und Burnic geht völlig nach hinten los. Es ist bereits sehr früh im Spiel zu erkennen, dass wir hier riesen Probleme bekommen. Warum wird hier nicht umgehend reagiert? Zur Halbzeit dann der überfällige Wechsel. Wir kommen zurück ins Spiel und dann kommt der Schiri.... :/
2. Bochum: Defensive/Destruktive Doppel-6. Das Spiel nach vorn scheitert schlicht und ergreifend am Spielaufbau aus dem Mittelfeld. Beide 6er verstehen sich aufs zerstören ganz gut, aber nach vorn werden insbesondere durch Klinge zu viele Bälle beim Gegner wieder abgegeben. Auch durch Ebert kommt nicht die erhoffte Kreativität ins Spiel. Den Wechsel von Terra auf Schmidt versteht wahrscheinlich nur er selbst. Und Husbauer kommt viel zu spät, als das er noch irgendwas ausrichten könnte.
3. Thema Husbauer: Warum setzt man den mit Abstand besten Fussballer in unserem Kader jetzt auf die Bank und lässt ihn anschließend bei den Reservisten mittrainieren? Nur weil er 2 mäßige Spiele gemacht hat, bei denen er im Wesentlichen nicht sonderlich abgefallen ist, im Vergleich zu seinen Nebenleuten?! So motivierst du keinen 30jährigen Nationalspieler, der in der Hinrunde noch Champions League gegen Dortmund und Mailand gespielt hat. Du vergraulst Ihn einfach nur....
Für die übrigen Fehlleistungen kann man Ihn kaum belangen. Da lässt Ihn die Mannschaft einfach im Stich.
Guter Beitrag!
Zu 1.: Eigentlich hat das Spiel ja sehr gut angefangen. Dynamo führt nach 4min mit 1:0. Torschütze besagter Hušbauer. Was dann passiert, ist unerklärlich. Plötzlich wird total arrogant und pomadig hinten rausgespielt. Allen voran unser Torhüter, der den Ball ohne Not drei Mal dem Gegner in die Füße spielt. Das darf nie und nimmer so passieren. Spätestens nach dem ersten Faux-pas müssen die Bälle erst mal sicher nach vorn gespielt werden.
Warum wechselt Kauczinski nicht sofort defensiv? Weil er sowohl von Hušbauer als auch von Burnič erwarten darf, dass sie umschalten und auf die Situation reagieren! Insbesondere von Hušbauer muss da mehr kommen!
Zu 2.: Hier versucht es Kauczinski erstmal anders herum. Defensiv sicher und kompakt stehen und darüber zum eigenen Spiel finden. Das hat auch gut funktioniert bis ein gewisser Ganvoula eingewechselt wurde und sofort einen Geistesblitz hat. "Come on", der mit dem Außenrist abgelegte Ball auf Blum war einfach genial! Wäre in der Situation auch für jeden anderen Gegner extrem gefährlich geworden! Obwohl ich mich natürlich frage, warum plötzlich alle Verteidiger hinfallen. Aber gut...
Über Tor #2 müssen wir nicht lange reden. Der Ball auf Blum muss verhindert werden. Oder Herr Wahlkvist muss dann die Grätsche auspacken und das Foul riskieren - außerhalb des Strafraums in der 93' Minute - da muss die Sense kommen!
Das war einfach nicht clever gespielt. Wahlkvist hatte ohnehin große Probleme mit Blum - so wie auch mindestens die Hälfte aller anderen RVs in Liga 2.
Alle drei Spiele - Darmstadt, Pauli, Bochum - darf man also unter dem Motto "Balance zwischen Offensive und Defensive finden" betrachten.
Was nervt, ist die fehlende Cleverness. Und da ist Kauczinski machtlos. Normalerweise holst du aus den drei Spielen mindestens drei Punkte. Dynamo steht mit einem da und der war am Ende glücklich.
Zu 3.: Da stimme ich dir nicht zu! Und eigentlich schreibst du es auch selbst. Hušbauer wurde für die Doppel-6 geholt und sollte dort Sicherheit und konstruktives Aufbauspiel sicherstellen.
Wie du selbst schreibst, war gegen Darmstadt deutlich zu erkennen, dass ihm das "Zerstören" gar nicht liegt - zumal es in der 2. BL etwas anders zugeht, als in Tschechien. Weiterhin hat das Darmstadt-Spiel gezeigt, dass die Variante Petrak/Hušbauer sehr stabil ist und man trotzdem drei Tore erzielen kann.
Logischerweise setzt du als Trainer im nächsten Spiel auf diese Aufstellung. War immerhin ein 3:0 in HZ 2 gegen Darmstadt. Dummerweise kassiert Ebert gegen Darmstadt die 10te Gelbe. Kauczinski muss sich also entscheiden. Entweder die gute Doppel-Sechs Petrak/Hušbauer auflösen oder Atik anstelle von Ebert bringen.
MK entscheidet sich für Variante #1 und muss dann leidvoll erfahren, warum die Zwergenreihe keine zweite Chance verdient. Das war ja an Unvermögen kaum zu überbieten. Atik und Horvath kamen mit der aggressiven Spielweise von St. Pauli überhaupt nicht zurecht. Hušbauer und Petrak waren damit auch überfordert. Genauso wie Wahlkvist gegen Gyökeres keinen Stich gesehen hat. Erkenntnis aus diesem Spiel: "So geht es nicht!"
Also gegen Bochum noch einen Tick defensiver, um nicht wieder in HZ1 drei Gegentore zu kriegen. Ebert ist wieder da, also spielt er auch - normal, weil die drei Spiele bis dahin richtig gut waren. Bochum ist auch zweikampfstark und nickelig. Also erstmal Zentrum dicht mit Klinge/Petrak und Ebert auf der Zehn. Soweit, so richtig.
Der Rest ist dann wieder Spielverlauf. Terrazzino muss mit Muskelfaserriss runter!!! (Drei Ausrufezeichen für alle, die MK unterstellen, er hätte Marco einfach so ausgewechselt.) Schmidt kommt rein, was sinnvoll ist, weil man je nach Spielverlauf auf 4-4-2 umstellen kann. Und in dem Fall kann er eben nicht Hušbauer bringen, weil er Ebert und Petrak auf der Doppel-6 braucht! Als nächstes muss MK Horvath vom Feld nehmen, weil der unterirdisch spielt und gegen Gamboa keinen Stich sieht. Links ist einfach nicht seine Seite. MK muss genau so reagieren.
Er hat noch einen Wechsel. Die Mannschaft erzielt schnell den Ausgleich, ist danach am Drücker ohne wirklich zwingend zu werden. Warum soll er also wechseln? Als Jerry platt ist, bringt er Hušbauer für den einen Moment. Der passiert dann leider auf der anderen Seite, weil ein Mal kollektiv geschlafen wird.
Was einige sich hier zusammendichten, ist also nicht haltbar. Hušbauer hat bei MK sicher ein gutes Standing. Die letzten zwei Spiele sind einfach unglücklich gelaufen. Anstatt zu sagen, dass er mit den Reservisten bzw. der zweiten Reihe trainiert hat, könnte man auch formulieren, dass er mit denen trainiert hat, die am Samstag nicht 90min auf dem Platz standen. Ich würde das nicht überinterpretieren.
MK tut aus meiner Sicht, was ein Trainer tun kann. Er versucht durch leichte Umstellungen eine bessere Balance herzustellen, ohne dabei die defensive Kompaktheit aufzugeben. Die ist nämlich das A und O!
Aufgrund der Erkenntnisse der letzten drei Spiele und der Verletzung von Terrazzino, würde ich morgen eigentlich das 4-2-3-1 mit Ebert auf der Zehn und Petrak/Hušbauer auf der Doppel-6 erwarten. Abwehrreihe wie immer. Vielleicht mal Kreuzer statt Wahlkvist. Aber das hängt allein von Mr. Hair und seiner Trainingseinstellung ab.
Denn da ist MK genauso "altmodisch" wie UN - wenn ihr versteht... Jemand der im Training nur rumalbert und nicht Vollgas gibt, der wird nicht über die Reservistenrolle hinauskommen.
Links vorn würde ich Atik erwarten, rechts Schmidt. Im Zentrum sehe ich Makeniok, da Jeremejeff letzte Woche nicht wirklich gut war. Horvath braucht eine Pause, denn die letzten zwei Spiele waren mies. Harti als Ersatz für die IV auf der Bank. Sonst alles wie immer. Vielleicht Ransford oder Gollnack als Alternativen auf die Bank.
Besser kann man es wirklich nicht rüberbringen, vielen Dank für Deinen Beitrag.
Die Zentrale aus Petrak/Hušbauer auf der Doppel-6 und Ebert auf der 10 würde ich als beste Variante betrachten. Wenn die 3 sich mal etwas einspielen können würde uns das ein großes Stück Sicherheit geben.
Das ist rein auf dem Papier eigentlich eine Schaltzentrale die enormes Potential hat.
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